49 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt angespannt und wenig angenehm. Es herrscht ein starkes Gefühl der Überwachung. Vertrauen auf die Mitarbeitenden ist kaum spürbar, was das Arbeitsklima negativ beeinflusst.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt eher negativ. Die Probleme in der Arbeitsatmosphäre, der Kommunikation und im Verhalten der Vorgesetzten tragen zu einem schlechten Ruf bei.
Geringe Flexibilität was die Arbeitszeiten angeht. 9-18 Uhr
Das Gehalt entsprach nicht den Anforderungen und dem Arbeitsaufwand. Es liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt und spiegelt weder die erbrachte Leistung, noch die Qualifikation der Mitarbeiter wider.
Die Kollegen haben so gut wie es geht zusammengehalten. Abteilungsübergreifend jedoch nicht.
Das Verhalten der Vorgesetzten war absolut inakzeptabel. Es kam zu unangemessenen Kommentaren sowie Austausch privater Informationen, die nicht in den beruflichen Kontext gehören. Die Art der Führungskraft sorgt für unprofessionelles Arbeitsumfeld und ein Gefühl des Unwohlseins.
Die Kommunikation ist sehr unzureichend. Wichtige Informationen wurden oft nicht an die betroffenen Stellen weitergeleitet, was zu Missverständnissen und ineffizienten Arbeitsprozessen führte.
Nichts mehr.
Wer die Arbeit mit Vimcar noch kannte, weis wie toll und harmonisch dieses Unternehmen war. Es hat Spaß gemacht für das Unternehmen zu arbeiten und man hat sich wertgeschätzt gefühlt.
Davon ist heute nichts mehr übrig und für mich endet nun auch die Berufsbeziehung.
Die generelle Entwicklung seit dem Merge.
Es hat leider nur wenige Monate gedauert bis der Charakter und der Führungsstil im Unternehmen sich spürbar geändert hat.
Man sollte sich mal hinterfragen warum so viele "alte Hasen" nun das Unternehmen verlassen weil sich plötzlich alle nochmal "die Hände dreckig machen wollen".
Man predigt eine speek freely Kultur, die aber nur gern gesehen ist, wenn man positives zu berichten hat. Bei negativem oder kritischem Feedback kann es auch mal schnell ein anschließendes Gespräch mit dem Vorgesetzten geben.
Ebenso werden neuerdings auch keine anonymen Fragen in Meetings zugelassen - was ich vor allem für evtl. schüchterne Mitarbeiter schwierig empfinde. Es sucht ja nicht jeder die große Bühne.
Aber das alles ist für mein Gefühl genau so gewollt. Man möchte den Charakter des Unternehmens ändern und merkt eine sehr stark wachsende amerikanische Führungsweise.
Wer auf diese Mentalität steht, wird in dem Unternehmen sicherlich glücklich.
Der Rest sortiert sich vermutlich noch von selbst aus.
Persönlich habe ich auch keine positiven Erfahrungen gemacht nach meiner Kündigung. Ob dies ein Einzelschicksal war oder nicht, kann ich jedoch nicht beurteilen.
Das es keinen Betriebsrat im Unternehmen gibt ist ein Nachteil für die Mitarbeiter.
Vielleicht schaffen es ja in Zukunft die (baldigen Ex-)Kollegen dennoch einen Betriebsrat zu gründen um auch die Rechte der Mitarbeiter zu wahren und sie zu unterstützen.
Bringt den Mitarbeitern (wieder) die gleiche Wertschätzung, Loyalität und das Vertrauen gegenüber, das ihr auch von den Mitarbeitern erwartet
In einzelnen Teams versucht man untereinander noch die gute Laune und den Zusammenhalt zu pflegen.
Allerdings hat seit dem Merge das Unternehmen viel von seiner positiven Atmosphäre verloren.
Auch wenn man in (großen) Terminen durch wilde Herzchen und Thumpsup Reaktionen versucht die Harmonieblase aufrecht zu erhalten - hinter der Fassade bröckelt es. Ein permanentes "um die Wette Grinsen" sorgt leider auch nicht automatisch für ein positiveres Arbeitsverhältnis.
Das einst positive Image und die positive Stimmung im Unternehmen bröckelt immer mehr. Wo man vor etwas über einem Jahr noch zu einem Wechsel geraten hat, ist man nun selbst auf dem Sprung weg
Sofern es die Kundentermine oder interne Termine zulassen kann man seine Arbeitszeit recht flexibel einteilen. Somit sind auch mal Arzttermine oder ähnliches zwischendurch problemlos umsetzbar.
Man ist sehr bemüht sich sozial und ökologisch korrekt zu verhalten.
