10 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der prinzipielle Umgang mit den Mitarbeitern, der Zusammenhalt unter den gewerblichen Kollegen, der Abwechslungsreiche Job.
Der stetige Blick in die rühmliche Vergangenheit ohne Aussicht auf Zukunft.
Ein Konzernlenker versucht sich, ohne nennenswerte Erfahrung im praktischen Bereich, in einem handwerklichen Mittelstandsbetrieb zu verwirklichen.
Leider ist es in knapp 5 Jahren nicht gelungen, diese Fähigkeiten zu erlangen.
Ein großer Teil der erfahrenen Mitarbeiter werden bis Ende des Jahres 2026 die Firma verlassen haben. Wie dieser Verlust aufgefangen werden solll, ist schleierhaft.
Wurde in den letzten Jahren immer schlechter, der Zusammenhalt der gewerblichen Mitarbeiter ist scheinbar aus den Augen der Geschäftsführung ungewollt.
Gefühlt scheinen sich die Mitarbeiter im Büro gegenseitig zu meiden, jeder macht sein Ding, nur auf Nachfrage bekommt man Auskunft zu seiner Arbeit. Ein Miteinander geht definitiv anders.
Nach Außen hin immernoch ein Top Image, dieses bröckelt aber immer mehr, vieles ist nur noch Fassade aus vergangenen Tagen.
Den Umständen der Branche entsprechend (Transport, Kran, Montage) ist die Work Life Balance gut. Seitens der Firma wird versucht, den Mitarbeitern eine geregelte Arbeitszeit anzubieten, für kurzfristige Wochenendarbeiten werden Mitarbeiter gefragt, längerfristige Projekte frühzeitig besprochen, das manchmal aber auch nur auf Nachfrage. Einen Zwang für Überstunden oder Wochenendarbeiten gibt es sogesehen nicht, wird im gewissen Maße aber gern gesehen. Urlaub wird im Normalfall wie gewünscht gewährt, kurzfristig freie Tage werden versucht einzuplanen
Weiterbildung wird gefördert, Karriere soweit möglich ebenso.
Betriebliche Altersvorsorge, Jobbike, als Büromitarbeiter gegebenenfalls ein Firmenwagen.
Lohn und Gehalt im unteren Bereich angemessen.
Kein Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld (das meistens nur in Form eines 50€ Gutschein)
Für Rosenmontag gibt es einen halben Tag Urlaub geschenkt.
Durch neuwertige Geräte und Maschinen eine aktuelle Umweltbilanz, für soziales muss die Betriebliche Altersvorsoge und ein Jobbike Angebot herhalten. Für bestimmte Büromitarbeiter gibt es Firmenwagen. Urlaubs oder Weihnachtsgeld Fehlanzeige. Weihnachtsgeld gibt als nette Geste meustens in Form eines 50€ Gutschein.
Der Zusammenhalt unter den gewerblichen Mitarbeitern ist noch gut, viele langjährige und erfahrene Kollegen gehen aber in Rente bzw. Verlassen das Unternehmen. Auch wenn der COO der Meinung ist, jeder ist ersetzbar, zeigt die Realität das Gegenteil.
Der Zusammenhalt lässt mit jedem neuen Mitarbeiter mehr nach, billig ist die Devise, Intelligenz ist zweitrangig, entsprechend ist die Arbeitsleistung.
Auch diesbezüglich gibt es keine Ungleichbehandlung, wo möglich und nötig wird auf ältere Kollegen Rücksicht genommen.
Man spürt die Angst der Büromitarbeiter vor dem COO, jeder macht sein Ding, bloß keine Fehler machen. Entsprechend schlecht ist die Zusammenarbeit im Büro. Dementsprechend kommen natürlich auch Mangelhafte Informationen nach Draußen. Der COO läuft gerne mal über den Hof, gibt teilweise fragwürdige Kommentare von sich, vermutlich seiner Ansicht nach witzig, von vielen aber als herabwürdigend und fehlplaziert empfunden. Anweisungen und Vorschriften gibt es fast täglich neu, diese werden überwiegend per Email kommuniziert. Seitens des COO werden viele unangenehme Dinge nach unten delegiert, die guten Sachen behält er sich vor. Die CEO hält sich aus dem tagesgeschäft kommunikativ komplett raus, die einzigen Aussagen bekommt man üblicherweise bei der Weihnachtsfeier über das letzte Geschäftsjahr zu hören. Ansonsten wird auch das wenige per Email verkündet.
