30 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Benefits und die interessanten Aufgaben.
Die Parkplatzsituation. Von den umliegenden Firmen liegen teilweise Parkplätze brach, die könnten ruhig noch welche abgeben.
Gesündere Essensversorgung.
Ich gehe gerne zur VINTIN zum Arbeiten. Vor allem unsere Kolleginnen am Empfang strahlen immer Lebensfreude und ein Gefühl von Willkommen sein aus wie ich es bisher nicht erlebt habe.
Ich bin bei meinen Kunden gerne gesehen und man sieht VINTIN auch als kompetentes Systemhaus.
Die Arbeitsbelastung ist schon hoch aber es gibt auch Kollegen, die zu ungewöhnlichen Arbeitszeiten arbeiten. Überstunden können genommen werden und für Behördengänge oder Handwerker muss man sich keinen Urlaubstag nehmen sondern kann die Zeit rein arbeiten.
Meine Schulungen dieses Jahr wurden von meinem Vorgesetzten genehmigt und darüber hinaus wurden mir interne Schulungen angeboten, die ich gar nicht beantragt hatte.
Das Gehalt ist auf normalem Niveau. Es gibt Arbeitgeberzuschuss zum Bausparvertrag und einiges an Benefits wie z. B.:
- kostenlosen Kaffee (!!!)
- Teamevents
- Firmen-Skifahren mit alternativen Angeboten für Nicht-Skifahrer (Sauna, Schlittenfahren, ...)
- Weihnachtsfeier mit Mehrgänge-Menü
- interne Schulungen mit Verköstigung
- kostenloses Obst
- kostenloses Wasser
- Firmenhandy darf auch für private Telefonate genutzt werden
- Produkte aus dem Portfolio zum Einkaufspreis
Aktuell läuft eine Teams-Umfrage zur Verbesserung des Öko-Footprints. Interesse daran sich ökologisch zu verbessern ist auf jeden Fall da und als Mitarbeiter mit Dienstwagen kann man auch ein Elektrofahrzeug kriegen.
Der Kollegenzusammenhalt hier ist super. Ich kann bei allen Problemen immer auf jemanden zugehen und auch Firmenübergreifend ist man füreinander da.
Wir haben tolle ältere Kollegen, die auch sehr geschätzt werden und mit verantwortungsvollen Rollen z. B. als Senior Consultants betreut sind.
Die Vorgesetzten, mit denen ich bei VINTIN zu tun hatte waren fair und offen. Das habe ich bei meinen vorherigen Arbeitgebern schon ganz anders erlebt. Die Geschäftsführung hier versucht ihre Mitarbeiter bei Entscheidungen immer mitzunehmen oder zumindest den Entscheidungsgrund klar zu kommunizieren. Da habe ich schon ganz anderes erlebt. Gerade in großen Unternehmen zählt ja die Meinung des einzelnen Mitarbeiters gar nichts wenn umstrukturiert wird.
Wie schon geschrieben: Teilweise hohe Arbeitsbelastung allerdings mit der Möglichkeit zum flexiblen Ausgleich und mit flexibel ist hier gemeint, dass mein Vorgesetzter auch meinem Interesse entgegenkommt. Die Räume sind klimatisiert, mit einem Attest kann jeder einen höhenverstellbaren Schreibtisch kriegen (das ist in anderen Rezensionen vollkommen falsch dargestellt, das liegt nicht an irgendeinem "Nasenfaktor").
Zeige mir die Firma, bei der es keinen Verbesserungsbedarf gibt... Bei VINTIN wurde Microsoft Teams eingeführt, es gibt regelmäßige Teamrunden und generell kurze Kommunikationswege. Auch die Geschäftsführung hat für dienstliche und private Anfragen und Probleme immer ein offenes Ohr.
