52 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teams, Kollegen, Büroräume, Freiheiten, Verantwortung,
Arbeitszeiten (wenn man sich selbst nicht ein Limit setzt), wenig Feedback außer nach Eigeninitiative, allgemeine Infos sind noch nicht transparent genug
mehr Bildungsmöglichkeiten, mehr Feedback ( Führungskräfteschulungen, damit die das weitertragen), Gehälter anheben, noch transparentere Kommunikation
offene Kommunikation (wenn man es selbst lebt), seit Anfang des Jahres hat sich das echt verbessert! Die Richtung stimmt, Feedback-Kultur wird ausgerollt, Meetings für alle, Updates, Intranet etc.
Prizipiell gutes Image, man muss der "start-up" / flexible / eigenverantworliche Typ sein, man lernt viel und als "Schule" für das spätere Berufsleben supe!
Das ist ein Lernprozess - Überstunden werden zwar nicht offiziell erwartet, da aber das Niveau sehr hoch ist, steckt man sich die Ziele persönlich höher und investiert viel Zeit. Dass es kein Problem ist zu gehen, wenn man fertig ist, selbst wenn alle noch arbeiten und auch mal Nein sagen können ist wichtig. (ich habe das definitvi bei Vicampo gelernt - meinen persönlichen & wichtigen Work-Life-Balance-Style)
leider sind diese Perspektiven etwas mau, (das weiß die Firma aber auch), Weiterbildungen wurden seit Anfang des Jahres erstmalig angeboten, also weiter so!
Gehalt ist leider echt unter dem Marktschnitt. Für mich galten aber immer die gemachten Learnings für spätere Arbeitgeber und das private Leben als Teil meiner Bezahlung (wie in einem Trainee).
Leider kein Weihnachtsgeld, wenn, dann Bonuszahlungen nur in Form von Wein
leider wird nicht mal Restmüll von Papier oder Plastik getrennt...
Postitiv: wenig wird gedruckt da online Ablage
hatte top Kollegen, man hilft zusammen und guckt, dass man gemeinsam vorankommt
gibt es kaum / quasi nicht
Durch sehr flache Hierachien war das in der Vergangenheit echt schwer und nur sehr wenig vorhande, aber seit 2017 sah ich Verbesserungen durch Schulungen und Workshops sowie eine Management Ebene. (sry, aber ab ner gewissen Größe braucht es einfach Struktur und Führungsverhalten).
Das Lernen von Vorgesetzten ist schwer, weil gefühlt mehr alle Teamkollegen sind und keine Chefs (empfand ich als positiv, weil die eigene Stimme mehr zählt, muss man mögen)
hier wird (warum auch immer) wenig Wert draufgelegt, AUSSER man macht seinen Mund auf. Viel Initiative muss vom Mitarbeiter selbst ausgehen. Größter downer für mich: Kaum Büromaterial und man musste um vieles gefühlt immer bitten und betteln.
Meetingstruktur gibt Updates über alle Geschehnisse, leider ist die manchmal nicht ganz transparent, also auch hier: weiter so und stetig besser werden!
ich für meinen teil habe hier keine Geschlechtertrennung erkannt, eher noch ungleiche Behandlung abteilungsübergreifend (manche Abteilungen haben ein besseres Standing als andere)
man muss lernen, den Mund aufzumachen, seine Prios festzulegen und seine Kapazitäten richtig zu planen. Das ist am Anfang (ich kam direkt von der Uni) schwer, aber man wächst rein. Aufgaben waren immer sehr interessant und verantwortungsvoll, leider auch teils zu viel (wodurch die Work-Life-Balance leidet) aber wann immer ich es angesprochen hatte, wurde eine Lösung gefunden.
Durch viel Verantwortung auch anspruchsvolle Aufgaben.
angenehme Arbeitsatmosphäre, Du-Kultur, Gleitzeit, flache Hierachien,
Gehalt
VICAMPO Feel Good : Sport, Früchten in der Küche, Event
Team lunches
Gleitzeit
Mitarbeiterregal
Openspace : viel los und manchmal schwierig zu fokussieren
Da fällt einem spontan nicht viel ein, außer, dass es ab und zu Wein für die Mitarbeiter gibt.
Fast alles, wie man an der Rezension leicht erkennt.
Das ganze Arbeitssystem bei Vicampo sollte anders gedacht und gestaltet werden. Mitarbeiter sollen das machen, was sie "wirklich wollen" – die Arbeit, in der Leidenschaft und für sie ein Zweck steckt. Vorgesetzte müssen ihren Mitarbeitern Feedback zur geleisteten Arbeit geben. Und jemand muss endlich diese Überstunden und das Arbeitspensum kontrollieren.