Die Geräte sind überwiegend neuwertig und gut geflegt/gewartet. Sicherheit und Gesundheit werden groß geschrieben. Urlaub wird wie gewünscht gewährt, Bezahlung ist angemessen, auf einer Skala aber dann im unteren Bereich.
Nur das Nötigste, vieles nur auf Nachfrage, die meisten Informationen bekommt man eher über den Buschfunk
Gleichberechtigung gibt es in allen Bereichen, soweit möglich werden auch Mitarbeiter mit Behinderung eingestellt.
Die Aufgaben sind vielfältig, Flexibilität zwischen den Aufgabenbereichen gerne gesehen und werden auf Wunsch hin gefördert. Sämtliche Lehrgänge sind für den Arbeitnehmer kostenlos, teilweise werden auch Führerscheine bezahlt. Arbeitssicherheit wird groß geschrieben, Zwang zu irgendwelchen besonderen Arbeiten gibt es nicht.
Sauberes Material. Pünktliche Bezahlung.
Arbeitsmaterial, das angeschafft werden soll, wird in irgendwelchen Besprechungen im Büro beschlossen anstatt mit dem Personal darüber zu sprechen, was genau benötigt wird, um die nächsten zehn oder mehr Jahre damit effizient und leicht damit zu arbeiten .
Kommunikation fördern zwischen allen Bereichen, Verbesserungsvorschläge zulassen und nicht mit den Worten: "das ist nicht ihr Aufgabengebiet" abschmettern. Wer sich Kritik und Verbesserungsvorschläge wünscht, sollte diese auch nicht im Keim ersticken. Dies wurde in den letzten Monaten beobachtet, wo sich Mitarbeiter mit Vorschlägen meldeten und dafür sehr barsch behandelt wurden.
Die Atmosphäre ist ein wenig vergiftet. Jeder hat Angst davor einen Fehler zu machen und von Kollegen dafür bei Vorgesetzten angeschwärzt zu werden.
Das Image ist immer noch da. Baumann ist ein guter Name in der Branche. Jedoch verblasst das Image immer mehr, da sich nicht in allen Bereichen dem Markt angepasst wird.
Fehler bleiben beim Kunden längst nicht mehr unbeobachtet und die Mitbewerber bieten ein gleich gutes, wenn nicht mittlerweile sogar ein besseres Image und Material.
Diese kann man relativ mitbestimmen. Wer seine Sollstunden erreicht hat, kann sich der Freizeit widmen. Mehrarbeit ist durchaus möglich und erwünscht. Kurzfristig frei zu bekommen wird unterstützt.
Wer möchte, kann sich hier in vielen Dingen weiterbilden lassen.
Hier klaffen die Gehälter relativ weit auseinander. Der Unterschied zwischen Altverträgen und Neuverträgen ist durchaus immens. Bei Altverträgen ist ein Urlaubs-und Weihnachtsgeld schon mit einbezogen, ebenfalls gibt es Aufstockungen. Die Neuverträge beinhalten kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Die Spesenzahlung sollte überdacht werden. Der Zuschlag für Übernachtungen gilt nicht den für An-und Abreisetag, geschweige denn für Fahrpersonal, dass sich mit zwei Personen über Tage eine Fahrerkabine teilen muss.
So etwas wie monatliche Tankgutscheine oder Coronaprämien gibt es nicht. Eine neu angedachte Prämie für weniger Krankentage ist lächerlich niedrig und wird nicht das erhoffte Ziel erreichen.
Hier werden viele Anstrengungen unternommen, um einen grünen Fußabdruck zu hinterlassen.
Es ist eine einzige Lästerei unter den Kollegen. An Fehlern anderer wird sich ergötzt. Grundlegend arbeiten aber alle Hand in Hand als Team, sobald es gefordert ist.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut.
Die Art und Weise, wie Mitarbeiter von dem CEO angesprochen werden, ist zum Teil wirklich grenzwertig. Auch wenn es vermeintlich humorvoll verpackt wird, lässt der Inhalt des Gesagten wirklich an Führungsqualität gegenüber Untergebenen zweifeln.
