117 von 308 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Obwohl jeder im Unternehmen weiß woran Misserfolge liegen, wird der Druck einfach an den Vertrieb gegeben
5 Tage-Woche
Als Senior endet die Karriereleiter
Festgehalt definitiv nicht marktüblich, viel zu gering! Provision ungedeckelt
Im Team gut!
Schrecklich. Zu den Teamleads gut und dann wird es erschreckend! Über ChatGPT wird sämtliche Kommunikation gelenkt und man fragt sich warum man noch Themen ausarbeiten soll und diese nicht einfach selber per KI angefragt werden. Besetzung als Director komplett falsch, anscheinend ohne Weiterbildung wie man mit Verantwortung menschengerecht umgeht!
Man hatte immer wieder Hoffnung, dass es nur besser werden kann. Aber mit jeder Neubesetzung des Director of Sales wird es noch schlimmer!
Neue Strukturen machen es unmöglich
Man hat mit allen Bereichen der Industrie zutun
Die Unteren gegen die Oberen, nach der Arbeit geht jeder seinen Weg, keine FirmenEvents mehr und wenn doch sollen das die Mitarbeiter organisieren
Modernes Fassade mit alten Strukturen
Eine Person soll für 2 arbeiten. Kopftechnisch nimmt man die Arbeit immer mit nach Hause
Weiterbildung bzw Horizonterweiterung gab es nur für die Oben. Die Anderen sollen bitte weiterhin so viel wie möglich erledigen.
Nicht im Einklang zu allem was geleistet werden soll
Geht so
Stress und Druck schweißt zusammen. Überlebsmodus
Respektvoll und hilfsbereit in der gesamten Firma
Trotz vieler Beschwerden gab es keine Konsequenzen für den Vorgesetzten
Technik und ergonomische Arbeitsplätze werden gestellt
Mehr Ehrlichkeit wäre schön
Nur bei denen, die man gern hat
Mehr geht immer aber bitte zum gleichen Gehalt
- Möglichkeit der 50/50 Homeoffice-Regelung
- Fahrtkostenzuschuss
- einzelne engagierte Kolleginnen und Kollegen
- ständige Richtungs- und Kurswechsel
- extrem viel Druck auf Mitarbeitende in den vertrieblichen oder vertriebsnahen Abteilungen
- Aktionismus ohne nachhaltige Ursachenlösung
Der Arbeitgeber sollte aufhören, Symptome zu verwalten, und anfangen, Ursachen zu lösen. Ständiger Aktionismus, neue Rollen und immer neue Strategien ersetzen keine funktionierenden Produkte, saubere Prozesse und realistische Ziele.
Führung muss Verantwortung übernehmen. Es braucht weniger Führungsebenen und deutlich weniger Selbstdarstellung, dafür mehr Verlässlichkeit, Entscheidungsstärke und echtes Einstehen für die Teams.
Leistung und Loyalität müssen wieder zählen. Wenn über Jahre hinweg keine Gehaltsentwicklung stattfindet, während neue Managementpositionen geschaffen werden, sendet das ein klares und frustrierendes Signal an die Mitarbeitenden.
Diversität und Gleichberechtigung dürfen kein Marketingthema sein. Grenzüberschreitende Aussagen müssen ernst genommen werden, und Vielfalt muss sich sichtbar in Führungspositionen widerspiegeln.
Solange an diesen Punkten nichts grundlegend geändert wird, bleibt die Kluft zwischen Anspruch und Realität groß.
Schwieriges Thema. Es gibt positive Punkte, wie sehr nette Kolleg:innen, und die Möglichkeit von 50% Homeoffice. Aber der zunehmende Druck im Vertrieb bei gleichzeitig kaum vorankommender Produktentwicklung, die Missgunst einiger Vorgesetzten und fehlende Gehaltserhöhungen in den letzten Geschäftsjahren drücken die Atmosphäre sehr. Häufige Richtungswechsel und Aktionismus ohne nachhaltige Umsetzung machen das Arbeiten zusätzlich anstrengend.
Mitarbeitende sprechen intern zunehmend kritisch über das Unternehmen, was vor allem an den genannten strukturellen Themen liegt.
Auch auf Kundenseite ist das Image nicht durchgehend positiv, da bekannte Kritikpunkte seit Jahren bestehen bleiben.
Man nimmt vielleicht etwas von der aktuellen Stimmung mit nach Hause, selten aber Überstunden - das passt wirklich.
Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten im Vertrieb sind begrenzt und wenig transparent. Nachhaltige Entwicklung abseits von reinen Titelwechseln findet kaum statt.
Gut: Gehalt kommt pünktlich.
Schlecht: Über Jahre hinweg gab es keine Gehaltsentwicklung ohne Beförderung, während gleichzeitig neue Management- und Director-Positionen geschaffen wurden.
