120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir sind hier wie eine Familie und man erlebt hier keine Machtverhältnisse oder Hierarchien
Viu ermöglicht mir eine Weiterbildung ohne dass ich irgendwie eingeschränkt bin in meiner Freizeit
Falls man Fragen oder Probleme hat muss man nicht lange auf eine Antwort warten
- in Corona Zeiten wurde unser Kurzarbeitsgeld auf 100% aufgestockt und der Bonus unabhängig der Zielerreichung ausbezahlt
- keine Kleiderordnung oder Tatoo Verbot, man kann einfach man selbst sein
- nicht der klassische verstaubte Optiker bei dem niemand mehr arbeiten will sondern modern, strukturiert, transparent. bereit sich auf Feedback einzulassen und weiter zu entwickeln
- bindet Mitarbeiter:innen aktiv in Entscheidungen ein und fordert Feedback
die Mitarbeiter werden aktiv nach Feedback gefragt und in Entscheidungen eingebunden.
Die Arbeit ist strukturiert, einfach, unkompliziert. Die Kunden sind entspannt und freundlich, der Umgang miteinander ist locker und sehr nett
klassische retail Arbeitszeiten eben, 1x pro Monat samstags frei wer möchte.
Es wird auf exakte Zeiterfassung geachtet (15 min takt) und Überstunden werden wieder abgebaut.
Urlaube können ohne Probleme genommen werden
man hat die Möglicheit intern weiter zu kommen, ich habe selbst als Meister:in gestartet und bin mittlerweile Store Manager:in, ich kenne mehrere die vom Sales Associate zum Assistant SM wurden usw.
Mitarbeiter:innen die Potenzial und Interesse zeigen werden da auch gefördert.
Trainings und Weiterbildungen werden angeboten und auch aktiv gefordert
beim Grundgehalt gibt es noch Luft nach oben, es gibt allerdings noch individuelle Boni am Ende des Jahres je nach Leistung, pro Quartal je nach Store Zielerreichung und für den verkauf von Zweitbrillen.
Außerdem hat man mit phantom shares die Möglichkeit sich am Erfolg des Unternehmens zu beteiligen und davon zu profitieren.
Bezahlt wird immer pünktlich und korrekt.
es gibt noch Luft nach oben aber man ist sich bewusst und arbeitet daran. Deutlich weniger Plastikmüll als bei anderen Firmen und keine billo China Produktion.
egal ob auf Store Ebene, unter den Store Manager:innen oder auch in Kontakt mit den anderen departments, alle gehen nett und fair miteinander um und man hilft sich gegenseitig wo man kann
der Großteil der Mitarbeiter:innen ist zwischen 25-40 Jahren, was sicher auch am Image der Firma liegt, es gibt aber auch ältere Kollegen die sich wohl fühlen
als Store Manager:in arbeitet man eng mit den Retail Manager:innen zusammen, ich fühle mich so gut aufgehoben wie noch nie, obwohl ich durch Umstrukturierungen schon mit 3 verschiedenen RMs zusammen gearbeitet habe. Alle haben ein offenes Ohr, sind immer hilfsbereit und ich fühle mich sowohl als Mitarbeiter:in als auch als Mensch gesehen und unterstützt.
es hapert bei so vielen Firmen an kompetenten Vorgesetzten, da ist VIU mit großem Abstand die beste Erfahrung die ich in dem Bezug gemacht habe
im Store leider alles andere als ergonomisch, außerdem fehlt in meinem Store leider eine Klimaanlage, was bei über 30° unangenehm werden kann.
Technik und Internet funktioniert einwandfrei, wenn es mal Probleme gibt wird das schnell von der IT gelöst.
Es gibt Budget pro Mitarbeiter:in für Getränke und snacks
bei keinem anderen Arbeitgeber die ich in 15 Jahren erlebt habe wird so viel über alle Ebenen kommuniziert. Man kann jede:n Mitarbeiter:in per email oder slack kontaktieren und muss nie lange auf eine Antwort warten.
Über Neuigkeiten wird man wöchentlich oder im kleineren Stil auch täglich informiert.
Informationen sind verständlich kommuniziert und kommen überall an
ich halte VIU für sehr gleichberechtigt, es wurde ein diversity Team gegründet um sich noch intensiver mit dem Thema auseinander zu setzen.
wie in jedem Job ist der Alltag natürlich von den immer gleichen Aufgaben geprägt, wenn man Interesse hat kann man sich aber in vielen Gebieten einbringen was auch sehr geschätzt wird.
