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VISPIRON 
SYSTEMS 
GmbH
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281 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 69%
Score-Details

281 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mit Vorsicht zu genießen

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei VISPIRON SYSTEMS GmbH in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter sollten als wertvolle Ressource gesehen werden und dementsprechend mit gegenseitigem Respekt behandelt werden

Kollegenzusammenhalt

Jeder schaut nur auf sich selbst und versucht dem Inhaber zu gefallen

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten haben kein Rückgrat


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehr Schein als Sein.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei VISPIRON SYSTEMS GmbH in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die oben genannten Punkte ernst nehmen. Weniger Marketing, dafür mehr Substanz.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war stark vom jeweiligen Team abhängig. In meinem direkten Team habe ich die Zusammenarbeit überwiegend als positiv erlebt. Allerdings wurde bei teamübergreifender Zusammenarbeit deutlich, dass die Stimmung im Unternehmen insgesamt sehr unterschiedlich ist.

Es gibt viele engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich stark für ihre Aufgaben einsetzen. Gleichzeitig gibt es auch Bereiche, in denen Motivation und Professionalität deutlich schwächer ausgeprägt sind. Ein klarer und einheitlicher Führungsstandard ist aus meiner Sicht nicht erkennbar. Führung wird sehr unterschiedlich gelebt, was zu einer insgesamt heterogenen und teilweise schwer nachvollziehbaren Organisationskultur führt. Das wirkt sich entsprechend auch auf die allgemeine Arbeitsatmosphäre aus.

Image

Das externe Image des Unternehmens ist sehr positiv und professionell aufgebaut. Intern wird das Unternehmen von vielen Mitarbeitenden deutlich kritischer wahrgenommen, insbesondere in den letzten beiden Jahren. Zwischen Außenwirkung und interner Realität besteht eine spürbare Diskrepanz.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance hängt stark vom jeweiligen Team und Projekt ab. In meinem Umfeld war sie grundsätzlich in Ordnung, allerdings können organisatorische Unklarheiten und kurzfristige Änderungen zu zusätzlichem Aufwand führen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind wenig strukturiert. Klare Karrierepfade oder eine systematische Personalentwicklung gibt es nicht. Wie sich Mitarbeitende entwickeln können, hängt stark vom eigenen Engagement ab. Wer vorankommen möchte, muss sich seinen Weg weitgehend selbst erarbeiten, insbesondere über Eigeninitiative außerhalb der regulären Arbeit. Weiterentwicklung wird mit dem Hinweis auf Eigeninitiative (z. B. Bücher lesen oder Videos anschauen) beantwortet.

Gehalt/Benefits

Gehalt ok.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein wird im Unternehmen stark betont und ist auch sichtbar. Beim Thema Sozialbewusstsein bleibt es dagegen weitgehend bei der Außendarstellung. Im Unternehmensalltag ist davon wenig zu erkennen. Andere Unternehmen setzen hier deutlich mehr um und verzichten auf entsprechende Selbstdarstellung.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb meines Teams war der Zusammenhalt grundsätzlich gut. Gerade in einem teilweise schwierigen organisatorischen Umfeld unterstützt man sich gegenseitig und versucht gemeinsam Lösungen zu finden.

Allerdings entsteht der Eindruck, dass dieser Zusammenhalt teilweise auch aus der Notwendigkeit heraus entsteht, mit strukturellen oder organisatorischen Herausforderungen umzugehen. Insgesamt wäre eine professionellere organisatorische Struktur hilfreich, um Zusammenarbeit langfristig effizienter und nachhaltiger zu gestalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzend und gut.

Vorgesetztenverhalten

Die Qualität der Führung stellt aus meiner Sicht eines der größten Probleme im Unternehmen dar. In vielen Fällen werden Mitarbeitende in Führungspositionen eingesetzt, ohne dass eine erkennbare Vorbereitung, Führungsausbildung oder systematische Entwicklung stattfindet.

Führung wirkt dadurch häufig wie ein „Learning-by-doing“-Prozess ohne ausreichendes Coaching, ohne klare Leitlinien und ohne professionelle Unterstützung. Strukturierte Führungskultur oder klare Führungsstandards sind kaum erkennbar, obwohl Vispiron-Werte auf jedem Bildschirm omnipräsent sind. Für Mitarbeitende wird das zur Belastungsprobe.

Arbeitsbedingungen

Die grundlegenden Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung. Allerdings fehlen teilweise klare und verlässliche Regelungen, insbesondere beim Thema Homeoffice. Vereinbarungen oder eingeführte Maßnahmen werden gelegentlich wieder zurückgenommen oder kurzfristig geändert (z. B. Office-Dog), was die Planbarkeit für Mitarbeitende erschwert.

