54 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Arbeitsklima und wunderschönes modernes Büro direkt am Rhein. Entspannte Pausen und Abende auf Terrasse und Balkon tragen zum Wohlfühlfaktor bei. Neben kostenlosem Obst, Kaffee und vielem mehr hat Vicampo immer ein offenes Ohr für Wünsche und Verbesserungsvorschläge.
Mitarbeiter sind überwiegend sehr zufrieden. Image und Werte werden aktiv gelebt.
Vicampo hat ein offenes Ohr für jegliche Anliegen und nimmt Rücksicht auch auf private Einflussfaktoren. Gleitzeit ist in den meisten Bereichen möglich, was zur Work-Life-Balance beiträgt.
Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind bei entsprechendem Einsatz und Initiative der Mitarbeiter absolut gegeben.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Bei der Höhe des Gehalts muss man Abstriche für andere Faktoren, wie Arbeitsklima, machen. Insgesamt ist die Firma aber bemüht ein faires Gehalt entsprechend der Leistung der Mitarbeiter zu zahlen.
Es herrscht ein hohes Maß an Umwelt- und Sozialbewusstsein, was sich in sämtlichen Bereichen widerspiegelt. Angefangen vom Angebot von Soja-, Hafer-, laktosefreier Milch und normaler Milch für den Kaffee, bis hin zu umweltfreundlichem Papier und Handtrockentüchern auf Toiletten.
Offener und ehrlicher Umgang miteinander trägt dazu bei, das Alle an einem Strang ziehen. Ist an einer Stelle Not am Mann, kann man sich darauf verlassen nicht Alleine stehen gelassen zu werden.
Die Belegschaft besteht derzeit überwiegend aus jüngeren Mitarbeitern, aber auch älteren Kollegen wird Wertschätzung entgegengebracht und sie haben dieselben Möglichkeiten wie Jüngere.
Ein fairer und offener Austausch und Umgang ist selbstverständlich. Konflikte werden angegangen und in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten gelöst. Führungskräfte werden kontinuierlich geschult.
Modernes Büro mit Allem was man sich wünschen kann. Technische Ausstattung auf aktuellem Stand.
Vicampo ist sehr bemüht maximale Transparenz den Mitarbeitern gegenüber zu zeigen und den Austausch zwischen Abteilungen anzuregen. Zahlreiche Formate und Workshops werden hierfür regelmäßig angeboten.
In diesem jungen Unternehmen herrscht absolute Gleichberechtigung zwischen allen Geschlechtern und Diskriminierung oder Unterdrückung in jeglicher Form wird nicht toleriert.
Vielfältiges Angebot von Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten. Mitarbeiter werden anhand ihrer Fähigkeiten eingesetzt und haben die Möglichkeit sich nach Fertigkeiten und Interessen weiterzuentwickeln und ihren Aufgabenbereich aktiv mitzubestimmen.
Das Team
Siehe Bewertung.
Einfach mal Werkstudenten wertschätzen. Einfach mal bei einem riesen Umsatz bisschen mehr bezahlen. Keiner erwartet einen mega krassen Lohn aber einen gerechtfertigten! Manche leisten so krasse Arbeit und springen immer ein und tun alles dafür, dass der Kram läuft und es kommt nichts zurück!
Die Arbeitsatmosphäre in Team selbst ist gut. Man kann auch mal zusammen lachen. Jedoch befindet man sich in einem Großraumbüro.
Sonst wird die Atmosphäre oder das Wohlfühlen schon durch die schlechten Vibes aufgrund unten stehender Gründe beeinträchtigt.
Yoga Kurse bezahlen meine Miete leider auch nicht. Wie soll ich mit einem Hungerlohn mein „Life“ bezahlen?
Zudem werden Überstunden nicht anerkannt. Man hat keinen bezahlen Urlaub. Krankheitstage gibts nicht. Stattdessen ein schlechtes Gewissen wenn man mal wegen einer Klausur nicht kann.