Wir haben zwar mehr Frauen im Vertrieb und mehr Männer in der Technik aber unsere Montage-Truppe hat z. B. eine Frau als Führungskraft und ich habe den Eindruck, dass das super läuft. Auch Technikteams wie der Helpdesk laufen unter weiblicher Führung. Ich habe nicht den Eindruck, dass es hier
Ich arbeite mit Technik, die es bei anderen Arbeitgebern noch lange nicht gibt. Z. B. Teams, OneNote, Sharepoint und ähnliches. Auch Arbeiten aus dem Homeoffice und von unterwegs ist hier möglich.
Flexible Arbeitszeiten. Man guckt auf mich. Tolles Team. Spaß auch in Stresssituationen und Zeitdruck. Wertschätzung.
Es könnte mehr Parkplätze geben. Müsli-Bar wäre gut.
Wir brauchen weiterhin Verstärkung in den Technik Teams.
Lockerer Umgang, vorrangig junge Belegschaft, macht Spaß.
Werde immer positiv auf VINTIN angesprochen im Job oder Privatleben.
Vertrauensarbeitszeit, Gleitzeit, gute Sache.
Wird individuell und regelmäßig mit der Führungskraft besprochen. Man hat viele Möglichkeiten Zertifizierungen zu erwerben.
Nachholbedarf. Tolle Aktionen sind in diese Richtung schon im Gange. Belegschaft kann sich aktiv in die Projekte einbringen.
Tolles Team. Viele unternehmen auch privat etwas zusammen.
Kann man gut von lernen. Werden sehr geschätzt. Toller Mix. Einige sind seit über 15 Jahre dabei.
Führung auf Augenhöhe. Vorschläge können jederzeit vorgebracht werden. Packen mit an.
Infos laufen stark digital über MS Teams. Kollegen haben immer ein offenes Ohr, Vorgesetzte eine offene Tür.
Keine spürbaren Unterschiede. Viele Frauen auch in Führungspositionen.
Vielseitig. Man kann sich auch mal in anderen Projekten einbringen.
Früher war tatsächlich alles besser bei der VINTIN.
Hängt sehr von dem Teamleiter ab, ich hatte gute und auch weniger gute Teamleiter, zum Schluss leider einen "weniger Guten" , da hat die Arbeitsatmosphäre dann schon sehr gelitten.
Besonders im letzten Jahr hat das Image der Firma gelitten, bei den Kunden und den Mitarbeitern.
In den ersten Jahren hat die Work-Life-Balance gepasst, leider hat sich das dann immer weiter verschlechtert.
Ein Aufstieg ist möglich, Weiterbildungen werden angeboten.
Unteres Mittelfeld, man musste sehr gut verhandeln können, dann gibt es aber auch mehr.
Das Sozialbewusstsein in der Firma ist stark vom Geschäftsführer und der Teamleitung abhängig, teilweise wird keine Rücksicht auf die einzelnen Mitarbeiter genommen. Das Umweltbewusstsein ist solide.
Der Kollegenzusammenhalt war spitze
Der Umgang mit älteren Kollegen ist normal.
Das Vorgesetzenverhalten war ganz von der Person abhängig, hatte man einen tollen Teamleiter und einen guten GF, dann war alles "ok", hatte man aber einen "weniger guten Teamleiter" dann gab es öfter Probleme, da die Mitarbeiter in den einzelnen GmbHs auch munter in andere GmbHs der Holding verliehen werden kann es einen auch schon mal erwischen und man hat einen Teamleiter mit dem man nicht klar kommt.
Klimatisierte Räume, leider keine ergonomischen Arbeitsplätze.
Die Kommunikation war schon immer ein Problem gewesen, oft gab es Arbeitsanweisungen schriftlich, mündlich, per Mail, es war ein buntes Durcheinander indem oft eine klare Linie gefehlt hat.
Zwischen den einzelnen Kollegen war alles in Ordnung.
Die Aufgaben waren immer interessant, oft fordernd.
Das Gehalt kam immer pünklich.
Mitarbeiter werden einfach ohne Begründung gekündigt. Es geht massiv Wissen verloren. Der GF ist das egal.
Konzentriert euch wieder mehr auf die Kleinen und Mittelständischen Unternehmen, die haben euch groß gemacht, der jetzt eingeschlagene Weg (nur groß Kunden sind interessant), führt zu nichts.