Der Arbeitsplatz ist unter anderem auch witterungsbedingt häufig unterschiedlich. Auch wenn Arbeitskleidung gestellt wird, so erhält nicht jedermann die gleiche Ausrüstung, Beispiel Winteroverall oder auch Parterrehemden.
Kommunikation findet statt, muss aber in allen Bereichen deutlich verbessert werden.
Gleichberechtigung ist durchaus gegeben. Dabei spielt das Alter oder die Erfahrung kaum eine Rolle.
Das Tätigkeitsfeld ist durchaus komplex und interessant. Man lernt nahezu jeden Tag etwas Neues.
Sehr interessantes Aufgabengebiet und spannende Einsätze mit viel Potential!
Das versucht wird, negative Bewertungen anwaltliche zu entfernen!
Ich habe es so erlebt, dass Verbesserungsvorschläge nicht erwünscht waren. Ich finde, dies zu ändern, also zu verbessern, könnte dann zur Verbesserung beitragen.
„Great leaders are the lighthouse of a company.“
Die Arbeitsatmosphäre in den verschiedenen Arbeitsbereichen habe ich unterschiedlich empfunden.
Vermutlich in dieser Branche wirklich nicht einfach, jedoch denke ich, das es Möglichkeiten gibt.
Beispiele hierfür könnten sein:
- kostenfreies Wasser- und Kaffee-Angebot für alle Mitarbeitenden
- flexible Arbeitszeiten
- flexible Schichtwechsel
- 4-Tage-Woche
- ortsunabhängiges Arbeiten
- ausreichend eingeplante Projektzeit
- Vermeidung von unnötige Aufgaben
- Fitness / Sportangebot
- keine arbeitsbezogenen Nachrichten während der Freizeit
In anderen Unternehmen habe ich einen besseren Kollegenzusammenhalt kennen gelernt.
Ich hätte mir ein vorbildlicheres und respektvolles Vorgesetztenverhalten gewünscht.
Ich hätte mir eine respektvolle und wertschätzende Kommunikation mit der Geschäftsleitung gewünscht.
Spannende und sehr interessante Aufgaben sind vorhanden.
Da gibt es nichts. Leider.
Das geht aus der Bewertung hervor. Es waren weitere, nicht wirklich positive Bewertungen anderer Ex Kollegen:innen vorhanden. Diese hat man mit anwaltlicher Hilfe löschen lassen. So wurde es zumindest mir von kununu mitgeteilt. Es entsteht nun ein ganz anderer Eindruck über diese Firma. Verständlich, daß man nichts negatives über seine Firma lesen möchte. Aber so ist doch dieses Portal wohl nicht gedacht. Eigene Lobhudelei braucht niemand.
Das Verhalten gegenüber den Angestellten von herablassend auf Wertschätzung umstellen. Das Personal mehr an den Betrieb binden.
In der Disposition ist es unerträglich laut. Konzentration auf die Arbeit ist nur mit großer Anstrengung möglich. Man wird in den Abläufen immer wieder unterbrochen. Das telefonieren über Lautsprecher ist eine schlechte Angewohnheit.
Gutes Personal ist die Basis, es werden jedoch am laufenden Band zahlreiche Stellen neu besetzt. Das tut dem guten Image aber offensichtlich keinen Abbruch.
Eine Schwertransport- und Kranfirma ist kein Ponyhof. Jeder in der Branche kennt das.
Umwelt ja, sozial nein!
Unter den Fahrern gibt es sicherlich einen Zusammenhalt - im Büro nur sehr bedingt. Es wird ja auch nicht so vorgelebt.
Das Verhalten von GF und COO ist herablassend und geringschätzend. Anerkennung und Wertschätzung sind absolute Mangelware.
Die Software ist veraltet. Stammdaten sind sehr lückenhaft. Die Disposition arbeitet mit Bleistift, Kugelschreiber in einem Dispoplan auf kariertem Papier. Das ist seit der Blütezeit des Unternehmens so und wird sich wahrscheinlich nie ändern. Wenn man nicht mit der Zeit geht, geht man mit der Zeit. In Zugmaschinen und Krane wird jedoch investiert. Die Auflieger und Anhänger jedoch stammen ebenfalls überwiegend aus der Blütezeit des Unternehmens.
