11 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt leider nicht vieles.
Das Gehalt kommt pünktlich.
Die Wertschätzung, die Bezahlung, der Umgang.
Kommunikation!
Das Unternehmen sollte sich von alten Strukturen lösen, von alten Abläufen, die schon lange nicht mehr zeitgemäß sind.
Verbesserungsvorschläge und Ideen zulassen. Den Umgang mit den wertvollen Säulen des Betriebs, den operativen Mitarbeitern, verbessern, auf sie eingehen und miteinbeziehen.
Das Image war früher gut. Für Außenstehende hat der Betrieb immer noch sein Ansehen. Realistisch gesehen gehören prestigeträchtige Kraneinsätze, bzw. große Transporte mittlerweile der Vergangenheit an. In der Schwerlastbranche gehört man mittlerweile nicht mehr zu den Großen.
Ist in dieser Branche eher unüblich. Dessen sollte man sich bewusst sein.
Grundlegend ist der Wille zur Weiterbildung da. Die Fehlende Struktur lässt leider immer wieder Aus- und Weiterbildungen fehlschlagen. Fristen werden versäumt, Mitarbeiter werden geschult in Bereichen, die sie nicht brauchen. Kranfahrer machen Stsplerscheine, Parterremitarbeiter oder Kraftfahrer, die es benötigen werden jahrelang nicht geschult. Die Schulungstage im Januar sind grundsätzlich sehr gut, zum Teil aber nicht bedarfsgerecht ausgerichtet. Grundsätzlich herrscht ein großes Potenzial an Erfahrung im Bereich Schwertransport und Kran sowie Montage. Jeder, der engagiert ist, kann hier von erfahrenen Spezialisten lernen.
Die Kluft bei den Gehältern im operativen Bereich klafft weit auseinander. Während man Quereinsteiger als Begleitfahrzeugfahrer( zumeist Rentner) zu 15€/ Std. einstellt, so werden Fachkräfte mit jahrelanger/ jahrzehntelanger Erfahrung mit oft 16,50€ bis 17€ abgespeist. Die Wertschätzung der Erfahrung und die Verantwortung spiegelt sich in keiner Weise im Gehalt wieder. Es gibt zumindest seit mindestens sechs Jahren keine Benefits. Kein Urlaubsgeld, kein Tankgutschein, Spesenzahlung ist ausbaufähig. Weihnachtsgeld gibt es ebenfalls nicht, allerdings gab es in den letzen Jahren immer ein Weihnachtsgeschenk in Gutscheinform.
Es gab einige Versuche, einen "grünen" Abdruck zu hinterlassen. Jedoch wurden auch hier viele Anregungen und Vorschläge seitens der Mitarbeiter ignoriert. Somit ist man lediglich bei kleinen Dingen, wie E-Autos geblieben.
Zu 95% würde ich den Zusammenhalt, bzw. das Teamwork als gut ansehen.
Die Älteren werden teiweise trotz ihrer Erfahrung, aber wegen zu hoher Lohnkosten, nicht mehr vernünftig behandelt. Zumindest nicht die, die auch gerne mal Einwände oder Verbesserungsvorschläge einbringen. Ältere Kollegen, die ( mittlerweile in Rente weiterarbeitend) zuvor immer einfach nur die Arbeit ohne Fragen weitermachen sind allerdings gerne gesehen.
Das Vorgesetzenverhalten ist sehr schlecht. Sehr herablassend. Bei dieser Betriebsgröße, bzw. in dieser Branche ist das völlig unangemessen.
Die Bedingungen sind branchentypisch etwas rauh zuweilen. Chemiewerke mit ihren Auflagen zu Arbeitsschutz sind das eine. Wetterbedingt angemessene Kleidung gibt es nicht für jedermann. Keine leichte, luftigere Kleidung im Sommer, sondern immer nur Chemiestandard. Leider wiederholt schlechte Wahl der Arbeitskleidung insgesamt. Im Winter gibt es auch keine spezielle Kleidung für Alle. Meist nur für langjährige Parterremitarbeiter oder für Fahrer der "großen " Transportabteilung ausgegeben.
