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6 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 1,3Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Fehlende Zukunftsfähigkeit und strukturelle Defizite

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Forschung / Entwicklung in Mörschbach gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark von der Präsenz der Geschäftsführung abhängig. Statt einer Vertrauenskultur herrscht ein Klima der Anspannung und des Konformitätsdrucks, sobald der Vorgesetzte vor Ort ist. Zudem wird der Alltag durch eine hohe Fehlerlast aus der Vergangenheit belastet: Da Probleme nie nachhaltig gelöst werden, entsteht permanenter Stress durch wiederkehrende Altlasten.

Image

Dissonanz zwischen Außenwirkung und Realität: Während das Produkt und die Branche ein sehr positives, werterhaltendes Image vermitteln, ist die interne Kultur von einer harten Gangart und wenig Anerkennung geprägt. Der anfängliche Eindruck eines leidenschaftlichen Umfelds weicht im Alltag einer eher nüchternen, teils missgünstigen Atmosphäre. Die nach außen hin nostalgisch wirkende Musikwelt findet in den internen, eher traditionell-maskulin geprägten Managementstrukturen leider keine Entsprechung.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist faktisch kaum vorhanden. Es wird lediglich das gesetzliche Minimum an Urlaubstagen gewährt, wobei die Genehmigung oft hürdenreich und unflexibel ist. Besonders belastend ist die unausgesprochene Erwartung einer ständigen Erreichbarkeit (Notfall-Support), die weder vertraglich klar geregelt noch finanziell gewürdigt wird. Die starre Präsenzkultur führt dazu, dass unverhältnismäßig viel Lebenszeit für den Job geopfert wird.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Anfragen für externe Weiterbildungen, Konferenzen oder Seminare bleiben leider oft unbeantwortet, was eine professionelle Weiterentwicklung innerhalb der Arbeitszeit unmöglich macht. Wer fachlich am Puls der Zeit bleiben möchte, muss dies komplett in die Eigeninitiative im privaten Rahmen verlagern, da das Unternehmen keinen Raum für persönliches Wachstum einräumt.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung ist unterdurchschnittlich und orientiert sich stark am Mindestlohn; etwaige Ausnahmen wirken oft nur zeitlich befristet. Besonders kritisch ist die mangelnde Zuverlässigkeit: Finanzielle Zusagen werden teils nicht eingehalten, und es kam zu Fällen, in denen Gehaltsbestandteile willkürlich einbehalten wurden. Sozialleistungen oder Benefits (wie VWL, Tankgutscheine oder Internetpauschalen) sind nicht vorhanden. Eine finanzielle Planungssicherheit ist hier kaum gegeben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dem Unternehmen fehlt eine erkennbare Seele und soziale Verantwortung. Es gibt keine Mission, die über das rein Operative hinausgeht. Besonders kritisch sehe ich die verpasste Chance, in wirtschaftlich guten Zeiten in moderne Umweltstandards oder die eigene Mitarbeiterschaft zu investieren. Stattdessen wurden Ressourcen entzogen, was heute zu einem massiven Investitionsstau und einer mangelnden Identifikation führt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist zweigeteilt: Es existiert ein eingespielter Kern, doch das Gesamtgefüge ist stark angekratzt. Besonders kritisch ist die bewusste Förderung von Gruppenbildungen und internem Konkurrenzdenken. Informationen werden oft als Machtmittel zurückgehalten, statt sie im Team zu teilen. Durch intransparente Einzelgespräche mit der Geschäftsführung wird Missgunst geschürt, was eine einheitliche Teamausrichtung unmöglich macht.

