115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiter intensiv an der Außendarstellung auf allen Kanälen arbeiten, Marketingaktivitäten zur Mitarbeitergewinnung noch verstärken.
Offene, vertrauensvolle Atmosphäre, einige langjährige Mitarbeitende wurden evtl. noch nicht ausreichend mitgenommen
Auf einem sehr guten Weg, ein wenig Nachholbedarf besteht hier aber noch. Eigentlich zu Unrecht etwas angestaubter als andere ÖPNV-Unternehmen in HH.
Für den fünften Stern fehlt die 37-Stunden-Woche
Man investiert massiv in E-Mobilität, schon jetzt Vorreiter in der Elektrifizierungsquote
Die Belegschaft ist massiv gewachsen, die Räumlichkeiten leider noch nicht.
Man bemüht sich um maximal mögliche Transparenz, es wird für jeden eine Plattform (App) geboten sich zu allem zu äußern.
Das Gehalt ist Okay und die Zuschläge sind echt gut!
- Zu viele Überstunden, welche nicht abgebuckelt werden. (Man bräuchte mehr Personal um das Problem zu beseitigen)
- 10 Stunden Schichten
- Viele Dienstpläne haben zu wenig Pause (gesetzlich genug, aber zu wenig um sich zu erholen)
- Kaputte Fahrzeuge, welche wir fahren
- Eine Überstundenampel wäre gut, weil man nur Überstunden sammelt und die nicht abbuckeln darf wegen Personalmangel
Hin und wieder fallen Linien aus und einige Busfahrer gestresst.
Je nach dem, ob man für höhere Positionen angenommen wird. Die meisten Busfahrer bleiben Busfahrer.
3218€ Brutto + Zuschläge bei 3 Jähriger Betriebszugehörigkeit.
Unter aller Kanone. Diskriminierung etc.
Guter Zusammenhalt unter Kollegen
Keine Motivation für verbesserungen.
Mehr Investition in die Betriebsmittel und Fahrzeuge. Optischen und Technischen Zustand der Fahrzeuge verbessern. Mitarbeiter besser bezahlen.
Die Arbeitsatmosphäre ist ok
Man fährt wie schon erwähnt nur Schrott durch die Gegend für den man sich schon schämt.
Man lebt für die Arbeit. Von geteilten Diensten (Welche absolut keinen Sinn machen) bis hin zu 10 Stunden schichten dauerhaft ist alles negative dabei. Familie ist damit nicht zu vereinbaren.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist unglaublich stark
Branchenmäßig eine eher niedrige Vergütung mit wenig Urlaub und wenigen Zuschlägen. Die Busse die man fährt fallen fast auseinander und werden auch nicht repariert um Kosten zu sparen. Man schämt sich diesen Schrott zu bewegen.
Respekt
Nothing
Mehr Werbung für Azubis
Das sie die Wünsche eingehen, sei es Urlaub oder Arbeitszeiten.
Gehalt könnte mehr sein
Es wäre schön, wenn man abwechslungsreiche Fahrpläne bekommen würde
Sehr viel
Die allgemeine Flexibilität der Arbeitszeiten und dass dort auch im Fahrdienst bestmöglich Wünsche berücksichtigt werden
Mangelnder Respekt, die Fahrzeuge sind teilweise grade so verkehrstauglich, Weiterbildung ist kaum möglich
Respektvollerer Umgang, bessere Förderung der Azubis, bessere Erreichbarkeit des/der Ausbilder
Im Azubikreis hab es immer wieder reibereien, die waren definitiv nicht gut.
Auch wurde viel über andere gelästert und es war alles in allem eine unangenehm Stimmung. Wirklich wohlfühlen war so gut wie unmöglich.
Es hieß zwar immer, dass Azubis eine eher bevorzugte Chance haben um in andere Positionen (bspw. Leitstelle) zu gelangen, aber einem wurde diese Möglichkeit nicht gegeben mit der Begründung "Wir haben Personalmangel, das geht nicht."
Diese Stellen wurden dann meist nach außen vergeben.
Während der Abteilungen und Berufsschule hat sich meist 7-16 Uhr als Arbeitszeitraum breit gemacht, da konnte man sich gut drauf einstellen.
Im Fahrdienst hat man natürlich die Schichtzeiten etwas durcheinander, aber in meinem Fall durfte ich mir einen Zeitraum wünschen und habe diesen auch so gekriegt. Das war wirklich gut!
Die Ausbildungsvergütung ist tatsächlich zu meiner Zeit sehr gut gewesen. Gerade im Hinblick auf die Zuschläge, die es im Fahrdienst oben drauf gab, war das wirklich klasse!
Der Ausbilder war damals zwar recht nett, aber er war so gut wie nie anzutreffen / zu erreichen, er hat in den jeweilig zugewiesenen Ausbildungsabteilungen niemanden darüber informiert, dass ein Azubi dort auftauchen wird und man musste sich um die allermeisten organisatorischen Dinge selbst kümmern.
Zu Beginn war die Ausbildung noch super spannend, was sich aber schnell gelegt hat, weil man dann doch immer nur der jenige war, der die Arbeiten abbekommen hat, worauf andere keine Lust hatten. Lernfaktoe war recht gering.