Überstunden, die weit über dem liegen, was gesetzlich erlaubt ist. In zehn Monaten mehr als 235 Überstunden angehäuft. Niemanden von den Chefs interessiert die enorme Arbeitszeit, keiner kontrolliert sie. Es wird sich um eine "Verpackung" bemüht – Partys, Obstkörbe, Yoga, Feel-Good-Management. Das ist leider zu wenig. Wie kann man davon ausgehen, dass Mitarbeiter dadurch gerne zur Arbeit gehen und diese leidenschaftlich verrichten?
Die "Verpackung" wurde oben schon genannt. Die Realität sieht leider ganz anders aus.
Bei der Summe an Überstunden absolut nicht vorhanden. Frust und Ärger nimmt man mit nach Hause.
Auf Weiterbildung wird verzichtet. Karriere machen die wenigsten, die Führungskräfte sind die gleichen, die von Anfang an dabei waren.
Selbst als Student findet man leicht attraktivere und besser bezahlte Jobs. Einstiegsgehälter sehr niedrig. Kein Weihnachtsgeld oder andere Benefits.
Nein.
Das einzig Gute – Zusammenhalt entsteht da, wo alle unzufrieden sind.
Gibt es nicht.
Keine Wertschätzung, leere Versprechungen. Auf mehrmalige Anfragen nach anspruchsvollerer Arbeit und dem Wunsch nach Weiterentwicklung kam keine Reaktion. Die Vorgesetzte behielt bewusst Wissen für sich und wollte es nicht weitergeben. Absolute Erniedrigung, kein Respekt oder Fairness. Es ist nicht unbekannt, dass in diesem Bereich ein hoher Mitarbeiterverschleiß vorliegt, aber Vicampo unternimmt auch nichts für die Weiter- und Ausbildung von Führungskräften.
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung muss ab dem ersten Krankheitstag vorgelegt werden. Enges Großraumbüro, trotz Neubau keine Klimaanlage oder ordentliche Dämmung. Keine Kantine oder Restaurants/Imbisse in der Nähe, der nächste Supermarkt befindet sich in einem Kilometer Entfernung.
Kommunikation, die zu einem effizienteren Arbeitsablauf beiträgt, wurde von der Vorgesetzten sogar verboten, da alles über sie gehen sollte.
Die interne Kommunikation bei Vicampo ist insgesamt miserabel.
Zuerst wurde eine andere Stelle versprochen, die jedoch ein paar Wochen vor dem Arbeitsverhältnis gestrichen wurde. Die Besprechung, was noch zu meinen Fähigkeiten passen würde, fand ohne mich statt und wurde von den Vorgesetzten entschieden. Eine andere Stelle wurde drei Wochen vor Arbeitsbeginn kurz vor Abgabe der Uni-Abschlussarbeit vorgeschlagen.
Männer erhalten in manchen Teams bereits zu Beginn ein höheres Einstiegsgehalt.
Monoton und redundante "Fließbandarbeit". Man lernt nicht viel Neues dazu. Gleiche Aufgaben wie die der Werkstudenten. Auf Anfrage nach Projekten, Weiterbildung und Ähnlichem kam keine Reaktion. Nicht herausfordernd und vor allem für den ersten Job nach dem Studium desillusionierend.
Entspanntheit, die Offenheit für neue Vorschläge und Wege
nichts direkt
Mehr Transparenz, klarere Strukturen
Der Umgang unter den Mitarbeitern war sehr angenehm. Obst und Getränke werden gestellt. Es werden viele Aktivitäten für den Feierabend geboten. Die in der Entwicklung genutzten Frameworks, etc. waren sehr modern und haben viel Spaß gemacht.
Dass man mir nach der Kündigung versucht hat Getränke (Kaffee, ...) und von der Firma kostenlos Angebotene Sportprogramme in Rechnung zu stellen...da war ich dann schon Baff.
Es sollte ein Faires und Offenes Verhältnis zu Werkstudenten aufgebaut werden. Wie diese hier teilweise verbrannt werden, hat mir leider nicht gefallen. Vor allem sollte man in diese auch investieren und ggf übernehmen.
Der Umgang des Teams untereinander und die Kommunikation mit anderen Mitarbeiten ist super! Leider arbeitet man hier aber in einem Großraumbüro, auf die Hardware wird leider auch nicht so viel Wert gelegt, zumindest musste ich lange Zeit mit einem teilweise defekten PC arbeiten obwohl ich mich öfters beschwert habe.
