51 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team vor Ort ist engagiert, hilfsbereit und menschlich. Die Zusammenarbeit unter Kolleg*innen funktioniert gut, und der Zusammenhalt im direkten Arbeitsumfeld ist ein echter Pluspunkt. Auch die Lage und Aussicht sind ein Plus Punkt. Das Branchenimage ist leider schlechter als die Leistung des Teams.
Leider verbleiben wenige Mitarbeitende länger als 2 Jahre beim Arbeitgeber. Hier sollte das Management sich hinterfragen warum es mit der langfristigen Bindung nicht klappt. Hier endet die Wertschätzung auf der Ebene der Kolleg:innen. Die Führungsebene und Personalabteilung agiert wenig transparent und hält Absprachen nicht zuverlässig ein. Besonders problematisch sind die Arbeitsverträge, die Mitarbeitende strukturell schlechter stellen als zunächst kommuniziert oder erwartet. Es entsteht der Eindruck, dass hier bewusst auf Kosten der Mitarbeitenden optimiert wird.
Stabile Arbeitsprozesse mit funktionierender Vertretungsregelung über die gesamte Belegschaft. Kündigungsfristen an Betriebszugehörigkeit knüpfen wie es überall üblich ist. Mitarbeitende hält man durch Wertschätzung und transparente Kommunikation. Nicht durch Knebel.
* Gutes Produkt
* Gutes Büro mit guten Arbeitsbedingungen
* Nettes Kollegium
* Stärkere Top Down und fehlerorientierte Kultur nach GF Wechsel
* Niedrige Gehälter
* Schlechte Entwicklungsmöglichkeiten
* Kein gutes Image im Weinmarkt
* Bessere Gehälter zahlen
* Rückbesinnung auf die Kultur, die Vicampo unter den Gründern erfolgreich gemacht hat
Gute Arbeitsatmosphäre und fairer Umgang miteinander.
Die Work-Life-Balance ist in der Regel gewährleistet. In gewissen Projektphasen kann es zu Überstunden kommen. Wenn neue Bereiche / Produkte aufgesetzt wurden, wurden diese mE sehr spät durch ein festes Team besetzt, so dass es hier häufig zu Doppelbelastung kam
Mit der Verlangsamung des Unternehmenswachstums gingen auch die früher vorhandenen Entwicklungsmöglichkeiten zunehmend verloren. In der Scale-up-Phase war es noch möglich, schnell Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv einzubringen, doch diese Chancen nahmen mit der Zeit deutlich ab. Zwar gab es weiterhin Onlinetrainigns sowie Weiterbildungen im Bereich Wein, doch weiterführende persönliche oder fachliche Entwicklungsperspektiven waren begrenzt.
In der Regel ordentlicher Zusammenhalt. Zwischen den Abteilungen war gewisses Silodenken zu beobachten.
Nach dem Wechsel in der Geschäftsführung hat sich das Arbeitsumfeld aus meiner Sicht spürbar verändert: Während unter den Gründern eine strukturierte, teamorientierte Arbeitsweise mit klaren Zielen und abgestimmten Projekten vorherrschte, nahm mit der neuen Führung zunehmend ein autoritärer Führungsstil Einzug. Entscheidungen wurden häufig zentralisiert getroffen, ohne die Teams ausreichend einzubeziehen. Auch die zuvor gelebte Vertrauenskultur wich zunehmend einem Klima der Kontrolle und der individuellen Verantwortungszuweisung.
Besonders kritisch empfand ich den Umgang mit Problemen: Es entstand der Eindruck, dass es wichtiger war, eine Person verantwortlich zu machen, als gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Teilweise wurden Kolleg:innen - auch ich selbst - für Versäumnisse verantwortlich gemacht, auf die wir bereits im Vorfeld hingewiesen hatten, ohne dass entsprechende Maßnahmen ergriffen wurden.
Zudem wurden mir gegenüber Zusagen nicht immer eingehalten, und vereinbarte Unterstützungsmaßnahmen blieben teilweise aus. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass der neuen Geschäftsführung ein positiver Außenauftritt wichtiger war als eine konstruktive Zusammenarbeit
Arbeitsbedingungen sind gut. Das IT-Equipment ist auf dem aktuellen Stand. Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet.
Vicampo bemüht sich um eine gute Kommunikation, entweder durch spezielle Formate oder Meetings, via E-Mail oder durch die Führungsebene. Das funktioniert in der Regel ganz ok und besser als in der Vergangenheit, aber manchmal ist der Flurfunk schneller als die offizielle E-Mail und sorgt für Unsicherheit und manchmal ist die Kommunikation -warum auch immer - inkosistent.
Das Gehalt ist stark unter dem Marktschnitt. Auch für ein Scale Up welches bereits seit über 10 Jahren im Markt ist, sind die Gehälter vergleichsweise niedrig. In anderen Unternehmen ähnlicher Größe erhält man für weniger Verantwortung und Arbeit ein wesentlich kompetitiveres Paket
Mit dem nachlassenden Wachstum verschob sich der inhaltliche Fokus zunehmend: Statt spannender Aufgaben rund um Expansion, neue Geschäftsfelder oder innovative Kanäle rückten zunehmend Bestandspflege und Risikominimierung in den Vordergrund. Dadurch nahm die strategische und kreative Gestaltungsfreiheit spürbar ab.
