42 von 193 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Geschäftsleitung, die Produkte.
Teilweise üble Vorgesetzte. Keine Kommunikation.
Überlegen wer Personalverantwortung bekommt. Eine Führungskraft ist schrecklich.
Kommt auf die Abteilung an. Ich bin Zufrieden.
TOP
Da wird dran gearbeitet.
In meiner Abteilung OK - zum Teil in anderen Bereichen grenzwertig.
Habe bisher nichts schlechtes gehört.
Das geht deutlich besser.
Viele verschiedene Nationalitäten.
Kollegen, Zusammenhalt zwischen Kollegen. Metzger sind Hart aber nicht nachtragend. Das ist viel Wert.
Prozesse wie im Finanzamt, Outsourcing
Prozesse sind wichtig, sollten aber flexibel sein. Die Prozesse ähneln aber mehr der einer Behörde
Gute Kollegen die engagiert sind. In der Regel faire Vorgesetzte. Wechsel der Produktionsleitung hat sehr viel geholfen.
Fleischfabriken und die Branche selber stehen ja allgemein nicht gut da. Leider erkennt niemand das die Branche getrieben wird vom Handel der nur kleine Preise akzeptiert.
Viel Stress, was hauptsächlich an den Kunden liegt. 24/7 Bereitschaft auch an Feiertagen.
Im Headquarter kaum Fest angestellte, viele Freelancer die dann nach kurzer Zeit nicht mehr da sind. Outsourcing. Man merkt den Einfluss von Unternehmensberatern, laut denen sind Angestellte ja eher schlecht.
Die Lebensmittelbranche zahlt eher unter dem Median
Es ist eine Fleischfabrik, da sind die Möglichkeit für Umweltbewusstsein eingeschränkt.
Kann man hier nicht beschweren. Einmal hat jemand hinter meinen Rücken geredet, aber solche Leute gibt es immer.
Viele Kollegen die lange da sind, die Beurteilung ist schwierig da ich in dieser Hinsicht nicht viel mitbekommen habe.
Die Vorgesetzten wanken von "ich kann Dinge nur durch schreien lösen" bis sehr besonnen mit Verständnis für die Mitarbeiter
Prozesse einhalten ist wichtiger als Lösungen finden. Ich habe es persönlich erfahren das eine schnelle Lösung die keine Probleme bereitet zu einem Drama hocheskaliert wird. Das wichtigste ist den Prozess einzuhalten, auch wenn dann Maschinen nicht laufen, oder Teile fehlen. Ohne das X Manager über jeden Punkt im Prozess drüber geguckt haben geht gar nix.
Regelmäßige Infotermine mit dem Konzern. Intern noch ausbaufähig
Viele Frauen in Führungsposition
Wer Industrielle Produktion mag kann hier viel finden.
Nichts
Alles
Komplette Überarbeitung des ganzen Systems und Schulung der Vorgesetzten und weniger Geiz
Giftige Atmosphäre weit und Breit
Arbeit geht vor privat Leben, Samstags und feiertags wird evtl gearbeitet. Sollte gearbeitet werden bekommt man 1 Tag vorher bescheid
Bei jeder anderen Firma gibt es mehr, glaubt mir, bei jeder !!
Generell in der ganzen Firma hilft man sich eher weniger. In meiner Abteilung konnte man sich nur auf sich selbst verlassen. Unterstützung von Kollegen braucht man nicht erwarten
Kann ich nicht viel dazu sagen
Es wird mit Dominanz und Angst geherrscht
Arbeitssicherheit ist hier kein Thema, es gibt regelmäßig verletzte und muss des öfteren lebensmüde Tätigkeiten vollbringen weil es anders nicht geht
Oft wird kurz vor knapp Bescheid gesagt, sodass man zb zu Überstunden gezwungen ist
Gehälter sind um Dimensionen unterschiedlich, der eine verdient zum Teil 1000€ mehr als der andere, für die gleiche arbeit
Es ist immer wieder das selbe und Schulungen oder Einarbeitungen oder sonstiges derart sucht man vergebens
Man hatte von Oben den Support, jedoch ist die Frage wie lange das gut geht, wenn es nicht läuft.