Keine Zertifizierungen o.ä
Wird nicht kommuniziert.
Gibts nicht für WS. Jedenfalls habe ich nie etwas mitbekommen.
Kann ich nicht meckern. Hab mich von Tag 1 sehr wohl gefühlt unter meinen Kolleg*innen.
Anfang sehr zufrieden. Leider habe ich das Gefühl, dass einem alles verschwiegen wurde und schöngeredet wird.
Klare Aussagen passieren auch auf Rückfrage eher selten. Man wird etwas länger als gewöhnlich hingehalten. Die flache Hierarchie konnte ich nicht spüren.
Feedback wird halbwegs konstruktiv gegeben.
+ Kaffe umsonst, Blick auf den Rhein, Hardware in Ordnung, Wein
- Keine bezahlen/ anerkannten Überstunden, kein Urlaub für WS (Festangestellte haben sich hierüber auch beschwert), Lohn ist so miserabel wie sonst nirgendwo
Leider überwiegen die Minuspunkte so sehr dass die oben genannten das auch nicht rausreißen.
Kommunikation ist leider nicht sehr ausgereift. Es wird kommuniziert, dass man im Gehalt steigen kann was selbst bei sehr guter Leistung nicht passiert. Man hat das Gefühl, dass sehr viel verschwiegen wird. Teammeetings gleichen einem Trauerspiel wegen u.a -verständlicherweise -fehlendem Arbeitswillen.
Man startet mit 11 Euro weil VIC mittlerweile „wettbewerbsfähig“ bleiben will. Bei der Aussage weiß man auch nicht mehr ob man lachen oder weinen soll. Zuschläge etc. gibts natürlich nicht.
Hatte nicht das Gefühl aufgrund irgend einer Eigenschaft einen Nachteil zu haben.
Junges und offenes Team.
Der Kundenservice ist meiner Meinung nach in keiner Firma die Goldabteilung. Aber hier war das unterste Schublade.
Man hat zum Teil mehr als 80 Anrufe/ Mails von Menschen aus allen Gesinnungsschichten. Von Rassistischen-
über frauenfeindliche- über sexuelle Kommentare hat man alles am Telefon. Leider wirkt auch hier VIC nicht dagegen und sorgt wenigstens für etwas weniger Auslastung um sich nach einem schlimmen Telefonat mal 2min zu erholen. Stattdessen gehts direkt weiter - sonst gibts Ende des Monats schlechtes Feedback.
Kein Unternehmen kann etwas für seine Kunden aber wie man damit umgeht um der psychischen Belastung der Mitarbeiter damit zu helfen ist die andere Sache.
Sonst rattert man übrigens am Tag ca. 20 Bestellungen, 20 Retouren, 20 unnütze Gespräche die einfach nur anstrengend sind und 20 Mails mit „Das hat mir nicht geschmeckt ich hätte gerne 10€ Rabatt“ über den Tisch. (Tendenz steigend).
Neben den tollen Kollegen, das Miteinander und der guten Arbeitsatmosphäre möchte ich besonders den verantwortungsvollen und informativen Umgang mit Corona hervorheben. Man wird als Mitarbeiter*in bestmöglichst geschützt und informiert. Das geht oft weit über die von der Regierung vorgeschriebenen Regelungen hinaus. Auch wenn es mal stressig ist, weil viel zu tun, hält man in der Firma einfach zusammen.
Es ist ein sehr dynamisches Umfeld. Alle arbeiten gemeinsam am selben Ziel und es wird immer versucht gute Lösungen für alles zu finden.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit Überstunden abzubauen
In diesem Bereich wird gerade sehr viel getan und einiges ist schon angelaufen. In der Vergangenheit fehlte hier ein schlüssiges Konzept, was man jetzt aber nach und nach aufbaut. Im Bereich Persönlichkeitsentwicklung gibt es jedoch schon eine Weile gute Möglichkeiten. Die persönliche Entwicklung abseits von Excelskills und co. steht hier sehr im Mittelpunkt, was ich persönlich sehr gut finde. Man bekommt sehr viele freie Gestaltungsmöglichkeiten.
