Nicht mehr so, wie es mal war
Gut am Arbeitgeber finde ich
Home-Office Optionen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ellenbogenpolitik, Konkurrenzdenken und Machtspielchen
Verbesserungsvorschläge
- Mitarbeiter und Führungskräfte regelmäßig schulen (wöchentlich) zu Themen wie Gleichberechtigung, respektvoller Umgang miteinander usw.
- strengerer Umgang und Konsequenzen bei Fehlverhalten/ Mobbing durchsetzen für ALLE Mitarbeiter (z.B. Abmahnung, Verwarnung usw.)
- regelmäßige Feedback Runden
Arbeitsatmosphäre
Ich habe leider keine gute Erfahrung bei Vetter Pharma gesammelt. Die Arbeitsatmosphäre ist schon nach kurzer Zeit sehr angespannt gewesen, vor allem dann, wenn man sich gegen Ungerechtigkeiten und Machtspielchen innerhalb der Abteilung währt. Anfangs tun vor allem Kolleginnen auf überaus freundlich und hilfsbereit, aber das ist leider mehr Schein als Sein. Insbesondere am Hauptstandort RVK herrschen Konkurrenzdenken und Ellenbogenpolitik. Es geht dort mehr um sehen und gesehen werden in der Kantine, Lästern über Kollegen und Kolleginnen am Stammtisch und das spürt man extrem bei der Arbeit. Ein Mensch mit gutem Gewissen und Moralvorstellung, wird dort nicht dauerhaft bleiben.
Image
Das Image des Unternehmens war vor 10-15 Jahren noch sehr gut hier in der Region. In den letzten Jahren hat das Image sehr stark abgebaut.
Work-Life-Balance
2 Tage Home Office machen die Work-Life-Balance erträglich. Jeden Tag vor Ort im Büro würde ich dort nicht aushalten.
Karriere/Weiterbildung
Ich denke man kann definitiv hier Karriere machen, wenn man eine Führungskraft hinter sich hat, die einen auch wirklich supportet. Ohne support wird es sehr schwer.
Gehalt/Benefits
Die Benefits und das Gehalt sind ok für den Raum Oberschwaben/ Ravensburg. Allerdings bietet Vetter nicht das beste und attraktivste Gehaltspaket auf dem Arbeitsmarkt an. Es gibt viel attraktivere Konditionen und Benefits in anderen Unternehmen im Umkreis.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Vetter Pharma handelt sehr umweltfreundlich. Am Sozialbewusstsein sollte das Unternehmen noch arbeiten.
Kollegenzusammenhalt
Sobald man am Hauptstandort arbeitet sinkt der kollegiale Zusammenhalt und wird zu Konkurrenzdenken.
Umgang mit älteren Kollegen
Man wartet eher darauf, dass die älteren Kollegen schnell in Rente gehen und ihre Arbeitsplätze frei räumen. Wertschätzung ist leider nicht da.
Vorgesetztenverhalten
Wieder von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Die meisten Vorgesetzten tun so, als würden sie alle Anliegen total ernst nehmen und einem aktiv zuhören wollen. Im Endeffekt wird nichts unternommen, Informationen werden meist gegen dich verwendet und wenn es wirklich darauf ankommt - passiert nix. Es ist kein Verhalten auf Augenhöhe zwischen Mitarbeitern und Führungskräften. Einige von Ihnen führen sich als Menschen 1. Klasse auf und präsentieren sich gerne in der Kantine am Hauptstandort mit ihren arroganten Blicken.
Arbeitsbedingungen
Mit Home-Office gerade noch erträglich. Ohne wäre es kaum auszuhalten. Das Unternehmen hat eigentlich so viel Potenzial und eigentlich auch tolle Arbeitsbedingungen. Es stellt aber leider immer die falschen Leute ein, sodass die guten Arbeitsbedingungen an Bedeutung verlieren, weil der soziale Stress unter Kollegen und Kolleginnen immer mehr steigt.
Kommunikation
In manchen Abteilungen funktioniert die Kommunikation gut und auf Augenhöhe. In anderen werden Informationen bewusst vorenthalten.
Gleichberechtigung
Es wird gerne mit Diversity und Gleichberechtigung geworben. Aber das ist mehr Marketing als, dass es im Arbeitsalltag wirklich umgesetzt wird.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind meist vielfältig und interessant.


