16 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams war sehr angenehm und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Abteilungsübergreifend war die Zusammenarbeit jedoch teilweise schwieriger. Insbesondere die IT wurde bei Problemen aus meiner Sicht häufig vorschnell in die Verantwortung genommen, auch wenn die Ursachen an anderer Stelle lagen. Dies wirkte sich gelegentlich negativ auf die allgemeine Arbeitsatmosphäre aus.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und mitarbeiterorientiert. Intern hatte ich jedoch häufig den Eindruck, dass mehr Energie in die Außendarstellung als in die Zufriedenheit der Mitarbeiter investiert wird. Dadurch entstand für mich eine spürbare Diskrepanz zwischen Image und Realität.
Die Urlaubsplanung war unkompliziert und dank Gleitzeit sowie Überstundenabbau bestand eine gewisse Flexibilität im Arbeitsalltag. Homeoffice wurde jedoch eher ungern gesehen, was aus meiner Sicht gerade im IT-Bereich nicht mehr zeitgemäß ist.
Weiterbildungsmöglichkeiten für IT-Mitarbeiter waren praktisch nicht vorhanden. Trotz mehrfacher Nachfrage und Zusagen, sich dem Thema anzunehmen, wurden keine konkreten Maßnahmen umgesetzt. Positiv ist, dass das Unternehmen seine Auszubildenden fördert und dort investiert. Für die Weiterentwicklung bestehender Mitarbeiter besteht jedoch deutliches Verbesserungspotenzial.
Unter den Kollegen unterstützt man sich gegenseitig. Es gibt immer jemanden, der einem bei Fragen oder Problemen hilft. Am Kollegenzusammenhalt gibt es aus meiner Sicht nichts auszusetzen.
Mein direkter Vorgesetzter war stets ein verlässlicher Ansprechpartner und setzte sich für sein Team ein. Auf höheren Führungsebenen sowie bei einigen anderen Abteilungsleitungen hatte ich jedoch häufig den Eindruck, dass die IT bei Problemen vorschnell in die Verantwortung genommen wurde. Die Einschätzungen und Empfehlungen der IT wurden aus meiner Sicht nicht immer ausreichend berücksichtigt, wodurch Entscheidungen teilweise an der praktischen Umsetzung vorbeigingen.
Alle Mitarbeiter verfügten grundsätzlich über eine vergleichbare technische Ausstattung, unabhängig von Abteilung oder Position. Die bereitgestellte Hardware war für die meisten Aufgaben ausreichend. Aus meiner Sicht könnten IT-Mitarbeiter für ihre täglichen Aufgaben teilweise von leistungsfähigerer technischer Ausstattung profitieren, insgesamt gab es jedoch keinen wesentlichen Grund zur Beschwerde.
Die Zusammenarbeit zwischen IT und Fachabteilungen war teilweise schwierig. Anforderungen wurden zwar umgesetzt, bei Problemen durch fehlerhafte Nutzung der bereitgestellten Systeme wurde die Verantwortung jedoch häufig bei der IT gesucht. Dadurch entstand oft der Eindruck, dass die IT als erster Schuldiger betrachtet wurde.
Das Gehalt im IT-Bereich ist aus meiner Sicht ausbaufähig. Die Gehaltszahlungen erfolgten stets pünktlich und zuverlässig. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass Gehaltsverhandlungen oder der Wunsch nach einer Gehaltsanpassung nicht immer positiv aufgenommen wurden. Möglichkeiten zur finanziellen Weiterentwicklung waren daher nur eingeschränkt vorhanden.
Geschlecht spielte aus meiner Sicht keine Rolle. Wer engagiert arbeitete und Verantwortung übernahm, konnte unabhängig davon etwas erreichen.
Es gab stets ausreichend Aufgaben und nur selten Leerlauf. Die Arbeit war abwechslungsreich und es wurde darauf geachtet, die Themen möglichst gleichmäßig auf die Mitarbeiter zu verteilen. Die Aufgaben waren insgesamt interessant, boten jedoch noch Potenzial für mehr fachliche Herausforderungen und Weiterentwicklung.