Man bekommt eine Zusätzliche kleine Vergütung bei Zweitbrillenverkäufe, Du-Kultur, coole Leute und Teams,Tolle hochwertige Produkte und schöne Stores, Auftreten nach außen, Nachhaltigkeitsgedanke,Konzept,Unkompliziert für Kunden
Betriebliche Altersvorsorge anbieten, Seinen Mitarbeitern unbegrenzte Rabatte geben und nicht nur ein paar Voucher im Jahr
Alle sind locker,per Du,auch mit den Kunden, sehr Hierarchienflach, Vorgesetzte nehmen einen ernst,Feedback wird angenommen.
Kommt aufs Team an, ist in der Optik leider ausschließlich so,dass man unterbesetzt ist. es wird allerdings alles dafür getan,Wünsche nach freien tagen oder Urlauben möglich zu machen.
Ein Weihnachtsgeld wäre top, auch unabhängig von der jeweiligen Performance
Guter Weg, allerdings noch einiges machbar in Zukunft, aber auch in Planung
Vorgesetzte auf Augenhöhe, nehmen Kritik/ Feedback und Ideen super an, sind jederzeit Ansprechbar
Es gibt Wöchentliche calls in denen die Mitarbeiter über alles wichtige und aktuelle auf dem laufenden gehalten werden und selbst auch Fragen stellen können.
VIU setzt sich stark für Diversity/Antirassismus/ gegen Homophobie und fürFeminismus ein.
Man wird gefördert und gefordert, und es wird auch erwartet dass jeder Mitarbeiter bereit ist sich weiterzuentwickeln. Ansonsten kommt das natürlich stark auf den Bereich an,wir wissen ja alle,was der Alltag eines Optikers im Store ist.
Tolles Team, tolle Geschäftsidee, Sehr gute Produkte und viele Gelegenheiten, sich einzubringen.
Es könnte noch strukturierter auf Ideen und Vorschläge der Belegschaft eingegangen werden.
Eine aufsteigende Marke.
Es besteht jederzeit in Absprache die Möglichkeit, Qualifizierungsmaßnahmen zu erhalten.
Entgelt ist nicht alles aber es ginge im Schnitt noch etwas mehr im Vergleich zu anderen Branchen.
Schon sehr gut aber es sollte noch mehr für ökologische Prozessoptimierung getan werden
Ich erlebe VIU insgesamt als sehr integrativ. Das Alter spielt keine Rolle im Arbeitsalltag.
Hier geht noch mehr: Ergonomie, bessere Möglichkeiten für Remote-Kommunikation schaffen
Sehr fair und divers.
Das Team, das Gehalt, der Bezug zu einem - sie machen sehr viel richtig!
Kommunikation zwischen den Bereichen muss perfektioniert werden.
Tolles Arbeitsklima, nette und Verständnisvolle Kollegen!
Unschlagbares Gehalt für einen Praktikanten, zeigt wie sehr sie einen schätzen.
Daran wird noch gefeilt, aber prinzipiell nicht schlecht.
Gerade in der jetzigen Zeit steht man nie alleine da!
relativ lockerer Umgang, alle duzen sich
keine Benefits. in Wahrheit ist vieles schlechter als es gezeigt wird und das möchte man sich auch nicht eingestehen. Stattdessen feiert man sich selbst.
Es sollte den Mitarbeitern mehr geboten werden. Ehrlicher gegenüber den Kunden aber auch den Mitarbeitern sein. #takeownership, aber bitte wirklich.
Die meisten im Team sind nett.
Image ist nachaußen hin besser als es sollte. Es wird sehr stark ein Bild gezeichnet bei dem Qualität im Vordergrund stehe. Das Produkt ist OK, aber sicher nicht das Beste. In vielen Stores fehlt die Kompetenz, weil lieber auf günstiges, ungeschultes Personal gesetzt wird.
Urlaub kann nicht jederzeit oder spontan genommen werden. Jeden Samstag Schicht - ausnahmslos jeden. Trotz Versprechungen das sei nur temporär hat sich über Jahre nichts geändert. Das liegt laut Führungskräften einfach daran, dass es nicht anders realisierbar ist. Aber leider gibt es zu wenig Personal, weil sich das Unternehmen nicht genug darum bemüht Leute einzustellen und diese zu halten.
VIU wirbt mit Umweltbewusstsein, macht aber nichts anders als alle anderen Optiker. Die Ware ist Massenware, ganz normales Material vom größten Hersteller für Acetat aus Italien. Für den unwissenden Kunden klingt das gut, weil es lokal ist, ja fast schon romantisch. Es gibt in der Branche auch revolutionäre Biomaterialien, aber nicht bei VIU. Für die Versandwege der Ware werden keine Pfandkisten verwendet, sondern eben unökoligische Verpackungen, obwohl das nicht sein müsste. Wenn mal ein Blatt Papier nicht ausgedruckt wird, dann präsentiert sich das Unternehmen als umweltbewusst. Tatsächlich kommen alle Zusatzprodukte (nicht Brillen, aber der Rest wie z.B. Case, Taschen, Tücher...) aus China.