Gibt viele Feiern und Veranstaltungen des Arbeitgebers direkt nach den Arbeitszeiten.
Lediglich kommt es selten aber auch vor, dass verlangt wird zu sehr unüblichen Zeiten zu arbeiten (nach 22Uhr). So habe ich es bei einem Kollegen beobachtet.
Die Karriere und Aufstiegschancen halte ich eher für gering, gerade auch wegen der gegebenen flachen Hierarchie und der geringen Größe des Unternehmens. Da ja auch etwa die hälfte der Mitarbeiter oder sogar mehr nur Werkstudenten sind. Fortbildungen werden zu sehr fairen Verhältnissen übernommen, soweit ich das einsehen kann. Aber lediglich für Festangestellte.
Gehalt kam immer pünktlich. Das Werkstudentengehalt ist volkommen in Ordnung, durch gewisse Abmachungen die danach getroffen werden aber leider nicht mehr. Vorsicht vor den Spielchen die hier getrieben werden. Soweit ich das mitbekommen habe ist das Gehalt und der Urlaubanspruch für Festangestellte eher unterdurchschnittlich, vor allem die Anzahl der Urlaubstage.
Klasse Team!
Das große Manko...ich habe erlebt, dass vor nichts zurückgeschreckt wird um das meiste für die Firma aus den Mitarbeiten herauszuquetschen! Selbst direkt nach Vertragsabschluss wurden dann noch gravierende Änderungen selbst das Gehalt betreffend durch gezwungen. Bei Verhandlungen wird man teilweise auch direkt und wissentlich belogen, das durfte ich dann einige Wochen danach feststellen.
Wie oben schon erwähnt leider ein Großraumbüro. Versprochen wird, man kann sich die Arbeitsumgebung (Mac, Linux, Windows) selbst aussuchen, was aber letztendlich dann doch nicht der Fall war. Mein PC war einige Monate lang defekt, was aber auch nach mehreren Beschwerden ignoriert wurde.
Die Kommunikation ist sehr freundschaftlich und "leger". Der Umgang unter den Mitarbeiten sehr gut. Lediglich bei der Kommunikation mit der Führung oder bei vertragsbezogenen Dingen sollte man sich unbedingt alles schriftlich geben lassen, da hier nicht Wortgehalten wird wenn man das auf Vertrauensbasis regelt, so zumindest meine Erfahrung...
Zumindest unter Festangestellten.
Das Aufgabenfeld ist Interessant und man kann Einfluss auf die einem gegebenen Aufgaben nehmen. Natürlich nicht grenzenlos aber es wurde meist ein guter Kompromiss gefunden.
Extrem flexibel, viele Events, Obst, Wasser und Kaffee, super Aufgaben für Werkstudenten, super nette Menschen
Wer Start ups mag, wird sich hier sehr wohl fühlen! Für mich als Werkstudent ein super Job gewesen.
Weniger über den PC kommunizieren, mehr direkte Kommunikation in Form von Meetings etc. Mehr Festangestellte einstellen, die Team Koordination übernehmen etc. Eine Alternative für die Benutzung von Google suchen.
Die Atmosphäre ist super, Unternehmen besteht aus vielen jungen Studenten oder Festangestellte, die frisch aus dem Studium kommen. Mittlerweile fangen aber auch einige ältere Leute an. Jeder ist hilfsbereit und nett.
Als Werkstudent arbeitet man 80 h im Monat, weniger geht auch. Neben dem Studium ein perfekter Job, da man wirklich flexibel ist und nie Vorwürfe gemacht werden, wenn man mal aufgrund von Klausuren etc nicht kommen kann.
Als Werkstudent hat man nicht unbedingt Weiterbildungsmöglichkeiten, erwartet aber auch keiner. Man lernt aber sehr viel, was für spätere Bewerbungen im gleichen Bereich sehr hilfreich sein kann.
Als Werkstudent verdient man nicht gerade viel pro Stunde (im Vergleich zu anderen Unternehmen), aber da die Fluktuation sehr hoch ist und man nicht jedem, der nach 2 Monaten das Unternehmen wieder verlässt viel Geld geben kann, ist das auch verständlich. Trotzdem könnte man vielleicht langjährigen Werkstudenten den Lohn etwas erhöhen.
Sehr gut! Viele Teamevents und Möglichkeiten, wie Sportangebote etc, um sich zu integrieren.
