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Vodafone GmbHals Arbeitgeber

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Vodafone GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungsfaktoren

Vor dem Bewerbungsgespräch

Zufriedenstellende Reaktion
3,66
Schnelle Antwort
3,53
Erwartbarkeit des Prozesses
3,21

Nach dem Bewerbungsgespräch

Zeitgerechte Ab- / Zusage
3,06

Während des Bewerbungsgesprächs

Professionalität des Gesprächs
3,46
Vollständigkeit der Infos
3,26
Angenehme Atmosphäre
3,49
Wertschätzende Behandlung
3,34
Zufriedenstellende Antworten
3,28
Erklärung der weiteren Schritte
3,45
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Bewertungen

  • 12.Okt. 2017
  • Bewerber

Bewerbungsfragen

  • Wir bitten Sie eine fünfminütige Selbstpräsentation (Power-Point) zu folgenden Fragestellungen vorzubereiten und vor Ort zu präsentieren: 1. Wer bin ich (bisheriger beruflicher Werdegang)? 2. Warum bin ich hier? 3. Welche Erwartungen habe ich? Was kann von mir erwartet werden? 4. Ich möchte in den Außendienst / im Außendienst bleiben, weil... 5. Ich bin genau der Richtige für diese Position, weil… Senden Sie diese Datei gerne bis drei Werktage vor dem Termin per E-Mail an mich. Hinweise: Wir bitten Sie, in Business Kleidung zu erscheinen.
  • Warum Vodafone?

Kommentar

Die AC Einladung erfolgte kurzfristig, was mir Interesse an meiner Person suggerierte.
Es waren 7 Bewerber vor Ort, mit 3 Bewerbern wurde im Anschluss an die Vorstellungen ROLLEN/Verkaufsgespräche gespielt. Ich erhielt daraufhin ein positives Ergebnis, man wollte sich übermorgen melden, wo ich eingesetzt werden kann. Dies ist nun weit über 2 Monate her. Die AP können oder wissen nix oder sind im Urlaub, auf Mails wird nicht geantwortet.
Auf so ein unseriöses Unternehmen habe ich keine Lust, wenn nicht mal normalste Dinge der Höflichkeit funktionieren.
Ergebnis: Finger weg und am besten gar nicht erst zu solchen AC s fahren, da spart man sich viel Zeit, Nerven und Geld!!!

  • 11.Okt. 2017
  • Bewerber

Bewerbungsfragen

  • Gehalt
  • Standardfragen...

Kommentar

Prozess beschleunigen

  • 20.Juli 2017
  • Bewerber

Kommentar

Lange Reaktionszeit, dann keine Terminvereinbarung, sondern Terminvorgabe mit mehreren sachlichen Fehlern in der Einladung. Unseriöser geht's nimmer.

  • 17.Juli 2017
  • Bewerber

Kommentar

Das Erstgespräch war strukturiert wie ein typisches Bewerbungsgespräch, fordernd und in Ordnung.
Es wurden mir Arbeitszeiten bis 2.30 Nachts mitgeteilt. Leider keine Nummer zum Rückruf, sonst hätte ich mitteilen können, dass mir dies nicht paßt.
Bei der Einladung zum Gespräch vor Ort habe ich das der Anruferin von Vodafone mitgeteilt. Reaktion: primitive Töne wie ein Tier o.ä.
Ich sagte ihr, dass so etwas ja nicht nötig sei, nur weil mir die Arbeitszeiten nicht paßten. Die Vodafone Mitabeiterin wollte aber dann noch die Rangfolge klären und hat mir gesagt, ich würde eine Absage bekommen! Dabei kam die Stelle doch gar nicht mehr für mich infrage. Meine Meinung: Schlecht ausgebildetes selbstherrliches Personal, dass ich im laufenden Betrieb gar nicht kennenlernen möchte.

