51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialen Zusammenhalt. Zusammenarbeit mit vielen internationalen Kollegen und Mentorships auf globaler ebene. Flexible Arbeitszeiten und Home Office, vor allem im Sommer. Ansprechpartner bei HR und IT immer im Haus.
Promotions werden zurück gehalten und viele langjährige Mitarbeiter, die bleiben möchten, werden nicht bei Promotions unterstützt und haben unterdurchschnittliche Gehälter.
Mehr Entwicklungschancen bieten.
Positive Arbeitsatmosphäre getrieben durch den Kollegialen Zusammenhalt. Nicht von den Führungskräften auf den oberen Reihen.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten im Medien Bereich, konnte eine Work Life balance beibehalten werden.
Sehr volatil und Vorgesetztenabhängig. Vorgesetzten ändern sich sehr oft und damit hat man manchmal Glück und manchmal Pech und es werden Karriere und Weiterbildungsmaßnahmen blockiert.
Super Zusammenhalt im Team. Hier kommt es aber auch auf das Team an.
Direkte Reporting Linien waren immer persönlich sehr hilfreich. Jedoch werden die meisten Entscheidungen von mehreren Personen weiter oben entschieden, da wenig Entscheidungskraft vergeben wird. Dadurch müssen kleine Entscheidungen mehrere Schleifen ziehen und man wartet man auf Rückmeldung sehr lange. Wird hingehalten und kriegt dann oft keine Rückmeldung. Das war die erste Firma, wo das der Fall war und der direkte Manager bei Karriere Entwicklungsmöglichkeiten nicht die Entscheidung für einen treffen konnte. Direkte Manager bemühen sich, aber oft vergeblich. Vorgesetzte ändern sich stetig und Teams werden neu gemischt.
Kommunikation passiert meist zu spät, nachdem bereits Neuigkeiten in den Medien veröffentlicht werden.
Das einzig Positive an diesem Laden sind die Kolleg:innen und flexible Arbeitszeiten
Die Kommunikation bei größeren Veränderungen – insbesondere Entlassungen, war kaum vorhanden. Mitarbeitende wurden vor vollendete Tatsachen gestellt, während die verbleibenden Teams plötzlich Aufgaben von zwei bis drei Positionen übernehmen mussten, ohne zusätzliche Vergütung, Anerkennung oder Entwicklungsperspektive. Erschwerend kommen interne Machtkonflikte hinzu: Einige Führungskräfte sind vor allem mit sich selbst beschäftigt und übernehmen kaum operative Verantwortung. Statt echter Führung dominiert politisches Taktieren. Dazu kommen veraltete, ineffiziente Systeme, die den Arbeitsalltag zusätzlich erschweren
Statt interner Machtspiele sollte der Fokus auf den Mitarbeitenden liegen, die die Arbeit tatsächlich tragen, mit Anerkennung, Respekt und einem Lohn, von dem man leben kann
Am Ende hält nur noch der Markenname die Leute, und selbst das bröckelt langsam
Der einzige wirkliche Pluspunkt ist die Flexibilität: Die Arbeitszeiten werden nicht streng kontrolliert, und Home Office ist weiterhin möglich. Das verschafft zumindest etwas Spielraum im Alltag
Die netten Kolleg:innen-Events wirken wie Pflaster auf eine klaffende Wunde, kleine Gesten, um die Moral zu retten, weil intern längst klar ist, wie unzufrieden viele sind
findet nicht statt
Schöne Büros, nette Kollegen
Nicht funktionierende Systeme/Tools weil USA so das so vorschreibt, sich aber nicht alles im Deutschen Markt anwenden lässt. Man verbringt mehr Zeit mit diesen Systemen klarzukommen als die eigentliche Arbeit zu machen.
Offene und ehrliche Kommunikation gegenüber den Angestellten
Kollegen sind außerordentlich freundlich und man hat Spaß zusammenzuarbeiten
HR
Klarere Kommunikation von oben nach unten
Die Work-Life-Balance und die gelebte Gleichberechtigung.