Das ist auf jeden Fall das Riesenplus an der Arbeit. Zusammenhalt
zwischen Kollegen ist wirklich toll. Man wird immer unterstützt, egal ob zwischen Abteilungen oder im selben Team. Man kann Kolleg*innen jederzeit ansprechen. Firmenevents und ein Glas Wein nach der Arbeit gemeinsam zu trinken, verstärkt den guten Teamzusammenhalt noch weiter.
Sehr fürsorglich, professionell, auf Augenhöhe, viel Unterstützung, viel Feedbackmöglichkeiten
Es wird viel dafür getan das Büro so schön und komfortabel wie möglich auszustatten. Neben einem Wein/Bierkühlschrank gibt es Obst, Kaffee, Wasser und viele kleine Annehmlichkeiten. Wünsche kann man jederzeit äußern. Die Lage am Zollhafen ist natürlich einmalig und die Terrassen ein großes Plus. Auch die Arbeitsausstattung ist sehr gut. Man wird auch im Homeoffice vollständig mit allem ausgestattet (von Bürostuhl bis Maus)
Dies hat sich sehr gebessert im Vergleich zu früher, wo es doch mal
etwas holprig war.
Es gibt inzwischen sehr viele verschiedene Formate an denen man als Mitarbeiter*in teilnehmen kann. Man versucht wirklich alle an allen möglichen Stellen abzuholen und Kontext zu geben.
Es ist sicher so, dass man bei größeren Konzernen mehr Geld verdienen kann. Wer also nur aufs Gehalt guckt, sollte sich lieber woanders einen Job suchen. Wer aber auf andere Dinge wert legt, ist hier richtig aufgehoben. Das Gehalt ist auf jeden Fall besser geworden und sehr gute Leistung wird auch immer belohnt.
Dadurch, dass sich viele Prozesse und Themen immer mal wieder ändern, gibt es regelmäßig Möglichkeiten neue und interessante Aufgaben wahrzunehmen. Man muss diese Chancen dann auch ergreifen. Es ist auf jeden Fall für Abwechslung gesorgt.
Schönes Büro, viele Benefits, Terrasse, Wein, Kollegen
Hat man aus meiner Sicht selbst in der Hand!
Luft nach oben, wird aber immer besser!
Wächst mit dem Wachstum des Unternehmens, es sei denn man leistet keine gute Arbeit.
Viele ziehen am selben Strang!
Top!
Wird immer besser - viele Veranstaltungen, um Updates zu bekommen. Man muss jedoch auch teilnehmen.
Wenn man offen kommuniziert, wird das in der Regel ermöglicht
Ich arbeite sehr gerne bei Vicampo. Für mich der wichtigste Faktor ist die tolle Atmosphäre. Es wird sehr herzlich miteinander umgegangen, der Umgang erfolgt auf Augenhöhe. Es wird sehr viel für die Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen getan und Vicampo ist als Arbeitgeber pragmatisch und lösungsorientiert.
Man kann Überstunden in der Regel unkompliziert abbauen und die Arbeitszeiten sind flexibel.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr hoch.
Auf Augenhöhe, Entscheidungen werden in Kontext gesetzt, es gibt regelmäßiges Feedback und sogar spezielle Formate für Feedback und Entwicklung.
Die Kommunikation empfinde ich als sehr offen. Hier hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan und alle Mitarbeiter*innen haben die Möglichkeit in regelmäßigen Meetings zu aktuellen Entwicklungen und Perspektiven abgeholt zu werden. Mit den Unternehmenszielen und Zahlen geht Vicampo intern sehr transparent um.
Meine Aufgaben sind abwechslunsgreich und es gibt oft neue Herausforderungen, die Spaß machen, und an denen ich wachsen kann.
