51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt leider nicht vieles.
Das Gehalt kommt pünktlich.
Die Wertschätzung, die Bezahlung, der Umgang.
Kommunikation!
Das Unternehmen sollte sich von alten Strukturen lösen, von alten Abläufen, die schon lange nicht mehr zeitgemäß sind.
Verbesserungsvorschläge und Ideen zulassen. Den Umgang mit den wertvollen Säulen des Betriebs, den operativen Mitarbeitern, verbessern, auf sie eingehen und miteinbeziehen.
Das Image war früher gut. Für Außenstehende hat der Betrieb immer noch sein Ansehen. Realistisch gesehen gehören prestigeträchtige Kraneinsätze, bzw. große Transporte mittlerweile der Vergangenheit an. In der Schwerlastbranche gehört man mittlerweile nicht mehr zu den Großen.
Ist in dieser Branche eher unüblich. Dessen sollte man sich bewusst sein.
Grundlegend ist der Wille zur Weiterbildung da. Die Fehlende Struktur lässt leider immer wieder Aus- und Weiterbildungen fehlschlagen. Fristen werden versäumt, Mitarbeiter werden geschult in Bereichen, die sie nicht brauchen. Kranfahrer machen Stsplerscheine, Parterremitarbeiter oder Kraftfahrer, die es benötigen werden jahrelang nicht geschult. Die Schulungstage im Januar sind grundsätzlich sehr gut, zum Teil aber nicht bedarfsgerecht ausgerichtet. Grundsätzlich herrscht ein großes Potenzial an Erfahrung im Bereich Schwertransport und Kran sowie Montage. Jeder, der engagiert ist, kann hier von erfahrenen Spezialisten lernen.
Die Kluft bei den Gehältern im operativen Bereich klafft weit auseinander. Während man Quereinsteiger als Begleitfahrzeugfahrer( zumeist Rentner) zu 15€/ Std. einstellt, so werden Fachkräfte mit jahrelanger/ jahrzehntelanger Erfahrung mit oft 16,50€ bis 17€ abgespeist. Die Wertschätzung der Erfahrung und die Verantwortung spiegelt sich in keiner Weise im Gehalt wieder. Es gibt zumindest seit mindestens sechs Jahren keine Benefits. Kein Urlaubsgeld, kein Tankgutschein, Spesenzahlung ist ausbaufähig. Weihnachtsgeld gibt es ebenfalls nicht, allerdings gab es in den letzen Jahren immer ein Weihnachtsgeschenk in Gutscheinform.
Es gab einige Versuche, einen "grünen" Abdruck zu hinterlassen. Jedoch wurden auch hier viele Anregungen und Vorschläge seitens der Mitarbeiter ignoriert. Somit ist man lediglich bei kleinen Dingen, wie E-Autos geblieben.
Zu 95% würde ich den Zusammenhalt, bzw. das Teamwork als gut ansehen.
Die Älteren werden teiweise trotz ihrer Erfahrung, aber wegen zu hoher Lohnkosten, nicht mehr vernünftig behandelt. Zumindest nicht die, die auch gerne mal Einwände oder Verbesserungsvorschläge einbringen. Ältere Kollegen, die ( mittlerweile in Rente weiterarbeitend) zuvor immer einfach nur die Arbeit ohne Fragen weitermachen sind allerdings gerne gesehen.
Das Vorgesetzenverhalten ist sehr schlecht. Sehr herablassend. Bei dieser Betriebsgröße, bzw. in dieser Branche ist das völlig unangemessen.
Die Bedingungen sind branchentypisch etwas rauh zuweilen. Chemiewerke mit ihren Auflagen zu Arbeitsschutz sind das eine. Wetterbedingt angemessene Kleidung gibt es nicht für jedermann. Keine leichte, luftigere Kleidung im Sommer, sondern immer nur Chemiestandard. Leider wiederholt schlechte Wahl der Arbeitskleidung insgesamt. Im Winter gibt es auch keine spezielle Kleidung für Alle. Meist nur für langjährige Parterremitarbeiter oder für Fahrer der "großen " Transportabteilung ausgegeben.
