69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeitervorteile
Siehe oben
Siehe oben
Ich habe ursprünglich gezögert, überhaupt eine Bewertung zu schreiben, aber nachdem ich die letzte Bewertung hier gelesen habe, muss ich sagen: Ich schließe mich dieser voll und ganz an.
Was mich persönlich am meisten belastet, ist die spürbare Kälte in den Bereichsleitungsrunden und Gesprächen. Man merkt sehr deutlich, dass man hier eher als Nummer wahrgenommen wird als als Mensch. Wertschätzung, Vertrauen oder ein echtes Interesse am Gegenüber sind kaum zu erkennen.
Der Umgang mit Fehlern ist ebenfalls problematisch. Statt konstruktiv und respektvoll damit umzugehen, werden diese häufig in einer Art angesprochen, die wenig wertschätzend wirkt. Kollegen werden zu Vier-Augen-Gesprächen gebeten und dabei eher klein gemacht, anstatt unterstützt zu werden. Das sorgt für Unsicherheit und ein Klima, in dem man sich nicht traut, offen zu sein vor der Führung.
Gleichzeitig muss man fairerweise sagen, dass die Bank wirtschaftlich sehr erfolgreich ist und in vielen Bereichen gute Ergebnisse erzielt. Gerade deshalb ist es umso bedauerlicher, dass diese Erfolge durch die aktuelle Führungskultur überschattet werden. Der Stolz auf das, was gemeinsam erreicht wird, kann sich unter diesen Umständen kaum entfalten. Vielleicht sollte man den gewonnenen Umsatz verwenden, um der Führungskraft beizubringen, dass Führung auch Empathie bedeutet und wir Menschen sind, mit denen man fair umgehen sollte. Gleichzeitig muss ich aber auch sagen, dass ich viele Kollegen vermissen werde.
Besonders kritisch finde ich auch, dass offenbar nicht gezögert wird, sich von Mitarbeitenden zu trennen. Das verstärkt das Gefühl von Austauschbarkeit und Druck zusätzlich. Eine herzliche, unterstützende Führungskultur sieht für mich anders aus.
Ich bin definitiv nicht die einzige Person, die sich aktuell nach Alternativen umsieht – und das hat klare Gründe. Der Umgang und die Führungskultur tragen maßgeblich dazu bei. Was zusätzlich abschreckt: Das Gefühl, solche Themen intern nicht offen ansprechen zu können, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Das sagt eigentlich schon alles über die aktuelle Situation aus.
Top und moderne Ausstattung
Viele angebotene Mitarbeitervorteile.
Siehe oben bei Punkt 1,2 und 3.
Man sollte sich daran erinnern, wie es selbst war, als man noch Privatkundenberater war und wieder etwas menschlicher zu seinen Angestellten sein.
Ich arbeite als Bankberaterin im Privatkundensektor und leider hat sich die Arbeitsatmosphäre in den letzten Jahren stark verschlechtert. Besonders belastend sind die regelmäßigen Bereichsleiterrunden. Viele Kolleginnen und Kollegen gehen inzwischen mit einem unguten Gefühl in diese Termine, weil es dort fast ausschließlich um Zahlen, Zielerreichung und Druck geht.
Unter den Kollegen vertritt man sich sehr gut, hält zusammen und die Stimmung ist in Orung. Das ermöglicht eine gute WL-Balance.
Im Kollegenkreis merkt man deutlich, dass die Unzufriedenheit wächst. Viele gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schauen sich bereits bei Nachbarbanken um oder sind sogar schon aktiv im Bewerbungsprozess, weil sich immer weniger Menschen diesen Umgangston und den permanenten Druck antun möchten.
Der Ton der Führung ist dabei häufig respektlos und herablassend. Anstatt gemeinsam Lösungen zu finden oder die Herausforderungen im Alltag zu verstehen, fühlt es sich oft so an, als würden Mitarbeiter nur an Kennzahlen gemessen. Wertschätzung für die tägliche Arbeit im Kundenkontakt fehlt dabei komplett.
Bis auf den Führungsaspekt und den Kontakt über die Bereichsleiterrunden hinaus ist es okay. Trotzdem suchen wir wiegesagt schon nach neuen Jobs, weil diese Runden bleiben leider.
Was besonders schade ist: Gerade bei einer Volksbank erwartet man eigentlich den genossenschaftlichen Gedanken – also Nähe, Respekt und Miteinander. Davon ist im Führungsstil leider nur noch wenig zu spüren. Der „Herzgedanke“, der eigentlich Teil der Kultur sein sollte, geht immer mehr verloren.
Ich arbeite sehr gern bei der Volksbank mit Herz. Der Zusammenhalt ist außergewöhnlich – und das nicht nur im direkten Team, sondern in der gesamten Bank. Man spürt überall den kollegialen Geist und das ehrliche Miteinander.
