283 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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283 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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283 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kaffeemaschinen ( wenn sie den immer funktionieren)
Die HR Abteilung!!! Ein Riesen Lob! Sie sind immer offen, kompetent und halten das ganze Unternehmen zusammen!!!
Und ein Lob und Danke an die Kantine
Ich denke ich hab alles gesagt…
Führungskräfte besser auf deren Kompetenz prüfen. Selbst wenn sie menschlich im Unternehmen beliebt sind ( Können sich auch gut verkaufen) ist es trotzdem wichtig, hier auch einmal auszuholen wenn vermehrt Beschwerden kommen. Viele Firmen haben eine starke Fluktuation, das mag unterschiedliche Gründe haben, bei Vispiron hängt sie meiner Ansicht nach definitiv mit der Inkompetenz von PL und Führungskräften zusammen. MA / innen sprechen wichtige Themen an und trotz OKR passiert über Jahre einfach nichts!!
Unter den Kollegen/innen ist die Arbeitsatmosphäre nicht schlecht, jeder macht sein Ding und unterstützt auch mal wenn es brennt, jedoch kann man nicht erwarten dass von Projektleitern oder Führungskräften fachliche Expertise oder Unterstützung kommt, da diese zum Großteil nicht das nötige know how haben…
Das image ist leider auch bei anderen Dienstleistern alles andere als gut, deshalb bekommt die Firma vermehrt Branchen fremde und Quereinsteiger
Was soll ich sagen… ich hab dem Unternehmen ca. 190 Stunden meines Lebens unentgeltlich geschenkt( woran ich auch selber schuld bin) aber da ich es leid und müde bin, mich mit inkompetenten Führungskräften zu streiten die nur gut darin sind sich selbst zu verkaufen und zu jeder Beanstandung einen blöden Spruch auf Lager haben, war dies für mich der Weg des geringsten Wiederstands. Es tut zwar weh, aber ich habe meine Lektion gelernt
Man wird nur von internen MA/innen unternehmens intern weiter gebildet, ich komme aus dem Handwerk und habe aufgrund meines Alters nie die genaue technische Funktion von E-Autos oder Hybrid Antrieben gelernt. Das wurde zu meiner Zeit noch nicht unterrichtet. Ich habe daher gebeten mich dahin auf einen besseren Kenntnisstand zu bringen da ich täglich mit Prototypen BEV/PHEV gearbeitet hab. Leider ist das über Jahre nie passiert. Ich habe nur die Schulungen bekommen die ich zwingend brauche.
Gehalt wird leider im unteren Segment in dem Umfeld des OEMs angesetzt, über Jahre braucht man auf keine Gehaltserhöhung hoffen, auch für die Führungsebebe ist es kein Argument wenn man die jährlichen Inflation, das tägliche dazu lernen und die immer weiter steigenden Preise für alles erwähnt. Um mehr Gehalt bekommen, muss man sich arbeits technisch noch mehr ins Knie schießen lassen oder schauen dass man Sympathien mit den entsprechenden Personen herstellt. Mit Fleiß, Zuverlässigkeit und Arbeit hab ich es nicht geschafft, mehr zu bekommen.
Hier tut die Firma viel für das Image, dennoch bin ich zu 100% davon überzeugt dass für die Gründer/ Firmenchefs der Firma Umweltbewusstsein an oberster Stelle steht, dass das hier auch gelebt wird und hier wertvolle Synergien für die Zukunft geschaffen werden sollen!! Jedoch sollte in dem Unternehmen überdacht werden den Abfall noch genauer zu trennen als in Papier und Restmüll ( Plastik, Bio- Tonne, egal was es kostet ) und auch das Verhalten von MA/ innen die 3-4 km täglich mit dem SUV zur Arbeit kommen, oder V8 US Fahrzeuge für den täglichen Arbeitsweg nutzen. Die Gedanken und Überzeugungen der Chefs/ Gründer dringen hier völlig unzureichend durch.
Der Kollegen Zusammenhalt ist abhängig von der jeweiligen Abteilung. Vieles läuft unter dem Schirm „man tut es ja fürs Team“ unabhängig von der Arbeit wird man menschlich und persönlich mit Problemen jedoch sitzen gelassen oder ignoriert, Teamgeist funktioniert oft nur während der Arbeitszeit wenn entsprechende Führungskräfte das Engagement des entsprechenden unterstütztenden Mitarbeiter/ innen wahrnehmen.