Die Kommunikation ist extrem schlecht.
Findet hier so gut wie gar nicht statt.
Auch wenn sich viele Dinge wiederholen, so gibt es hier immer wieder herausfordernde Aufgaben, bei denen man gefordert wird.
Eigentlich nicht viel, schöne Bürogebäude.
Die ganze Struktur.
Sollte einfach mit Zeit gehen und Mitarbeiter schätzen!
Sehr interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet mit spannenden und außergewöhnlichen Einsätzen. Gerade im Bereich Autokran, Schwertransport und Montage gibt es viel Potenzial und Projekte, die fachlich wirklich interessant sind.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Den teilweise respektlosen und hierarchischen Umgang, die aus meiner Sicht mangelnde Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden sowie wenig gelebte Kommunikation auf Augenhöhe. Auch Verbesserungsvorschläge und Weiterentwicklung habe ich eher nicht als erwünscht erlebt.
Persönlich kritisch empfand ich zudem den Versuch, meine negative Bewertung anwaltlich entfernen zu lassen. Bei einzelnen sehr kurzen, durchweg positiven Bewertungen entsteht bei mir außerdem der Eindruck, dass diese möglicherweise nicht das tatsächliche Arbeitsumfeld widerspiegeln.
Ich habe Verbesserungsvorschläge während meiner Tätigkeit eher als wenig erwünscht wahrgenommen. Aus meiner Sicht würde ein modernerer, wertschätzender und weniger hierarchischer Führungsstil viel bewirken. Mitarbeitende einzubeziehen, zu motivieren und ihre Erfahrungen ernst zu nehmen, könnte meiner Meinung nach zu mehr Zufriedenheit, Motivation und letztlich auch besseren Arbeitsergebnissen führen.
„Great leaders are the lighthouse of a company.“
Die Arbeitsatmosphäre habe ich in den verschiedenen Bereichen unterschiedlich erlebt. Insgesamt empfand ich den Umgang vonseiten der Führungsebene teilweise als sehr herablassend und wenig wertschätzend. Gerade zu Beginn hätte ich mir mehr Unterstützung, klare Informationen und eine bessere Einarbeitung gewünscht.
Nach außen wirkt das Image weiterhin solide. Mein persönlicher Eindruck ist jedoch, dass sich die Marktposition im Vergleich zu früher verändert hat. Gleichzeitig habe ich wahrgenommen, dass einige langjährige Mitarbeitende mit viel Erfahrungswissen das Unternehmen verlassen haben. Gerade in Bereichen wie Schwertransport, Montage und Autokran halte ich diesen Erfahrungsschatz für besonders wertvoll.
Vermutlich ist eine gute Work\-Life\-Balance in dieser Branche nicht immer einfach umzusetzen. Dennoch sehe ich Möglichkeiten, beispielsweise durch flexiblere Arbeitszeiten, planbare Schichten, eine klare Abgrenzung der Freizeit und die Vermeidung unnötiger Aufgaben.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich während meiner Tätigkeit kaum wahrgenommen. Schulungen und Unterweisungen fanden aus meiner Sicht überwiegend aufgrund gesetzlicher bzw. betrieblicher Vorgaben statt. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass dafür während der Arbeitszeit möglichst wenig Zeit aufgewendet werden sollte. Eine aktive Förderung und Weiterentwicklung der Mitarbeitenden habe ich persönlich eher nicht erlebt.
Das Gehalt wurde stets pünktlich gezahlt.
Weitere Benefits habe ich nicht wahrgenommen. Nach meinem Kenntnisstand gab es kein Weihnachts-, Urlaubs- oder Bonusgeld, während länger beschäftigte Mitarbeitende teilweise ein 13. Gehalt erhalten haben sollen. Beim Gehalt wurde sich aus meiner Sicht eher am unteren branchenüblichen bzw. tarifnahen Niveau orientiert. Auch bei den Urlaubstagen gab es unterschiedliche Regelungen.