Kommunikation

Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung empfand ich als deutlich verbesserungsbedürftig, um nicht zusagen, unprofessionell und verstörend. Wichtige Informationen wurden häufig nicht transparent oder nur sehr spät kommuniziert. Teilweise entstand der Eindruck, dass interne Kommunikation stärker der Selbstdarstellung dient als der tatsächlichen Information der Mitarbeitenden. Ein Großer Wert wird dafür auf die Außendarstellung gelegt. Hier findet man sich als Mitarbeiter kaum wieder.

Relevante Entwicklungen wurden häufig zuerst über inoffizielle Kanäle („Flurfunk“) bekannt. Dazu gehörten beispielsweise strukturelle Veränderungen wie Team- oder Abteilungsauflösungen, Kündigungen von Mitarbeitern oder auch unternehmensbezogene Entscheidungen. Eine klarere, offenere und professionellere Kommunikation würde hier aus meiner Sicht sehr zur Stabilität und zum Vertrauen im Unternehmen beitragen.

Gleichberechtigung

Absolut vorhanden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben und Projekte können grundsätzlich interessant und fachlich spannend sein - und liegen in diesem Umfeld teilweise auf der Straße. An der Umsetzung hapert es oftmals, weil die Strategie nicht klar ist.

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Enttäuschung und ein Abwärtstrend seit Mitte 2025

1,8
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei VISPIRON SYSTEMS GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wellpass und die Kantine sind absolut top. Es ist mal sehr gut gelaufen bei der SYSTEMS, aber die Entwicklung macht einen wirklich fassungslos. Ich würde mir wünschen, dass das Unternehmen wieder die Kurve kriegt. Es steckt viel Potenzial in den Menschen, die diese Firma tragen, nur wird das gerade alles sehr stark beeinträchtigt. Ggf. sollten Umstrukturierungen nach Methoden, die vllt. anderweitig gut funktionieren mögen, auch immer vorerst auf ihre tatsächliche Tauglichkeit das eigene Geschäftsmodell betreffend geprüft werden. Und professionell umgesetzt- mit guten Coaches und mit einem ausgeklügelten Plan über mehrere Jahre hinweg, nicht in der Spar-Variante über den Inhaber selbst, der leider auch nicht der Experte für alles ist und die Methode leider auch nicht in Gänze verstanden hat oder verstehen will. Man sollte definitiv wenigsten wieder nilo.health einführen und nicht mit toxischen Aussagen um die Ecke kommen, dass es in der Firma keine mentalen Herausforderungen gäbe, da die Führungskräfte und Manager ja allesamt so gut seien und man daher auch keine Prävention brauche... oder dass psychische Probleme künftig mit den Managern anstatt mit den Psychologinnen von nilo besprochen werden sollen. Absolut rückwärtsgewant und toxisch.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nun ich schätze, ich habe meine Punkte klar gemacht. Mir tut es sehr leid für die ganzen sehr guten, kompetenten Kolleginnen und Kollegen, die im vergangenen Jahr aufgrund von Entscheidungen in diesem Unternehmen unter die Räder gekommen sind und teils in Krisen gestoßen wurden, aufgrund von unmöglichen und oftmals auch arbeitsrechtlich äußerst fragwürdigen bis unrechtmäßigen Vorgehensweisen und Entscheidungen der Führung. Ich hoffe, sie haben zu alter Stärke und zu neuen Ufern gefunden und zweifeln nicht an ihrem Wert.

Verbesserungsvorschläge

Es ist dringend notwendig, dass Führungskräfte endlich professionell entwickelt werden und Mitarbeitenden entweder realistische Perspektiven aufgezeigt oder der „reine Wein eingeschenkt“ wird – besonders für diejenigen, die derzeit in Kurzarbeit sind oder von schwindenden Projekten in der Branche betroffen sind. Nur so lässt sich Vertrauen und Motivation langfristig wiederherstellen.
Auch das Thema Kununu-Bewertungen muss professionell behandelt werden: Bewertungen sollten nicht einfach gelöscht oder manipuliert werden. Im Vertrauen haben mir bereits Kollegen und Kolleginnen berichtet, dass in der Vergangenheit ihre Kritiken offline gestellt wurden, obwohl sie sich schon überwinden mussten, das Unternehmen überhaupt zu bewerten, aus Angst vor Sanktionen. Andere Kolleg*innen wurden ausdrücklich aufgefordert, ausschließlich positive Kununu-Bewertungen zu schreiben und Kritik – wenn überhaupt – nur face-to-face mit der Geschäftsführung zu teilen. Beides ist inakzeptabel, unfair und eine Frechheit gegenüber Kollegen, die ehrlich Feedback geben wollen.
Darüber hinaus ist es dringend Zeit, mit der IG Metall oder anderen Gewerkschaften Kontakt aufzunehmen und die Gründung eines Betriebsrats voranzutreiben. Nur so können Mitarbeitende wirksam geschützt werden, und die Geschäftsführung würde durch klare Mitbestimmungsrechte in konstruktiven Bahnen gehalten. Ohne diese Maßnahmen bleiben Transparenz, Perspektiven und Vertrauen ein Lippenbekenntnis. Weiter muss dringend davon abgesehen werden, bei Town Halls von den ohnehin schonÜberstunden leistenden Mitarbeitenden zu verlangen, dass die Extra-Meile gegangen werden muss, obwohl ein jede*r genau weiß, dass alle die Extra-Meilsschon seit Jahren unentgeltlich gehen.