Die Kommunikation seitens GF und COO ist spärlich, herablassend und in vielen Belangen unehrlich. Es wurden z.B. beim Einstellungsgespräch die Aufgaben genau besprochen. Im Arbeitsvertrag steht dann etwas anderes.
Oder auch das Beispiel Homeoffice: "ja klar, machen wir ja alle. In Zeiten von Corona geht es ja nicht anders. Gar kein Problem." hieß es. Als ich aber dann vom Homeoffice aus arbeiten wollte, war dies nicht möglich. Es wurde erklärt, dass sich die Firma ja in einem sehr alten Gewerbegebiet befindet und die Datenverbindung sehr langsam sei aufgrund der alten Kabeltechnik. Seltsam, erst ist es kein Problem und dann plötzlich geht es nicht. So wird so manches versprochen und dann kommt es ganz anders.
Durchschnittlich
Die gibt es durchaus, will man sie mit jahrzehntelanger Erfahrung professionell angehen, wird man permanent ausgebremst. Da ist jemand, der meint immer alles besser zu wissen.
Förderung vom eigenverantwortlichen Arbeiten mit jeglicher Rückendeckung.
Ein gutes Arbeitsklima wird jederzeit gefördert und die Vorgesetzten stehen für Fragen stets zur Verfügung.
Es wird immer unzufriedene Mitarbeiter geben und jeder darf seine Meinung kundtun. Wir haben ein gutes Image und bekommen ein tolles Feedback von außen.
Bei privaten Anliegen bekommt man auch innerhalb von einem Tag Urlaub.
Weiterbildungsangebote bekommt jeder Mitarbeiter die von den Kollegen auch gerne angenommen werden.
Das Gehalt habe ich für mich verhandelt und wird überpünktlich überwiesen.
Firma Baumann veranstaltet selbst Informationstage für Antriebe durch Wasserstoff und lädt dazu Kunden und Interessierte ein.
Tolles Verhältnis unter den Kollegen mit viel Verständnis füreinander.
Ich gehöre zu dieser Gruppe und fühle mich wertgeschätzt. Auch im hohen Alter nehme ich noch regelmäßig an Weiterbildungen teil.
Fehler werden angesprochen und miteinander wird eine Lösung für die Zukunft gesucht. Es dürfen auch Fehler gemacht werden ohne heftige Konsequenzen befürchten zu müssen.
Auf das Wohl der Mitarbeiter wird sehr geachtet. Zwei Kollegen mit Rückenschmerzen haben umgehend höhenverstellbare Schreibtische bekommen um im Stehen zu arbeiten.
Über Neuerungen, Veränderungen oder Geschehnisse wird man umgehend informiert.
Bei Firma Baumann werden keine Unterschiede zwischen Frau und Mann gemacht.
In unserem Alltag ist jede Baustelle anders und bringt neue Herausforderungen mit sich. Das macht unsere Arbeit spannend und abwechslungsreich.
mir wurde viel gezeigt, nachfragen war immer okay und sie haben rücksicht auf prüfungsphasen genommen
Kollegen, Projekte, Fairness
noch ein paar Kollegen einstellen damit wir die Arbeit besser verteilen können
Kollegen sind super
Für Überstunden bekommt man Freizeitausgleich
habe Unterstützung bei meinem Führerschein bekommen
von jung bis alt ist alles dabei
meistens flüssig
könnte etwas mehr sein aber ist alles ok
Große Projekte bei denen immer viel zu sehen ist
Geld war immer pünktlich da
Kein Fachpersonal im Büro
Verkaufen
-Der Lohn wird den Monat pünktlich überwiesen
-Nette und hilfsbereite Kollegen
-nicht planbarer Arbeitstag, ich bekomme Montagmittag telefonisch gesagt wann und wo ich am Dienstagmorgen arbeiten werde.
-oft Wochenendarbeit
-Stundenkonto, die Disposition kann spontan sagen bleib morgen zu Hause wir haben keine Arbeit für dich, was dann von den Überstundenkonto abgeht
Wenn die Vorgesetzten nur 50% von dem was Sie alles versprechen einhalten würde könnte dies ein super Unternehmen sein.
