19 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zentrale Lage des Unternehmens.
Keine, Home Office wird nicht gestattet und wenn nur einzelnen Personen, gleiches Recht für alle gibt es bei der Volksbank Trier Immobilein GmbH schlicht weg nicht. Gleitzeit auch Fehlanzeige, Überstunden auch nicht erwünscht.
Zitat der Prokuristin an mich: Bevor die Kaffemaschine nicht gereinigt ist geht hier niemand nach Hause. (Ich war kein Azubi und trinke keinen Kaffe)
Ehemaliger Geschäftsführer machte leere Versprechungen ....
Teilweise 10 Jahre Betriebszugehörigkeit und trotzdem keine Richtige Wertschätzung in meinen Augen
Mitarbeiter die nicht als Makler fungieren trotzdem Wertzuschätzen und es nicht nur Vorzugeben.
Mehr Schein als Sein.
Radio nicht erlaubt, Licht muss immer an auch wen es hell ist und die Augen eh schon brennen.
Image aufrecht erhalten können sie wirklich sehr gut
Keine, Home Office wird nicht gestattet und wenn nur einzelnen Personen, gleiches Recht für alle gibt es bei der Volksbank Trier Immobilein GmbH schlicht weg nicht. Gleitzeit auch Fehlanzeige, Überstunden auch nicht erwünscht.
Die Bezahlung ist ein Witz, frisch nach Ausbildung werden einem hier in 2025 nicht einmal 2000 netto geboten.
Zu meiner Zeit ganz gut
Teilweise 10 Jahre Betriebszugehörigkeit und trotzdem keine Richtige Wertschätzung in meinen Augen
Zitat der Prokuristin an mich: Bevor die Kaffemaschine nicht gereinigt ist geht hier niemand nach Hause. (Ich war kein Azubi und trinke keinen Kaffe)
Ehemaliger Geschäftsführer macht leere Versprechungen als Prokuristen Zeitweise ausfällt ....
Klima, Technik & EDV gut
Geredet wird kaum von Mensch zu Mensch, Flurfunk verboten alle wird über Ticketsysteme abgewickelt.
Fehlt zu 100 %
Jeden Tag das gleiche, immer nur Wohnobjekte aufarbeiten für Makler und das bei einem mehr als geizigem Gehalt.
Das Ziel attraktiver Arbeitgeber zu sein, ist nicht nur strategisch verankert, sondern es wird kontinuierlich daran gearbeitet !
Moderne Arbeitsplätze und sehr gute technische Ausstattungen
flexible Arbeitsmodelle (auch Homeoffice) werden gelebt
Offene und transparente Kommunikation. Die betriebswirtschaftliche Situation der Bank wird allen Mitarbeitern kontinuierlich kommuniziert.
Soziale Leistungen, Image und Arbeitsumfeld. Auch Karrierechancen sind gegeben, viele Ex-Azubis werden zu Vorgesetzten entwickelt und gefördert
Teilweise noch alte Strukturen und noch zu wenig mobiles Arbeiten
Es ist darauf zu achten, dass es nicht zu weiterem Personalengpass kommt, damit die Arbeit nicht Zuviel wird.
Insgesamt in Ordnung, auch wenn es teilweise Personalengpässe gibt. Die Arbeit ist zu erledigen.
Ist halt ne Bank… könnte etwas moderner nach außen und innen wirken und handeln
Vertrauensarbeitszeit wird gelebt, es ist teilweise aber schwierig die Stunden abzufeiern.
Viele junge Leute in unterster Führungsebene, Weiterbildungen werden bei entsprechender Eignung und nach Erfordernissen bzgl der jeweiligen Stelle angeboten
Gehaltseinstufung nach Tarifvertrag, könnte manchmal etwas schneller nach oben gehen - Sozialleistungen sind sehr gut!!!
Sozialbewusstsein ist gegeben, Umweltbewusstsein ist noch am wachsen
Sehr gut, tolles Team. Bei der Anzahl kennt man leider nicht mehr jeden
Sehr korrekt, persönliche Situation wird akzeptiert soweit betrieblich auch möglich
Wie in jeden Unternehmen gibt es auch hier Unterschiede. Ich habe aber sehr positive Erfahrungen mit meinen direkten Vorgesetzten gemacht.
Jeder hat seinen Arbeitsplatz, technische Ausstattung ist in Ordnung, mobiles Arbeiten kam in letzter Zeit immer mehr auf.