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht beurteilbar, da fast ausschließlich eine mittelalte Belegschaft im Team ist. Kollegen im fortgeschrittenen Alter kurz vor der Rente waren nicht präsent.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungsebene ist von mangelnder Verbindlichkeit geprägt. Zusagen bezüglich der langfristigen Zusammenarbeit werden oft nicht eingehalten; stattdessen erlebt man eine hohe Fluktuation kurz vor Ende der Probezeit. In Besprechungen findet kaum ein echter Dialog statt, und auf fachliche Rückfragen oder Anregungen erhält man oft über lange Zeiträume keine Rückmeldung. Probleme innerhalb des Teams werden weitgehend ignoriert, statt sie aktiv zu lösen.

Arbeitsbedingungen

Die technischen Arbeitsbedingungen sind unzureichend. Ein sachgemäßes Arbeitsgerät wurde mir erst nach 2,5 Monaten zur Verfügung gestellt, was den Einstieg massiv erschwert hat. Notwendige Investitionen in Hardware oder Softwarelizenzen werden oft blockiert, wobei der Fokus rein auf den Anschaffungskosten liegt, statt den wirtschaftlichen Nutzen durch Zeitersparnis zu bewerten. Durch diese veraltete Infrastruktur und sehr personalintensive Arbeitsweisen lässt das Unternehmen bewusst Potenziale liegen und verpasst den Anschluss an moderne Standards.

Kommunikation

Die Kommunikation ist leider sehr ineffizient. Zwar gibt es wöchentliche Abstimmungen, diese bleiben jedoch rein mündlich. Es fehlt an schriftlich fixierten Anforderungen und technischen Sachverstand auf Managementebene. Da grundlegendes Prozesswissen und technisches Verständnis fehlen, werden Aufgaben oft unpräzise delegiert. Die Kommunikation ist zudem stark stimmungsabhängig und folgt keiner klaren Struktur, was eine professionelle Zusammenarbeit erschwert.

Gleichberechtigung

Eine durchgängige Gleichberechtigung ist im Arbeitsalltag schwer greifbar, da die Behandlung der Mitarbeiter oft situativ und nach aktuellem Bedarf der Geschäftsführung variiert. Es entsteht der Eindruck, dass Freiräume und Wertschätzung eher von der momentanen Wichtigkeit bestimmter Aufgaben oder der aktuellen Stimmungslage abhängen als von objektiven Leistungsmerkmalen. Das führt leider dazu, dass engagierte Kollegen mitunter weniger Gestaltungsspielraum erhalten, was dem allgemeinen Betriebsklima und der Motivation entgegenwirkt.

Interessante Aufgaben

Vielseitige Aufgaben durch Einblicke in Einkauf, Logistik und Buchhaltung. Die inhaltliche Arbeit macht Spaß, wird aber durch ineffiziente und veraltete Strukturen überschattet. Mehr Eigenregie bei der Aufgabenwahl und Mitbestimmung bei der Prozessgestaltung hätten die Motivation deutlich gesteigert.

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So etwas erwartet keiner und verdient niemand

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Mörschbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das es äußerst leicht fällt, ihn zu verlassen. Es gibt keinerlei Loyalitätsprobleme, die einen für andere Arbeitgeber zurückhalten könnten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das jemand die Geschäftsführung inne hat, der zwar Inhaber der Firma ist, aber von Führung absolut keine Ahnung hat.

Verbesserungsvorschläge

Ich gebe keine kostenlosen Tipps mehr. Der Geschäftsführer würde ja auch nicht darauf hören ... und sowieso sind alle anderen schuld.

Arbeitsatmosphäre

Seit der Geschäftsführer selbst übernommen hat, der in niemanden Vertrauen hat und alles besser weiß, wurde es zunehmend toxischer. Verantwortlichkeiten wurden ohne Sinn und Verstand durcheinander geworfen, so dass die armen Leutchen, die eh schon Druck ohne Ende haben, nur noch mehr belastet wurden.

Image

Ausfälle vom Webshop, Lieferverzögerungen, Wahl des Lieferdienstes etc. kratzen am Image. Webdesign von 2010 und Arbeitsabläufe von 1990. Einziges Glück für die Firma ist, dass sie exklusive Künstler hat, die es sonst nirgends gibt und Schallplatten kann man ja auch nicht überall kaufen.