Teamzusammenhalt, Kommunikation (wer sich informieren möchte, bekommt viel auch von Strategie, Ausrichtung usw. mit), Benefits - aktuell mit Covid natürlich eingeschränkt möglich - (Sportangebote, Weinproben und Weiterbildungen, Feiern, Teamevents, Wein- und Bierkühlschrank, Kaffee, div. Milchsorten, frisches Obst in der Küche, schöne Terrasse...)
Motiviert und stressfrei: Arbeit im Team macht Spaß und die Zusammenarbeit ist entspannt, offen für Feedback, wenns irgendwo klemmt, kann man drüber sprechen
Es ist in der Regel viel zu tun, aber es wird dann auch nicht langweilig. Kommt sicher auch auf den Job an, aber wenn man sich gut organisiert, dann ist alles zu bewältigen. Die Kollegen sind auch immer hilfsbereit und Vorgesetzte haben ein offenes Ohr. Urlaubsplanung ist entspannt; Absprachen sind teamintern informell und funktionieren gut. Dazu kommen flexible Arbeitszeiten.
Wird aktuell viel angeschoben, dass Weiterbildung für alle ermöglicht. Braucht aber sicher noch etwas Zeit, bis sich das alles eingependelt hat. Die Ideen sind aber gut und werden teils schon umgesetzt. Karriere ist im Rahmen der Möglichkeiten der Größe des Unternehmens.
Hat sich in den letzten Jahren stetig verbessert.
Wird immer mehr in die Richtung gedacht und gemacht. Ist aber noch Luft nach oben
5 Sterne :) - keine Ellebogengesellschaft, Hilfsbereitschaft und Offenheit findet man überall.
Haben wir zwar wenige, aber da merkt man kein Unterschied.
Ich hatte das Glück, von ihnen viel lernen zu können. Wurde immer ernst genommen, konnte selbständig arbeiten und wurde zu Beginn gut eingearbeitet. Wenn ich eine helfende Hand brauchte oder Fragen hatte, war ich willkommen. Mittlerweile gibt es auch regelmäßig Feedback in beide Richtungen. Top!
Hat sich in den letzten 2 Jahren kontinuierlich verbessert. Wird viel Wert drauf gelegt, dass das Team informiert wird und alle am gleichen Strang ziehen können. Dafür gibt es mittlerweile verschiedene Infoformate.
Das kommt sicher auf den Job an. Klar gibt es Tagesgeschäft, in dem Routineaufgaben anfallen, aber wenns ausgewogen bleibt und die Kollegen nett sind, geht auch das leicht von der Hand.
Die Kolleg*innen. Das Büro. Die Lage. Die "After-Works". Den Wein.
Jedoch zahlt nichts davon meine Miete und/oder in meine Rentenkasse ein.
Umsatz, Umsatz, Umsatz. Mitarbeiter*innen können sich hinten anstellen.
Das Image ist top. Für das Präsentieren nach Außen hat VICAMPO 5/5 Sterne verdient.
Bei einem kurzen Blick hinter diese Fassade merkt man aber schnell, dass dieses Image völlig losgelöst von dem ist, was hinter den Kulissen wirklich abgeht.
Sehr, sehr schwach!
Meine Stern-Bewertung orientiert sich an dem Einhalten des geschaffenen Images.
Nach Feierabend kann man sich an einem der vielen gefüllten Weinkühlschränke bedienen und den Abend auf der Terrasse oder dem Balkon ausklingen lassen. In diesem Punkt hält das Firmenimage das, was es verspricht.
"Werkstudent*innen starten bei uns immer mit 10€/h."
Ich nehme an, das sagen sie, weil "starten" impliziert, dass bei langfristig guter Arbeit eine Steigerung erfolgt. Auch hier - alles nur Fassade. Die 10€ (bzw. seit Kurzem 11€; s. nachstehend) sind in Stein gemeißelt.
