27 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Standort
Gehalt
Gehalt anpassen
man buckelt bis man umfällt
eher work-work-balance
GF entscheidet pro MA ob Zertifizierung erwünscht oder nicht
die wichtigen dinge erfährt man, wenn es zu spät ist
Regionaler IT Dienstleister mit vielen ortsansässigen KMU Kunden
Nichts ist eigentlich wirklich schlecht, aber auch nichts ist wirklich gut. Vieles wird nach Gutsherren Art entschieden, oft ohne Rücksicht auf Verluste. Im Moment findet eine Entwicklung zur überregionalen Outsourcing Bude statt, die den Charakter des Unternehmens doch gravierend verändert (VINTIN Services).
Essentielle Entscheidungen frühzeitig und transparent den Mitarbeitenden ankündigen und dabei auch alle mitnehmen.
Die VINTIN hat definitiv Potential; sie ist auf einem guten Weg. Dieser muss sich weiter so entwickeln!
Nichts spezielles.
Mehr auf die Mitarbeiterbedürfnisse eingehen, dann wäre die Mitarbeiter Bindung definitiv besser. Eventuell sollte mal über einen Betriebsrat nachgedacht werden. Weiter fehlt Innovation - Innovation geht nur wenn man Geld dafür in die Hand nimmt; Innovation und Gewinn wird nicht einher gehen.
Die Atmosphäre ist alles in allem okay aber leider auch noch weit von gut entfernt. Persönliche Ziele sind meistens zu hoch angesetzt, sodass diese nicht ohne Überstunden erreicht werden können. Positiv ist allerdings, wenn man dies mit den Führungskräften durch kalkuliert, wird darauf Rücksicht genommen.
Image ist bei Kunden durchwegs positiv; Marketing stellt die Firma nach außen so da als könnte diese alles, gekocht wird aber mit Wasser. Weiter ist es sehr schade, dass beim Marketing ein gewisser persönlicher Touch fehlt. Alle Videos enthalten keine eigenen Angestellten.
Die Work-Life Balance ist eher auf Seiten Work. Wie bereits erwähnt sind Überstunden mehr oder weniger erwünscht. Allerdings kann man mit eigenen Engagement auch selbst auf Ausgleich zu achten.
Zertifizierungen werden angeboten und bezahlt. Andere Weiterbildungen muss man anfragen. Karriereleiter ist sehr beschränkt - liegt allerdings an der Größe des Unternehmens.
Sozialleistungen sind branchenüblich, VWL wird bezuschusst.
Gehalt befindet sich im unteren Mittelfeld. Allerdings merkt man, dass da so langsam ein Umdenken geschieht.
Mehr Schein als sein. Grüner Fußabdruck wurde immer in den Mittelpunkt gestellt, wirklich was umgesetzt wurde meines Wissens nichts großes.
Tadellos, sofern man ein wenig Menschenkenntnis besitzt und weiß wer falsche Spiele spielt bzw. bei wem man aufpassen muss.
Tadellos.
Ich habe positive aber auch negative Erfahrungen gemacht. Nicht jeder oder jede Vorgesetzte ist in der Position in der Er oder Sie sein sollte. Häufig hat man das Gefühl, dass Personen aufgrund von Vitamin B in Postionen sitzen und nicht auf Grund geistiger Fähigkeiten.
Ausstattung war in Ordnung, Hardware für ein IT Unternehmen teilweise veraltet. Büros sind angenehm Modern gestaltet. Überall ist eine Klimatisierung vorhanden.
Viel Getuschel, Gerüchteküche immer am brodeln in den Teams sowie viel zu wenig Kommunikation von seitens der Führungskräfte und der Geschäftsführung.
Manche werden klar bevorzugt, andere Benachteiligt. Generell gilt, wer nicht aus dem Schatten tritt wird im Dunkeln gehalten.
Fragwürdig ist auch warum es manche Postionen gibt und ob diese wirklich relevant sind. Fühlte sich an, als ob diese „durchgefüttert“ werden bzw. als ob diese einfach keine Erfahrung oder Qualifikation auf ihrem Gebiet besitzen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich aber sind häufig auch wiederkehrend.
sehr viel
siehe Verbesserungsvorschläge
Verbesserung der Rufbereitschaft der Techniker
Anpassung der Gehälter
Als Quereinsteiger gab man mir in den ersten Monaten die Möglichkeit das nötige Wissen für den Beruf des Netzwerktechnikers anzueignen. Im Laufe der Zeit konnte ich neu erkannte Defizite nach und nach mit Wissen füllen.