Tolles Image, super Kollegen und gute Erreichbarkeit.
sh. Verbesserungsvorschläge.
Wirklich schlecht ist hier nichts - alles in allem passt es.
Starker Leistungsdruck bei verhältnismäßig niedrigem Gehalt.
Wenig Vertrauen vom Vorstand gegenüber der Angestellten.
Auch wenn es nicht gewollt ist, sollte man sich Gedanken über die zukünftige Anpassung der Wochenarbeitszeit oder der Home-Office "Regelung" machen.
Das würde die Bewerberquote etwas steigern und die Fluktation ggf. senken.
Das wären die Benefits, welche in der heutigen Zeit wirklich attraktiv und gefragt sind.
Mehr Vertrauen gegenüber der Angestellten.
Image ist super, dafür wird auch viel getan.
Dank flexibler Arbeitszeit hat man tolle, freie Gestaltungsmöglichkeiten.
Die Vierolino erleichtert einem die Unterbringung der eigenen Kinder und spart einem so auch wertvolle Zeit.
Leider eine schlechte Home-Office "Regelung".
Offiziell heißt es, es gäbe kein Home-Office, vereinzelt gibt es aber Kollegen, welche von Zuhause aus arbeiten dürfen. - Entweder alle oder keiner.
40 Stunden/Woche ist okay, viele andere Unternehmen arbeiten allerdings auch schon mit 35-38 Stunden/Woche.
Vorstand und Führungskräfte unterstützen einen immer bei Weiterbildungen und dem vorantreiben der Karriere.
Das Gehalt ist inzwischen unterdurchschnittlich, einige Kollegen werden trotz weniger Anspruchsvoller Aufgaben besser bezahlt als andere.
Teilweise große Gehaltsgefüge innerhalb der Abteilungen.
Wünschenswert wären weniger Benefits, aber dafür ein etwas besseres Gehalt.
Sonderzahlungen sind wiederum sehr gut.
Ebenso die Kinderbetreuung in der Vierolino, sowie die Ferienbetreuung der Kinder sind ein tolles Angebot!
Es gibt eine Hand voll Führungskräfte, welche wirklich Ahnung haben von dem was in den eigenen und auch anderen Abteilungen genau passiert.
Leider gibt es aber auch einige, bei denen die Fachkompetenz gerne besser sein dürfte. Vor allem um ein besseres Verständnis für die Tätigkeiten innerhalb der eigenen Abteilung zu bekommen.
Innerhalb einer Abteilung gut. Abteilungsübergreifend und auf Ebene der Führungskräfte dürfte es gerne besser sein.
Komischerweise hört man immer wieder von Kollegen, bei welchen doch Homeoffice möglich ist.
Tolle Aufgaben und Herausforderungen.
Ich finde, dass die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Teams bei der Vierol AG eher kalt ist. Dennoch gibt es Aspekte, die das Arbeitsklima trüben. Beispielsweise wird nahegelegt, sich nicht in Bereichen wie dem Flur oder der Küche aufzuhalten, wenn Personen aus der Personal- oder Führungsebene anwesend sind, da es den Anschein erwecken könnte, man arbeite nicht. Dies trägt zu einem Gefühl der Überwachung bei und beeinträchtigt die entspannte Zusammenarbeit. Eine gewisse Ungleichbehandlung kann ebenfalls beobachtet werden. Es wird erwartet, dass man für seine Projekte brennt und engagiert ist, während gleichzeitig firmenpolitische Gründe dafür sorgen, dass immer wieder Hindernisse in den Weg gelegt werden.
Ich finde, dass das Image der Vierol AG nach außen hin stark ist und gepflegt wird. Innerhalb der Firma jedoch scheint die Wahrnehmung eine andere zu sein. Es gibt unter den Mitarbeitenden oft mehr Kritik als Belobigungen, was auf eine Diskrepanz zwischen Außendarstellung und interner Realität hindeutet. Dies kann sich auch in der relativ hohen Fluktuation der Mitarbeitenden widerspiegeln und zeigt, dass es intern möglicherweise an Zufriedenheit und Anerkennung mangelt.
