143 von 308 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Möglichkeit der 50/50 Homeoffice-Regelung
- Fahrtkostenzuschuss
- einzelne engagierte Kolleginnen und Kollegen
- ständige Richtungs- und Kurswechsel
- extrem viel Druck auf Mitarbeitende in den vertrieblichen oder vertriebsnahen Abteilungen
- Aktionismus ohne nachhaltige Ursachenlösung
Der Arbeitgeber sollte aufhören, Symptome zu verwalten, und anfangen, Ursachen zu lösen. Ständiger Aktionismus, neue Rollen und immer neue Strategien ersetzen keine funktionierenden Produkte, saubere Prozesse und realistische Ziele.
Führung muss Verantwortung übernehmen. Es braucht weniger Führungsebenen und deutlich weniger Selbstdarstellung, dafür mehr Verlässlichkeit, Entscheidungsstärke und echtes Einstehen für die Teams.
Leistung und Loyalität müssen wieder zählen. Wenn über Jahre hinweg keine Gehaltsentwicklung stattfindet, während neue Managementpositionen geschaffen werden, sendet das ein klares und frustrierendes Signal an die Mitarbeitenden.
Diversität und Gleichberechtigung dürfen kein Marketingthema sein. Grenzüberschreitende Aussagen müssen ernst genommen werden, und Vielfalt muss sich sichtbar in Führungspositionen widerspiegeln.
Solange an diesen Punkten nichts grundlegend geändert wird, bleibt die Kluft zwischen Anspruch und Realität groß.
Schwieriges Thema. Es gibt positive Punkte, wie sehr nette Kolleg:innen, und die Möglichkeit von 50% Homeoffice. Aber der zunehmende Druck im Vertrieb bei gleichzeitig kaum vorankommender Produktentwicklung, die Missgunst einiger Vorgesetzten und fehlende Gehaltserhöhungen in den letzten Geschäftsjahren drücken die Atmosphäre sehr. Häufige Richtungswechsel und Aktionismus ohne nachhaltige Umsetzung machen das Arbeiten zusätzlich anstrengend.
Mitarbeitende sprechen intern zunehmend kritisch über das Unternehmen, was vor allem an den genannten strukturellen Themen liegt.
Auch auf Kundenseite ist das Image nicht durchgehend positiv, da bekannte Kritikpunkte seit Jahren bestehen bleiben.
Man nimmt vielleicht etwas von der aktuellen Stimmung mit nach Hause, selten aber Überstunden - das passt wirklich.
Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten im Vertrieb sind begrenzt und wenig transparent. Nachhaltige Entwicklung abseits von reinen Titelwechseln findet kaum statt.
Gut: Gehalt kommt pünktlich.
Schlecht: Über Jahre hinweg gab es keine Gehaltsentwicklung ohne Beförderung, während gleichzeitig neue Management- und Director-Positionen geschaffen wurden.
Innerhalb von Teams oft sehr gut, teamübergreifend leider teilweise sehr ausbaufähig.
Der Umgang wirkt grundsätzlich respektvoll, Anerkennung für lange Betriebszugehörigkeiten (10/20/30 Jahre) findet allerdings nur als "Glückwunsch" in irgendeinem internen News-Post statt.
Es gibt tolle Führungskräfte, die sich klar für ihre Teams einsetzen. Und es gibt Führungskräfte, die sich klar für sich selbst einsetzen: mit einen spürbaren Fokus auf Eigeninteressen, ohne Verantwortung zu übernehmen. Zudem unnötig viele Führungspositionen, dessen Arbeit dem scherzhaften Namen einer "Human E-Mail" sehr gerecht werden.
Gut: 50/50 Homeoffice-Regelung und sehr zentrales Büro mit recht modernen Räumlichkeiten
Schlecht: Die Bürotechnik ist veraltet, an vielen Arbeitsplätzen fehlen grundlegende Arbeitsutensilien.
Ich finde, das war mal stärker, aktuell grenzt es an eine Katastrophe. Zentrale Informationskanäle oder Helpdesks werden zunehmend vernachlässigt, Änderungen von Produkten oder Verkaufsregeln kommen oft verspätet oder gar nicht an und wichtige Verkaufsunterlagen fehlen regelmäßig.
