98 von 214 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Kantine ( Live coocking)
Vieles:
Gehalt
Kommunikation
Arbeitsatmosphäre
Keiner ist zufrieden -> wieso ?
Keine Zusammenarbeit
Alles wird ignoriert
- Digitalisierung
- Kommunikation
- MA in Themen miteinbeziehen
- besser bezahlen
- keine faire Gehaltsstruktur, einige verdienen extrem viel und tun wenig, einige tun viel und verdienen trotzdem wenig
Keiner zufrieden -> alle schlecht gelaunt
Naja
37.5 Studen/ Woche aber wie soll das gehen, wenn man mit Aufgaben überflutet wird
Kein klares System zur Weiterentwicklung
Schlecht bezahlt -> verglichen mit den Aufgaben, die man hat
Profit steht überall immer ganz oben
Jeder denkt an sich-> kein gemeinsames Ziel
Alle gleich - alt und jung
Keine klare Kommunikation - keine klare Aufgaben, immer machen und machen und machen
Viele unzufriedene Menschen
Kein vernünftiges System - erst Entscheidung danach werden Leute informiert
Ja - alles sind willkommen
Einige Routine Aufgaben
Er ist in der Nähe von meinem zu Hause.
Das sie dich bei der Übernahme als Leiharbeiter immer hinhalten bis zu den letzten Tagen und teilweise dich doch nicht übernehmen. Oder mit noch einem Jahres Vertrag abspeisen.
Wenn Einsparungen gemacht werden sollen, denn bei allen Mitarbeitern. Sowohl im Büro als auch bei den Arbeitern und nicht nur bei den Arbeitern in der Produktion.
Die Vorgesetzten loben einen leider gar nicht. Es geht eher nach Stückzahlen und selbst wenn man mehr als genug gemacht hat, interessiert es keinen. Ein faires Betriebsklima gibt es Kleider auch nicht.
Man merkt das die Leute unter sich immer schlechter über die Firma reden. Viele sprechen von Kündigung und viele warten darauf das uns angeboten wird mit einer Abfindung gehen zu können.
Wir haben alle die selben Schichten. Wer allerdings 2 min zu spät kommt weil die Bahn Verspätung hat, muss diese Zeit nacharbeiten und dein Arbeitszeitkonto wird belastet mit minus. Aber wer 10 min länger bleibt, denn wird es leider nicht angerechnet.
Das läuft leider sehr schlecht. Ich habe eine abgeschlossene Ausbildung als Kfz-Mechatronikerin und bin gut mit den Anlagen vertraut in vielen Abteilungen und habe mich als Schlosserin beworben. Ich wurde abgelegt obwohl viele der Schlosser mich gern im Team gehabt hätten, weil sie auch wissen das ich vertraut mit den Anlagen bin. Aber mein damaliger Schichtleiter mochte mich nicht sehr und war gut mit dem Schlosserschitleiter und hat mir die Möglichkeit bei ihm schlecht geredet.
Die neuen übernommenen Mitarbeiter verdienen mehr als die die schon länger da sind und sich bemühen. Und wenn man nach seinen Prozenten fragt, denn wird man abgespeist mit der Begründung, das es der Personalabteilung weiter geleitet worden ist, doch passiert tut sich nichts.
Die Firma achtet schon sehr darauf den Müll zu trennen.
Das ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber meist schaut jeder auf seine Nase. Aber anschwärzen der Arbeitskollegen und lästern gibt es oft wenn du bessere Arbeit ablieferst.
Die Firma tendieret eher zu jungen Leuten. Viele ältere Leute wurden mit einer Abfindung entlassen und einige warte nur noch bis zur Rente.
Die Entscheidungen werden oft über den Köpfen der Mitarbeiter gemacht. Die hohen Leute setzten sich zu Sachen und teilen uns einfach nur deren Ergebnisse mit. Aber wenn du einen Vorgesetzten sprechen möchtest denn ist das meistens möglich und dir wird auch zugehört. Nur kaum um gesetzt.
