19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
VetStage hat eine sehr moderne Unternehmensstruktur. Man wird in die gewünschte Richtung entwickelt und darf auch innerhalb des Unternehmens die Position wechseln, wenn es sich anbietet. Also man schaut schon sehr, dass man seine Stärken optimal einbringen kann.
Mehr Teamtage, man sieht sich schon sehr selten. Benefits wie Gesundheitsmaßnahmen fände ich auch sehr cool, weil wir viel sitzen und das auf den Rücken geht.
Sehr gut. Ich kann nur für mich sprechen, aber in meinem Team wird der Stress durch Kundentermine & Fristen nie an den Kollegen ausgelassen, wir fangen uns gegenseitig auf mit viel Humor & Calls zum Frust teilen.
Also ich fang mal 9 Uhr an, mal 7 Uhr und kann meinen Tag optimal für mich planen, da ich zu 100 % aus dem Home-Office arbeite, so wie wir alle. Wirklich Top, das ist richtiger Luxus. Und Überstunden kommen bei mir auch nicht oft vor, nur wenn mal Hochphasen sind.
Weiterbildungen werden aktiv angesprochen und vorgeschlagen.
Faires durchschnittliches Gehalt
Manchmal schwer zu erreichen, aber grundsätzlich sehr fair. Ich habe nie ein schlechtes Gefühl, wenn ich mich offen äußere.
Größtenteils sehr gut. Die Teams tauschen sich regelmäßig aus, dennoch gehen manchmal Dinge unter, weil jeder unterschiedlich arbeitet, mal lieber mit Slack, mal HubSpot oder Asana.
Mit den letzten Teamtagen hat AI vollends Einzug bei uns behalten und da gibt's seitdem sehr viel neue Möglichkeiten, den Arbeitsalltag mit Claude & Co zu erleichtern und tatsächlich auch kleinere Projekte zu bauen.
Von Anfang an eine 10 von 10 . Trotz Full Remote fühlt man sich nie alleine
Flexible Arbeitszeiten machen es möglich
Wer auch mal über den Tellerrand hinausschaut, den werden keine Steine in den Weg gelegt sich weiter zu bilden
Wie eine kleine Familie :)
Die Open Doors Mentalität steht nicht nur irgendwo geschrieben. Sie wird auch gelebt
Wenn einem im Home Office etwas fehlt muss man es nur sagen :)
Zu jederzeit gegeben . Ob über E-Mail, Slack oder Zoom es ist immer einer ansprechbar
Jeder darf man so sein wie man ist und wird trotzdem vom Team geliebt
Hier lernt man nie aus , da es nie einen Stillstand gibt und sich immer weiter entwickelt wird
Einem wurde viel Vertrauen entgegengebracht, eigene Ideen wurden ernst genommen und konnten umgesetzt werden
Für Werksstudent wurde ein durchschnittliches Gehalt gezahlt
Homeoffice, eigenverantwortliches Arbeiten, Arbeitsmittel wurden nicht gestellt, dies wurde aber im Vorhinein klar kommuniziert
Ein Teamgefühl, das auch Remote gut vermittelt wird.
Super Flexibilität als Werksstudent
Ist ein junges Team
Homeoffice. Arbeitsbedingungen somit abhängig von eigenem Equipment bzw. eigener Austattung
Für einen Remote-Job relativ gut. Allerdings durch Remote manchmal Schwierigkeiten in der Kommunikation.
Gute Möglichkeiten eigene Ideen zu entwickeln und zu etablieren
Alle Ansprechbar, viel ehrliches miteinander, remote, Teamtage, lachen im Allhands, flache Hierarchien, Leistung (wenn man sich zeigt) wird gesehen (zumindest bei mir)
Wäre schön sich öfter zu sehen, viel Arbeit auf sich gestellt, Nähe zu Kollegen nur wenn aktiv gesucht wird (da viele remote)
Fühle mich wohl und kann mich entwickeln. "Lebendig" ist es schon, heißt es ist ein Ort an dem die Hierarchien flach sind, Ideen eingebracht werden. Man muss seine Ideen aber auch vertreten. Das kann jeder mE ubhängig von ihrer Position im Unternehmen - auch wenn es manchen leichter fällt als anderen-
Viele sind hochmotiviert und teils leidenschaftlich bei der Arbeit, und es gibt mit einigen Kollegen eine starke Zusammenarbeit.