Teilweise sehr gut, teilweise weniger gut. Flurfunk funktioniert aber gut :-)
Hier gibt es keine Unterschiede - es geht nach Leistung und Potenzial
Die gibt es, insgesamt ein guter Mix.
Wenn man ein Lob schätzt, sollte man sich lieber einen anderen Arbeitgeber suchen.
Erstaunlicherweise noch relativ gut.
Überstunden - Vertrauensarbeitszeit sei dank - an der Tagesordnung. Dies wird von den Vorgesetzten so aber auch klar eingefordert.
Förderung der Weiterbildung gibt es kaum noch. Frei nach dem Motto: Du kannst es doch beim Finanzamt absetzen.
Auch hier gilt: unabhängig von deiner Leistung kannst du ganz groß rauskommen, wenn deine Nase dem Vorstand passt. Tarifeingruppierungen oder Prämien werden oft willkürlich verteilt.
Auf der einen Seite wird sehr viel (z b Papier) gespart, bei den Vorzeigeprojekten des Vorstands ist das jedoch herzlich egal.
Eigentlich ein Wunder, da der Konkurrenzgedanke von den Führungskräften aktiv befeuert wird.
Willkür an der Tagesordnung. Passt deine Nase dem Vorstand, kannst du aber ganz groß rauskommen.
Mobiles Arbeiten ist hier ein Fremdwort. Manche Filialen sind modern, andere Retro.
Der Flurfunk ist meistens schneller als die offizielle Kommunikation.
Aufgrund drastischem Personalmangel ist ein rascher Aufstieg auch in jungen Jahren schnell möglich.
Es sollen immer dieselben Produkte verkauft werden - und zwar die, bei denen die Bank dem Kunden am meisten Geld aus der Tasche ziehen kann.
angenehm und offen
großes Vertrauen untereinander
Respektvoller Umgang
Regelmäßige Kommunikation im Team und teamübergreifend
Die Volksbank Eifel eG hat die strategischen Herausforderungen als regionale Genossenschaftsbank erkannt und die richtigen Weichen gestellt. Es handelt sich für mich um ein stabiles und gut geführtes Unternehmen, was mir sowohl gegenwärtig als auch zukünftig ein sicheres und angenehmes Arbeitsumfeld schaffen kann (was in der gegebenen Zeit und in dieser Branche durchaus als positiver Wert herausgestellt werden kann).
Die Arbeitsatmosphäre im näheren Umfeld ist sehr gut. So entstehen auch mehrere freundschaftliche Beziehungen. Darüber hinaus empfinde ich die Wahrnehmung der Arbeitsatmosphäre in der gesamten Bank ebenfalls als positiv.
Das Bankenimage steht allgemein oftmals unter Beschuss. Die Volksbank Eifel als regionale Genossenschaftsbank stellt sich diesem Trend jedoch stets sehr erfolgreich entgegen.
Die Arbeitszeitenregelung zeichnet sich durch eine flexible Gestaltung aus. So beruht die Regelung auf Vertrauensbasis, die keiner technischen Erfassung der Arbeitszeit bedarf. Dies ermöglicht mir persönlich eine sehr flexible Arbeitszeitgestaltung, die ich sehr wertschätze. Die flexible Arbeitszeitenregelung wird nur insofern eingeschränkt, als dass eine Kernarbeitszeit definiert ist, die die Anwesenheit aller Mitarbeiter gewährleisten soll.
Die Volksbank Eifel wird Ihrem Förderauftrag als Genossenschaftsbank gerecht. Die Unterstützung sozialer Projekte in der Region ist hier Gang und Gäbe. Über eigene Photovoltaikanlagen oder auch dem strategischen Ansatz des papierlosen Büros kann man durchaus Umweltaspekte in der strategischen Unternehmensführung erkennen.
Ich beurteile die Karriere- und Weiterbildungschancen in der Volksbank Eifel als gut.
Positiv bewerten möchte ich, dass die Entwicklungsförderung nicht nur von der Leistungsbereitschaft (Wollen), sondern darüber hinaus auch von der Leistungsfähigkeit (Können) abhängig gemacht wird. Die Chancen für das "Dürfen" als Voraussetzung neben dem "Können" und dem "Wollen" schätze ich insgesamt als gut ein.
Somit sind die Karriere- und Weiterbildungschancen nach eigener Einschätzung sehr stark von der jeweiligen Führungskraft sowie auch von der eigenen Person abhängig.
In gemeinsamer Vereinbarung mit der Führungskraft können hier individuelle Entwicklungswege zur Erreichung der eigenen Karriereziele festgelegt werden. Eine konkrete Vorstellung der eigenen Karriereziele sowie eine grobe Vorstellung des dafür notwendigen Entwicklungsweges vom Mitarbeiter sind hierbei jedoch von Vorteil.