  • 08.Mai 2017 (Geändert am 12.Juli 2017)
  • Bewerber

Kommentar

Naja, sicher war ich nicht optimal vorbereitet auf ein AC. Im Vorfeld bekommt man unangekündigt einen online "Persönlichkeitstest" zugeschickt. Klar ist, wer hier versucht konsistent zu antworten ist hoffnungslos verloren ;-). Die Atmosphäre beim AC war für mich persönlich ohne Wohlfühlfaktor und die Gespräche eher künstlich. Liegt aber vielleicht auch daran dass ich ACs als Auswahlbasis im allgemeinen nicht schätze. Zusätzlich ist man / war ich stark beeinflusst durch den schlechten Ruf des Unternehmens/der Niederlassung. Das am wenigsten Wertschätzende ist aber, das aus meiner Sicht bereits im AC klar war dass es nicht passt. Nun ist die Branche klein und man kennt sich, so dass ich wenige Wochen danach erfahren habe auf wen die Entscheidung gefallen ist. Das soweit nicht ungewöhnlich. Statt aber einer sauberen Absage bekam ich einen Anruf mit der Bitte um noch etwas Geduld, die Entscheidung sei noch nicht gefallen. Danach habe ich von VF nie wieder etwas gehört. Unter professionellem Auftreten, welches bei einem Konzern dieser Aufstellung zu erwarten waere, verstehe ich etwas anderes. Schade, bestätigte aber leider das Bild welches ich mir vorschnell gemacht hatte.

  • 01.Juni 2017 (Geändert am 09.Juni 2017)
  • Bewerber

Kommentar

GENAUER können Qualifikationsprofil und Stellenprofil gar nicht übereinstimmen, als dies bei meinen (bisher zwei) Bewerbungen bei Vodafone der Fall war ;-) Insofern ist die Aussage, daß andere Bewerberprofile besser zu den Anforderungen passten, meiner Meinung nach eine pauschale Schutzbehauptung. Dies gilt insbesondere dann, wenn die vakanten Positionen ("Senior Expert Asset Accounting" und "Senior Accountant General Ledger") bereits seit mehreren Wochen (bzw. im anderen Fall seit circa einem Jahr) vakant sind und anscheinend keiner der (sicher zahlreichen) Kandidat "perfekt" genug erscheint...

Bei Vodafone im Accounting sollte zukünftig darüber nachgedacht werden, ohne Vorurteile und Vorbehalte gegenüber Bewerbern, die älter als 30 sind (dies dürfte insbesondere zukünftig auf die Mehrzahl der qualifizierten Bewerber zutreffen ;-), Vakanzen qualifikationsgerecht und zeitnah zu besetzen. Das gleiche gilt gegenüber Bewerbern, die sich nicht den "perfekten" Lebenslauf "zurechtgebastelt" haben – das heißt, die im Gegensatz zu den "Perfekten" EHRLICH mit ihrem beruflichen Werdegang umgehen ;-)))

Ein "unbeschriebenes Blatt" dürfte ferner nicht dazu geeignet sein, Stellen mit einem derart umfangreichen Verantwortungsbereich adäquat auszufüllen. Auch ist es nicht essentiell notwendig, für Stellen mit einem erweiterten Verantwortungsbereich ausschließlich Akademiker anzuheuern. Diese "Strategie" zielt ebenfalls ausschließlich auf jüngere Bewerber – ältere Kandidaten verfügen eher über eine betriebliche Ausbildung und passende Fortbildungen. Aus langjähriger Erfahrung kann ich sagen, daß keine Firma und keine Abteilung im positiven Sinne etwas davon hat, wenn sie offene Stellen – insbesondere dann, wenn es sich um Schlüsselpositionen handelt – monatelang unbesetzt lässt.

Zum guten Schluss, wenn seit Monaten kein "perfekt passender" Kandidat aufgetaucht ist: Es ist KEINE gangbare Variante, die Stellen anschließend oder gleichzeitig über die Zeitarbeit auszuschreiben. Jeder auch nur ein wenig erfahrene Arbeitnehmer weiß, daß es sich hierbei um das untere Ende des Arbeitsmarktes handelt. KEIN EINZIGER passender Kandidat für Stellen mit der Bezeichnung und dem Anspruch eines "Senior Expert" oder "Senior Accountant" wird sich in die Niederungen eines Arbeitsvertrages mit einem "Personaldienstleistungsunternehmen" begeben.

