54 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe Flexibilität und Berücksichtigung der Lebensumstände.
Die Konditionen verbessern sich schnell und stetig.
Sehr guter Zusammenhalt. Viele Freundschaften.
Moderne Führungsansätze, wertschätzende Führung.
-Viele Team-building Maßnahmen
-Werkstudenten könnten an manchen Stellen etwas mehr wertgeschätzt werden
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel.
Wirklich tolles Team, in dem sich alle gegenseitig helfen und unterstützen.
Es wird hauptsächlich über e-mail, Google-Hangouts kommuniziert. Gerade am Anfang ist das ein wenig gewöhnungsbedürftig.
Einstiegsgehalt für Werkstudenten liegt bei 10€.
Die Aufgaben sind größtenteils ziemlich repetitiv. Man arbeitet allerdings mit unterschiedlichen Programmen und hat so ein wenig Abwechslung im Arbeitsalltag.
Tolles, junges Team. Gute Stimmung, schöne und moderne Räume
Eintönige Fließbandarbeit, schlechte Bezahlung, keine Entwicklungsmöglichkeiten
Werkstudenten wertschätzen! Sie sind ein wichtiger Teil des Unternehmens, daher sollte eine faire Bezahlung, Urlaub und auch alle Benefits, die für die Festangestellten gelten, selbstverständlich sein.
Kommunikation mit HR schwierig.
Positiv: Große Küchen, kostenloses Obst & Kaffee, Terrassen, tolle Kollegen!
Negativ: Großraumbüro, kleine Tische und schlechte Luft/Klimatisierung.
Positiv: Ich konnte meine Arbeitstage frei wählen, gemeinsame Mittagspausen, gute Sport Angebote nach der Arbeit
Negativ: Kein Urlaub, keine Bezahlung im Krankheitsfall. Die Arbeitszeit pro Monat wurde auf weniger Stunden reduziert, als es im Vertrag vereinbart war, dadurch kam ich nicht auf das volle Gehalt.
Teamwork und Stimmung gut, Kritik wird nicht gerne gesehen.
Tolle Teamleiterin! immer mit offenem Ohr für Fragen und sofort dabei Probleme zu lösen.
Großraumbüro, unruhig trotz vorgegebener stillen Phasen. Die Tische sind klein, die PCs haben die besten Zeiten hinter sich. Es ist oft sehr stickig.
Als Werkstudent wurden mir immer alle nötigen Informationen zusammengetragen, die ich in Meetings, außerhalb meiner Arbeitszeit, verpasst habe.
Kein Urlaub, Mindestlohn. Von den Werkstudenten wird viel erwartet, gedankt wird es jedoch nicht.
Die Werkstudenten tragen viel Verantwortung und übernehmen viel Arbeit. Honoriert wird es nicht.
eintönige Aufgaben, wenig Chancen auf Entwicklung.
Flache Hierarchien und nette Stimmung im Team
Gehalt + Urlaubstage
Mehr "Integration" der Werkstudenten und Praktikanten, z.B. durch Einladung zu Events.
Die Atmosphäre im Team war immer gut, auch in stressigen Phasen, als Corona den Arbeitsalltag komplett auf den Kopf gestellt und das Arbeitspensum der Festangestellten erhöht hat.
Wir sind oft zusammen Mittagessen gegangen oder haben ab und zu abends nach der Arbeit zusammen etwas getrunken (Wein- /Bierkühlschrank vorhanden) oder Pizza/Sushi/etc. bestellt.
Nicht relevant
Ist definitiv gegeben. Bei Projekten oder in "höheren" Ebenen wird definitiv auch mehr gearbeitet, als Praktikant oder normaler Festangestellter werden die 40 Std. aber so gut wie nie überschritten.
Eig. nicht vorhanden
Man bekommt schon früh viel Verantwortung und kann damit das Unternehmen in seinem Wachstum begleiten und auch selber total viel dabei lernen. Richtige Weiterbildungsmaßnahmen gibt es allerdings nicht.
Ob man sich intern auf andere Stellen bewerben kann oder andere Aufgabengebiete übernehmen kann, hängt natürlich auch vom Bedarf im Unternehmen ab. Prinzipiell sind einem aber keine Grenzen gesetzt bei Vicampo, man kann viel ausprobieren und neue Aufgaben übernehmen, wenn man engagiert und interessiert ist.