Die Kommunikation ist extrem schlecht.
Findet hier so gut wie gar nicht statt.
Auch wenn sich viele Dinge wiederholen, so gibt es hier immer wieder herausfordernde Aufgaben, bei denen man gefordert wird.
Eigentlich nicht viel, schöne Bürogebäude.
Die ganze Struktur.
Sollte einfach mit Zeit gehen und Mitarbeiter schätzen!
Sehr interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet mit spannenden und außergewöhnlichen Einsätzen. Gerade im Bereich Autokran, Schwertransport und Montage gibt es viel Potenzial und Projekte, die fachlich wirklich interessant sind.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Den teilweise respektlosen und hierarchischen Umgang, die aus meiner Sicht mangelnde Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden sowie wenig gelebte Kommunikation auf Augenhöhe. Auch Verbesserungsvorschläge und Weiterentwicklung habe ich eher nicht als erwünscht erlebt.
Persönlich kritisch empfand ich zudem den Versuch, meine negative Bewertung anwaltlich entfernen zu lassen. Bei einzelnen sehr kurzen, durchweg positiven Bewertungen entsteht bei mir außerdem der Eindruck, dass diese möglicherweise nicht das tatsächliche Arbeitsumfeld widerspiegeln.
Ich habe Verbesserungsvorschläge während meiner Tätigkeit eher als wenig erwünscht wahrgenommen. Aus meiner Sicht würde ein modernerer, wertschätzender und weniger hierarchischer Führungsstil viel bewirken. Mitarbeitende einzubeziehen, zu motivieren und ihre Erfahrungen ernst zu nehmen, könnte meiner Meinung nach zu mehr Zufriedenheit, Motivation und letztlich auch besseren Arbeitsergebnissen führen.
„Great leaders are the lighthouse of a company.“
Die Arbeitsatmosphäre habe ich in den verschiedenen Bereichen unterschiedlich erlebt. Insgesamt empfand ich den Umgang vonseiten der Führungsebene teilweise als sehr herablassend und wenig wertschätzend. Gerade zu Beginn hätte ich mir mehr Unterstützung, klare Informationen und eine bessere Einarbeitung gewünscht.
Nach außen wirkt das Image weiterhin solide. Mein persönlicher Eindruck ist jedoch, dass sich die Marktposition im Vergleich zu früher verändert hat. Gleichzeitig habe ich wahrgenommen, dass einige langjährige Mitarbeitende mit viel Erfahrungswissen das Unternehmen verlassen haben. Gerade in Bereichen wie Schwertransport, Montage und Autokran halte ich diesen Erfahrungsschatz für besonders wertvoll.
Vermutlich ist eine gute Work\-Life\-Balance in dieser Branche nicht immer einfach umzusetzen. Dennoch sehe ich Möglichkeiten, beispielsweise durch flexiblere Arbeitszeiten, planbare Schichten, eine klare Abgrenzung der Freizeit und die Vermeidung unnötiger Aufgaben.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich während meiner Tätigkeit kaum wahrgenommen. Schulungen und Unterweisungen fanden aus meiner Sicht überwiegend aufgrund gesetzlicher bzw. betrieblicher Vorgaben statt. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass dafür während der Arbeitszeit möglichst wenig Zeit aufgewendet werden sollte. Eine aktive Förderung und Weiterentwicklung der Mitarbeitenden habe ich persönlich eher nicht erlebt.
Das Gehalt wurde stets pünktlich gezahlt.