In meiner Abteilung ist es kontinuierlich und laut warm. Die Klimaanlage funktioniert nicht ausreichend. Und einen Lärmzuschlag gibt es leider auch nicht.
Uns wird oft nur mitgeteilt Einsparungen zu machen zu machen und das fängt bei guten mitarbeiten an. Uns wird auch immer mehr Arbeit aufgedrückt was zu viel mehr durcheinander kommt bei Arbeitsabläufen.
Leider nicht ohne Vitamin-B. Ich bin ein Frau und die einzige Frau in meiner Abteilung und bekomme nicht das selbe Gehalt wie meine männlich Arbeitskollegen.
Ich habe mich in eine gewisse Abteilung erarbeitet und da sieht man, das es leider egal ist was du kannst, meine dementsprechenden Prozente bekomme ich ja doch nicht, weil ich ja zu oft krank war. ( Ich bin seit 5 Jahren fast da und hatte eine Knie OP und das wurde der Personalabteilung nichtmal weitergeleitet. Die sehen nur ich war 2 Monate krank, die Prozente die mir zustehen bekomme ich nicht )
Flexibilität für Angestellte.
Umgang mit gewerblichen Mitarbeitern
Bessere Kommunikation über den Shopfloor und Kommunikation auf Augenhöhe
Zum Großteil moderne Arbeitsplätze, nah an der Produktion ist es häufig laut und wenige klimatisierte Büros
Schwankende Auftragszahlen, dadurch viele Einstellungen, dann wieder viele Entlassungen
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Möglichkeiten, nur die gewerblichen Mitarbeiter sind davon ausgenommen
Mittlerweile in den Standard abgerutscht
Wird nach dem Chemie Tarif bezahlt, streng nach Tabelle, wenig Möglichkeiten besondere Leistungen wert zu schätzen
Gutes Umweltbewusstsein
Kollegen sind meistens spitze genau wie der Zusammenhalt
Bekommen zumeist nur einfache, niedere Arbeiten, sogenannte Schonarbeitsplätze
Teilweise echt schwierige Charaktere. Stückzahlen zählen mehr als es richtig zu machen.
Für Angestellte gut, für gewerbliche Mitarbeiter eher mäßig
Leider werden wichtige Informationen zu spät verteilt und der Flurfunk ist schneller. Wäre vermeidbar durch die täglichen Shopfloorrunden
Häufig bei Schlüssel Positionen wird versucht die Frauenquote hoch zu treiben
Luftfederung sind ein spannendes Aufgabenfeld
Die Arbeit ist zwar monoton, aber auch nicht schwer, man macht sich nicht tot.
Haben den Teamleiter rausgeschmissen und ein völlig unfähigen Typen da rein gesetzt, so viel Unfähigkeit unfassbar, aber scheint gewollt zu sein, auch nachdem 100 Fehler und auch das die Kollegen aus der Schicht wollen wird nicht reagiert.
Wie oft erwähnt in der Firma doch weitestgehend nicht ausgeübt, Wertschätzung! Man hat das Gefühl eine Nummer bloß zu sein..
Wie auch der Leistungsprozente mal angleichen, in meiner Abteilung hat jeder nen anderen Stundenlohn, kann nicht sein.
Seit einiger Umstrukturierungen ist das Klima echt dahin..
Das Gehalt passt, für so einige der letzte Punkt warum sie noch dort arbeiten.
Die noch übrig gebliebenen halten zusammen
So lang man funktioniert und sich nicht beschwert ist alles gut, Kritik wird auch nicht gern gehört.
Das was wirklich fehlt in der Firma
Es gibt ein Parkplatz
Arbeitnehmer werden verheizt ( aber gibt noch genug die man dich holen kann), zuviel druck, hausgemachten stress, der spaß an der arbeit fehlt
Mehr auf die Angestellten in der Produktion achten und auf sie hören. Die sind das tragende Element in der firma.