Nach meinem Praktikum war unklar, ob Bedarf besteht bzw. ob es zu einer Festanstellung kommen kann. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass klarer kommuniziert wird: Erst hieß es, es wäre eine Anstellung möglich, später kam die Info, dass doch kein Bedarf sei. Ein paar Wochen später wurde ich doch wieder zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Dann wurde mir ein befristeter Vertrag angeboten (Trotz 6 Monaten Praktikum vorher). Ein bisschen Planungssicherheit wünscht man sich als Arbeitnehmer ja dann doch! Ich empfand das Angebot leider als wenig wertschätzend.
Die Stimmung im Team war immer super und man hat öfter mal abends zusammengesessen. Die einzelnen Team mischen sich aber untereinander kaum, sodass man mit anderen Kollegen kaum etwas zu tun hat.
Auch zu anderen Events (After-Work, Wein-Tastings) ist man als Prakti/WS nicht eingeladen, was für die Integration ins Unternehmens nicht so förderlich ist bzw. man fühlt sich auch etwas "ausgeschlossen".
Wie erwähnt, waren die direkten Vorgesetzten super hilfsbereit und jederzeit ansprechbar, der Umgang war freundschaftlich und herzlich.
Von der obersten Führungsebene bekommt man nichts mit, weder inhaltlich noch in Sachen Führung/Vorgesetzenverhalten, zumindest nicht als WS/Prakti, daher dazu keine Infos.
Ist zwar ein Großraumbüro, aber man kann sich immer gut konzentrieren, da zu bestimmten Uhrzeiten am Tag "stille Phasen" eingehalten werden, um etwas Ruhe zum Arbeiten ins Office zu bringen.
Die Kommunikation im Team sowie mit den Führungskräften war immer sehr gut: Alle haben sich viel Zeit zum Erklären genommen und hatten immer ein offenes Ohr bei Fragen oder Anregungen. Als im März Corona auftrat wurde im Team ein "Daily Stand-Up Call" am Morgen organisiert, bei dem die offenen Fragen und To Do's des Tages besprochen wurden, sodass für mich immer klar war, was bis wann zu tun ist (auch wenn ich "alleine" von zu Hause aus gearbeitet habe).
Jedoch hätte ich mir während des Praktikums gewünscht, auch Informationen von der obersten Führungsebene zu erhalten. So gibt es bspw. monatliche Reviews, bei denen den Angestellten bei Pizza+Wein die aktuellen Entwicklungen vorgestellt werden und man Fragen an die Geschäftsleitung stellen darf (prinzipiell eine super Sache!). Zu solchen Events waren Werkstudenten+Praktikanten jedoch nicht eingeladen, sodass man zu Entwicklungen/Projekten außerhalb des eigenen Teams eigentlich keinerlei Infos bekommt.
Gehalt ist wirklich unterdurchschnittlich! Als Praktikantin (halbes Jahr) habe ich zwei Verträge erhalten: Der erste Vertrag (3 Monate) beinhaltete ein Gehalt von 450€, der zweite Vertrag (weitere 3 Monate) den Mindestlohn. Für ein freiwilliges Praktikum, das länger als 3 Monate dauert, müsste über die gesamte Dauer von 6 Monaten hinweg der Mindestlohn gezahlt werden. Klar könnte man argumentieren, dass niemand gezwungen wird, diese Verträge zu unterschreiben. Allerdings lässt man es als Bewerber ja dann doch mit sich machen, weil man sich über die Zusage freut und gerne die Stelle haben möchte. Das nutzte Vicampo dann aus.
Als Werkstudent hat man inzwischen die Möglichkeit zwischen zwei Vertragsarten zu wählen: 1) Flexible Arbeitszeiten/man bekommt die Std. bezahlt, die man auch arbeitet, hat aber keine Urlaubstage. 2) Feste Arbeitszeiten (fixe Tage) mit Urlaub+Feiertagen (weniger Flexibilität).
