111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Chefs, die wenn es läuft, sich 2-3 Monate nicht melden und man sogar zum Meeting vergessen wird
Nur wenn es was gibt, bzw. er was will wird dich gemeldet.
Ab dem Tag der Kündigung wird man völlig ignoriert und zum Meeting ausgeladen.
Mehr auf seine guten Leute achten. Arbeitszeiten beachten! Wenn man Notdienst hat im Außendienst arbeitet man von 8-17 Uhr im Tagdienst und ab 17.00 - 8:00 Uhr hat man Notdienst. Wenn man nicht fahren muss ok. Aber ich bin schon um 17.10 Uhr angerufen worden, musste los, war 23 Uhr am Einsatzort ( Defektes Beatmungsgerät) und gegen 4:30 Uhr Zuhause. Dann wieder Tagdienst
Großzügiger Weise durfte ich selber die ersten 2 Termine absagen um 8Uhr damit ich später losfahren konnte. Kotz
Interessiert keine S…. Immer bla bla, aber do ist es immer wenn man Notdienst hat. Zeiterfassung gilt bei Vivisol nur im Tagdienst, Notdienst darf nicht eingestempelt werden.
Völlig am Sinn der Zeiterfassung vorbei
Aber es kontrolliert ja auch niemand!!!!
Eigentlich eher weniger bis nichts
Gehalt, Work-Life-Balance,
Da hier ein komplettes Führungsversagen besteht, ist es sinnvoll, die Mitarbeiter, die diese Position bekleiden in Führungsaufgaben zu schulen.
Als Aussendienstler eher schwieriger zum Einschätzen, jedoch durch Telefonate ist oftmals Unmut zu spüren, wenn etwas für einen Kollegen bearbeitet werden muss.
Ich enthalte mich da der Meinung
Private Abend-Termine können zwar geplant werden, aber leider zu 70% nicht eingehalten werden, da um 15:30-16 Uhr ein Geräteausfall dazwischenkommt, den NICHT der Notdienst übernehmen darf, sondern der zuständige Außendienstler übernehmen muss.
Nicht vorhanden wenn man nicht zur Familie gehört
Jede andere Firma zahlt mehr
Der Papierverschleiß ist immens. Es müssen für einen Kunden massig viele Zettel und Dokumente ausgefüllt werden. Plastikmüll ist der Wahnsinn. Geräte müssen einzeln in Plastiksäcke verpackt werden! Egal wie sauber sie sind.
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Dazu kann ich nichts sagen, da die Fluktuation in dieser Firma sehr hoch ist und man da nicht alt wird
Vorgesetzte stehen nicht mal bei kleinen Dingen hinter dem Mitarbeiter.
Von 8-17 Uhr ist man erreichbar, kommt kurz vorher noch was rein übernimmt man das selbstverständlich. Es können an normalen Arbeitstagen schon 12h zusammenkommen. An Notdiensttagen auch locker mal 17-18h.
Kommuniziert wird die kleinste Kleinigkeit per Email. Wichtige Dinge werden leider „vergessen“
Großer Unterschied zwischen Sales und Operations. Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau vorhanden
Das 1. halbe Jahr Informationen und Aufgaben im Überfluss. Einarbeitung muss ja schnell erledigt sein um einsatzklar zu sein. Es tauchen immer wieder Geräte auf, auf die man nicht geschult ist. Meistens im Notdienst, dann muss man sich halt schnell die Bedienungsanleitung durchlesen und hoffen, dass man irgendwo im Netz findet, wie dieses oder jenes Gerät ent-/versperrt wird oder ggf. die Alarmgrenzen verändert UND gespeichert werden können .
Mittlerweile nichts mehr
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und nicht die Chefs als Götter behandeln
Wird immer bedrückender
Je höher sie steigen...
man läuft auf Eierschalen.....
so wie es draußen gesprochen wird so ist es wirklich - man redet sich alles schön....
was für ein Kollegenzusammenhalt - wenn man nicht gemocht wird hat man keine Chance
wenn man nicht der Liebling ist, dann hat man bessere Karten
die ist gleich NULL
Ich kann nur im Bezug auf meine direkte Vorgesetzte sprechen und sagen, dass sie immer hinter einem stand und für einen kämpft. Ab Bezirksleitung wird es leider unschön..
Keine Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter, Väternwirtschaft,
Mehr Wertschätzung ihrer Mitarbeiter. Sich daran erinnern was sie alles für den Konzern getan haben!
Die Atmosphäre war gut
Naja wie gesagt es wurden einige rausgeekelt
Damals sehr schlecht, mittlerweile besser
Für meine Position nein, poplige Maskenschulungen die eher Verkaufsveranstaltungen glichen
Ich hatte gut verhandelt, weiß aber von Kollegen und Kolleginnen, dass sie nicht zufrieden waren.
Was ist das?
War gut
Ich bin noch jung, das weiß ich nicht.
Wenn man einen los haben möchte, findet keine Kommunikation statt.
Hätten besser sein können
Mit Standortleitung gut, sobald es aber in die höheren Chefetagen geht zunehmend schlechter.
Kann ich mich nicht beklagen, im Gegenteil
Naja immer das selbe in meiner Position
Alleine zufahren, und auto mitnachhause.
Hat alles zu schön geredet..
Sollte mehr Gehalt an seine Fahrer zahlen. Unter 2000 netto grundgehalt lohnt sich arbeiten nichtmal mehr.
Zuwenig Zeit für Familie. Schlecht geplante routen.
Schlecht. Kein urlaubsgeld. Schlecht bezahlt für die Leistung die man dort erbringt.
Familiäres Miteinander
Das Unternehmen bietet eine sinnvolle Dienstleistung für das Allgemeinwohl an
Es wird gefordert aber gleichzeitig bekommt man auch einen entsprechenden Ausgleich
Es bieten sich viele Karrierechancen aufgrund des Wachstums
Faire Vergütung
Jeder hilft jedem
keine negativen Erfahrungen
In meinem Bereich gibt es nichts auszusetzen. Es wird gefordert und gefördert.
Das IT Equipment könnt an der ein oder anderen Stelle besser sein
Man kann nie genug informieren
tadelos
Aufgrund des Wachstums bieten sich für alle spannende Aufgaben, wenn man auch will.
Auch Kollegen mit zweistelligen Fehltagen und schlechten Arbeitsleistungen müssen keine Konsequenzen fürchten. Hier wird zusammen gehalten.
Das Management der Vivisol.
Struktur, Professionaliät, Entwicklung von Führungskompetenz und Konsequenz - vor allem in Neufahrn.
Gefeiert wurde wie bei den Großen.
mehr Schein als Sein
Überstunden müssen genehmigt werden und werden vergütet. Zu wenig Personal führt zu Mehrbelastung.
regulatorische Forderungen werden alle erfüllt und die Mitarbeitenden entsprechend qualifiziert
ausbaufähig, nicht konkurrenzfähig
Die Mitarbeitenden außerhalb der Führungsebene arbeiten eng zusammen.
Manchmal stellen wir uns die Frage welche Qualifikationen für diese Rollen notwendig waren.
zu schlechte Bezahlung, im Außendienst schlechte Aufteilung und mangelnde Führungsunterstützung. Mit den richtigen Menschen an den oberen Stellen wäre es operativ einfacher.
Solange man nichts fordert oder konstruktiv kritisch wird, wird man auch nicht angeschossen. Kommunikation aus der Führungsebene nach unten zeigen unterschiedlichen Weltbilder.
Im Sinne von unter allen Mitarbeitern. Es scheint zwischendurch so zu sein das manche aufgrund persönlicher nicht messbarer Entscheidungen bevorzugt werden.
Schwierig aktuell zu beantworten. Eigentlich nur das Team in dem ich arbeite, weil der zusammenhalt da sehr gut ist.
Bereits bei Verbesserungen aufgezählt.
Einiges, vielleicht sollten einige Vorgesetzte mal einen Kurs zum richtigen Umgang und das halten von ihren Angestellten machen. Die Lohnverteilung sollte dringend geprüfte werden und die Abteilungen besser übereinander bescheid wissen und mehr miteinander statt gegeneinander arbeiten. Arbeitszeit und Homeoffice Modelle sollten besser gestaltet und Strukturiert werden.
Einige Vorgesetzte haben nur Augen für Zahlen und Statistiken, statt auch mal den Angestellten ein Ohr zu schenken für Optimierungen bei Prozessen. Meine direkte Vorgesetzte hingegen, hat verstanden wie es geht (Meistens jedenfalls)
Im Moment eher schlecht als recht. Es wurde sich scheinbar nicht ausreichend auf Corona vorbereitet. Geräte sind aktuell Mangelware, auch bei anderen Anbietern (der Fairness halber sollte das erwähnt werden) und abkriegen tun es die Angestellten die den Kontakt zu den Patienten, Angehörigen und Krankenkassen haben, leider.
Seit Corona schlechter, als zuvor. Es gibt zwar mittlerweile die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, scheinbar aber nur für Mitarbeiter wo die Zahlen in Form von Zeiten und bearbeiteten Kontakten stimmt. Schade, dass die die z. B. Durch eingeschränkte Öffnungszeiten von Kita etc. Weder ins Homeoffice oder von 40 Std. auf 35 Std. Runter gehen dürfen. Da sollte wirklich mehr möglich gemacht werden. Meinetwegen auch Wechsel Modelle, wie in der Spätschicht Homeoffice und in der Frühschicht im Unternehmen, so verliert man auch nicht den Anschluss im Team.
Keine Weiterbildungs oder Aufstiegschancen, es sei den deine Vorgesetzten können dich gut leiden. Interne Stellen werden nicht ausgeschrieben, sondern teilweise nach Sympathie vergeben. Erfahrung wird nicht honoriert, stattdessen bekommen Neueinsteiger mehr Gehalt als diejenigen die schon Jahre im Unternehmen sind. Traurig.
Zusätzlich muss man immer mehr Aufgaben von anderen Abteilungen mit übernehmen, weil der Personal Mangel nicht in den Griff bekommen wird, aber mehr Geld oder mal eine Prämie gibt es auch dafür nicht.
Außer Zusatzversicherung wird nicht viel geboten und selbst da ist der Anteil vom Arbeitgeber zu gering. Massagen finden seit Corona nicht mehr statt. Viel mehr gibt es auch schon nicht.
Es wird mittlerweile viel Papierlos gearbeitet, eindeutig eine große Verbesserung. Aber auch hier geht noch mehr.
Im eigenen Team kaum zu toppen. Von anderen Abteilungen weiß ich, dass man sich gegenseitig in die Pfanne haut wo es nur geht.
Werden oft nur noch mit geschliffen bis sie gehen.
Kommt drauf an welche Vorgesetzten. Die oberste Etage ist zwar nicht oft präsent, aber menschlich sehr auf das wohlfühlen der Angestellten bedacht. Was man von einigen Team-Leitern nicht behaupten kann, da sind nur Zahlen und Statistiken relevant.
Muss ich ehrlich sagen, auch hier hat es sich deutlich verschlechtert. Nichts ist beständiger als die Veränderung. Und die gibt es ständig. Immer Häppchenweise und immer mit ewig langen Arbeits Anweisungen. Die wenigsten davon sind wirkliche Verbesserungen sondern hängen mit Verknüpfungen zusammen. Die meisten sind Zeitaufwendiger und komplizierter als zuvor, aber mehr Zeit bekommt man dafür nicht. Aber der Zeitdruck ist stetig dein Begleiter.
Im eigenen Team super. Aber Abteilungsübergreifend sollte viel mehr miteinander kommuniziert werden. Die Abteilungen sind in vielen Prozessen so eng miteinander verknüpft und doch weiß kaum eine was die andere genau macht bzw wie.
Wenn Neu Einsteiger mehr Gehalt bekommen als welche die schon einige Jahre da sind, hat es mit Gleichberechtigung wenig zu tun. Leider hat auch jeder Team-Leitung seine Lieblinge die immer mal hier und da in den Genuss kommen bevorzugt zu werden.
Ja, kein Kontakt ist wie der andere, man hat immer jemanden im eigenen Team wo man um Rat oder Hilfe bitten kann. In anderen Abteilungen kriegt man selten jemanden erreicht um zu fragen. Wenn es etwas mit Recherche zu tun hat geht's auf die Zeit und man wird oft einfach wieder auf bereit gesetzt und dann wird sich gewundert wie Fehler passieren können. Da ist viel Optimierungspotenzial meiner Meinung nach
Arbeitszeiten
Rückmeldungen werden persönlich genommen - man traut sich nicht mehr etwas zu sagen
Nicht nur Negatives an den Mitarbeiter geben -auch mal Wertschätzung zeigen
Grüppchenbildung
Siehe Überschrift
Schlecht bis gar nicht vorhanden.
Wenn überhaupt, dann per Mail.
So verdient kununu Geld.