Coachings werden angeboten, ebenso gibt es ein Weiterbildungsbudget das die MA nutzen können.
Ganz abhängig davon in welchen Team man ist, gibt es eben immer mal mehr und weniger Zusammenhalt.
Einige Kollegen grinsen dir ins Gesicht und rennen im Anschluss zu Kollegen und Vorgesetzten um das gesprochene weiterzusagen.
Man könnte hier nun als Vorgesetzter intervenieren und auch dem MA mitteilen das solch ein Verhalten nicht ok ist
Leider mehr schein als sein. Man tut immer so bemüht und engagiert - allerdings werden die Interessen (gefühlt) nur in eine Richtung vertreten. In kritischen Situationen kann man dann auch mal allein gelassen werden - nur um im Anschluss eine Belehrung zu erhalten.
Man versucht gar nicht wirklich etwas im Detail zu verstehen, weis es dann im Anschluss aber besser.
Zuhören und sich mal Zeit nehmen wäre da ne tolle Idee.
Homeoffice möglich, Arbeitsplatz im Büro in Berlin ebenfalls möglich. Getränke, Snacks sowie Kaffee wird den Mitarbeitern kostenlos zu Verfügung gestellt
Die Kommunikation ist ok.
Es gibt regelmäßige Teammeetings und auch alle 2 Wochen eine Onlineveranstaltung für alle Mitarbeiter bei der man über Zahlen, Ziele, Produkte und Co. informiert wird.
Wenn das Geld denn dann mal korrekt berechnet kommt ist es fein. Wenn was schief geht - tja.
Leider teilweise absolutes Chaos. Gefühlt hat kaum einer einen richtigen Durchblick und es läuft nicht selten etwas schief (persönliche Erfahrung).
Provisionierungsmodelle werden seit dem Merge gefühlt Quartalsweise verändert und der MA muss es hinnehmen - ob er/sie will oder nicht.
Gehaltserhöhungen gab es in 3 Jahren auch keine - nur die Versprechungen.
Kann es geben, wenn man sich mit den richtigen Leuten gut versteht
Ansonsten wissen andere auch gerne mal was einem Spaß macht - ohne es jedoch mal genauer zu besprechen
Kollegen, Homeoffice
Mitarbeiterumgang, Schlechte Kommunikation, amerikanisches Hire and Fire Prinzip
Wenn ihr weiter so schlecht mit euren Mitarbeitern umgeht dann managed ihr euch bald selber.
Sie schaffen eine so eklige Arbeitsathmosphäre das man Bauchschmerzen kriegt wenn der Vorgesetzte ein Meeting reinstellt
Homeoffice
Großteils tolle Kollegen
Gibt fast keine Älteren Kollegen
Von-oben-herab, unrealistische Anforderungen die durchgedrückt werden
Viele stupide, zeitfressende Aufgaben ohne Sinn und ohne Erfolgsaussicht
Entscheidungen werden über die Köpfe hinweg ohne Rücksicht auf Mitarbeiter gefällt. Sehr hohe Fluktuationsrate. Änderungen die sehr zum Nachteil der Mitarbeiter sind werden versucht als Vorteil darzustellen und durchgedrückt.
Remote work is good. Company events are great. Team is great.
Micromanagement, talking down, not open for feedback, not communicating roadmap. Calling the position inbound AE but not enough leads to actually hit target with these leads.
I'm really concerned where this is heading. Management should actually care deeply like it's stated in our values. Maybe ask yourself are we really open for feedback? Do we actually care about our reps and their opinion? Try to sit down, have honest conversations without going into an argument and CARE DEEPLY. Also ask yourself, if everything was working at the start of the year, why is nothing working now? Why is everybody leaving and why did our numbers went down so much? I bet you'll find the answer laying within the management and how people are treated.
Team is great. Management is looking down on you. Hire and fire culture.
Everyone is furious about the management. Even newer colleagues don't wanna stay. Motivation is almost down to zero and the whole Sales Team is looking for other companies to work for.
Able to work remote for 3 months is great. Management often expects to get work done outside of working hours if you have too much stress completing it next to your other tasks.
Possibilities to grow from an SDR to an Enterprise AE are there.
Can't say much about that.
Can't imagine any better one. We're all working together and communicating since management doesn't.
Very young people within the company. Haven't worked much with older colleagues.
Management looking down on reps calling themself "empaths" but are not open to communicate. Management is talking to you like they're your annoyed girlfriend. Targets are unrealistic. Position is inbound Account Executive but no leads are coming in and management is putting the fault on the reps saying "we don't do enough". Inbound AEs are suppose to just generate pipeline without any leads out of thin air. Management is putting inbound AEs more into an Outbound position without communicating it clearly.