Arbeitsatmosphäre

Seit der neuen Geschäftsführung herrscht Misstrauen und Demotivation. Transparenz und Orientierung fehlen komplett. Micromanagement über Scale Up sorgt dafür, dass Mitarbeitende ständig kontrolliert werden, was den Teamgeist zerstört und zur Burnout-Gefahr führt. Weiter befinden sich weite Teile der Belegschaft in Kurzarbeit (bis zum Ende des Jahres!), ohne vernünftige Kommunikation oder Aussicht auf Besserung.

Image

Das Image ist auch ok. Leider entspricht es nicht mehr der Realität.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist faktisch nicht vorhanden, insbesondere Führungskräfte aus dem mittleren Management klagen über eigene Überarbeitung und Mehrbelastung, als auch über die Mehrbelastung von Leistungsträgern. Vertrauensarbeitszeit wird ausgenutzt, Überstunden werden weder erfasst noch entlohnt. In Projektphasen gibt es ständigen Druck, Erholung ist kaum möglich. Man hätte mit Personio Zeiterfassung flächendeckend einführen können und gezielt auch auswerten können, doch da werden die Augen verschlossen, das will man offenbar gar nicht sehen. M.E. ist das weder unternehmerisch klug, noch im Sinne von Fürsorge für die eigenen Mitarbeitenden.

Karriere/Weiterbildung

Eigeninitiative wird kaum noch belohnt, Weiterbildung erfolgt nur sehr eingeschränkt und selten systematisch. Wenn Mitarbeitende sich weiterbilden wollen, müssen sie dies in der Freizeit und auf eigene Kosten tun. Für manche Mitarbeitende gab es über Jahre hinweg keinerlei Budgets für gezielte Weiterbildungen.
Führungskräfteentwicklungen werden, wenn überhaupt, ausschließlich intern durch die Geschäftsführung angeboten. Ein professioneller Blick von außen oder externe Trainings werden weder gewünscht noch finanziert – obwohl dies dringend erforderlich wäre, um Kompetenzen angemessen zu fördern und Fehlentwicklungen in der Führung zu vermeiden. Ein strukturierter Karrierepfad existiert nicht,

Gehalt/Benefits

Leistungsorientiertes Gehalt wird häufig willkürlich umgesetzt, Überstunden werden nicht bezahlt. Bei sehr vielen Mitarbeitenden stagnieren die Gehälter über Jahre hinweg, Anpassungen oder Inflationsausgleiche finden praktisch nicht statt.
Verhandlungen über Gehälter mit direkten Vorgesetzten sind nahezu unmöglich, da alle Entscheidungen von der Geschäftsführung genehmigt werden müssen. Gerade in der aktuellen, wirtschaftlich herausfordernden Situation lehnt diese jede Anpassung nach oben ab, sodass selbst gute Leistungen nicht angemessen honoriert werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist ok.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist stark belastet. Misstrauen und Unsicherheit dominieren. Veränderungen werden top-down durchgesetzt, Transparenz fehlt. Früher war der Spirit hier noch ein ganz anderer. Man hat das Gefühl, dass die Teams versuchen eher unter dem Radar zu laufen und nicht groß aufzufallen, damit sie nicht in den Fokus der obersten Führung gelangen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt fast keine älteren Kollegen / Kolleginnen. Wertschätzung und Respekt sind situativ und stark abhängig von der unmittelbaren Führungskraft.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte agieren weiterhin stark hierarchisch, echte Coaching-Rollen sind kaum erkennbar. Stattdessen wird die Scale-Up-Methode in einer stark verzerrten Form eingesetzt – und zunehmend als Instrument für Kontrolle und Micromanagement missbraucht.
Viele Führungskräfte wurden in Themen wie Talent Density oder der Einteilung in A-, B-, C- und D-Player nur oberflächlich geschult – und nicht einmal durch einen qualifizierten Scale-Up-Coach, sondern lediglich aus zweiter Hand durch den Inhaber, der die Methode offensichtlich zu seinen eigenen Bedingungen umdeutet. Das ist hochproblematisch, denn diese Instrumente gelten als psychologisch sensibel und sind selbst in professionell geführten Organisationen umstritten.
In der Praxis bedeutet das: tägliche Rapportpflicht in Daylies, engmaschiges Tracking über OJR-Gespräche und zusätzliche Dokumentation persönlicher Inhalte in Excel-Templates. In den Händen unzureichend geschulter Führungskräfte wird daraus kein Entwicklungsinstrument, sondern ein System aus Druck, Bewertung und Kontrolle – mit entsprechend belastenden Auswirkungen auf Mitarbeitende.