Ich erlebe hier täglich eine super Arbeitsatmosphäre mit einem tollen Teamgeist. Besonders schätze ich die Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung – es gibt regelmäßig Schulungen und interne Aufstiegschancen. Auch die Benefits wie flexible Arbeitszeiten, Team-Events und Gesundheitsangebote wie EGYM Wellpass sind top.
Auch wenn es noch ein junges Unternehmen ist, wäre eine Verbesserung der Konditionen/ Anpassungen an marktübliche Werte schön. Wenn sich dieser Aspekt verändert, wäre es der perfekte Arbeitgeber.
Für fachliche Schulungen/Weiterbildungen wäre die Möglichkeit, auch externe Angebote wahrnehmen zu können, eine coole Ergänzung.
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern (was eigentlich so normal sein sollte, dass man es nicht extra erwähnen muss)
Vieles, siehe die einzelnen Punkte.
Mehr Gehalt, mehr Urlaubstage, mehr Authentizität, sich nicht immer hinter dem Stempel "Start up" verstecken.
Anfangs war die Arbeitsatmosphäre gut. Mit der Zeit wurde jedoch immer mehr Druck auf die Mitarbeiter*innen aufgebaut. Es ging nur noch um Zahlen. Mitarbeiter*innen wurden vor allen bloß gestellt und miteinander verglichen, um Konkurrenz zu schüren. Da der Zusammenhalt im Team jedoch sehr gut war, ging die Maßnahme nach hinten los.
Nach außen versucht sich das Unternehmen als modern, hipp und sozial darzustellen. Alles leider nur Schein statt Sein. Die Instagram Seite ist einfach nur unauthentisch und entspricht nicht der Realität.
Eher schwierig. Es gab nicht wirklich flexible Arbeitszeiten bei einer Vollzeitstelle in meiner Abteilung, während und nach Corona aber wenigstens die Möglichkeit auf Homeoffice
In meiner Abteilung war es nicht möglich in irgendeiner Weise Karriere zu machen. In mehreren Jahren gab es genau eine Weiterbildung für die man Urlaubstage nehmen musste, wenn man daran teilnehmen wollte.
Das Gehalt ist am unteren Ende angesiedelt und wird auch trotz sehr guter Leistung über Jahre kaum erhöht. Jede Gehaltsverhandlung ist ein Kampf und es wird versucht die Mitarbeiter*innen mit lächerlichen Angeboten abzuspeisen. Auch Urlaubstage sind nicht konkurrenzfähig und wirklich ganz am unteren Ende des Möglichen angesiedelt. Es wird sich immer damit herausgeredet, dass es ein Start up sei, was es schon lange nicht mehr ist. Die Obersten machen sich auf Kosten der Angestellten die Taschen voll. Wenn Angestellte darauf hinweisen, dass sie sich mit dem schlechten Gehalt nicht mal eine Wohnung in Mainz zur Miete leisten können, wird Ihnen von Vorgesetzten vorgeschlagen, doch in eine andere Stadt zu ziehen und dann eine Stunde zur Arbeit zu pendeln und eine Stunde wieder zurück. Das sagt schon alles.
Umweltbewusstsein ist ein Fremdwort. Es geht nur um Profit. Ein Sozialbewusstein gibt es auch nicht. In der Firma herrscht eine 2-Klassen-Gesellschaft. Die oberste Klasse bildet das Büro und die unterste Klasse bildet das Lager plus zum Teil der Kundenservice. Auf das Lager und den Kundenservice wird herabgeschaut, was sich auch deutlich beim Lohn zeigt. Lächerlich, wenn man bedenkt, dass es ohne das Lager, welches die Bestellungen bearbeitet und versendet, keinen Profit geben würde.
In meinem Team war der Zusammenhalt unglaublich gut. Das war auch ein großer Pluspunkt, der viele dazu bewegt hat, trotz der vielen negativen Punkte, nicht schon früher zu kündigen.
Gibt fast keine älteren Kolleg*innen. Jeder ab 30 Jahren kann sich nicht mehr leisten für Vicampo zu arbeiten, wenn er sich finanziell etwas aufbauen möchte und nicht mehr in einer WG leben möchte.
Teils gut, teils schlecht. Die Kommunikation ausgehend von den Vorgesetzten war nicht immer gut. Es wurde oft stupide nach Schema F agiert, was wahrscheinlich irgendwann mal in einem drittklassigen Buch für Führungskräfte nachgelesen wurde.
Trotzdem gab es auch einen Vorgesetzten, der sich bemüht hat und auch auf die Mitarbeiter*innen eingegangen ist. Das gilt aber auch nur für einen der Vorgesetzten
Waren durchschnittlich. Nicht besonders gut, aber auch nicht besonders schlecht.
