7 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Branche
den Rest
Verkaufen und jede Führungskraft tauschen
90% Stress und Probleme
Katastrophal
Kann man sich eine Zeit lang nehmen
Nicht vorhanden
Viel zu unfair
Interessiert nicht
Es gibt zu wenig gute Kollegen
Sowas sieht man eigentlich nur in FIlmen
Schimmlige Küche, Ungeziefer im ganzen Gebäude, Niemand putzt ordentlich
Führung lehnt Kommunikation ab
Gehälter in gleicher Stelle können MASSIV abweichen
Der Branche geschuldet
Das es äußerst leicht fällt, ihn zu verlassen. Es gibt keinerlei Loyalitätsprobleme, die einen für andere Arbeitgeber zurückhalten könnten.
Das jemand die Geschäftsführung inne hat, der zwar Inhaber der Firma ist, aber von Führung absolut keine Ahnung hat.
Ich gebe keine kostenlosen Tipps mehr. Der Geschäftsführer würde ja auch nicht darauf hören ... und sowieso sind alle anderen schuld.
Seit der Geschäftsführer selbst übernommen hat, der in niemanden Vertrauen hat und alles besser weiß, wurde es zunehmend toxischer. Verantwortlichkeiten wurden ohne Sinn und Verstand durcheinander geworfen, so dass die armen Leutchen, die eh schon Druck ohne Ende haben, nur noch mehr belastet wurden.
Ausfälle vom Webshop, Lieferverzögerungen, Wahl des Lieferdienstes etc. kratzen am Image. Webdesign von 2010 und Arbeitsabläufe von 1990. Einziges Glück für die Firma ist, dass sie exklusive Künstler hat, die es sonst nirgends gibt und Schallplatten kann man ja auch nicht überall kaufen.
Nein. Beispiel: Wenn dem Geschäftsführer etwas bezüglich Urlaub nicht versteht, fragt er nicht nach, sondern lässt den Urlaubsschein einfach liegen. Homeoffice siehe oben.
Ich musste gerade lachen. Es werden ja noch nicht mal Leute eingestellt, die auf dem aktuellen Stand des Wissens sind.
Dazu kann ich jetzt nicht allzuviel sagen. Ich kann gut verhandeln, mein Gehalt war angemessen. Aber Aussage vom Geschäftsführer war, dass ich mehr bekomme als alle und mehr als doppelt so viel wie die meisten. Fühlt sich also (für mich persönlich) nicht besonders gut an, weil mein Gehalt dem entspricht, was ich in vergleichbaren Jobs hatte und habe.
Habe ich niemals etwas davon gehört. Aber fristlose Kündigungen von Leuten, die krank geworden sind, sprechen nicht von Sozialbewußtsein. Beispielsweise hat sich ein Mitarbeiter Corona eingefangen und weil er (schon vorher) Herzprobleme hatte, wurde er zwei Wochen krank geschrieben. Schon in den ersten Tagen wurde er vom GF angerufen, "wann er denn mal vorbei kommen könne [also in die Wohnung des Mitarbeites] und sich mit ihm über die Krankheit unterhalten könne". Klare Aussage vom Kollegen "Wir können uns gerne unterhalten, in Mörschbach, sobald ich wieder gesund bin". Am selben Abend wurde die fristlose Kündigung rausgeschickt. Ging vor Gericht und natürlich recht positiv für den Kollegen aus.
War besser, aber seit der Geschäftsführer selbst übernommen hat, gibt jeder seinen eigenen Druck an die anderen weiter. Wenn zum Beispiel etwas erledigt werden muss, wird nicht verständlich erklärt, sondern "musst Du doch selber wissen".
Hier mal ein teils/teils. Wenn es die Chance gibt, gegen einen jüngeren ersetzt zu werden, ist das jederzeit eine Option. Der Umgang mit Älteren mit Bleiberecht ist gut. Firma ist aber überwiegend jung.