Arbeitsbedingungen

Das Gebäude und die Ausstattung sind insgesamt sehr ansprechend: modern gestaltete Besprechungsräume, großzügige Kantine, helle Büros. Allerdings gibt es deutliche Probleme in der täglichen Nutzung: Die akustische Ausstattung der Büros ist unzureichend, Kundinnen und Partnerinnen beschweren sich regelmäßig am Telefon über Lärm und schlechte Gesprächsbedingungen.
Zudem sorgt die ungleiche Home-Office-Regelung für Neiddebatten im Team: Mitarbeitende, die überwiegend am Schreibtisch arbeiten, können fast vollständig remote arbeiten, während diejenigen, die an Fahrzeugen in der Werkstatt oder in den Laboren tätig sind, praktisch keine Flexibilität haben. Das erzeugt Frust und Spannungen, die professionell durch klare, faire Regelungen gelöst werden müssten – eine Aufgabe, die von der Geschäftsführung erwartet wird, bisher aber weitgehend ignoriert wird.
Ansonsten ist das Gebäude sehr ansprechend gestaltet, die Räume funktional und die Kantine wirklich großartig – die Rahmenbedingungen sind also da, die Umsetzung könnte jedoch deutlich besser sein.

Kommunikation

Eine echte, vertrauensvolle Kommunikation findet praktisch nicht statt. Wichtige Informationen werden oft nur unvollständig weitergegeben oder zu unangemessenen Zeiten, z. B. nachts per TEAMS – wie der Wechsel der Geschäftsführung oder die urplötzliche Kündigung des gesamten Marketing-Teams durch den Inhaber. Das unerklärliche Verschwinden der Teamleitung von People and Culture trägt zusätzlich zur Verunsicherung bei. Gleichzeitig verbreitet sich Flurfunk über angebliche Verkaufspläne (z.B.: der neue COO hat die Schwesterfirma verkauft und ist jetzt mit dem Auftrag die SYSTEMS ebenso zu verkaufen eingestellt worden) oder die gezielte Demontage ganzer Geschäftsbereiche, was das Misstrauen noch verstärkt. Zusätzlich sollen künftig keine anonymen Mitarbeiterumfragen mehr möglich sein, ein absolutes No-Go! Nur durch ordentlich aufgesetzte und anonyme Umfragen entstehen echte Aussagen und transparentes Feedback. So muss ja jede*r bangen, der oder die nächste im Kreuzfeuer zu sein und morgen keinen Arbeitsplatz mehr zu haben oder man bleibt aus Angst still. Wie aussagekräftig ist so ein Vorgehen?

Gleichberechtigung

Formal existiert Gleichberechtigung, tatsächlich werden bestimmte Gruppen (z. B. bei Beförderungen gerade jetzt im Kontext der Umstrukturierung, hier haben beispielsweise ausschließlich Männer von Karriereschritten in das nächste Level profitiert, im Management ab Head of gibt es keine einzige Frau mehr und in der Verwaltung lediglich noch eine Teamleiterin, die aber nur ein paar Stunden arbeitet) oft benachteiligt. Leistung allein zählt nicht, die Kultur bevorzugt Anpassung an die Hierarchie. Und im besten Fall ein Handeln genau nach deren Vorstellung.

Interessante Aufgaben

Das kommt sehr auf den Bereich an. Während der eine große Bereich stetig weiterentwickelt wird, erlebt der andere Bereich eine regelrechte Rezession. Ein sehr großes Gefälle entsteht - auch bei den entsprechenden Aufgaben und Möglichkeiten für die Talente.

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Mehrfachbewertung

Seit Anfang 2025 steiler Absturz.