Weitere Benefits habe ich nicht wahrgenommen. Nach meinem Kenntnisstand gab es kein Weihnachts-, Urlaubs- oder Bonusgeld, während länger beschäftigte Mitarbeitende teilweise ein 13. Gehalt erhalten haben sollen. Beim Gehalt wurde sich aus meiner Sicht eher am unteren branchenüblichen bzw. tarifnahen Niveau orientiert. Auch bei den Urlaubstagen gab es unterschiedliche Regelungen.
Nach außen wird aus meiner Sicht Wert auf Umweltbewusstsein und soziales Engagement gelegt. Im Arbeitsalltag habe ich jedoch teilweise einen Widerspruch zwischen diesem Anspruch und dem tatsächlich erlebten Verhalten wahrgenommen.
In anderen Unternehmen habe ich einen stärkeren Kollegenzusammenhalt kennengelernt. In einigen Bereichen, wie Montage, Team und Fahrern, war der Zusammenhalt aus meiner Sicht vorhanden. In der Verwaltung habe ich ihn hingegen eher weniger erlebt.
Den Umgang mit älteren oder erkrankten Kollegen habe ich persönlich als belastend und respektlos empfunden. Trotz vorheriger Absprachen hatte ich den Eindruck, dass teilweise erheblicher Druck aufgebaut wurde. Einige Maßnahmen empfand ich als menschlich schwer nachvollziehbar.
Ich hätte mir von den Vorgesetzten ein deutlich respektvolleres, wertschätzenderes und professionelleres Verhalten auf Augenhöhe gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als belastend empfunden. Teilweise hatte ich das Gefühl, unter ständiger Beobachtung zu stehen und mich sehr vorsichtig verhalten zu müssen. Dies hat für mich ein Arbeitsumfeld geschaffen, das von Unsicherheit und Druck geprägt war.
Ich hätte mir eine respektvolle, wertschätzende und auf Augenhöhe stattfindende Kommunikation mit der Geschäftsleitung gewünscht.
Gleichberechtigung habe ich leider nicht immer wahrgenommen. Insbesondere hatte ich den Eindruck, dass Frauen und ältere Mitarbeitende teilweise stärker kritisiert bzw. nicht respektvoll behandelt wurden. Dies habe ich als besonders enttäuschend empfunden.
Es waren durchaus spannende und interessante Aufgaben vorhanden. Besonders positiv fand ich, dass die Tätigkeit abwechslungsreich war und man eigenständig arbeiten konnte.
Der prinzipielle Umgang mit den Mitarbeitern, der Zusammenhalt unter den gewerblichen Kollegen, der Abwechslungsreiche Job.
Der stetige Blick in die rühmliche Vergangenheit ohne Aussicht auf Zukunft.
Ein Konzernlenker versucht sich, ohne nennenswerte Erfahrung im praktischen Bereich, in einem handwerklichen Mittelstandsbetrieb zu verwirklichen.
Leider ist es in knapp 5 Jahren nicht gelungen, diese Fähigkeiten zu erlangen.
Ein großer Teil der erfahrenen Mitarbeiter werden bis Ende des Jahres 2026 die Firma verlassen haben. Wie dieser Verlust aufgefangen werden solll, ist schleierhaft.
Wurde in den letzten Jahren immer schlechter, der Zusammenhalt der gewerblichen Mitarbeiter ist scheinbar aus den Augen der Geschäftsführung ungewollt.
Gefühlt scheinen sich die Mitarbeiter im Büro gegenseitig zu meiden, jeder macht sein Ding, nur auf Nachfrage bekommt man Auskunft zu seiner Arbeit. Ein Miteinander geht definitiv anders.
Nach Außen hin immernoch ein Top Image, dieses bröckelt aber immer mehr, vieles ist nur noch Fassade aus vergangenen Tagen.
