Schlechte Rahmenbedingungen und fragwürdige Mitarbeiterführung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Personen die versuchen alles am Laufen zu halten.
Und nicht zu vergessen: Die Banane
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Weitere Kritikpunkte
Auch in weiteren Bereichen besteht aus Mitarbeitersicht deutliches Verbesserungspotenzial.
Gehalt und Zusatzleistungen:
Die Vergütung wird im Verhältnis zu den Anforderungen und der geleisteten Arbeit teilweise als nicht angemessen wahrgenommen. Hinzu kommt, dass attraktive Benefits weitgehend fehlen. Weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld werden gezahlt, und auch Bonuszahlungen oder vergleichbare zusätzliche finanzielle Anreize sind nicht vorgesehen.
Work-Life-Balance:
Auch bei der Work-Life-Balance besteht Verbesserungsbedarf. Mehr Flexibilität und zeitgemäße Arbeitsbedingungen könnten hier zu einer deutlich höheren Mitarbeiterzufriedenheit beitragen.
Parkplatzsituation:
Die Parkplatzsituation stellt im Arbeitsalltag ebenfalls einen unnötigen Belastungsfaktor dar. Hier wäre eine bessere und verlässlichere Lösung für die Mitarbeitenden wünschenswert.
Meetings:
Es finden teilweise Meetings statt, deren Inhalte für einen Großteil der regulären Mitarbeitenden kaum relevant sind. Dadurch wird Arbeitszeit gebunden, ohne dass daraus ein erkennbarer Mehrwert für die tägliche Arbeit entsteht. Eine gezieltere Auswahl der Teilnehmer und Themen wäre sinnvoll.
Führungsqualität:
Die Qualität der Führung wird teilweise kritisch wahrgenommen. Es fehlt an klarer Kommunikation, nachvollziehbaren Entscheidungen und einem einheitlichen Umgang mit den Mitarbeitenden.
Sanitäre Einrichtungen:
Auch bei den Toiletten und sanitären Einrichtungen besteht deutlicher Verbesserungsbedarf. Diese werden teilweise als unsauber wahrgenommen und hinterlassen keinen besonders gepflegten Eindruck. Gerade bei Räumlichkeiten, die täglich von vielen Mitarbeitenden genutzt werden, sollte auf eine regelmäßige und gründliche Reinigung geachtet werden.
Verbesserungsvorschläge
Eventuell sollten längere Krankheitsausfälle unabhängig von der jeweiligen Position nach denselben Maßstäben betrachtet werden. Wenn bei Mitarbeitenden entsprechende Rückfragen gestellt werden, sollte dies konsequenterweise auch für Führungskräfte gelten. Eine Teamleiterposition sollte hierbei keine Sonderstellung darstellen.
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Wird schlechter von Zeit zu Zeit
Work-Life-Balance
Homeoffice und Stundenregelungen
Beim Thema Homeoffice entsteht zunehmend der Eindruck, dass keine einheitliche und nachvollziehbare Regelung besteht. Homeoffice-Tage müssen zunächst geklärt beziehungsweise abgestimmt werden, wobei grundsätzlich maximal ein Homeoffice-Tag möglich sein soll. Gleichzeitig scheint es für Mitarbeitende, die bereits länger als fünf Jahre im Unternehmen beschäftigt sind, andere Möglichkeiten zu geben. Dadurch stellt sich die Frage, weshalb hier unterschiedliche Voraussetzungen gelten.
Auch der Umgang mit dem Stundenkonto sorgt für Unverständnis. Wenn nach sechs Arbeitsstunden Feierabend gemacht und die dadurch entstehende Minuszeit bewusst in Kauf genommen wird, wird dies teilweise direkt hinterfragt und zum größeren Thema gemacht. Dabei besteht grundsätzlich die Möglichkeit, das Stundenkonto bis zu fünf Stunden ins Minus laufen zu lassen.
Dadurch entsteht insgesamt der Eindruck, dass vorhandene Regelungen und Möglichkeiten zwar offiziell bestehen, deren tatsächliche Nutzung jedoch regelmäßig zu Diskussionen oder Rechtfertigungen führt. Eine klare, einheitliche und für alle nachvollziehbare Handhabung scheint hier nicht vorhanden zu sein.
Gehalt/Benefits
Vor einigen Jahren noch durchaus positiv und erwähnenswert, mittlerweile jedoch deutlich schlechter geworden und kaum noch der Rede wert. Immerhin wird die Reinigung der eigenen Anlage mittlerweile als Benefit aufgeführt – da weiß man natürlich direkt, wie sehr Mitarbeitervorteile hier gelebt werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ein Umweltzertifikat für einen gepflanzten Baum – grundsätzlich eine nette Idee, als ernstzunehmende Umweltmaßnahme jedoch eher überschaubar.
Vorgesetztenverhalten
Aus verschiedenen Teams ist wiederholt zu hören, dass das Führungsverhalten als unzureichend wahrgenommen wird. Es entsteht der Eindruck, dass untereinander über Mitarbeitende gesprochen wird, teils in einem herablassenden Ton, und dass es an klarer Führung sowie an teamübergreifender Kommunikation fehlt. Zusätzlich scheint es bei Ausfällen, etwa durch Urlaub oder Krankheit, keine verlässlichen Vertretungsregelungen für Teamleitungen zu geben. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass mit längeren Krankheitsphasen nicht durchgängig einheitlich umgegangen wird. Während manche Mitarbeitende nach einer tatsächlichen Erkrankung verstärkt hinterfragt werden, entsteht in anderen Fällen selbst bei auffälligen Beobachtungen nicht derselbe Eindruck von Konsequenz. Insgesamt wirkt es auf einige so, als würden nicht immer die richtigen Personen in den Fokus geraten.
Arbeitsbedingungen
Was man ohne die tägliche Banane machen würde, ist kaum vorstellbar – vermutlich eines der herausragenden Benefits.