Vetter Pharma als Arbeitgeber

Vetter Pharma

308 Bewertungen von Mitarbeitern


kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

308 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

123 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 73 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Der beste Arbeitgeber welchen ich je hatte!


4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG in Ravensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles oben genannte was ich als positiv/besonders positiv aufgeführt habe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts...am Arbeitgeber selbst, wirklich buchstäblich nichts.

Verbesserungsvorschläge

Bis auf die Luft-Zusammensetzung der Klimaanlage habe ich nicht prägnantes zu beanstanden.

Arbeitsatmosphäre

Als ich neu bei Vetter ankam, wurde ich buchstäblich von jeder Führungskraft und jedem Produktionsmitarbeiter begrüßt welchem ich über den Weg lief...diese Freundlichkeit und Offenheit hatte ich bis dato so nie im Arbeitsleben erfahren dürfen.

Was ich jetzt nach längerer Anwesenheit sagen kann...manche Kollegen sind etwas speziell, wollen sich besonders profilieren und glänzen ( zeigen dass sie besser sind als all die anderen? ) oder haben immer wiederkehrende, missmutige Verstimmungen welche man ertragen soll...diesen Kollegen sollte man ganz klassisch "einfach aus dem Weg gehen", dann hat man keine Schwierigkeiten miteinander.

Vorgesetzte habe ich bisher ohne Ausnahme als fair und fähig wahrgenommen, bei Problemen wird man angehört und es wird auch entsprechend gehandelt...wieder ein Punkt welchen ich besonders positiv hervorheben möchte...hier fühlt man sich einfach als Teil eines Ganzen, welcher am Prozess und am Erfolg mitwirken darf!

Alles in allem ist zu sagen dass der Umgang miteinander sehr gut und harmonisch ist.

Kommunikation

Bei Vetter werden monatlich Meetings der einzelnen Fertigungsgruppen veranstaltet um auf dem neuesten Stand zu bleiben bei Änderungen im Betrieb o.ä.

Auch gibt es Einzelgespräche beim Vorgesetzten. Dieser spricht dann mit einem darüber wo man aktuell steht, wie man im Team klarkommt, was man einem als besonders gut anrechnen kann...

Dies kannte ich bisher auch noch nicht und bin sehr froh darüber dass man so offen und direkt miteinander kommuniziert. Ich bin froh für jede Ermutigung, jedes Lob oder auch über konstruktive Kritik, denn nur dadurch kann man sich verbessern oder seine Fähigkeiten zum besten geben.

Kollegenzusammenhalt

Kann ich nur oben genanntes beifügen zum Thema "Kollegen".

Explizit zum Thema "Zusammenhalt": mich stört, dass die Kollegen stets ihrer Raucher-Sucht nachgehen müssen sobald Pause ist ( ich bin Nicht-Raucher ), dadurch teilt sich die Gemeinschaft etwas, da die anderen sogleich in die Kantine marschieren um ihre Pause anzutreten und dass man somit nicht mit Kollegen an einem Tisch sitzen kann und zusammen essen und plaudern kann.

Wenn es einmal vorkommt dass man zusammen am Tisch sitzt, ergibt sich kein sinnvolles Gespräch bzw. kein "geistreiches" Thema, sondern stets Smalltalk....absolut uninteressant, leider heutzutage normal dass man nicht mehr ordentlich miteinander philosophieren kann!

80% der Pausen wird aber sowieso am Smartphone herumgedrückt während man sich hastig das essen reinschaufelt und man schweigt sich an...sehr schade finde ich die Entwicklung, ich bin ein absoluter Handy-Gegner und gehöre damit wohl einer absoluten Minderheit an. Gute Gespräche und miteinander reden wäre in den Pausen ein Segen.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance finde ich in 3-Schicht etwas "unperfekt"...da ich mir vor Antritt der Stelle jedoch darüber im Klaren war was 3-Schicht bedeutet, sehe ich dies nicht so arg als Nachteil an.

Gerade die Spätschicht ist meiner Meinung nach stark verbesserungswürdig....jedoch kaum umsetzbar, da dann die Früh/Nachtschicht nachziehen müsste.

Aber rein fiktiv wäre es super wenn die Spätschicht zwei ganze Stunden vorverlegt wäre und man somit zwei Stunden früher Feierabend hätte...dann hätte man noch ein klein wenig vom Abend :)

Ansonsten wäre eine frühere Pause besser verträglich für meinen Magen, welcher immer extrem schnell nach Nahrung schreit...der Nachteil davon wäre jedoch dass man nachher wieder länger am Stück arbeiten müsste, was je nach Situation auch mal sehr anstrengend sein kann.

Ansonsten bin ich mit der Work-Life-Balance zufrieden. Man hat ein ordentliches Wochenende von zwei Tagen und muss nicht in Rufbereitschaft sein, sondern kann sein Wochenende unbeschwert genießen. Überstunden können über Samstagsdienste angehäuft werden bzw. Minusstunden abgeleistet werden.

Mehrarbeit, Feiertags,- oder Wochenendarbeit wird dazu noch entsprechend entgolten...klasse!

Vorgesetztenverhalten

Über die Vorgesetzten kann ich nur oben genanntes wiederholen...volle Punktzahl!

Interessante Aufgaben

Größtenteils wird man in seiner Fertigungsgruppe eingesetzt und auch entsprechend ausgelastet...wenn die Produktion läuft und Arbeit da ist dann macht es Spass und läuft mit guter Laune.

Leider gibts manchmal weniger Arbeit, oder Produkte wechseln häufig o.ä. was zur Folge hat dass man viel Aufwand betreiben muss und etwas weniger aufregende Arbeiten mehrfach hintereinander tätigen muss...oder man wird anderweitig eingesetzt was manchmal auch nicht so sehr interessant ist.