Den Umständen der Branche entsprechend (Transport, Kran, Montage) ist die Work Life Balance gut. Seitens der Firma wird versucht, den Mitarbeitern eine geregelte Arbeitszeit anzubieten, für kurzfristige Wochenendarbeiten werden Mitarbeiter gefragt, längerfristige Projekte frühzeitig besprochen, das manchmal aber auch nur auf Nachfrage. Einen Zwang für Überstunden oder Wochenendarbeiten gibt es sogesehen nicht, wird im gewissen Maße aber gern gesehen. Urlaub wird im Normalfall wie gewünscht gewährt, kurzfristig freie Tage werden versucht einzuplanen
Weiterbildung wird gefördert, Karriere soweit möglich ebenso.
Betriebliche Altersvorsorge, Jobbike, als Büromitarbeiter gegebenenfalls ein Firmenwagen.
Lohn und Gehalt im unteren Bereich angemessen.
Kein Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld (das meistens nur in Form eines 50€ Gutschein)
Für Rosenmontag gibt es einen halben Tag Urlaub geschenkt.
Durch neuwertige Geräte und Maschinen eine aktuelle Umweltbilanz, für soziales muss die Betriebliche Altersvorsoge und ein Jobbike Angebot herhalten. Für bestimmte Büromitarbeiter gibt es Firmenwagen. Urlaubs oder Weihnachtsgeld Fehlanzeige. Weihnachtsgeld gibt als nette Geste meustens in Form eines 50€ Gutschein.
Der Zusammenhalt unter den gewerblichen Mitarbeitern ist noch gut, viele langjährige und erfahrene Kollegen gehen aber in Rente bzw. Verlassen das Unternehmen. Auch wenn der COO der Meinung ist, jeder ist ersetzbar, zeigt die Realität das Gegenteil.
Der Zusammenhalt lässt mit jedem neuen Mitarbeiter mehr nach, billig ist die Devise, Intelligenz ist zweitrangig, entsprechend ist die Arbeitsleistung.
Auch diesbezüglich gibt es keine Ungleichbehandlung, wo möglich und nötig wird auf ältere Kollegen Rücksicht genommen.
Man spürt die Angst der Büromitarbeiter vor dem COO, jeder macht sein Ding, bloß keine Fehler machen. Entsprechend schlecht ist die Zusammenarbeit im Büro. Dementsprechend kommen natürlich auch Mangelhafte Informationen nach Draußen. Der COO läuft gerne mal über den Hof, gibt teilweise fragwürdige Kommentare von sich, vermutlich seiner Ansicht nach witzig, von vielen aber als herabwürdigend und fehlplaziert empfunden. Anweisungen und Vorschriften gibt es fast täglich neu, diese werden überwiegend per Email kommuniziert. Seitens des COO werden viele unangenehme Dinge nach unten delegiert, die guten Sachen behält er sich vor. Die CEO hält sich aus dem tagesgeschäft kommunikativ komplett raus, die einzigen Aussagen bekommt man üblicherweise bei der Weihnachtsfeier über das letzte Geschäftsjahr zu hören. Ansonsten wird auch das wenige per Email verkündet.
Die Geräte sind überwiegend neuwertig und gut geflegt/gewartet. Sicherheit und Gesundheit werden groß geschrieben. Urlaub wird wie gewünscht gewährt, Bezahlung ist angemessen, auf einer Skala aber dann im unteren Bereich.
Nur das Nötigste, vieles nur auf Nachfrage, die meisten Informationen bekommt man eher über den Buschfunk
Gleichberechtigung gibt es in allen Bereichen, soweit möglich werden auch Mitarbeiter mit Behinderung eingestellt.
Die Aufgaben sind vielfältig, Flexibilität zwischen den Aufgabenbereichen gerne gesehen und werden auf Wunsch hin gefördert. Sämtliche Lehrgänge sind für den Arbeitnehmer kostenlos, teilweise werden auch Führerscheine bezahlt. Arbeitssicherheit wird groß geschrieben, Zwang zu irgendwelchen besonderen Arbeiten gibt es nicht.
Sauberes Material. Pünktliche Bezahlung.