Ich finde, dass die Work-Life-Balance bei der Vierol AG verbesserungswürdig ist. Überstunden werden gerne gesehen, und auch Arbeit am Wochenende wird dankend angenommen. Überstunden können mit Freizeit ausgeglichen werden. Wenn jedoch private Probleme, wie etwa durch Krankheit, das Leben erschweren, entsteht der Eindruck, dass das Verständnis dafür begrenzt ist. Aussagen wie „Vierol gibt Chancen, aber erwartet dafür auch etwas“ können den Eindruck erwecken, dass persönliche Umstände weniger berücksichtigt werden und die Erwartungshaltung im Vordergrund steht.
Ich finde, dass das Umwelt- und Sozialbewusstsein bei der Vierol AG widersprüchlich ist. Einerseits gibt es Kollegen, für die es im Winter keine Seltenheit ist, die Fenster zu öffnen und gleichzeitig die Klimaanlage laufen zu lassen, was nicht gerade für ein ausgeprägtes Klimabewusstsein spricht. Es scheint, als würde Klimaschutz eher als Hindernis angesehen. Zwar wurden Energie-Beauftragte eingesetzt, die sich um Energieeinsparungen und Optimierungen kümmern sollen, jedoch habe ich persönlich von deren Effektivität bisher weder etwas gesehen noch gespürt. Gleichzeitig wird die Partnerschaft der Vierol AG mit der DTM Motorsport prominent präsentiert, was in meinen Augen im Widerspruch zu den betonten Umweltzielen steht.
Ich finde, dass die Vierol AG bei den Weiterbildungsmaßnahmen Verbesserungsbedarf hat. Auch wenn der Wunsch nach Weiterbildungen besteht, habe ich keine Angebote, die über selbstgesteuerte Fortbildung hinausgehen, erkennen können. Es wirkt oft so, als ob Mitarbeiter, die der Geschäftsführung nahe stehen, bessere Chancen haben, Unterstützung und Karrieremöglichkeiten zu erhalten. Das kann zu Frustration führen und das Gefühl verstärken, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden.
Ich finde, dass bei der Vierol AG die Wertschätzung von Mitarbeitern unabhängig von ihrer Erfahrung oder Expertise verbesserungswürdig ist. Es scheint keinen spürbaren Unterschied in der Behandlung von älteren gegenüber jüngeren Mitarbeitern zu geben. Auch langjährige Mitarbeiter mit hoher Expertise für innerbetriebliche Prozesse scheinen nicht besonders geschätzt zu werden. Besonders auffällig ist, dass bei Unzufriedenheit kaum Anstrengungen unternommen werden, um erfahrene Mitarbeiter zu halten – stattdessen beobachtet man oft den Effekt des „Responsibility Creep“, bei dem die Verantwortung schrittweise zunimmt, ohne entsprechende Anerkennung oder Kompensation.
Ich habe das Gefühl, ich wurde entlassen, weil ich mich bei der Personalabteilung über diskriminierendes Verhalten und regelmäßige emotionale Ausbrüche seitens der Projekt- und Teamleitung beschwert habe und ein klärendes Gespräch suchte, nachdem mein Teamleiter die Kommunikation mit mir blockiert hatte. Nur wenige Wochen später kam die Kündigung ohne weitere Zwischenfälle oder ausführenden Begründungen.
Ich finde, dass es bei der Vierol AG oft eine Tendenz gibt, Probleme der Mitarbeitenden erst dann ernst zu nehmen, wenn sie die Führungsebene betreffen. Dies vermittelt den Eindruck, dass die Anliegen der Mitarbeitenden nicht ausreichend geschätzt werden, selbst wenn sie wiederholt auf Probleme mit bspw. dem Arbeitsmaterial hinweisen. Eine solche Haltung kann die Motivation beeinträchtigen und zu Frustration führen. Ich glaube, dass eine offenere Unternehmenskultur nötig ist, in der jede Stimme gehört und respektiert wird und Probleme frühzeitig und unabhängig von der Position der Betroffenen ernst genommen werden.