Leider schlecht, die Vorgesetzten hören meist nicht auf Verbesserungsvorschläge. Sagt man etwas was der Obrigkeit nicht genehm ist kann es auch eine Kündigung geben. Auf einen Sozialplan wird nicht geachtet. Die VINTIN lässt es dann lieber auf eine Verhandlung vor Gericht ankommen.
Das Image der VINTIN leidet zunehmend, durch interne Fusionierungsprozesse und einer externen Neuausrichtung bleibt der Kunde oft auf der Strecke.
Unbezahlte Überstunden, 24/7 Bereitschaft, jeder der nicht 150% für die Firma gibt passt nicht zur VINTIN.
Ein Aufstieg ist kaum möglich, höchstens von dem First in den Second Level, dagegen ist ebenfalls ein Abstieg möglich.
Gehalt unteres Mittelmaß.
Wird viel geredet, leider nicht gelebt.
Die Kollegen halten zusammen.
Normal
Naja, es gibt ein paar gute Teamleiter, aber auch viele schlechte und die GF hat von Teamleitung nur wenig Ahnung.
Leider meist keine ergonomischen Arbeitsplätze.
Zwei Geschäftsführer und mehrere Abteilungen die nur unzureichend miteinander kommunizieren. Der dumme ist am Ende immer der einfache Mitarbeiter.
Mehr Klassengesellschaft, an unterster Stelle ist der First Level, dann Folgt der Second Level. Die Rockstars von der Entwicklung werden mal außen vor gelassen. Witzig ist nur das ein paar Techniker aufgrund von Dienstjahren und Tätigkeitsfeld sich fast alles erlauben können und sogar die GF kleinbei gibt.
Absolut interessante Aufgaben, wenn man gerne ins kalte Wasser geworfen wird und man in vielen unbezahlten Überstunden sich auch noch gerne zuhause für den Job weiterbilden dann ist man hier richtig. Langweilig wird es nicht. Danken tut es aber auch keiner, nur der Kunde.
Dass es tolle Kollegen gibt, die einen unterstützen und immer für einen da sind. Außerdem gibt es auch noch schöne Veranstaltungen, wie das gemeinsame Winterwochenende. Außerdem wurde auch seit langem mal wieder ein Weihnachtsgeld gezahlt.
Was für mich absolut nicht passt und über die Jahre immer schlimmer geworden ist, ist vielen Abteilungen das Verhalten der Vorgesetzten. Es wird versucht die Mitarbeiter klein zu halten und das nutzt man auch bei den Gehältern aus. Wenn man im Vergleich dazu die sehr sportlichen Fahrzeuge einzelner Personen sieht, kann ich mir manchmal schlecht vorstellen, dass ein höheres Gehalt "einfach nicht abbildbar" ist.
- Schulung der Vorgesetzten
- Anpassungen der Gehälter
- Fokus wieder mehr auf die eigentlichen Mitarbeiter und nicht das Management
Die Arbeitsatmosphäre ist an sich ok, allerdings kommt es darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. Man kann aber sagen, dass sie sich über alle Abteilungen hinweg im Absoluten durchschnitt bewegt. Der gute Kollegenzusammenhalt und das fast freundschaftliche Miteinander, reißt auf jeden Fall einiges raus.
Wie schon im Titel geschrieben, ist das Bild, was die Firma nach außen vertritt ein anderes als das tatsächliche Bild. Früher gab es auch deutlich mehr Veranstaltungen, wie das Sommerfest, welche zum Teil "aufgrund von geringer Nachfrage" ersatzlos gestrichen wurden.
Die allgemeine Stimmung ist in den letzten Jahren unter den Kollegen auch immer schlechter geworden und es gibt einige, die sehr unzufrieden sind. Diese Stimmung habe ich bis jetzt auch in allen Abteilungen so vorgefunden. Mal mehr, mal weniger.
