143 von 308 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite sehr gerne in und mit meinem Team. Auch meine Aufgaben sind grundlegend zufriedenstellend.
Es sitzen fast ausschließlich Männer im hohen Management die anscheinend nicht viel von einer moderner Arbeitskultur wissen und immer wieder falsche Entscheidungen treffen.
Man bekommt immer mehr das Gefühl vermittelt das aktiv gegen die Mitarbeiter gearbeitet wird.
Die Zufriedenheit ist im Moment leider am absoluten Low Point, es war mal so schön!
Die Arbeitsplätze sind nicht attraktiv gestaltet (alte Technik, zu kleine Büroräume nach Umzug, zu laut) etc.
Es wird gesagt, dass wir uns „glücklich schätzen können“, dass wir z.B. eine Sommerparty hatten, wir "Homeoffice Freiheiten“ haben -denn andere Firmen haben das ja nicht mehr-
Da lacht man sich nur noch in die Faust.
Nun soll die Homeoffice Regelung eingekürzt werden obwohl von vielen Mitarbeitern das genaue Gegenteil gewünscht wird.
Was möchte man damit bezwecken?
Viele Mitarbeiter sind im Homeoffice deutlich produktiver und die anderen die lieber vor Ort arbeiten können dies ja gerne weiterhin machen.
Und JA! Der Teamspirit bleibt trotzdem bestehen.
Die Mitarbeiter zu zwingen ins Office zu kommen wird leider das genaue Gegenteil bewirken.
Bitte den Marktplatz nach vorne bringen und nicht zu Lasten der Mitarbeiter falsche Entscheidungen treffen.
Wir sind eine Online Marketing Firma, die weder selbst richtig online ist noch seinen Mitarbeitern die Freiheit gibt remote zu arbeiten. Wenn nicht wir wer dann?
Davon mal abgesehen gibt es weder Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld noch den Inflationsausgleich.
Aber Obst wird jeden Montag geliefert…
Man sieht es leider auch an den zahlreichen Kündigungen aus verschiedensten Bereichen und auch daran, dass einige Hochrangige Mitarbeiter gegangen werden oder versetzt werden (wird natürlich nicht so kommuniziert).
Die Unsicherheit ist uns Mitarbeitern ins Gesicht geschrieben!
Das Management/HR versucht immer alles gut zu reden, Gegenargumentationen zu finden und alles glatt zu bügeln. Allerdings macht es das nur immer schlimmer.
Es wird gesagt wir sollen doch bitte direkt auf das Management/HR zu gehen und keine Bewertung schreiben, doch hören wir dann immer nur dasselbe: Leere Worte.
Eine modernere Arbeitskultur.
Frauen im Management.
Nicht nur nach eigenem Interessen handeln sondern auf die Wünsche und Vorschläge der Mitarbeiter ehrlich eingehen.
Bei uns im Team ist die Arbeitsatmosphäre gut.
In anderen Abteilungen ist das leider nicht der Fall, besonders aus dem Vertrieb erlebt man extremen Zahlendruck was den Kollegen sehr anzusehen ist. In den letzten Wochen haben viele gekündigt.
Durch die hohe Unzufriedenheit der Mitarbeiter ist die Atmosphäre im Office leider nicht mehr so gut.
Leider hat das Image in den letzten Jahren sehr gelitten, das sieht man auch an den zahlreichen Bewertungen. Man versucht auf biegen und brechen Neukunden zu akquirieren, doch Visable ist mittlerweile "verbrannt".
Hier hätte ich gerne mehr Sterne gegeben, doch leider wird das aus genannten Gründen (Homeoffice soll eingekürzt werden) nicht möglich sein.
Nach dem Senior gibt’s hier kaum noch was zu machen. Die Gehaltssprünge sind hier auch absolut nicht erwähnenswert.
Gehalt kommt pünktlich. Aber für die Arbeit die bewältigt werden muss leider zu wenig.