Nach außen wird aus meiner Sicht Wert auf Umweltbewusstsein und soziales Engagement gelegt. Im Arbeitsalltag habe ich jedoch teilweise einen Widerspruch zwischen diesem Anspruch und dem tatsächlich erlebten Verhalten wahrgenommen.
In anderen Unternehmen habe ich einen stärkeren Kollegenzusammenhalt kennengelernt. In einigen Bereichen, wie Montage, Team und Fahrern, war der Zusammenhalt aus meiner Sicht vorhanden. In der Verwaltung habe ich ihn hingegen eher weniger erlebt.
Den Umgang mit älteren oder erkrankten Kollegen habe ich persönlich als belastend und respektlos empfunden. Trotz vorheriger Absprachen hatte ich den Eindruck, dass teilweise erheblicher Druck aufgebaut wurde. Einige Maßnahmen empfand ich als menschlich schwer nachvollziehbar.
Ich hätte mir von den Vorgesetzten ein deutlich respektvolleres, wertschätzenderes und professionelleres Verhalten auf Augenhöhe gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als belastend empfunden. Teilweise hatte ich das Gefühl, unter ständiger Beobachtung zu stehen und mich sehr vorsichtig verhalten zu müssen. Dies hat für mich ein Arbeitsumfeld geschaffen, das von Unsicherheit und Druck geprägt war.
Ich hätte mir eine respektvolle, wertschätzende und auf Augenhöhe stattfindende Kommunikation mit der Geschäftsleitung gewünscht.
Gleichberechtigung habe ich leider nicht immer wahrgenommen. Insbesondere hatte ich den Eindruck, dass Frauen und ältere Mitarbeitende teilweise stärker kritisiert bzw. nicht respektvoll behandelt wurden. Dies habe ich als besonders enttäuschend empfunden.
Es waren durchaus spannende und interessante Aufgaben vorhanden. Besonders positiv fand ich, dass die Tätigkeit abwechslungsreich war und man eigenständig arbeiten konnte.
Der prinzipielle Umgang mit den Mitarbeitern, der Zusammenhalt unter den gewerblichen Kollegen, der Abwechslungsreiche Job.
Der stetige Blick in die rühmliche Vergangenheit ohne Aussicht auf Zukunft.
Ein Konzernlenker versucht sich, ohne nennenswerte Erfahrung im praktischen Bereich, in einem handwerklichen Mittelstandsbetrieb zu verwirklichen.
Leider ist es in knapp 5 Jahren nicht gelungen, diese Fähigkeiten zu erlangen.
Ein großer Teil der erfahrenen Mitarbeiter werden bis Ende des Jahres 2026 die Firma verlassen haben. Wie dieser Verlust aufgefangen werden solll, ist schleierhaft.
Wurde in den letzten Jahren immer schlechter, der Zusammenhalt der gewerblichen Mitarbeiter ist scheinbar aus den Augen der Geschäftsführung ungewollt.
Gefühlt scheinen sich die Mitarbeiter im Büro gegenseitig zu meiden, jeder macht sein Ding, nur auf Nachfrage bekommt man Auskunft zu seiner Arbeit. Ein Miteinander geht definitiv anders.
Nach Außen hin immernoch ein Top Image, dieses bröckelt aber immer mehr, vieles ist nur noch Fassade aus vergangenen Tagen.
Den Umständen der Branche entsprechend (Transport, Kran, Montage) ist die Work Life Balance gut. Seitens der Firma wird versucht, den Mitarbeitern eine geregelte Arbeitszeit anzubieten, für kurzfristige Wochenendarbeiten werden Mitarbeiter gefragt, längerfristige Projekte frühzeitig besprochen, das manchmal aber auch nur auf Nachfrage. Einen Zwang für Überstunden oder Wochenendarbeiten gibt es sogesehen nicht, wird im gewissen Maße aber gern gesehen. Urlaub wird im Normalfall wie gewünscht gewährt, kurzfristig freie Tage werden versucht einzuplanen
Weiterbildung wird gefördert, Karriere soweit möglich ebenso.
Betriebliche Altersvorsorge, Jobbike, als Büromitarbeiter gegebenenfalls ein Firmenwagen.