Von Kollegen in anderen Position habe ich mitbekommen, dass auch Aufstieg/Weiterbildung ermöglicht wurde. Leider ist das nicht so häufig.
Die Ziele die gesetzt werden sind oft nicht realistisch. Von den Zielen hängt zum Teil auch das Gehalt (Bonus) ab. Selten wird man in Entscheidungen miteinbezogen.
Arbeitsumstände sind nicht so toll, Klima/Heizung ist schlecht, es wird oft auch etwas lauter und stressiger im Laden durch die vielen Kunden, so dass es einem nach Feierabend nicht besonders gut geht. In einem Unternehmen, dass damit wirbt mit modernster Technik zu arbeiten sollte die Technik/Arbeitsmittel auf jeden Fall besser sein. In die Hauptsoftware wird wohl kaum Geld gesteckt, einfachste Bugs/Optimierungen werden nicht bearbeitet. Raum für Rückzug oder auch mal konzentrierte Arbeit gibt es nicht wirklich.
Das Unternehmen bemüht sich darum viel zu kommunizieren. Es gibt regelmäßige Video Calls dazu. Allerdings gehen oft Sachen unter/werden vergessen, viele Prozesse sind chaotisch.
Gehalt ist niedrig aber immerhin punktlich. Gehaltserhöhung wird trotz deutlicher Entwicklung/steigender Verantwortung ausgeschlossen. Der Mangel an Personal ändert das nicht. Dass daher auch die Fluktuation/unbesetzten Stellen kommen wird nicht akzeptiert.
sehr monoton, jeden Tag gleich. Es gibt auch viele kleinere Prozesse die deutlich besser sein könnten, die aber leider immer von Hand gemacht werden müssen und zusätzliche, unnötige Arbeit sind.
Der Bau-Firmen die die Läden einrichten sind top!!!
Die Überhebliche Art und die Meinung Optik sei nur Retail... auf gut Deutsch, wir verkaufen von der Stange...
Wurde alles gemacht während der Zeit, man könnte so viel machen... aber es wird nicht gemacht. Es werden Läden eröffnet, obwohl kein Personal da ist... Schulungen werden zum Teil mit falschen Infos geschult. Zulasten der Kunden und Geldgeber. Schade darum...
Wo soll ich anfangen? Der Laden war vorweg wunderschön, nur leider hatte er seine Probleme...
Es war im Sommer sehr heiß, selbst Kunden fragten nach Klimaanlage und wie man hier arbeiten könne (nicht nur in diesen Store). Im Sehtest war kein Fenster. Im Winter war es kalt ohne Ende, also musste die Heizung 3 MONATE voll laufen und trotzdem war es im hintern Raum (Werkstatt und Lager, Klo) kalt.
Bei starken Regen regnete es rein und hinterließ eine Flut an Wasser in den Räumen.
Langsam kommt das bei Kunden durch... so Sprüche wie... „sie sind auch jeden Tag da, haben sie nicht mehr Personal...“
In der Zeit wo ich dort gearbeitet habe, war ich 80% allein. Habe von Mo-Sa gearbeitet manchmal auch 7 Tage die Woche, wenn irgend ein Event war. Bis ich jemand gefunden habe, der mir mein freien Tag abgedeckt hat. Habe innerhalb eines Jahres zwei mal im 3 Stelligen Bereich Überstunden aufgebaut und nur einen geringen Teil meines Urlaubes nehmen können. Mittagspause konnte ich nie nehmen. Wenn ich aufs Klo musste, sperrte ich den Laden zu, da ich nicht wollte, das Geld aus der Kasse genommen wurde, weil das zu Lasten der Mitarbeiter geht (was auch schon passiert ist).
Das ist kein schlechter Film, das ist VIU...
Keine Aufstiegsmöglichkeit für Optiker, aber für Einzelhandelskaufleute oder Leute die nie Optik gearbeitet haben... ja. Selbst eine Meisterin, die Fortbildungen macht, hat sich so angepasst, dass es für das Unternehmen passt, aber leider mit den Optikerberuf und Meisterpflichten nichts mehr zu tun hat und so wird geschult... Wenn ein 40 Jähriger reinkommt, soll er eine Addition von 2,5 dpt Zusatz bekommen, weil er in 40cm scharf lesen will... Ohne Worte...
Keine Gute Bezahlung, die Augenoptiker verdienen zum Teil weniger oder gleich wie die Verkäufer... dafür darf man dann auch seinen Laden selber putzen, was nicht schlimm ist... aber wenn man allein alles an der Backe hat schon...
