8 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundliche, kollegiale Atmosphäre.
Fehlendes Urlaubs- und Weihnachtsgeld und minimum an Spesen.
Teaminterne Kommunikation müsste mehr gefordert werden. Gehälter sollten sich den steigenden Einnahmen anpassen.
Mein Chef, flexible Arbeitszeiten
Gehalt zu niedrig, Umgang mit Kollegen, keine 30 + 2 Urlaubstage, Besserwisser die sich nicht auskennen mit der Materie regieren die Abteilung, das nervt. Personalmanagement läuft komplett falsch, keine Kommunikation, alles nur Geheim.
Kommunikation und Offenheit, Desk Sharing abschaffen und Parkplätze in der Nähe schaffen. Vernüftige Teams aufbauen.
Könnte noch besser. Viele Machen Homeoffice und dadurch stockt die Kommunikation
Schlechtes Personalmanagement
Könnte besser, nur 29 Tage Urlaub
Papierverschwendung pur
Könnte besser sein, Kommunikation fehlt, keiner hat Zeit
Kein Respekt vor Erfahrung
Mein Vorgesetzter war sehr korrekt und kompetent
Wenn man Desk-Sharing mag, es sorgt nur für Extra Stress, keiner hat Zeit
Geheimnisse. Von One Man Chef zum Konzern, Mitarbeiter die schon länger da sind erfreuen sich an Geheimniskrämerei. Ehrlichkeit wäre besser.
leider keine Entwicklung, alte Gewohnheiten bleiben und sind umständlich und mit viel Papier verbunden
Der Umgang miteinander. Jeder dutzt sich (außer der Firmenchef). Selbst die Azubis dutzen den Betriebsleiter oder Teamleiter. Das finde ich sehr toll.
Es gibt einige Firmenevents an Weihnachten, Sommerfest oder man geht gemeinsam Bäume pflanzen.
Ich empfinde nichts als schlecht. Außer Menschen die außerhalb der Realität leben und nur auf sich selbst und ihr Wohl aus sind.
Der Firmenchef sollte nahbarer sein. In seinen Vorträgen sind zu viele Fachwörter. Das könnte man verständlicher machen.
Klar gibt es auch mal Druck innerhalb einer Firma, wenn z.B. ein Kunde viel und schlagartig bestellt. Aber Druck herauszunehmen und das besser zu steuern sollte in Betracht gezogen werden.
Unsere Teamleiter sind immer motiviert, den Arbeitsalltag locker und allgemein positiv zu gestalten. Es gibt Lob und wenn mal was schief geht, hilft der Teamleiter einem fair und vertrauensvoll.
Das Betriebsklima ist jetzt wieder gut. Es gab leider eine Zeit wo ehemalige Kollegen das Klima vergiftet haben. Können damit nicht aufhören, nicht mal hier. Das war nicht schön und ist hier nicht objektiv.
Ich finde meine Firma super! Ein großes Junges Team das am gleichen Strang zieht. Jeder will immer das beste.
Das es in der Vergangenheit das eine oder andere Thema gab - in welcher Firma gibt es das nicht. Es ist nicht immer heile Welt. Aber das gemeinsam zu lösen ist die Kunst!
Die Kolleginnen und Kollegen die jetzt schlecht über die Firma reden, sollen sich am besten mal selbst hinterfragen.
Aus meiner Sicht soweit in Ordnung. Der Arbeitsumfang ist mal mehr, mal weniger. Das ist dem Produkt und den Kunden geschuldet. Aber man gewöhnt sich daran und kann gut damit umgehen.
Es gibt keine festen Arbeitszeiten. Nur eine Funktionszeit welche besetzt seien sollte. In Absprache mit Kollegen und Teamleiter kann man so gut wie jede benötigte Arbeitszeit einrichten. Auch Homeoffice ist möglich. Nicht fest und jede Woche den gleichen Tag, aber wenn man einen Tag Zuhause braucht, bekommt man ihn auch.
