83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird sehr viel Rücksicht darauf genommen
Hat hohen Stellenwert
Sehr kollegiale Zusammenarbeit in den Projekten
Erfahrung wird wertgeschätzt
Gute Arbeitsatmosphäre und ehrliches Stehen zu den Firmenwerten. Großes Entgegenkommen, um den Beruf mit dem restlichen Leben unter einen Hut zu bekommen, faires Gehalt, Benefits und Wertschätzung der Mitarbeiter. Der Umgang im Team ist respektvoll, wobei nicht nach Position im Unternehmen oder Alter unterschieden wird. Auf die Gestaltung der eigenen Tätigkeit und Weiterbildung bzw. Förderung wird Wert gelegt.
Werte gelten nach außen wie nach innen
sehr hohe Rücksichtnahme
Einbeziehung aller Teammitglieder und keine Unterscheidung nach Alter oder Position
Man hat stets die Möglichkeit, sich weiter einzubringen und auch über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen
ab und zu :)
Ich bin mittlerweile traurig weil ich am überlegen bin sie Firma zu verlassen. Ich freue mich nicht mehr dort zu arbeiten und zähle jede Minute bis zum Wochenende.
Die Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile gruselig geworden.
Image? Niemand kennt die Firma
0,00 in all den Jahren seit ich da bin.
Nur noch kalt und absolut oberflächlich
Auch hier mittlerweile unterteste Schublade. Angeblich stehen die Gründer hinter den Mitarbeitern... Leider nicht alle. Hier wird viel gefordert ohne explizit zu kommunizieren
Siehe oben
Frauen Aufstiegschancen? Wenn man nah genug an den Gründern dran ist dann schon. Hier sind Mitarbeiter, die seit Beginn in diesem Unternehmen vor vielen Jahren entweder keine oder eine Gehaltserhöhung bekommen haben. Andere hingegen bekommen jedes Jahr eine Gehaltserhöhung und sogar ein Firmenwagen oder müssen im Dreieck springen und bekommen dann eine höhere Position.
Meine Kollegen, die Benefits, die Projekte, die Events, mein Freiraum, meine mögliche Zeiteinteilung, Sabbatical, Home-Office.
Leere Versprechen bei der Einstellung (mögliche KI Projekte, Aufbau eines Salesforce oder SAP Teams, Produktentwicklung, Karriereentwicklung). Für viele sind die Personaleinstellungen nicht mehr nachvollziehbar. Für HR und den betroffenen Personen tut es mir leid und ist kaum zu glauben wie es läuft bzw. gelaufen ist. Eklatante Führungsmängel. Durch die massiven Abgänge, gibt es viel zu wenig erfahrene Consultants, von denen man was lernen kann.
Nimmt die genannten Punkte die über HR herangebracht werden wirklich wahr, die Probleme sind längst kein Geheimnis mehr. Selbstreflexion wäre derzeit wirklich angebracht. Zeigt auch mal Wertschätzung bei denen die wirklich anpacken aber nicht unbedingt nahe am Management sind. Habt eine Strategie, seid objektiver, achtet auf die Werkstudenten ebenfalls, seid doch bitte wieder familiärer.
Betriebsklima ist unausgesprochen kalt und nicht fair genug, auch wenn man da bestimmt anderer Meinung ist. Man sagt, das hohe Management hat sich über die Jahre immer mehr operativ zurückgezogen, wodurch die Nähe zum Mitarbeiter stetig verloren ging. Die Tür ist zwar immer offen, aber das allein reicht nicht. Auch die Neueinstellung im höheren Management, um den entgegenzutreten, bewirkt komplett das Gegenteil, wo man sich fragt wie es überhaupt dazu kam?
Bei diversen Kollegen im mittleren Management, gibt es keine zeitgemäße Leadership-Attitüde, in der man weder etwas lernen noch aufblicken kann. Dazu wurde man zuvor bei gewissen Personaleinstellungen gewarnt, was aber bewusst ignoriert wurde. Wer Vitamin B zum hohen Management besitzt, ist spürbar im Vorteil und das merken auch die Consultants. Die erfahrenen Kollegen gehen alle :-(
Hier ist man definitiv unterschiedlicher Meinung. Das höhere Management denkt es sei gut, aber nach den vielen Vorfällen und traurigen Abgängen, in der man auch mehr Konsequenz hätte zeigen können, wird ein anderes Image bei Consultants wahrgenommen. Viele Mitarbeiter stehen nicht mehr hinter dem Management.