Man bekommt im Praktikum direkt viel Verantwortung und abwechslungsreiche Aufgaben (was natürlich auch auf die Stelle ankommt, auf die man sich bewirbt). Meine Aufgaben waren für mich aber immer interessant und abwechslungsreich. Als WS kann es schon mal repetitiv werden, bestimmte Aufgaben müssen nun mal eben regelmäßig abgearbeitet werden
- Kollegen und Team-Zusammenhalt
- Freizeitangebote
- tolle Arbeitsatmosphäre
- viel Eigenverantwortung und Wertschätzung
s. Verbesserungsvorschläge; alles in allem empfinde VICAMPO allerdings nicht als "schlechten" Arbeitgeber, weswegen ich auch hier keine Punkte aufführen möchte :)
Es gibt sicherlich einige Dinge, die verbessert werden können, aber am wichtigsten fände ich, dass die Kommunikation und die Kooperation zwischen/innerhalb der Teams und die Schnittstellen klarer definiert werden - auch für Werkstudenten!
Einen weiteren Verbesserungsvorschlag habe ich bereits unter "Gehalt/Sozialleistungen" aufgeführt; wichtig für Werkstudis fände ich auch, dass sie an betriebsinternen Schulungen teilnehmen können sollten, falls diese für den Bereich wichtig sind.
- flexible Arbeitszeiten
- Sportangebote
- Mitarbeiter-Events
...VICAMPO tut viel für das Wohlergehen der Mitarbeiter - super! :)
Über die Zeit hat sich VICAMPO für mich wirklich zu einem tollen Umfeld entwickelt - und hatte das Potenzial, mein zukünftiger Arbeitgeber zu werden!
Ich wäre gerne geblieben, allerdings muss ich sagen, dass es aufgrund von Umstrukturierungen etc. nicht funktioniert hat, bzw. dass eine Übernahme leider nicht möglich war.
Nichtsdestotrotz wurden Gespräche geführt und es wurden trotzdem "Hoffnungen" gemacht, die am Ende aber nicht gehalten werden konnten. Ich hätte mir dahingehend wirklich ein bisschen mehr Einsatz von den Verantwortlichen gewünscht, denn *nötig* wäre es allemal gewesen, dass weitere Stellen geschaffen werden etc.
Schade!
Für die teils doch recht große Verantwortung, die man als Werkstudi übernimmt, sollte man auch entsprechend entlohnt werden.
Toll finde ich, dass das Gehalt für alle angehoben wurde, allerdings könnte man für die Zukunft überlegen, ob man Studenten mit einem bereits abgeschlossenem Bachelor-Studium (= Master-Studenten) höher vergütet als Studierende, die sich noch im Erststudium befinden.
...wenn aus Kollegen Freunde werden, hat man eigentlich alles richtig gemacht :)
Da das gesamte Unternehmen in der Altersstruktur doch recht jung ist, kann ich dazu wenig bis gar nichts sagen; jedoch finde ich die Sozialkompetenzen aller Kollegen und Teams hervorragend und denke daher auch, dass ältere Kollegen geschätzt werden (würden) und einen tollen Umgang genießen könnten!
...könnte in manchen Bereichen besser verlaufen, aber alles in allem funktioniert das gut und alle erhalten die wichtigsten Infos (zumindest "irgendwann").
Da das Thema "Wein" auch privat, und auch seit einigen Jahren beruflich, ein fester Bestandteil meines Lebens ist, waren auch die Inhalte für mich super interessant.
Hinzu kommt, dass ich schon von Beginn an ein großes Aufgabengebiet mit viel Eigenverantwortung zugeteilt bekommen habe, was die Arbeit natürlich umso spannender macht und viel Wertschätzung birgt - top!
Angenehme moderne Arbeitsatmosphäre, Freiheiten bei den Arbeitszeiten als Werkstudent, viele Freiheiten beim Arbeiten um das eigene Können ausprobieren zu können, Kommunikation auf Augenhöhe
Meine Arbeitszeiten konnte ich mir immer frei einteilen und der Job war zeitlich auch sehr gut mit meinem Studium vereinbar
Eher geringes Gehalt, aber die tolle Arbeitsatmosphäre, gute Anbindung zur Mainzer Uni für kurzen Arbeitsweg im Semester machen das genauso wieder wett, wie die Mitarbeiter-Benefits (Weinregal, Sportangebot, Team Events und Co)
In meinem Team gab es einen sehr starken Team Zusammenhalt und man hat auch über die Arbeitszeiten hinaus mal etwas zusammen unternommen
Kommunikation auf Augenhöhe und viel Vertrauen in die Werkstudenten, sodass einem beim Arbeiten stets viele Freiheiten offen standen und man gleichzeitig jederzeit mit Unterstützung rechnen konnte, wenn man sie brauchte.
