30 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der humane Umgang der HR Abteilung mit den Mitarbeitern und die flexiblen Zeiten für Werkstudenten.
Keine Anpassung des Gehaltes an den akademischen Grad.
Kommunikation zwischen den Abteilungen stärken und fördern. Gemeinschaftsgefühl ebenso mehr stärken. Oftmals kamen Konflikte auf, die man durch klare Kommunikation hätte klären können.
Als Werkstudent wird man gut eingebunden und bleibt von den scharfen Tönen von oben verschont. Gemeinsames Mittagessen und Kaffeepausen waren angenehm aber keine Pflicht.
Bin Vifor sehr dankbar für die flexible Handhabung meines Werkstudentenvertrags! Definitiv fair.
Was ich unfair fand, war dass es keine Gehaltserhöhung mit einem weiteren Abschluss gab! Habe lange für das selbe Gehalt gearbeitet.
Je höher die Ebene, desto kühler und distanzierter aber auch untransparenter der Verhalten.
Kommunikation in der Abteilung war sehr gut. Die Kommunikation nach oben oder mit anderen Abteilungen erwieß sich als ständiger Kampf
Habe Einblicke bekommen und Aufgaben übernommen, die weit über den Tellerrand eines Werkstudenten hinaus gingen.
Dienstwagen Regelung
Sozialleistungen
Frau und Mann ist auch hier am eigenen Erfolg maßgeblich selber beteiligt. Gute Arbeit wird honoriert!
Spesensatz erhöhen und der Neuzeit anpassen!
Gehälter gerechter verteilen!
Dafür ist auch jeder ein bisschen selber verantwortlich!
Wer möchte, wird unterstützt!
Da gibt es große Schwankungen, dass ist sehr schade!
Im Team und darüber hinaus, sehr gut! Kommt auch immer darauf an, wie Frau oder Mann sich selber gegenüber seinen Kolleg*innen verhält!
Ich könnte keinen besseren Vorgesetzten haben! Bei der Zielerreichung werde ich unterstützt! Fairness ist an der Tagesordnung! So gebe ich gerne mein Bestes und bin motiviert! Kritik wird konstruktiv geäußert!
Sehr gute IT Ausstattung, gute Firmenwagen Regelung! Gute Sozialleistungen!
Könnte gelegentlich besser sein.
Gehaltsverhandlung beim Einstieg in die Firma ordentlich führen!
Die Fokussierung/Ausrichtung wird zu häufig geändert.
Eines der Produkte, einige Kollegen.
Kein ehrlicher Umgang miteinander, Umsatzziele die exorbitant, also schwer erreichbar sind, Vorgaben die sich nicht am Kunden orientieren, sondern allein an den Bedürfnissen einiger Vorgesetzter um somit wahrscheinlich Ihre Daseinsberechtigung zu zementieren. Der Fisch und der Kopf, das betrifft aber nicht nur München, da gibt es ja noch einen anderen Kopf in der Schweiz.
Vertrieb läuft nur über langfristige Kundenbindung und nicht über ständige Zielgruppenänderung.
Momentan schlechte Stimmung, spiegelt sich auch in der Fluktuation wieder.
Mehr Schein als Sein, spiegelt sich auch so beim Kunden.
Man muss selber darauf achten, vor allem au seine Arbeitszeit.
Kann man machen, wenn man will.
geht so
Da ließe sich dran arbeiten, z.B. Autoregelung nicht jeder braucht ein großes Auto bzw. man braucht auch keinen Q5 als Dienstwagen.
Es gibt Kollegen auf die man sich verlassen kann und mit denen es Spass macht zusammenzuarbeiten und dann gibt es Kollegen, welche nur auf sich bedacht sind, ihre Seilschaften bis in die Führungsebene ausleben und dann natürlich davon profitieren.
Kommt drauf an wenn man vor sich hat, teilweise legt man einen sehr rauen Ton an, der auch in Situationen endet die man definitiv als Mobbing bezeichnen kann, vor allem in der Leitungsebene.
Kontrolle in einem verschärften Ausmass, ständige Rechtfertigung für die coronabedingte Situation auch im Home Office.
Es wird Offenheit und mutiges Äußern erwartet, bei Nonkonformität wird man abgestraft. Die Wertschätzung und der Respekt wird verlangt, aber mit dem Vorleben, da muss man wirklich noch sehr dran arbeiten.
In Baustellen aufmachen ist Vifor ziemlich groß, aber diese auch zu Ende denken bzw. machen. Dabei sind dutzende Agenturen eingeschaltet, die den Mitarbeitern ihre Konzepte überbraten, so das es dutzende verschiedene Ziele gibt und das Gesamte aber aus dem Fokus gerät.
wenig Vertrauen zu den Mitarbeitern, keine Wertschätzung des Engagements, kaum Fördermöglichkeiten
Mitarbeiter fair behandeln und in Entscheidungsprozesse einbeziehen
in den Teams sehr gut; Kritik nach oben nicht gewünscht
HR / Produkte / Kollegen im AD
Das mittlere Management.
Teile des mittleren Management ehrlich hinterfragen sowie sich mehr gegenüber Zürich emanzipieren.
Mehr gegeneinander als miteinander, im Innendienst. Aufgaben müssen von anderen, nicht zuständigen Abteilungen übernommen werden, weil bei manchen Kollegen der Stift pünktlich aus der Hand fällt und dadurch eigene Projekte liegen bleiben.
In den vertrauten Zielgruppen gut und auch bekannt darüber hinaus nicht besonders bekannt.
Man kann über alles reden und HR bemüht sich auch da den Kollegen entgegenzukommen sowohl ID als auch AD.