Auf Familie oder private Situationen wird definitiv Rücksicht genommen. Die Urlaubsplanung ist nicht kompliziert. Diverse Mitarbeiter waren bzw. sind dem Burn-Out nah, hier wäre ein besserer Schutz angebracht. Sabbatical allein reicht nicht aus, da ist ja bereits das Kind in den Brunnen gefallen.
Wenn es das Projekt zulässt, ist eine Work-Life-Balance gegeben. Man kann sich die Zeiten auch einteilen, das Ergebnis zählt.
Proaktiv muss man sein. Es gibt aber für jeden Mitarbeiter ein gewisses Budget um sich fortzubilden und das wird auch unterstützt.
Es gibt auch ein Senior-Programm zur Persönlichkeitsentwicklung, aber hier hat sich herumgesprochen, dass die Learnings auch im Web finden hätte können. Vom mittleren Management aus (Team abhängig), wird man nicht richtig dazu angehalten sich fortzubilden bzw. falsch gefördert, um auch mal in andere Projekte eingesetzt werden zu können. Der Karrierepfad existiert nur auf Papier, transparente Kriterien sind fehl am Platz.
Das Gehalt ist durchschnittlich bis gut. Das hängt von der Qualifikation ab, die wiederum nur durch anspruchsvolle Projekte erreicht werden kann. Kollegen mit weniger anspruchsvolle Projekte, haben es schwerer auf ein gutes Gehalt zu kommen. Gute Gehaltserhöhungen werden immer mehr zu einem Kampf, anstatt es sich durch Eigeninitiative und Leistung anerkennen zu lassen. Das Bonussystem ist nicht mehr fair.
Die BAV-Leistungen sowie die Firmenwagenpolitik ist hervorragend.
Die Firma gibt sich hierbei definitiv mühe.
In der operativen Tätigkeit ist der Zusammenhalt gut. Es gibt dennoch spürbare Unterschiede von Nord nach Süd. In Augsburg ist der Zusammenhalt klasse, aber genau da werden es leider immer weniger. In München ist es eher auf Abstand und oberflächlich, in Köln gut und in Berlin sehr gut. Im mittleren Management ist der Zusammenhalt nicht immer gegeben, ich denke hier verfolgt der ein oder andere auch seine eigene Agenda.
Es wird nicht bei der Einstellung auf das Alter gesehen, sondern um die Qualifikation, was sehr positiv ist. Geschätzte Kollegen die langfristig tätig waren, sind weg und möchten wegen der schwierigen Kommunikation auch nicht mehr zurück.
Der schwerwiegendste Punkt in der Firma. Im mittleren Management ist bei diversen Kollegen keine Empathie gegeben. Wenn man Pech hat, kann man sogar gemobbt werden. Interne Ziele wie OKRs hat man over engineered. Bei Kündigungen werden geschätzte Kollegen als Aussätzige behandelt und man erfährt im Nachgang, wie wenig Wertschätzung sie beim Abgang erhalten hat. Wie möchte man so geschätzte Kollegen wiedergewinnen, dass spricht sich doch rum?
Schöne Offices, Notebook, Handy die ein Consultant erhält ist auch Top. Home-Office ist zeitgemäß und uneingeschränkt möglich.
Es wird ein einheitliches Kommunikationstool gut genutzt. Themen werden in der Regel transparent kommuniziert. Wenn es sich um schwierigere Dinge handelt, wie beispielsweise Kündigungen, wird man schon mal im mittleren Management darum gebeten, dass nicht weiter zu kommunizieren, wegen der derzeit außerordentlich großen Fluktuation und damit einhergehenden schlechten Stimmung.
Wenig Frauen im Management, was aber in der derzeitigen Situation durchaus angebracht wäre, da dem ein oder anderen Manager Empathie fehlt. Manche Mitarbeiter-Gespräche zwischen mittleren Management und Consultant verlaufen gefühlt von Mann zu Mann unterschiedlich ab, als von Mann zu Frau. Für die betroffenen Personen tut es mir leid, dass sie das erfahren mussten.
Es gibt durchaus anspruchsvolle Tätigkeiten, aber auch simplere Jobs. Das hängt von der Teamzugehörigkeit ab.
Ambitionierte Ziele, gepaart mit dem Wissen wo man herkommt.
Schöne Kultur, offene Kommunikation, starker Kollegenzusammenhalt
Sich manchmal nicht zu viel auf einmal vornehmen.