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei VISPIRON SYSTEMS GmbH in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Eigentümer aus Führungsposition entziehen. Stellen nach Kompetenz in Führungsebenen besetzen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nicht zu empfehlen woanders hingehen so schnell wie möglich

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei VISPIRON SYSTEMS GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wellpass, Belonio Gutscheine, Edenred Karte, Ahcour und seine Kantine und das Office Management bis alle gekündigt haben oder gekündigt worden sind

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So viele von den besten Kollegen und Leuten sind letztes Jahr gekündigt worden. Das macht einem richtig viel Angst weil das wirkt willkürlich und nicht rational. Es werden auch Personen umgeschoben von A nach B ohne Plan und Verstand. Kommunikation. Post und Sendungen / Lieferungen funktioniert nicht mehr. Mal die Verwaltung mit Leuten ordentlich ausstaffen und nicht alle rauskündigen, die wirklich mal was können. Nilo health ist auch einfach gekündigt worden das einzige was für die Psyche und mentale Gesundheit da war gabs Keine Kommunikation dazu

Verbesserungsvorschläge

Nicht Leute grundlos kündigen und nichts kommunizieren und dann mitten in der Nacht oder Monate später (Marketing Team komplett gekündigt, keine Kommunikation, Bereichsleiter von heute auf morgen kündigen und dann nicht richtig sagen warum). Überhaupt mal was zu Kommunikation lernen und dann wen einsetzten der wo das kann. Richtige Gehaltsentwicklungen. Richtige Führungskräfte. Leute menschlich behandeln. Mal dafür sorgen dass Lieferungen und die Post wieder funktioniert, das Office Manag. muss mal wieder besetzt sein, sitzt seit Monaten keiner mehr am Empfang. Habe Zweifel ob das Unternehmen überhaupt Erin professioneller Laden sein will.

Arbeitsatmosphäre

Es kommt ganz auf den Bereich an, in dem man arbeitet. Da gibt es zwei Bereiche (Teechn. Engineering und Projekt Solutions) und je nach dem in welchem Team (jetzt Squat, da man aktuell versucht das Spotify-Modell für Unternehmen einzuführen) man ist ist die Atmosphäre mal besser mal schlechte. Glückssache. In unserm Bereich aktuell viel Kurzarbeit, kaum neue Aufträge, Angst. Vorgesetzte wirken verloren und planlos.

Image

War auch schon mal besser. Der CE-O versucht stark das Image als gut nach Außen darzustellen für den ganzen Konzern, aber alles nur Schein kein Sein.

Work-Life-Balance

Kommt auch drauf an in welchem Bereich man ist. Von Kurzarbeit bis zu 300h+ unbezahlte Überstunden (Vertrauensarbeitszeit macht das möglich) ist alles möglich. Vertrauensarbeitszeit ist eher Freikarte dafür dass man die Leute maximal lange arbeiten lässt und Arbeit dann unbezahlt bleibt auch nicht abgebaut werden kann. Ein, zwei Vorgesetzte haben mal versucht Leute zum Abbau zu bewegen is halt schwierig wenn man im "Townhall" (so eine Art Betriebsversammlung) aber von der Geschäftsführung gesagt bekommt dass man noch mehr Mehrarbeit ohne Gegenleistung leisten muss damit das Unternehmen sich über Wasser halten kann. Ganz schwieriges Thema. Lieber immer Gleitzeit.

Karriere/Weiterbildung

Gibt keine Laufbahnen mehr und keine Karrieremöglichkeiten. Alle Manager Stellen sind mit alt ein gesessenen Mitarbeiter besetzt. Weiterbildung nur am Abend nach Feierabend oder am Wochenende auf meine eigene Kosten (kein Budget), selbst wenn es vom Kunden verlangt wird. Personalentwicklung gleich Null. Da hilft auch kein OJR oder Spotify Modell weil sich auch keiner mehr mit Personalentwicklung auskennt. Gehe davon aus dass sobald es wieder mehr Stellen bei anderen Firmen gibt viele gehen werden.

Gehalt/Benefits

Keine Gehaltserhöhungen seit mehreren Jahren. Eine Beförderung bedeutet nicht dass das Gehalt angepasst wird. Keine Gespräche zu Gehältern. Bei Fragen danach wird man geblockt damit dass keine guten Projektumsätze da sind und für Gehaltserhöhung man mehr Geld beim Kunden verdienen muss. Ganz bitter wenn man nach 4,5 Jahren noch das Einstiegsgehalt hat und dann Kurzarbeit kommt. Trotz viel Leistung, viel Einsatz, neue Projekte ans Land gezogen, Übernahme von Verantwortung und formale Beförderung mit Projektleiteraufgaben zum Beispiel.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung, Wasserspender von SWM, Solarstrom, E-fahrzeiuge im Fuhrpark

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen auf den gleichen Stufe sind alle sehr gut. Die Führungskräfte sind in unserem Bereich "Vorgesetzte" und generell kommt man eher zufällig in Führungsrollen. gibt kein Auswahlprozess oder gezielte Entwicklung dahin. Chaotisches Hin- und Herschieben von Personen und Verteilen von Titeln.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es kaum welche. Das Alter im Durchschnitt ist sicher unter 30. Günstiger und arbeiten mehr ohne die Überstunden ausbezahlt zu bekommen oder Urlaub.