Arbeitsmaterial, das angeschafft werden soll, wird in irgendwelchen Besprechungen im Büro beschlossen anstatt mit dem Personal darüber zu sprechen, was genau benötigt wird, um die nächsten zehn oder mehr Jahre damit effizient und leicht damit zu arbeiten .
Kommunikation fördern zwischen allen Bereichen, Verbesserungsvorschläge zulassen und nicht mit den Worten: "das ist nicht ihr Aufgabengebiet" abschmettern. Wer sich Kritik und Verbesserungsvorschläge wünscht, sollte diese auch nicht im Keim ersticken. Dies wurde in den letzten Monaten beobachtet, wo sich Mitarbeiter mit Vorschlägen meldeten und dafür sehr barsch behandelt wurden.
Die Atmosphäre ist ein wenig vergiftet. Jeder hat Angst davor einen Fehler zu machen und von Kollegen dafür bei Vorgesetzten angeschwärzt zu werden.
Das Image ist immer noch da. Baumann ist ein guter Name in der Branche. Jedoch verblasst das Image immer mehr, da sich nicht in allen Bereichen dem Markt angepasst wird.
Fehler bleiben beim Kunden längst nicht mehr unbeobachtet und die Mitbewerber bieten ein gleich gutes, wenn nicht mittlerweile sogar ein besseres Image und Material.
Diese kann man relativ mitbestimmen. Wer seine Sollstunden erreicht hat, kann sich der Freizeit widmen. Mehrarbeit ist durchaus möglich und erwünscht. Kurzfristig frei zu bekommen wird unterstützt.
Wer möchte, kann sich hier in vielen Dingen weiterbilden lassen.
Hier klaffen die Gehälter relativ weit auseinander. Der Unterschied zwischen Altverträgen und Neuverträgen ist durchaus immens. Bei Altverträgen ist ein Urlaubs-und Weihnachtsgeld schon mit einbezogen, ebenfalls gibt es Aufstockungen. Die Neuverträge beinhalten kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Die Spesenzahlung sollte überdacht werden. Der Zuschlag für Übernachtungen gilt nicht den für An-und Abreisetag, geschweige denn für Fahrpersonal, dass sich mit zwei Personen über Tage eine Fahrerkabine teilen muss.
So etwas wie monatliche Tankgutscheine oder Coronaprämien gibt es nicht. Eine neu angedachte Prämie für weniger Krankentage ist lächerlich niedrig und wird nicht das erhoffte Ziel erreichen.
Hier werden viele Anstrengungen unternommen, um einen grünen Fußabdruck zu hinterlassen.
Es ist eine einzige Lästerei unter den Kollegen. An Fehlern anderer wird sich ergötzt. Grundlegend arbeiten aber alle Hand in Hand als Team, sobald es gefordert ist.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut.
Die Art und Weise, wie Mitarbeiter von dem CEO angesprochen werden, ist zum Teil wirklich grenzwertig. Auch wenn es vermeintlich humorvoll verpackt wird, lässt der Inhalt des Gesagten wirklich an Führungsqualität gegenüber Untergebenen zweifeln.
Der Arbeitsplatz ist unter anderem auch witterungsbedingt häufig unterschiedlich. Auch wenn Arbeitskleidung gestellt wird, so erhält nicht jedermann die gleiche Ausrüstung, Beispiel Winteroverall oder auch Parterrehemden.
Kommunikation findet statt, muss aber in allen Bereichen deutlich verbessert werden.
Gleichberechtigung ist durchaus gegeben. Dabei spielt das Alter oder die Erfahrung kaum eine Rolle.
Das Tätigkeitsfeld ist durchaus komplex und interessant. Man lernt nahezu jeden Tag etwas Neues.
Dass einfach kein Fortschritt gewollt ist. Immer wieder gibts Ideen und Anregungen - aber weil das alte Schema schon „immer so gemacht“ wurde, wird dieses nicht weiter geführt.
