48 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office
Scheinheiligkeit und Fehlbesetzungen in der unteren Hierarchieebene ohne Kontrollen .
Einzig auf Wachstum und Profit ausgelegt, ohne das Produkt zu verbessern.
Steile Hierarchie, lange lange Entscheidungswege, wenig Flexibilität, keine Unternehmenskultur und werteorientierte Führung.
HR: Macht euren Job. Vorgesetzte, deren Team sich jährlich mehr als halbiert, sind offensichtlich ein Problem. Weshalb werden Bewertungen gelöscht, semi-anonyme Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit gesendet, statt bei Leuten, deren Arbeitsverältnis auslief, einmal nachzufragen, weshalb? - Ihr seid echt enttäuschend. Die Leute gehen wegen Vorgesetzten und nicht, weil die Arbeit das Problem ist.
Bewertungen werden vom Unternehmen gelöscht. Eine Bewertung, die kürzlich online ging, wurde entfernt. Genauso geht man sämtlicher Kritik um.
Angespannte Atmosphäre mit Bauchschmerzen bei jedem Austausch.
Sehr viel Micromanagement, auch im Home Office.
Ständiges Anschreiben über Sofort messenger um zu prüfen ob Du da bist,passiv aggressives und respektloses Verhalten. Keine Struktur, keine klaren Prozesse, Hilflostikeit. Ansprechen von Problemen ergibt nichts. Jede Woche spricht man über dieselben Probleme ohne das eine Lösung gefunden werden möchte.
In Vorstellungsrunden wird Eigeninitiative und Eigenverantwortung gepredigt, doch das wird abgestraft. Eigenständiges Arbeiten ist nicht erwünscht.
Die Arbeit ist akzeptabel, doch im Alltag macht die ständige Kontrolle und Unterstellung von Faulheit alles mega schwer.
Führte zum Austausch des Teams innerhalb eines einzigen Jahres nach Antreten des aktuellen Vorgesetzen und in diesem Jahr zur Hälfte des Teams. Es folgen keinerlei Konsequenzen für den Vorgesetzten.
Spaß oder Wertschätzung =0 .
Home Office erleichtert das.
Arbeitszeiten sind von der Abteilung abhängig.
In IT deutlich flexibler als zum Beispiel im operativen Geschäft wie Kundenservice. Hier ist nur 9.00 bis 18.00 Uhr möglich,damit während der Woche keine Zeit für Termine oder aber Privatleben.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget. Kann einfach beantragt werden.
Zwischen den verschiedenen Abteilungen gibt es das nicht. Im Team selbst kann man das nicht Zusammenhalt nennen.
Man arbeitet nebeneinander her, nicht gemeinsam. Koordination kaum. Jeder kocht sein eigenes Süppchen.
Es gibt Team Events, Brunches im Büro oder aber Sommer- und Weihnachtsparties, doch die meisten bleiben für sich und es ergibt sich der Eindruck als würden Leute nur erscheinen, weil es erwartet wird.
Nicht vorhanden. Die wenigen, die nicht entlassen oder zum Gehen motiviert wurden, hängen fest. Keine Wertschätzung oder aber Anerkennung.
Inakzeptabel.
Die gelöschte Bewertung spiegelte das auch wieder. Firma predigt Transparenz, Mitarbeiterbindung, Inklusion. Ein Unternehmenswert: Speek Freely. Aber nicht wirklich.
Anonyme Fragen nicht länger möglich.
Jede Woche Team Meetings. Mitarbeiter die sich mit Sorgen und Demotivation wegen falscher und unklarer Prozesse an den Vorgesetzten wenden, bleiben ungehört. Ob man ihm nicht etwas konkretes Mitteilen kann, denn mit den Gefühlen kann er nicht viel anfangen. Frauenfeindliche Stereotype und Taubheit für Probleme.
Im direkten Gespräch mit dem Vorgesetzten geht es nie um den Mitarbeiter. Vollkommen unklar, welchen Zweck das haben soll. Aufgaben, die in den Aufgabenbereich des Vorgesetzten fallen werden an Teammitglieder abgegeben.
Mehrarbeit wird nicht durch mehr Lohn oder Lob belohnt.
KPIs werden trotz Sonderaufgaben nicht angepasst und jeden Monat per Email zugeschickt & mehr Druck gemacht damit.