Vorgesetztenverhalten

Is einiges umstrukturiert worden, die Führungskräfte sind jetzt "Manager" oder gleich ganz weggestrichen worden. Die Rolle hat jetz ein Haufen Aufgaben und Verantwortungen aus Personal bekommen weil dort fast niemand mehr arbeitet. HR ist aber Sachbearbeiter und stellt wohl ab und zu wen ein, Stellen gibt es auch fast keine mehr weil das Unternehmen einspart wo es geht. Die Manager verstecken ihren Frust darüber auch gar nicht groß was ich recht ehrlich finde. Da man Führungskraft aus Zufall wird bringen viele gar nicht die Fähigkeiten und Kompetenzen für so eine Führung mit. Wenn man Pech hat landet man bei unempathischen Techno-Kraten ohne Gespür für Leute. Führungskräfte sollen wenn möglichst zu 100% selber Geld reinbringen und in Projekten arbeiten, das macht die Sache nicht besser. Führungskräfteentwicklung gab es keine die letzten Jahre.

Arbeitsbedingungen

Das Gebäude braucht Renovierung. Großraumbüros unruhig und laut, manche Gänge verlassen wegen Kurzarbeit die früher voll besetzt waren (Team Smart Charging). Teilweise wird wochenlang nicht geputzt.

Kommunikation

War schon mal um viel besser. Man bekommt seit Mitte 25 als normaler Projektmitarbeiter gar nix mit einfach. Wie es scheint will man auch gar nicht viel kommunizieren. Gibt auch sonderbare Nachrichten von der Geschäftsführung per TEAMS mitten in der Nacht über wichtige Sachen, was total seltsam rüberkommt. Da man eher in der Oberfläche vom Kunden unterwegs ist, noch schwieriger. Das Intranet ist ein Witz, keiner kümmert sich.

Gleichberechtigung

Schwierig zu beurteilen bei den Kollegen im Projekt mal schauen was rauskommt wenn Entgelttransparenz kommt beim Thema Pay Gab, Frauen gibt. es glaub keine mehr in der obersten Führungsriege. Weibliche "Manager" genau 2 und naja der Rest Männer weiß, mittelalt. War auch mal anders.

Interessante Aufgaben

In unserem Bereich fast null, Dienstleister für Automobilhersteller halt, momentan fast ohne Beauftragungen.

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Arbeitgeber-Kommentar

People and CultureTeam

Vielen Dank für das Feedback. Wir nehmen Rückmeldungen ernst – teilen jedoch zentrale Aussagen dieser Bewertung nicht.

VISPIRON hat 2025/2026 eine bewusste unternehmerische Neuausrichtung vorgenommen. Nicht profitable oder nicht strategische Bereiche wurden reduziert, während wir konsequent in unseren Kernbereich Engineering investieren – insbesondere in elektro-automotives Testing (Batterien, Inverter, Gesamtfahrzeug, E/E). In diesen Bereichen wachsen wir weiter. Mit dem Scale-up-Framework (Growth Canvas, FACe, PACe, OJR) haben wir klare Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege geschaffen. Unsere agile Struktur ermöglicht schnelle Entscheidungen, regelmäßige OJR-Coachings sorgen für Transparenz, Feedback und Entwicklung.
Wir wissen, dass Veränderungen nicht für alle angenehm sind. Gleichzeitig stehen wir klar zu unserem Anspruch:
Performance und Core-Value-Fit sind für uns entscheidend.
Trennungen erfolgen nicht willkürlich, sondern nach sorgfältiger Abwägung. A-Player mit Leistungsorientierung, Ownership und Gestaltungswillen haben bei uns weiterhin – und auch künftig – einen Platz.
VISPIRON richtet sich bewusst an Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen, anspruchsvolle Engineering-Aufgaben suchen und Wirkung erzielen möchten – nicht an diejenigen, die Stillstand erwarten.

Für den offenen Austausch oder Interesse an einer Mitarbeit freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme unter jobs@vispiron.de. Wir wünschen der bewertenden Person für die Zukunft alles Gute.

Das P&C Team

Mehrfachbewertung

Nette Kollegen, flache Hierarchien und unbürokratisches Arbeiten

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei VISPIRON SYSTEMS GmbH in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wir haben schnelle Prozesse und hohe Freiheitsgrade. Menschen, die gerne selbst mit gestalten und Herausforderungen suchen, werden sich hier wohlfühlen. Man erhält on top zahlreiche Benefits, wie Zuschuss zum Mittagessen, Wellpass, Jobrad und vieles mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich persönlich gar nichts.