Es gibt kaum ältere Kollegen, aber die, die es gibt, werden sehr fair und respektvoll so wie jeder behandelt.
Die Chefs sind oft sehr jung und es fühlt sich somit gar nicht an, als wäre es wirklich der Chef.
Man fühlt bei vicampo noch die "start-up" Atmosphäre. Man wird als Werkstudent jeden Tag an einen anderen Platz gesetzt, oft funktionieren dort einige Programme und Tastaturen nicht etc. Die Vorgesetzten kümmern sich darum, wenn man Bescheid gibt, aber trotzdem nervig. Des Weiteren arbeitet man hier in Großraumbüros. Dies kann manchmal sehr laut werden. Zudem basiert das ganze Unternehmen auf google Produkten, auch oft etwas schwierig, wenn man mal in anderen Unternehmen gearbeitet hat und weiß wie es eigentlich besser laufen würde.
An der Kommunikation könnte man arbeiten. Es wird eigentlich nur über das Projektmanagement Tool Asana kommuniziert. Es fehlt oft eine persönliche Kommunikation. Viele Mitarbeiter hören auch während der Arbeit Musik, sodass es schwierig wird zu kommunizieren, sondern nur über google Hangouts schriftlich kommuniziert wird.
Als Werkstudent darf man bei vicampo Aufgaben übernehmen, die man sonst bei keinem anderem Unternehmen machen dürfte ! Natürlich ist es als Werkstudent schwierig immer sehr abwechslungsreiche Aufgaben zu bekommen, da man nicht jeden Tag vor Ort ist, aber trotzdem denke ich, dass man als Student damit sehr zufrieden sein kann!
Flexible Arbeitszeiten
Ich wurde nicht in einer Stelle eingesetzt, für die ich genommen wurde. Empathie und offene Kommunikation fehlten.
Arbeitnehmer sollten nach ihren Stärken eingesetzt werden und nicht dort, wo gerade jemand fehlt.
Viele Leute in einem Großraumbüro, Tastaturenklackern ohne Ende, viele haben Kopfhörer auf, jeder arbeitet für sich.
Das Image der Firma ist leider besser als die Realität. Ja, es gibt kostenlosen Kaffee. Ja, es gibt kostenloses Obst. Man wird trotzdem nur als Arbeitskraft gesehen.
Gute Arbeitszeiten, sehr flexibel!
Persönlichkeitsentwicklung findet für meinen Geschmack eher nicht statt. Das Konzept basiert eher auf dem System "10€/Stunde für jeden Werksstudi" und nicht mehr.
10€ die Stunde für studierte Köpfe, keine Gehaltsverbesserungen möglich. Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Man arbeitet so neben sich her. Anstatt mir zu sagen, dass ihnen ein oder zwei Sachen nicht passen, wurde einfach geschwiegen und dann immer wieder Ansagen gemacht.
Mit Potentialförderung hatte das leider nichts zu tun.
Für meinen Geschmack zu großes Büro, zu viele Tastaturen die im Sekundentakt angeschlagen werden.
Bis auf einen Kollegen war die Kommunikation eher rau. (Zu wenig "Können wir dir helfen, wie du deine Produktivität steigern kannst?" und zu viel "Das kann doch echt nicht so viel Arbeit sein. Was hast du denn letzten Donnerstag gemacht?")
Obwohl für andere Stelle beworben einfach am ersten Tag dahin versetzt, wo Leute gebracht wurden und die Aufgaben wiederholten sich, keine eigene Gestalungsmöglichkeit.
Viele Veranstaltungen und Möglichkeiten Ihr Team kennenzulernen.
Organisation könnte verbessert werden.
Wegen des BIB-Hours war unser Büro sehr ruhig und es gab nicht so viel einer Atmosphäre aber ich glaube in den anderen Büros ist es besser da es vielleicht nicht so streng genommen ist.
Gute Bezahlung für Praktikanten.
Mein Fall war ein bisschen außergewöhnlich aber leider für mich gab es eine Menge von interessanten Aufgaben.
Lagermitarbeiter müssen wenn die Auftragslage zu hoch ist teilweise 4-5 Tage am Stück in zehn Stunden Schichten plus Samstags arbeiten. Körperlich anstrengende Arbeit. Den Mitarbeitern wird kein Vertrauen entgegengebracht. Druck ist immer da. Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, Ständig wechselndes Personal. Sehr schlechte Bezahlung.
Struktur im Lager fehlt noch an vielen Stellen, Arbeiter werden ausgenutzt.
So verdient kununu Geld.