Einfachste Anfragen bleiben unbeantwortet und persönliche Details werde geteilt. professionelles Arbeiten unmöglich. Grobheit und Diskriminierung im Namen von Ehrlichkeit.
Home Office macht den Umgang mit dem Vorgesetzten weniger frustrierend. Wie gesagt, die Arbeit ist in Ordnung. Alles wird gestellt, jedoch keine Pauschale für Internet oder aber Strom gezahlt.
Das Problem ist das unprofessionelle, diskriminierende Verhalten des Vorgesetzten.
Mitarbeiter verschwinden immer wieder gern, sind auf einmal weg. Wenn Leute gehen, wird das nicht mitgeteilt, verabschieden nicht möglich. So als ob man nie da war. Die Zugänge werden einfach deaktiviert, man kann noch nicht einmal sein Foto entfernen, sodass man verewigt da festhängt.
Passiv aggressiv.
Widersprüchlich.
Unklar.
Nicht zielführend.
Unangemessene Bezahlung für die Arbeit,die man täglich macht. Knapp 2000 Euro bei einem Vollzeit-Job ist zu wenig .
Spiegelt nicht wieder, was man sich täglich anhören muss und auch sonst gibt es vom Management oder anderen Abteilungen keine Wertschätzung oder aber Anerkennung für die Arbeit im Kundenservice.
Aufstiegschancen unklar.
Zumindest im Kundenservice nicht sehr interessant. Immer wieder dasselbe. Aber das ist zu erwarten. Sonderaufgaben vom Vorgesetzten, welche auf die schon anfallende Arbeit draufgepackt werden. Es geht vor allem um Reduzierung von Ticketzahlung und nicht um kundenortientieren Kundenservice. Kunden geben dies auch zurück und sind entsprechend geladen, wenn sie das dritte Mal zum selben Problem anrufen.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt angespannt und wenig angenehm. Es herrscht ein starkes Gefühl der Überwachung. Vertrauen auf die Mitarbeitenden ist kaum spürbar, was das Arbeitsklima negativ beeinflusst.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt eher negativ. Die Probleme in der Arbeitsatmosphäre, der Kommunikation und im Verhalten der Vorgesetzten tragen zu einem schlechten Ruf bei.
Geringe Flexibilität was die Arbeitszeiten angeht. 9-18 Uhr
Das Gehalt entsprach nicht den Anforderungen und dem Arbeitsaufwand. Es liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt und spiegelt weder die erbrachte Leistung, noch die Qualifikation der Mitarbeiter wider.
Die Kollegen haben so gut wie es geht zusammengehalten. Abteilungsübergreifend jedoch nicht.
Das Verhalten der Vorgesetzten war absolut inakzeptabel. Es kam zu unangemessenen Kommentaren sowie Austausch privater Informationen, die nicht in den beruflichen Kontext gehören. Die Art der Führungskraft sorgt für unprofessionelles Arbeitsumfeld und ein Gefühl des Unwohlseins.
Die Kommunikation ist sehr unzureichend. Wichtige Informationen wurden oft nicht an die betroffenen Stellen weitergeleitet, was zu Missverständnissen und ineffizienten Arbeitsprozessen führte.
Hier wird definitiv in die Arbeitskultur investiert und diese auch vom C-level vorgelebt!
Man bekommt viel Wertschätzung, es gibt einen Mental Health day und Nilo Health, respektvoller und netter Umgang
Flexible Arbeitszeiten und tollen Büro in das man aber nicht gezwungen wird
Großzügiges Weiterbildungsbudget
Über Marktdurschschnitt
Bisher durchweg positiv
Auf Augenhöhe, direkt und mit Vertrauen
Nichts mehr.
Wer die Arbeit mit Vimcar noch kannte, weis wie toll und harmonisch dieses Unternehmen war. Es hat Spaß gemacht für das Unternehmen zu arbeiten und man hat sich wertgeschätzt gefühlt.
Davon ist heute nichts mehr übrig und für mich endet nun auch die Berufsbeziehung.
Die generelle Entwicklung seit dem Merge.
Es hat leider nur wenige Monate gedauert bis der Charakter und der Führungsstil im Unternehmen sich spürbar geändert hat.
Man sollte sich mal hinterfragen warum so viele "alte Hasen" nun das Unternehmen verlassen weil sich plötzlich alle nochmal "die Hände dreckig machen wollen".