Die Führung und die Bezahlung.
Eine Umstrukturierung sollte kein Dauerzustand sein.
Größtenteils okay, aber unter manchen Kolleg:Innen angespannt.
Gut für den Lebenslauf ist der Name der Firma allemal.
Gute Work-Life Balance Vereinbarung.
Überstunden können immer abgebaut werden. Flexible Arbeitszeiteinteilung möglich.
Weiterbildungen muss man sich selbst organisieren.
Nur in höheren Führungspositionen gut.
Es gibt diverse Events, die soziales Verhalten fördern.
Generell gutes, und kollegiales Verhalten. Jedoch gibt es mehrere "schwarze" Schafe, die sich gekonnt vor ihrer Arbeit drücken und diese auf Kolleg:Innen abwälzen oder sich vor Aufgaben wegducken.
Kollegialer Umgang.
Von privaten Anrufen an Urlaubstagen zu "persönlicher Vorteilnahme" von Firmenevents alles erlebt. Zudem nicht immer transparentes Verhalten.
Generell in Ordnung.
Gibt ein paar kleinere Mängel aber nichts dramatisches.
Kommunikationsfluss nicht immer gewährleistet. Wichtige Infos sind manchmal nur durch aktives Erfragen erhältlich.
Bis in die höchsten Führungsebenen gewährleistet.
Langweilig wird es nicht!
Projekte und Aufgaben
Gehaltsniveau anpassen und Weiterbildungen vor Ort anbieten können
Sollte mehr angeboten werden
Kaum welche da
Flexible Arbeitszeiten, flexible Arbeitsmodelle
Gehalt und Verhältnis zu den amerikanischen KollegInnen
Besser kommunizieren, Regelkommunikation verbindlich machen, Vielfalt von Kommunikationskanälen (slack, teams, zoom, outlook, WhatsApp) begrenzen
Großzügige Büroräume, leicht zu erreichen, flache Hierarchien
Wechselt stark nach Arbeitsanfall, aber wenn nichts zu tun ist, kann man auch nach Hause gehen
Das Gehalt ist leider bißchen unter dem Durchschnitt und könnte höher sein
Sehr kollegiales Team
Stark abhängig vom Vorgesetzten, leider keine einheitliche Führungskultur
Wenn es um Kommunikation mit den internationalen Partnern geht, hapert es bißchen, wie bei vielen US-amerikanischen Unternehmen ist das Verständnis bei den Kollegen in den USA für internationale Belange gering
Frauen sind mittlerweile auf allen Ebenen gut vertreten
Hängt auch stark von der/vom jeweiligen Vorgesetzten ab, manche überlassen einem eigenständig Projekte andere neigen zum Mikromanagement.
Great brands, exciting products (Paramount+) and good team spirit.
Lack of promotion opportunities and poor pay
There is a two-tier society at Viacom. On the one hand, the well-paid management - a small team of 5 people - and on the other hand, the underpaid employees who do the work. In my time at Viacom I have seen so many high performers leave the company because pay rises promised for years were never implemented. Those who stay behind are unhappy and cynical.
The company's image is great because it is one of the top media companies in the US where it pays top salaries. Therefore, you have a good chance of getting a well-paid job in the media industry afterwards.
Unfortunately not good. Good junior staff leave quickly because the chances of promotion are very limited and promotions are usually not linked to salary increases.
Let's not kid ourselves: ViacomCBS pays poorly. As a result, all those who get other opportunities leave the company after 2 to 3 years.
Unmögliche Führung
Führung austauschen.
Nicht enden wollender Psychoterror, die Führungsetage versagt vollkommen. Teilweise kam es mir richtig sadistisch vor.
Es wurden keine Ruhezeiten eingehalten und keine Grenzen akzeptiert.