Lohn und Gehalt im unteren Bereich angemessen.
Kein Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld (das meistens nur in Form eines 50€ Gutschein)
Für Rosenmontag gibt es einen halben Tag Urlaub geschenkt.
Durch neuwertige Geräte und Maschinen eine aktuelle Umweltbilanz, für soziales muss die Betriebliche Altersvorsoge und ein Jobbike Angebot herhalten. Für bestimmte Büromitarbeiter gibt es Firmenwagen. Urlaubs oder Weihnachtsgeld Fehlanzeige. Weihnachtsgeld gibt als nette Geste meustens in Form eines 50€ Gutschein.
Der Zusammenhalt unter den gewerblichen Mitarbeitern ist noch gut, viele langjährige und erfahrene Kollegen gehen aber in Rente bzw. Verlassen das Unternehmen. Auch wenn der COO der Meinung ist, jeder ist ersetzbar, zeigt die Realität das Gegenteil.
Der Zusammenhalt lässt mit jedem neuen Mitarbeiter mehr nach, billig ist die Devise, Intelligenz ist zweitrangig, entsprechend ist die Arbeitsleistung.
Auch diesbezüglich gibt es keine Ungleichbehandlung, wo möglich und nötig wird auf ältere Kollegen Rücksicht genommen.
Man spürt die Angst der Büromitarbeiter vor dem COO, jeder macht sein Ding, bloß keine Fehler machen. Entsprechend schlecht ist die Zusammenarbeit im Büro. Dementsprechend kommen natürlich auch Mangelhafte Informationen nach Draußen. Der COO läuft gerne mal über den Hof, gibt teilweise fragwürdige Kommentare von sich, vermutlich seiner Ansicht nach witzig, von vielen aber als herabwürdigend und fehlplaziert empfunden. Anweisungen und Vorschriften gibt es fast täglich neu, diese werden überwiegend per Email kommuniziert. Seitens des COO werden viele unangenehme Dinge nach unten delegiert, die guten Sachen behält er sich vor. Die CEO hält sich aus dem tagesgeschäft kommunikativ komplett raus, die einzigen Aussagen bekommt man üblicherweise bei der Weihnachtsfeier über das letzte Geschäftsjahr zu hören. Ansonsten wird auch das wenige per Email verkündet.
Die Geräte sind überwiegend neuwertig und gut geflegt/gewartet. Sicherheit und Gesundheit werden groß geschrieben. Urlaub wird wie gewünscht gewährt, Bezahlung ist angemessen, auf einer Skala aber dann im unteren Bereich.
Nur das Nötigste, vieles nur auf Nachfrage, die meisten Informationen bekommt man eher über den Buschfunk
Gleichberechtigung gibt es in allen Bereichen, soweit möglich werden auch Mitarbeiter mit Behinderung eingestellt.
Die Aufgaben sind vielfältig, Flexibilität zwischen den Aufgabenbereichen gerne gesehen und werden auf Wunsch hin gefördert. Sämtliche Lehrgänge sind für den Arbeitnehmer kostenlos, teilweise werden auch Führerscheine bezahlt. Arbeitssicherheit wird groß geschrieben, Zwang zu irgendwelchen besonderen Arbeiten gibt es nicht.
Baumann ist zu empflehen
Weihnachtsgeld und / oder Urlaubsgeld wäre schön.
Firmenwagen als mögliche Anrechnung im Stundenlohn.
Für Freiwillige Arbeitsaufnahme an Wochenenden oder Feiertage ein Punktesystem für z.B. 2 Tagen eine 20€ Tankkarte von Aral.
Nach Kündigung in der Probezeit wurde hat diese nicht einmal nötig gehabt mit zu teilen warum man gekündigt wurde. Die Abteilungsleiter haben keine Beanstandung an der Ausübung der Arbeit gehabt.
Ich bin sehr zufrieden mit allem und kann mich echt nicht beschweren. Ich komme jeden Tag gern zur Arbeit und bin da ich immer sehr glücklich.
Ich warte seit Monaten auf mein Gehalt.
Eine sehr gute Firma
So verdient kununu Geld.