Es sollte dringend im Jahr 2023 angekommen werden. Es ist ein Fachbetrieb für Großraum- und Schwertransporte - eine Ahnung geschweige denn Kenntniss im Bereich Genehmigungen, gesetzliche Grundlagen im GST etc. ist vor allem im Büro nichts zu erwarten. Der Außendienst leidet wohl an einer Kunststoffallergie - bloß keinen Autoschlüssel, Telefon oder eine Tastatur bedienen und aktive Kundenakquise betreiben - dies sorgt für eine drastische Differenz zwischen Kapazitäten und Auftragslage - oder anders gesagt, man steht sich die Beine in den Bauch.
Unter den operativen Kollegen ist das Arbeiten sehr angenehm. Die Geschäftsleitung ist vielleicht Fit in „den Zahlen“ aber von dem was die Firma tatsächlich macht, hat - vor allem - der COO hat keinen Schimmer von dem was tatsächlich „draußen“ abgeht.
!!! NACHTRAG Januar 2024 !!! : Nachdem interessanterweise diverse Bewertungen gelöscht wurden / nicht mehr sichtbar waren, erreichte auch mich die E-Mail, dass die Firma die Bewertung anwaltlich hat anzweifeln lassen und deswegen erstmal rausgenommen wurde. Die Firma zweifelte an, dass ich dort gearbeitet habe. Erst nach erbrachten Nachweis ging hier alles wieder online. Bitter wenn man nicht mit Kritik umgehen kann. Ich bin mal gespannt ob der Anwalt mich bald persönlich anschreibt - zuzutrauen wäre es dem Geschäftsführer - der offensichtlich keine Kritik ab kann.
Wie in einer Guten Geschichte…Es war einmal vor langer langer Zeit….
Naja, was soll man in einer Spedition sagen - eine 32 Stundenwoche gibts dort halt nicht.
Falls es eine Weiterbildung gibt, wird diese in der Regel mit einem Vertrag besiegelt, welcher einen lange an das Unternehmen binden soll.
Gehalt liegt im völligen Schnitt. Seit der neuen Unternehmensleistung werden immer mehr Positionen wie z.B. Spesen eingeschränkt oder drastisch reduziert.
Für eine Spedition absolut akzeptabel.
Das operative Personal ist ein unschlagbares Team. Was man leider zum Verhältnis Operative zu administrativen Abteilung nicht sagen kann.
Kurz um, mangelnde Fachexpertise und eine falsche „Beständigkeit“ lässt doch diverse Vorgesetzt über den Dingen schweben. Die Aussage „das haben wir schon immer so gemacht“ ist all gegenwärtig. Der neue Geschäftsführer verfolgt das Motto „ Man muss das Personal nur schnell genug über den Tisch ziehen und die Reibungshitze als Nestwärme verkaufen“. Das Personal in der Disposition glänzt durchweg mit Desinteresse und fehlender Kompetenz
Es wird mit dem neusten und modernsten Fuhrpark sowie modernster Technik geworben. Die Technik ist größtenteils völlig überaltert und stammt aus der Blütezeit des Unternehmens. Fortschritt wird sofort vom Fuhrparkverantwortlichen unterbunden - sicherlich auf Grund des hohen Alters und der mangelnden Weitsicht sowie Offenheit für Neuerungen. Das Motto „Entweder du gehst mit der Zeit, oder du gehst mit der Zeit“ kennt in dem Unternehmen keiner.
Wenn mit Kommunikation der „Flurfunk“ gemeint ist, so hat dieser besten Empfang. Die Kommunikation wenns drauf ankommt, ist unterirdisch. Informationen müssen zusammengesucht werden, pro aktiver Austausch ist nicht gegeben
Der jenige, der am lautesten bei den Projektleitern und Disponenten weint, bekommt die schönsten Aufgaben.
Angekündigt werden diese immer wieder - nur wird meist der eigene Höhenflug seitens des Außendienstes zum Problem.