Siehe Kommunikation
Ich wurde wiederholt von meiner Vorgesetzten gefragt, ob ich nicht endlich zugeben will, dass ich lesbisch bin. WTF?
Bunte Teams mit netten Kolleg*innen.
Das Miteinander der Kolleg*innen ist meisten sehr freundlich und angenehm.
Vor Corona gab es immer mal wieder nette Parties im Büro, oder andere kleine Aktionen. Es gibt eine Betriebskita. Man wird nicht zu sehr unter Druck gesetzt und die Work Life Balance ist meist ok.
Die Gehälter für alle unterhalb der höheren Führungsebene. Wenn stets betont wird was für tolle Gewinne das Unternehmen im Quartal einstreicht und sich dann fragen muss, weshalb nichts davon bei den Mitarbeiter*innen ankommt und wie oben genannt stets Gründe gefunden werden, weshalb man nicht mehr Geld zahlen könne, selbst wenn es absolut verdient sei, läuft etwas schief. Kritik oder Verbesserungswünsche werden nur abgestraft. Das Home Office Management war eine Katastrophe. Ohne jegliche Unterstützung der Mitarbeiter*innen, außer einer Packung Schokolade o.Ä. Dazu ist es selbstverständlich, dass alle auf eigene Kosten Zuhause bleiben, zeitgleich aber Gehälter eingefroren werden. Während die meisten anderen Firmen längst wieder in die Büros zurückgekehrt sind, oder sich flexible Konzepte ausgedacht haben, wurde hier erst nach 1.5 Jahren eine teilweise Öffnung beschlossen. Jedoch nur unter völlig übertriebenen Auflagen.
Mitarbeiter*innen motivieren, fair behandeln, leistungsbezogen und fair entlohnen. Sich nicht auf Trainees ausruhen. Ein inspirierendes Arbeitsumfeld schaffen. Nicht in den großen Firmenmeetings erzählen wie toll alles laufe, nur um dann Corona vorzuschieben um Gehaltserhöhungen auszusetzen. Home Office unterstützen. Rückkehrer ins Büro nicht wie Leprakranke behandeln. Die Angestellten nicht für selbstverständlich nehmen, sondern dankbarkeit zeigen und den Leuten ein gutes Gefühl vermitteln.
Das generelle Miteinander ist freundlich, je nach Team kann es sehr nett sein. Aber die Firma kreiert eine extrem unmotivierende Atmosphäre, die sich entsprechend auswirkt. Generell ist den meisten Leuten alles egal. Es gibt kaum Erfolgserlebnisse, alles wird schöngeredet und gibt es keine leistungsbezogenen Boni und nur wenig Anerkennung.
Die Miterbeiter*innen beschweren sich eigentlich permanent über die Firma, da 90% der Leute frustriert von Arbeitsweisen und unfairer Behandlung sind. Die Firma versucht nach Außen hin gut auszusehen, jedoch vergisst sie immer dass man damit anfangen sollte, die Motivation der Mitarbeiter zu erhalten und diese zu fördern, statt zu verursachen dass gute Leute frustriert gehen.
Je nach Abteilung entspannt, kann aber auch zu bestimmten Zeiten stressiger werden. Abgesehen von Einzelfällen wird aber nicht groß in die Privatzeit eingegriffen.
Es gibt immer mal wieder Aufstiegsmöglichkeiten, jedoch eben meist zu ungerechtem Gehalt. Weiterbildungen gibt es nur als interne online Kurse, richtige zertifizierte Fortbildungen werden von der Firma nicht unterstützt, höchstens beim höheren Management.