Innerhalb von Teams oft sehr gut, teamübergreifend leider teilweise sehr ausbaufähig.
Der Umgang wirkt grundsätzlich respektvoll, Anerkennung für lange Betriebszugehörigkeiten (10/20/30 Jahre) findet allerdings nur als "Glückwunsch" in irgendeinem internen News-Post statt.
Es gibt tolle Führungskräfte, die sich klar für ihre Teams einsetzen. Und es gibt Führungskräfte, die sich klar für sich selbst einsetzen: mit einen spürbaren Fokus auf Eigeninteressen, ohne Verantwortung zu übernehmen. Zudem unnötig viele Führungspositionen, dessen Arbeit dem scherzhaften Namen einer "Human E-Mail" sehr gerecht werden.
Gut: 50/50 Homeoffice-Regelung und sehr zentrales Büro mit recht modernen Räumlichkeiten
Schlecht: Die Bürotechnik ist veraltet, an vielen Arbeitsplätzen fehlen grundlegende Arbeitsutensilien.
Ich finde, das war mal stärker, aktuell grenzt es an eine Katastrophe. Zentrale Informationskanäle oder Helpdesks werden zunehmend vernachlässigt, Änderungen von Produkten oder Verkaufsregeln kommen oft verspätet oder gar nicht an und wichtige Verkaufsunterlagen fehlen regelmäßig.
Nach außen positioniert sich das Unternehmen modern, intern zeigt sich jedoch ein sehr konservatives Bild. Insbesondere auf Leadership-Ebene fehlt es deutlich an Diversität und Frauen in Führungspositionen (was von den Verantwortlichen in Company Meetings aber gern schöngeredet wird). Auch in Bezug auf in Bezug auf Geschlecht, ethnische oder kulturelle Zugehörigkeit und LGBTQ+-Themen habe ich persönlich schon einige grenzwertige Kommentare mithören müssen - es wird aber von den verantwortlichen Führungskräften hingenommen.
Am Ende sieht jeder Tag gleich aus und man hört leider in den letzten Jahren immer die selben Kritikpunkte von Kunden.
The work atmosphere has become increasingly toxic. There is a noticeable lack of empathy and support, making collaboration difficult. When challenges arise that require teamwork, conflicts often occur because expectations are poorly defined and not communicated effectively.
Good
My team was extremely toxic. They were either unable or simply unwilling to keep an open mind and properly welcome a new team member. The teammates were very inexperienced, both technically and in terms of soft skills, which further contributed to the difficult environment.
The behavior of superiors often appears contradictory. Expectations are set one day and revised the next, leading to uncertainty and inefficiency.
In addition to the fact that English was not spoken properly, questions were rarely answered clearly. Any attempt at discussion led to confusion, and further conversation was avoided with noticeable impatience.
Eigentlich alles, bis auf ein paar Kleinigkeiten, aber das ist normal meiner Meinung nach.
Eigentlich nur das Image Ding, allerdings ist das auch schwer umzusetzen. Das ist mir bewusst, meiner Meinung nach sollte man noch mehr Wert auf das tatsächliche Produkt setzen. Das Potenzial und die Vision ist riesig und vielversprechend!
Für mich der einzige Nachteil, das Image könnte um einiges besser sein, wenn man mehr Wert auf Nachhaltiges verkaufen setzen würde. Das wird von oben zwar gefodert, allerdings nur bedingt umgesetzt.
Sehr flexibel mit Home Office Möglichkeiten und man kann sich aussuchen wann man Arbeitet. Also als Werkstudent.
Stimmung im Büro ist wirklich sehr geil. Haben einen sehr guten Zusammenhalt
Hatte 2 Vorgesetzte im Unternehmen und kann wirklich nichts negatives Sagen. Beides super Leute und sehr Bodenständig, also man wird wertgeschätzt.
Durchschntttlich für Werktstudenten, kenne aber auch welche die weniger bekommen.
Kommt auf den Bereich an, man weiß allerdings vorher worauf man sich einlässt.
Was ich sonst noch top fand: Die Stimmung im Team war einfach super – keiner lässt den anderen hängen, auch wenn’s mal stressig wird. Das Onboarding war richtig gut organisiert, ich hab mich von Anfang an abgeholt gefühlt.
Erfolge wurden bei uns immer wertgeschätzt – egal wie groß oder klein.
Die klassische Arbeitszeit im Vertrieb liegt hier bei ca. 8 bis 17 Uhr. Besonders positiv: Das hybride Modell bietet eine gute Balance.
Das Teamgefühl im Sales war super.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wurde geschätz
Meine Führungskräfte waren verbindlich, gleichzeitig aber auch offen und herzlich. Ziele wurden klar kommuniziert, aber ich hatte immer das Gefühl, offen ansprechen zu können, was mich bewegt.