Man bekommt den Druck der Führung zu spüren (ab schichtleiter aufwärts) man hat schon den Eindruck das einige der Teamleiter, Schichtleiter und soweiter nicht den Job bekommen haben weil sie die Qualität und Erfahrung für die Aufgabe haben.
Durch 3 schicht in der Produktion nicht wirklich eine Balance.
Noch ein Stern ist zuviel
Schon ok.
Unter den Kollegen in der Produktion hat man sich geholfen und war füreinander da.
Werden genauso verheizt wie alle anderen.
Man merkt schnell das die Vorgesetzten die Macht haben und du nur der kleine Mitarbeiter bist der genau das zu machen hat was die wollen.
Keine Klimaanlage(im Sommer unerträglich) pausenräume geht so die Technik an den Anlagen teilweise veraltet.
Welche Kommunikation? Man erfährt im besten Falle ca 1 h vorher was im schlimmsten Falle wenn es eigentlich zu spät ist.
Welche Gleichberechtigung. Der Betriebsrat ist auch auf der Seite des Arbeitgebers.
Die meisten Zeit nur an einer Anlage. Jeden Tag das selbe Spiel. Keine Schulung, keine Aufstiegschancen
Zusammenarbeit zwischen den Kollegen und den anderen Standorten
Die Umsetzung von Aktivitäten soll in sehr kurzen Zeiträumen erfolgen. Dieser Druck überfordert die Organisation und führt zu negativen Reaktionen.
Realistischere Planung von internen Projekten damit die Organisation die neuen Prozesse besser übernehmen kann.
- Meine Arbeitskollegen + Vorgesetzter
- Home Office und Gleitzeit
- Die Bürogebäude werden aktuell saniert / renoviert
- Geburtsgeschenke für Mitarbeiter + Aufmerksamkeiten zum Jubiläum
Teilweise gibt es wenig Flexibilität
Die Kantine könnte besser sein, teilweise ist das Essen schon kurz nach 12 Uhr leer. Die Benefits könnten noch ausgebaut werden, z.B. mit Hansefit.
Durch den Stellenabbau war die Stimmung teilweise etwas angespannt, innerhalb meiner Abteilung war aber alles super.
Durch 37,5 Stunden und 2 Tage Home Office in der Woche sehr gut.
Hier ist nicht viel bekannt.
Ich bin mit meinem Vorgesetzten sehr gut zurecht gekommen. Gespräche fanden immer auf Augenhöhe statt, es gab immer die Möglichkeit Probleme oder neue Ideen mit einzubringen und offen zu Kommunizieren.
Der Tarifvertrag ist ganz gut, aufgrund der Automobilkriese gibt es allerdings nur geringe Steigerungen aktuell.
Es gibt hauptsächlich männliche Vorgesetzte.
Arbeitsumfeld, Kollegialität und Gehalt
Verschiedene Aufgaben werden ins Ausland verlegt
Die Kommunikation könnte besser sein
Sehr gutes Betriebsklima
Denke das Image ist nicht schlecht
Wurde immer auf die persönlichen Bedürfnisse Rücksicht genommen
Wenn man Karriere und Weiterbildung möchte, ist dies durchaus möglich
Konnte mich nie beklagen
Wird drauf geachtet
Wir hatten einen sehr guten Zusammenhalt
Wertschätzung vorhanden
Sehr Loyal
Alles auf dem neuesten Stand
An manchen Stellen noch Luft nach oben
Ist mir nichts nachhaltiges aufgefallen
Wenn die Arbeitsbelastung zu groß wurde, konnte man Hilfe von den Kollegen bekommen und man hatte auch freie Hand in der Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes
Viel Spielraum zur Entfaltung...
Die Zahlen regieren...
Wertschätzung Mitarbeiter erhöhen
Neue Kantine in der man gerne seine Mittagspause mit Kollegen verbringt, Treffpunkt und Austausch über alle Abteilungen hinweg
So verdient kununu Geld.