Ich finde, dass die Kommunikation und Struktur innerhalb der Vierol AG verbesserungswürdig sind. Mitarbeitergespräche werden zwar geführt, aber es fehlt oft an echter Kommunikation und Austausch. Die Tatsache, dass Absprachen bestehen, bestimmte Informationen nicht nach oben zu kommunizieren, um „die Perso nicht aufzuschrecken“, schafft ein Klima des Misstrauens und der Intransparenz. Die häufigen Wechsel der Prioritäten und der dadurch entstehende Overhead sorgen dafür, dass Arbeitsaufträge sich im Kreis drehen und wenig Fortschritt erzielt wird. Es erinnert an „Das Haus, das Verrückte macht“ aus Asterix und Obelix – ein Ausdruck, den man von Mitarbeitenden öfter hört. Außerdem wird die Expertise der Mitarbeitenden selten gehört, und Entscheidungen werden häufig von oben herab diktiert, was zu Frustration führt. Besonders problematisch ist es, wenn Entscheidungen eher aus emotionalen oder persönlichen Gründen getroffen werden als aus rationalen, was auf Kommunikationsprobleme auf der oberen Führungsebene hindeutet.
Ich finde, dass die Gehaltspolitik bei der Vierol AG oft frustrierend und unzureichend ist. Selbst wenn der Wunsch nach einer Gehaltserhöhung wiederholt geäußert wird und man signalisiert bekommt, dass die Anliegen gehört wurden, passiert oft nichts nennenswertes. Das erzeugte das Gefühl, hingehalten zu werden, was dem Vertrauen in die Unternehmensführung schadet und die Motivation mindern kann.
Man hat immer das Gefühl, das der Arbeitgeber darauf achtet, dass man zufrieden ist auch im Bezug auf berufliche Weiterentwicklung.
Wirklich wenig, ein paar Führungskräfte haben eine geringere Sozialkompetenz als angemessen wäre aber das kennt man ja von jedem Arbeitgeber.
In einigen Abteilungen herrscht Personalmangel der nicht wahrgenommen wird
Bekanntes großes Unternehmen in Norddeutschland
Gehalt ist gut, zweimal jährlich hohe Sonderzahlungen. Zweimal wöchentlich frisches Obst, einmal die Woche Brötchen und Marmelade für alle, einmal wöchentlich Mittagstisch. Wasser und Kaffee/Tee zur freien Verfügung.
25% Zuschuss zum Deutschland Bahnticket
Hansefit
E-Bike Leasing
Einen Stern Abzug, da man Leistungsdruck schon deutlich zu spüren bekommt
Untereinander gute Atmosphäre.
Vorgesetzte kontrollieren gerne.
Ein Leuchtturm für Oldenburg und umzu.
40Std-Woche ist gesetzt, heutzutage vielleicht ein bis zwei Stunden zuviel. Urlaubsanträge werden auch schon mal abgelehnt obwohl es vom Ablauf her möglich wäre. Überstunden werden vom Vorgesetzten gerne gesehen.
Gleitzeit ist positiv zu bewerten.
Leider keine Möglichkeit des mobilen Arbeiten, grade in der heutigen Zeit als Pendler wäre dies wünschenswert.
Weiterbildungen werden wohl gefördert, hier fehlt es jedoch an Transparenz.
Benefits sind sehr gut (Frühstück- und Mittagsrunden, Möglichkeit der Kinderbetreuung). Allerdings wird man beim Grundgehalt klein gehalten, dies wird über freiwillige Prämienzahlungen versucht auszugleichen
Wird sehr drauf geachtet. Typisch Oldenburg.
Gute Stimmung, jedoch werden vertrauliche Informationen oft breit gestreut….
Ältere Kollegen werden sehr wertgeschätzt.
Hat sehr hohe Erwartungen. Vergisst manchmal wichtige Informationen weiter zu geben.