Wird man bei der VINTIN als Quereinsteiger ins kalte Wasser geworfen?
- Jain, das Wasser ist zumindest nicht eiskalt.
Lernen beim Kunden, stimmt das?
- ja das stimmt, jedoch wird Lernzeit dem Kunden gegenüber nicht verrechnet und es wird keine Änderung der Systemumgebung ohne Rücksprache eines erfahrenen Technikers durchgeführt.
War der Quereinstieg schwer?
- Man wird gefordert als auch gefördert. Es gibt sehr viel Wissen welches man sich neu aneignen muss. Wer nicht gerne lernt, der sollte grundsätzlich nicht in der IT arbeiten.
Die Kollegen haben für die richtigen Fragen immer ein offenes Ohr.
Die Firma hat ein tolles Marketing und ist aufgrund des großen Know-Hows der Techniker auch bei den Kunden sehr beliebt. Das Wachstum ist klar erkennbar. Der Vertrieb holt ein Projekt nach dem anderen ins Haus. Dadurch entsteht ein sehr straffer Zeitplan für die jeweiligen Techniker. Dies bekommen teilweise leider auch die Kunden mit. Dieser Punkt kann jedoch durch mehr Personal behoben werden.
40 Stunden Arbeitswoche mit Vertrauensarbeitszeit. Teilweise bleibt man mal 15 Minuten länger im Büro, dafür fällt am nächsten Tag die Mittagspause etwas länger aus. Es ist ein faires Geben und Nehmen. Mein beantragter Urlaub wurde immer ohne Probleme genehmigt. Überstunden werden korrekt erfasst und können flexibel abgefeiert werden.
Ein Stern Abzug: Als Techniker wurde ich nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit in den Bereitschaftsdienst mit aufgenommen. Dies wurde ohne Rücksprache beschlossen. Während meiner Einstellung wurde dieser Punkt nicht angesprochen. Die Bereitschaft wird fair vergütet jedoch sollte dieser Punkt besser kommuniziert werden.
Vorbildlich. Trotz eines hohem Niveaus werden weiterhin kontinuierliche Verbesserungen durchgeführt.
In den ersten Monaten konnte ich mich voll und ganz auf das Lernen und Aufarbeiten meiner Defizite konzentrieren. Sobald man jedoch ins Tagesgeschäft mit eingebunden wird, werden die Möglichkeiten der Weiterbildung (während der Arbeitszeit) sehr gering. Herstellerzertifizierungen werden von der Firma übernommen. Es werden ebenfalls interne Schulungen für neue Themen angeboten.
Der Kollegenzusammenhalt und das Arbeitsklima ist einmalig. Hier geht man wirklich gerne zur Arbeit.
Ich war mit 32 Jahren in meinem Team einer der ältesten Mitarbeiter. Diesbezüglich zähle ich mich schon zu den "älteren Kollegen".
Immer eine offene Tür. Vorgesetzte reagieren bei stressigen Situationen vorbildlich schnell und angemessen. Persönliches Feedback, als auch Kritik wird sachlich und auf Augenhöhe kommuniziert.
Das Großraumbüro in der Technik ist etwas trübe und grau. Kein entspannter Ort zum arbeiten. Die anderen Büroräume sind in der Hinsicht deutlich schöner und angenehmer. Die Technik ist teilweise noch alt. Altgeräte werden aber durch moderne neue Geräte ersetzt.
Die Kommunikation war leider wirklich schlecht, hat sich aber in den letzten zwei Jahren sukzessive enorm verbessert. Es gibt nun eine gemeinsame collaboration Plattform, Meetings zusammen mit der GF werden regelmäßig angeboten und der Flurfunk ist oftmals langsamer als die öffentliche Bekanntgabe.
Das Anfangsgehalt für einen Quereinsteiger in der IT ist angemessen und fair. Bereits nach einem Jahr gab es auch eine angemessene Gehaltserhöhung. Das gezahlte Gehalt ist für diese Tätigkeit im Branchenvergleich dennoch eher gering. Hier sollte auf jedem Fall nachgebessert werden.
Die Themengebiete und Projekte sind Top. Es gibt durchweg interessante Aufgaben.
... nicht mehr viel. Durch die hohe Fluktuation und die damit einhergehende Belastung verliert man den Spaß.
das wäre jetzt eine lange Liste. Hauptkritipunkt ist das eher am unteren Durchschnitt angesetzte Gehalt und das Vorgesetztenverhalten sowie die interne Kommunikation. Zum Glück gibt es den Flurfunk unter Kollegen.
