7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre und die Wertschätzung von Vorgesetzten stechen für mich am meisten hervor. In allen Berufen vorher war es nicht mal ansatzweise so.
Tatsächlich nichts. Wenn man mit etwas nicht zufrieden ist, wird man immer mit offenem Ohr empfangen, um Dinge zu erklären und die Probleme zu lösen. Das setzt natürlich eine offene Kommunikation aller vorraus.
Die Teams und die Mitglieder bewegen sich fast wie auf freundschaftlicher Basis. Daher ist die Atmosphäre im Studio immer sehr angenehm.
Engagement, Ehrlichkeit und Transparenz werden geschätzt, gelobt und sogar mit kleinen Gesten versorgt.
Die Dienste beschränken sich auf 3 unterschiedliche Dienstzeiten, welche wöchentlich gewechselt werden. Das gestaltet die Planung für die Freizeit sehr simple. Die Wochenenden haben auch immer alle frei.
Innerhalb kürzester Zeit habe ich mich auf Grund meines Engagements hochgearbeitet. Die Hierarchie ist zwar klein, aber Raum für persönliches Wachstum und erklimmen der Karriereleiter sind trotzdem möglich. Vorausgesetzt der Einsatz und die ehrlichen Absichten stimmen.
Die Gehälter orientieren sich an den IHK Vorgaben und werden nicht von der Geschäftsführung festgemacht. Eine Mehrarbeit bzw. Einsatz werden definitiv belohnt!
Die Teams ähneln eher Freunden die zusammen arbeiten. Bei ehrlicher und fairer Kommunikation gestaltet sich die Teamarbeit sehr simple. Wenn jemand ein Problem hat, wird es direkt angesprochen. Egal ob es um es einen kurzfristigen Dienstwechsel oder ein Problem geht. Die Studioleitung funktioniert hier, falls notwendig, als neutraler Vermittler.
Die Vorgesetzten wünschen sich eine offene, ehrliche und faire Zusammenarbeit und leben das auch vor. Bei Unehrlichkeit oder Ausnutzung des Teams gibt es dementsprechend auch ein Feedback.
Bei der Kommunikation wird darauf geachtet die Meinungen aller mit einzubeziehen und ehrlich und vor allem transparent mit dem Team und den Mitgliedern umzugehen. Eine faire, ausführliche Kommunikation ist für das Unternehmen sehr wichtig.
Der Alltag ist sehr abwechslungsreich. Jedes Mitglied bei uns hat seine eigenen Ziele und Beschwerden, daher ist es notwendig jedes Training individuell zu gestalten. Dabei kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Zusätzlich ist es möglich, in den Management Bereich eingearbeitet zu werden, wenn dafür ein Interesse besteht und es kommuniziert wird.
nichts
* Der Umgang mit Krankmeldungen empfand ich als unangemessen. Bereits bei einer erstmaligen krankheitsbedingten Abwesenheit wurde ich von der Filialleitung mehrfach täglich kontaktiert und mit dem Vorwurf konfrontiert, das Team im Stich zu lassen. Dieses Verhalten trat auch bei späteren Krankmeldungen wiederholt auf.
* Es fehlte an klaren und geregelten Strukturen bei der Arbeitsorganisation, was häufig zu Unsicherheiten und unnötigem Stress im Arbeitsalltag führte.
* Der Umgang mit Kunden wirkte teilweise wenig transparent. Kunden zahlten für eine professionelle, fachkundige Betreuung, wurden jedoch häufig von Auszubildenden betreut, die nicht ausreichend eingearbeitet waren und teilweise nicht über das notwendige Wissen zu Trainingslehre, Verletzungen oder Krankheitsbildern verfügten.
* Geleistete Überstunden wurden weder vergütet noch durch Freizeitausgleich ausgeglichen, obwohl diese regelmäßig anfielen und teilweise erwartet wurden.
* Auszubildende sollten stärker entsprechend ihres Ausbildungszwecks gefördert und angeleitet werden. Fachliche Lerninhalte und die Vermittlung von Wissen sollten im Vordergrund stehen, anstatt sie überwiegend für Routine- und Hilfstätigkeiten einzusetzen.
* Einführung eines klareren und besser strukturierten Systems für Arbeitszeiten, Schichtplanung und Kundenbetreuung, um die Arbeitsbelastung gleichmäßiger zu verteilen und eine qualitativ hochwertige Betreuung der Kunden zu ermöglichen.
* Überstunden sollten entweder vergütet oder durch entsprechenden Freizeitausgleich abgegolten werden, damit geleistete Mehrarbeit angemessen berücksichtigt wird.
Es wurde im Zwei-Schicht-System gearbeitet (Frühschicht von 8:00 bis 17:00 Uhr, Spätschicht von 11:00 bis 20:00 Uhr). Insbesondere in den Spätschichten kam es regelmäßig zu verpflichtenden, unbezahlten Überstunden, da die umfangreichen Reinigungsarbeiten bis zum Schichtende häufig nicht abgeschlossen werden konnten. Besonders freitags war die Belastung deutlich höher, da zusätzliche Reinigungsaufgaben anfielen. Dadurch arbeitete man in der Spätschicht oft mindestens eine Stunde länger, ohne dass diese Zeit vergütet oder durch Freizeitausgleich ausgeglichen wurde. Zudem wurden Spätschichten überdurchschnittlich häufig auf neue Auszubildende verteilt.
Es gab in meiner Filiale keine Ausbilder/innen, bzw. niemand der mich richtig angelernt hat, da alle Mitarbeiter selbst noch mitten in ihrer Ausbildung oder Studium tätig waren.
Zu den Aufgaben gehörte die 1:1-Betreuung von Mitgliedern auf der Trainingsfläche, obwohl keine Ausbildung als Personal Trainer erforderlich war. Pro Stunde mussten häufig etwa drei Kunden gleichzeitig betreut werden, sodass in einer achtstündigen Schicht meist rund 24 Kunden anfielen. Zusätzlich waren kontinuierlich Reinigungs- und Ordnungsarbeiten im Studio zu erledigen. Durch die hohe Anzahl an Kunden und die zusätzlichen Aufgaben entstand regelmäßig eine sehr hohe Arbeitsbelastun
keine.
Klare Hierarchien, dennoch darf jeder Angestellte seine Meinung sagen und diese wird berücksichtigt.
Ich finde die Vergütung war zu gering
Mein chef war immer gereizt
Chef hatte kein Respekt