Nicht die alten Kollegen gehen lassen und erwarten, dass es mit neuen, nicht eingearbeiteten Kollegen direkt läuft.
Sehr monotone Prozesse und Aufgaben.
Wöchentlicher Abschluss auf den die Prozesse nicht ausgerichtet sind
Abschaffen des Wochenabschlusses, dieser sorgt nur für Frustration, da alle weiteren Prozesse innerhalb des Unternehmens nicht hier drauf eingestellt sind.
Ansonsten den Abschluss über das vorhandene SAP System machen.
Prozesse in Buchhaltung und Controlling grundlegend hinterfragen und neu aufsetzen.
Die Arbeitsatmosphäre war angespannt, aber noch akzeptabel.
Man hat öfters Überstunden aufgebaut, durfte die aber an Tagen wo weniger los ist ohne Probleme abbauen.
Gehalt ist in Ordnung für die Berufserfahrung.
Der Kollegenzusammenhalt in der Abteilung war schwach, lag aber auch daran, dass alle 3 Kollegen innerhalb 1-2 Moanten eingestellt wurden und keiner von den Kollegen davor mehr dort war.
Dafür, dass der Vorgesetzte auch neu war und vorher keine Führungserfahrung besaß, war es ok. Hier hätte es jemanden gebraucht, der bereits Erfahrung hat.
Die Arbeitsbedingungen sind okay. Man hatte akzeptable Rechner + 2 Monitore. Der Stuhl war leider etwas altbacken. Trotz mehrfacher Anforderung hatte sich hier nach Monaten immernoch nichts getan.
Man hat sich viel mit den Kollegen ausgetauscht, was aber auch nötig war um das Chaos in Grenzen zu halten.
Die Aufgaben waren sehr repititiv, da man 2-3 Tage in der Woche für den Wochenabschluss aufwendet.
Die Projekte waren sehr abhängig von den Konzernvorgaben und daher leider zu wenig flexibel und nicht auf die Niederlassung zugeschnitten.
In Günzburg ist das Team einfach Klasse . Ich habe mich schon lang nicht mehr so wohl gefühlt bei einem Arbeitgeber . Schade wär gern geblieben.
Ich hätte hier gern Vollzeit angefangen,was mir auch angeboten wurde,aber ich muss eine Familie versorgen und möchte auch leben.
Selbst bei längere Zugehörigkeit keine Verbesserungschancen.
Zeitgemäße Bezahlung Seitens Vion.
Der Grund weshalb man keine Leute findet ist einfach-jede Zeitarbeit honoriert ihre Mitarbeiter besser ,selbst im Helferbereich.
Ich vermute das der GF keinen Spielraum hat und die Vorgaben von VION kommen.
Auf Grund des Verdienstes nicht so toll.
man zeigt sich flexibel.
kann ich nicht beurteilen.
unterstes Level-nur das was man geben muss.
Normal
Soweit ich das beurteilen kann sehr gut.
Wird kein Unterschied gemacht
Der GF dieser Abteilung ist top . Er hat verstanden wie man mit Mitarbeitern umgeht.
Es wird sehr auf Hygiene geachtet . So solls sein. Arbeitkleidung wird gestelllt.
Hier wird man gehört und es wird auf den Mitarbeiter eingegangen.
Jeder wird gleich behandelt.
Ich bin Fahrer also eher nicht
13 gehalt urlaubsgeld günstig einkaufen
kein grosser lob und zufiel leistungs druck
den leistungs druck senken mehr aufwärm pausen
kalt
gut
geht
geht
gut
gut
schlecht
keine
schtres
schtresig
viele auslände
gut
zuviel
Guter Zusammenhalt, immer Beschäftigung
nichts nennenswertes, alles im Standart
keine Vorschläge, keine Vorschläge
ohne
ohne
ohne
ohne
ohne
ohne
ohne
ohne
ohne
ohne
ohne
ohne
ohne
die örtliche Nähe
Führung, Umgang, sowas hab ich noch in keinem Lebensmittelbetrieb erlebt, und geht auch nicht ...zum Teil bekommt man das Gefühl, das die MA ähnlich viel Wert sind, wie das Produkt das sie zum schlachten führen.