Seit Neustem beträgt der Stundenlohn 11€/h. Laut eigener Aussage wolle man "weiterhin merklich über dem Mindestlohn" liegen. Auch diese Aussage ist bei der diesjährigen Anhebung des Mindestlohns nichts Anderes als dreist und lächerlich.
Mindestlohn. Sozialleistungen existieren nicht. Keinen einzigen Tag Urlaub. Keine Lohnfortzahlung bei Krankheit. Die letzten beiden Punkt sind rechtlich wohl sehr bedenklich.
Dass das Bewusstsein für die Umwelt bei VICAMPO überdurchschnittlich gering ist, ist bereits in der Geschäftsidee erkennbar. Das Aufkommen und der Umsatz gingen dank Corona durch die Decke, was im Umkehrschluss heißt: Unendlich viele Kartons werden verschickt und zurückgesandt - nicht selten mit bloß 1-2 Flaschen Wein befüllt (die Größe der Kartons wird bei diesen kleinen Mengen nicht einmal angepasst). Die Kartons werden trotz ihrer Robustheit nicht zurückgenommen, sondern müssen schlicht entsorgt werden (trotz wiederholter Anfragen etwaiger Kund*innen).
Es werden keinerlei Maßnahmen ergriffen, diesen erheblichen Fußabdruck zu verkleinern oder auch nur schon auszugleichen. Kostet ja Geld und der Umsatz ist das Wichtigste.
Ich habe einige sehr gute Freunde bei VICAMPO kennengelernt. Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist sehr gut.
Kann ich mangels älterer Mitarbeiter*innen nicht beurteilen. Wahrscheinlich wäre aber kein Unterschied zu dem Umgang mit jüngeren Kolleg*innen erkennbar.
Ich möchte diese Kategorie nicht bewerten, bekomme die versehentlich angeklickten Sterne aber nicht mehr weg - sorry!
Bewegt sich immer irgendwo zwischen angeblich freundschaftlich und höchst unprofessionell. Viele Freundlichkeiten sind Fassade, um an Informationen zu kommen, aus denen man Mitarbeiter*innen später einen Strick drehen kann.
Die flache Hierarchie äußert sich im Duzen der Vorgesetzten. Das war's.
Büro und Lage sind top. Der Umgang mit und die Wertschätzung der Mitarbeiter*innen lässt jedoch sehr zu wünschen übrig.
Überstunden sind gewünscht.
Die Kontrolle der Arbeitsleistungen könnte nicht vertrauensloser sein. Es wird ALLES erfasst, dokumentiert und im Wochenrhythmus durchgesprochen. Bei Werkstudent*innen im Einzelgespräch, bei Festangestellten vor der ganzen Mannschaft, um aus den Zahlen einen internen Wettbewerb zu machen.
Verbesserungvorschläge werden wahrgenommen, diskutiert und ggf. umgesetzt.
Aber: Die Kommunikation der Beschlüsse von Vorgesetzten ist größtenteils wenig professionell und emotional aufgeladen. Dies hat am Arbeitsplatz meiner Meinung nach wenig zu suchen. Es existiert ein beachtlicher Unterschied zwischen dem, was an Festangestellte kommuniziert wird und dem, was Werkstudent*innen erfahren dürfen. Auf Nachfrage folgen Lügen à la "Eine solche E-Mail haben wir nie rausgeschickt; an niemanden", obwohl man auf ebendiese E-Mails von Festangestellten angesprochen wurde. Das Vorenthalten von Informationen ist die eine Sache. Lügen die andere.
Es geht um das Verkaufen von Rauschmitteln. Die Aufgaben sind entsprechend primitiv. Es wird jedoch permanent so getan, als sei diese stupide und immergleiche Arbeit eine lebenswichtige OP.
Die Atmosphäre intern, die geselligen Momente, das Teamgefühl. Strikte Zeiterfassung, die das Abbauen von Überstunden (auch Gleittage) ermöglicht. Wein für zu Hause und Mitarbeiterrabatt. Die Arbeit in der Weinbranche.