In meinem Team besteht ein sehr enger Kollegenzusammenhalt. Dieser hat sich auch bereits in anspruchvollen und herausfordernden Aufgabenstellungen bewährt und als wesentlicher Vorteil herausgestellt.
Ich führe ein sehr respektvolles, vertrauensvolles und in Teilen auch freundschaftliches Verhältnis zu meinem Vorgesetzten. Die Zusammenarbeit erfolgt stets auf Augenhöhe.
Ich empfinde meine eigene Arbeitsplatzaustattung als gut. Über ein Notebook, zwei Moniore sowie ein Headset habe ich die Möglichkeit, sehr mobil zu arbeiten. Außerdem weiß ich den höhenverstellbaren Schreibtisch in einem "Bürojob" sehr zu schätzen.
Als Linienorganisation findet die grundsätzliche Kommunikationskaskade "Top-Down" statt. Hier wird in Sachen Qualität und Quantität viel für eine verlustfreie und flächendeckende Informationsverteilung getan. So gibt es verschiedene Instrumente, die sowohl in der gesamten Organisation als auch in einzelnen Organisationseinheiten hierzu beitragen sollen (z.B. regelmäßige Live-Webmeetings zur Informationsvermittlung an die gesamte Belegschaft, regelmäßig stattfindende Bereichs- und Teamrunden, ein Intranetsystem mit bedarfsorientierter Informationsvermittlung).
All diese Instrumente ermöglichen grundsätzlich auch den Anstoß der Kommunikationskaskade "Bottom-Up", also durch jeden Mitarbeiter (Bspw. über die Einreichung von Themenvorschlägen für die erwähnten Instrumente).
Die Volksbank Eifel eG bezahlt grundsätzlich nach dem Tarifwerk des AVR und der Gewerkschaften DBV und DHV (insg. 13 Gehälter). Über ein hauseigenes Stellenbewertungssystem erfolgt die Vergütung der jeweiligen Stelle dadurch in Abhängigkeit des Anforderungsprofils.
Darüber hinaus gibt es ein leistungsorientiertes Vergütungssystem, welches die strategischen Ziele des Unternehmens zugrunde legt. Dadurch hebt sich für mich die leistungsorientierte Vergütung von einem reinen Vergütungssystem ab, indem es darüber hinaus den direkten Einfluss eines jeden Mitarbeiters zur Erreichung der Unternehmensziele widerspiegelt. Gerade in Zeiten, in denen oft über die Bedeutung und Sinnhaftigkeit der eigenen Arbeit gesprochen wird, bietet dies einen erheblichen Mehrwert.
Sowohl innerhalb des eigenen Stellenprofils als auch (bei Bedarf) darüber hinaus, gibt es die Möglichkeit, viele interessante Aufgaben anzunehmen. Besonders hervorheben möchte ich, dass auch junge Kolleginnen und Kollegen sehr viele Möglichkeiten und Chancen bekommen, um auch anspruchsvolle und herausfordernde Aufgaben und Projekte zu begleiten und sogar zu verantworten. Dies spricht nicht nur für eine offene und vertrauensvolle Unternehmenskultur, sondern zeigt auch, dass junge Menschen bei der Volksbank Eifel die Möglichkeit bekommen, ihr Potenzial zu entfalten.
Work-Life-Balance, Veranstaltungen
Gleichstellung und teils Verschlossenheit ggü. Personalentwicklung
Gleichstellung von Kollegen, individuelle Perspektiven aufführen
Angenehme Arbeitsumgebung und -atmosphäre, man geht gerne zur Arbeit, es wird Rücksicht auf die Interessen und Fähigkeiten der Mitarbeiter gelegt
Bankenimage leidet allgemein, aber ansonsten ist dieses gut
Auf Familie und individuelles Arbeiten wird Rücksicht genommen
Dieses Thema ist ausbaufähig
Dieses Thema ist ausbaufähig
Ist gegeben
Teamabhängig, hier könnten jedoch noch unterstützende Maßnahmen geleistet werden, um den Zusammenhalt zu stärken (team- und bereichsübergreifend)
1A
In einigen Teams ist das ausbaufähig
Man fühlt sich wohl
Auf dem Weg der Besserung, es ist jedoch noch viel Luft nach oben, insbesondere zwischen der Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeiten
Gleichberechtigung ist in mehreren Bereichen ausbauwürdig (Vertrauen, Aufgabenkomplex, Gehalt,...)