Im Team sehr gut. Abteilungsübergreifend könnte es besser sein.
Ich habe noch keinen schlechten Umgang mit älteren Kollegen mitbekommen.
Sehr unterschiedlich. Mein/e Vorgesetzte/r ist klasse. Doch gibt es auch Vorgesetzte die definitiv nicht in die Position gehören.
Durch die ständigen Fehler/Bugs mit denen wir tagtäglich zu kämpfen haben wird uns das arbeiten nicht einfach gemacht.
Auch die veraltete Hardware (Laptops, Headsets...) machen uns das Arbeitsleben oft schwer.
It’s a man’s world.
Es ist definitiv vielfältig durch die vielen Branchen.
Gehalt und Work-Life-Balance
Es wird nicht das richtige getan, um den negativen Trend aufzuhalten. Das Management trifft falsche Entscheidungen und vieles geht zu Lasten der operativen Ebenen
Auf die Fach-Expertise von Mitarbeitern hören und kompetente Personen ans Steuer setzen. Das Feedback aus der Belegschaft wirklich Ernst nehmen. OKR Planung richtig angehen und nicht nur als Buzzword nutzen. In operative Mitarbeiter investieren und nicht ins Management und schicke Büros
Gesamt gesehen ist die Arbeitsatmosphäre im mittleren Bereich. Es geht schlechter, aber es ist auch deutlich Luft nach oben. Es hängt dann von den einzelnen Bereichen ab und auch wer sein Vorgesetzter ist. Die Atmosphäre verschlechtert sich aber in den letzten Monaten zusehends. Es gibt einige kompetente Mitarbeiter, aber die verlassen oft schnell das Unternehmen wieder, da gefühlt die Kompetenz in Richtung Management abnimmt. Es werden Empfehlungen von Experten immer wieder von Management ignoriert und unverständliche Entscheidungen getroffen. Eine wirkliche Fokussierung auf relevante Themen findet spätestens auf der operativen Ebene nicht mehr statt, da immer wieder ad-hoc Themen höher priorisiert werden oder einfach viel zu viele Themen auf einmal als besonders wichtig erachtet werden.
Das Image hat in den letzten Jahre gelitten und viele Mitarbeiter sind mittlerweile frustriert. Auch die Kunden sind nicht glücklich, was sich in diversen Rezensionen nachlesen lässt.
Für mich persönlich passt es sehr gut und ich habe auch den Eindruck, dass es bei vielen anderen Kollegen so ist. Es gibt aber auch hier Ausnahmen je nach Bereich.
Dies scheint auch sehr unterschiedlich zu sein. Für mich gab es leider keine Chance mich weiterzuentwickeln
Für mich persönlich passt das Gehalt. Es kommt immer pünktlich. Es gibt einen Zuschuss zum HVV Profiticket und man kann Vermögesnwirksame Leistungen in Anspruch nehmen
Man versucht drauf zu achten
In den meisten Bereichen ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Allerdings besteht dieser Zusammenhalt auch oft daraus, dass man im selben sinkenden Boot sitzt und kein Vertrauen in den Kapitän und seine Offiziere hat.
Es gibt viele ältere Kollegen und diese werden auch wert geschätzt.
Hier ist es sehr unterschiedlich und ich habe sowohl gute als auch schlechte Vorgesetzte erlebt.
Ein Büro, in das man gerne kommt, sieht anders aus. Es stehen zu viele Tische in einem Raum, klassische Großraumbüros und nichts besonderes. Es ist oft laut, es fehlen Meetingräume bzw. kleinere Nischen/Boxen, in die sich Mitarbeiter für Calls zurückziehen können. Positiv ist, dass die meisten Arbeitsplätze höhenverstellbare Tische haben. Allerdings sind die Laptops oft veraltet und hier wird aktuell sehr an der Hardware gespart, so dass selten ein Austausch statt findet.