Arbeitsatmosphäre

Sehr familiärer Umgang miteinander. Ich arbeite sehr gerne hier.

Work-Life-Balance

Durch die Vertrauensarbeitszeit kann man seine Arbeitstage sehr flexibel gestalten. Der Freiheitsgrad hängt hier aber natürlich davon ab, welche Aufgaben bearbeitet werden.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzter ist sehr wertschätzend und fördert mich aktiv.

Interessante Aufgaben

Ich bin sehr dankbar für die Aufgaben, die ich bearbeiten darf. Wer Einsatz zeigt und mitdenkt, der bekommt mehr Verantwortung.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Guter Arbeitgeber für Menschen die Eigeninitiative zeigen und gerne Verantwortung übernehmen

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei VISPIRON SYSTEMS GmbH in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Durch die Umstrukturierung dieses Jahr sind einige Kollegen verunsichert worden. Sobald wieder Alltag einkehrt, dürfte sich das verbessern.

Work-Life-Balance

Es hängt von der Abteilung ab, wie flexibel die Arbeitszeiten gestaltet werden können. Ich persönlich bin sehr dankbar, dass ich meinen Arbeitsalltag größtenteils selbst gestalten kann.

Karriere/Weiterbildung

Es wird definitiv auf Eigeninitiative gesetzt. Wer eine Weiterbildung im Projekt braucht, bekommt sie auch.

Kollegenzusammenhalt

In keiner anderen Firma habe ich so engagierte und tolle Kollegen gehabt. Es herrscht keinerlei Hierarchie-Gehabe. Alle kommunizieren auf Augenhöhe.

Vorgesetztenverhalten

Ich hab einen wirklich tollen Vorgesetzten, der sich für seine Mitarbeiter einsetzt und stets ihr Wohlbefinden im Blick hat.

Interessante Aufgaben

Auch das hängt von der jeweiligen Position ab. Ich arbeite in vielen spannenden Projekten mit, die interessante und herausfordernde Aufgaben bieten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ich arbeite dort nicht mal mehr, und möchte trotzdem kündigen

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei VISPIRON SYSTEMS GmbH in München gearbeitet.

Gehalt/Benefits

Nette benefits


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Klarer Kurs, frischer Wind und neue Energie in der Führung

4,4
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei VISPIRON SYSTEMS GmbH in Wolfsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann sich entwickeln, gestalten und bekommt jede Menge Freiheit und Chancen. Eigeninitiative wir belohnt und eröffnet viele Möglichkeiten, seinen Weg zu gehen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu lange wurde darauf gewartet, nicht profitable Projekte klar zu identifizieren und Korrekturen einzuleiten. Stattdessen wurde oft eine zu harmonische Stimmung gepflegt und die Realität geschönt. Hier wäre es besser, schneller und konsequenter zu handeln. Drumherum reden bringt nichts.

Verbesserungsvorschläge

Einige Führungskräfte sollten entweder weiterentwickelt oder ausgetauscht werden. Der Spirit und die Klarheit der Geschäftsführung kommen noch nicht in allen Teams an, und die Coaching-Rolle wird nicht überall konsequent gelebt. Hier wäre mehr Motivation, Vorbildfunktion und Unterstützung wichtig, um das volle Potenzial im Unternehmen zu entfalten.

Und manche interne Prozesse schlanker und effizienter machen. Die Kommunikation zwischen den Bereichen verbessern/vereinfachen, damit schnellere und bessere Entscheidungen getroffen werden können.

Arbeitsatmosphäre

Transparenz, Klarheit und neuer Teamgeist

Seit dem Wechsel in der Geschäftsführung hat sich die Arbeitsatmosphäre spürbar verbessert. Durch klare Strategie und transparente Kommunikation herrscht mehr Struktur und Orientierung im Team. Der neue, ergebnisorientierte Kurs schafft Aufbruchsstimmung und gibt uns das Gefühl, an den wirklich wichtigen Themen zu arbeiten. Das sorgt für mehr Motivation und einen positiven Spirit im Alltag.

Image

Unser Image ist bei Kunden sehr positiv, sie schätzen unsere Stabilität und die konstant zuverlässige Leistung über viele Jahre. Gleichzeitig haben wir uns in den letzten zehn Jahren stark gewandelt und neu erfunden, was uns ein modernes und innovatives Image gibt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. In intensiven Projektphasen kann es mal stressiger werden, aber das bleibt die Ausnahme und macht auch Spaß. Im Alltag ist die Balance fair geregelt, sodass genug Raum für das Privatleben bleibt.