Danke dafür, dass man sich hier wirklich wohl fühlt! Der Mitarbeitende steht hier im Fokus und es wird ständig daran gearbeitet, dass es noch besser wird. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt durch Wertschätzung und gegenseitiges Vertrauen.
Natürlich ist es in einer Beratung kein 9 to 5 Job und in Hochzeiten wird auch mal die ein oder andere Stunde mehr gearbeitet, aber man kann sich seine Arbeit sehr flexibel einteilen. Auch nach Aufhebung der Corona-Verordnungen wird weiterhin angeboten, mobil zu arbeiten, ob vom Homeoffice oder auch von einem anderen Ort aus, es wird hier sehr empathisch auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingegangen.
Wenn einem mal nach einer kurzen Verschnaufpause am Tag ist, ist es kein Problem, auch mal eine Stunde spazieren zu gehen. Es kommt nicht auf die Stunden an, die man arbeitet, sondern auf das Ergebnis.
Auch auf die familiäre Situation wird sehr viel Rücksicht genommen und man ist hier sehr flexibel.
Mitarbeitende werden gefördert und ermutigt, sich weiterzuentwickeln. Hierfür steht für jeden Mitarbeitenden ein eigenes Budget zur Verfügung. Die Karrieremöglichkeiten in den internen Bereichen könnten noch etwas verbessert werden, hier ist noch Handlungsbedarf.
Faires Gehalt und verschiedene Corporate Benefits.
Hier wird sich sehr engagiert. Es gibt bei der Vision11 im Rahmen der One Vision eigene Projektteams, die an den Themen Nachhaltigkeit und soziales Bewusstsein arbeiten. Hier konnte auch bereits Einiges positiv verbessert werden. Aktuell erstellt das Unternehmen einen Nachhaltigkeitsbericht auf Basis der Gemeinwohl-Bilanz, um langfristig nachhaltiger zu werden. Alles in Allem schon sehr gut!
Der Kollegenzusammenhalt ist einzigartig. Man hilft und unterstützt sich gegenseitig. Es gibt eine sehr gute Fehlerkultur.
Hier wird jeder gleich freundlich behandelt. Die älteren KollegInnen werden sehr für ihre Erfahrung geschätzt und respektiert.
Wo ist alles perfekt? Sicherlich gibt es an der ein oder anderen Stelle Verbesserungspotential, in welchem Unternehmen nicht…
Aber hier wird sympathisch auf Augenhöhe miteinander gesprochen, man findet immer ein offenes Ohr. Und es wird nicht nur zugehört, sondern auch gehandelt! Konstruktive Kritik wird ernst genommen und ehrlich versucht, Lösungen zu finden und Verbesserungen herbeizuführen.
Einfach nur zum Wohlfühlen! Tolle Büros in zentralen Lagen, stylisch und hochwertig eingerichtet mit viel Platz. Auch auf Ergonomie wird Wert gelegt, es gibt z.B. elektrisch höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Bürostühle. Zudem wird mit Benefits wie kostenlosem Bio-Obst, einer Vielzahl von Getränken (da darf auch das Feierabendbier nicht fehlen), nachhaltigen und gesunden Süßigkeiten, kostenlosen Angebote zur Körpermobilisation, drei großen Firmenevents im Jahr, internen Teambuildings, Firmenfahrrad, flexibler Arbeitszeitgestaltung auf Vertrauensbasis und Homeofficemöglichkeiten für eine individuelle Lebensgestaltung zum Wohlbefinden der Mitarbeitenden beigetragen.
Auch noch bei 100 Mitarbeitenden werden alle wichtigen Informationen weitergegeben. Es gibt dazu verschiedene Formate, wie regelmäßige All-Hands-Calls, bei denen die Geschäftsführung über aktuelle und wichtige Themen informiert. Zudem gibt es die „Geschäftsführung im Dialog“. Hier können Mitarbeitende ohne Agenda und vorgegebene Punkte Fragen zu allen Themen stellen, die sie interessieren. Es ist grundsätzlich eine sehr offene und transparente Kommunikation. Hier sehe ich aber noch etwas Luft nach oben, an manchen Stellen könnten Informationen etwas früher bei Leuten ankommen oder sie könnten in sie betreffende Themen zeitiger involviert werden.
Es könnte mehr Frauen in höheren Führungspositionen geben. Aber das ist ja nicht immer Schuld des Unternehmens, sondern hängt natürlich von mehreren Faktoren ab.
Also langweilig wird es einem hier bestimmt nicht! Durch das Unternehmenswachstum wachsen natürlich auch die Herausforderungen. Aber es ist sehr spannend und macht sehr viel Spaß, das Unternehmen auf seinem Weg zu begleiten und die Herausforderungen zu meistern!