Es bekommen nicht alle Mitarbeiter zur gleichen Zeit die Informationen. Natürlich gibt es Personen, z.B. People Manager, die über etwas früher informiert werden, aber diese tragen dann diese Information an einzelne Mitarbeiter weiter bevor es eine offizielle Kommunikation dazu gibt, so dass die Gerüchteküche oft sehr aktiv ist. Außerdem ist die Kommunikation zwischen den verschiedenen Bereichen sehr unterschiedlich und es kommt immer wieder vor, dass nicht alle relevanten Bereiche in Projekte und Entscheidungen involviert werden.
Schaut man sich das Management an, dann gibt es zu wenige Frauen. Außerdem habe ich den Eindruck, dass man in Teilzeit nicht die gleichen Aufstiegsmöglichkeiten hat im Vergleich zu einer Vollzeitstelle. Außerdem wirkt das gesamte Unternehmen noch nach einer "Man's World". Woke ist Visable aus meiner Sicht nicht!
Im Bereich der Aufgaben hat sich für mich über die Jahre eine deutliche Verschlechterung ergeben. Gefühlt habe ich immer weniger Einfluss und arbeite einfach nur noch ab, was vorgegeben wird. Vorschläge zur Verbesserung werden ignoriert und die eigene Fach-Expertise aus meiner Sicht nicht wert geschätzt. Für die Aufgaben, die ich im Endeffekt noch erledige, werde ich zu gut bezahlt.
Wenig
Was er mit einer erfolgreichen Sales Division angestellt hat. Es lief früher so gut, dann wurde alles verschlimmbessert. Keine Einsicht bei Feedback, keine Verbesserung
Alles verbessern. Zur Zeit katastrophal.
Derzeit geprägt von Angst (Leute werden entlassen) und Druck ist mega hoch, die immer höheren Ziele zu erreichen. Statt gegenzusteuern wird es nochmals schwerer und schwerer.
Katastrophale Bewertungen u.a. auf Trustpilot. Kunden schreiben dort Rezensionen und fühlen sich teilweise um ihr Geld gebracht.
Man nimmt den Druck, Stress und Ärger mit nach Haus
Welche Karriere?
Kein Inflationsausgleich, ständig verschlimmbesserte Bedingungen (viel weniger Provision als früher, sehr schlechte Kundenbasis, oft hilft nur Eigenrecherche).
Mehr Greenwashing als wirkliches Interesse an Umweltschutz.
Könnte deutlich besser sein, insbesondere Abteilungsübergreifend. Wenig Empathie, bei vielen gar nicht erst vorhanden.
Könnte besser sein
Von oben herab delegierend. Veränderungen werden durchgedrückt ohne die Mitarbeiter zu involvieren. Ziele frech erhöht, Retentionquoten dem Vertrieb ungefragt reingepresst. Kein Konjunkturausgleich aber behaupten man würde der wirtschaftlichen Lage Rechnung tragen (was niemals passiert)
Veraltete Technik, vollgestopfte Büros, zu laut, zu stressig.
Trotz Feedbacks der Mitarbeiter wird immer zu spät, kurzfristig und vor vollendete Tatsachen stellend gehandelt. Totales chaos.
Führungsetage ausschließlich mit Männern besetzt, die meinen die Welt verstanden zu haben und von oben herab diktieren.
Immer gleiche Aufgaben, leider mit super vielen internen Bugs und Fehlern. Dadurch leider super viel unnötiges MicroManagement. Vertrieb trägt alle Last auf seinen Schultern und wird nicht gewertschätzt und muss den ganzen Druck aushalten.
Mein Team
Es werden wieder Menschen von außen geholt, statt mal zu schauen wer intern den Durchblick hat.
Hinschauen! Vor 2,5 Jahren wurde ein Umbruch versucht, seit dem geht es steil bergab. Ehrlichkeit ist seit dem keine Tugend mehr im Unternehmen. "Versetzungen" werden im Meeting als tolle neue Aufgaben für Führungspositionen verkauft.