Man predigt eine speek freely Kultur, die aber nur gern gesehen ist, wenn man positives zu berichten hat. Bei negativem oder kritischem Feedback kann es auch mal schnell ein anschließendes Gespräch mit dem Vorgesetzten geben.
Ebenso werden neuerdings auch keine anonymen Fragen in Meetings zugelassen - was ich vor allem für evtl. schüchterne Mitarbeiter schwierig empfinde. Es sucht ja nicht jeder die große Bühne.
Aber das alles ist für mein Gefühl genau so gewollt. Man möchte den Charakter des Unternehmens ändern und merkt eine sehr stark wachsende amerikanische Führungsweise.
Wer auf diese Mentalität steht, wird in dem Unternehmen sicherlich glücklich.
Der Rest sortiert sich vermutlich noch von selbst aus.
Persönlich habe ich auch keine positiven Erfahrungen gemacht nach meiner Kündigung. Ob dies ein Einzelschicksal war oder nicht, kann ich jedoch nicht beurteilen.
Das es keinen Betriebsrat im Unternehmen gibt ist ein Nachteil für die Mitarbeiter.
Vielleicht schaffen es ja in Zukunft die (baldigen Ex-)Kollegen dennoch einen Betriebsrat zu gründen um auch die Rechte der Mitarbeiter zu wahren und sie zu unterstützen.
Bringt den Mitarbeitern (wieder) die gleiche Wertschätzung, Loyalität und das Vertrauen gegenüber, das ihr auch von den Mitarbeitern erwartet
In einzelnen Teams versucht man untereinander noch die gute Laune und den Zusammenhalt zu pflegen.
Allerdings hat seit dem Merge das Unternehmen viel von seiner positiven Atmosphäre verloren.
Auch wenn man in (großen) Terminen durch wilde Herzchen und Thumpsup Reaktionen versucht die Harmonieblase aufrecht zu erhalten - hinter der Fassade bröckelt es. Ein permanentes "um die Wette Grinsen" sorgt leider auch nicht automatisch für ein positiveres Arbeitsverhältnis.
Das einst positive Image und die positive Stimmung im Unternehmen bröckelt immer mehr. Wo man vor etwas über einem Jahr noch zu einem Wechsel geraten hat, ist man nun selbst auf dem Sprung weg
Sofern es die Kundentermine oder interne Termine zulassen kann man seine Arbeitszeit recht flexibel einteilen. Somit sind auch mal Arzttermine oder ähnliches zwischendurch problemlos umsetzbar.
Man ist sehr bemüht sich sozial und ökologisch korrekt zu verhalten.
Coachings werden angeboten, ebenso gibt es ein Weiterbildungsbudget das die MA nutzen können.
Ganz abhängig davon in welchen Team man ist, gibt es eben immer mal mehr und weniger Zusammenhalt.
Einige Kollegen grinsen dir ins Gesicht und rennen im Anschluss zu Kollegen und Vorgesetzten um das gesprochene weiterzusagen.
Man könnte hier nun als Vorgesetzter intervenieren und auch dem MA mitteilen das solch ein Verhalten nicht ok ist
Leider mehr schein als sein. Man tut immer so bemüht und engagiert - allerdings werden die Interessen (gefühlt) nur in eine Richtung vertreten. In kritischen Situationen kann man dann auch mal allein gelassen werden - nur um im Anschluss eine Belehrung zu erhalten.
Man versucht gar nicht wirklich etwas im Detail zu verstehen, weis es dann im Anschluss aber besser.
Zuhören und sich mal Zeit nehmen wäre da ne tolle Idee.
Homeoffice möglich, Arbeitsplatz im Büro in Berlin ebenfalls möglich. Getränke, Snacks sowie Kaffee wird den Mitarbeitern kostenlos zu Verfügung gestellt
Die Kommunikation ist ok.
Es gibt regelmäßige Teammeetings und auch alle 2 Wochen eine Onlineveranstaltung für alle Mitarbeiter bei der man über Zahlen, Ziele, Produkte und Co. informiert wird.
Wenn das Geld denn dann mal korrekt berechnet kommt ist es fein. Wenn was schief geht - tja.
Leider teilweise absolutes Chaos. Gefühlt hat kaum einer einen richtigen Durchblick und es läuft nicht selten etwas schief (persönliche Erfahrung).
Provisionierungsmodelle werden seit dem Merge gefühlt Quartalsweise verändert und der MA muss es hinnehmen - ob er/sie will oder nicht.