Guter Mix aus einfachen Aufgaben zum "abarbeiten" und kleinen persönlichen Projekten zum "knobeln" und um sich auszuprobieren.
Die Kollegen, flexible Arbeitszeiten, flache Hierarchien, die Verantwortung
Mehr Wertschätzung
Gehaltsanpassungen
Bildungsmöglichkeiten
Bessere Kommunikation
Man merkt gerade, dass ein Umbruch stattfindet. Viele Kollegen, die die letzten Jahre fester Bestandteil des Unternehmens waren gehen, aufgrund fehlender Perspektiven und Wertschätzung. Die Kollegen an sich sind super nett und hilfsbereit. Jeder unterstützt hier jeden, leider wird dies nicht wirklich von dem Unternehmen wertgeschätzt. In den Küchen werden Kaffee, Obst und Wasser zur Verfügung gestellt und auch einen Bier und Weinkühlschrank gibt es. Zweimal die Woche werden auch Sportkurse angeboten. Ein dicker Pluspunkt ist, dass die Arbeitszeiten flexibel sind (Gleitzeit) und Überstunden immer abgefeiert werden konnten. Es gab früher auch öfter Partys um Kollegen außerhalb des eigenen Teams kennen zulernen, jedoch wurden diese in letzter Zeit öfter aufgrund mangelndem Interesse der Mitarbeiter abgesagt.
Es werden bei Mehrarbeit auf jeden Fall Überstunden erwartet, jedoch dürfen diese auch wieder abgefeiert werden. Bei vielen Kollegen sind es nur mittlerweile schon so viele Überstunden, dass diese gar nicht mehr alle abgefeiert werden können. Die Anzahl der Urlaubstage ist leider auch unterdurchschnittlich.
Auf Weiterbildung wird so gut wie verzichtet. Seit langem wird versucht, das Thema anzugehen und zu verbessern, jedoch keinen wirklichen Mehrwert bisher. Auch an Bildungsurlaub ist hier nicht zu denken.
Gehalt ist leider echt Unterdurchschnittlich. Es wird viel von einem erwartet, nur bekommt man in vielen Fällen die Leistung die erbracht wird nicht entlohnt.
Die Leute sind einfach super und werden schnell auch außerhalb der Büroräume zu wirklichen Freunden. Von diesem Zusammenhalt lebt das Unternehmen, da viele Mitarbeiter vorwiegend deswegen im Unternehmen bleiben.
Es wird seit einiger Zeit versucht die Kommunikation zu verbessern. Eine Meetingstruktur soll ein Update über alle Geschehnisse geben, leider ist diese nicht immer transparent und nachvollziehbar. Auch erfährt man vieles immer noch zu spät und über den Flur-Funk, aber es wird daran gearbeitet.
Hier gibt es auf jeden Fall eine Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern, jedoch werden hier je nach Team schon große Unterschiede gemacht.
Man bekommt hier die Möglichkeit in kurzer Zeit viel Verantwortung zu bekommen und in verschiedene Bereiche Einblicke zu erhalten. Teils allerdings sehr hoher Arbeitsbelastung, wodurch die Work-Life-Balance schon sehr leidet.
Entspannte und ruhige Atmosphäre mit Bib-Hour und netten Kollegen.
VICAMPO ist sehr bemüht, sich nach außen hin zu präsentieren und das gelingt auch.
Als Werkstudent kann ich mich dazu nur begrenzt äußern, die FA haben jedoch eher lange Arbeitszeiten.
VICAMPO bietet wöchentlich kostenlos Yoga und Bootcamp Workouts an.
Schlechte Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens
Schlechtes Gehalt auch für Werksstudenten! Nur knapp über Mindestlohn. Keine Entgektfortzahlung im Krankheitsfall, keinen Urlaub. Man ist als Werksstudent ein Arbeitnehmer zweiter Güte.
An Verpackungen wird hier nicht gespart. Ansonsten gut.
Das Unternehmen bemüht sich sehr um Team_building mit Team-Events, After-Work Get Togethers, Meet & Greet, Grillfeste, Weihnachtsfeier etc.