"Wir" wissen wer die schwarzen Schafe im Sales sind, machen aber nichts, außer diese zu feiern
Man konnte mal so gut verdienen. Seit 2,5 Jahren wird nur überlegt wie man dem Sales ans Geld kann.
im Team gut
leider alles andere als ehrlich
man ist in allen Branchen unterwegs
Inzwischen nichts mehr
Es war einmal ein wirklich cooles Team
Dass wir hunderte Unternehmen gegen uns aufgebracht haben
Schelte nicht nur auf den Bewertungsplattformen
Vertriebsdruck ohne Ende wie bei Drückerkolonnen
Ala Televertrieb und Dating-Service sind 90er Jahre
Alles wartet nur noch auf den großen Knall
Am unteren Ende angelangt
Schulung würde ich das nicht gerade nennen, aber man kann was lernen
Wenn dann im Vertrieb aber das war mal
Wenig bis gar nicht vorhanden
Die besten haben das Schiff längst verlassen
Das Nötigste vom Nötigsten, sind aber auch keine Grafik-Bude
Das tägliche Dilemma
Einige tolle Leute
Siehe oben
Transparenter werden und diejenigen, die den Ruf der Firma nachhaltig schädigen, rauswerfen und nicht weiter schönreden, da sie den Umsatz sichern
Innerhalb meines eigenen Teams
Innerhalb meines eigenen Teams - nicht innerhalb der Firma
Die Kolleg*innen. Haltet durch
-Der falsche Fokus. Es wird eher kurzfristiger Umsatz angepeilt, statt auf Kundenbindung zu setzen.
- Die Plattformen sind nicht mehr Zeitgemäß und bieten den Kund*innen zu wenig Mehrwert.
Modernisiert die Plattformen und trennt euch von eurer starren Vertragsstruktur.
Stellt eure Kund*innen in den Fokus
In meinen Augen werden viele Teams vom gemeinsamen Frust zusammengehalten. Ich habe sehr gerne mit meinen Kolleg*innen und meinem Vorgesetzten gearbeitet, in den letzten Jahren wurde aber immer mehr Druck von oben aufgebaut, der sich stark auf die Stimmung ausgewirkt hat.
So leid es mir tut einen Stern zu vergeben, aber das Image der Firma ist in den letzten Jahren immer schlechter geworden. Viele Kund*innen sehen keinen Mehrwert in der Plattform und werden trotzdem mit starren Vertragsstrukturen Gehalten. Viele waren einmal Kunden und werden es nie wieder werden.
Im meiner Position gab es nur sehr selten Überstunden. Trotzdem hatte ich den Eindruck dass erwartet wird "Extrameilen" zu gehen, um im Unternehmen aufsteigen zu können. Gut in dem zu sein, was man macht reicht nicht.
Sehr intransparente Beförderungsstruktur, mit einer lächerlich geringen Gehaltssteigerung. Da muss man sich wirklich überlegen, ob man mehr Arbeit übernehmen will, nur um dann "Senior" vor dem Jobtitel stehen zu haben.
Im meinem Bereich war mein Gehalt unterdurchschnittlich, im Vergleich zu dem was in Deutschland üblich ist.
Es wird versucht Wert auf Nachhaltigkeit zu setzen, auch wenn in meinen Augen nicht zu viele unnötige Reisen unternommen werden.
So wie ich es beobachtet habe, haben die Kollegen in den einzelnen Teams sich gegenseitig immer den Rücken gestärkt.
Ich hatte einen sehr guten Draht zu meinem direkten Vorgesetzten. Er war immer für mich und den Rest des Teams da, und hat sich für unsere Interessen eingesetzt. Je weiter man nach oben gegangen ist, desto mehr war mein Eindruck, dass die Vorgesetzten sehr weit weg von der Realität der Mitarbeitenden war.