Gehaltserhöhungen gab es in 3 Jahren auch keine - nur die Versprechungen.
Kann es geben, wenn man sich mit den richtigen Leuten gut versteht
Ansonsten wissen andere auch gerne mal was einem Spaß macht - ohne es jedoch mal genauer zu besprechen
Kollegen, Homeoffice
Mitarbeiterumgang, Schlechte Kommunikation, amerikanisches Hire and Fire Prinzip
Wenn ihr weiter so schlecht mit euren Mitarbeitern umgeht dann managed ihr euch bald selber.
Sie schaffen eine so eklige Arbeitsathmosphäre das man Bauchschmerzen kriegt wenn der Vorgesetzte ein Meeting reinstellt
Homeoffice
Großteils tolle Kollegen
Gibt fast keine Älteren Kollegen
Von-oben-herab, unrealistische Anforderungen die durchgedrückt werden
Viele stupide, zeitfressende Aufgaben ohne Sinn und ohne Erfolgsaussicht
Entscheidungen werden über die Köpfe hinweg ohne Rücksicht auf Mitarbeiter gefällt. Sehr hohe Fluktuationsrate. Änderungen die sehr zum Nachteil der Mitarbeiter sind werden versucht als Vorteil darzustellen und durchgedrückt.
Remote work is good. Company events are great. Team is great.
Micromanagement, talking down, not open for feedback, not communicating roadmap. Calling the position inbound AE but not enough leads to actually hit target with these leads.
I'm really concerned where this is heading. Management should actually care deeply like it's stated in our values. Maybe ask yourself are we really open for feedback? Do we actually care about our reps and their opinion? Try to sit down, have honest conversations without going into an argument and CARE DEEPLY. Also ask yourself, if everything was working at the start of the year, why is nothing working now? Why is everybody leaving and why did our numbers went down so much? I bet you'll find the answer laying within the management and how people are treated.
Team is great. Management is looking down on you. Hire and fire culture.
Everyone is furious about the management. Even newer colleagues don't wanna stay. Motivation is almost down to zero and the whole Sales Team is looking for other companies to work for.
Able to work remote for 3 months is great. Management often expects to get work done outside of working hours if you have too much stress completing it next to your other tasks.
Possibilities to grow from an SDR to an Enterprise AE are there.
Can't say much about that.
Can't imagine any better one. We're all working together and communicating since management doesn't.
Very young people within the company. Haven't worked much with older colleagues.
Management looking down on reps calling themself "empaths" but are not open to communicate. Management is talking to you like they're your annoyed girlfriend. Targets are unrealistic. Position is inbound Account Executive but no leads are coming in and management is putting the fault on the reps saying "we don't do enough". Inbound AEs are suppose to just generate pipeline without any leads out of thin air. Management is putting inbound AEs more into an Outbound position without communicating it clearly.
Homeoffice equipment for remote work is given. I love working from the office, great place.
Communication is super bad. Big changes are just made from one day to another. A change will firstly be made and then a few weeks later you'll get the info from someone. Compensation plan is also against german law. Nobody knows what's going on within the team or were we are heading. Management is not open to communicate with reps.
Everyone has a chance within the company.
Product is okay but selling to the customers is fun.
sehr gute Atmosphäre, trotz überwiegend Remotework
viele Tools, könnte besser sein
Ich mag die Arbeitsatmosphäre. Da wir remote first arbeiten, kommen viele nicht ins Büro, was schade ist. Allerdings hat sich das mittlerweile zum positiven „gebessert“.
Es wird echt viel für den Erhalt der Kultur gemacht, bspw. durch Events oder Initiativen.
Wir sind Marktführer für das digitale Fahrtenbuch und haben uns auch bei den anderen Bereichen einen Namen gemacht.
Flexible Arbeitszeiten, 30 Urlaubstage + 1 Mental Health Day, die Möglichkeit vom Ausland aus zu arbeiten sowie unbezahlten Urlaub zu nehmen - top.
Es gibt ein großzügiges jährliches Fortbildungsbudget.
Letztes Jahr wurde außerdem ein neues Levelling-System eingeführt, sodass es nun transparente Karrierestufen gibt.
Letzes Jahr gab es budgetbedingt keine Gehaltserhöhungen, das wird sich aber dieses Jahr hoffentlich ändern.