Sehr wenige Kollegen Ü40.
TOP bzgl. Teamleitung!
Schönes, sauberes Büro, kostenlos Kaffee, Tee, Wasser, Obst.
Klare Kommunikationsvorgaben für den Mail-Kontakt, aber auch persönlich immer ein Ansprechpartner vor Ort.
Die Aufgaben an sich sind wenig interessant (in meiner Abteilung).
> Die Leute sind hier zu 99% super freundlich, aufgeschlossen und nett.
> Tolle Arbeitsatmosphäre, hier kommt man gerne zur Arbeit
Ich würde Vicampo all denen empfehlen, die einfach nur nebenbei leicht Geld verdienen wollen.
> Unfaire Behandlung von Werkstudenten (kein Urlaub)
> Langweilige und eintönige Aufgaben
Vicampo ist für all die ungeeignet, die im Designbereich dazu lernen wollen und von spannenden Aufgaben gefordert werden wollen.
> Transparenterer Umgang in Vertragsgesprächen
> Werkstudenten sollten das bekommen was sie verdienen, nämlich Urlaub
> Alle Mitarbeiter sollten Küchendienst machen
> Bessere Technik
> Umweltfreundlichere Alternativen (Mülltrennung und Handtücher anstatt Einweg)
Das Team an sich ist einfach super nett und man trifft viele nette Leute. In der Küche werden kostenlos Wasser, Kaffee, Milch und Obst bereit gestellt. Außerdem werden kostenlose Sportkurse angeboten. Für die Mitarbeiter gibt es auch ein "Mitarbeiterregal" wo immer Weine aufgestellt werden, wo sich Mitarbeiter bedienen können. Die Teamleiter haben immer ein offenes Ohr und holen sich auch regelmäßig Feedback. Generell wird man als Werkstudi behandelt wie ein normaler Mitarbeiter bzw. Teil vom Team. Auch die Arbeitszeit ist ziemlich flexibel (Gleitzeit) und Überstunden konnte ich immer abfeiern. Außerdem werden auch regelmäßig Veranstaltungen angeboten, um sich innerhalb der Firma kennenzulernen.
Im Großraumbüro kann es nur leider manchmal etwas laut und ungemütlich werden. Auch die schlechte technische Ausstattung - also Rechner - war einfach nur nervig und hat einem die Arbeit oft erschwert.
Generell hat VICAMPO ein gutes Image, jede Abteilung kommt ganz gut weg, abgesehen von der HR-Abteilung. Hier wird immer wieder von Mitarbeitern gesprochen, "mit denen man es sich besser nicht vermiesen sollte", weil sie einen sonst ungerecht behandeln würden. Alle anderen Mitarbeiter von HR waren aber ansonsten immer super freundlich und hilfsbereit.
Überstunden konnten immer abgefeiert werden. Ich konnte kein Wetteifern nach Überstunden feststellen, die Arbeitszeit bewegt sich voll im Rahmen. Meine Teamleiter hatten immer Verständnis, wenn irgendwas von der Uni dazwischen kam - hier wurde immer eine Lösung gefunden.
Allerdings hat man hier als Werkstudent keine Urlaubstage (obwohl das einem nach gesetzlichen Bestimmungen zusteht), es sei denn man legt es darauf an bzw. spricht es von sich aus an. Selbst wenn man Urlaubstage bekommt, dann nur mit großen Einschränkungen. Von festen Mitarbeitern habe ich schon gehört, dass die Urlaubstage wohl das gesetzliche Minimum sind.
In meiner Abteilung gibt es leider keine Weiterbildungschancen. Das Aufgabengebiet ist massiv eingeschränkt und man hat das alles relativ schnell "durchgespielt".
Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Das wars aber soweit auch. Der Stundenlohn liegt bei 10€ - wenn man darum kämpft und Argumente hat, kommt man höchstens auf 11€. Auch bei den festen Mitarbeitern ist der Verdienst eher unterdurchschnittlich, was ich so mitbekommen habe.