Die Vorgesetzten sollten kollektiv permanent Weiterbildung und Coachings bekommen damit Sie lernen mit Menschen umzugehen.
Mit Office 365 und als Microsoft Partner sind wir in einem Umfeld tätig, in dem wir die Zukunft vieler Unternehmen mitgestalten. In der aktuellen Zeit von Pandemien konnten dank uns viele Unternehmen im Homeoffice weiter beschäftigen und auch für uns Mitarbeiter selbst war ein unkomplizierter Wechsel ins Homeoffice möglich.
Es gibt einfach zu wenig Parkplätze obwohl die Nachbarfirmen ihre Kapazitäten nicht ausnutzen.
Ich erlebe Wertschätzung für meine Arbeit aber auch Kritik wenn mal was nicht gepasst hat.
Leidet manchmal etwas unter der vielen Arbeit aber Vorgesetzte und Kunden wissen das Engagement zu schätzen.
Der kann kaum besser werden und wird auch auf Teamevents, beim Grillen u.ä. gefördert.
Ich hätte gerne mehr Coaching in meinem Arbeitsumfeld.
Top. Es ist z. B. auch Homeoffice/ mobiles Arbeiten möglich.
Deutlich besser als früher.
Interessantere Aufgaben als bei VINTIN kann man kaum haben. Mit der dqnow z. B. sind wir in einem ganz modernen Umfeld der Prozessautomatisierung, MS Sharepoint/ Teams und Big Data unterwegs.
Den direkten Draht zur Geschäftsführung
Nix
Mehr Personal aufbauen.
Es ist viel los aber man kann die Überstunden flexibel abbauen.
Es werden auch richtig teure Schulungen für Mitarbeiter gebucht. Die Weiterbildung ist weit über dem was andere Arbeitgeber bieten.
Das Gehalt ist durchschnittlich. Gerade Leistungsträger sollten mehr kriegen.
Der Kollegenzusammenhalt hier ist top.
Es gibt solche und solche aber die meisten Führungskräfte hier sind top. Da habe ich schon ganz anderes erlebt.
Zwei Monitore, Klimaanlage, kostenfreies Obst und kostenfreier Kaffee und Wasser... Fehlen nur noch Massagen oder Physio für den optimalen arbeitsplatz.
Ich finde die Kommunikation toll. Gerade die Einführung von Teams hat hier viel verbessert.
VINTIN gestaltet die digitale Transformation mit. Gerade bei Office 365 sind zwei Unternehmensbereiche massiv dabei Lösungen für Kunden zu entwickeln. Wer sich hier einbringt ist an der Spitze der Digitalisierung.
Die Kollegen und den Zusammenhalt untereinander.
- Vorgesetztenverhalten
- Kommunikationsweise gegenüber den Mitarbeitern
- Ausstattung durch veraltete technische Arbeitsgeräte und Büroplätze
- Kommuniziertes und tatsächliches Image
- Homeoffice ist zwar im Vertrieb möglich aber eine Anwesenheit im Büro wird trotzdem bevorzugt
Mein Eindruck ist, dass man zwanghaft versucht das ehemals Gute Image irgendwie aufrecht zu erhalten und dabei aber nichts an den eigentlichen Problemen ändert.
Vielmehr habe ich das Gefühl, dass geschönte Bewertungen verfasst werden um sich positiver darzustellen als man ist. So zumindest meine Meinung.
Mir fällt es nämlich schwer einige Bewertungen zu glauben, wenn "Produkte aus dem Portfolio zum Einkaufspreis" als Benefit beschrieben werden. Hier also der Vorschlag von mir: "Wirklich was machen um auch mit anderen Unternehmen mithalten zu können." Hier ist mehr Erfahrung dass es deutlich besser geht.
Diese war in der Zeit wo ich da war so naja. Es gab gute und schlechte Tage wobei der Kollegenzusammenhalt das Beste an der Firma war. Sonst ist die Arbeit durch "Druck von oben" und zum Teil unrealistischen Zielen im Vertrieb geprägt.
Es wird immer schlechter und das merkt man auch draußen beim Kunden. Gerade im Vertrieb bekommt man es dann zu spüren.
Naja...wenn man Work in den Vordergrund stellt passt der Job. Mehr arbeiten geht immer aber wenn man dann mal eine Woche 1-2 Stunden weniger macht wird man gleich gefragt ob einem die Motivation fehlt.