Die Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Abteilungen war leider eher schlecht. Viele relevante Änderungen oder Infos kamen oftmals verspätet oder gar nicht an. Auch wurden Teams, die von Änderungen betroffen waren, nicht mit in den Entscheidungsprozess einbezogen.
Es gab keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Alle wurden gleich behandelt und auch gleich bezahlt.
Es gab kaum Abwechslung. Alle Aufgaben, die wenigstens ein wenig Abwechslung versprachen, wurden von der Teamleitung erledigt. Den "normalen" Mitarbeiter*innen wurde das nicht zugetraut oder man wollte sie bewusst klein halten, um für so ein kleines Team mehrere Teamleiter*innen zu rechtfertigen.
Tolle Arbeitsatmosphäre und Miteinander. Flache Hierarchien.
Das Gehalt ist wirklich sehr niedrig. Fehlt nicht viel zum Mindestlohn.
Mehr Urlaub und Gehalt!
Gibt fast keine
Die Menschen sind sehr nett und es gibt kostenlosen Wein.
Die unterirdischen Konditionen. Überall anders verdient man mehr.
Endlich die Konditionen marktgerecht gestalten. Diese sind ganz bewusst niedrig und man wird immer wieder hingehalten. Dann ist auch die Fluktuation nicht mehr so hoch und die Qualität steigt.
Man geht prinzipiell gerne ins Büro
Das kommt ganz auf die Marke an für die man arbeitet. Vicampo hat ein gutes Image. Es gibt aber auch Discountmarken, die keinen guten Ruf haben.
Durch sehr wenig Urlaub schwierig. Teilweise gibt es dann auch noch saisonale und temporäre Urlaubssperren.
Das Gehalt und der Urlaub sind wirklich ganz ganz unten auf der Skala.
Auf Klimaschutz wird gar nicht geachtet. Auch mit dem Thema Alkohol wird eher fahrlässig umgegangen.
In meiner Abteilung wurde darauf sehr großer Wert gelegt.
Gibt es eigentlich kaum.
Leider teilweise durch Misstrauen geprägt. Vereinzelt rutscht man ins Mikromanagement ab. Es hängt von einzelnen Personen ab.
Alles in Ordnung.
Das Thema Wein ist natürlich sehr spannend. Die Aufgaben sind es eher nicht.
Tolle Events und benefits
Aufstiegschancen eher gering, niedriges Einstiegsgehalt
Gehalt sollte entsprechend angepasst werden
Tolle Büroräume mit schöner Lage am rein. Man bekommt viele Benefits geboten und kann sich fachlich aber auch persönlich gut weiterentwickeln
Gehalt ist zu niedrig und die Chance da große Sprünge zu machen sehr gering. Sehr viele Teamevents die meiner Meinung nach unnötig sind. Man könnte das Geld anders investieren.
Flexible Arbeitszeiten
Gehalt
Besseres Gehalt
Relativ Flache Hierarchie. Finde ich persönlich gut, aber deshalb keine Möglichkeit der Karriere.
Gehalt wird durch kostenlosen Wein kompensiert, jedoch reicht das meiner Meinung nach nicht.
Lässt sich schlecht bewerten, da es wenig alte Kollegen gibt
Lage am Rhein
Gehalt, Arbeitsaufgaben, das falsche nette Auftreten der Mitarbeiter
Gehalt sollte besser werden, Aufgaben weniger kleinteilig bearbeitet werden und Mitarbeiter erst eingestellt werden, wenn wirklich ein Arbeitsaufwand vorhanden ist und das zwanghaft lockere Arbeitsklima muss nicht sein, wenn man es nicht ernst meint
Distanziert, häufig aufgesetzt freundlich
Die aktuellen Mitarbeiter finden die Firma gut, habe aber mit mehreren Personen gesprochen die kein gutes Bild von den Arbeitsbedingungen hatten, die keinen Grund haben, schlecht von der Firma zu denken
Flexible Arbeitszeiten gab es, man wurde dennoch komisch angesehen, wenn man früher da war oder nicht bis 18 Uhr geblieben ist
Vorschläge hinsichtlich Änderungen werden überhört
Gehalt unterirdisch, im Vergleich zu anderen Stellen mehrere Hundert Euro pro Monat weniger verdient
Die Kollegen waren nett und wollten zwanghaft nach der Arbeit etwas unternehmen, wenn man das nicht wollte, wurde man direkt nicht viel beachtet
Kaum ältere Kollegen vorhanden
Vorgesetzte gaben einem nur das Gefühl, dass sie ja viel arbeiten, delegierten zu wenig und waren nicht transparent
Lage am Rhein wunderschön, Großraumbüro stressig und lauter Lärmpegel, Küche sehr gut ausgestattet
Wenig wurde von den Führungen weiter kommuniziert
Zwischen Frauen und Männern gab es keine Unterschiede, sonst wenig Vielfalt im Kollegium
Meine Aufgaben konnten auch von einer guten Software oder einem Praktikanten erledigt werden, was sich vor der Einstellung noch anders anhörte
So verdient kununu Geld.