Eine riesige Schwachstelle ist (wie schon angesprochen) das Thema Urlaub: Eigentlich hat jeder Mitarbeiter Recht auf Urlaub. Das wurde uns aber erstmal gar nicht angeboten und bei Anfrage hieß es "Das gibt es bei VICAMPO nicht". Erst als wir hartnäckig blieben wurde uns plötzlich doch ein abgeänderter Vertrag angeboten, der uns die flexiblen Arbeitszeiten verboten hat, dafür würden wir im Gegenzug Urlaub bekommen. Unsere Arbeitszeit mussten wir festlegen und somit durften wir auch in den Semesterferien nur noch max. 20 Stunden die Woche arbeiten (obwohl eigentlich 40 Stunden die Woche erlaubt sind). Hier war der Umgang leider nicht professionell/kompetent.
Das Unternehmen stellt für die Mitarbeiter zum Kaffee auch Milch. Schön finde ich, dass es hier auch vegane Alternativen in Bioqualität gibt. Außerdem wird ziemlich wenig gedruckt; Abstimmugen laufen größtenteils digital ab.
Ansonsten ist von Umweltbewusstsein nicht viel zu spüren: Plastik- und Biomüll wird nicht getrennt, die Handtücher in der Küche wurden kürzlich abgeschafft und durch gebleichte Küchenrolle ersetzt. Auch im Bad gibt es nur Einwegtücher...
Mein Team war einfach super! Leider spricht man während der Arbeitszeit nicht so viel miteinander (Kommunikation meist digital), weshalb die Mittagspausen aber immer gemeinsam verbracht wurden, was sehr schön war. Auch nach der Arbeit kann man sich hier am Weinkühlschrank bedienen und einzwei Gläschen Wein zusammen trinken.
Das Unternehmen hat überwiegend junge Mitarbeiter (schätzungsweise 20-35). Habe aber nie einen schlechten Umgang aufgrund von Alter feststellen können.
Wie bereits erwähnt: Meine Teamleitung war einfach super! Immer darauf bedacht Lösungen zu finden, verständnisvoll und auf Augenhöhe.
Die Chefs der Firma bekommt man hier eigentlich nie zu Gesicht und sind eher "Geister".
Mit dem "Vorgesetztenverhalten" von anderen Abteilungen (insgesondere HR) habe ich leider auch schlechte Erfahrungen machen müssen.
Die Technik ist leider ziemlich schlecht. Die Bildschirme haben unterschiedliche Farben, die Rechner stürzen ab, hängen sich auf, manche Sachen lassen sich nicht öffnen - es behindert einen schon sehr.
Ansonsten sind die Büroräume schön gestaltet, es gibt viele Besprechungsräume, Küchen mit ausreichender Ausstattung, ...
Es gibt für die Festangestellten regelmäßige Meetings, wo die Werkstudis nicht eingeladen werden, was aber auch Sinn macht. In den internen Teammeetings war allerdings immer das gesamte Team eingeladen. Wenn man Feedback geben wollte, hat man einem immer zugehört. Generelle Unternehmensinformationen wurden an alle Mitarbeiter weitergegeben.
Was mich stört allerdings, ist die teamübergreifende Kommunikation, die komplett digital über Asana läuft. Hier geht das persönliche Gespräch total verloren und so kommt es oft vor, dass man mit Menschen Kontakt hat, diese aber nie zu Gesicht bekommt.
In meinem Bereich ist Frauenquote gar kein Thema: hier arbeiten überwiegend Frauen. Demnach habe ich hier keine Diskriminierung feststellen können.
Ich habe allerdings schon gehört, dass in anderen Bereichen wohl männliche Mitarbeiter als Neueinsteiger ein höheres Einstiegsgehalt bekommen, als eine eigentlich höher gestellte Mitarbeiterin, die schon lange im Unternehmen ist.
Blöd ist auch, dass Werkstudenten eher benachteiligt werden, obwohl sie eigentlich den Großteil des Unternehmens ausmachen. Zum Beispiel werden nur die Werkstudis dazu verdonnert Küchendienst zu machen oder werden bei Weinverkostungen oder Weingutsbesuchen nicht eingeladen, was ich sehr schade finde.
Was auch eher nervig war, ist die Tatsache, das andere Bereiche irgendwie einen höheren Stellenwert haben und einfach Entscheidungen treffen, die dann durchgeboxt werden egal ob sie Ahnung von Gestaltung haben oder nicht...