Die sind perfekt, hier wird versucht einiges auszugleichen. Sehr gute Büroausstattung. Im Hochsommer sind die klimatisierten Büros echter Luxus.
Regelmäßige Dialoge mit dem Vorstand finden statt. Wöchentliche Jour Fix Termine mit Vorgesetzten finden ebenfalls statt.
Noch sehr traditionell, der Vertrieb ist sehr männlich besetzt.
Aufjedenfall abwechslungsreich und aufgrund von Fluktuationen immer wieder neue Aufgabenbereiche
Eigentlich alles.
Einen Minuspunkt muss ich geben, da aufgrund der hohen kaum abreißenden Arbeitsbelastung fast keine Zeit bleibt für das Abschließen wichtiger Projekte. Wie in jedem anderen Betrieb muss sich auch hier ein Mitarbeiter "bezahlt" machen. Ein Arbeitgeber sieht es lieber, wenn man als AN 110 % leistet, anstatt vielleicht 80%, weil ein weiterer Kollege eingestellt wurde. Solange es sich die Waage hält und auch ruhige Zeiten für Ausgleich sorgen passt das, aber leider klappte das kaum. Somit wurden es immer mehr Projekte. Es wurde zwar in unserem Bereich bereits daran gearbeitet, diesen Zustand durch eine Neuverteilung von Aufgaben zu optimieren, aber meiner Meinung reicht das nicht aus. Trotzdem ist mein Vorgesetzter bemüht, etwas zu ändern.
Würde ich wieder für Vierol arbeiten? Auf jeden Fall!
Ja, das Thema Homeoffice wäre eine Maßnahme, ansonsten macht Vierol alles was möglich ist!
Die Atmosphäre war immer sehr gut. Wir lebten zu 99% die Du-Kultur. Die Hierarchien waren eher flach, trotz Aufsichtsrat immer noch ein familiengeführtes Unternehmen.
So wie ich es von allen Seiten höre ist es sehr gut. Es wird natürlich darauf geachtet, aber warum auch nicht. Von meinen Ex-Kollegen habe ich bis auf wenige Ausnahmen nur positives Feedback bekommen. Mann war / ist stolz, dort arbeiten zu können.
Ich würde eher 4,5 Sterne geben, da Work-Life-Balance bei Vierol echt gelebt wird. Mein Vorgesetzter war stets darauf bedacht, dass wir Überstunden zeitnah abbauen und wir auch möglichst keine aufbauen. Es wurde viel Rücksicht auf persönliche Belange genommen. Toll war auch die Gleitzeit, die vollen allen dankend angenommen wurde. Vermisst habe ich allerdings die Home-Office-Möglichkeit. Man konnte zwar mit Begründung (Heizungswartung) mal einen halben oder ganzen Tag Home-Office machen, es ist aber kein fester Bestandteil der Firma. 1-2 HO-Tage pro Monat ohne Diskussion wären da bestimmt ein guter Anfang.
Prima finde ich auch die regelmäßigen Teambildungsmaßnahmen.
Ich persönlich hätte hier keine Karriere machen können (das wollte ich aber auch nicht), dafür ist das Unternehmen noch zu klein, aber andere konnten es auf jeden Fall. Zudem werden MA Möglichkeiten geboten, z.B. ein duales Studium (im Nachgang) oder Weiterbildungen zu machen. Solange diese für das Unternehmen förderlich sind, werden sie sogar finanziell unterstützt.
Ich war sehr zufrieden. Es ist natürlich alles Verhandlungssache, daher wird dieser Punkt immer sehr kontrovers behandelt. Es gibt aber für alle jährliche Bonuszahlungen die sehr üppig ausfallen, auch die Corona Sonderzahlungen wurden stets an alle MA weitergereicht.
Wird hier gelebt. Aufgrund der Energieknappheit 2021 / 2022 wird seither extrem auf den Energieverbrauch geachtet.