Der Gedanke dahinter ist jedoch löblich, und zwar dass jeder Mitarbeiter auch täglich Aufgaben und Beschäftigungen hat...und genau darum geht es ja. Darum vergebe ich hier 4 Sterne :)

Gleichberechtigung

Jeder wird hier für voll genommen, gleich behandelt und gleich gefördert...es gibt für Mitarbeiter, welche länger krank waren ein "Wiedereingliederungsprogramm" welches sicherstellt, dass die betreffenden Personen langsam und schonend wieder in die Arbeitsabläufe eingegliedert werden.

Männer sowie Frauen werden hier gleich behandelt und auch gleich bezahlt, hier wird kein Unterschied gemacht und niemand muss sich weniger Wert fühlen.

Umgang mit älteren Kollegen

Gerade die älteren Kollegen haben ungemein Erfahrung und ich persönlich habe riesigen Respekt vor diesen Mitarbeitern...im positiven Sinne!

Diese Mitarbeiter können einem jede Frage beantworten, sie können praktisch alles auswendig und haben ein hohes Maß an Geduld und Freundlichkeit.

Ältere Kollegen werden bei Vetter gerne gehalten, was auch die recht hohe Anzahl langjähriger Mitarbeiter zeigt.

Arbeitsbedingungen

Alle Maschinen, die Arbeitsumgebung und Geräte sind "up-to-date" und auf dem neuesten Stand...ältere Maschinen werden nach und nach ausgemustert und durch neueste Technologien ersetzt...hier setzt Vetter wahrlich ein Zeichen.

Leider ist die Luft in den Räumen oft sehr schlecht, was wohl an der Einstellung der Klimaanlagen liegt...die Luft schein extrem trocken und sauerstoffarm zu sein was öfters zu Benommenheit, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder gereizten Schleimhäuten führt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vetter setzt sich für "grüne Energie" ein. Man sorgt dafür dass z.B. Mitarbeiter durch Bus-Shuttles zur Arbeitsstätte gebracht werden ( Kollektiver Transport spart Emissionen ), oder ermutigt Mitarbeiter dazu "Green Ways to work" zu nutzen d.h. mit dem Rad oder E-Bike zu kommen.

Was ich mit Abstand das Allergrößte finde, als echter Radsport-Fan: Vetter bietet seinen Mitarbeitern ein einzigartiges Fahrrad-Leasing. Dadurch können top-aktuelle Fahrräder zu sehr günstigen Koditionen geleast werden! Wie ich finde, ein wahrer Traum, fast zu schön um wahr zu sein ( ist aber wahr! ).

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist über alle Zweifel erhaben...bei Vetter fühle ich mich mehr als fair bezahlt! Mehr gibts darüber nicht zu sagen. :)

Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen wird auch angeboten, ebenfalls sehr positiv...hier werde ich mich noch ein wenig einlesen und dieses Angebot evtl. auch in absehbarer Zeit nutzen...Vorsorge fürs Alter wird ja in der heutigen Zeit ein immer wichtigeres Thema.

Image

Vom Hören-Sagen vor meinem Antritt bei Vetter sehr viel negatives über das kollegiale Zusammensein mitbekommen...was ich jedoch in meiner Arbeitsstätte mit keinem Wort bestätigen kann!

Den Betrieb selbst betreffend gibt es nur ein lupenreines Image...noch nie habe ich negatives oder verwerfliches über Vetter oder deren Geschäftsgebahren gelesen oder gehört...die gesetzlichen Richtlinien gegen Preiskartelle, Korruption, Bestechung etc. sind auch das große Aushängeschild von Vetter...es ist gut zu wissen, dass man in einer lupenreinen Firma arbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Durch entsprechende Dienstjahre und gesteigertem Maß an Erfahrung gibt es durchaus Möglichkeiten hier weiterzukommen...für wirkliche Fach-Anstellungen sind leider nach wie vor Ausbildungen von 2-3 Jahren nötig...ganz oldschool....d.h. ein Fertigungsmitarbeiter kann nicht einfach durch eine Umschulung zum Mechaniker aufsteigen.

Allerdings gibt es für die einzelen Positionsgruppen höhere Positionen, welche bezogen werden können. Eben durch oben genannte Dienstjahre und Erfahrungen kann man in eine Leitungsposition aufsteigen, meiner Meinung nach schon eine super Möglichkeit um sich zu entwickeln.


Arbeitgeber-Kommentar

Dieter Schade, Vice President Human Resources / Business Partner & Service Vetter Pharma International GmbH
Dieter SchadeVice President Human Resources / Business Partner & Service Vetter Pharma International GmbH

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihre super Bewertung! Wir freuen uns über Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit Ihrem positiven Bild von unserem Unternehmen auch als Botschafter nach außen sichtbar sind. Auch wenn es manchmal ein Auf und Ab im Arbeitsalltag ist, freut es uns sehr, dass Sie sich bei uns wohlfühlen.

Weiterhin alles Gute für Sie und viel Erfolg!

Viele Grüße

Praktikum im produktionsnahen Umfeld


3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion bei Vetter Pharma in Ravensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Offenheit, dass man sich willkommen fühlt und merkt, dass man selbst zum Unternehmensziel beiträgt. Die Fehlerkultur ist auch sehr positiv und wird kontinuierlich gelebt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelndes Interesse an der eigenen Person, mäßiges Sportangebot und die (bisher, Stand 2019) schlechte Kantine, gerade für Vegetarier oder Flexitarier.