Die Arbeitsumgebung ist offen und flexibel. Es gibt auf jeden Fall den Raum für Experimente und Fehler und die werden als Teil des Lernprozesses akzeptiert.
Die Firma versucht das zu Leben, was sie nach außen verspricht.
Durch remote klappt das super für mich. Ich erfasse meine Zeiten und achte auf meine Gesamtstunden. Oftmals kann ich auch auch am Abend oä noch nacharbeiten und dafür mittags mal länger Pause. Urlaube wurden immer genehmigt und keine Erreichbarkeit notwendig. Firmenhandy wenn gewünscht, ebenso Laptop. Da mein privater Laptop besser, nutze ich den. Freitage oft Call-frei.
Vom Werkstudent zur Führungskraft möglich. Keine transparenten und vorgegeben Karrierewege, sondern eher besetzen von frei werdenden Positionen durch Leistungs(Wille). Viel Vertrauen
Mittlerweile im Normal
Kein Schwerpunktthema, aber auch nicht schlecht
Von Freundschaft bis rein kollegiales Verhältnis ohne nicht notwendige Berührungspunkte alles da. Mehr von ersterem, fühle mich als Teil eines Teams und wohl. War früher etwas weniger professionell und mehr gerade während Corona alles noch viel enger, aber das wurde weniger und ist jetzt angenehm.
Per Du, ehrlich, sehr wertschätzend wenn nicht gerade im Streß. Die Führungskräfte sind zugänglich und unterstützend und fördern die persönliche und berufliche Entwicklung. Es gibt jetzt regelmäßige Feedback-Gespräche und Möglichkeiten zur Weiterbildung und Weiterentwicklung wurden mir gegeben.
Manchmal muss man ein Vereinbarungen erinnern die runterfallen, aber dann klappt alles. Vorgesetzte in dem Sinn sind ja nur eine Slack-nachricht weg. Vorgesetzte selber sehr operativ involviert und immer ansprechbar.
Buntes Team in dem jede:r sein darf wie sie/er will und versucht wird individuelle Stärken zu fördern (zumindest bei mir soweit man sich einbringt und mit überlegt, was die Stärken sind und wo man sie ausspielen kann)
Unternehmen wächst, innoviert viel und lern ständig dazu. Da muss man mitkommen wollen, aber für mich passt das gut im Moment. Ich kann Fehler machen und wachsen.
Super Zusammenhalt und super Leute
Themen wie AI und regelmäßige kleinere interne Fortbildungen
Was ich gesehen habe war durchweg positiv
Ich war der Älteste. Von daher alles super ;-)
Inspirierender Vorgesetzter der strukturiert durch komplexe Sachverhalte und die schwer zu planende Startup Welt durchführt
Eins A über Slack & Co
Viel Entfaltungspotential und unterschiedliche Aufgaben, wenn man sich Mühe gibt
Hab mich wohlgefühlt, hat Spaß gemacht und habe mich immer auf Meetings und auf Teamtage gefreut
Ich hatte damals ein paar echt tolle und erfahrene Teamkollegen die sich viel Zeit genommen haben mir Themen zu erklären und mich bei der Umsetzung unterstützt haben. Davon profitiere ich noch heute :)
Ich habe das Team als super zuverlässig, freundlich, offen und ehrlich kennengelernt. Ich habe mich dort auch bei den Präsenzterminen immer wohlgefühlt - auch in Remote natürlich. Man hat sich immer geholfen.
Vertrauen in die Zeit und Leistung. Remote zu arbeiten und trotzdem den Teamgeist zu spüren, man hat sich unterstützt aber nicht kontrolliert gefühlt.
War super spannend die Weiterentwicklung der Plattform und des Produktes zu begleiten. Hatte immer das Gefühl was sinnvolles zu unterstützen und dadurch war ich immer motiviert.
Die Freiheiten erlauben mir eine flexible Tagesgestaltung und eine optimale Work-Life-Balance.
Gearbeitet wird im Homeoffice. Die Atmospäre in gemeinsamen Calls ist super - alle ziehen an einem Strang.