Insgesamt war der Zusammenhalt in meinem Team sehr gut. Selbst teamübergreifend hat die Kommunikation sehr gut funktioniert. Manche Kollegen haben sich bei fachübergreifenden Themen mehr abgegrenzt als andere, aber das passte.
Einwandfrei. Zwar ist das Team im Schnitt sehr jung, es gibt aber einige Ältere Kollegen, die sehr gewertschätzt werden.
Auch hier würde ich lieber 4,5 Sterne vergeben. Mein direkter Vorgesetzter macht seinen Job insgesamt sehr gut. Er hat sich auch immer vor sein Team gestellt, allerdings ist er mit meiner Meinung nach "zwei" Abteilungsbereichen etwas überladen, er kann leider nicht zu jeder Zeit beiden gerecht werden. Eine rechte Hand wäre gut ;-)
Alles sehr modern, es gibt zwar ältere Hardware, die wird aber sukzessive ausgetauscht. Die Räume sind alle klimatisiert.
Man kann alles zu jeder Zeit ansprechen, ob mit den Kollegen, dem direkten Vorgesetzten oder auch mit dem Vorstand.
Der Vorstand wird von einer Frau geführt, der Anteil an Frauen und Männer ist ausgeglichen. Lediglich in der mittleren Führungsebene sind es mehr Männer. Insgesamt herrscht absolute Gleichberechtigung. Hier wird in erster Linie das Können gesehen und nicht das Geschlecht.
Absolut. Es wurden eine Vielzahl an Projekten umgesetzt und es werden noch viele Folgen. Die Investitionsbereitschaft ist zu 100 % da. Es wird natürlich Wert auf ein vernünftiges Konzept gelegt.
Teamarbeit sehr wichtig, flache Hierarchie, Leistung zählt - jeder, der will, der kann!
Positiv! Und VIEROL investiert in ein neues Logistiklager und erweitert die Unternehmenzentrale
Teilzeit möglich, Arbeitszeiten können angepasst werden, nur der Vorgesetzte muss zustimmen
Weiterbildungen werden finanziell unterstützt!
es fehlt ein Coaching, Ausbildung ist richtig gut, nur danach fehlt ein Konzept
Es gibt viele Benefits, vor allem die Kinderbetreuung ist TOP.
Es gibt Gehaltsgespräche!
Leistung ist wichtig, nur die Vorgesetzen fördern nicht immer
prima!
Mehr Förderung durch Vorgesetzte wäre gut!
modern, hell, zentral gelegen!
Wichtige Arbeitsschutzregeln seit Beginn der Corona-Pandemie: kostenlose Masken, Desinfektionsmittel, Abstandsregeln, Homeoffice, Corona-Schnelltest, Online-Team-Meetings
Corona wird sehr ernst genommen! Einhaltung der Regeln wird kontrolliert
Jahresgespräche verbesserungswürdig, Ziele nicht immer klar
Lob und auch Kritik könnte mehr sein, damit man weiß woran man ist
Ja! Vielfalt und Respekt zählen!
Aufgaben sind spannend und verändern sich, es wird vieles digitalisiert.
Branche verändert sich, Auswirkungen noch nicht ganz klar. Könnte auch Chance sein!
Hat sich in 3 Jahrzehnten immer an Marktgegebenheiten angepaßt. Vom Werkstvertreter zum quasi Produzenten und nun in digitale Vermarktungsthemen & professionelle Logistik. Vierol ist ein Familienunternehmen mit schnellen Entscheidungswegen. Das hat die Firma über mehrere Generationen überlebensfähig gemacht.
Das es keinerlei Chancen gibt sich auf anonyme Beschuldigungen in einer digitalen Welt wären zu können. Mehr mutige Entscheidungen und Kommunikation sowie Kritik von Führungskräften an alle Teammitglieder.
Führung ist ein Thema an dem man konstant arbeiten muss. Leider kann man es nicht jedem Recht machen und nicht jeder Typ paßt zu jedem Vorgesetzten , aber hier müssen alle Beteiligten lernen Kompromisse zu machen. " Lebenslanges Lernen " wird immer ein Thema bleiben . Gerade in " jungen Teams " !
