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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Immer nur das Gleiche machen und Mitarbeitenden Ziele aufzwingen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 28 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Freundliche, kollegiale Atmosphäre.
Mein Chef, flexible Arbeitszeiten
Der Umgang miteinander. Jeder dutzt sich (außer der Firmenchef). Selbst die Azubis dutzen den Betriebsleiter oder Teamleiter. Das finde ich sehr toll.
Es gibt einige Firmenevents an Weihnachten, Sommerfest oder man geht gemeinsam Bäume pflanzen.
Es gab Prämien, wenn man neue Mitarbeiter*innen geworben hat.
- Bedauerlicherweise kann ich diesem Feld nichts Positives einfügen
Fehlendes Urlaubs- und Weihnachtsgeld und minimum an Spesen.
Gehalt zu niedrig, Umgang mit Kollegen, keine 30 + 2 Urlaubstage, Besserwisser die sich nicht auskennen mit der Materie regieren die Abteilung, das nervt. Personalmanagement läuft komplett falsch, keine Kommunikation, alles nur Geheim.
Der Arbeitgeber scheint Angestellte aus seinem Bekanntenkreis zu bevorzugen.
Krank sein wird absolut nicht gerne gesehen und auch so direkt beim Mitarbeitergespräch angesprochen bzw. ermahnt.
Manche Mitarbeiter haben sich den Firmenfarben wahrlich verpflichtet und so muss man vorsichtig sein, wem man vertraut. Man hat 100% "orangenes Blut" in den Adern zu haben, sonst ist man hier fehl am Platz.
Finger weg von dieser Firma!
Ich empfinde nichts als schlecht. Außer Menschen die außerhalb der Realität leben und nur auf sich selbst und ihr Wohl aus sind.
Auf Kommunikation wird nicht viel Wert gelegt.
Teamleiter, der sich weigerte, mit den Auszubildenden zu sprechen. Ging an allen Auszubildenden im Büro vorbei, um dem Kollegen einen Tisch weiter zu sagen, er solle den Auszubildenden ihre Aufgaben/Informationen geben. So etwas sollte in einer Führungsposition nicht vorkommen und schon gar nicht folgenlos bleiben.
Entscheidungen werden intern nicht besprochen und über die Köpfe der Betroffenen hinweg getroffen. Vor allem haben die Azubis hier nichts zu sagen, und auch Aufgaben außerhalb des Themenbereichs ...
Teaminterne Kommunikation müsste mehr gefordert werden. Gehälter sollten sich den steigenden Einnahmen anpassen.
Kommunikation und Offenheit, Desk Sharing abschaffen und Parkplätze in der Nähe schaffen. Vernüftige Teams aufbauen.
Der Firmenchef sollte nahbarer sein. In seinen Vorträgen sind zu viele Fachwörter. Das könnte man verständlicher machen.
Klar gibt es auch mal Druck innerhalb einer Firma, wenn z.B. ein Kunde viel und schlagartig bestellt. Aber Druck herauszunehmen und das besser zu steuern sollte in Betracht gezogen werden.
Hier wird kräftig in die kleinen Dinge investiert, wie gratis Wasser und Obstkörbe, anstatt den Mitarbeitern auf Augenhöhe zu begegnen.
Bezahlt den Angestellten lieber ein vernünftiges Gehalt, anstatt mit solchen minimalen Goodies zu locken.
- dem MA zuhören.
- auf erbrachte Vorschläge eingehen.
Der am besten bewertete Faktor von vi2vi Retail Solution ist Gleichberechtigung mit 4,5 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Wird hier ganz groß geschrieben und auch gelebt. Absolut Vorbildlich
Bei der vi2vi Retail Solution GmbH wird Gleichberechtigung gefördert, jedoch gibt es vereinzelt Wahrnehmungen von Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter.
Jeder und Jede hat die gleichen Chancen. Es gibt keine Ungleichbehandlung zwischen Mann und Frau. Es gibt Manschen aus allen Ländern, aus allen Religionen oder sexuellen Orientierungen. Es macht viel Spaß in so einem Multi- Kulti zu arbeiten.
Ein hoher männlicher Anteil in höheren Positionen, meines Wissens nach nur eine Frau. Ein von zwei Büros ist nicht barrierefrei.
Kollegen/innen aus vielen verschiedenen Ländern. Herkunft und Geschlecht spielen keine Rolle
Der am schlechtesten bewertete Faktor von vi2vi Retail Solution ist Kommunikation mit 3,6 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Die Kommunikation seitens der Führungsebene ist nahezu nicht vorhanden. Zwar gibt es einmal im Monat ein paar neue Informationen, doch diese wirken eher wie ein Versuch, alle ruhigzustellen, statt echte Transparenz zu schaffen. Die hierarchische Distanz ist klar spürbar und wird konsequent gelebt. Teamleitungen gelten als unantastbar und treten geschlossen auf.
Geheimnisse. Von One Man Chef zum Konzern, Mitarbeiter die schon länger da sind erfreuen sich an Geheimniskrämerei. Ehrlichkeit wäre besser.
Von Oben nach Unten relativ bescheiden
Funktionierte soweit gut. Es gab ein monatliches Mitarbeiter Update per Gesamt-Meeting. In diesem gab die Führungsriege etc. ihren Senf zum Besten.
Entscheidungen werden ohne Absprache mit Betroffenen getroffen
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Als Teil einer größeren Unternehmensgruppe bieten sich womöglich Weiterentwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Konzerns.
Schlechtes Personalmanagement
Jeder hat Karriereperspektiven. Wer sich weiterentwickeln möchte, der wird unterstützt. Egal ob finanziell oder mit Tips und Taten. Man kann jederzeit das Gespräch suchen.
1000€ jährliches Weiterbildungsbudget
Jährliches Budget für private Weiterbildungen, durch Wachstum eröffnen sich neue Karrieremöglichkeiten im Unternehmen, Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung