123 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Bau-Firmen die die Läden einrichten sind top!!!
Die Überhebliche Art und die Meinung Optik sei nur Retail... auf gut Deutsch, wir verkaufen von der Stange...
Wurde alles gemacht während der Zeit, man könnte so viel machen... aber es wird nicht gemacht. Es werden Läden eröffnet, obwohl kein Personal da ist... Schulungen werden zum Teil mit falschen Infos geschult. Zulasten der Kunden und Geldgeber. Schade darum...
Wo soll ich anfangen? Der Laden war vorweg wunderschön, nur leider hatte er seine Probleme...
Es war im Sommer sehr heiß, selbst Kunden fragten nach Klimaanlage und wie man hier arbeiten könne (nicht nur in diesen Store). Im Sehtest war kein Fenster. Im Winter war es kalt ohne Ende, also musste die Heizung 3 MONATE voll laufen und trotzdem war es im hintern Raum (Werkstatt und Lager, Klo) kalt.
Bei starken Regen regnete es rein und hinterließ eine Flut an Wasser in den Räumen.
Langsam kommt das bei Kunden durch... so Sprüche wie... „sie sind auch jeden Tag da, haben sie nicht mehr Personal...“
In der Zeit wo ich dort gearbeitet habe, war ich 80% allein. Habe von Mo-Sa gearbeitet manchmal auch 7 Tage die Woche, wenn irgend ein Event war. Bis ich jemand gefunden habe, der mir mein freien Tag abgedeckt hat. Habe innerhalb eines Jahres zwei mal im 3 Stelligen Bereich Überstunden aufgebaut und nur einen geringen Teil meines Urlaubes nehmen können. Mittagspause konnte ich nie nehmen. Wenn ich aufs Klo musste, sperrte ich den Laden zu, da ich nicht wollte, das Geld aus der Kasse genommen wurde, weil das zu Lasten der Mitarbeiter geht (was auch schon passiert ist).
Das ist kein schlechter Film, das ist VIU...
Keine Aufstiegsmöglichkeit für Optiker, aber für Einzelhandelskaufleute oder Leute die nie Optik gearbeitet haben... ja. Selbst eine Meisterin, die Fortbildungen macht, hat sich so angepasst, dass es für das Unternehmen passt, aber leider mit den Optikerberuf und Meisterpflichten nichts mehr zu tun hat und so wird geschult... Wenn ein 40 Jähriger reinkommt, soll er eine Addition von 2,5 dpt Zusatz bekommen, weil er in 40cm scharf lesen will... Ohne Worte...
Keine Gute Bezahlung, die Augenoptiker verdienen zum Teil weniger oder gleich wie die Verkäufer... dafür darf man dann auch seinen Laden selber putzen, was nicht schlimm ist... aber wenn man allein alles an der Backe hat schon...
Das Papier was die Firma sich spart beim ausdrucken der Auftragsbestätigung die dem Kunden per Email zugeschickt wird ja, aber was dafür sonst gemacht wird... ein Witz... netter Versuch...
Welche Kollegen...???
War meist allein. Und wenn dann mal welche aus anderen Stores da waren, war ich im Urlaub (ach ja, welcher Urlaub) oder Krank (weil ich vor Erschöpfung nicht mehr arbeiten konnte). Die Kommunikation zwischen den Stores und deren Hilfe war super, auch wenn nicht immer eine Lösung parat war, aber ein offenes Ohr, wenn man sich mal aussprechen wollte.
Schwer wenn die meisten zwischen 20-30 Jahre sind... und viele den Sinn nicht verstehen, was es heißt eine Brille zu verkaufen. Viele Verkaufen die Brillen wie Jeans und die Kunden wissen gar nicht, ob das ein Meister oder Geselle ist, beziehungsweise nur Verkäufer ist. Sehen ja nur den Vornamen. Eigentlich sollte man als Kunden immer fragen, ob das ein Optikermeister ist, der den Sehtest macht oder zumindest ob ein Optikermeister anwesend ist. Denn es ist eigentlich zwingend erforderlich um einen Optikerladen aufzumachen. Leider ist das in manchen Unternehmen nur ein Wunsch-Gedanke...
Ich war Storemanager, über mir war die Zentrale... ich weiß bis heute nicht, warum da 80% Werkstudenten (weil sie so günstig sind vielleicht) rumlaufen. Von den oberen kennt sich keiner mit Optik aus. Die sich auskennen, wurden vergrault wie ich und gehen einfach. Der einzige der sich im Sale auskennt ist schon lange dort (der aber auch nix von Optik versteht), der sehr gut ist ABER nix zu sagen hat, wenn es im Bereich Geschäftsführung geht.
Schlecht... Überstunden ohne Ende, Urlaub nur, wenn man Ersatz dafür organisieren (selber dafür sorgt) kann. Ansonsten heißt es durcharbeiten.
Zur IT hatte ich noch die Beste Kommunikation... das waren auch die Leute mit Kompetenten... alle anderen waren das leider nicht. Und um so höher es in der Hierarchie ging, um so schlimmer wurde es.
Ging es um Probleme, hörte man zu, aber ignorierte sie. Sprach man Ideen an, verkaufte man sie als eigene mit dem man sie besprach. Vieles wurde unter den Teppich gekehrt. Leider arbeiten zu wenig Leute die von Fach sind. Und die was könnten, lassen sie nicht in die Positionen, die was ändern könnten, damit der Laden insgesamt laufen würde.
Nur schick aussehen hilft leider auch nichts.
Gleichberechtigung, nein keine Spur... egal in welchen Bereich...
Nein, nicht wirklich... außer das man in einen funktionierenden Unternehmen eigentlich erwarten könnte, dass man sich auf die Abläufe im Store konzentriert, nebenbei Buchhaltung, IT, Personalabteilung, Events und andere Sachen mit organisiert. Und das, obwohl man allein im Laden ist. Da fragt man sich, warum so viele Leute in der Zentrale arbeiten und ihr Geld verdienen. Werkstatt ist davon ausgenommen...
Gutes Arbeitsklima und sehr nette Kollegen. Insgesamt sehr junge Mitarbeiter die größten gut harmonieren.
Das Gehaltsniveau ist allgemein zu niedrig.
After hours are not paid, company could work but they didn’t do it to save money or short term jobs
Short term job in Corona situation has bin introduced in only fist days however they could have stores open because of medical purposes, after that all people expect leadership team have been reduced to very low hours of working, part of people have worked more than defined hours but they didn’t received it paid.... such a shame. Definitely the company is thinking on leaders and they’re high salaries and if others are working more, no matter!!!!
You should belong to a group of people or idea, as a individual person you can not be seen
Not a clear image because it is not a known startup
Not paid after hours job, 25 days vacation... and working hour from 9 to 18 which is absolutely wasting your day
There is learning team which is focusing on sale and optics. For other people no chance and no point of learning
Depending on to which group you belong and who brings you in company it differs. Everybody bringing someone on board receives 800€ and most of the time it is not even necessary to have someone more, but connections are important in VIU
Fashion and mode branches are mostly neutral to society because it is superficial branch and also values in company
If you belong to a group of people or bunch of friends who apparently know each other outside company you are lucky and if not nobody cares who you are
Always spreading good Vibes, but you are just a number for them. You never receive an answer when you weite them. Moreover they are busy to self promoting themselves in social media
Old fashioned it system and also not agile... but if you wanna outsources it works well...
Such a chaotic company is the best example for startups
Everything should be based on test of each person, such an old system of work ... really a false place for creatives
Kurz und Knapp: "von A bis Z ALLES".
Alle Möglichkeiten des Unternehmens vernetzt nutzen, und nicht unsinnige, aus dem Bauch heraus getroffene Entscheidungen treffen.
Auf Flagship Store Ebene super, bei allem anderen ist der eine Stern noch zuviel. Null Verantwortungsübernahme auf Führungsebene, null Empathie für die Mitarbeiter, Feedback wird übergebügelt, oder die Surveys werden zur eigenen Beweihräucherung gestellt. Für jeden Bereich braucht es Pöstchen, und Leute die irgendwelche Positionen bekleiden, aber wirklich bringen tun diese Leute nichts. An Personal in den Stores wird gespart, und die Fortbildung ist, nun ja, Optikfremd, befremdlich, und wird von Mitarbeitern durchgeführt die absolut Null wirklichen Plan haben, und erst einmal ganz viel Zeit bei großen Firmen arbeiten sollten, um alle notwendigen Schulungen zu erhalten. Diese Unfähigkeit zerstört / oder erheitert jede Atmosphäre.
Hippes, trendiges Label, was gerne den Anspruch des Neuen auf Grund seines Designs erhebt. Gerne möchte man als Innovation Leader am Markt agieren, und den Teilbereich in dem VIU aktiv ist, neu erfinden und dominieren. Leider ist das Image in der Fach Branche mehr als schlecht, und wird noch durch diverse Vorgehensweisen der Geschäftsleitung, des HR Recruiting, etc.pp. verschlechtert.
Ja, alle reden von Work-Life-Balance. Wir sind hier im Sale an der Front. D.h. Ich gehe ultra spät aus dem Haus, da wir ja gechillt zwischen 10 und 11 Uhr öffnen, und dafür dürfen wir bis 18 / 19 / 20 Uhr arbeiten. Wo ist da Work Life Balance. Wenn man dann auch noch 6 Tage die Woche ran muß, da Personal fehlt, und man Dreistellige Überstunden Nummern vor sich her schiebt, dann kann keiner wirklich von Work Life Balance reden.
Der Stern ist noch zu viel. Welche Weiterbildung? Die angebotenen Möglichkeiten und Schulungen bestechen durch "tolle, lustige" Fotos von den Schulungen, und mehr oder minder inkompetenten Mitarbeitern, welche mit voller Inbrunst soviel Blödsinn erzählen, da Sie selber von den Themen zu wenig Wissen. Es wurde, und wird niemand Zertifiziert, auf Schulungen externe Schulungen geschickt, und wirklich Fit gemacht. Der Begriff: Train the Trainer, fehlt komplett in der Sichtweise des Managments. Und eine Karriere kann auch keiner wirklich machen, da die Positionen alle besetzt sind, und die Posten gerne mit Personal besetzt wird, was wahrscheinlich das Prädikat trägt "am weitesten vom Sale entfernt, und mit der wenigsten Erfahrung in der Augenoptik", damit die eigene Blödheit nicht auffällt.
Durchschnittlich verdient man hier ca. 20% weniger als beim Wettbewerb, in den Leitungs- und Führungspositionen kann es schon mal mehr als 40% sein, was fehlt. Gerne wird dafür Mitarbeitern ohne Ausbildung ein deutlich zu groß bemessenes Salär gezahlt, obwohl keinerlei signifikante Kenntnisse des Bereichs Verkauf in der Augenoptik, etc.pp. vorliegen.
Im Rahmen der Möglichkeiten gut, aber leider vieles nur zu kurz gedacht. Deutliches Potential nach oben.
Auf Flagship Store Ebene super.
Das Alter spielt keine Rolle auf der Store Ebene, auch wenn das Konzept an sich von allem, nur auf jüngere Mitarbeiter ausgelegt ist.
Machen wir es kurz, viel Bla um Blupp, da diese leider selbst mit den rudimentärsten Aufgaben überfordert sind. Wenn es für Sie heikel wird, keilen Sie aus wie Wutschnaubende Bullen, und dehnen gerne auch mal das rechtlich erlaubt. Und natürlich wird alles, was Sie selbst als Affront gegen sich selbst sehen, mit heftigen, kindischen Gegenreaktionen beantwortet. Statt sich selbst mal zu Fragen: "Was habe ich falsch gemacht?, wie würde ich bei so einer Reaktion meines Vorgesetzten reagieren? Wie kann ich diese Situation zu einem guten Ende bringen?" Und dies gilt explizit nur für das Managment, das Führungsteam Deutschland und die Abteilungsleiter in München und auf Regional Ebene. In jeder anderen Firma hätte man diese bereits nach wenigen Tagen wegen Unfähigkeit gefeuert. Die Storemanager und Managerinnen machen jeweils einen sehr guten Job, und retten vielfach die Stimmung.
Wo anfangen, wo enden? Service Material fehlt, Geräte sind falsch ausgestattet, um die bestmögliche Kundenperformance zeigen zu können, was die Augenoptik anbetrifft. Die andere Geräte Ausstattung mit Macs und Ipads, Software und IT ist sehr gut. Aber leider sind wir in der AUGENOPTIK tätig. Und nicht im RETAIL. Wir verkaufen Brillen, und keine T-Shirts, und da hat es leider noch die individuelle Komponente des Kunden, seiner Spezifikation, und der daraus resultierenden Anforderungen.