Soll es geben aber habe ich nie gehabt. Vielleicht bin ich nicht lange genug dabei gewesen.
Das Gehalt ist unter dem Durchschnitt und das mache ich nicht nur daran fest, dass ich aktuell mehr verdiene sondern habe es auch durch div. Vorstellungsgespräche mitbekommen.
Benefits wie kostenlose Getränke, Firmenevents und eine Weihnachtsfeier sind heutzutage bei vielen Unternehmen Standard und werden aber von der Führungsebene immer wieder in den Himmel gelobt.
Und eine Enterprise Firewall zum EK zu bekommen zähle ich jetzt mal nicht als Benefit für mich. ;-)
Man macht sich Gedanken aber ich habe das Gefühl eigentlich mehr um nach außen zu "glänzen" als wirklich etwas zu verbessern.
Denn wer Elektroautos als "ökologisch" sieht, kann sein E-Fahrzeug auch durch einen benzinbetrieben Generator aufladen. Das verlagert nämlich nur das Problem und bekämpft es nicht.
Wirklich fast Ausnahmslos sehr gut. Was jedoch auffällt ist, dass gerade in Abteilungen wie dem Vertrieb sehr viele Mitarbeiter erst 1-2 Jahre da sind. Ein Bild was man durchaus auch in anderen Abteilungen vorfindet. Dazu kommt, dass auch mittlerweile langjährige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Das kenne ich bei meinem aktuellen Arbeitgeber nicht. Hier sind auch im Vertrieb 4-5 Jahre Zugehörigkeit Standard.
Keine positiven oder negativen Dinge bekannt, deswegen die drei Sterne.
Bis auf ein bis zwei habe ich nur Negativerfahrungen mit den Vorgesetzten gemacht. Sicherlich sind nicht alle so aber wie man auch schon in den anderen Bewertungen liest, gibt es einige die mit der Führungsetage (oder zumindest einem Großteil) unzufrieden ist.
Zum Teil veraltete Arbeitsgeräte die "von oben nach unten" gereicht werden. Bedeutet, wenn es Budget gibt bekommt der oder die Vorgesetzte was neues und gibt das alte Gerät an den nächst niedrigeren weiter. Der gibt seins dann an den nächsten usw.
Dass es deutlich besser geht, sehe ich aktuell...Laptops max 3 Jahre alt (da danach sowieso abgeschrieben) und höhenverstellbare Tische gibts auch ohne ärztlichen Attest.
Kommuniziert wird nur das notwendigste. Mit den tatsächlichen Dingen die das Unternehmen und die Mitarbeiter betreffen bleibt man in der Führungsetage unter sich. So zumindest mein Eindruck.
Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen ist aus meiner Sicht kein Thema. Die wenigen Punkte gibt es nur dafür, dass es eine extreme Ungleichberechtigung allgemein unter den Mitarbeitern gibt. Wer mit der Führungsetage gut kann, bekommt Benefits..der Rest muss schon einiges dafür leisten.
Man kann in seinem Gebiet Verantwortung übernehmen und dieses auch ausbauen. Vorgaben von den Vorgesetzten gibt es trotzdem genug und man darf nicht vergessen, dass viele Kunden mit ihren Dienstleistern sehr zufrieden sind.
Die Benefits und die interessanten Aufgaben.
Die Parkplatzsituation. Von den umliegenden Firmen liegen teilweise Parkplätze brach, die könnten ruhig noch welche abgeben.
Gesündere Essensversorgung.
Ich gehe gerne zur VINTIN zum Arbeiten. Vor allem unsere Kolleginnen am Empfang strahlen immer Lebensfreude und ein Gefühl von Willkommen sein aus wie ich es bisher nicht erlebt habe.
Ich bin bei meinen Kunden gerne gesehen und man sieht VINTIN auch als kompetentes Systemhaus.
Die Arbeitsbelastung ist schon hoch aber es gibt auch Kollegen, die zu ungewöhnlichen Arbeitszeiten arbeiten. Überstunden können genommen werden und für Behördengänge oder Handwerker muss man sich keinen Urlaubstag nehmen sondern kann die Zeit rein arbeiten.
Meine Schulungen dieses Jahr wurden von meinem Vorgesetzten genehmigt und darüber hinaus wurden mir interne Schulungen angeboten, die ich gar nicht beantragt hatte.
Das Gehalt ist auf normalem Niveau. Es gibt Arbeitgeberzuschuss zum Bausparvertrag und einiges an Benefits wie z. B.:
- kostenlosen Kaffee (!!!)