Da gibt es nichts. Leider.
Das geht aus der Bewertung hervor. Es waren weitere, nicht wirklich positive Bewertungen anderer Ex Kollegen:innen vorhanden. Diese hat man mit anwaltlicher Hilfe löschen lassen. So wurde es zumindest mir von kununu mitgeteilt. Es entsteht nun ein ganz anderer Eindruck über diese Firma. Verständlich, daß man nichts negatives über seine Firma lesen möchte. Aber so ist doch dieses Portal wohl nicht gedacht. Eigene Lobhudelei braucht niemand.
Das Verhalten gegenüber den Angestellten von herablassend auf Wertschätzung umstellen. Das Personal mehr an den Betrieb binden.
In der Disposition ist es unerträglich laut. Konzentration auf die Arbeit ist nur mit großer Anstrengung möglich. Man wird in den Abläufen immer wieder unterbrochen. Das telefonieren über Lautsprecher ist eine schlechte Angewohnheit.
Gutes Personal ist die Basis, es werden jedoch am laufenden Band zahlreiche Stellen neu besetzt. Das tut dem guten Image aber offensichtlich keinen Abbruch.
Eine Schwertransport- und Kranfirma ist kein Ponyhof. Jeder in der Branche kennt das.
Umwelt ja, sozial nein!
Unter den Fahrern gibt es sicherlich einen Zusammenhalt - im Büro nur sehr bedingt. Es wird ja auch nicht so vorgelebt.
Das Verhalten von GF und COO ist herablassend und geringschätzend. Anerkennung und Wertschätzung sind absolute Mangelware.
Die Software ist veraltet. Stammdaten sind sehr lückenhaft. Die Disposition arbeitet mit Bleistift, Kugelschreiber in einem Dispoplan auf kariertem Papier. Das ist seit der Blütezeit des Unternehmens so und wird sich wahrscheinlich nie ändern. Wenn man nicht mit der Zeit geht, geht man mit der Zeit. In Zugmaschinen und Krane wird jedoch investiert. Die Auflieger und Anhänger jedoch stammen ebenfalls überwiegend aus der Blütezeit des Unternehmens.
Die Kommunikation seitens GF und COO ist spärlich, herablassend und in vielen Belangen unehrlich. Es wurden z.B. beim Einstellungsgespräch die Aufgaben genau besprochen. Im Arbeitsvertrag steht dann etwas anderes.
Oder auch das Beispiel Homeoffice: "ja klar, machen wir ja alle. In Zeiten von Corona geht es ja nicht anders. Gar kein Problem." hieß es. Als ich aber dann vom Homeoffice aus arbeiten wollte, war dies nicht möglich. Es wurde erklärt, dass sich die Firma ja in einem sehr alten Gewerbegebiet befindet und die Datenverbindung sehr langsam sei aufgrund der alten Kabeltechnik. Seltsam, erst ist es kein Problem und dann plötzlich geht es nicht. So wird so manches versprochen und dann kommt es ganz anders.
Durchschnittlich
Die gibt es durchaus, will man sie mit jahrzehntelanger Erfahrung professionell angehen, wird man permanent ausgebremst. Da ist jemand, der meint immer alles besser zu wissen.
Geld war immer pünktlich da
Kein Fachpersonal im Büro
Verkaufen
-Der Lohn wird den Monat pünktlich überwiesen
-Nette und hilfsbereite Kollegen
-nicht planbarer Arbeitstag, ich bekomme Montagmittag telefonisch gesagt wann und wo ich am Dienstagmorgen arbeiten werde.
-oft Wochenendarbeit
-Stundenkonto, die Disposition kann spontan sagen bleib morgen zu Hause wir haben keine Arbeit für dich, was dann von den Überstundenkonto abgeht
Wenn die Vorgesetzten nur 50% von dem was Sie alles versprechen einhalten würde könnte dies ein super Unternehmen sein.
