42 von 193 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird viel ermöglicht um sich weiter zu entwickeln
Es werden Entscheidungen auf biegen und brechen gefällt
Gerne mal auch auf die Menschen am Kunden hören
Leider ist der Konflikt Deutschland - Niederlande zu offen und wird auch gelebt
Man ist schon frei in seiner Zeiteinteilung
Der Zusammenhalt in den Business Units ist gut
Ea gibt gute und schlechte Manager auf mittlerer Ebene
Man findet immer jemanden der mit einem redet
Ja man muss sie sich suchen, aber sie gibt es
Schlechter Umgang
Schlechter Ruf, hart erarbeitet
Gilt nur für Auserwählte
Nur für Lemminge
Einige machen sich die Taschen voll, da bleibt für die meisten nichts mehr übrig.
Praktisch nicht vorhanden
In der Not hält man vereinzelt zusammen
Hier zählt nur die Arbeitskraft
Katastrophe
Schlecht
Findet nicht statt
Kaum
Typisch Fleischbranche. Viele ausländische Kollegen die wenig bis gar kein deutsch verstehen oder sprechen
6 Tage Woche
In diesem Punkt wird sich viel Mühe gegeben das wird aber auch stark Standortübergreifend von der Zentrale in den Niederlanden überwacht und gefordert
Innerhalb einer Abteilung gut. Abteilungsübergreifend stark ausbaufähig. Es sind immer die anderen Schuld selber werden nie Fehler gemacht
Einzelne Personen dürfen sich viel erlauben die aber die gute Zusammenarbeit stören.
Technisch gibt es viele Mängel die nur schleppend bis garnicht behoben werden.
Nähe zum Wohnort
Prämien bei nicht Krankheit einführen,
Nur Feuer
Keine guten Rezensionen der Mitarbeiter
Einzelne Tage Urlaub ja, sonst Jahresplan. Arbeitszeit wird ausgeschöpft bis 10h 5 Tage die Woche, auch Samstags. Schicht System. Nicht Kinder und Familienfreundlich.
Eher Unterdurchschnittlich
Löhne in allen Gruppen zu niedrig 48 h Wochenverträge, 24 Tage nur Urlaub, keine Sozialleistungen, das einzige pünktliche Bezahlung.
Das nötigste
Zum größten Teil nur oberflächlich
Ältere Kollegen werden auch eingestellt, langjährige Mitarbeiter werden kaum gewertschätzt.
Der Nase nach
Technik und Räumlichkeiten Ok, Lärmpegel sehr hoch
Nur das Nötigste
Ist OK, werden alle gleich behandelt
Arbeitsbelastung hoch, selbständige Arbeitsweise
Arbeitszeiten
Informationsfluss für alle Mitarbeitet nicht ausreichend
mehr über die Arbeitsabläufe der Angestellten wissen
meist okay
nicht alle
betriebliche nicht gut, private schon
Das sehr offene, freie Umfeld lädt dazu ein, sich selbst auszuprobieren und eigene Herausforderungen zu suchen. Der Umgang mit Fehlern wird in der Regel sehr offen gestaltet und ermöglicht es dadurch auch andere von den eigenen Fehlern profitieren zu lassen.
Ist genügend Eigeninitiave vorhanden und kommt man mit der Branche allgemein klar, ist dieser Arbeitgeber durchaus zu empfehlen. Wer damit nicht aufwarten kann, wird hier vermutlich nicht glücklich.
Die Branche Fleischindustrie ist nicht jedermanns Lieblingsthema. Bedenkt man den Pro-Kopf-Konsum in Deutschland, jedoch ein notwendiger, langjähriger Industriezweig.
Gerade in der Produktion kommt das oftmals noch konservative Geschäft zutage. Der Umbruch zu einem offenen, zukunftsgerichteten Umgang ist im kommen aber es kommt immer noch hin und wieder die sinngemäße Antwort "Das haben wir immer so gemacht" vor. Diese Mentalität ist in der Arbeitsumwelt anstrengend und bedarf eines guten Veränderungsmanagements.
Mehr aktives Entgegenkommen den Mitarbeitern gegenüber wäre wünschenswert. Gerade hinsichtlich eigener Ziele und der eigenen Work-Life-Balance geht derzeit meistens die Initiative vom Mitarbeiter aus.
Grundsätzlich besteht ein offenes Vertrauensverhältnis. Ob dieses auch entsprechend genutzt wird, hängt sehr stark vom einzelnen ab.
Die Ziele der Firma sind löblich - besonders hinsichtlich der Nachhaltigkeit. Dennoch lässt sich nicht verheimlichen, dass es primär um die Fleischproduktion geht, mit allen dazugehörigen Details. Das wird meiner Meinung nach oftmals idealisiert dargestellt.
Urlaub muss mit den Kollegen abgestimmt werden, ist aber ansonsten frei wählbar. Durch Gleitzeit und auch Teilzeitmöglichkeiten lässt sich der Umgang mit der Familie unterbekommen. Es gibt aber keine unterstützenden Einrichtungen wie z.B. Tageskitas oder Ähnliches. Die Verantwortung liegt hier beim einzelnen Mitarbeiter, seine eigene Balance einzurichten. Vom Arbeitgeber wird in dieser Hinsicht wenig bis gar nichts aktiv unternommen. Die Initiative muss immer vom einzelnen ausgehen.