Verbesserungsvorschläge

Flachere Hierarchien
Mehr Vorgesetztennähe und Transparenz schaffen
Teambuilding auch außerhalb der Abteilungen ermöglichen und aktiv fördern
Mehr Sportangebote, auch gerne am Standort
Bessere Kantine

Arbeitsatmosphäre

War immer offen, ehrlich und entspannt. Konnte mich immer an Kollegen und Vorgesetzte wenden.

Kommunikation

Top!

Work-Life-Balance

Es gab zwar unternehmensseitig einige Angebote, jedoch nichts Umwerfendes.

Vorgesetztenverhalten

War immer einwandfrei, hätte mir jedoch zwischendurch mehr Feedback gewünscht, auch auf Vorgesetzteninitiative

Interessante Aufgaben

Durfte Verantwortung übernehmen, waren aber eher wenig fordernde Aufgaben.

Arbeitsbedingungen

Gut, mehr Konferenzräume und interessantere (modernere, wenig schlichtere) Raumausstattung wären gut gewesen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier könnte mehr gemacht werden, um den Mitarbeitern die Energieeffizienz näherzubringen (Öffis, Shuttles, Fahrräder)

Gehalt/Sozialleistungen

War ordentlich, hätte jedoch eine etwas progressivere Unternehmenskultur gerade in Richtung flexibler Arbeitszeiten und bessere Work-Life-Balance --> weniger Wochenstunden

Image

Top-Adresse in der Region, durch mangelnden Kundenbezug jedoch immer ein "Hidden Champion"


Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Karriere/Weiterbildung


Arbeitgeber-Kommentar

Ursula Kälberer, Senior HR Business Partner
Ursula KälbererSenior HR Business Partner

Liebe Praktikantin, lieber Praktikant,

Ihr offenes Feedback über Ihre Zeit in unserem Unternehmen freut uns. Herzlichen Dank dafür, dass Sie sich die Mühe gemacht haben. Es ist immer interessant zu sehen, wie angehende Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Ihre Tätigkeit bei uns bewerten.

Behalten Sie unser Unternehmen in guter Erinnerung. Engagierte Leute sind bei uns immer willkommen!

Viele Grüße

Kleine Verbesserungen spürbar, allerdings kratzt es nur an der Oberfläche.


1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Vetter Pharma in Ravensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zukunftsorientierte Unternehmen. Wachsende Branche

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Als Mitarbeiter des letzten Gliedes in der Kette des Unternehmens, hat man das Gefühl, die oberen machen sich die Taschen voll und wir, die ihre Rücken, Augen und Psyche stark belasten müssen für jeden Euro kämpfen.

Verbesserungsvorschläge

Flexiblere Arbeitszeiten für die Schichtarbeiter.
Mehr Frühschicht teilzeit Stellen.
Komplette Überarbeitung der Führungspositionen (mehr Schulungen für den Umgang mit Angestellten, diesbezüglich Kontrollen durchführen, Mitarbeiter befragen)
Angebote für Rücken beschwerden anbieten.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist durch die monotone Arbeit demotivierend.
In der Optischen Kontrolle sieht man die meiste Zeit des Arbeitstages kein Tageslicht, was die Laune der Mitarbeiter stark beeinflusst. Ich würde sogar soweit gehen und sagen das ich in den Jahren in denen ich hier bin, merke, das es bei einigen schon eine art Depression die da entstanden ist.
Die meisten der Mitarbeiter trauen sich nicht auf die Toilette zu gehen oder zwischendurch etwas trinken zu gehen, weil dies Zeit kostet und man dann die gewünschte "Stückzahl" der zu kontrollierenden Spritzen nicht einhalten kann.

Kommunikation

Die Kommunikation hat sich ein wenig verbessert.
Allerdings ist mir in der letzten Zeit aufgefallen das viele der neuen Kollegen/Kolleginnen kaum Deutsch sprechen, aber durchaus motiviert wären, wenn sie es eher verstehen würden.
Es wäre eine Überlegung Wert, wichtige Schulungsunterlagen auch in anderen Sprachen anzubieten, damit wenigstens das Grundverständnis für die anstehende Arbeit vorhanden wäre.

Kollegenzusammenhalt

Viele Kollegen sind die meiste Zeit des Arbeitstages unzufrieden und am motzen. Was das Arbeitsklima stark beeinflusst.
Leider stehen immer dieselben Personen bei den Teambesprechungen auf und bemängeln etwas. Von Zusammenhalt merke ich in meinem Team eher weniger.

Work-Life-Balance

Anfangs war ich sehr motiviert und bin vor oder nach der Arbeit ins Fitness Studio gegangen, um einen Ausgleich zum 8 Stunden sitzen/stehen zu bewirken.
Durch das ständige sitzen wird man träge und faul, ich kenne wenige Kollegen die regelmäßig Sport treiben. Deshalb sind auch viele der Mitarbeiter übergewichtig.

Das Schichten macht einigen schwer zu schaffen,
Es gibt zu wenig Teilzeitarbeit, gerade für Mütter die nur in der Frühschicht arbeiten möchten.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist wirklich sehr unterschiedlich. Manche Schichtkoordinatoren sind dermaßen überfordert, dass sie regelmäßig einen Schreianfall bekommen und Hektik im Raum verbreiten. Und dann widerum gibt es welche, denen es komplett egal zu sein scheint und ihre Zeit absitzen bzw. stundenlang weg sind und im Flur mit anderen Kollegen quatschen.
Bisher habe ich in diesem Unternehmen keinen Vorgesetzten erlebt, der auf ein gutes Arbeitsklima innerhalb eines Raumes Wert legt.

Interessante Aufgaben

In der Optischen Kontrolle gibt es eher weniger interessante Aufgaben, zwischendurch darf man "packen" dass ist die einzige Aufgabe die etwas Abwechslung verspricht.