Was positiv ist: Die Aufgaben sind super leicht und für eigentlich jeden, der mal InDesign offen hatte zu bewältigen. Man setzt sich an den Rechner und durch die interne Struktur kann man eigentlich direkt anfangen. So gesehen ist es also leicht verdientes Geld.
Negativ: Die Aufgaben sind langweilig, nicht fordernd, erinnern eher an "Fließbandarbeit" und sind super eintönig, weil immer das gleiche. Es gibt auch nicht wirklich Chancen darauf, andere Aufgaben zu bekommen (das wurde bei mir versucht) aber leider ist es immer wieder das gleiche...
Teams, Kollegen, Büroräume, Freiheiten, Verantwortung,
Arbeitszeiten (wenn man sich selbst nicht ein Limit setzt), wenig Feedback außer nach Eigeninitiative, allgemeine Infos sind noch nicht transparent genug
mehr Bildungsmöglichkeiten, mehr Feedback ( Führungskräfteschulungen, damit die das weitertragen), Gehälter anheben, noch transparentere Kommunikation
offene Kommunikation (wenn man es selbst lebt), seit Anfang des Jahres hat sich das echt verbessert! Die Richtung stimmt, Feedback-Kultur wird ausgerollt, Meetings für alle, Updates, Intranet etc.
Prizipiell gutes Image, man muss der "start-up" / flexible / eigenverantworliche Typ sein, man lernt viel und als "Schule" für das spätere Berufsleben supe!
Das ist ein Lernprozess - Überstunden werden zwar nicht offiziell erwartet, da aber das Niveau sehr hoch ist, steckt man sich die Ziele persönlich höher und investiert viel Zeit. Dass es kein Problem ist zu gehen, wenn man fertig ist, selbst wenn alle noch arbeiten und auch mal Nein sagen können ist wichtig. (ich habe das definitvi bei Vicampo gelernt - meinen persönlichen & wichtigen Work-Life-Balance-Style)
leider sind diese Perspektiven etwas mau, (das weiß die Firma aber auch), Weiterbildungen wurden seit Anfang des Jahres erstmalig angeboten, also weiter so!
Gehalt ist leider echt unter dem Marktschnitt. Für mich galten aber immer die gemachten Learnings für spätere Arbeitgeber und das private Leben als Teil meiner Bezahlung (wie in einem Trainee).
Leider kein Weihnachtsgeld, wenn, dann Bonuszahlungen nur in Form von Wein
leider wird nicht mal Restmüll von Papier oder Plastik getrennt...
Postitiv: wenig wird gedruckt da online Ablage
hatte top Kollegen, man hilft zusammen und guckt, dass man gemeinsam vorankommt
gibt es kaum / quasi nicht
Durch sehr flache Hierachien war das in der Vergangenheit echt schwer und nur sehr wenig vorhande, aber seit 2017 sah ich Verbesserungen durch Schulungen und Workshops sowie eine Management Ebene. (sry, aber ab ner gewissen Größe braucht es einfach Struktur und Führungsverhalten).
Das Lernen von Vorgesetzten ist schwer, weil gefühlt mehr alle Teamkollegen sind und keine Chefs (empfand ich als positiv, weil die eigene Stimme mehr zählt, muss man mögen)
hier wird (warum auch immer) wenig Wert draufgelegt, AUSSER man macht seinen Mund auf. Viel Initiative muss vom Mitarbeiter selbst ausgehen. Größter downer für mich: Kaum Büromaterial und man musste um vieles gefühlt immer bitten und betteln.
Meetingstruktur gibt Updates über alle Geschehnisse, leider ist die manchmal nicht ganz transparent, also auch hier: weiter so und stetig besser werden!
ich für meinen teil habe hier keine Geschlechtertrennung erkannt, eher noch ungleiche Behandlung abteilungsübergreifend (manche Abteilungen haben ein besseres Standing als andere)
man muss lernen, den Mund aufzumachen, seine Prios festzulegen und seine Kapazitäten richtig zu planen. Das ist am Anfang (ich kam direkt von der Uni) schwer, aber man wächst rein. Aufgaben waren immer sehr interessant und verantwortungsvoll, leider auch teils zu viel (wodurch die Work-Life-Balance leidet) aber wann immer ich es angesprochen hatte, wurde eine Lösung gefunden.
Durch viel Verantwortung auch anspruchsvolle Aufgaben.
So verdient kununu Geld.