Leider ist dies aber nicht der Fall. Seit ich bei diesem Arbeitgeber bin wurde mein Arbeitsvertrag drei mal zwangsläufig von den Vorgesetzen geändert und dies nicht zu meinem Vorteil.
Auf Weiterbildungen die versprochen werden wartet man vergeblich (deutlich über 18 Monate nach Zusage das man diese wahrnehmen soll).
Schwere körperliche Arbeit die in meinem Verhältnis zum Gehalt steht. Nach der Probezeit soll es ein Firmenhandy und eine betriebliche Altersvorsorge geben. Beides ist auch nach 2 Jahren Betriebszugehörigkeit (18 Monate nach Probezeit) nicht eingetreten.
Die Stimmung unter den Kollegen ist super, die Kollegen haben auch ein einheitliches Bild von der inkompetenten Disposition. Alle Mitarbeiter im Außendienst ziehen an einem Stang. Alle Mitarbeiter im Innendienst legen Ihnen so viele Steine wie möglich in den Weg.
Das Image der Firma ist sehr hoch angesehen.
Es gibt nur eine Work work Balance. Nicht seltene kommt man auch 300-360 Arbeitsstunden im Monat. Die tägliche Arbeitszeit liegt bei durchschnittlich 11 Stunden.
Man bekommt viel besprochen aber davon wird nur ein Bruchteil (10-15%) umgesetzt. Alles in allem sehr enttäuschend für motivierte Mitarbeiter
Augenscheinlich bekommt man ein gutes Gehalt. Man muss jedoch unterscheiden was für einen Vertrag man bekommt. Derzeit gibt es 3 verschiedene Arbeitsvertäge. Teilweise gibt es einen Stundenlohn, teilweise wird man mit einem festgehalt gelockt man man jedoch aufs Jahr gesehen der Firma bis zu 240 Arbeitsstunden schenkt da man erst in die Überstunden ab 193 Stunden reinkommt man aber nur eine normale 40 Stunden Woche vertraglich hat. Somit schenkt man der Firma monatlich 20 Arbeitsstunden.
Es klang erstmal gut, jedoch habe ich seit meiner Arbeit dort bisher erst einen Monat gehabt wo ich unter 193 Stunden war. Somit ist dieses Vertragsmodell ziemlicher Müll und kosten den Arbeitnehmer gute 1,5 Monatsgehälter aufs Jahr gesehen
Innerhalb des Teams der Montage,Transport und Kran ist der Zusammenhalt super.
Es gibt sehr viele ältere Kollegen. Der Kontakt ist einwandfrei, jedoch werden die älteren Kollegen auch zeitnah in Rente gehen
Es wird einem sehr viel Versprochen aber nichts aber auch gar nichts eingehalten.
Auch sonst wirkt der Kontakt von den Vorgesetzten zum Arbeitnehmer sehr herablassend
Größtenteils ist das Unternehmen in Chemiewerken tätig. Das sind nicht die schönsten Arbeitsbedingungen da oftmals viel schutzausrüstung in den jeweiligen Sicherheitsbereichen nötig ist
Die Kommunikation mit der Disposition ist eine totale Katastrophe. Man bekommt erst kurzfristig gesagt wo man arbeitet (keine 24 Stunden vorher) und auch dann muss man den Kollegen vom Innendienst alle Informationen aus der Nase ziehen damit man überhaupt weiß was man tun soll.
Von Gleichberechtigung kann keine Rede sein, die guten Jobs werden von der Disposition an die „Kriecher“ verteilt und die nicht so schönen Jobs auf den Rest vom Team
Die Aufgaben sind durchaus abwechslungsreich und interessant jedoch nahezu immer im selben Bereich der Chemieindustrie
Auch neue Mitarbeiter erhalten am Anfang auf jeden Fall eine Chance. Bezahlung ist pünktlich und der Arbeit angemessen. Für alle gibt es Tablets, wo Arbeitszeiten über eine App eingetragen werden, die private Nutzung ist im Rahmen erlaubt.
Kein Mitspracherecht, Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Einzelne Mitarbeiter haben die ganze Firma im griff und sind eigentlich schon viel zu lange da und geben der Firma intern eine Handschrift von einem sehr schlechten Arbeitgeber. Unternehmensführung wirkt teilweise überfordert. Hohe Mitarbeiterfluktuation. Wirklich gute Mitarbeiter wurden aus unerklärlichen Gründen entlassen!