Es gibt Schulungsmöglichkeiten und bei Nachfrage auch die Möglichkeit an externen Kursen teilzunehmen. Gelegentlich werden auch Firmen-interne Schulungen zu bestimmten Themen angeboten oder verpflichtend zugeteilt. Grundsätzlich gut, jedoch muss auch hier viel Eigeninitiative erfolgen, wenn eine bestimmte Schulung wahrgenommen werdne möchte.
Hier ist definitiv Verbesserungsbedarf. Es gibt zwar eine jährliche Gehaltssteigerung, jedoch hängt diese nur in geringem Maße mit der (subjektiv wahrgenommenen) Leistung zusammen. Die Bezahlung ist grundsätzlich in Ordnung aber nicht herausragend.
Es gibt viele gute Initiativen im Unternehmen um den Aspekten Umweltschutz und Nachhaltigkeit Raum zu schaffen. Dazu zählen eigene Bio-Labels, Fleischalternativen und nachverfolgbare Lieferketten.
Die Kollegen sind wundervoll und ermöglichen eine hervorragende Arbeitsatmosphäre. Generell besteht eine hohe Hilfsbereitschaft.
Faires und respektvolles Verhalten sind die Regel. Der Umgang ist offen und bietet Raum für das Hinterfragen von Entscheidungen.
Der Hardwareausstattung könnte besser sein, ist jedoch schon einen erheblichen Schritt nach vorne gegangen. Das Büro in Hannover ist nicht klimatisiert und wird im Sommer tendenziell sehr warm. Ansonsten ist aber auch das Home-Office immer eine Möglichkeit, um dem Büro zu entfliehen.
Es gibt regelmäßige (teils virtuelle) Treffen um den aktuellen Firmenstand zu kommunizieren und Neuerungen zu informieren. Zudem gibt es regelmäßig einen internen Newsletter in dem über Erfolge und die Unternehmensstrategie informiert wird. Ausgelassen wird in beiden Fällen zumeist der finanzielle Aspekt des Unternehmens.
Ein sehr abwechslungsreiches Arbeitsumfeld, in dem immer etwas los ist und die Möglichkeit besteht auszuprobieren, sowohl hinsichtlich verschiedener Positionen als auch der Lösungsansätze.
Top Management in den Niederlanden
Bei Vion steht man unter Naturschutz, solange man arbeitet.
Kann immer besser aber wenn man Initiative zeigt und Engagement dann kommt man weiter.
Bekanntes Problem innerhalb der Vion zwischen den BUs
So weit ich das Beurteilen kann, wurden Kollegen ordentlich behandelt
Die meisten Vorgesetzten waren sehr gut. Manches extern eingekaufte Management muss den Stil in der Fleischbranche erst verstehen.
Klare Kommunikation
Jeder kann und darf zum Erfolg beitragen bei der BU Retail
Vielseitige Aufgabenstellung
Nichts
Kompetente Führungskräfte die ein nicht anschreien
Sehr drückend
Viele Überstunden
Sehr gut
Von oben herab bzw sehr arrogant und aggressiv wichtige Informationen werden trotz regelmäßigen Team Besprechungen einfach verschwiegen
Eine zumutung
Katastrophal
Geht so
Geht so gerade
Die Produkte.
Coole, nette, lustige Kollegen.
Man hat Spaß bei der Arbeit.
Die Kantine
Manche Führungskräfte, die arrogant sind und sich für etwas besseres halten.
Den Vorgesetzten Schulungen bieten! Die Vorgesetzten auch beobachten und nicht alles machen lassen das sie wollen.
Top. Wenn mal etwas privates anstand, konnte man diese Termine jederzeit wahrnehmen.
Relativ großes Angebot.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Kommt aufs Verhandeln an. Allerdings sind Gehaltserhöhungen fast unmöglich.
Ist ein Thema und wird sich drum gekümmert.
Kommt auf die Abteilung an.
Viel Gerede hintenrum.
Meine Vorgesetzten aber nett und freundlich.
Die Kollegen
Das Führungspersonal teils unerfahren und unfair ausgenommen der Geschäftsführer
Seine Mitarbeiter fair entlohnen
In der Produktion nur Geschrei jeder gibt jedem die Schuld
Zu oft in den Medien
Überstunden ist die Regel, genauso Wochenendearbeit
Selten das ein Weitergebildeter aufgestiegen ist
Unterdurchnittliches Gehalt
Kommt auf die Abteilung an und wie viele Kollegen dort tätig sind
Ist ganz in Ordnung
Vorgesetzte haben meist ein anderes Bild von ihren Mitarbeitern, es geht nur um Leistung. Gutes Fachwissen, Weiterbildung interessiert niemanden, es kommt nur darauf an, was man macht und in welchen Bereich man tätig ist.
Ist in Ordnung Bedarf besteht immer
Selten der Fall
Es fängt bei den Männer an, der eine macht nichts und verdient das doppelte wie jemand der was macht leider fällt das den Vorgesetzten nicht auf
Die Arbeitsbelastung ist definitiv nicht gerecht ein Facharbeiter ist ein Hausmeister für alles
So verdient kununu Geld.