Karriere/Weiterbildung

Bei uns sind Menschen gefragt, die wissbegierig sind und sich eigenständig weiterentwickeln wollen. Es gibt keine standardisierten Budgets nach dem Gießkannenprinzip. Weiterbildung wird gezielt gefördert, wenn sie für die Rolle und den jeweiligen Bereich wirklich sinnvoll ist. Wichtig ist, dass jeder selbst aktiv beiträgt und Weiterbildung nicht nur als Konsum versteht.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist klar leistungsorientiert, wer gute Ergebnisse bringt, kann sich auch auf ein entsprechend gutes Einkommen verlassen. Langjährige Top-Performer haben zudem die Möglichkeit, einen Firmenwagen zu erhalten. Darüber hinaus gibt es viele Sozialleistungen. Einen Zuschuss zur Kantine und zum ÖPNV-Ticket, Obst, ein eigenes Shopsystem sowie sogar einen firmeneigenen Kindergarten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir spenden jedes Jahr für Projekte in den Bereichen Klimaschutz und Menschenrechte. Unser Strom für Prüfstände und Kantine kommt aus unseren eigenen Solarparks, ergänzt durch die Solaranlage auf dem Dach. Als Unternehmensgruppe sind wir tief im Bereich grüne Energie und Mobilität verwurzelt.

Kollegenzusammenhalt

Guter Zusammenhalt, trotz Veränderungen.

Man merkt, dass viele den neuen Kurs mittragen und motiviert an den wichtigen Themen arbeiten. Es gibt in 1-2 Teams, die von Veränderungen direkt betroffen sind und wo einige Kollegen gehen müssen. Das ist nicht für alle leicht, wird aber transparent kommuniziert und ist nachvollziehbar. Gerade dadurch entsteht bei den verbleibenden Teams ein klareres Miteinander, mehr Fokus und ein Gefühl von „wir ziehen gemeinsam an einem Strang“.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch wenn unser Altersdurchschnitt eher bei Anfang 30 liegt, ist der Umgang mit älteren Kollegen kein Thema, Respekt und Gleichbehandlung sind selbstverständlich. Das ist auch in unseren Werten verankert: Wir sind offen gegenüber allen Menschen, unabhängig von Herkunft, Orientierung oder Alter.

Vorgesetztenverhalten

Wir haben vor kurzem neue Rollenbeschreibungen eingeführt. Rollen sind heute klar beschrieben, transparent und messbar. Bei den Führungskräften zeichnet sich zudem ein Wandel hin zu mehr Coaching und Begleitung ab. Das möchte ich noch weiter abwarten, bin aber sehr gespannt darauf, für mich klingt dieser Weg vielversprechend und zukunftsorientiert.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind top. Wir haben eine hochmoderne Testing-Infrastruktur und freundliche, angenehm eingerichtete Büros. In der Kantine gibt es täglich frisches Frühstück und Mittagessen. Zusätzlich stehen CarSharing und Fahrräder zur Verfügung. Dank Home-Office-Regelung und Vertrauensarbeitszeit haben wir viel Freiraum, ideal für Menschen, die eigenverantwortlich und motiviert arbeiten.

Kommunikation

Offen und klar
Entscheidungen und Veränderungen werden offen erklärt, sodass alle nachvollziehen können, warum bestimmte Schritte nötig sind. Das schafft Vertrauen und Orientierung. Wichtig, weil wir in der aktuellen Phase Veränderungen für einzelne Bereiche gibt.

Gleichberechtigung

Bei uns ist Gleichberechtigung Realität. Frauen sind in Führungspositionen, die meisten haben Kinder – und trotzdem werden sie gleich behandelt, gefördert und steigen auf. Leistung und Engagement zählen, nicht das Geschlecht oder die familiäre Situation.

Interessante Aufgaben

Sehr spannende Aufgaben im Batterie- und E/E-Testing. Wir sind Vorreiter in der Elektromobilität, gestalten Innovation aktiv mit und leisten einen echten Beitrag zur Zukunft.

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Mehr schein als sein. Nicht zu empfehlen.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung bei VISPIRON SYSTEMS GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nach der Wechsel der Geschäftsführungsebene nicht mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

strategetische Änderung, nicht mehr nur auf fallende Automobilbranche.

Image

Büro sehr eng und alt

Karriere/Weiterbildung

Nur Dienstleister, fast keine


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 351 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird VISPIRON SYSTEMS durchschnittlich mit 3,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Automobil (3,5 Punkte). 48% der Bewertenden würden VISPIRON SYSTEMS als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 351 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 351 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich VISPIRON SYSTEMS als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.