Es ist so einfach Mitarbeiter zu begeistern, mit den einfachsten Dingen die Zugehörigkeit zur Firma zu stärken und zu zeigen wir brauchen Dich, Du bist Klasse, das hast Du super gemacht. Das nennt man LOB und bewirkt Wunder. Aber in der Hinsicht ist die Unternehmensführung völlig blind. Der Mitarbeiter ist das nötige übel um den Betrieb am laufen zu halten und das obwohl gute Mitarbeiter absolute Mangelware sind. Geld ist nicht immer alles!!!
Die Stärken und Interessen der Mitarbeiter fördern und nicht nur fordern.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche sollten dringendst eingeführt werden!
Solange man unterwegs ist, ist alles Super! Aber wenn man auf den Hof kommt oder vielleicht den ganzen Tag dort verbringen muss, ist das der reinste Horror!! Man sieht nur schlecht gelaunte Mitarbeiter das ist der Wahnsinn, am besten nicht ansprechen! Die müssen den Sinn des Lebens völlig verloren haben, ich glaube die lachen nur wenn Karneval ist ;)
Wenn Probleme am Fahrzeug oder gleichen sind, wird durch die Fuhrparkleitung teils arrogant reagiert! Nach Problemlösungen wird garnicht oder erst mit großer Verzögerung gesucht.
Die Disposition ist ungelernt, und den Unterschied merkt man deutlich, teils willkürliche Aufgabenverteilung ohne Sinn und Verstand.
Nach außen gutes Image, Top gepflegte Technik, da konnte ich mich gut damit Identifizieren.
Work-Life-Balance gibt es nicht, es müsste heißen Work-Sleep-Work Balance.
Ist in diesem Gewerbe aber auch schwierig.
Also wenn man gut reden kann und ein tolles Auftreten hat, dann kann man es schon weit bringen, da brauch man auch nix können. Das ist wirklich so, hab ich so auch noch nicht erlebt!
Ansonsten die Standartweiterbildungen die man brauch werden auch gewährt. Nur die Arbeitszeit für die Unterweisung zur Eintragung der Schlüsselnummer 95 wird nicht mehr bezahlt.
Gehalt ist schon überdurchschnittlich, ansonsten gibt es aber keine Prämien, kein Weihnachts- Urlaubsgeld.
Ja gibt es auf jeden Fall schon, manche sind Einzelgänger und sonderbar aber das sollte man akzeptieren, in der Branche gibt es keine normalen Menschen :)
Es sind überwiegend ältere Kollegen dabei, ein Wandel findet gerade statt, der auch dringend nötig ist um einfach frischen Wind in den Laden zu bekommen. Die Älteren haben sehr viel Erfahrung, man hat aber schon gemerkt obwohl man selber willig ist, das diese Erfahrung von einigen ungern weitergegeben wird. Wahrscheinlich aus Angst selber nicht mehr gebraucht zu werden oder der neu Angelernte nimmt die Arbeit weg. Wirklich schade wenn einige so denken!
Kommt darauf an mit wem man es zu tun hat, einige sind wirklich voll in Ordnung, leider sind das die Wenigsten. Manche tun auch so als wären sie Vorgesetzte, sind es aber keinesfalls.
Arbeitskleidung wird gestellt, ist nicht die Beste! Technik ist von Neu bis Alt alles mit dabei, aber meistens gut gepflegt und in gutem Zustand. Arbeitszeit liegt meistens über dem Durchnschnitt, kann auch deutlich mehr wie 10 Stunden am Tag werden, wird aber vergütet oder kommt aufs Stundenkonto.
Katastrophe!!! Teilweise weiß die eine Hand nicht was die Andere tut.
Normal, da kann man nur Mitschwimmen wenn es so gewollt ist.
Kann Mann nicht viel dazu sagen, weil doch überwiegend Männer den Beruf des Monteurs, des Kran- oder Kraftfahrers ausüben.
Es sind sehr interessante Aufgaben mit dabei, das muss man schon wirklich sagen, langweilig wird es auf keinen Fall.
So verdient kununu Geld.