Zum Bewerbungsverfahren möchte noch eine kurze Anmerkung machen: Ein PERSÖNLICHER Ansprechpartner (incl. Telefondurchwahl) ist sehr wichtig. Aus Erfahrungen mit anderen Unternehmen (wo dieser Ansprechpartner meistens vorhanden ist) möchte ich noch hinzufügen, daß auch dies wenig hilfreich ist, wenn der Ansprechpartner wenig oder gar keine Ahnung vom Stellenprofil hat. Am besten funktioniert es immer noch, wenn ein kompetenter Ansprechpartner (bzw. idealerweise der Manager) aus der Fachabteilung zur Verfügung steht. Telefongespräche mit passenden und interessierten Kandidaten können SEHR hilfreich dabei sein, die Vakanz zeitnah und adäquat zu besetzen – insbesondere, weil das Gespräch einen ersten persönlichen Eindruck vom Bewerber vermittelt :-)

Auch Emails, aus denen der Verfasser nicht hervorgeht (bzw. bei denen der Gedanke naheliegt, daß sie automatisch generiert wurden), kann ich nicht als "Kommunikation" bezeichnen. Eine deutliche Verbesserung des Bewerbungsverfahrens in Bezug auf die PERSÖNLICHE Erreichbarkeit würde einem TeleKOMMUNIKATIONSunternehmen sehr gut zu Gesicht stehen ;-)))

  • 04.Mai 2017
  • Bewerber

Kommentar

Das war mein aller erstes Bewerbungsgespräch und ich bin begeistert.
Der Umgang mit den Mitarbeitern und mit einem als Bewerber selbst ist einfach extrem angenehm.
Man vergisst, dass man sich in einem Vorstellungsgespräch befindet. Das Gespräch war extrem locker und humorvoll man kann sich das nicht vorstellen.
Was mich auch noch sehr überrascht hat ist, dass man sofort die Rückmeldung erhält.
Der gesamte Bewerbungs Prozess läuft auch sehr professionell ab.
Ich bin immer noch von Vodafone sehr beeindruckt und kann jedem nur ans Herz legen sich hier zu bewerben.
Mein Vorstellungsgespräch war in Düsseldorf.

  • 26.Apr. 2017
  • Bewerber

Bewerbungsfragen

  • Was zeichnet mich aus?
  • Warum Vodafone?
  • Wie sind Sie auf die Stellenausschreibung aufmerksam geworden?
  • Allgemeine Fragen, was ich beim früheren Arbeitgeber gemacht hab

Kommentar

Es wurde zwei Tage nach Absenden der Bewerbung geantwortet, dass ich zu einer Bewerberrunde eingeladen bin. Gleich danach folgte ein kurzes telefonisches Interview. Diese fand in Ratingen in der Hauptzentrale von Vodafone West statt. Die Atmosphäre unter den Bewerbern und dem Vorgesetzten war sehr angenehm und es wurde unter anderem genau beschrieben, was Vodafone genau bei einem zukünftigen Verkäufer/Berater haben will. Auf gegenseitige Fragen wurde eingegangen.
Circa zwei Wochen nach dem Ausflug in Ratingen wurde ich zum Vorstellungsgespräch nach Hückelhoven eingeladen. Die ursprüngliche Stellenausschreibung besagte den Arbeitsort Aachen an, jedoch seien alle Stellen in Raum Aachen besetzt.
Nach zwei Probearbeitstagen wurde mir gesagt, dass sie, wenn sie mich tatsächlich nehmen würden, die Stelle in Erftstadt für mich eventuell hätten.
Ich hatte einen (sehr) guten Eindruck hinterlassen und sie würden sich zeitnah melden... nur es passierte nichts.
Da die Stelle(n) fast jede Woche neu ausgeschrieben werden, ist schon fast eine kleine Frechheit.

Da ich die Absicht hatte im Raum Aachen arbeiten zu wollen und mir Erftstadt etwas zu weit entfernt ist, ist es im Prinzip nicht schlimm bei Vodafone kein Arbeitsverhältnis zu haben. Ich finde es dennoch schade, dass es trotz Versprechen keine Rückmeldung gab.

Und die Bezahlung ist auch nicht grade sehr hoch, sollte aber bekannt sein. Nur wer gut verkauft, kann sich auch mal einen Apfel gönnen.

  • 20.Apr. 2017
  • Bewerber

Kommentar

Der Bewerbungseingang und das erste Gespräch war innerhalb von 10 Tagen.
Danach gab es zum Teil eine komische Reihenfolge.
1. Gespräch
dann Online Eignungstest
Dann 2. Gespräch
dann EMail Absage
eine Woche später Info per Telefon warum

  • 08.Feb. 2017
  • Bewerber

Kommentar

Alles war bis "zur Zielgeraden" sehr angenehm und vielversprechend.
Leider hat letztendlich eine strategische Firmenentscheidung zu einer Absage geführt.