Außerdem kann ich hier manche Bewertungen nicht ganz glauben. Sie hören sich sehr stark nach Marketing an und man findet wirklich selten jemanden (eigentlich nur die neuen MA), der so positiv über die Firma spricht. Ich möchte es zumindest in Frage stellen bzw. zu bedenken geben, wenn man sich so manch positive Bewertung durchliest.
Von sich aus macht das Unternehmen selten Vorschläge, um Familie und Arbeit unter einen Hut zu bringen. In der Vergangenheit wird aber vermehrt darauf geachtet und auch die Einführung von 30 Urlaubstagen ab 2019 ist ein Grund für vier Sterne. Top!
Mitarbeiter werden nur in einem Gewissen Rahmen weiter gefördert und auf Schulungen geschickt. Persönliche Schulungswünsche kann man zwar äußern, ich habe es aber noch nie erlebt, dass diese auch so genehmigt wurden. Meine wurden auf jeden Fall immer abgelehnt.
Karriere kann man hier sicherlich auch machen, wenn man über die nötigen Beziehungen verfügt. Selten gibt es Mitarbeiter, die sich durch ihre Leistungen hochgearbeitet haben und dass sind dann meistens die Führungskräfte, die auch ihrem Titel gerecht werden.
Das Gehalt, was hier gezahlt wird, ist wirklich unterdurchschnittlich und nicht "Branchenüblich". Auch wenn man die geleistete Arbeit in das Verhältnis zum Gehalt setzt, kann man nicht von einer gerechten Entlohnung sprechen. Sicherlich gibt es den ein oder anderen, der mit seinem Gehalt zufrieden ist, jedoch bin ich es nicht und vergebe aus dem Grund auch nur zwei Sterne.
Hier denke ich, dass das Unternehmen schon die Bemühungen hat, ein gewisses Bewusstsein für Umwelt und Klimaschutz zu zeigen. Jedoch widersprechen sich mache Dinge einfach, wie z.B. die Anschaffung von Elektroautos im Gegensatz zu sehr sportlichen Fahrzeugen in der Führungsebene.
Diesen Punkt kann ich wirklich sofort und Ausnahmslos mit fünf Sternen bewerten. Man wird sehr schnell und wie gesagt fast schon freundschaftlich bei den Kollegen aufgenommen. Außerdem erhält man gute Unterstützung, wenn man bei Projekten an die eigenen Grenzen stößt.
Da das Unternehmen einen sehr niedrigen Altersdurchschnitt hat und nur ein paar "ältere Kollegen" vorhanden sind, kann man wenig dazu sagen. Generell werden sie und ihre Arbeit aber aus meiner Sicht sehr geschätzt.
Man muss Glück haben, um bei einem guten Vorgesetzten zu landen, der auch hinter seinem Team steht und eine tatsächliche Führungskraft ist. Diese findet man in dieser Firma zwar selten, es gibt sie aber.
Leider gibt es auch genug Mitarbeiter in "Management Positionen", wo man sich fragt, wie sie an diese Position gekommen sind. Aus meiner Sicht sollte über eine generelle Schulung der Führungskräfte nachgedacht werden, da an einzelnen Positionen absolute Defizite gibt. Besonders ist hier der Bereich der zwischenmenschlichen Ebene anzusprechen, der bei einigen Vorgesetzten komplett fehlt.
Das Gebäude des Unternehmens ist sehr modern und technisch gut ausgestattet. In vielen Abteilungen gibt es hochwertige und aktuelle Arbeitsmittel. Es gibt jedoch auch Abteilungen, die mit veralteten Bildschirmen, Rechnern oder Handys arbeiten müssen. Hier spielen wieder die Vorgesetzten eine wichtige Rolle bei der jeweiligen Ausstattung ihrer Mitarbeiter.
Die Kommunikation ist seit der Einführung von Teams deutlich besser geworden, trotzdem kann noch einiges verbessert werden.
Ich vergebe auch deshalb nur zwei Sterne, weil oft nicht ehrlich mit den Mitarbeitern gesprochen wird. Dabei ist es egal, ob es um den eigentlichen Kündigungsgrund geht (den man natürlich im Nachgang trotzdem erfährt) oder ob es um die Entwicklungen der Firma betrifft. Es wird immer so kommuniziert, dass die Firma gut dasteht und die Mitarbeiter sich keine Gedanken machen.