Gleichberechtigung

Bezüglich der Gleichberechtigung muss ich sagen, wenn man sich mit den Schichtkoordinatoren gut stellt, melden diese dem Teammanager ein besseres Feedback über den jeweiligen Mitarbeiter.
Vieles wird nicht objektiv betrachtet, sondern eher nach Sympathie.

Arbeitsbedingungen

Gefängnis Atmosphäre mit sehr vielen verboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gute Ansätze. Nur an der Umsetzung der Mitarbeiter scheitert es noch des öfteren. Z.b. mit dem Umgang von Gefahrstoffen.

Gehalt/Sozialleistungen

Ist in Ordnung, man würde aber Mitarbeiter die schon länger im Unternehmen sind, eher halten wenn es mehr geben würde.

Image

Leider ist das Image ziemlich negativ. Ist teilweise auch verständlich, weil die meisten Mitarbeiter oder ehemaligen Mitarbeiter unzufrieden sind bzw. waren.
Meiner Meinung nach wäre das Image nur umzuwenden, wenn große Veränderungen innerhalb der Unternehmenskultur stattfinden würden.

Karriere/Weiterbildung

Für Mitarbeiter der Optischen Kontrolle ist es unheimlich schwierig, eine bessere Position anzustreben. Meiner Erfahrung nach braucht es einen guten Draht zu einem Vorgesetzten, um hier weiter zu kommen. Die Arbeitsleistung allein reicht hierbei nicht.


Umgang mit älteren Kollegen


Arbeitgeber-Kommentar

Dieter Schade, Vice President Human Resources / Business Partner & Service Vetter Pharma International GmbH
Dieter SchadeVice President Human Resources / Business Partner & Service Vetter Pharma International GmbH

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

danke für Ihren Eintrag und dass Sie sich die Zeit für Ihr Feedback an uns genommen haben. Es ist für uns wichtig zu wissen, was unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewegt, gerade weil wir in einem anspruchsvollen, stark wachsenden Umfeld arbeiten. Nur wenn wir ein offenes, konstruktives Feedback erhalten, können wir gezielt Lösungen erarbeiten, um nachhaltig besser zu werden.

Sie schildern einige Situationen, die auch nicht unseren Vorstellungen von einem positiven Arbeitsklima entsprechen. Bitte sprechen Sie Ihren HR-Business-Partner vertrauensvoll an, um sich über all die Dinge auszutauschen, die Sie bewegen.

Auch das von Ihnen angesprochene Thema der Gesundheit liegt uns sehr am Herzen. Um unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von den teilweise körperlichen Herausforderungen am Arbeitsplatz zu entlasten, bieten wir mit unserem Betrieblichen Gesundheitsmanagement ein sehr breites Programm an betrieblichen Sport- und Fitnesskursen an. Schauen Sie sich dazu gerne das Angebot in unserem Intranet an. Bei Fragen kann Ihnen unser BGM-Team sicher weiterhelfen. Ihren Hinweis noch mehr zum Thema „Fitness für den Rücken“ anzubieten, geben wir aber gerne an das BGM-Team weiter.

Uns ist wichtig, dass sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei uns wohl fühlen – deswegen bieten wir Ihnen an, Ihre Themen in einem Gespräch mit Ihrem Business Partner konkret und natürlich vertraulich anzusprechen. Die Kontaktdaten finden Sie ebenfalls im Intranet. Gerne können Sie auch persönlich zu mir Kontakt aufnehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Eigentlich okay-kann aber noch besser werden


3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fa.Vetter Pharma in Ravensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schöne Arbeitsplätze, pünktliche Bezahlung, steigende Möglichkeiten für Sozialleistungen, flexibele Arbeitszeiten, Möglichkeiten zum Wiedereinstieg nach Elternzeit, Teilzeitangebote

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führung ist schon besser als vor ein paar Jahren, kann aber noch weiter verbessert werden

Verbesserungsvorschläge

Möglichkeiten zum Aufstieg für nicht studierte Mitarbeiter schaffen. Gehalt für langjährige Mitarbeiter anpassen

Arbeitsatmosphäre

In meiner Abteilung gut

Kommunikation

Nur manchmal gut

Kollegenzusammenhalt

In meiner Abteilung gut

Work-Life-Balance

Dafür ist jeder selbst verantwortlich

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter werden sehr gefordert, bekommen aber nicht immer alle Informationen

Gleichberechtigung

Meist sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere müssen mit den Jungen mithalten können

Arbeitsbedingungen

Viele Neubauten und gute Arbeitsmittel

Umwelt-/Sozialbewusstsein

EHS ist ein großes Thema

Gehalt/Sozialleistungen

Sozialleistungen lassen noch zu wünschen, man spürt allerdings Verbesserung

Image

Bei Kunden sehr gut

Karriere/Weiterbildung

Karriere macht nur wer studiert oder Beziehung in die Führungsebene hat

Herausforderung

Sehr abwechslungsreich und vielfältig


Arbeitgeber-Kommentar

Dieter Schade, Vice President Human Resources / Business Partner & Service Vetter Pharma International GmbH
Dieter SchadeVice President Human Resources / Business Partner & Service Vetter Pharma International GmbH

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

danke für Ihre gute Bewertung und dafür, dass Sie sich die Mühe für persönliche Einschätzungen gemacht haben. Wir freuen uns, dass Sie Veränderungen im Unternehmen positiv bewerten. Ihre Anregungen nehmen wir gerne auf, bei manchem können wir sicher noch besser werden.