Danke, dass ihr da seid ;)
die Atmosphäre ist gut, ich gehe gerne in die Arbeit, seit Corona wird einem komplett freigestellt, ob man im Büro oder zu Hause arbeitet
V11 ist ein moderner Arbeitgeber, der sich um seine Mitarbeiter kümmert wenn man das möchte
Stemplekarte brauchst du nicht, es ist nicht wichtig von 9-5 im Büro zu sein, es ist wichtig, dass die Arbeit einwandfrei erledigt wird und dass die Kommunikation zum Kunden und Team läuft, wo und wie du das bewerkstelligst ist dir überlassen,
anhand der Größe ist auf jeden Fall bis Senior gut machbar
Gehalt ist immer zu wenig, aber ich denke es ist guter Durchschnitt, dazu kommt noch eine betriebliche Altersvorsorge wer möchte, und ganz neu kann man das Angebot von Lofino zu nutzen
ist vorhanden mit SOS Patenschaften und diversen kleineren sozialen Projekten. Umweltbewusstsein ist so ein Ding wenn die hälfte vom Büro mit dem eigenen Geschäftswagen anreist ;)
ist gut, im Team hilft man sich aus, so gut wie es geht
Arbeitskollege, Teamkollege, guter Typ
kann nichts negatives berichten, flache Hirarchien im Umgang miteinander, Kommunikation zu Teamleitung und Geschäftsführung ist gut, jeden kann man ansprechen ohne schief angeschaut zu werden
clean Desk ist hier das Motto, find ich selbst nicht so gut, habe gerne immer den gleichen Arbeitsplatz. Es werden mehr höhenverstellbare Tische organisiert, Büros sind modern und schick eingerichtet, es gibt die Getränke uns Snacks in der Küche ohne Kasse, jeder Arbeitsplatz hat einen zweiten Monitor, gute Bürostühle
funktioniert gut über diverse Teams Kanäle, wichtige Themen werden auch regelmäßig in all-hands-calls präsentiert, dazu gibts natürlich die üblichen täglichen und wöchentlichen Abstimmungen Team/Projektbezogen
ich habe noch nichts anderes festgestellt, evtl bringen die Mädels mehr Kuchen mit
durchaus, interessante Kunden bringen interessante Projekte
Insgesamt gut jedoch gibt es Teamabhängig deutliche Unterschiede.
Für eine Beratung wirklich entspannt und gut händelbar.
Man ist bemüht und auf dem richtigen Weg.
Weiterbildungen lassen sich gut abstimmen und auch individuell gestalten. Karriere machen ist auf Grund der Firmengröße jedoch irgendwann schwierig.
Funktioniert super.
Insgesamt junges Team in dem auch ältere Kollegen jederzeit willkommen sind.
Licht und Schatten.... Teilweise krasses Gefälle bei den Teamleitern und Teamkoordinatoren. Hier gibt es Günstlinge bei denen man sich wirklich fragen muss wieso sie den Job inne haben.
Großzügige Büroräume in guten Lagen. Ausstattung ist gut und zweckmäßig. Firmenfeiern sind cool. Ideen zur Verbesserung werden gerne aufgenommen und auch angegangen.
Es wird versucht durch verschiedene Formate die Kommunikation über alle Ebenen sicherzustellen. Funktioniert im großen und ganzen gerade von der Geschäftsführung an alle recht gut.
Durchschnittlich.
Wüsste keine Beispiele wo Unterschiede gemacht worden sind.
Die Branche bietet viele Möglichkeiten, jedoch liegt der Fokus in vielen Bereichen weiterhin stark auf der Automobilindustrie und das Setting ist von Projekt zu Projekt häufig ähnlich.
es war mal schön, erzählt man sich
Glaubt ruhig dem aufpolierten LinkedIn etc. Bewerbt Euch doch und macht Eure eigenen Erfahrungen, nur habt eine andere Stelle im Hintergrund, damit Ihr auch schnell raus könnt. Es dauert eventuell 6-12 Monate bis Euch klar wird, wie der Laden läuft. Es sei denn Ihr kommt in die "Blase", dann lässt es sich schon aushalten
Es wird jetzt sowieso dagegen argumentiert. Ihr kennt alle diese Punkte, macht aber nichts dagegen. Es wird nur gelabert und "man wundert sich und ist überrascht". Der Fisch stinkt vom Kopf - wie es so schön heißt...