Was ich besonders mochte: Infos zu Zahlen, Zielen und Entwicklungen wurden regelmäßig geteilt. Die Kommunikation war offen, und Verbesserungsvorschläge wurden ernst genommen.
Alle Mitarbeitenden haben die ähnliche Voraussetzungen – Leistung zählt.
Die Aufgaben sind klar und gut strukturiert
Es werden zu viele Energien meiner Meinung nach in Beschwerden investiert, anstatt Verbesserungsvorschläge zu äußern
Die Zusammenarbeit in meinem Team Team ist sehr gut und gehe jeden Tag gerne in die Arbeit
Ich werde sehr respektiert und ernst genommen von älteren Kolleg:innen
Ich werde respektiert und ernst genommen
Richtig gute und gepflegte Ausstattung
Kürzere Entscheidungswege?
Fast nur Männer als Führungskräfte, gerne mehr Ladies in der Führungsebene :)
Jeder, der an Kunden arbeitet hat Aufgaben, die mehr als andere Spaß machen :) insgesamt ziemlich zufrieden
Sehr viel zu tun, die Aufgaben sind nicht ausbalanciert auf die verschiedenen Köpfe.
Viele Überstunden ohne Ausgleich
Man kann sich immer weiterentwickelnde
Große Sprünge sind kaum möglich.
Mehr Schein als sein. Hier würde ich mir mehr wünschen.
Tatsächlich sehr gut, da es außerhalb des Teams viele schlechte Nachrichten gibt. Man rückt zusammen.
Nichts zu beanstanden
Gut, allerdings etwas die Fürsorgepflicht vergessen.
Nur Frauen im Management Team, Führung in Teilzeit ist ok gerne gesehen
Wahnsinnig vielseitig
Das Vertrauen von Beschäftigten und Unternehmen wurde verspielt
Katastrophe
Restimage nahe der Graswurzel
Das war mal
Gar nix
Gibt es überall, nichts besonderes
0 komme nix vorhanden
Das war mal
? Keine
Das war mal
Führung hat sich zurückgezogen
Ist ein Fremdwort, nicht mal mehr für Vertriebslieblinge
Das war mal
Ein Verbesserungsvorschlag wäre, regelmäßigere Kommunikationstrainings im Team zu machen.
Jeder Erfolg wird gefeiert. Alle Rückschläge werden ernsthaft nachbesprochen.
Die Arbeitszeiten eines Sales Mangers liegen klassisch zwischen 8 und 17 Uhr. Das Büro ist in der Hamburger Innenstadt. Dementsprechend ist die Erreichbarkeit sehr gut. Visable gibt ein hybrides Modell vor. Wenn man kein einen Remote Vertrag hat, sondern klassisch im Standort angestellt ist, wird es einem ermöglicht, zwei von fünf Tagen im Home Office zu arbeiten.
Visable ist der Hinsicht total transparent. Die Kriterien für eine Beförderungen sind klar und rational.
Visable zahlt in den ersten drei Monaten eine starke Garantieprovision. Mir hat das viel Sicherheit gegeben, weil ich mich ohne Leistungsdruck aufs Onboarding einlassen konnte. Das Grundgehalt ist abhängig von der Position (also Junior, Midlevel, Senior). Die Provision ist für alle gleich ungedeckelt.
Es wird wenig gedruckt. Die allermeisten Prozesse laufen digital ab. Das Office stellt FairTrade Kaffee und Tee. Um Plastik zu sparen, werden sprudelfähige Wasserspender genutzt.
Der Sales Bereich ist, wie oft in dieser Branche, recht männlich dominiert. Ich habe mich als weibliche Kollegin sehr wohl gefühlt und wurde respektvoll behandelt. Die einzelnen Teams haben ein tollen Zusammenhalt. Wir haben uns gegenseitig immer unterstützt.
Die älteren Kollegen werden mit viel Respekt behandelt und oft nach Rat gefragt, weil ihre Erfahrung als wertvoll empfunden wird.
Mein Teamleiter und der Head of Sales sind beide klassisch nach dem Motto "streng aber fair". Es gibt klare Vorgaben und Ziele. Beide sind persönlich sehr herzliche Menschen und treffen nachvollziehbare Entscheidungen. Man konnte immer über alles reden. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich nicht offen sprechen konnte.
Visable ist in der Kommunikation von Zielen, Gewinnen und Erwartungshaltung maximal transparent. Die Führungskräfte im CA sind für konstruktive Verbesserungsvorschläge immer offen.
Frauen und Männer werden absolut gleich behandelt. Die KPIs sind für alle gleich. Auch Beförderungen werden von der Zielerreichung abgemacht.
Die Aufgaben sind sehr klar. Ich gebe nur vier von fünf Sternen, weil man die Aufgaben nicht als abwechslungsreich beschreiben kann. Wie beim Sporttraining sind es viele Übungen und Wiederholungen, um richtig gut zu werden.
So verdient kununu Geld.