Beste Grüße

Kindergarten Arbeitsklima


2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion bei Vetter Pharma in Ravensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sonderzahlungen wie Weihnachts- Urlaubsgeld. Urlaubsanspruch (30 Tage).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass den Mitarbeitern kein Gehör geschenkt wird. Mal abgesehen von der Stückzahl die man (NICHT stündlich - sondern 50/55 Minuten Kontrollzeit) mit diesen hohen Vorgaben nicht umsetzen kann. Hierbei sprechen die meisten Mitarbeiter von Quantität und nicht Qualität.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Z.b.: In der Teambesprechung auch mal Notizen machen, und nicht nur als TM "Ja und Amen" sagen. Die Vorgesetzen erneut schulen - einen Mitarbeiter anzuschreien zeugt keine Stärke und gehört in KEIN Unternehmen!

Arbeitsatmosphäre

Eine Arbeitsatmosphäre gibt es im Bereich "Optische Kontrolle" nicht. Es wird getan, was der Vorgesetzte (SK - Schichtkoordinator) von einem verlangt.

Kommunikation

Es gibt monatliche Teamgespräche. Hierbei werden alle Pro & Contra's von den TM's (Team Manager) angesprochen. Die Mitarbeiter sprechen ebenfalls Pro & Contra's an. Jedoch wird dem kein Gehör geschenkt.

Vorgesetztenverhalten

Man wird gerne mal von seinem Vorgesetzten (SK) vor versammelter Mannschaft angeschrien. Ab diesem Zeitpunkt war für mich klar, dass ich in einem Kindergarten arbeite. Jedenfalls gehen die Vorgesetzten so mit einem um.

Interessante Aufgaben

"Abwechslungsreich" ist der Bereich in der Optischen Kontrolle nur eingeschränkt. Lediglich beim Kontrollprozedere gibt es kleinere Unterschiede. Diese sind jedoch vom Produkt und vom Kunden abhängig.

Arbeitsbedingungen

Man musste sogenannte "SOP's" lesen. Die Computer, die man nutzen musste, waren teilweise extrem veraltert und langsam. Alleine das Anmelden hat mehrere Minuten in Anspruch genommen.

Gehalt/Sozialleistungen

Für diese Verantwortung, die man im Bereich "Optischen Kontrolle" trägt, ist dieser Job unterbezahlt.

Image

Extern hört man schon viel negatives über diese Firma. Intern aber noch mehr! Die Mitarbeiter haben kein gutes Wort über die Firma verloren.

Karriere/Weiterbildung

Einige Mitarbeiter, die schon seit mehr als 10 Jahren im Bereich OK tätig sind, wollten sich auf andere, interne Stellen bewerben. Jedoch erhielten alle eine Absage. Vermutlich, weil die Firma kaum Personal für diesen Bereich herbekommt.


Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Umwelt-/Sozialbewusstsein


Arbeitgeber-Kommentar

Dieter Schade, Vice President Human Resources / Business Partner & Service
Dieter SchadeVice President Human Resources / Business Partner & Service

Liebe ehemalige Mitarbeiterin,
lieber ehemaliger Mitarbeiter,

danke für Ihre Rückmeldung. Wir stimmen Ihnen zu, dass ein wertschätzender Umgang untereinander sehr wichtig ist. Für uns ist das die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Und diese sollte in jedem Fall respektvoll sein. Dafür haben wir Schulungsprogramme eingerichtet, die von den Vorgesetzten durchlaufen werden müssen.
In unserem Unternehmen ist die Tätigkeit in der Optischen Kontrolle (OK) ein wesentlicher Bestandteil bei der Herstellung der Medikamente für unsere Kunden. Deshalb wissen wir um den Einsatz aller Mitarbeiter und schätzen dies sehr. Wir bedauern, dass Sie – nach Ihren Schilderungen – etwas anderes erfahren haben.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Lebensweg alles Gute.
Freundliche Grüße

Dieter Schade

Allgemein Positive Firma mit vielen kleinen Macken


3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Vetter Pharma in Ravensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsvielfalt, Berufliche Herausforderungen, Weiterentwicklungs (Persönlich/Fachlich intern)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Förderung bei Weiterbildung extern,
Gehaltssystem,
Beförderungssystem

Verbesserungsvorschläge

Gehaltssystem drastisch überdenken. Leistung fördern und auch belohnen. Eventuell öftere Feedback Gespräche als 1x im Jahr. Ein wenig mehr bei Einstellungen hingucken (interne Beförderungen teilweise unerklärlich, leider oft mit Sympathiehintergrund und nicht Leistungshintergrund)

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist stark auf die Abteilung zurückzuführen.
In meiner Abteilung ist sie gut. Das hat vor allem was mit der hauptsächlich harmonischen Führungsriege (Produktionsleiter/Teammanager/Schichtkoordinator) zu tun. Meine Stelle, die SK's, sorgen hier mit viel Lob bei den Mitarbeitern dass auch in den stressigen Phasen und bei unbegründbaren Entscheidungen die Stimmung oben bleibt.

In meinem Fall muss ich sagen dass ich selten gelobt werde. In den letzten Monaten/Jahren habe ich auch eher das Gefühl das eine dauerhafte Mehrbelastung (45h + Wochen) und eine sehr fehlerfreie, gründliche und schnelle Arbeitsweise als Selbstverständlich angesehen wird.

Im gleichen Zug wird bei anderen Mitarbeitern eine schlechtere Leistung, mit wenig Aufgaben und Verantwortungen ebenso geduldet.

Kommunikation

Als ich zu Vetter gekommen war, war die Kommunikation definitiv eine 1Stern beurteilen. Durch viele Änderung haben wir uns hier in der Abteilung stark verbessert, leider etwas zu Spät um mehr erfahrene Mitarbeiter zu halten.

Kollegenzusammenhalt

Bei uns in der Abteilung vorbildlich. Man tritt füreinander ein, man hilft sich und es gibt wenig Drama und Ärger.