Moderne, helle Büroräume mit Bistro und offenen Küchen. Obstbufet, Kaffeespezialitäten free of charge und zukünftig eigenes Fitness-Center
Subjektive Einschätzung - das mögen anderen beurteilen !! Jeder erzählt gerne das was man gerne denken möchte.
Sehr unterschiedliche Arbeitszeitmodelle , die an die jeweiligen Bedürfnisse des einzelnen angepaßt sind. Eigene Kindertagesstätte Vierolino garantiert auch in Corona Zeiten Notbetreuung und macht den Wiedereinstieg in das Arbeitsleben einfacher.
Aufgrund der weltweiten Geschäftspartner in USA , Europa und Tochterunternehmen sind die Arbeitszeiten an die jeweiligen Zeitzonen angepaßt.
Alles ist möglich, solange die Weiterbildung dem Aufgabenfeld entspricht. Manager Fahrzeugteile, IHK Fachwirt Wirtschaft, Logistik , IT und MArketing sind Themen bei denen sich die Firma gerne beteiligt, solange es eine WIN / WIN Situation für beide Seiten gibt.
Nicht jedem kann man es recht machen.
30 Urlaubstage , Weihnachtsgeld und 2.500€ Sonderzahlung für alle Vollzeitbeschäftigten auch in Corona-Zeiten !! Geld kann man nie genug verdienen, aber wer einen guten Job macht und seine Leistungen bringt wird anständig bezahlt. Leistungsansprüche der Firma sind sehr hoch, aber vielleicht ist das auch das Erfolgsrezept der letzten 30 Jahre gewesen : Leistung & Disziplin = Erfolg !
In Verwaltung und Logistik wurden in den letzten Jahren viele Themen angegangen !
Abgesehen davon , dass im neuen Zentrallager an 10/12 Monaten klimaneutral gearbeitet wird ! Photovoltaik im Werk 1, Recycling von Verpackungsmaterialien, Erdwärme in der Verwaltung, Bistroprodukte wie Obst & Milch aus lokalen Beschaffungsquellen !!
Sehr junges Team, entstanden durch hohe 20%ige Ausbildungsquote in den letzten Jahren. Trotzdem sind einige bereits seit 10 - 15 Jahren dabei ! Coronabedingt fallen viele nebenberuflich Veranstaltungen zur Zeit aus. Fussballrunde, Sommerfest, Sportaktivitäten wie Kanu oder Spinning
Einigen ältere Kollegen ( m/w ), die nach der Rente in Teilzeit noch weiter machen wollen & können soweit es die Tätigkeit es ermöglicht.
Niemand ist perfekt , aber jährliche Feedbackgespräche und Vertrauensgruppe ermöglichen Erwartungshaltungen zu kommunizieren. Kommunikation sollte für beide Seiten eine Bringschuld sein. Respekt ist für alle Beteiligten Grundvorraussetzung.
Viele Corona Sicherheitsbedingungen wurden umgesetzt , bevor Auflagen der Landesregierungen angeordnet wurden. Kostenlose FFP2 Masken für alle MA & Angehörige, kostenloses Corona Schnelltests in Verwaltung und Logistik, Desinfektionsspender, Plastiktrennwände in Büros, Homeoffice in Wechselschichten. Firmenfahrzeuge sind kostenlos zur Verfügung gestellt worden, damit öffentliche PNV nicht genutzt werden muss. Mehr geht wohl kaum. Diverse Tätigkeiten können allerdings nicht in das Homeoffice verlagert werden, wie physische MAterialprüfungen oder PM Datenbanken sowie Logistik. Abgesehen davon sind in den Büros die Sicherheitsabstände gewährleistet und einige wollen & können auf Grund schlechter Datenleitungen nicht von zu Hause arbeiten.
Alle Kommunikationswege überlassen es jedem selbst wie kommunikativ man sein möchte.
Neben Mitarbeiter W-Lan, gibt es Intranet und Vertrauensgruppe über die man Themen anonym bespielen kann, falls man introvertiert ist. Vorstände sind über alle Etagen verteilt und propagieren Kommunikation der " offenen Türen ".