Besonders schätze ich, wie viel intern für uns Mitarbeiter gemacht wird: von Weiterbildungen über kleine Aufmerksamkeiten bis hin zu Angeboten, die uns persönlich und fachlich fördern. Auch das Gehalt ist mehr als fair und unterstreicht die Wertschätzung, die den Mitarbeitern entgegengebracht wird.
Der Vorstand zeigt echtes Interesse an den Menschen hinter der Arbeit. Bei Veranstaltungen nehmen sich die Verantwortlichen Zeit, um uns persönlich kennenzulernen und mit uns ins Gespräch zu kommen – das vermittelt Nähe und sorgt für ein gutes Wir-Gefühl.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Flexibilität im Arbeitsalltag. Arbeit und Privatleben lassen sich dadurch sehr gut miteinander vereinbaren, was den Alltag angenehm und stressfrei macht.
Hinzu kommt, dass es stolz macht, Teil einer so erfolgreichen Bank zu sein. Die positiven Entwicklungen und Erfolge zeigen, dass unser gemeinsames Engagement Früchte trägt.
Insgesamt fühle ich mich hier nicht nur als Arbeitnehmer, sondern als Mensch gesehen. Es macht Freude, Teil dieses Unternehmens zu sein, und ich bin dankbar, hier meinen beruflichen Weg gehen zu dürfen.
Ich kann hier wirklich bisher nichts nennen
Zahlen immer pünktlich, gut erreichbar, tolle Kollegen
Mehr Mittsprache, mehr Kompetenzen, mehr Wertschätzung
Vielleicht Sponsoring vom Jobticket/Deutschlandticket
Nicht immer entspannt
Neutral
Könnte besser sein nicht. Ist in allen Abteilungen nicht machbar
Naja….
Könnte besser sein
Top
Läuft
Ausbaufähig
Arbeitsplätze werden sukzessive modernisiert
Könnte verbessert werden
Mehr Frauen in gehobenen Positionen wäre vorteilhaft.
Vielfältig aber auch stressig
Für mich stimmt das Arbeitsklima und ich kann meine Familie und den Beruf super unter bekommen, dank Rücksprache mit meinen Vorgesetzten und mit meinen Kollegen.
Keine.
Sicher Arbeitsplatz mit Entwicklungsmöglichkeiten für alle ohne unrealistische Erwartungen des Arbeitgebers .
Siehe Verbesserungsvorschläge
Siehe „Gehalt und Sozialleistungen „. Man sollte Bestandsmitarbeiter genau wie Neueinstellungen bezahlen, entsprechend der Tätigkeit.
Flexible Arbeitszeiten
Man muss sich natürlich bemerkbar machen.
Bestandsmitarbeiter werden erst nach „Einarbeitung „ auf der neuen Stelle höhergruppiert, während Neueinstellungen meist direkt das ausgeschriebene Gehalt bekommen.
Das Alter ist meiner Meinung nach kein Grund
Alle Filialen, die noch veraltet sind, werden nach und nach modernisiert
- Die Stabilität und Sicherheit (wirtschaftlich sehr stark)
- Sehr herzlicher Umgang untereinander, respektvoll und auf Augenhöhe
- Viel Arbeitseinsatz wird auch gesehen und wertgeschätzt
- Soziales Engagement in der Region
- Trotz 450 Mitarbeitern wird noch ein großes gemeinsames Betriebsfest gefeiert
Wirklich schlecht finde ich nichts. Es sind eher Verbesserungspotenziale (s. oben)
- Der Vorstand ist für die Unternehmensgröße meiner Meinung nach noch zu stark in fachliche Themen mit eingebunden und sollte mehr Vertrauen und Verantwortung in die Führungskräfte geben
- Die Gehälter insgesamt etwas mehr anheben oder z.B. mit einer 35 Std./Woche bei gleichbleibenden Gehalt entgegen kommen
- Der Betriebsrat könnte sich noch etwas mehr für die Arbeitnehmer einsetzen
Eigentlich sehr gut. Nur schade, dass hier bei kununu scheinbar versucht wird, das eigene Unternehmen so schlecht zu machen. Die Beweggründe für so ein Verhalten erschließen sich mir nicht. Dennoch hinterlässt so etwas mit Sicherheit gewisse Imageschäden, unabhängig davon, ob diese berechtigt sind oder nicht.
Im internen Bereich sind bis zu 2 Tage/Woche mobiles Arbeiten möglich (und es wird auch gelebt), Gleitzeit und flexible Arbeitszeiten sowie eine 39 Std. Woche mit langen und kurzen Arbeitstagen sind für mich persönlich optimal.
Mit einer Bankausbildung stehen einem wirklich bis zur Bereichsleitung alle Türen offen. Es werden auch viele Seminare von den Kollegen wahrgenommen, sowohl aufgrund von Impulsen von der Führungskraft als auch auf eigenen Wunsch. Auch intern wird sich viel beworben - hier habe ich immer das Gefühl, dass es sehr begrüßt wird und auch Hospitationen in anderen Abteilungen sich sehr gängig.
Könnte in manchen Abteilungen deutlich mehr sein aber es werden 13 Gehälter + 1x im Jahr 65% des monatlichen Bruttogehalts gezahlt. Und die Inflationsprämie wurde voll bezahlt. Die Grenzen des Tarifvertrags müssten lediglich nach oben hin höher sein, um auch für langjährige Mitarbeiter eine Entwicklungsperspektive zu haben.
Es wird wirklich viel für die Region gespendet, egal ob Fußballvereine, Schulen, soziale Projekte, Umweltprojekte etc. etc.
Wir fördern Mülltrennung, Windparkanlagen, e-Autos und nachhaltige Büroausstattungen mit einem extra eingeführten Nachhaltigkeitsprojektteam. Sicherlich gibt es noch immer Optimierungspotenzial, aber ich kenne kein Unternehmen in dieser Größe, wo wirklich Alles nachhaltig ist - daher 5 Sterne.
Alle begegnen einem offen und freundlich, es herrscht gegenseitiges Verständnis und im direkten Team entstehen auch Freundschaften. Missverständnisse lassen sich durch direkte Kommunikation schnell aus dem Weg räumen.
Schön wäre noch ein richtiges Budget für z.B. Teamausflüge, um das Teamgefühl nachhaltig zu stärken. Bislang wird dies meistens aus eigener Tasche gezahlt.
Ältere Kollegen werden sowohl neu eingestellt als auch geschätzt. Ich habe noch nie von einem Fall gehört, bei dem ein älterer Kollege hinauskomplimentiert oder über Abfindungen vorzeitig entlassen wurde.
Kommt auf die Führungskraft an. Viele setzen sich wirklich mit Herzblut für Ihre Mitarbeiter ein und leben für dieses Unternehmen. Auch ich habe bislang nur positive Erfahrungen gemacht, weiß aber auch von Teams wo es nicht so gut klappt.
Ich kann keinerlei Unterscheidung zwischen Frauen und Männern feststellen. Wir haben wirklich viele Frauen in Führungspositionen und jede Meinung wird gleichermaßen respektiert und berücksichtigt. Auch Elternzeitrückkehrern stehen weiterhin alle Türen offen, soweit ich es miterlebt habe. Was meines Erachtens nach auch eine Selbstverständlichkeit sein sollte.
Die Unterstützung der Region.
Es wird sehr viel investiert, um neue Mitarbeiter zu finden. Bestandskräfte werden dagegen als selbstverständlich betrachtet, die man gängeln kann und denen selbst beim Thema Bildungsurlaub Steine in den Weg gelegt werden.
Der Weg zu einem modernen Arbeitgeber ist für die Volksbank noch sehr weit.
- Den Mitarbeitern echte Wertschätzung entgegen bringen und sie nicht dauerhaft mit hohlen Phrasen vertrösten/hinhalten.
- In Weiterbildungen investieren und ein angemessenenes Gehalt zahlen.
- Führungspositionen nicht nach "Nasenfaktor" besetzen, sondern aufgrund von Qualifikationen und vorhandenen Fähigkeiten Mitarbeiter zu führen.
- Kritik der Mitarbeiter ernst nehmen und nicht einfach nur mit Fake-Bewertungen auf kununu kontern.
Man sollte denen die hier schlechte Stimmung machen mal die Frage stellen ob Sie hier noch richtig aufgehoben sind.
Mehr Konsequenz notwendig.
Kommuniziert mehr die Erfolge.
Offene Atmosphäre. Man kann über alles sprechen
Sonderzahlungen (65%) jedes Jahr plus Coronabonus und Inflationsprämie (3000,-) wurden gezahlt
Hängt vom Standort ab. Ich habe viel Gutes erlebt. Gibt aber auch schwierige Charaktere die nur schlechte Stimmung verbreiten und denen es nie reicht. Viele kennen halt keinen Vergleich! Das würde aber helfen.
Mir ist nichts negatives bekannt
Offen und ehrlich.
Gut, mehr geht natürlich immer
Selbstverständlich !
Viele Entwicklungsmöglichkeiten
Sehr guter Kollegen Zusammenhalt, auch übergreifend zu den anderen Abteilungen und Bereichen.
Die Kommunikation insgesamt sollte verbessert werden.
So verdient kununu Geld.