Homeoffice equipment for remote work is given. I love working from the office, great place.
Communication is super bad. Big changes are just made from one day to another. A change will firstly be made and then a few weeks later you'll get the info from someone. Compensation plan is also against german law. Nobody knows what's going on within the team or were we are heading. Management is not open to communicate with reps.
Everyone has a chance within the company.
Product is okay but selling to the customers is fun.
Ich mag die Arbeitsatmosphäre. Da wir remote first arbeiten, kommen viele nicht ins Büro, was schade ist. Allerdings hat sich das mittlerweile zum positiven „gebessert“.
Es wird echt viel für den Erhalt der Kultur gemacht, bspw. durch Events oder Initiativen.
Wir sind Marktführer für das digitale Fahrtenbuch und haben uns auch bei den anderen Bereichen einen Namen gemacht.
Flexible Arbeitszeiten, 30 Urlaubstage + 1 Mental Health Day, die Möglichkeit vom Ausland aus zu arbeiten sowie unbezahlten Urlaub zu nehmen - top.
Es gibt ein großzügiges jährliches Fortbildungsbudget.
Letztes Jahr wurde außerdem ein neues Levelling-System eingeführt, sodass es nun transparente Karrierestufen gibt.
Letzes Jahr gab es budgetbedingt keine Gehaltserhöhungen, das wird sich aber dieses Jahr hoffentlich ändern.
Cool sind auf jeden Fall die weiteren Benefits wie Urban Sports Club Membership (oder bspw. BVG Ticket) und Corporate Benefits. Außerdem dürfen Vorgesetzte ihr Team zum Lunch auf den Nacken der Firma einladen.
Umweltbewusstsein noch ausbaufähig, angefangen bei der Mülltrennung.
Sozialbewusstsein bekommt mehr Sterne, bspw. gab es schon Sammelaktionen für Spenden.
Jeder ist hilfsbereit und supportet einen.
Davon gibt es bei uns nicht so viele, aber wie gesagt wird bei uns jeder gleich behandelt und integriert.
Mit meinem direkten Vorgesetzten und auch komme ich super zurecht. Man wird auf positive Art gepusht und bekommt hilfreiches Feedback.
Alles top. Man darf zwischen Macbook oder Windows PC wählen. Das Büro ist super modern und top ausgestattet. Man kann sich soweit ich weiß auch einen Bildschirm sowie einen Schreibtisch nach Hause liefern lassen.
Kann immer optimiert werden, besonders bei teamübergreifenden Projekten.
Darauf wird nicht nur Wert gelegt sondern das wird auch gelebt, egal welcher Herkunft, Religion, sexuelle Orientierung oder Alter.
Man mag vielleicht denken Fuhrparkmanagement & co. ist langweilig, ist es aber nicht. Besonders nach dem Merger ist die Vielfalt an Themen sehr groß geworden.
Love the vibe!
This truly works here. Having kids and a leading position is a challenge but everyone here respects it and is amazingly flexible with it.
We can improve here (as many other companies) but its on the list and that is highly appreciated.
Everyone is very open and lovely here.
I guess, I am one of the older ones and I am not feeling any difference to the young bunch.
Full trust on all projects.
Super exciting projects ahead due to the merger and lots of things coming our way in 2024.
Durch den Kundenkontakt und das kleine Team sind leider keine flexiblen Arbeitszeiten möglich. (9-18 Uhr) Hier ist auf jeden Fall die Möglichkeit für Verbesserungen und eventuell Entlastung durch die Einstellung weiterer Mitarbeiter:innen. :)
In meinem Team und auch mit den Teams, mit welchen ich täglich zusammengearbeitet habe, wurde einander immer unterstützt. Es wurde nie jemand mit einem Problem allein gelassen - sondern es wurde zusammen eine Lösung gefunden.
Über meinen direkten Vorgesetzten kann ich nur gutes sagen. Er hatte immer ein offenes Ohr, war verständnisvoll und hat uns motiviert und unterstützt. :)
100% Remote und eine sehr gute technische Ausstattung, sowie moderne Tools und Software.
Die Kommunikation untereinander und mit Vorgesetzten war für mich immer unkompliziert und angenehm. Offene Fragen konnten immer geklärt werden und Feedback wurde immer gern gesehen und auch angewandt.
Durch den direkten Kundenkontakt kommen jeden Tag neue „Herausforderungen“, durch welche es nicht langweilig wird. Zudem wird darauf geachtet, dass sich jeder weiterentwickeln kann um neue Aufgaben zu übernehmen.
Die Company-weiten Meetings, ich fühle mich gut informiert.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten, das People Team ist hier sehr supportend.