Work-Life-Balance

Nein. Beispiel: Wenn dem Geschäftsführer etwas bezüglich Urlaub nicht versteht, fragt er nicht nach, sondern lässt den Urlaubsschein einfach liegen. Homeoffice siehe oben.

Karriere/Weiterbildung

Ich musste gerade lachen. Es werden ja noch nicht mal Leute eingestellt, die auf dem aktuellen Stand des Wissens sind.

Gehalt/Benefits

Dazu kann ich jetzt nicht allzuviel sagen. Ich kann gut verhandeln, mein Gehalt war angemessen. Aber Aussage vom Geschäftsführer war, dass ich mehr bekomme als alle und mehr als doppelt so viel wie die meisten. Fühlt sich also (für mich persönlich) nicht besonders gut an, weil mein Gehalt dem entspricht, was ich in vergleichbaren Jobs hatte und habe.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Habe ich niemals etwas davon gehört. Aber fristlose Kündigungen von Leuten, die krank geworden sind, sprechen nicht von Sozialbewußtsein. Beispielsweise hat sich ein Mitarbeiter Corona eingefangen und weil er (schon vorher) Herzprobleme hatte, wurde er zwei Wochen krank geschrieben. Schon in den ersten Tagen wurde er vom GF angerufen, "wann er denn mal vorbei kommen könne [also in die Wohnung des Mitarbeites] und sich mit ihm über die Krankheit unterhalten könne". Klare Aussage vom Kollegen "Wir können uns gerne unterhalten, in Mörschbach, sobald ich wieder gesund bin". Am selben Abend wurde die fristlose Kündigung rausgeschickt. Ging vor Gericht und natürlich recht positiv für den Kollegen aus.

Kollegenzusammenhalt

War besser, aber seit der Geschäftsführer selbst übernommen hat, gibt jeder seinen eigenen Druck an die anderen weiter. Wenn zum Beispiel etwas erledigt werden muss, wird nicht verständlich erklärt, sondern "musst Du doch selber wissen".

Umgang mit älteren Kollegen

Hier mal ein teils/teils. Wenn es die Chance gibt, gegen einen jüngeren ersetzt zu werden, ist das jederzeit eine Option. Der Umgang mit Älteren mit Bleiberecht ist gut. Firma ist aber überwiegend jung.

Vorgesetztenverhalten

Gibt ja schon genug Beispiele. Aber mal ein weiteres: Es gab ein Thema, das unbedignt besprochen werden musste, weil es sich in der Form negativ (bis sehr negativ) für die vertretenen Künstler ausgewirkt hätte - falsche Verkaufsstatistik. Da ich nicht direkt mit dem Geschäftsführer reden konnte, habe ich jemanden gebeten, mal bei ihm vorbei zu gehen um mir einen Termin zu machen. Der wurde mit viel Geschrei wieder aus dem Büro verscheucht und ich habe heute noch ein schlechtes Gewissen, diesen Kollegen dorthin geschickt zu haben.

Arbeitsbedingungen

Ach je. Schmutz an jeder Ecke. Teils sehr hochwertige Arbeitsplätze (vor allem die Bildschirme), aber auch sehr altes Material. Kommt halt darauf an, wie lieb man einen hat. Aber ja: Sauberkeit. Irgendwie gehört auch dazu, wo Mörschbach liegt (siehe google maps). Und in Mörschbach selbst ist es Randlage. Es gibt im Gebäude kaum bis keinen Mobilfunkempfang. JWD, Pampa oder wie auch immer man das nennen mag. Für die Randlage ohne Öffi-Anbindung sind die Parkplätze eher peinlich (und wenn es mal geregnet hat, ist die Hälfte unbrauchbar). Ich habe vieles schon verdrängt...