Jeder hat Karriereperspektiven. Wer sich weiterentwickeln möchte, der wird unterstützt. Egal ob finanziell oder mit Tips und Taten. Man kann jederzeit das Gespräch suchen.
Das Gehalt ist im Vergleich mit anderen Firmen identisch. Jeder verhandelt sein Gehalt selbst - war aber bisher bei mir immer in Ordnung. Es wird gerecht und Leistungsbezogen bezahlt.
Das Gehalt kommt immer überpünktlich.
Jeder Mitarbeiter hat 1.000€ Budget im Jahr für Weiterbildungen oder Sprachreisen. Eine tolle Sache. Dazu gibt es noch eine Karte die jeden Monat vom Arbeitgeber aufgeladen wird. Damit kann man tanken.
Es gibt eine Gruppe von Kollegen die Umwelt und Sozialthemen behandeln und Ideen und Lösungen suchen. Hier kann man Themen platzieren.
Man kann zb für 100€ im Monat kostenlos sein E-Auto laden wenn man eines besitzt.
Hier könnte man noch viel mehr machen aber meist fehlt die Zeit zur Umsetzung.
Meine Kolleginnen und Kollegen sind Super! Wenn man Hilfe benötigt oder Erklärungen braucht, ist immer jemand zur Stelle. Auch der Teamleiter hilft gerne und gibt auch Erklärungen um einen weiter zu bringen.
Das Alter spielt meiner Meinung nach keine Rolle. Wenn die Qualifikation passt kann man hier auch jenseits der 50 sein.
Ich empfinde meinen Teamleiter als fair und verständnisvoll. Es wird zugehört und realistische Ziele gesetzt.
Den Firmenchef sieht man nicht so oft. Bedingt durch die Anzahl an Firmen in der Gruppe und seinen Aufgaben ist das auch verständlich. Hier greifen dann eher die klassischen - wenn auch sehr flachen - Hierarchien.
Der Betriebsleiter hat für jeden Mitarbeiter oder Azubi immer ein offenes Ohr. Er hört zu, versucht immer sofort zu helfen und gibt auch gerne Erklärungen. Er ist gerecht und ist gut für die Geschäftsleitung der Firma.
Die Ausstattung an PCs ist auf dem Stand. Die Büros eher nicht, sind alt und abgenutzt. Die Firma zieht aber jetzt bald um und hat größere und modernere Büros gemietet. Für mich leider im nächsten Ort in Malsch.
Es gibt jeden Monat ein umfängliches Monatsupdate aus der internen Kommunikationsabteilung.
Der Firmenchef selbst gibt 1-2 mal im Jahr ein Update der gesamten Firma, wo er einen Rückblick sowie einen Ausblick hält.
Wenn man weitere Informationen für seine Arbeit benötigt, bekommt man diese.
Jeder und Jede hat die gleichen Chancen. Es gibt keine Ungleichbehandlung zwischen Mann und Frau. Es gibt Manschen aus allen Ländern, aus allen Religionen oder sexuellen Orientierungen. Es macht viel Spaß in so einem Multi- Kulti zu arbeiten.
Bedingt durch das Produkt der Firma, ist es jetzt nicht immer Abwechslungsreich. Aber innerhalb der Kollegen wird die Arbeit gerecht verteilt.
Es gab Prämien, wenn man neue Mitarbeiter*innen geworben hat.
Der Arbeitgeber scheint Angestellte aus seinem Bekanntenkreis zu bevorzugen.
Krank sein wird absolut nicht gerne gesehen und auch so direkt beim Mitarbeitergespräch angesprochen bzw. ermahnt.
Manche Mitarbeiter haben sich den Firmenfarben wahrlich verpflichtet und so muss man vorsichtig sein, wem man vertraut. Man hat 100% "orangenes Blut" in den Adern zu haben, sonst ist man hier fehl am Platz.