Schwer zu beurteilen, es gibt keine älteren Kollegen die wenigen die da sind lassen sich leider oft ausnützen.
Was soll ich über die sagen… es fällt mir schwer hier eine Qualifizierte Aussage zu treffen, dennoch denke ich, dass es für die Firma das allerbeste wäre, auch Kollegen in Führungspositionen regelmäßig auf deren Kompetenz zu prüfen. Mag ja sein dass aus Unternehmerischer Sicht alles gut ist, solange ein Projekt Gewinn erwirtschaftet und die P L gut Wirtschaften können. Wie es den einzelnen MA/innen geht, ob sie verheizt werden oder einfach viel zu wenig verdienen interessiert dabei nicht, die Ergebnisse müssen stimmen. So lange ein Vorgesetzter/in sich gut verkaufen kann passier dem nichts. Was soll man als MA von Projektleiter/ innen erwarten die einen völlig andern Beruf in der Gastronomie o. ä. gelernt haben? Wenn man aus einer ordentlichen Werkstatt kommt und anschließend in der Werkstatt von Vispiron tätig ist, stellt man schnell fest, dass manche Bäcketei besser ausgestattet ist als diese. Woran definitiv die Kompetenz der Vorgesetzten schuld ist.
Technologie mäßig ist die Firma nicht immer am Zahn der Zeit, nicht die neusten Bildschirme und Arbeitsplätze, Handy hatte ich über Jahre ein iPhone SE aus der Generation des iPhone 5.
Hier wird viel geredet und terminiert mit OKR was Zeit und Energie ohne Ende kostet aber in manchen Projekten einfach nichts bringt, weil es nur dazu führt dass MA noch mehr Aufgabenbereiche oder Verantwortungsbereiche bekommen als sie eh schon haben. Die Kommunikation allgemein läuft viel spontan, wenn es wirklich top News gibt werden ad hoc Termine eingestellt zum Teil zu völlig unnötigen Zeitpunkten um MA zu informieren , ansonsten läuft viel über Getuschel oder den allseits bekannten „Flurfunk“ ( ich weis jede Firma hasst dieses Wort, sry dafür)
Hier tut die Firma sehr viel und hier muss man auch mal ein Lob aussprechen! Unabhängig von Geschlecht und Herkunft kann man hier alles erreichen!
Das hängt Stark vom jeweiligen Projekt ab, für den Einstieg wenn man lernen will, wird einem hier schnell Verantwortung übertragen nachdem man sich bewiesen hat. Hängt auch mit der Fluktuation der MA/ innen zusammen.
Probiert sich neu zu definieren durch die Einführung von OKR
Inkompetenz der Fuehrungskraefte ist sehr störend - sie werden lediglich im Bereich Mitarbeiterfuehrung weitergebildet, währen der Rest nur selten eine bezahlte Weiterbildung erhält. Es herrscht ein Silo-Denken vor: Mitarbeiter schulen ihre Kollegen auf Kosten der Kunden... maximale Ausbeutung von Problemsituationen beim Kunden ist das Kerngeschäft der SYSTEMS; Aus diesem Grund ist es gut, wenn die Fluktuation neue ahnungslose Mitarbeiter ranspült!
Die betriebliche "Altersvorsorge" bitte frühstens nach 2 Jahren in Erwägung ziehen.
Neueinsteiger: bitte sei wachsam und halte alle Versprechungen aus dem Vorstellungsgespräch im Arbeitsvertrag schriftlich und innerhalb der ersten 2 Jahre terminiert fest!
Overhead abbauen und alle Mitarbeiter in die operativen Prozesse zumindest zeitweise mit einbinden (auch IT, HR, FK)
Frühere VISPIRON und Frühere "White Blue" hatten jeweils ein besseres Image als die heutige Group: Kunden hatten den Rahmenvertrag von sich aus nicht verlängern wollen. Dies wurde als ein Schicksalsschlag kommuniziert
nicht mehr zeitgemäß
Viel versprochen und nichts abgeliefert. Auserwählte Neulinge können sich auf Kosten der früheren Mitarbeiter weiterbilden...