Kommunikation

Seit der Geschäftsführer selbst übernommen hat, ist die Kommunikation nur negativ.

Beispiel, was für sich steht: Dez. 2023 hat - vom Geschäftsführer genehmigt - jeder das Recht bekommen, einen Tag im Monat Homeoffice zu machen. Vielleicht kann man sich noch an den Jan. 2024 erinnern, an dem wir alle eine offizielle Katastrophen-SMS bekommen haben, in der dringend empfohlen wurde, zuhause zu bleiben. Die damalige Betriebsleiterin hat jeden angerufen und gesagt, wir sollen an diesem Tag den Homeofficetag nehmen. Am Freitag drauf gab es ein sogenanntes "Stand-Up" (das übliche Meetingformat), in dem der Chef verkündete, dass die Betriebsleiterin von Ihrem Posten enthoben war (später wurde daraus eine fristlose Kündigung), weil sie das ohne seine Zustimmung entschieden hat (was nicht stimmte, es gab positive Whatsapp-Kommunikation dazu, die auf Anweisung des Geschäftsführung gelöscht werden sollte). Zudem wurde der Homeoffice-Tag gestrichen, außer wenn man mal Samstag oder Sonntag von zuhause arbeiten möchte (Sa/So ist kein regulärer Arbeitstag hier) oder wenn man krank ist. Ja, super. In einem Satz aus einem ohnehin schon grenzwertigen Benefit eine Bestrafung machen... kann er gut!

Gleichberechtigung

Der Geschäftsführer behandelt nicht alle gleich. Selbst unter den Leuten, die sich mit ihm arrangieren können. Gleichberechtigung gibt es aber im Sanitärbereich: Eine Unisex-Toilette, die sich alle teilen können.

Interessante Aufgaben

Vielleicht noch ein Lichtblick mit den zwei Sternen. Labelarbeit ist grundsätzlich eher interessant wegen der Künstler. Gibt aber auch andere Labels.

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Echt übel!!

1,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Mörschbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte, bis gar keine Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Von oben anfangen professioneller zu werden. Die Mitarbeiter wertschätzen, statt immer wieder Personen schlecht zu machen.

Arbeitsatmosphäre

Ständige Überlastung der meisten Mitarbeiter

Image

Schlechtes Image? Kann ich nachvollziehen

Work-Life-Balance

Was ist das?

Karriere/Weiterbildung

Karriere nicht möglich, Weiterbildung wird nicht angeboten

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist sich selbst der Nächste

Umgang mit älteren Kollegen

Kaum ältere Mitarbeiter

Vorgesetztenverhalten

Gute Vorgesetzte verhalten sich nicht so, wie dort

Arbeitsbedingungen

Kein Vertrauen vorhanden

Kommunikation

Nur vereinzelt, aber nie ehrlich

Gehalt/Benefits

Oft ungerecht verteilt

Interessante Aufgaben

Immer das gleiche


Gleichberechtigung

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Nein!

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Mörschbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Branche

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Geschäftsleitung

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsleitung sollte getauscht werden

Arbeitsatmosphäre

Wird von der Führung bewusst vergiftet
cholerische Anfälle, schlechter Umgang mit Menschenwürde, keine Gleichberechtigung

Image

Von ganz oben erst gar nicht gewünscht

Work-Life-Balance

Zu viele Überstunden notwendig. Alles unbezahlt und verfallend. Kein Dank. Urlaub kann praktisch nicht voll genommen werden.

Karriere/Weiterbildung

Wird untersagt. Schön klein halten.