Wir arbeiten momentan mit 2 CRM Systemen, das erschwert den Alltag.
Man merkt, dass die Firma ein Merger Jahr hinter sich hat, es laufen noch nicht alle Prozesse rund, aber man merkt dass alle ihr bestes geben, um dies zu verbessern.
Wir haben die Möglichkeit uns mit einem Sales Coach weiterzuentwickeln und es gibt direktes Feedback der Führungskräfte.
Gutes Provisionsmodell mit Garantieprovision
Im Office könnten manche Sachen verbessert werden und Müll vermieden werden.
Alle sind super motiviert.
Nichts mehr!
Gleichgültigkeit und Anpassung an den amerikanischen Markt.
Hoffnungslos, da man sich nur noch nach dem amerikanischen Großinvestor richtet, der einzelne Arbeitnehmer hat keinen Wert mehr.
Es wird einem suggeriert als wäre die Arbeitsatmosphäre toll. Aber durch die stetigen Kündigungen ist dem nicht so.
Geben sich viel Mühe, sieht man hier. Management versucht mit guten Bewertungen das Image aufzuhübschen.
Mental health Day ist zwar nett, aber mit Sorge seinen Job zu verlieren ist es ein Tropfen auf dem heissen Stein.
Kaum, die Kommunikation findet auf englisch statt. Aber es gibt kein Angebot mehr von der Firma geförderte englisch Kurse zu machen.
Man wird im unteren Durchschnitt bezahlt, einem wird aber gesagt, dass man im oberen Durchschnitt liegt. Keine Ahnung welche Statistik da greift.
Denke das passt.
Ist in Ordnung
Es gibt eigentlich keine.
Wenn man im Büro ist, kann man froh sein wenn ein Vorgesetzter Hallo sagt. Meistens wird man nicht bemerkt.
Büro ist schön, aber sehr kalte Atmosphäre. Viele kennen sich gar nicht mehr untereinander.
Es wird unehrlich kommuniziert und Dinge versprochen die niemals eintreffen. HR antwortet nicht auf Mails oder mit wochenlangen Verzögerungen.
Ist okay.
Einseitig, wenn man andere Aufgaben wünscht wird man vertröstet dass es bald welche gibt, trifft nicht ein. Dies war vor der Fusion anders.
Kultur, spannende Vision, man kann viel lernen in der momentanen Phase mit Merger, wie zwei Firmen zusammenkommen können, Arbeitsbedingungen mit Home Office, überdurchschnittlich viel Urlaub
Es gibt auf jeden Fall Verbesserungsmöglichkeiten, aber wirklich schlecht finde ich eigentlich nichts
Wir sind noch immer im Prozess die beiden Firmen zusammenzuführen, was natürlich teils für Spannungen sorgt. Als Wichtig sehe ich hier vor Allem, dass weiter Fokus darauf gelegt diesen Prozess fortzuführen. Auch bedingt durch den Merger gibt es nach wie vor viele Parallelprozesses, verschiedene Tools, etc. was das Arbeiten weniger Effizient macht. Hier muss auch weiter darauf Fokus gelegt werden diese "Schwierigkeiten" aus dem Weg zu räumen und zu harmonisieren.
Insgesamt eine sehr offene und kooperative Kultur. Wir befinden uns derzeit in einem Fusionsprozess zwischen Vimcar und Avrios, was natürlich bedeutet, dass nicht immer alles reibungslos abläuft und es definitiv einige Herausforderungen gibt. Meiner Meinung nach sind diese jedoch nicht größer als man allgemein erwarten würde.
Generell gute Möglichkeiten. Jeder der will kann hier auch aufsteigen. Es gibt zudem auch ein Budget, welches genutzt werden kann um sich weiterzubilden. Verbesserungspotenzial sehe ich dabei einen etwas strukturierteren Prozess zu haben und Chancen / Weiterbildungsmöglichkeiten besser aufzuzeigen.
Das ist für mich wirklich ein Alleinstellungsmerkmal. Jeder ist immer bereit zu helfen und sich gegenseitig zu unterstützen!
Tolles Büro, aber auch die Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten. Viele Perks, wie 30 Tage Urlaub.
Sehr offene und transparente Kommunikation durch das Führungsteam. Auch die unkomplizierte Kommunikation zwischen den Kollegen schätze ich sehr.
Definitiv etwas, worüber nicht nur gesprochen wird, aber was auch gelebt wird.
Sehr spannende Aufgaben, insbesondere wenn es dazu kommt, wie man die beiden Firmen zusammenführt, wie die Produkte zusammen verkauft werden können. Jeder der Lust hat sich einzubringen kann dies tun und kann einen Einfluss haben.
So verdient kununu Geld.