Nach außen positioniert sich das Unternehmen modern, intern zeigt sich jedoch ein sehr konservatives Bild. Insbesondere auf Leadership-Ebene fehlt es deutlich an Diversität und Frauen in Führungspositionen (was von den Verantwortlichen in Company Meetings aber gern schöngeredet wird). Auch in Bezug auf in Bezug auf Geschlecht, ethnische oder kulturelle Zugehörigkeit und LGBTQ+-Themen habe ich persönlich schon einige grenzwertige Kommentare mithören müssen - es wird aber von den verantwortlichen Führungskräften hingenommen.
Am Ende sieht jeder Tag gleich aus und man hört leider in den letzten Jahren immer die selben Kritikpunkte von Kunden.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre
Versorgung mit Kaffee, Obst und Getränken, Essengeld-Zuschuss
Flexible Arbeitszeit, kein Dresscode
Puschen von Personen in Leitungspositionen, obwohl sie der Firma keinen Nutzen bringen
Die Annahme, mehr Office-Anwesenheit würde die Kommunikation verbessern
Alle wichtigen Informationen werden nur ein Englisch zur Verfügung gestellt.
Bezüglich der Arbeitszeitregelungen wieder mehr Vertrauen schenken und keine kleinkarierte Zeiterfassung anstreben.
Die Büros optisch verschönern.
Prüfen, ob jeder Director wirklich notwendig ist.
In Wesentlichen ist das Arbeitsklima angenehm
Hier kommt 1 bis 5 Sterne alles vor.
In diesem Punkt ist die Unternehmeskultur vorbildlich.
Hier kommt von 1 bis 5 Sternen leider alles vor. Jenachdem, ob man Glück oder Pech mit seinem Vorgesetzten hat.
Großraumbüros bieten keine schöne Arbeitsatmosphäre, wird aber durch die Möglichkeit zuhause zu arbeiten etwas kompensiert.
In diesem Punkt ist die Unternehmeskultur vorbildlich.
mir gefällt die Arbeitssituation sehr! Es wird auf die einzelne Person individuell eingegangen und die persönlichen Wünsche resepektiert und umgesetzt
Eigentlich alles, bis auf ein paar Kleinigkeiten, aber das ist normal meiner Meinung nach.
Eigentlich nur das Image Ding, allerdings ist das auch schwer umzusetzen. Das ist mir bewusst, meiner Meinung nach sollte man noch mehr Wert auf das tatsächliche Produkt setzen. Das Potenzial und die Vision ist riesig und vielversprechend!
Für mich der einzige Nachteil, das Image könnte um einiges besser sein, wenn man mehr Wert auf Nachhaltiges verkaufen setzen würde. Das wird von oben zwar gefodert, allerdings nur bedingt umgesetzt.
Sehr flexibel mit Home Office Möglichkeiten und man kann sich aussuchen wann man Arbeitet. Also als Werkstudent.
Stimmung im Büro ist wirklich sehr geil. Haben einen sehr guten Zusammenhalt
Hatte 2 Vorgesetzte im Unternehmen und kann wirklich nichts negatives Sagen. Beides super Leute und sehr Bodenständig, also man wird wertgeschätzt.
Durchschntttlich für Werktstudenten, kenne aber auch welche die weniger bekommen.
Kommt auf den Bereich an, man weiß allerdings vorher worauf man sich einlässt.
0 nix nada
Die Bewertungen auf diversen Plattformen würgen den Vertrieb ab und sprechen für sich. Es werden keine nützlichen Produkte angeboten, die beim Kunden ankommen. Die Hälfte der Arbeit besteht aus Beschwerdemanagement.
Was ich sonst noch top fand: Die Stimmung im Team war einfach super – keiner lässt den anderen hängen, auch wenn’s mal stressig wird. Das Onboarding war richtig gut organisiert, ich hab mich von Anfang an abgeholt gefühlt.
Erfolge wurden bei uns immer wertgeschätzt – egal wie groß oder klein.
Die klassische Arbeitszeit im Vertrieb liegt hier bei ca. 8 bis 17 Uhr. Besonders positiv: Das hybride Modell bietet eine gute Balance.