Es wird leider nur in durchschnittliche Technik Investiert, die immer wieder Probleme macht.
Es gibt viele Kanäle, um auch über neue Entwicklungen im Unternehmen zu informieren. Ob nun Teams Gruppe, regelmäßige Company Updates oder Group Life, allerdings hat bei der aktuellen Arbeitsbelastung häufig die Zeit gefehlt, sich eingehend zu informieren.
Leider gibt signifikant weniger Frauen in Führungspositionen, im Management gar keine, das ist in meinen Augen sehr schwach.
Auch wenn sich in dem letzten Jahren viel verändert hat, hat man doch jeden Tag dieselbe Platte abgespielt.
Sehr menschliches Umfeld, tolle Perspektive!
Sehr viele Möglichkeiten, sich zu beteiligen.
Wenig Hierarchien.
Könnte noch ein Stück größer und bekannter sein, aber das ist ja das Ziel
Sehr moderne Arbeitsatmosphäre:
- 2 Tage Office, 3 Tage Homeoffice
- schicke, moderne Büros im Zentrum schöner Städte (Hamburg, Berlin, Mailand, Paris... und Hangzhou/China)
- Du-Kultur
DIe Mitarbeiter fühlen sich sehr wohl bei Visabel. Leider ist die Marke nicht so bekannt.
es gibt viel zu tun, daher keine Langeweile oder 9-5-Job, aber viel Freiheit, zu arbeiten wo und wann man will.
Und wer dann auch im Job mal ne Pause braucht: Massagen gibt es auch
Die Firma hat flache Hierarchien, daher sind Aufstiegschancen limitierte als in großen Firmen. Aber die Firma gibt sehr große Freiheitsgrade.
Gehalt bekommt man aber nirgends genug, aber es ist ok; kann sich mit deutlich größeren Firmen messen. Wer im Sales gut performt, wird tatsächlich reich. Die Zusatzleistungen sind wie in einem Großkonzern.
Es gibt viele Initiativen zum CO2 Einsparen, viele internationale Meetings finden per Teams statt. Das Fliegen läßt sich bei eine solch internationalen Firma aber nicht vermeiden.
Sehr internationales Team, daher sehr divers und liberal
Die Firma gleicht einem Start-up, ist aber über 90 Jahre alt. Der Umgang mit älteren Kollegen ist daher kein Problem.
Einwandfrei, man kann jeden ansprechen, es gibt keinen Elfenbeinturm. Führungskräfte sitzen bei den Teams
Sehr schöne Büros, supper IT Ausstattung inkl. der Tools
Sehr persönlich und klar, manchmal etwas viel, und auf Englisch (mag auch nicht jeder)
Die Gehälter sind fair zw. den Geschlechtern. Im Mittelmanagement gibt es viele Frauen, auf C-Level leider nicht, aber dafür auch internationale Kollegen. Es gibt Beispiele von erfolgreichem Jobsharing für Mütter, um ihre Führungsrollen zu halten.
Hängt von Aufgabe und Einstellung ab: mit den Kollegen von Alibaba eine IT-Platform zu bauen ist wohlmöglich eines der spannensten Projekte, die man derzeit in der Online-Handelsplattform-Welt machen kann; und das internationale Wachstum im Vertrieb voranzubringen ist auch eine Herausforderung!
Ich kann Kritik offen ansprechen und habe bei den richtigen Personen auch ein offenes Ohr dafür. Ich fühle mich mit den meisten Kolleg:innen sehr wohl. Arbeitszeiten sind super und die Lage des Büros ebenfalls
habe ich bereits alles geschrieben
- mehr Frauen in Führungspositionen
- das Produkt verbessern, hierfür Kunden einbeziehen und befragen
- Führungskräfte-Coaching im Hinblick auf sozialeres Verhalten (siehe "Vorgesetztenverhalten")
- Diversity- & Gleichberechtigungsthemen voranbringen, unterstützen und sich dafür stark machen
Die Arbeitsatmosphäre ist in meinem Bereich im Grunde genommen gut. Im Hamburger Büro gibt es ein Großraumbüro, welches für den Vertrieb genutzt wird. Das kann mal laut werden, allerdings ist die Stimmung oft auch sehr gut. Im Neukunden-Vertrieb herrscht schon mehr Druck.