Work-Life-Balance

Ich denke im großen und ganzen kann man hier nicht meckern. Ich für meinen Teile empfinde die Arbeitsaufteilung jedoch hier teilweise als ungerechtfertigt. Die stärkeren Mitarbeiter/Führungskräfte bekommen bedeutend mehr Aufgaben und Verantwortungen auferlegt als die schwächeren. Daran ist vorerst nichts verwunderlich, jedoch wird man auch ganz Stark an seiner eigenen Durchschnittsarbeit gemessen und nicht an der von der Gruppe. Somit wird hier eindeutig mit zweierlei Maß bei gleichen Erfahrungsstand und Stelle gemessen.

Vorgesetztenverhalten

Beinahe perfekt. Hier gibt es zwar immer schwarze Schafe jedoch haben wir eine sehr gute Diskussionskultur. Durch den offenen Umgang miteinander kann man oft auf den gleichen Nenner kommen.
Teilweise wirken die Vorgesetzten jedoch nicht auf einer Wellenlänge

Interessante Aufgaben

Viele Produkte und neue Produkte machen die Arbeit sehr abwechslungsreich. Auch Exkurse in andere Stationen und erlangen von fachübergreifendem wissen ist mir gut möglich.

Seitdem ich bei Vetter bin lerne ich monatlich mehr, sei es fachlich oder persönlich. Wenn man also will, kann man sehr viel mitnehmen.

Gleichberechtigung

Vetter hat viele Frauen in den höheren Etagen. Ich habe hier noch keine Diskriminierung entdecken können.

Umgang mit älteren Kollegen

Mehr Urlaub im Alter und andere Benefits vorhanden.

Einstieg in ein junges Team muss jedoch eine "jugendlichere" Einstellung vorhanden sein.
(ein älterer muss sich in einem jüngeren Umfeld auch fügen können)

Arbeitsbedingungen

Viel Stress, Viel Umbau, Wenig Platz.
Vetter wächst und das merkt man.
In der Produktion müssen wir eine Konstante sein, die den Wachstum möglich macht. Das müssen wir unter stetigem Einarbeitungs, Leistungs und Ergebnisdruck.
Vetter wird teilweise ungerecht auf den Rücken zu weniger eingearbeiteter Mitarbeiter erweitert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In der Pharmazie kann man bei der Umwelt leider nicht viel Punkten.
Einige Vorschläge zur Plastikreduzierung wurden dennoch direkt abgelehnt.

Gehalt/Sozialleistungen

Im allgemeinen ist Vetter hier sehr gut vertreten. Teilweise sehr guter Lohn. Gute Benefits ausserhalb (Weihnachtsgeld, BAV, Urlaubsgeld).

Trotzdem muss Vetter bei der Bewertung der Stellen ein genaueres Augenmerk darauf legen. Es gibt verschiedene Abteilungen, die alle die gleiche Rolle besitzen. (TM/TL, SK, usw.) Hierbei wird nicht differenziert was in den einzelnen Abteilungen von dem jeweiligen Personal gefordert wird. Es gibt eindeutige Abweichungen, wie man sie Zbsp. zwischen einem SK und einem TM innerhalb einer Abteilung erwartet, auch auf TM zu TM oder SK zu SK Ebene zwischen den Abteilungen. Hier wird Gehaltstechnisch jedoch nicht unterschieden. Angebote in höhere Gehaltsstufen (TM2, SK2 usw.) werden bei den "leichteren" Abteilungen eindeutig öfters gegeben. Das ist schlichtweg unfair und für mich auch unverständlich.
Ich habe hier die Hoffnung das bald eine neue Bewertung gemacht wird und diese Diskrepanzen dann bitte auch berücksichtigt werden.

Das bisherige Leistungszuschlagssystem war leider auch extrem unfair und wird aus genau diesem Grund abgeschafft. Hier wurden meistens die ältesten Mitarbeiter, jedoch definitiv nicht die fleißigsten belohnt

Image

Leider hört man von Bekannten und von Mitarbeitern anderen Firmen selten gutes über Vetter. Eigentlich sehr schade da die Firma sehr viel Potential hat

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird bei Vetter leider 0 gefördert.
Firmen wie TEVA, Rentschler und Boehringer bieten hier ihren Mitarbeiter viel mehr Möglichkeiten. (bezahlter Lernurlaub, bezahlte Freistellung bei Prüfungen, monetäre Unterstützung) Vetter hingegen gibt nur bei wenigen Mitarbeitern monetäre Zuschüsse.

Schulungen werden auch nur ausgewählten Mitarbeitern gewährt.


Arbeitgeber-Kommentar

Dieter Schade, Vice President HR Business Partner & Service
Dieter SchadeVice President HR Business Partner & Service

Liebe Mitarbeiterin,
lieber Mitarbeiter,

herzlichen Dank für Ihr ausführliches Feedback und die freundliche Bewertung. Unsere hohe Expertise und Leistungsfähigkeit werden in den Märkten sehr geschätzt. Dies zieht natürlich ein starkes Wachstum nach sich.

Parallel dazu steigen auch die Anforderungen und Entwicklungen in vielen Bereichen und fachlichen stark regulierten Disziplinen. Dies muss alles umgesetzt werden. Es ist nicht immer ganz einfach, Dinge zu ändern oder weiterzuentwickeln. Dies will gut wohlüberlegt und ausbalanciert sein, denn es muss nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für unser gesamtes Unternehmensgefüge passen.

Dazu gehört auch, wie auch von Ihnen genannt, das Beispiel Leistungsvergütung. Wir haben in den vergangenen drei Jahren unsere Erfahrungen gesammelt und jetzt gemeinsam mit dem Betriebsrat entschieden, das System auf den Prüfstand zu stellen. So wird es immer wieder Themen geben, die im Laufe der Zeit angepasst werden müssen. Das ist ein normaler Prozess.