Finger weg von dieser Firma!
Hier wird kräftig in die kleinen Dinge investiert, wie gratis Wasser und Obstkörbe, anstatt den Mitarbeitern auf Augenhöhe zu begegnen.
Bezahlt den Angestellten lieber ein vernünftiges Gehalt, anstatt mit solchen minimalen Goodies zu locken.
Gut und schlecht, wenn alles im grünen Bereich war, war es recht angenehm. Lief etwas schief oder nicht so glatt, ließ das die Führungsetage uns schnell wissen. Ansonsten einigermaßen flache Hierarchien.
Wirbt mit einem jungen dynamischen "Start-up" Charakter, dabei ist es durchwachsen mit alten und traditionellen Strukturen.
Gleitzeit mit wenig Toleranz, Homeoffice ist hier eigentlich nicht gerne gesehen, außer man ist ein Teamleiter, Chef, oder hat es in seinem Vertrag stehen.
1000€ jährliches Weiterbildungsbudget
Das Gehalt muss man selbst hart verhandeln, hier geht es um jedes Prozent. Bei Gehaltsgesprächen am besten gut vorbereitet sein. Ansonsten gibt es hier Leistungen, die dem geldwerten Vorteil entsprechen, wie z.B. eine mtl. 40€ Guthabenkarte.
Es gibt kein Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeld oder Gewinnbeteiligung.
Es wird versucht mit Maßnahmen, wie z.B. abschaltbare Steckdosenleisten an den Arbeitsplätzen, etwas für die Umwelt zu tun. Ansonsten gibt es immer mal wieder kleine Projekte, wie ein paar Bäumchen pflanzen oder kleinere Spenden. Gute Imagepflege, bei der es oben drauf noch einen Bericht und ein Foto in der örtlichen Zeitung gibt.
Es gab wenige Kolleg*innen die nett und vertrauenswürdig waren. Entweder haben diese die Firma mittlerweile selbst verlassen oder sie sind noch dort. Im schlimmsten Fall, wirst du du von deinen direkten Kollegen beim Vorgesetzten verkauft wenn es um die Wurst geht.
Im persönlichen Falle war dies nie besonders gut, eher schlecht. Man bekommt es immer wieder verbal zu hören, wenn dem Vorgesetzten etwas nicht passt. Den Firmenchef selbst sieht man eher selten, dafür hat man es meistens mit dem "Operations Manager" zu tun.
Man bekommt soweit alles, was man zum Arbeiten benötigt.
Funktionierte soweit gut. Es gab ein monatliches Mitarbeiter Update per Gesamt-Meeting. In diesem gab die Führungsriege etc. ihren Senf zum Besten.
Ein hoher männlicher Anteil in höheren Positionen, meines Wissens nach nur eine Frau. Ein von zwei Büros ist nicht barrierefrei.
Teilweise bekommt man keine Aufgaben übermittelt.
Stimmung im Büro und die Kollegen sind super.
Auf Kommunikation wird nicht viel Wert gelegt.
Teamleiter, der sich weigerte, mit den Auszubildenden zu sprechen. Ging an allen Auszubildenden im Büro vorbei, um dem Kollegen einen Tisch weiter zu sagen, er solle den Auszubildenden ihre Aufgaben/Informationen geben. So etwas sollte in einer Führungsposition nicht vorkommen und schon gar nicht folgenlos bleiben.
Entscheidungen werden intern nicht besprochen und über die Köpfe der Betroffenen hinweg getroffen. Vor allem haben die Azubis hier nichts zu sagen, und auch Aufgaben außerhalb des Themenbereichs der Ausbildung werden gerne verteilt.
"Flexible" Arbeitszeiten. Es gibt eine Kernarbeitszeit.
Erfordert viele interne Absprachen, wenn man einen Termin in dieser Zeit wahrnehmen will.