Teils teils. Die größte und älteste Marke von Visable (wlw) hat sowohl bei vielen Unternehmen ein positives und bewährtes Image, dieses bröckelt aber in den letzten Jahren doch sehr
kein Kritikpunkt, bin gern im Office und dadurch dass es quasi keine Überstunden gibt, leidet auch das Privatleben nicht.
Sich relativ kurzfristig mal einen Tag freizunehmen klappt wunderbar, mit der richtigen Führungskraft
eher intransparentes Leveling (Beförderungs-) Konzept
Bei mir persönlich gut und zufriedenstellend
Da geht garantiert noch mehr, es wird aber auch einiges gemacht
So und so. Es gibt sehr viele sehr tolle Menschen in diesem Unternehmen, auch abteilungsübergreifend, mit denen ich sehr gern zusammenarbeite. Jedoch gibt es auch einen sehr aktiven Flurfunk und es wird leider auch teilweise hinter dem Rücken anderer Mitarbeiter sehr schlecht geredet (oft gemünzt auf den Vertrieb und sehr stark verallgemeinernd). Einige Mitarbeiter haben eine "Wir gegen die"-Mentalität.
Meines Wissens nach ist dieser sehr gut
Teils teils. Ich persönlich habe eine sehr gute Führungskraft!
Es gibt aber auch einzelne Führungskräfte die sich meiner Meinung nach nicht gut verhalten, extrem pushy sind und sich teilweise sehr schlecht gegenüber anderen Mitarbeitern benehmen. Natürlich kann das Unternehmen per sé nichts für das (private) Verhalten von Menschen, aber warum werden solche Leute dann noch mit mehr Verantwortung ausgestattet und warum wird hier nicht hingeguckt?
Modernes Büro in der Hamburger Innenstadt, gute Anbindung, moderne Materialien, interne Schulungsmöglichkeiten (auch bei Bedarf durch Coaching)
Ich bekomme alle Infos die für meinen Bereich wichtig sind. Manchmal aber etwas spät und manchmal auch erst nach genauerem Nachfragen.
Sehr internationale Teams, was sehr gut ist.
Jedoch muss ich mich vielen vorigen Bewertungen anschließen: Es gibt unfassbar wenig Frauen in Führungspositionen, vor allem im Vertrieb!
Es gibt intern eine winzig kleine Bewegung, die sich für mehr diversity und Gleichberechtigung einsetzen möchte, diese kommt aber aufgrund des aktuell hohen workloads nicht wirklich voran.
Dadurch, dass die Kunden mit denen man zusammenarbeitet aus vielen unterschiedlichen B2B Branchen kommen, macht es das ganze interessanter
Den Fokus auf Vertrieb. Wir im Vertrieb sind der Motor und werden auch so behandelt. Incentives, Gutscheine, Goodies etc. halten die Seller bei Laune und rufen das Maximum ab.
Bei uns im Vertrieb haben wir offene Büros, moderne Arbeitsmittel und ein geniales Umfeld, das sich gegenseitig pushed
Unter der Woche bis 17 Uhr, Freitags bis 15:30, eine gute Lösung zur Home Office Regelung (2Tage Office, 3 Tage Home Office)
Ist man bereit, innerhalb der Arbeitszeit vollgaß zu geben, sind 6-8.000€ der gute Durschnitt, nach oben keine Grenzen
10/10
Klare Kommunikation , von oben nach unten, monatlich vom CEO über den aktuellen Stand und künftige Schritte
So verdient kununu Geld.