Gibt ja schon genug Beispiele. Aber mal ein weiteres: Es gab ein Thema, das unbedignt besprochen werden musste, weil es sich in der Form negativ (bis sehr negativ) für die vertretenen Künstler ausgewirkt hätte - falsche Verkaufsstatistik. Da ich nicht direkt mit dem Geschäftsführer reden konnte, habe ich jemanden gebeten, mal bei ihm vorbei zu gehen um mir einen Termin zu machen. Der wurde mit viel Geschrei wieder aus dem Büro verscheucht und ich habe heute noch ein schlechtes Gewissen, diesen Kollegen dorthin geschickt zu haben.
Ach je. Schmutz an jeder Ecke. Teils sehr hochwertige Arbeitsplätze (vor allem die Bildschirme), aber auch sehr altes Material. Kommt halt darauf an, wie lieb man einen hat. Aber ja: Sauberkeit. Irgendwie gehört auch dazu, wo Mörschbach liegt (siehe google maps). Und in Mörschbach selbst ist es Randlage. Es gibt im Gebäude kaum bis keinen Mobilfunkempfang. JWD, Pampa oder wie auch immer man das nennen mag. Für die Randlage ohne Öffi-Anbindung sind die Parkplätze eher peinlich (und wenn es mal geregnet hat, ist die Hälfte unbrauchbar). Ich habe vieles schon verdrängt...
Seit der Geschäftsführer selbst übernommen hat, ist die Kommunikation nur negativ.
Beispiel, was für sich steht: Dez. 2023 hat - vom Geschäftsführer genehmigt - jeder das Recht bekommen, einen Tag im Monat Homeoffice zu machen. Vielleicht kann man sich noch an den Jan. 2024 erinnern, an dem wir alle eine offizielle Katastrophen-SMS bekommen haben, in der dringend empfohlen wurde, zuhause zu bleiben. Die damalige Betriebsleiterin hat jeden angerufen und gesagt, wir sollen an diesem Tag den Homeofficetag nehmen. Am Freitag drauf gab es ein sogenanntes "Stand-Up" (das übliche Meetingformat), in dem der Chef verkündete, dass die Betriebsleiterin von Ihrem Posten enthoben war (später wurde daraus eine fristlose Kündigung), weil sie das ohne seine Zustimmung entschieden hat (was nicht stimmte, es gab positive Whatsapp-Kommunikation dazu, die auf Anweisung des Geschäftsführung gelöscht werden sollte). Zudem wurde der Homeoffice-Tag gestrichen, außer wenn man mal Samstag oder Sonntag von zuhause arbeiten möchte (Sa/So ist kein regulärer Arbeitstag hier) oder wenn man krank ist. Ja, super. In einem Satz aus einem ohnehin schon grenzwertigen Benefit eine Bestrafung machen... kann er gut!
Der Geschäftsführer behandelt nicht alle gleich. Selbst unter den Leuten, die sich mit ihm arrangieren können. Gleichberechtigung gibt es aber im Sanitärbereich: Eine Unisex-Toilette, die sich alle teilen können.
Vielleicht noch ein Lichtblick mit den zwei Sternen. Labelarbeit ist grundsätzlich eher interessant wegen der Künstler. Gibt aber auch andere Labels.
Gleitzeit
Schlechte, bis gar keine Kommunikation
Von oben anfangen professioneller zu werden. Die Mitarbeiter wertschätzen, statt immer wieder Personen schlecht zu machen.
Ständige Überlastung der meisten Mitarbeiter
Schlechtes Image? Kann ich nachvollziehen
Was ist das?
Karriere nicht möglich, Weiterbildung wird nicht angeboten
Jeder ist sich selbst der Nächste
Kaum ältere Mitarbeiter
Gute Vorgesetzte verhalten sich nicht so, wie dort
Kein Vertrauen vorhanden
Nur vereinzelt, aber nie ehrlich
Oft ungerecht verteilt
Immer das gleiche
Branche
Die Geschäftsleitung
Die Geschäftsleitung sollte getauscht werden
Wird von der Führung bewusst vergiftet
cholerische Anfälle, schlechter Umgang mit Menschenwürde, keine Gleichberechtigung
Von ganz oben erst gar nicht gewünscht
Zu viele Überstunden notwendig. Alles unbezahlt und verfallend. Kein Dank. Urlaub kann praktisch nicht voll genommen werden.
Wird untersagt. Schön klein halten.