Möglich, auch international über HQ in Zürich.
Kommt darauf an, aber wenn es darauf ankommt ist man sich doch selbst der Nächste
Hier hatte ich wohl Pech mit meinen (in-)direkten Vorgesetzten „außen hui innen pfui“. Trifft es am ehesten, unterste Altherren- „Witze“ werden mal gerne so herausgelassen, gerne auch mal „seltsame“ Handy-Videos gezeigt. Spricht schlecht über die GF hinter deren Rücken, spricht schlechter über Mitarbeiter hinter ihren Rücken. Kaum Eigenleistung, erfolge der MA werden als „Solo-Erfolge“ verkauft. Hier wird delegieren voll ausgelebt, nur keinen Finger krumm machen.
Eigentlich gut, aber die "Trägheit" anderer Abteilungen (etablierter Mitarbeiter) hat schon dazu geführt, dass deswegen Kollegen gingen oder gegangen wurden.
Flurfunkt ist hier schneller oft effektiver aber liegt auch genauso oft falsch.. Dies verursacht stetig Unruhe und führt falschen Erwartungen bei den Betroffenen.
Ja die gibt es, auch großartige Produkte mit einem echten Mehrwert für Patienten, Produkte, bei denen es Freude bereitet Marketing zu machen. Es könnte natürlich mehr bewegt werden, wenn HQ nicht ständig dazwischenfunken würde und Legal sich darum kümmern würde Prozesse in echt SOPs zu packen, zu vereinfachen, zu vereinen und welche auch zum Land passen.
Das eigene Team und der direkte Vorgesetzte.
Mitarbeiter werden nicht gefordert und nicht gefördert. Werden allein gelassen, sollen aber Ziele erreichen. Vieles ist ungerecht. Sehr viel ist unprofessionell.
Professioneller arbeiten, Mitarbeiter wahrnehmen und wertschätzen.
Lohnfortzahlung trotz Homeoffice
Keine klare Richtung und Perspektive geben. Wirkt aktuell planlos und ohne Führung!
Angstgetrieben - wer sich länger ruhig verhält, bleibt länger
Firma kennt kaum jemand.
Hauptprodukt ist anerkannt
Ist eigentlich selten ein Thema
Karriereplanung gibt es weder auf dem Papier noch in der Praxis.
Eher unter dem Branchenschnitt. Jährlich Steigerungen weniger als in Pharma üblich
Noch ok, war aber schon viel besser. Viele Kollegen ziehen sich immer mehr zurück.
Ältere Kollegen sind offensichtlich auch nicht gefragt. Habe noch niemanden in Rente gehen sehen.
Einzelne sind sehr engagiert, scheinen aber von deren Führungskräften stark unter Druck gesetzt zu werden. Wirken oft nur als Marionetten und Erfüllungsgehilfen.
Wenn überhaupt kommuniziert wird, oft unzuverlässig und konfus. Erzeugt meist mehr Fragen als Antworten.
In Führungspositionen fast ausschließlich Männer, obwohl mehr Frauen in der Firma arbeiten.
Nur Dienst nach Vorschrift ist gefragt
Die Ignoranz der Führungsebenen.
Die Mitarbeiter anhören, zuhören und ernst nehmen. Und nicht die rausschmeißen, die die Wahrheit aussprechen.
Im Innendienst herrscht eine unangenehme Atmosphäre, als Aussendienstbesucher wird man schief angeschaut, nur wenige der Kollegen sagen freundlich Guten Tag.
Nach diversen Jahren im Markt kennt noch immer kaum jemand diese Firma.
Kann man sich schön machen.
Zumindest das war in meinem Team sehr gut.
Mein direkter Vorgesetzter bekäme alle Sterne, ansonsten muss ich leider so wenig wie möglich vergeben. Eigene Interessen werden vor solche gestellt, die aus unternehmerischer Sicht sinnvoller wären.
Soweit in Ordnung, Fuhrparkregelung und technische Ausstattung absolut OK.
Mies. Der Buschfunk ist zuverlässiger als Informationen von oben.
Ich konnte diesbezüglich nicht klagen.
Kann ich nicht viel zu sagen.
Völliges Chaos.
Nix
Oben genannt
Einfach professioneller werden
Zur Zeit nur noch zum heulen...
Immer noch kaum bekannt, muss zu denken geben.
Regionalleiter dürfen kaum widersprechen, ansonsten droht sofortiger Arbeitsplatzverlust... Eigene praktische Ideen sind nicht erwünscht. Zu viele katastrophale Personalentscheidungen, die mittelfristig die Firma ruinieren werden.
Gute Autoregelung, übliches Technikequipment
Welche Kommunikation?
Das ist nur noch Schmerzensgeld
Nix
Zum Glück bin ich Weg .
Das Unternehmen sollte sich mal Gedanken über Ihrer Werte machen .
Informationen werden schlecht weitergegeben.
Firma bei Ärzten kaum bekannt . Und das nach 11 Jahren . Schlecht .
Man muss zu jeder Zeit war erledigen .
Keine Möglichkeit.
Könnte besser sein .
Sozialbewusstsein schlecht .
In der Region vielleicht gut aber nicht übergreifend.
Hab gehört schlecht . Kann ich aber wenig zu sagen .
Einige gute . Aber wenn die eine andere Meinung haben werden Sie gebeten zu gehen .
Schlecht
Sehr schlecht .
Sagen Leute vom Dienstleister sind gleich . Leider stimmt das nicht .
Arbeit bei Ärzten war gut .
So verdient kununu Geld.