Mehr Frauen in Führungsbranche sind gewünscht und gerne gesehen. Allerdings ist die Automobilbranche eine Männerdomain . Das Auto ist nicht zwingend ein Frauen Thema , aber wer mutig, selbstbewußt und leistungsorientiert unterwegs ist bekommt seine Chance.
Mobilität ist definitiv ein Zukunftsthema. Viele neue Geschäftsfelder und Möglichkeiten international zu agieren. Andere Sprachen & Kulturen und digitale Themen wie Internetmarketing, Entwicklung eigener Produktlinien sowie Vermarktung !
Das Gebäude ist Mitarbeiter-Luxus pur. Hier wird an nichts gespart. Auch Mitarbeiter-Events und Benefits sind wirklich top!
Einiges. Mitarbeitern zuhören. Nicht nur eine Mitarbeiterbewertung, sondern auch eine Vorgesetztenbewertung ermöglichen. Da würden so einige Knackpunkte offengelegt werden. Macht Entscheidungen bitte transparent.
Unter den Abteilungen war die Atmosphäre toll. Die Arbeitskollegen haben da so einiges wieder wett gemacht. Alles was die Vorgesetzten betrifft war zu 80% eher nach oben buckeln und nach unten treten.
Das Image nach außen wird gepflegt wo nur geht. Alles, womit man glänzen kann, wird präsentiert.
Hier wird akribisch (im positiven Sinne) auf Arbeitszeiten geachtet. Überstunden werden dokumentiert und sollen in naher Zeit auch abgefeiert werden.
Weiterbildungen werden gern gesehen – aber anschließend nicht honoriert.
Einige freiwillige Prämien. Eine Gehaltserhöhung muss allerdings extrem gut begründet werden und auch danach muss man sich erstmal mit allen anderen "Vorgesetzten" beraten. Hier ist extreme Geduld und Durchhaltevermögen gefragt.
Wohlgemerkt Kollegen. Keine Vorgesetzten.
Lässt in einigen Bereichen zu wünschen übrig. Hauptsache man steht selbst gut dar. Kritik/Stress wird meist nur nach unten weitergegeben. Lob und vor allem Transparenz ist oft ein Fremdwort.
Top ausgestattetes Hauptgebäude.
Reden kann man hier nicht. Es werden einem hauptsächlich Entscheidungen vor die Nase geworfen, mit denen man dann leben darf. Wenn man denn von Entscheidungen o.ä. erfährt.
Aufgaben variieren gut. Dennoch wird entweder in verbesserungswürdigen Bereichen auf Altem bewährt, dagegen aber bei gut laufenden Dingen das Rad ewig neu erfunden.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten, enorme innovative Ausrichtung, Arbeitnehmer können und sollen sich mit einbringen, Offene Kommunikation & Türen, Ansehen in der Region, Netzwerken, enormes Engagement in d
./.
Prämienanreize ggf. auch für Nicht-Führungsebene, Einführung von Gesundheitsprämien?; Verhaltensregeln allgemein aushändigen/leben um individuelle "Ausreisser" aus dem Team heraus zu vermeiden
jährliche Feedbackgespräche nach oben wie nach unten, Zielgespräche - mit entsprechender kontruktiver Kritik - natürlich auch positiv. Offener Umgang miteinander wird großgeschrieben
Das Image als Unternehmen und Arbeitgeber wird sowohl nach außen wie auch nach innen gelebt!
Arbeitzeiten können individiuell vereinbart werden, auf private Situation wird große Rücksicht genommen
Bei Messen und diversen Mitarbeiterveranstaltungen spürt man einen enormen Teamgeist. Der alltägliche Umgang ist freundlich und offen.
die notwendigen Informationen für meinen Bereich kann ich jederzeit einsehen; regelmäßige Kommunikation über diverse Themen erfolgt. Jährliche Blickpunktmeetings runden das Geschäftsjahr ab
So verdient kununu Geld.