Intransparente, unterdurchschnittliche Vergütung. Minimum-Urlaub. Zu viele leere Versprechungen, die in großen Meetings hochmotivierend verkündet aber nie wahrgemacht wurden. Zu viele Praktikanten und Werkstudenten (ständig hoher Einarbeitungsaufwand und Fluktuation, ist das das gesparte Geld wirklich wert?).
Mehr Empathie. Mehr Wertschätzung (persönlich, aber vor allem in Form von fairen Gehältern). Transparente Enticklungsmöglichkeiten, geknüpft an Gehaltsentwicklung. Mehr Fairness (gleiche Benefits für gleiche Leistung, gleiche Urlaubstage für alle und zwar vielleicht nicht nur das gesetzliche Minimum...).
Es wird sehr viel verlangt und Druck gemacht. Ziele steigen jedes Jahr an, aber die Gegenleistung und Wertschätzung im Gegenzug fehlt. Viel Kontrolle und zu wenig Vertrauen.
"Gutes" Image als "cooles Start-Up mit vielen Partys, Events usw." An sich ist das auch so. Ich glaube für Praktis und Azubis ist es echt ganz cool, aber ist man auf Dauer dort, kommt eben leider der Frust über die mangelnde Gegenleistung auf dem Bankkonto dazu und trübt den Spaß drumherum. Ich geh ja nicht in erster Linie arbeiten, damit ich mich mit meinen Kollegen auf Firmenpartys amüsieren kann, sondern um mir mein Leben und meine persönlichen Pläne zu finanzieren.
Insgesamt wurden schon sehr viele Überstunden geleistet, allerdings wurden die auch dokumentiert und konnten abgefeiert oder ausbezahlt werden (frei wählbar!). Leider zu meiner Zeit extrem unflexibel bzgl. Home Office (war "nicht gewollt" → kein Vertrauen?).
Weiterbildung gab es zu meiner Zeit nicht, auch nicht auf Nachfrage. Es gab einfach kein Budget dafür.
Karrieretechnisch bekam man zwar ggf. schnell eine Position "mit Verantwortung" und irgendwann auch mal mit einem Titel, aber interne Veränderung wurde mir nicht ermöglicht. Wozu auch einem erfahrenen Mitarbeiter eine ganz neue Rolle geben? Hätte ja Ressourcen gekostet.
Leider das größte Manko des Arbeitgebers. Würde man für seine Arbeit halbwegs branchenüblich und fair bezahlt, wären viele andere Mängel viel eher zu verschmerzen. Neue Leute bekommen tendenziell bessere Leistungen als altgediente Mitarbeiter. Wertschätzung für lange Firmenzugehörigkeit? Leider nein. Gehaltserhöhung erfolgt in aller Regel niemals proaktiv vom Arbeitgeber, sondern muss immer eingefordert und gerechtfertigt werden. Dann heißt es meist mehr oder weniger direkt "Geht nicht." oder es gibt nur eine symbolische Mini-Erhöhung. Will man wirklich mal deutlich mehr, heißt es "Und was wirst du dafür mehr leisten?" Dass es mir darum ging, dass ich für die aktuelle Leistung zu wenig verdiente, wurde nicht verstanden.
Nach meinem Empfinden galt bei Entscheidungen meist die Prämisse: "Günstiger geht vor nachhaltig".
Man kann nicht jeden mögen, aber insgesamt ein tolles Teamgefühl!
Teilweise aus heiterem Himmel, ohne verständlichen Grund und völlig überzogen "Anschiss" bekommen. Ungleichbehandlung im Vergleich zu Kollegen im selben Team mit gleichem Aufgabenfeld. Vorgesetzte verhalten sich einerseits freundschaftlich, andererseits wird jedoch einfach mangelnde Wertschätzung für die Arbeit und den persönlichen Einsatz gezeigt.