Nicht verhandelbare Bezahlung. Bei den Leistungen wird ebenfalls nicht verhandelt sondern "wir sind hier nicht bei wünsch dir was, sondern so ist es"
Umwelt teils vorhanden, Sozialbewusste Teams haben einen Betriebsrat
war früher viel besser
Die einzigen "Älteren" sind die der Geschäftsführung nahestehenden Personas - ein unfreundlicher Umgang führt zum Reputationsverlust für den Rest des Verhältnisses: "das hast du dir selbst verbaut" heißt es dann
katastrophale Inkompetenz die sich mit der OKR Einführung offenbart hat. Leider gab es seitend der Geschäftsführung dennoch keine Kurskorrektur
wenig struktur, viel stress, Kunde ist quasi weisungsbefugt und kann auch spontan mehr Leistung abverlangen, sonst werden die "Tickets" nicht abgenommen
standardisiert und oft sinnlos seid der OKR-Einführung
chancengleichheit: selbst ehemalige Friseure und Menschen ohne Studium können hier als hochqualifizierte Projektmanager dem Kunden vorgestellt werden
wir erledigen Aufgaben die der Kunde nicht erledigen kann bzw. eher will
So gut wie jeder Berufseinsteiger kann hier eine Anstellung finden.
Gezwungene Familienkultur. Benefits entsprechen nicht dem Standard. Hoch unprofessionell. Kollegen sollten Hunde nur mit in die Arbeit mitbringen dürfen wenn Kollegen damit einverstanden sind. Maskenpflicht während Corona nicht eingehalten.
Zahlt mindestens, wenn nicht besser als das Durchschnittsgehalt. Stellt mehr Leute ein wenn die Teams untergehen. Zuhören von Mitarbeiterfeedback und das Ego zurückdrehen. Obst auch tatsächlich anbieten wenn mit Obstkörben beworben wird. Wasserspender regelmäßig reinigen, hatte öfter Bauchschmerzen dadurch. Toiletten wieder mit Desinfektionsmittel befüllen und Toilettendeckel reparieren!
Großraumoffice sorgt für Lärm und konsequenter Geräuschpegel stört beim produktiven Arbeiten. Telefonate sind durchgängig zu hören. Professionalität ist nicht gegeben. Gegenstände und Peripherie wird öfter vom Arbeitsplatz entnommen.
Unternehmen im Schatten von BMW
Vertrauensarbeitszeit als zweischneidiges Schwert. Zum einen höhere Flexibilität zur Einteilung der Zeit. Allerdings ist der Workload oft mehr als die vorgegebenen 40h/Woche.
Weiterbildung wird nur gefördert wenn dies außerhalb der Arbeitszeit geschieht. Während der Arbeit ist es nicht gern gesehen. Wenn Kosten damit verbunden sind, wird auf die interne Akademie verwiesen, die allerdings veraltete Praktiken anbietet.
Standardgehalt wenn man dies einfordert, ansonsten arbeitet man unterm Durchschnitt.
Engineering a better world ist nur ein Motto. Man arbeitet immer noch für einen Münchner Automobilhersteller. Mülltrennung gibt es nicht.
Kollegen machen Vispiron aus. Allerdings bleibt man nicht in einem Unternehmen nur wegen Kollegenzusammenhalt.
Die meisten sind im Alter von 20-35. Ältere werden wie die Jüngeren behandelt.
Je nach Führungskraft trifft man auf unterschiedliche Charakter. Von Micro-Management und Rechtfertigung der Tätigkeiten bis hin zu einem Vorgesetzten den nichts kümmert ist alles vorhanden.
Arbeitslaptop und 2 Bildschirme am Arbeitsplatz sowie Peripherie werden angeboten. Es kommt nicht selten vor, benutzte veraltete Hardware zu benutzen. Das Arbeitshandy ist ein iPhone 5 mit effektiv 3h Laufzeit. Es wird erwartet geschäftliche Ausgaben aus eigener Tasche zu zahlen, die man erst in der nächsten Lohnabrechnung zurückerhält.
Viel wird besprochen und versprochen, allerdings ändert sich nichts. Geschäftsleitung verträumt.
Gleichberechtigung von Frauen, Älteren ist vorhanden. Unter männlichen Kollegen werden Frauen allerdings in eine Schublade gesteckt.
Man muss im Klaren sein, dass man hauptsächlich an den Erfolg eines Münchner OEMs gebunden ist. Dadurch sind 99% der Tätigkeiten im Automobilbereich verknüpft. Als Externer wird man abgestempelt und hat dadurch eine erniedrigende Stellung im Projekt. Das muss man schlucken können oder man geht.