Seid doch froh, dass nur die Wenigsten sich gerade "zurück melden" und nehmt die Kritik auf - Werdet ihr NICHT. Was Ihr aber auch nicht versteht, dass Eure Kommentare eigentlich auch zeigen, dass der Schein trügt...
Ein Betriebsrat würde Euch gut tun
Hat sich ENORM verschlechtert in den letzten Jahren. Es gibt "Bevorzugte" (egal was V11 kommentiert) und dann "den Rest". 2-Klassengesellschaft ist spürbar. Die Stimmungsbarometer geben NICHT die Wirklichkeit wider, Mitarbeiter klicken sich einfach durch, das ist allgemein schon längst bekannt
vision11 who?
Das Traurige ist, dass die Firma in einer Blase lebt und sich für einen Rockstar hält. Subjektive Wahrnehmung, Leute ...
Aber die Vision11 youtube Videos, die keiner anschaut, sind schon (genau deswegen!) Kult. Die Leute lachen sich schlapp intern. Zumindest wurden die Klicks nicht gekauft
Für das Geld ist das keine WLB!
Klar ist die Beratung anstrengend, jedoch rauben hier neben dem eigentlichen Job die Zusatzthemen, die man an den Mitarbeiter dezent ausgelagert, schon einem die Kraft und Lust am Arbeiten.
P.S. an die V11-Kommentare (Sabbatical als BurnOut-Vermeidung feiert man nicht).
Persönlicher Eindruck. Fahrrad von der Firma ist eher dazu da, um das Geld zu sparen aber egal. Jede Firma macht hier das Gleiche.
Man spricht untereinander... Auch hier darf man leider nicht zu viel intern sagen. Im Firmenamen steht eine Nummer ... und so kommt man sich auch vor.
Es wird dick aufgetragen aber FAKTEN SIND, dass das Budget zur Weiterbildung alleine nicht reicht und die Salesforce etc. Zertifizierungen zum Job dazu gehören. Ich schreibe ja auch nicht in meinen Lebenslauf, dass ich besonders gut ein- und ausatmen kann.
Der Job, die Themen geben einem nicht die Tiefe, die man bei einer "stabileren", besseren Beratung in dieser Zeit kriegen könnte. Für den Start ist die Firma vlt noch gut aber ab Consultant-Level verliert man knallhart am Drive.
Es gibt verschiedenen Grüppchen, die jedoch miteinander klar kommen. Dazu zählen jedoch nicht die mittlere- und obere Ebene.
das wird tatsächlich gut gemacht
Es gibt eventuell nur 2-3 Leute zu denen man aufschauen würde. Wenn ich hier los lege, gibt es Ärger ... könnt Ihr Euch schon vorstellen, was Sache ist. Genau HIER ist das Problem der Firma
Es kommt darauf an wo man ist.
München: kommen oft ins Office aber wohl fühlt man sich nicht
Augsburg: da ist selten jemand da, die Stimmung ist aber besser
Köln: ist so ein Mittelding
Berlin: keines Team, man ist unter sich - hier am besten
Werkstudent, Junior = OK (man kann auch sehr lange Junior bei dieser Firma bleiben, wenn man zum "Rest" gehört" *grins*).
Consultant = schon grenzwertig, wenn man in einer Großstadt wohnt.
Senior und drüber = nicht zu empfehlen. Am besten beim Einstieg schon viel holen.
Auch wenn man sich bemüht, was lobenswert ist, stinkt das stille Wässerchen unter der Oberfläche
Seid flexibel hahaha, kommt auf die Abteilung an. Monkey Job vs. mach mal alles. Man wird von einem Thema auf das nächste geschmissen. Echt schwierig schwierig die Fachkompetenz aufzubauen. Die Vorgesetzten versagen absolut in Mitarbeiterentwicklung (bin auf V11 Persil-Kommentare gespannt)
Die ist ziemlich schlecht. Hier wird gemobbt, nach Fehlern gesucht und vor den Kollegen eine gemacht.
Sobald man früher gehen will wird das einen im Nachgang vorgehalten.
Unterste Schublade. Wir bereits erwähnt, wird gemobbt, ganz besonders von zwei Vorgesetzten. Ich weiß gar nicht warum einer davon eingestellt wurde. Seine Mobbing Historie kennt man bereits aus der vorherigen Firma
Ist vorhanden, nur eben nicht mit den Kollegen, die man raus haben will.
Kann ich dazu nicht mehr viel sagen.
So verdient kununu Geld.