Wichtig ist, dass wir im Unternehmen im offenen, konstruktiven Austausch miteinander sind, um uns gemeinsam weiterzuentwickeln. So werden wir uns auch den Stellengenehmigungsprozess, Stellenbeschreibungen und Stellenbewertungen/-einordnungen gründlich anschauen.

Es freut uns und macht uns stolz Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie Sie im Unternehmen zu haben. Vielen Dank für Ihren Einsatz!

Mit besten Grüßen

Vetter Familie - mit veralteter Hierarchie


3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fa.Vetter Pharma in Ravensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

#NAME?

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- geringe Mitarbeiterzufriedenheit im kleinen, zb Parkplatzknappheit- schlechte Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Offene Kommunikation durch die Hierarchieebenen


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung

Herausforderung


Gehalts unterschiede bei Teammanagern in der Produktion


2,8
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Vetter Pharma in Ravensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eine wachsende, junge dynamische Firma die viel Potenzial hat. Ich bin stolz darauf ein Teil von Vetter zu sein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teammanager werden nicht gerecht behandelt!

Verbesserungsvorschläge

Gleichberechtigung bei den Teammanagern in der Produktion. Erhöhung der Bezahlung nach Jahren der Firmenzugehörigkeit. Nach 7 Jahren als Teammanager verdient ein neu eingestellter Teammanager nur ein bisschen weniger wie einer der seit Jahren diese Tätigkeit ausübt und jede Menge Erfahrung hat. Ein Jahrelanger Teammanager bei Vetter zu sein hat leider kein wert. Wenn Teammanager in der Produktion demotiviert sind dann kann die Produktion auf Dauer nicht funktionieren. Alle Teammanager geben jeden Tag ihr bestes damit die Produktion reibungslos und fehlerfrei läuft. Wir Teammanager motivieren täglich unsere Mitarbeiter aber wer motiviert uns Teammanager?????

Arbeitsatmosphäre

Teilweise stressig aber es macht sehr viel Spaß in der Produktion zu arbeiten.

Kommunikation

Teilweise gute Kommunikation zwischen den Fertigungsgruppen

Kollegenzusammenhalt

Guter Zusammenhalt bei den Teammanagern, aber irgendwie denkt jeder an sich selbst. Der Zusammenhalt müsste viel besser sein.

Gleichberechtigung

Wenn man sich als Teammanager mit dem Produktionsleiter sehr gut versteht und sich ständig bei Ihm im Büro aufhält wird man beim Gehalt bevorzugt und kommt schnell in die nächste Gehaltsstufe. Die Teammanager die eigentlich die Leistungsträger sind und jeden Tag Ihr bestes geben leiden darunter. Wenn das so weiter geht wird bald jeder Teammanager versuchen sich beim Produktionsleiter zu profilieren und dann wird keiner mehr seine eigentliche Arbeit machen und dies liegt unteranderem daran das der Produktionsleiter bestimmte Teammanager bevorzugt und das hat absolut nichts mit der Leistung zu tun. Die Motivation bei den Teammanager ist am Ende, die Frustration ist groß.

Gehalt/Sozialleistungen

Lohn auch nach Jahren nicht bei 100%

Image

Image ist in den letzten Jahren eindeutig besser geworden.


Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung


Arbeitgeber-Kommentar

Dieter Schade, Vice President Human Resources / Business Partner & Service
Dieter SchadeVice President Human Resources / Business Partner & Service

Liebe Mitarbeiterin,
lieber Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihre Kommentare. Wir wissen es sehr zu schätzen, dass Sie jeden Tag mit vollem Einsatz bei uns arbeiten.

Unser marktkonformes analytisches Vergütungssystem funktioniert nach dem Prinzip der Stellenwertprofilmethode für die jeweilige Funktion.

Die Stelle wird analytisch nach verschiedenen transparenten Kriterien und Dimensionen in der Bewertungskommission bewertet und in eine Gehaltsgruppe zugeordnet.

Um in eine höhere Gruppe zu kommen, müssen bestimmte Anforderungen (Ausbildung, fachlich, persönlich und sozial) erfüllt werden.

Durch eine gezielte funktionale Weiterqualifizierung ist dies möglich.

Bitte kontaktieren Sie Ihren jeweiligen Vorgesetzten oder zuständigen Business Partner.

Mit freundlichen Grüßen

Tendenz nach unten


3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Vetter Pharma in Ravensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fester Arbeitsplatz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man fühlt sich am Arbeitsplatz nicht wohl, da alles private verboten ist.
Spießigkeit
Mitarbeitern wird nicht vertraut (zB kein Homeoffice oder der Pflicht der Krankschreibung ab dem 1. Fehltag)

Verbesserungsvorschläge

Bitte im 21. Jahrhundert ankommen.
Arbeitsbedingungen sollten moderner sein.
Homeoffice, im geringsten Umfang, wurde mir nicht gestattet.
Gehalt für Akademiker, bzw das Gehalt für die Stellen die sie besetzen, ist zu gering.
40h sind nicht zeitgemäß
Vereinbarkeit Familie und Beruf? Wie soll das funktionieren, bei dieser geringen Flexibilität.
Mehr Lockerheit.
Mitarbeitern mehr vertrauen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr viele Verbote und Vorschriften, die selbst am Büroarbeitsplatz zu beachten sind. Private Fotos, Pflanzen, ect sind zB verboten.
Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt. Manche bekommen mehr erlaubt als andere, was unfair ist. Und es wird zunehmen schlimmer mit den Verboten. Am liebsten wäre es der Firma wenn man wie ein Roboter an seinem Platz sitzt und nach 8,75h wieder nach Hause geht.