Vispiron hat sich in den letzten 2 Jahren sehr gut entwickelt, es gibt allerdings noch einige Baustellen wie oben beschrieben
respektvoller Umgang, Kollegen werden oft zu Freunden
Durch Vertrauensarbeitszeit kann man sich seine Arbeitszeiten weitestgehend selbt strukturieren. Ich kann hier allerdings nur die Project Solutions bewerten und nicht die anderen Bereiche
Mehr Feedback wäre wünschenswert, Vorgesetzte verbringen 5 Tage im Homeoffice und halten Teams daher nicht zusammen.
Großes Büro, Kaffeemaschine, Klimaanlage
Veranstaltungen und Gespräche mit Vorgesetzten und Teams
gut zum Einstieg nach dem Studium
Hohe Flexibilität und flache Hierarchien
Wenig Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen
Mehr langfristige Bindung der MA ermöglichen und Fluktuation reduzieren
Durch fehlende Weiterbildung ist die Motivation teilweise leider sehr niedrig
Kommt auf die Projekte an, gute Unterstützung bei zu hoher Arbeitslast. Sehr hohe Flexibilität was die Arbeitszeit angeht
Leider gibt es keine nennenswerten Schulungen
Meistens sehr kollegiales Verhalten
Könnte professioneller sein
Kommunikation findet auf Augenhöhe statt, viele Themen könnten transparenter kommuniziert werden
Gute Teilzeitmodelle vorhanden
Projektabhängig, bei internen Projekten hat man mehr Spielraum
Wechselmöglichkeiten sind in der ganzen Gruppe möglich
Kantine wird qualitativ schlechter
In den beiden letzten Jahren hat das Management ständige Verbesserungen eingeführt, nicht aufhören. Es gibt noch potenzial nach oben
Im Team super
Da muss man selber hinterher sein und seine Überstunden aktiv abbauen. An sich bietet die flexible Arbeitszeit aber gute Optionen
Auch hier: in meinem Team super. Für andere teams kann ich das nicht bewerten
Klima geht in Sommer nicht!
Durch Okr finden regelmäßige Gespräche mit dem Team und der Führungskraft statt. Zusätzlich Quartalsinfoveranstaltungen und Teams als übergreifende Plattform zur Kommunikation
Besser geht immer
Flexibilität, Agilität
Angenehmes Arbeitsumfeld, annehmende Haltung, freundliches und respektvolles Miteinander.
Sehr gut.
Optimal!
gegeben.
angemessen
überdurchschnittlich
Fester Kollegenzusammenhalt, sehr kollegial.
Gleichberechtigt.
Menschlich, hierachielos, kooperativ
fair
Freundlich, rücksichtsvoll, achtsam, wertschätzend
Voll und ganz!
Immer wieder!
Unternehmen mit langfristiger Strategie und Visionen, das einen Beitrag leistet durch nachhaltige Projekte im Bereich Mobilität und Energie die Klimakrise zu verhindern. Der CEO ist ein Entrepreneur wie aus dem Bilderbuch mit toller Rhetorik und kreativen Ideen schafft er es die MitarbeiterInnen für dieses Ziel zu begeistern. Die Arbeit ist abwechslungsreich und technisch topaktuell. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist großartig.
Die Vertrauensarbeitszeit durch Überstundenmodell ersetzen. Die Möglichkeiten nach Gehaltsanpassungen transparenter gestalten.
Positive Arbeitsatmosphäre, das von Vertrauen und gegenseitigem Respekt geprägt ist.
Je nach Abteilung genießt das Unternehmen ein sehr gutes Image unter den Kunden. Das wird auch durch regelmäßiges Feedback deutlich. Unternehmen ansonsten noch eher unbekannt.
Pros:
- Kein Gruppenzwang bei Arbeitszeiten
- Urlaub kann jederzeit genommen werden
- Maximale Flexibilität und Rücksicht bei privaten Terminen und familären Ereignissen
Cons:
- Bei der Vertrauensarbeitszeit muss man auf sich zu achten und bewusst auch mal früher Feierabend zu machen
Einer der positiven Kernpunkte des Unternehmens. Mit der langfristigen Strategie wird versucht durch Innovationen und gezielte Projekte in Bereichen Mobilität und Energie einen Beitrag zu leisten die Klimakrise zu verhindern. Dabei wird vom CEO auch viel Lobbyarbeit in diese Richtung geleistet. Innerhalb des Unternehmens werden auch interne Prozesse immer nachhaltiger, z.B. betreibt das Unternehmen eigene Solarparks und ist bilanziell CO2 neutral.
Man wird von seinen Vorgesetzen für die Karriereentwicklung proaktiv gefördert. Die Möglichkeiten sind allerdings aufgrund von flachen Hierarchien und den Projektstrukturen oftmals begrenzt.