Beides eher schlecht
Nein, könnte ja 0,001 Prozent Profit kosten
Nicht vorhanden. Bewusst von oben durch gezielte Einzelgespräche und Bevorzugung verhindert
Wer hier lange ist tut mir leid
Purer Egofilm
Ekelhaft
Soll nicht statt finden
Frauen werden schlechter bezahlt
Zuvielen Aufgaben, kaum Zeit dafür
Interessante Branche
Leider kein interessanter Arbeitgeber
Eine Führungskraft einstellen, die wirklich führt! Sich um eine "gerechte!" Aufgabenverteilung kümmert und nicht um irgendwelche Sympathien!
Verdient die zwei Sterne nur durch manche Kollegen... die Launen von oben sind je nach Tag unerträglich
Nicht vorhanden
Je nach Kollege in Ordnung... aber am Ende des Tages schaut man doch nur auf sich, besonders zu beachten: Man bekommt zu spüren, ob man der Liebling von oben ist oder nicht.... diese werden bevorzugt behandelt...
Kommt drauf an, wen man gerade als Vorgesetzen vorgesetzt bekommt... den oben erwähnten Launen ist jeder ausgesetzt!
Die Sanitäranlagen sowie die Küche sind widerlich und sowas habe ich auch noch nie in einem Unternehmen erlebt! Bestimmte "Kollegen" lassen einfach Ihren Müll überall in der Küche rumliegen, da will man nicht wissen, wie es bei denen zu Hause aussieht. Wenige räumen die Küche hin und wieder auf, ein Tropfen auf dem heißen Stein.... sehr schade!
Ist nicht wirklich vorhanden (Man erfährt die Sachen oft durch "Umwege")
Niedrig, kein Angebot von Sozialleistungen.
Können Abwechslungsreich sein, doch am besten bringt man sich selbst alles bei..
Die Branche...
Den Rest...
Der Fisch stinkt vom Kopf
Innerhalb der Teams noch ok.
nope
am untersten Ende angesiedelt...
teilweise ok - jeder sich selbst am nächsten.
extrem schlecht!
nicht vorhanden und wenn, dann mangelhaft.
Hund kann mitgebracht werden, gute technische Ausstattung der Arbeitsplätze
Katastrophales Führungsverhalten, bedenkliche hygienische Zustände der Räumlichkeiten, Bezahlung, starke Bevorzugung von manchen Mitarbeitern
Sich von einem Konkurrenten übernehmen lassen
"Ausgewählte Mitarbeiter" erhalten Vorteile, etwa die Möglichkeit auf Homeoffice oder sich nach Belieben und ohne Sanktionen gegenüber ihren Kollegen äußerst unkollegial zu benehmen (man wird angeschrien, es wird die Nutzung von Arbeitsmitteln verweigert etc.)
Jung und dynamisch ist diese Firma nur nach außen hin, intern sieht alles äußerst anders aus
Hier gibt es wenig zu beanstanden
Nicht vorhanden
Am unteren Ende angesiedelt ohne wirkliche (daher merkbare) Möglichkeiten der Steigerung. Auch hier bekommen nur "Ausgewählte Mitarbeiter" etwa Weihnachtsgeld, Andere wiederum nicht.
Siehe oben
Hier gibt es wenig zu meckern, ansonsten siehe oben
Katastrophal, absolut nicht transparent und sehr stur.
Gute technische Ausstattung, katastrophale hygienische Zustande der Büro-, Sanitär- und Pausenräume
Trotz teilweise geregelter Zuständigkeit für diverse Aufgabenbereiche wird der "Ball" immer wieder abgespielt und am Ende landet die Arbeit dann meist bei Demjenigen, welcher die Mund nicht aufmacht.
"Ausgewählte Mitarbeiter" werden stark bevorzugt, sei es bei der Aufgabenverteilung, ihrem Verhalten im Betrieb (gegenüber anderen Kollegen). Weiterhin wird man als Nichtraucher benachteiligt, Raucher machen öfters und ohne Nachteile Pausen.
Es gibt nur wenig Abwechslung, auch wenn die Stellenanzeigen ggf. etwas Anderes suggerieren