Gehalt/Benefits

Beides eher schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nein, könnte ja 0,001 Prozent Profit kosten

Kollegenzusammenhalt

Nicht vorhanden. Bewusst von oben durch gezielte Einzelgespräche und Bevorzugung verhindert

Umgang mit älteren Kollegen

Wer hier lange ist tut mir leid

Vorgesetztenverhalten

Purer Egofilm

Arbeitsbedingungen

Ekelhaft

Kommunikation

Soll nicht statt finden

Gleichberechtigung

Frauen werden schlechter bezahlt

Interessante Aufgaben

Zuvielen Aufgaben, kaum Zeit dafür

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Leider sehr enttäuschend

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Mörschbach gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre zwischen einigen wenigen ist angenehm. Allgemein ist die Stimmung sehr schlecht, was leider auch aufgrund der Führungsebene.

Image

Sich danach im gleichen Bereich zu bewerben ist aufgrund des Images der Firma unmöglich.

Work-Life-Balance

Die Meisten hier müssen trotz Arbeitsaufgaben, die locker im Homeoffice durchführbar wären stundenlang in den tiefsten Hunsrück fahren. Es gibt nur die Mindestanzahl an Urlaub.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt es nicht.

Kollegenzusammenhalt

Der Betrieb wird mit Manipulation und Angst geführt und Angestellte gezielt ausgespielt. Arbeitnehmerrechte gibt es nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Okay.

Vorgesetztenverhalten

Erschreckend. In akzeptables Verhalten gegenüber den Angestellten insbesondere auch Frauen.

Arbeitsbedingungen

Bezahlung im unteren Bereich und keine Weiterbildungsmöglichkeiten.

Kommunikation

Es gibt keine Kommunikation zwischen den Abteilungen und eine gestörte Kommunikation zwischen Führung und Personal.

Gleichberechtigung

Nicht gelebt und nicht vorhanden.

Interessante Aufgaben

Das geben von kreativen, neuen Impulsen ist nicht möglich.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

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Nicht empfehlenswert - Der Schein trügt

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Mörschbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hund kann mitgebracht werden, gute technische Ausstattung der Arbeitsplätze

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Katastrophales Führungsverhalten, bedenkliche hygienische Zustände der Räumlichkeiten, Bezahlung, starke Bevorzugung von manchen Mitarbeitern

Verbesserungsvorschläge

Sich von einem Konkurrenten übernehmen lassen

Arbeitsatmosphäre

"Ausgewählte Mitarbeiter" erhalten Vorteile, etwa die Möglichkeit auf Homeoffice oder sich nach Belieben und ohne Sanktionen gegenüber ihren Kollegen äußerst unkollegial zu benehmen (man wird angeschrien, es wird die Nutzung von Arbeitsmitteln verweigert etc.)

Image

Jung und dynamisch ist diese Firma nur nach außen hin, intern sieht alles äußerst anders aus

Work-Life-Balance

Hier gibt es wenig zu beanstanden

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Am unteren Ende angesiedelt ohne wirkliche (daher merkbare) Möglichkeiten der Steigerung. Auch hier bekommen nur "Ausgewählte Mitarbeiter" etwa Weihnachtsgeld, Andere wiederum nicht.

Kollegenzusammenhalt

Siehe oben

Umgang mit älteren Kollegen

Hier gibt es wenig zu meckern, ansonsten siehe oben

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal, absolut nicht transparent und sehr stur.

Arbeitsbedingungen

Gute technische Ausstattung, katastrophale hygienische Zustande der Büro-, Sanitär- und Pausenräume

Kommunikation

Trotz teilweise geregelter Zuständigkeit für diverse Aufgabenbereiche wird der "Ball" immer wieder abgespielt und am Ende landet die Arbeit dann meist bei Demjenigen, welcher die Mund nicht aufmacht.

Gleichberechtigung

"Ausgewählte Mitarbeiter" werden stark bevorzugt, sei es bei der Aufgabenverteilung, ihrem Verhalten im Betrieb (gegenüber anderen Kollegen). Weiterhin wird man als Nichtraucher benachteiligt, Raucher machen öfters und ohne Nachteile Pausen.

Interessante Aufgaben

Es gibt nur wenig Abwechslung, auch wenn die Stellenanzeigen ggf. etwas Anderes suggerieren


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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