Weiterbildung wird zwar stets gefördert, auch wenn es manchmal im Projektgeschäft zu kurz kommt.
Einer der besten Punkte: Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist großartig. Es macht einfach Spaß mit diesen Kollegen zusammenzuarbeiten, oder sich privat auszutauschen.
Sehr ehrliche Kommunikation mit den Vorgesetzten möglich. Diese sind sich bemüht auf die Bedürfnisse von den Mitarbeitern einzugehen und Konflikte zu beheben.
Open Space Offices mit höhenverstellbare Tischen und Trennwänden. Dell Laptop, Handy und Headset gehören zur Standardausrüstung. Für Entwickler gibt es nach Absprache die Möglichkeit auf MacBooks.
Verbesserung im Office z.B. Jalousien und Reparaturen dauern mitunter zu lange.
Eine äußerst transparente Kommunikation in regelmäßigen Meetings auf Abteilungs- und Unternehmensebene informiert über alle relevanten Themen von strategischen Entscheidungen bis hin zu Erfolge und Gewinne.
Gutes branchenübliches Einstiegsgehalt. Gehaltsentwicklung läuft jedoch intransparent und schleppend ab. Man bekommt das Gefühl, dass hier versucht wird zu sparen. Hier lohnt es sich früh selber aktiv zu werden.
Ich sehe und schätze eine große Vielfalt und Diversität unter den MitarbeiterInnen.
Eine sehr abwechslungsreiche Projektarbeit mit technisch topaktuellen Themen. Hilft auch seine Fähigkeiten permanent weiterzuentwickeln.
Ist aber sicher auch abteilungsabhängig.
flexibles Arbeiten, netter Umgang, gute Atmosphäre
es gibt keine jährlichen Gehaltsanpassungen
Der ehrliche Fokus auf Nachhaltigkeit und den Willen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.
Geschäftsführer wird sein Rolle nicht immer gerecht. Für die Unternehmensgröße herrscht manchmal etwas zu viel "Start-Up-Mentalität".
Prozesse aufräumen und Führungsstrukturen und Rollen besser definieren.
Bei VISPIRON herrscht soweit ich das für mich beurteilen kann eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Vom Arbeitgeber wird Wert darauf gelegt, dass eine hochwertige Arbeitsausstattung vorhanden ist. Trotz "Open-Space"-Büroflächen wird durch Trennwände an den höhenverstellbaren Schreibtischen sichergestellt, dass zu jeder Zeit ein angenehmes Arbeiten bei gemäßigter Lautstärke möglich ist.
Ebenfalls wirkt sich die Kantine im Firmengebäude sehr positiv auf die Arbeitsatmosphäre aus. Das Essen schmeckt super und das gemeinsame Mittagessen schweißt zusammen ;-)
Das Image hatte in der Vergangenheit einen Knick. Interne Prozesse wurden vernachlässigt, was in vielen Bereichen negative Folgen hatte.
Durch Neubesetzung einer zentralen Rolle im Unternehmen wird nun aber "aufgeräumt". Für mich ist ein sehr positiver Trend erkennbar und wenn es so weiter geht können demnächst auch hier wieder 5 Sterne vergeben werden.
Grundsätzlich gibt es im Unternehmen Vertrauensarbeitszeit.
Dies bedeutet, dass sich die Mitarbeiter, sofern dies im Kundenumfeld möglich ist, die Arbeitszeit tatsächlich weitestgehend frei einteilen können.
Generell ist ein großer Vertrauensvorschuss vorhanden. Gerade in kleineren Teams kann es aber punktuell bei Engpässen in Projekten dazu führen, dass es nicht bei einem 8-Stunden-Tag bleibt. In der Regel kann dies auch ganz gut ausgeglichen werden, indem man an anderen Tagen mal früher heimgeht. Sollte es dennoch länger anhaltend zu einer Mehrbelastung kommen sind die Führungskräfte bemüht, dass Lösungen gefunden werden, die den/die Mitarbeiter*in entlasten und einen Abbau von Mehrarbeit ermöglichen.
Grundsätzlich gibt es flache Hierarchien, die Karriereleiter fällt also kurz aus.
Dennoch hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, dass er sich gemäß seiner Interessen weiterbildet, wenn es dem Projektgeschäft oder zukünftigen Projektoptionen zuträglich ist. Wer sich nicht nur zurücklehnt, sondern sich aktiv im Unternehmen integriert wird auch gefördert.