Kommunikation

Findet quasi nicht statt. Man wird vor vollendete Tatsachen gesetzt.

Kollegenzusammenhalt

Dies ist stark von der Abteilung und dem Team abhängig. Bei mir ist es okay.

Work-Life-Balance

immer noch 40h Woche mit langer Kernarbeitszeit, flexibles Arbeiten (von zuhause oder abends) nicht gestattet. Anwesenheitspflicht. Es können nur ganz wenige im Team gleichzeitig Urlaub nehmen, da zu viel Arbeit ist. Das schränkt die persönliche Planung stark ein.

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzten waren immer gut.

Interessante Aufgaben

hohe Arbeitsbelastung, Qualität der Arbeit leidet darunter. 80:20 Prinzip

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro mit hohem Lärmpegel, Druckerstationen direkt in den Büros

Umwelt-/Sozialbewusstsein

es wird was gemacht, aber es könnte viel mehr sein.

Gehalt/Sozialleistungen

Vetter will überall Bester sein, beim Gehalt wird sich aber am Durschnitt orientiert.
Selbst im öffentlichen Dienst würde ich als Akademiker erheblich mehr verdienen, bei anderen Industriefirmen dieser Größe sowieso.
Den enormen Gehaltsanstieg der Akademiker bei den Tariflern der letzten Jahre ist Vetter nicht mitgegangen und hängt nun noch mehr zurück.

Image

Tendenz nach unten.

Karriere/Weiterbildung

interner Wechsel möglich. Externe Schulungen werden nicht angeboten bzw nur für wenige Auserwählte. Weiterentwicklung ist sehr schwierig.


Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen


Arbeitgeber-Kommentar

Ursula Kälberer, Senior HR Business Partner
Ursula KälbererSenior HR Business Partner

Liebe Mitarbeiterin,
lieber Mitarbeiter,

besten Dank für Ihr offenes Feedback. Sie beschreiben Ihre Situation, die derzeit nicht so ist, wie wir es uns wünschen. Das bedauern wir.

Wenn viele Menschen an einem Ort zusammenarbeiten ist ein gewisses Maß an Vereinbarungen hilfreich, um ein gutes Miteinander zu gestalten. Beim Arbeitsplatz ist der optische Eindruck entscheidend. Außerdem sollen Kollegen oder die Funktionalität des Büros nicht beeinträchtigt werden.

Kommunikation ist uns auch sehr wichtig. Dazu gehört, dass beide Seiten ihre Sichtweise darstellen. Wir würden gerne mit Ihnen über die von Ihnen genannten Punkte sprechen. Ich freue mich, wenn sie mich kontaktieren. Ich bin überzeugt, wenn wir miteinander reden, können wir die Themen so lösen, damit es für Sie und für uns passt.

Beste Grüße

Es kommt auf den Einsatzbereich an!


4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Vetter Pharma in Ravensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderne Büroräume und aus meiner Sicht auch eine anständige Verpflegung. Der Betriebsrat funktioniert gut. Die Geschäftsführung bietet mehrmals im Jahr Events an, in denen man in einer kleinen Gruppe (Möglich für JEDEN Mitarbeiter) persöhnlich mit ihnen sprechen kann.

Verbesserungsvorschläge

Fachbereichsübergreifende Kommunikation ausbauen. Die Möglichkeit geben, auch an einem Tag der Woche von zu Hause aus zu Arbeiten!

Arbeitsatmosphäre

Wirklich sehr davon abhängig in welchen Bereich man beschäftigt ist! Es kann nicht pauschal alles als Schlecht hingestellt werden!

Kommunikation

In meinem Bereich offen, direkt und produktiv.

Gleichberechtigung

In unserem Team sind wir alterstechnisch weit auseinander. Aber die jungen und die älteren werden alle gleich behandelt. Sowohl in der Verantwortung als auch in dem Zutrauen!

Gehalt/Sozialleistungen

Da Vetter das "Monopol" in der Region inne hat, kann das Gehalt durchaus von anderen Pharmaunternehmen abweichen. Jedoch ist Vetter eben auch "Nur" Dienstleiser und davon abhängig, wie sich der Markt der Kunden entwickelt. Alles in allem kann ich persöhnlich mich nicht über mein Gehalt beschweren!

Image

Ich finde es sehr schade, dass das Image der Firma so schlecht ist. Ich fühle mich hier wohl und die Firma gibt mir eine sehr große Sicherheit auch viele Jahre einen sicheren und festen Arbeitsplatz zu haben!

Karriere/Weiterbildung

Leider kommt es hier wieder stark darauf an, in welchen Bereich man beschäftigt ist. Im generellen sind manche Entscheidungen nicht nachzuvollziehen und ich bin der Meinung das Unternehmen könnte vielleicht den ein oder anderen Internen Mitarbeiter "Weiterentwickeln" bevor ein Externer eine Führungsposition besetzt.


Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein


Arbeitgeber-Kommentar

Dieter Schade, Vice President HR Business Partner & Service
Dieter SchadeVice President HR Business Partner & Service

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

wir freuen uns über Ihre ausführliche, positive Bewertung - vielen Dank dafür!

Sie sprechen die Themen Homeoffice / Mobiles Arbeiten an. Diese haben wir ebenfalls auf dem Schirm. Allerdings müssen wir Sie dazu noch etwas vertrösten. Zunächst steht unternehmensintern der Umzug zahlreicher Abteilungen in unser neues Bürogebäude an. Das wird Ende kommenden Jahres abgeschlossen sein. Sobald das geregelt ist, werden wir uns dem Thema „Mobiles Arbeiten“ annehmen und eine gut ausbalancierte Regelung zwischen sinnvoller betrieblicher Machbarkeit und den Interessen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickeln.

Viele Grüße

Mehr Bewertungen lesen