Leider ist dies aber nicht der Fall. Seit ich bei diesem Arbeitgeber bin wurde mein Arbeitsvertrag drei mal zwangsläufig von den Vorgesetzen geändert und dies nicht zu meinem Vorteil.
Auf Weiterbildungen die versprochen werden wartet man vergeblich (deutlich über 18 Monate nach Zusage das man diese wahrnehmen soll).
Schwere körperliche Arbeit die in meinem Verhältnis zum Gehalt steht. Nach der Probezeit soll es ein Firmenhandy und eine betriebliche Altersvorsorge geben. Beides ist auch nach 2 Jahren Betriebszugehörigkeit (18 Monate nach Probezeit) nicht eingetreten.
Die Stimmung unter den Kollegen ist super, die Kollegen haben auch ein einheitliches Bild von der inkompetenten Disposition. Alle Mitarbeiter im Außendienst ziehen an einem Stang. Alle Mitarbeiter im Innendienst legen Ihnen so viele Steine wie möglich in den Weg.
Das Image der Firma ist sehr hoch angesehen.
Es gibt nur eine Work work Balance. Nicht seltene kommt man auch 300-360 Arbeitsstunden im Monat. Die tägliche Arbeitszeit liegt bei durchschnittlich 11 Stunden.
Man bekommt viel besprochen aber davon wird nur ein Bruchteil (10-15%) umgesetzt. Alles in allem sehr enttäuschend für motivierte Mitarbeiter
Augenscheinlich bekommt man ein gutes Gehalt. Man muss jedoch unterscheiden was für einen Vertrag man bekommt. Derzeit gibt es 3 verschiedene Arbeitsvertäge. Teilweise gibt es einen Stundenlohn, teilweise wird man mit einem festgehalt gelockt man man jedoch aufs Jahr gesehen der Firma bis zu 240 Arbeitsstunden schenkt da man erst in die Überstunden ab 193 Stunden reinkommt man aber nur eine normale 40 Stunden Woche vertraglich hat. Somit schenkt man der Firma monatlich 20 Arbeitsstunden.
Es klang erstmal gut, jedoch habe ich seit meiner Arbeit dort bisher erst einen Monat gehabt wo ich unter 193 Stunden war. Somit ist dieses Vertragsmodell ziemlicher Müll und kosten den Arbeitnehmer gute 1,5 Monatsgehälter aufs Jahr gesehen
Innerhalb des Teams der Montage,Transport und Kran ist der Zusammenhalt super.
Es gibt sehr viele ältere Kollegen. Der Kontakt ist einwandfrei, jedoch werden die älteren Kollegen auch zeitnah in Rente gehen
Es wird einem sehr viel Versprochen aber nichts aber auch gar nichts eingehalten.
Auch sonst wirkt der Kontakt von den Vorgesetzten zum Arbeitnehmer sehr herablassend
Größtenteils ist das Unternehmen in Chemiewerken tätig. Das sind nicht die schönsten Arbeitsbedingungen da oftmals viel schutzausrüstung in den jeweiligen Sicherheitsbereichen nötig ist
Die Kommunikation mit der Disposition ist eine totale Katastrophe. Man bekommt erst kurzfristig gesagt wo man arbeitet (keine 24 Stunden vorher) und auch dann muss man den Kollegen vom Innendienst alle Informationen aus der Nase ziehen damit man überhaupt weiß was man tun soll.
Von Gleichberechtigung kann keine Rede sein, die guten Jobs werden von der Disposition an die „Kriecher“ verteilt und die nicht so schönen Jobs auf den Rest vom Team
Die Aufgaben sind durchaus abwechslungsreich und interessant jedoch nahezu immer im selben Bereich der Chemieindustrie
Feiert Corona Partys, erzählen nie, wenn ein Kollege in Karantäne muss.
Die Führungsriege ist ne totale Katastrophe
Außer lästern können die nix
So verdient kununu Geld.