Das Gehalt ist im Unternehmen branchentypisch. Nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Im Automotive-Umfeld nimmt sich das nicht viel.
Hervorgehoben werden können aber Vergünstigungen der Mitarbeitenden, wie beispielsweise die Möglichkeit, den Fuhrpark kostengünstig auch privat zu nutzen. Außerdem wird im internen Shopsystem eine Vielzahl an Zusatzleistungen, wie bspw. Fitnessstudio oder Zuschuss zu Kitas angeboten.
Mit der Vision "Engineering a better world" setzt VISPIRON Maßstäbe in Punkte Umweltbewusstsein. Dies wird im Unternehmen gelebt und es handelt sich nicht nur um leere Floskeln.
Der Kollegenzusammenhalt in diesem Unternehmen ist - insbesondere in meiner Abteilung - überragend.
Vermutlich liegt es daran, dass ein Arbeitsklima geschaffen wird, das jeden Mitarbeiter im Rahmen seiner Interessen und Stärken fördert, ohne ein Konkurrenzdenken heraufzubeschwören.
Zusammenhalt kommt aber nicht von selbst. In unserer Abteilung sorgt der/die Eventwart*in für regelmäßige Teamevents, sodass der Zusammenhalt gestärkt wird.
Grundsätzlich ist die Belegschaft eher jüngeren Alters. Der Umgang in allen Altersschichten ist respektvoll und es gibt keine Diskriminierung.
Das Vorgesetztenverhalten ist (auch hier wieder für meine Abteilung gesprochen) vorbildlich! Über die OKR-Methode werden zusammen mit den Mitarbeitenden realistische Ziele formuliert. Die Kommunikation ist dabei offen. Das allgegenwärtige Ziel ist es, Lösungen zu finden. Dies ist gleichzeitig eines der Leitziele des Unternehmens, das sich sowohl im Verhalten von Vorgesetzten, als auch in (fast) allen strategischen Entscheidungen widerspiegelt.
Dies macht Entscheidungen in der Regel transparent und nachvollziehbar.
Die Arbeitsbedingungen sind durch die oben bereits erwähnte, sehr gute Ausstattung top. Laptop, Firmenhandy, Headset, sowie die Arbeitsplätze sind überdurchschnittlich ausgestattet und der firmeneigene IT-Support sorgt dafür, dass alles läuft.
Vom Geschäftsführer wird einmal im Monat das sog. "Bier nach Vier" veranstaltet.
In dieser Rund wird in ungezwungener Atmosphäre über interessante Neuigkeiten und Entwicklungen rund um die VISPIRON Unternehmensgruppe berichtet.
Auch mit den Führungskräften gibt es einen regelmäßigen Austausch. Über die OKR-Methode wird zudem sichergestellt, dass die Ziele einzelner Mitarbeiter in regelmäßigen Rücksprachen thematisiert werden.
Über die Jahre konnte ich allerdings auch feststellen, dass Kommunikation sehr individuell ist. Jede Führungskraft hat eigene Methoden, um Transparenz und eine offene Kommunikation zu gewährleisten. Hier gibt es kein richtig und kein falsch. Bisher habe ich damit gute Erfahrungen gemacht.
In Punkto Kommunikation kann für manche interessant sein, dass es bei VISPIRON keinen Betriebsrat gibt. Der Geschäftsführer sieht sich selbst in dieser Rolle. Was zunächst nach einem Interessenkonflikt klingt funktioniert in der Realität besser als man denken mag. Für ernsthafte und konstruktiv formulierte Anliegen konnten bisher immer zufriedenstellende Lösungen gefunden werden.
Aus meiner Sicht (männlich) ist Gleichberechtigung vorhanden. Zentrale Rollen im Unternehmen sind durch Frauen besetzt und es gibt für mich keinen Anlass anzunehmen, dass es ungleiche Chancen gäbe.
Wenn ich für meine persönlichen Projekte spreche könnte ich mir keine spannenderen Themen vorstellen.
Realistischerweise sollte man anmerken, dass es innerhalb des Unternehmens sehr unterschiedliche Projekttypen gibt. Nicht alle davon sehe ich persönlich als spannend an.
Dennoch haben Mitarbeitende die Möglichkeit, dass sie sich in spannende Themenbereiche hineinentwickeln und auch Abteilungswechsel zugunsten persönlicher Interessen werden nicht verwehrt.
So verdient kununu Geld.