Die Arbeitszeiten sind weitgehend flexibel. Hobbies und anderweitige private Verpflichtungen lassen sich dadurch optimal einplanen. Auch die Arbeit von unterwegs ist möglich.
Durch die Arbeit im Homeoffice bleibt der tägliche Smalltalk aus, wird aber durch entsprechende Calls und regelmäßige gemeinsame Treffen (in denen dann vor allem das Miteinander im Vordergrund steht) ausgeglichen.
Das Team ist im Allgemeinen sehr jung - Altersunterschiede untereinander sind für mich nicht bemerkbar.
Vorgesetzte haben ein offenes Ohr. Für individuelle Wünsche wurde bisher immer eine zufriedenstellende Lösung gefunden.
Arbeit im Homeoffice und von unterwegs möglich.
Man ist nich nur auf die eigenen Themen fokussiert, sondern kann (und soll) sich durchaus auch mit Ideen und Impulsen in anderen Bereiche einbringen. Die Arbeit mit modernen Technologien wird gefördert und gefordert.
Freie Zeiteinteilung (natürlich muss man sich an die Kunden anpassen), offene Kommunikation, Wertschätzende Unternehmenskultur, Feedbackgespräche, Homeoffice uvm.
Nur Remote im Homeoffice, bei Teamcalls eine gute Atmosphäre
freie Zeiteinteilung, daher sehr flexibel. Man muss sich selbst strukturieren können, für mich gibt es jedoch nichts besseres :)
sehr wertschätzend, offene Kommunikation
Alles in allem super, v.a. für only remote.
geht auf Mitarbeitende ein und ist offen für Umgestaltung des Aufgabenbereiches, wenn notwendig/gewünscht
Dass man sich hier wirklich beruflich entwickeln kann und man sehr agil und frei arbeiten kann.
Nicht allen werden Arbeitsgeräte zur Verfügung gestellt. Das sollte vereinheitlicht werden. Die fehlende Transparenz beim Gehalt.
Es wird remote gearbeitet und man kann aus dem Ausland arbeiten. Soweit es mit internen Terminen und Kundenterminen vereinbar ist, kann man sich seine Arbeit individuell einteilen. Man kann Ideen einbringen und wird gehört. Trotz Remotesituation versteht man sich gut und es wird offen und humorvoll miteinander umgegangen.
Remotearbeiten und freie Zeiteinteilung der Aufgaben, wenn interne Termine und Kundentermine es zulassen.
Man wird gefördert und kann sich seinen Interessen und Talenten gemäß weiterentwickeln. Coaching wird beispielsweise bei Führungskräften bezahlt und auch Weiterbildungen können angefragt werden, wenn sie zum Unternehmen passen.
Wir sind alle Menschen und jede Person bringt ihre Individualität mit ins Teamgefüge, aber trotz der remote Arbeit versuchen alle sich mit Respekt zu begegnen. Auf viele im Team kann man sich immer verlassen. Wie es ist, wenn einige Menschen zusammentreffen, gibt es immer die wenigen, die sich mehr bemühen als die anderen. Im Großen und Ganzen aber ein sehr guter Zusammenhalt.
CEO versucht, dass alle sich wohlfühlen und ihren Platz finden, auch wenn das bedeutet, dass Stelle intern gewechselt wird. Junges Team und es ist ein ständiges Dazulernen und gemeinsam Wachsen - auch bei den Vorgesetzten. Es werden schon eher New-Work Konzepte umgesetzt und nicht nach "alten Mustern" gefahren. Neue Führungskräfte bekommen Coaching usw. Es wird viel Verständnis gezeigt und es werden viele Chancen vergeben, die in anderen Unternehmen zu Kündigungen geführt hätten. Gelebte Fehlerkultur. Es gibt kein extremes Top-Down.
100 % Remotearbeit möglich
Die Remotesituation erschwert die Kommunikation, es geben sich aber alle Mühe, sich gegenseitig abzuholen, zu respektieren und interne Termine für alle informativ zu gestalten.
Gehalt ist ok für die Work-Life Balance. Hier herrscht aber zu wenig Transparenz.
Viele Frauen im Team, Führungskräftekreis 50/50
Ein digitales Unternehmen wachsen zu sehen und sich dabei einbringen zu können. Ideen verwirklicht sehen und kein "Das haben wir schon immer so gemacht".
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