Cool sind auf jeden Fall die weiteren Benefits wie Urban Sports Club Membership (oder bspw. BVG Ticket) und Corporate Benefits. Außerdem dürfen Vorgesetzte ihr Team zum Lunch auf den Nacken der Firma einladen.
Umweltbewusstsein noch ausbaufähig, angefangen bei der Mülltrennung.
Sozialbewusstsein bekommt mehr Sterne, bspw. gab es schon Sammelaktionen für Spenden.
Jeder ist hilfsbereit und supportet einen.
Davon gibt es bei uns nicht so viele, aber wie gesagt wird bei uns jeder gleich behandelt und integriert.
Mit meinem direkten Vorgesetzten und auch komme ich super zurecht. Man wird auf positive Art gepusht und bekommt hilfreiches Feedback.
Alles top. Man darf zwischen Macbook oder Windows PC wählen. Das Büro ist super modern und top ausgestattet. Man kann sich soweit ich weiß auch einen Bildschirm sowie einen Schreibtisch nach Hause liefern lassen.
Kann immer optimiert werden, besonders bei teamübergreifenden Projekten.
Darauf wird nicht nur Wert gelegt sondern das wird auch gelebt, egal welcher Herkunft, Religion, sexuelle Orientierung oder Alter.
Man mag vielleicht denken Fuhrparkmanagement & co. ist langweilig, ist es aber nicht. Besonders nach dem Merger ist die Vielfalt an Themen sehr groß geworden.
Durch den Kundenkontakt und das kleine Team sind leider keine flexiblen Arbeitszeiten möglich. (9-18 Uhr) Hier ist auf jeden Fall die Möglichkeit für Verbesserungen und eventuell Entlastung durch die Einstellung weiterer Mitarbeiter:innen. :)
In meinem Team und auch mit den Teams, mit welchen ich täglich zusammengearbeitet habe, wurde einander immer unterstützt. Es wurde nie jemand mit einem Problem allein gelassen - sondern es wurde zusammen eine Lösung gefunden.
Über meinen direkten Vorgesetzten kann ich nur gutes sagen. Er hatte immer ein offenes Ohr, war verständnisvoll und hat uns motiviert und unterstützt. :)
100% Remote und eine sehr gute technische Ausstattung, sowie moderne Tools und Software.
Die Kommunikation untereinander und mit Vorgesetzten war für mich immer unkompliziert und angenehm. Offene Fragen konnten immer geklärt werden und Feedback wurde immer gern gesehen und auch angewandt.
Durch den direkten Kundenkontakt kommen jeden Tag neue „Herausforderungen“, durch welche es nicht langweilig wird. Zudem wird darauf geachtet, dass sich jeder weiterentwickeln kann um neue Aufgaben zu übernehmen.
Nichts mehr!
Gleichgültigkeit und Anpassung an den amerikanischen Markt.
Hoffnungslos, da man sich nur noch nach dem amerikanischen Großinvestor richtet, der einzelne Arbeitnehmer hat keinen Wert mehr.
Es wird einem suggeriert als wäre die Arbeitsatmosphäre toll. Aber durch die stetigen Kündigungen ist dem nicht so.
Geben sich viel Mühe, sieht man hier. Management versucht mit guten Bewertungen das Image aufzuhübschen.
Mental health Day ist zwar nett, aber mit Sorge seinen Job zu verlieren ist es ein Tropfen auf dem heissen Stein.
Kaum, die Kommunikation findet auf englisch statt. Aber es gibt kein Angebot mehr von der Firma geförderte englisch Kurse zu machen.
Man wird im unteren Durchschnitt bezahlt, einem wird aber gesagt, dass man im oberen Durchschnitt liegt. Keine Ahnung welche Statistik da greift.
Denke das passt.
Ist in Ordnung
Es gibt eigentlich keine.
Wenn man im Büro ist, kann man froh sein wenn ein Vorgesetzter Hallo sagt. Meistens wird man nicht bemerkt.
Büro ist schön, aber sehr kalte Atmosphäre. Viele kennen sich gar nicht mehr untereinander.
Es wird unehrlich kommuniziert und Dinge versprochen die niemals eintreffen. HR antwortet nicht auf Mails oder mit wochenlangen Verzögerungen.
Ist okay.
Einseitig, wenn man andere Aufgaben wünscht wird man vertröstet dass es bald welche gibt, trifft nicht ein. Dies war vor der Fusion anders.
So verdient kununu Geld.