Homeoffice ist nur zu besonderen Umständen bzw. sonst gar nicht erlaubt.
1000€ jährliches Fortbildungsbudget
Weniger als die Konkurrenz
Sehr junges Durchschnittsalter
Geschäftsführung ist sehr Nah am Geschehen. Immer greifbar wenn es Probleme oder Anmerkungen gibt.
Teamleitung sehr ausbaufähig.
Durch Großraumbüro laute Umgebung. Kundengespräche auf der Fläche führen ist durch den Geräuschpegel schwer.
Entscheidungen werden ohne Absprache mit Betroffenen getroffen
Kollegen aus verschiedensten Ländern
Täglich die selben Abläufe, keine Abwechslung. Aufgaben sind dafür kein Stressfaktor.
- Bedauerlicherweise kann ich diesem Feld nichts Positives einfügen
- Die erbrachte Arbeitsleistung wird anhand von "die Person mag ich, diese Person mag ich nicht" beurteilt.
- Mitarbeiter, die nicht ins Bild passen, werden gezielt heraus selektiert.
Hinzu kommt, dass ein Großteil der Mitarbeiter, eine familiäre Zugehörigkeit zu dem Chief Executive Officer besteht.
- Ebenso wird auch erst auf nach Druck die familiäre Situation berücksichtigt.
Man muss sich für jeden Urlaubstag oder Home-Office Tag rechtfertigen und einen triftigen Grund vorlege
- dem MA zuhören.
- auf erbrachte Vorschläge eingehen.
Super spannendes Themengebiet! In jedem Bereich ist man mitten im Geschäftsgeschehen. Es wird viel Raum für aktive Mitgestaltung, eigene Ideen und kreative Lösungen gegeben. Stillstand oder Langeweile ist hier ein Fremdwort.
Nichts!
In einem Unternehmen, das ständig wächst und in dem sich neue Aufgabenfelder auftun ist Kommunikation das "A und O". Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben, aber die Voraussetzungen sind bestens. Hier wird jetzt schon eine gesunde Meetingkultur gepflegt, Teammeetings werden auch mal außerhalb des Büros abgehalten und man kommt im Alltag jederzeit mit Kollegen und mit der Geschäftsführung ins Gespräch.
Super!
Top, sowohl beim Kunden, bei Partnern, als auch unternehmensintern.
Ist gegeben und wird gelebt.
Weiterbildung wird gefördert und anerkannt.
Passt alles.
Da steht das Unternehmen gerade noch am Anfang.
Tolle Teams. Viele eigene Veranstaltungen, gemeinsames Grillen, gemeinsames Mittagessen.
Das Alter spielt hier keine Rolle.
GF ist nah dran am Geschehen. Ansonsten gibt es flache Hierarchien. Die Teams können mit sprechen und mit entscheiden.
Moderne Einrichtung, schöne Büros. Arbeiten mit mobiler Technik.
Super. Auch wenn da immer noch mehr geht.
Bunt gemischtes Team, in dem jeder seine wichtige Rolle hat. Leistung, Ergebnisse und die eigene Weiterbildung entscheiden über die Weiterentwicklung im Unternehmen.
Auf jeden Fall.
Den persönlichen Umgang mit den Mitarbeitern, welcher nicht zuletzt durch die Geschäftsführung jeden Tag mehr als gelebt wird. In unserem jungen Unternehmen wird jeder Mitarbeiter persönlich mit seinem Namen angesprochen und man pflegt einen sehr freundschaftlichen und familiären Umgang miteinander. Sofern es die Zeit zulässt, nimmt sich die Geschäftsführung auch die Zeit, neue Mitarbeiter persönlich im Unternehmen willkommen zu heißen.
Nichts.
Im Sinne des Umweltschutzen können wir noch die ein oder andere Verbesserung und Änderung im Unternehmen einführen und umsetzen, so dass wir auch wirklich nachhaltig für unsere Umwelt wirtschaften.