Aus meiner Sicht gibt es in diesem Unternehmen keine Benachteiligung, wenn man eine Frau ist. Sicherlich ist der Frauenanteil in Führungspositionen nicht sehr hoch, was aber mehr auf die Branche als auf die Strategie des Unternehmens zurückzuführen ist.
Ein viel größeres Problem, ist die Bevorteilung einzelner Mitarbeiter unabhängig von ihrer Leistung, denn man sieht in diesem Unternehmen sehr schnell und sehr deutlich, wer die "Lieblinge" sind.
Interessante Aufgaben gibt es viele, da das Unternehmen einige große Kunden hat und somit auch komplexe Projekte umgesetzt werden können. Man kann sich auch in einzelnen Bereichen spezialisieren, wenn es die Zeit zulässt.
Absoluter Nachteil ist aktuell die enorme Arbeitsbelastung, die es in einigen Abteilungen aufgrund von Kündigungen und krankheitsbedingten Ausfällen gibt.
Hier wurden aber schon viel früher Fehler gemacht, da aus meiner Sicht immer mit einer sehr dünnen Personaldecke gearbeitet wird und wenn dann einer ausfällt oder geht, wird’s kritisch. Das ist im Übrigen auch in den letzten Jahren schon so gewesen und eigentlich nur noch schlimmer geworden.
es wird viel versprochen und dann nicht gehalten bzw. nichts mehr davon gewusst. Das Verhalten der "Head of..." ist eine Frechheit
da gibt es viele; und eigentlich sollten Sie da selbst drauf kommen warum Ihnen die Leute wegrennen
Unter den Kollegen Super, was auch meiner Meinung nach noch der einzige Grund ist warum noch Leute dort arbeiten. Das Verhalten der Vorgesetzten lässt komplett zu wünschen übrig. Niemand kann mehr offen sprechen sonst muss er gehen oder wird zum gehen gezwungen...
ist sehr am abflachen, sind zuviel mit Ihren internen Fusionierungen beschäftigt und vergessen dabei den Kunden
steht über groß, wird aber so gut wie nicht gelebt.
nur bedingt bzw. nur möglich wenn Leute das Unternehmen verlassen,
leben hier noch in der Steinzeit, hier sollten Sie dringend nachbessern
wird zwar viel dazu erzählt, aber unter dem Strich nicht gehalten
der ist super und auch noch meiner Meinung nach der einzige Grund warum hier noch Leute arbeiten
hier sind alle gleich aus meiner Sicht
hier würde ich gerne Minussterne vergeben wenn es möglich ist, weil das Verhalten ist das letzte. Denken wunder was Sie können und wer Sie sind.... 2 Klassengesellschaft
geht so.... Neue Arbeitsmittel zu bekommen ist eine Katastrophe; Büro sind viel zu Groß. Hier sitzen einfach zu viele Leute in einem Raum
Kommunikation ist ein Fremdwort..... Buschfunk funktioniert aber teilweise....
und den Vorgesetzten bestimmt vorhanden, da Sie alle gleich sind. Ansonsten gibt es definitiv eine 2 Klassengesellschaft
Kommt auf dem Vorgesetzten an
Zukunftsthemen wie z.B. Cloud mit AWS und Azure werden zielgerichtet angegangen und umgesetzt.
Trotz Erweiterung Parkplätze immer noch zu wenige Möglichkeiten in der Nähe zu parken.
Noch deutlichere Kommunikation der Unternehmensstrategie für die nächsten 5-10 Jahre.
Top moderne Arbeitsmittel und Tools.
Seit Teams eingeführt wurde hat sich die Kommunikation massiv verbessert.
Kaffee, Obst und Getränke kostenlos
Kommunikation (daran wird aktuell schon mit Hochdruck gearbeitet)
Die Work-Life-Balance hängt stark von der Position und dem Einsatzbereich ab. Meines Erachtens nach liegt diese aber im Branchenschnitt.