Das Gehalt ist nicht auf Leistung oder Bildungsgrad angemessen ausgerichtet. KPI Nummer eins der Firma scheint es zu sein, Gehälter niedrig zu halten. Wenn man niedrig einsteigt, hat man keine Chance je nennenswert aufzusteigen. Um Gehaltserhöhungen bemüht man sich meist vergeblich, egal was man für erbrachte Leistungen oder Dienstzeit vorweisen kann. Auch die Goals helfen hier nicht. Immer wieder werden Hiring Freezes als Grund vorgeschoben, wieso man Positionen nicht nachbesetzen, Angestellte befördern oder Gehaltserhöhungen zahlen könne. Trainees werden extrem ausgenutzt, bei sehr niedrigem Gehalt. Immer wieder ist es vorgekommen dass Trainees Abteilungen alleine leiten, ohne dass eine vorgesetzte Stelle nachbesetzt wird und ohne dass sie ein faires Gehalt bekommen. Auch wenn Angestellte teils über ein Jahr für eine Vorgesetzte Position covern, word dies nicht entlohnt. Ebenfalls werden Mitarbeiter*innen manchmal auf hlhere Positionen befördert, ohne jedoch eine Gehaltserhöhung zu erhalten. Dacon ausgenommen ist das höhere Management, das ein eigenes Bonusprogramm hat.
Für Festangestellte gibt es eine Essenszulage. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und eine Betriebskita.
Die Firma versucht in den Inhalten und Aktionen der Sender vermehrt positive Trends und Botschaften zu fördern. Es gibt immer mal wieder Spendenaktionen etc. Oft vermutet man dahinter aber lediglich die Motivation, dadurch das Image aufzubessern.
Je nach Team sehr gut. Die Kolleg*innen machen sich die Zeit in der Firma so nett es geht. Wo die Firma selbst nichts für einen tut, ist es eben üblich, sich untereinander zu Geburtstagen zu beschenken, zusammen zum Lunch zu gehen, Feierabendbier zu trinken etc.
Es gibt nur wenige, daher ist es schwer dazu etwas zu sagen.
Das kommt sehr drauf an, da die Management Struktur sehr kleinteilig ist. Es gibt faire und motivierende Manager, vielen ist jedoch alles egal, da die Firma einfach über die Jahre Einsatz und Motivation zermürbt. Höheres Management tut wenig um die Angestellten fühlen zu dass man sie schätzen würde. Manager haben meistens ebenfalls keine Möglichkeit bessere Entlohnung für die Angestellten zu erwirken, so gibt es selten mehr als warme Worte.
Nach dem Umzug ins neue Büro gab
es zwar Kaffeemaschinen aber nicht
mal Tee. Das Budget für Dekorationen wurde gestrichen und man hat sich nicht mal die Mühe gemacht bei drei TV Sendern ausreichend Fernseher zu installieren um das Programm sehen zu können. Seit März 2020 ist die gesamte Firma, abgesehen von einer Hand voll Auswrwählter im Home Office, wo nichts getan wurde um dies zu erleichtern. Wenn man Glück hatte gab es einen zweiten Bildschirm. Einen Ausgleich gab es nicht, Gehaltserhöhungen wurden ausgesetzt, in den Jahren gab es eine Packung Merci und einen Sekt, sowie eine Kiste voll unnötigem Merchandise und eine mit Masken und Desinfektionsmittel nach Hause geschickt.
Wenn es wichtige Themen wie Umstrukturierungen, Rückkehr aus dem Home Office etc. Gibt, werden diese so lange wie möglich totgeschwiegen. Gerüchte über Veränderungen halten sich monate-jahrelang, vernünftig kommuniziert wird nichts, stattdessen wird abgelenkt, indem sich immer wieder selbst beweihräuchert wird. Kritik ist generell unerwünscht und wird fast disziplinarisch erwidert.
Als Medienunternehmen gibt es eine recht hohe Frauenquote, aber ob die Gehälter ausgeglichen sind ist fraglich.
Ebenfalls stark von der Abteilung abhängig. Wenn man neu anfängt, kann man natürlich in jeder Abteilung Interessantes lernen. Die kreativen Abteilungen haben durchaus auch Abwechslung, aber viele andere bleiben immer im selben Trott mit soch stets wiederholdenden Aufgaben.
So verdient kununu Geld.