Großraumbüro. SEHR groß. Und irgendwie schaffte man es immer, die Tische alle paar Monate noch ein bisschen enger zusammen zu schieben, um noch ein paar mehr Leute in den Raum zu quetschen. Sonderausstattung, die auf gesundheitliche Probleme Rücksicht nimmt, war kaum bis gar nicht möglich, weil man keine "Extrawürste" für Einzelne wollte, aus Angst dass andere auch Sonderausstattung anfordern könnten.
Intern wurde leider häufig zu wenig, zu spät oder zu schlecht kommuniziert. Sprach man das an, war die Antwort häufig "Das betrifft doch deine Arbeit nicht." Die Führungsetage hat zu wenig Gefühl dafür, dass es auch noch eine andere Ebene gibt, auf der Mitarbeiter sich betroffen fühlen können.
Große Update-Meetings waren an sich gut. Die Führung verstand es gut, motivierende Ansprachen zu halten, jedoch erfüllten sich die tollen Prophezeiungen allzu oft nicht.
Meine Aufgaben waren nicht uninteressant, allerdings wollte ich mich irgendwann intern verändern und bekam dazu keine wirkliche Chance. Neue Projekte/Stellen wurden an neue Leute vergeben, anstatt erstmal intern zu schauen/anzubieten.
Tatsächlich vieles. Schade, dass das durch den mickrigen Stundenlohn überschattet wird.
Siehe Gehalt/Sozialleistungen
Werkstudenten fair bezahlen und diese nicht beim Vorstellungsgespräch anlügen. Die Folgen wäre bessere Leistung, mehr Loyalität und weniger Fluktuation, versprochen! ;) Da kann man so viel Wertschätzung in Worten aussprechen wie man will, ist der Lohn nicht ansatzweise fair, gibt es defacto keine Wertschätzung...
Je nach Arbeitsaufkommen mal mehr und mal weniger angenehm. Generell aber gut!
Viele Werkstudenten haben nie, viel zu spät oder einfach eine viel zu kurze und wenig lehrreiche 2nd-Level-Schulung erhalten. Da muss man sich dann auch nicht wundern, wenn Wissenslücken da sind.
Sorry, aber bei dem Thema kann man wirklich nur sauer werden. Es kann nicht sein, dass JEDEM Werkstudenten beim Vorstellungsgespräch gesagt wird, dass nach einer Zeit der Stundenlohn bis zu 13 Euro ansteigen kann. Leider einfach nur gelogen! Egal ob man seit 6 Monaten, 1 Jahr oder 2+ Jahren dabei ist, wenn man nach mehr Gehalt fragt, gibt es immer eine Ausrede von Seiten der Teamleitung und/oder HR. Da glaubt man einem das "Wir wissen euch so zu schätzen" auch irgendwann nicht mehr. Grund genug, dass man sich irgendwann keine wirkliche Mühe gibt, wieso auch? Für einen faireren Lohn würde man auch viel lieber aushelfen/einspringen, aber doch nicht für paar Cent über dem Mindestlohn.
PS: Besonders frustrierend ist es, wenn man sieht wie erfolgreich das Unternehmen gerade ist und wie viel Umsatz man täglich mit seiner Arbeit generiert.
Nettes und hilfsbereites Team
An sich alles gut, bis der Stundenlohn mal thematisiert wird.
Alles ok.
So interessant es im Kundenservice eben werden kann..
Das Arbeitsumfeld ist sehr angenehm, die Kollegen sind super, Vicampo ist bemüht ihre Mitarbeiter ein angenehmes Umfeld zu schaffen.
Vicampo ist als Arbeitgeber ständig bemüht allen Mitarbeitern ein gutes Gefühl zu geben und eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Selbst in Zeiten einer globalen Pandemie haben sie immer versucht die Mitarbeiter zu motivieren auch wenn diese im Homeoffice waren.
Das beste Team, in dem ich je arbeiten durfte.
Das liegt aber an dem Bereich in dem ich gearbeitet habe.
So verdient kununu Geld.