-Austausch der Geschäftsführung,
-Sparmöglichkeiten z.B. benötigt wirklich jede Führungskraft/ MA einen Dienstwagen, oder diverse MA teure Wohnungen bzw. Hotelunterkünfte
-Vor Investitionen ordentlich planen
-ordentliches Controlling
-ordentliches Personalwesen
Mit den Mitarbeitern gut...
Geschäftsleitung grausam
erste Firma, zu dem ich keinen hin empfehlen würde..
Kennt die GF an diesem Standort nur aus dem Duden... vermutlich
Wird vom Konzern angeboten.. und das was gesetzlich sein muss..sollte eine Fachkraft für irgendwas fehlen.. wird sie ausgebildet.. kann aber auch danach schnell entlassen sein
ohne Worte...hier verdient nur die GF und BL ... wie gut sie sind..
nicht vorhanden außer es bringt Geld
Unter den arbeitenden Kollegen gut.
augenscheinlich gut..
Kaum in Worte zu fassen ohne ausfallend zu werden.. versuche es trotzdem
GF: klassisches Alphatier, benötigt seine Marionetten in vorm von BL . In Gesprächen immer Verständnisvoll und zuvorkommend. Wenn man an der anderen Türe vorbei geht kann man dann durchhören was er wirklich denkt und vor hat mit einem.
Betriebsleitung: Hier fehlen mir die Worte, noch nie sowas erlebt. Zweifle jede Kompetenz als Führungskraft sowie seinen Qualifikation für diese Aufgabe an, bei Problemen vielleicht körperlich anwesend, ..puh, schwierig.., Kucken sehr oft auf Kameras was die MA machen um dann Abmahnungen zu verteilen..
Für kaufmännische MA wurde schon viel gemacht...jedoch betrifft es hier auch die GF selbst daher ist hier eine Meinung schwierig..
Für Gewerbliche MA ...würde ich es so sagen ... ist man ein Lemming...
Geschäftsleitung informiert kaum, eher anders rum die Abteilungsleiter erklären der GF was los ist. Bei den täglichen Rundgängen der GF hat man das Gefühl das mehr Bildung raus kuckt wie rein.
man könnte meinen das bei einem so großen Arbeitgeber das kein Thema sein sollte..
Jedoch aufgrund der Unternehmensstruktur oder der Untätigkeit der GF ist es ein Problem..
Gestellt Aufgaben werden 1:1 an die Abteilungsleiter weitergeleitet. Einfluss nicht denkbar...evtl. in den Büros..vereinzelt...normal macht jeder nur seins..
In den Abteilungen gut - ansonsten mehr gegeneinander als miteinander
Versuchte Zwangsanordnung seitens Kfm. Leitung für Samstagsarbeit - auch im Urlaub und an freien Tagen Telefonanrufe wenns im betrieb nicht läuft
jeder ist sich selbst der nächste
Abhängig vom vorgesetzten - vom totalen Ar*** bis Top Vorgesetzter alles dabei
Veraltete Technik, Büro´s nicht den gesetzlichen Vorgaben entsprechend
Kaum weitergabe von Informationen
Soziales Engagement, Arbeitsplatzsicherheit, Kommunikation, Weiterbildung, Karrieremöglichkeiten
Wir hatten immer viel Spaß bei der Arbeit. Es gab einen ehrlichen und offenen Umgang auch in kritischen Situationen. Der Mitarbeiter zählte noch als Mensch und nicht als betriebswirtschaftlicher Faktor.
Hier wurden Kollegen zu Freunden
Mein damaliger Chef war immer vorbildlich: freundlich und unterstützend
Ich konnte viele Projekte betreuen und hatte immer spannende Aufgaben.
So verdient kununu Geld.