Ja es wird Kommuniziert, auf den verschiedensten Kanälen. Ob Mail, oder Direkt Messaging über eine Plattform, per Call Meetings mit bis zu 100 Teilnehmern, aber es wird nicht wirklich Essentielles besprochen, jeder "Sprecher" scheint unvorbereitet in seinen Part zu gehen. Außer abgedroschenen Phrasen, Worthülsen, kurzen Einblendungen von Short Handouts (und die lassen mehr Fragen offen als das Sie schließen), und der Verweis auf die Nachfragemöglichkeit (aber bitte nicht zu viele)sind diese "Calls" so erhellend wie eine defekte Glühbirne. Man merkt, es hat dort nie jemand wirklich Meetings in großer Runde, Führungsmeetings oder Erfa Gruppen geleitet, geschweige denn eine Schulung besucht. Traurig um das Geld für die Arbeitszeit was verbrannt wird.
Auf Store Ebene werden alle gleich behandelt.
Die Kunden sind super spannend, und es ist ein gutes Arbeitsumfeld an Produkten und Geräten gegeben. Die täglichen Arbeitsaufgaben sind aber so interessant wie der Wetterbericht. Tägliches einerlei, nicht wirklich große Herausforderungen auf Store Seite. Da auch Verbesserungen nicht gewünscht sind, kann der Kunde nicht davon profitieren, sowie die Aufgaben interessanter gestaltet werden.
Für die Transparenz, die Sicherstellung des Jobs und das Zusammenhalten.
VIU zeigt sich sehr transparent und engagiert um den Arbeitnehmern ein sicheres Gefühl zu geben und auf dem aktuellsten Stand zu halten.
DU - Kultur.
Habe mich bis jetzt in allen Stores super wohl und willkommen gefühlt. Viele junge und kreative Mitarbeiter.
Das Arbeiten kann flexibel gestaltet werden.
Bei VIU wird alles selbst und in Handarbeit hergestellt. Umweltbewusstsein TOP!
Flache Hierarchien und Umsetzbarkeit eigener Ideen.
Super einfach über verschiedenste Kanäle.
Die Arbeitsatmosphäre in den zwei Büros in München und Zürich ist TOP! Obwohl Home-Office immer als eine Option offen ist, kommen alle einfach gerne ist Büro. Was in den einzelnen Stores passiert ist eher von dem Store Manager geprägt und das kann ich nicht bewerten. Das Feedback von den Kollegen ist aber auch überwiegend positiv.
Die meisten Mitarbeitern finden das Image und die Brillen einfach cool und das ist der Grund weshalb sie hier arbeiten wollen.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office
Wie bei vielen Start-Ups sind die Karrierewege nicht so klar definiert und man merkt, dass erst jetzt daran gearbeitet wird um dies zu ändern und den Mitarbeitern die länger dabei sind etwas anzubieten.
Das Gehalt entspricht der Erfahrung und Expertise des Mitarbeiters. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Es wird auch drauf geachtet, dass es keine grosse Unterschiede in Sachen Gehalt gibt zwischen Mitarbeitern auf ähnlichen Positionen.
Die Brillen werden in Italien und Japan handgefertigt - im Jahr 2020, in der Fashion-Welt, ist das leider nur noch selten der Fall. Umwelt und Klimaschutz? Die Geschäftsführung fährt Bus oder Zug zwischen Zürich-München - keine CEO-400km-Flüge wie das oft der Fall ist.
Bislang nur gute Erfahrungen. Viele junge Leute im Unternehmen, die auch ausserhalb der Arbeit gerne was zusammen unternehmen.
Die Vorgesetzten sind hier deine Freunde. Ein guter Mix von Erfahrung und Autorität.
Alle arbeiten mit einem MacBook, der auch privat benutzt sein kann. Modernes Unternehmen, typisch Start-Up
Transparent und klar. Alle vom Praktikanten bis zur Führungskraft sind mittendrin im Geschehen und es wird auch keine 'Politik' gemacht.
Wenn du deinen Beruf magst, dann hast du im Start-up immer interessante Aufgaben - du musst es aber selber wollen!
Keine Heizung im Winter oder Klima im Sommer. Unangenehm für Mitarbeiter aber auch für Kunden.
Gute appreciation for work and encouraging behaviour
Better pay is possible. Also job distribution can be improved
Distribution of responsibilities should be even.
GUT
Die Philosophie und die Entwicklung
Das einzige nicht so gute ist, dass zu viel sitze bei meiner Arbeit.
Mehr Obstauswahl ;)
Total angenehm und frei
Ganz normale 40- Stunden- Woche eben
Ich habe mit meinen Arbeitskollegen einen tollen Zusammenhalt
Absolut offenes Ohr und positive Stimmung
Zu 100% präsent
Was mich angeht ,meine Lieblingstätigkeit in meinem Beruf
So verdient kununu Geld.