Während der Fahrschulzeit ist man als Azubi sehr oft in einen anderen Raum geschickt worden. "Selbstlernzeit" wurde das genannt, letztendlich saß man dann dort am Handy und hat sich gelangweilt, da man nicht fahren durfte, nirgendwo mitfahren durfte und in dem Sinne seine Zeit absitzen sollte.
Sonderaufträge (bspw. Innerbetriebliche Fahrzeugüberführungen zwischen 2 Standorten) wurden lieber nach außen vergeben.
Als Azubi hat man nur die Arbeiten abbekommen, die kein anderer machen wollte. In vielen Fällen durfte man sogar nur daneben stehen und zuschauen.
Während der Ausbildung hat man so gut wie jede Abteilung besuchen dürfen.
Das ist alles in allem auch ein sehr guter Einblick in das Unternehmen gewesen und man hat sich dadurch auch einen wirklich gute Eindruck von allem machen können.
Respekt wurde klein geschrieben.
Sowohl während der Ausbildung, als auch im Nachgang als angestellter Busfahrer.
Sobald man ein Problem mit irgendwas hatte, wurde es nur belächelt und man war die Lachnummer des Tages.
- Teils gut erreichbare Standorte
- Fehlende Offenheit im Bereich LGBTQ*
- Fahrzeuge, die gerade so legal auf der Straße sein dürfen
- Externe werden oft bevorzugt eingestellt
Toxisch bis unerträglich.
Während meiner Zeit in der Werkstatt (als Azubi hat man damals alle Bereiche des Unternehmens mal mitgemacht) hab ich mehr als mir lieb war geheult.
PSA gab es nur nach mehrmaliger Nachfrage, es herrschte eine unfassbar toxisch-maskuline Stimmung und besonders lehrreich war es nicht.
Das positive Gegenstück war damals der Kundenservice!
Die liebsten Menschen der Welt, die sich wirklich um einen kümmern und dir geduldig alles beibringen.
Wäre die Stelle tariflich besser bezahlt, ich wäre dahin gegangen.
Ich habe mich in dem Unternehmen, welches die Charta der Vielfalt unterschrieben hat, geoutet. Zwangsweise.
Lief genau so, wie man es sich bei einem öffentlichen Unternehmen in Deutschland vorstellt.
Man nahm mich nicht ernst, in einer JAV-Sitzung hat man sich auch nicht grad mit Ruhm bekleckert und allgemein war das Unternehmen damals nicht grad offen für alles, was nicht strikt schwul oder lesbisch ist.
Sehr schade. Grad für ein Hamburger Unternehmen, welches sich doch so offen mit Vielfalt und Toleranz brüstet.
Im Fahrdienst sind Karrierechancen vorhanden, aber man bleibt im Fahrdienst auf der Stelle stehen.
Willst du mehr machen? Vergiss es.
Ohne Vitamin B kommst du intern nicht voran und gerade bei Stellen mit mehr Verantwortung setzt man gerne auf externe Kräfte, obwohl man frisch ausgebildete Leute in den eigenen Reihen hat.
Meine Erfahrung ist, dass man mehr auf Status und weniger auf Kompetenz setzt.
Eine typisch deutsche Einstellung, ohne Ausbildung (auch wenn du einschlägige Berufserfahrung hast) bist du nichts wert.
War damals, im Vergleich zu Unternehmen aus der Privatwirtschaft, nicht schlecht.
Das ist heute aber nichts, wofür ich die Ausbildung nochmal anfangen würde.
Der Ausbilder war damals (er arbeitet nicht mehr im Unternehmen) ein ziemlich "spannender" Mensch.
Auf der einen Seite wollte er, dass seine Schützlinge gut durch die Ausbildung kommen, andererseits war ihm das persönliche Wohlergehen der Azubis komplett egal.
Mobbing wurde unter den Tisch gekehrt, Probleme mit den Kolleg*innen gab es in seinen Augen nicht und bei Victim Blaming war er doch recht vorn dabei.
Es wurden auch höchstpersönliche Dinge, die eigentlich unter den Datenschutz fallen, mit anderen Azubis besprochen, sodass ich mich eigentlich nicht mal auf Arbeit blicken lassen konnte.
In der Theorie hat man bei der VHH ein vielfältiges Arbeitsumfeld, bei dem man auch Spaß haben kann - Die Praxis sah leider anders aus.
Ich hatte gewisse Tätigkeiten, die mir wirklich Spaß gemacht haben, diese wurden jedoch von den negativen Aspekten komplett überschattet
Respekt ist ein Fremdwort gewesen.
Meine Mitazubis waren, wenn auch zu einem kleinen Teil, ganz gut und mit manchen hab ich selbst heute noch Kontakt, aber ansonsten wurde bei den normalen Mitarbeitenden das Wort "Respekt" meist eher klein geschrieben.
Das für jedes Problem eine Lösung gefunden wird
Gibt es keine
Keine
Positiv
Perfekt
Sehr gute Möglichkeiten
Tarifvertrag
Sehr hoch
Perfekt
Sehr gut
Kollegial
Gut abgestimmt
Sehr gut
Wird sehr groß geschrieben
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