Das Teamgefühl im Sales war super.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wurde geschätz
Meine Führungskräfte waren verbindlich, gleichzeitig aber auch offen und herzlich. Ziele wurden klar kommuniziert, aber ich hatte immer das Gefühl, offen ansprechen zu können, was mich bewegt.
Was ich besonders mochte: Infos zu Zahlen, Zielen und Entwicklungen wurden regelmäßig geteilt. Die Kommunikation war offen, und Verbesserungsvorschläge wurden ernst genommen.
Alle Mitarbeitenden haben die ähnliche Voraussetzungen – Leistung zählt.
Die Aufgaben sind klar und gut strukturiert
1. Reqruitment of personnel's on the good level. I strongly appreciate the choice of every worker I met there.
2. The working atmosphere is light especially thanks to the p.1
1. They do not teach workers
2. The employer lives fine with the fact that many employees do overwork with no remuneration
3. Seems like there is no future for the career
4. There is almost no perks or benefits for employees
1. I would say that it would be great to teach new people a bit more and give them some room to learn specificity of the job before asking strictly from them.
2. My heart is breaking when i see a site of the company. The idea of this business is great, but somehow it still does not have a good UX design after years, as well as a general customer experience. I wish they see it and correct, because i really believe in the initial idea of this business
3. Many workers do overwork because of the amount of tasks they need to accomplish. I wish it can change somehow.
Again, people are very nice there, everyone is respectful and ready to help. Depends on the manager, you can have a lot of tasks with the short deadlines and strict speeches, and you can have a nice one who describes how to deal with any task and gives you as much time as you need to learn and accomplish. I would notice that I had to learn everything fast, and i will never complain about the fact that there was much pressure here in Visable.
I did not see anyone who kept on in this organisation. Unfortunately, workers quit this place as often as in McDonalds.
A bit less than a market salary, but still ok
I almost did not have time to learn how to do my tasks, but was supposed to accomplish them on a high level from the first week being a non-specialist in this field and being a kid who came there to study in the lower position.
the team is great though. you don't feel a strong hierarchy, rather the company is very plane, every worker is friendly and ready to help
My tasks did not meet any of stated activities during the interviews. They were quite boring, there is no automation for the tasks which basically could be done in 5 minutes by computer instead of 8 h by hands.
Wenig
Verantwortung für eigenes Handeln übernehmen und mehr im Sinne der Mitarbeiter handeln
Sehr negativ und gedrückt. Hohe Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern
Es geht den Bach runter...
Verschlechtert durch kommende 3+2 Regel
Innerhalb des Teams gut
Schlechte Büroausstattung, wenig Wertschätzung, Überarbeitung
Versprechungen werden nicht eingehalten. Keine direkte Kommunikation mit den Mitarbeitern
Das ich bald weg bin.
Wie sich ein Traumatbeitgeber innerhalb von 2 Jahren zum Alptraum entwickeln kann.
Das Kind ist schon in den Brunnen gefallen. Die Warnungen der Mitarbeiter hätten vor 2 Jahren ernster genommen werden müssen
Die Atmosphäre war einst die absolute Besonderheit bei Visable, der Sales war eine große Familie. Mittlerweile herrscht hier nur noch Neid und Missgunst. Kleinkrieg, Lästereien und ständiger gossip Tratsch sind an der Tagesordnung.
Ein Blick auf trustpilot und Google reicht
Der Druck wurde die letzten Jahre enorm erhöht ohne das dies gerechtfertigt war.
Hat stark gelitten. Die schon länger da sind halten zusammen. Ansonsten ist kein Zusammenhalt mehr vorhanden, es ist super toxisch.
Im Sales sagt man anhauen umhauen abhauen wenn man nicht nachhaltig verkauft. Genau nach diesem Prinzip wurde vorgegangen als eine Person sämtliche Sales Strukturen ins negative verändert hat und dann gegangen ist.
Nicht mehr wettbewerbsfähig für einen Sales Job. Du kannst in den meisten 0815 Agenturen das gleiche verdienen.
Wenig
Viel
Fängt endlich an, Verantwortung zu übernehmen.
Bedrückte Stimmung im Hamburger Büro
Zunehmende verschlechterung durch die kommende 3+2 Regel
Innerhalb des Teams gut
"Nehme ich mal mit" - Die Universalausrede für Inkompetenz im Unternehmen
So verdient kununu Geld.