Die Chancen sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln sind sehr gut.
Das Gehalt ist Verhandlungssache und liegt meiner Erfahrung nach im Branchenschnitt.
Der Kollegenzusammenhalt hängt von der Abteilung ab, ist aber durch die Bank gut.
Das Thema Kommunikation wird aktuell sehr gepusht. Eine Verbesserung ist deutlich spürbar. Die GF hat eigene Versäumnisse in der Vergangenheit erkannt und arbeitet daran.
Die Aufgaben richten sich in vielen Bereichen nach den eigenen Interessen. Die Vorgesetzten gehen auf die eigenen Entwicklungs- und Aufgabenwünsche ein.
Tolle Chancen für Karrierestart
Die momentane Hire and Fire Kultur
Der Leitsatz:“ Kommunikation ist alles „ sollte wieder mehr gelebt werden.
Tolle und gut qualifizierte Kollegen. Die Atmosphäre war gut
Bei Kunden sehr gut angesehen.
Kommt auf die Position im Unternehmen an. Man hat jedoch immer die Wahl
Karriere wurde enorm gepushed. Weiterbildungen anstandslos gezahlt
Das Gehalt ist immer individuell zu verhandeln. Trotz allem wird das Motto Geld ist nicht alles gelebt und auch so verkauft.
Anstandslos. Sehr gute Kollegen
Durch Projektgeschäft war dies immer kundenabhängig
War schon mal besser. Durch die Umstrukturierungen der letzten Jahre hat sich das leider etwas verschlechtert.
Es werden keine Unterschiede gemacht
Modernes Gebäude
Wie es zu zum Abschied kam. Meiner Meinung nach sehr unprofessionell.
Anpassung des Verhaltens von Führungskräften oder sogar deren Absetzung
Die Arbeitsatmosphäre ist meiner Meinung nach immer sehr angespannt und wird durch einige Führungskräfte unnötig negativ beeinflusst. Zudem herrscht immer ein sehr hohes Arbeitspensum. Ich finde dass, die Mitarbeiter überhaupt nicht wertgeschätzt werden und Fehler oder Fehlverhalten nicht angesprochen werden, sondern jenes erfährt man dann auf den Flur oder von unbeteiligten dritten. Ich persönlich denke, dass so ein Verhalten höchst unprofessionell ist.
Mir scheint, dass die Einarbeitung nur auf dem Papier stattfindet. Ich wurde selbst von einem Mitarbeiter eingearbeitet, der 3 Monate früher angefangen hatte und leider nicht wirklich eine Ahnung vom System hatte.........
Ich persönlich durfte kein Homeoffice in Anspruch nehmen. Ablehnungsgründe wurden nie genannt. Außer, wenn wieder mal das interne Netz ausgefallen war. Dafür war man wieder gut genug für Homeoffice ABER die verlorene Zeit sollte selbstverständlich wieder eingearbeitet werden. So empfand ich es.......
Die Möglichkeiten sind auf jeden Fall vorhanden aber nur wenn es gewollt ist.
Kein Urlaubs/Weihnachtsgeld
Gehalt unter dem Durchschnitt
Gehalt immer pünktlich
War ok, es kam darauf an, wo man stationiert war.......
Leider begreifen viele Junge Leute nicht, dass sie vielleicht auch mal alt werden können. Der Umgang war daher meiner Meinung nach nicht korrekt.
Der eine Stern ist leider schon zu viel. Man muss aber auch sagen, dass es gute Vorgesetzte gab, die leider nicht all zu lange als Führungskraft gegblieben sind.
Modernes Gebäude, schöne Kantine.
Leider viel zu wenige Parkplätze.
Leider nur zu selten oder wenn dann nur über andere unbeteiligten Personen
Interessante Aufgaben gibt es auf jeden Fall. Viele Entfalltungsmöglichkeiten werden geboten. Dies aber nur, wenn das gewollt ist.
So verdient kununu Geld.