- Teamevents
- Firmen-Skifahren mit alternativen Angeboten für Nicht-Skifahrer (Sauna, Schlittenfahren, ...)
- Weihnachtsfeier mit Mehrgänge-Menü
- interne Schulungen mit Verköstigung
- kostenloses Obst
- kostenloses Wasser
- Firmenhandy darf auch für private Telefonate genutzt werden
- Produkte aus dem Portfolio zum Einkaufspreis
Aktuell läuft eine Teams-Umfrage zur Verbesserung des Öko-Footprints. Interesse daran sich ökologisch zu verbessern ist auf jeden Fall da und als Mitarbeiter mit Dienstwagen kann man auch ein Elektrofahrzeug kriegen.
Der Kollegenzusammenhalt hier ist super. Ich kann bei allen Problemen immer auf jemanden zugehen und auch Firmenübergreifend ist man füreinander da.
Wir haben tolle ältere Kollegen, die auch sehr geschätzt werden und mit verantwortungsvollen Rollen z. B. als Senior Consultants betreut sind.
Die Vorgesetzten, mit denen ich bei VINTIN zu tun hatte waren fair und offen. Das habe ich bei meinen vorherigen Arbeitgebern schon ganz anders erlebt. Die Geschäftsführung hier versucht ihre Mitarbeiter bei Entscheidungen immer mitzunehmen oder zumindest den Entscheidungsgrund klar zu kommunizieren. Da habe ich schon ganz anderes erlebt. Gerade in großen Unternehmen zählt ja die Meinung des einzelnen Mitarbeiters gar nichts wenn umstrukturiert wird.
Wie schon geschrieben: Teilweise hohe Arbeitsbelastung allerdings mit der Möglichkeit zum flexiblen Ausgleich und mit flexibel ist hier gemeint, dass mein Vorgesetzter auch meinem Interesse entgegenkommt. Die Räume sind klimatisiert, mit einem Attest kann jeder einen höhenverstellbaren Schreibtisch kriegen (das ist in anderen Rezensionen vollkommen falsch dargestellt, das liegt nicht an irgendeinem "Nasenfaktor").
Zeige mir die Firma, bei der es keinen Verbesserungsbedarf gibt... Bei VINTIN wurde Microsoft Teams eingeführt, es gibt regelmäßige Teamrunden und generell kurze Kommunikationswege. Auch die Geschäftsführung hat für dienstliche und private Anfragen und Probleme immer ein offenes Ohr.
Wir haben zwar mehr Frauen im Vertrieb und mehr Männer in der Technik aber unsere Montage-Truppe hat z. B. eine Frau als Führungskraft und ich habe den Eindruck, dass das super läuft. Auch Technikteams wie der Helpdesk laufen unter weiblicher Führung. Ich habe nicht den Eindruck, dass es hier
Ich arbeite mit Technik, die es bei anderen Arbeitgebern noch lange nicht gibt. Z. B. Teams, OneNote, Sharepoint und ähnliches. Auch Arbeiten aus dem Homeoffice und von unterwegs ist hier möglich.
Flexible Arbeitszeiten. Man guckt auf mich. Tolles Team. Spaß auch in Stresssituationen und Zeitdruck. Wertschätzung.
Es könnte mehr Parkplätze geben. Müsli-Bar wäre gut.
Wir brauchen weiterhin Verstärkung in den Technik Teams.
Lockerer Umgang, vorrangig junge Belegschaft, macht Spaß.
Werde immer positiv auf VINTIN angesprochen im Job oder Privatleben.
Vertrauensarbeitszeit, Gleitzeit, gute Sache.
Wird individuell und regelmäßig mit der Führungskraft besprochen. Man hat viele Möglichkeiten Zertifizierungen zu erwerben.
Nachholbedarf. Tolle Aktionen sind in diese Richtung schon im Gange. Belegschaft kann sich aktiv in die Projekte einbringen.
Tolles Team. Viele unternehmen auch privat etwas zusammen.
Kann man gut von lernen. Werden sehr geschätzt. Toller Mix. Einige sind seit über 15 Jahre dabei.
Führung auf Augenhöhe. Vorschläge können jederzeit vorgebracht werden. Packen mit an.
Infos laufen stark digital über MS Teams. Kollegen haben immer ein offenes Ohr, Vorgesetzte eine offene Tür.
Keine spürbaren Unterschiede. Viele Frauen auch in Führungspositionen.
Vielseitig. Man kann sich auch mal in anderen Projekten einbringen.
So verdient kununu Geld.