Das Papier was die Firma sich spart beim ausdrucken der Auftragsbestätigung die dem Kunden per Email zugeschickt wird ja, aber was dafür sonst gemacht wird... ein Witz... netter Versuch...
Welche Kollegen...???
War meist allein. Und wenn dann mal welche aus anderen Stores da waren, war ich im Urlaub (ach ja, welcher Urlaub) oder Krank (weil ich vor Erschöpfung nicht mehr arbeiten konnte). Die Kommunikation zwischen den Stores und deren Hilfe war super, auch wenn nicht immer eine Lösung parat war, aber ein offenes Ohr, wenn man sich mal aussprechen wollte.
Schwer wenn die meisten zwischen 20-30 Jahre sind... und viele den Sinn nicht verstehen, was es heißt eine Brille zu verkaufen. Viele Verkaufen die Brillen wie Jeans und die Kunden wissen gar nicht, ob das ein Meister oder Geselle ist, beziehungsweise nur Verkäufer ist. Sehen ja nur den Vornamen. Eigentlich sollte man als Kunden immer fragen, ob das ein Optikermeister ist, der den Sehtest macht oder zumindest ob ein Optikermeister anwesend ist. Denn es ist eigentlich zwingend erforderlich um einen Optikerladen aufzumachen. Leider ist das in manchen Unternehmen nur ein Wunsch-Gedanke...
Ich war Storemanager, über mir war die Zentrale... ich weiß bis heute nicht, warum da 80% Werkstudenten (weil sie so günstig sind vielleicht) rumlaufen. Von den oberen kennt sich keiner mit Optik aus. Die sich auskennen, wurden vergrault wie ich und gehen einfach. Der einzige der sich im Sale auskennt ist schon lange dort (der aber auch nix von Optik versteht), der sehr gut ist ABER nix zu sagen hat, wenn es im Bereich Geschäftsführung geht.
Schlecht... Überstunden ohne Ende, Urlaub nur, wenn man Ersatz dafür organisieren (selber dafür sorgt) kann. Ansonsten heißt es durcharbeiten.
Zur IT hatte ich noch die Beste Kommunikation... das waren auch die Leute mit Kompetenten... alle anderen waren das leider nicht. Und um so höher es in der Hierarchie ging, um so schlimmer wurde es.
Ging es um Probleme, hörte man zu, aber ignorierte sie. Sprach man Ideen an, verkaufte man sie als eigene mit dem man sie besprach. Vieles wurde unter den Teppich gekehrt. Leider arbeiten zu wenig Leute die von Fach sind. Und die was könnten, lassen sie nicht in die Positionen, die was ändern könnten, damit der Laden insgesamt laufen würde.
Nur schick aussehen hilft leider auch nichts.
Gleichberechtigung, nein keine Spur... egal in welchen Bereich...
Nein, nicht wirklich... außer das man in einen funktionierenden Unternehmen eigentlich erwarten könnte, dass man sich auf die Abläufe im Store konzentriert, nebenbei Buchhaltung, IT, Personalabteilung, Events und andere Sachen mit organisiert. Und das, obwohl man allein im Laden ist. Da fragt man sich, warum so viele Leute in der Zentrale arbeiten und ihr Geld verdienen. Werkstatt ist davon ausgenommen...
Gutes Arbeitsklima und sehr nette Kollegen. Insgesamt sehr junge Mitarbeiter die größten gut harmonieren.
Das Gehaltsniveau ist allgemein zu niedrig.
After hours are not paid, company could work but they didn’t do it to save money or short term jobs
Short term job in Corona situation has bin introduced in only fist days however they could have stores open because of medical purposes, after that all people expect leadership team have been reduced to very low hours of working, part of people have worked more than defined hours but they didn’t received it paid.... such a shame. Definitely the company is thinking on leaders and they’re high salaries and if others are working more, no matter!!!!
You should belong to a group of people or idea, as a individual person you can not be seen
Not a clear image because it is not a known startup
Not paid after hours job, 25 days vacation... and working hour from 9 to 18 which is absolutely wasting your day
There is learning team which is focusing on sale and optics. For other people no chance and no point of learning
Depending on to which group you belong and who brings you in company it differs. Everybody bringing someone on board receives 800€ and most of the time it is not even necessary to have someone more, but connections are important in VIU
Fashion and mode branches are mostly neutral to society because it is superficial branch and also values in company
If you belong to a group of people or bunch of friends who apparently know each other outside company you are lucky and if not nobody cares who you are
Always spreading good Vibes, but you are just a number for them. You never receive an answer when you weite them. Moreover they are busy to self promoting themselves in social media
Old fashioned it system and also not agile... but if you wanna outsources it works well...
Such a chaotic company is the best example for startups
Everything should be based on test of each person, such an old system of work ... really a false place for creatives
So verdient kununu Geld.