Man wird interessenindividuell eingesetzt
Regionale Verankerung
Mitarbeitermannschaft (Kollegen)
Mitarbeiterorientiert Kultur
Digitalisierung und die gestarteten Maßnahmen aufgrund der Pandemie nutzen um weitere, attraktive Mitarbeitervorteile wie ein klar geregeltes Home-Office-Angebot bereitzustellen.
Die eingeschlagenen Wege konsequenter beschreiten.
Durchweg positive Arbeitsatmosphäre. Teamgeist unter den Teams könnte noch mehr gelebt werden.
Deutlich weniger Ziel-Leistungsdruck als in vergleichbaren Unternehmen.
Einige negative Stimmen trüben immer wieder das Bild. Dennoch ist die Volksbank Eifel ein sehr guter Arbeitergeber mir einem tollen Image.
Vertrauensarbeitszeit wird gelebt.
Es bestehen Angebot zu BGM die nochmals ausgebaut und verbessert werden sollten.
Wer was ereichen möchte hat viele Möglichkeiten. Weiterbildungen werden sowohl durch externe Seminare als auch entsprechende unternehmensinterne Entwicklungsprogramme gestaltet.
Innerhalb der Teams und Bereiche meist sehr gut. Zwischen den einzelnen Bereichen könnte der Zusammenhalt noch verbessert werden.
flexible Gestaltung der Arbeitszeit möglich
tarifliche ATZ-Modelle werden untersabhängig angeboten.
Je Vorgesetzen schwanken, aber zumeist gradlinige Führung, offenes Ohr bei Herausforderungen - sozial faire Entscheidungen in Einzelfällen + ernstgemeinte lobende Worte an den passenden Stellen
Moderne Ausstattung und Arbeitsplatzgestaltung (teilweise noch in Umsetzung), es wird viel in neu, sinnstiftende Technik und Gestaltung investiert.
Zielgerichtet, offene Kommunikation erfolgt und wird zunehmend besser.
Es wird tariflich bezahlt zudem gibt es gute zusätzliche Leistungen. Für Deutschland top! Natürlich in der Masse nicht mit Lux vergleichbar, ABER: hier ist man noch wer... Wertschätzung erfolgt!
Für jeden etwas dabei. Bei entsprechendem Engagement kann jeder die persönliche Herausforderung finden und wahrnehmen.
Aktuell nur, dass der Arbeitsplatz halbwegs sicher ist. Wobei momentan auch sehr viele Stellen abgebaut werden und die Mitarbeiter nur noch überforderter sind
Alles oben genannte. Darüber könnte ich ein Buch schreiben. Wäre ich jünger, hätte ich mich längst woanders umgeguckt.
Mehr Transparenz und Gleichberechtigung. Evtl. Kostenlose Parkmöglichkeiten, Und vor allem: eine Zeiterfassung und bezahlte Überstunden
unbezahlte Überstunden werden vorausgesetzt. Eine Zeiterfassung gibt es nicht
Wird teilweise gefördert. Allerdings wird auch hier ein Unterschied gemacht. Mitarbeiter die in der Beratung arbeiten bekommen Zuschüsse für Weiterbildungen, Mitarbeiter die nur am Schalter arbeiten bekommen gar nichts
Förderung der Mitarbeiter, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen
Konkurrenzdenken wird befürwortet und seitens der Chefs gefördert
Es wird streng zwischen Markt und Marktfolge unterschieden. Am Markt bist du gar nichts, in der Marktfolge noch weniger. Die Marktfolge wird an Zusatzzahlungen zum Großteil nicht beteiligt.
Versprechen werden nicht gehalten, Zusatzzahlungen (die nur ganz bestimmte ausgewählte Mitarbeiter bekommen) werden geheim gehalten und man erfährt davon nur über den berüchtigten Flurfunk
Diskriminierung einzelner Arbeistsgruppen bzw. Bereiche, wie oben bereits erwähnt
Ich bin davon überzeugt, dass die Volksbank Eifel trotz der schwierigen Rahmenbedingungen (Niedrigzinsphase, Coronakrise,…) die richtigen Weichen gestellt hat und ein zukunftssicherer Arbeitgeber ist, der mir einen sicheren und guten Arbeitsplatz bietet.
Die Arbeitsatmosphäre mit meinen direkten Kollegen würde ich als sehr gut bezeichnen. Es besteht eine freundschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Generell herrscht in der Bank trotz ihrer Größe noch eine familiäre Atmosphäre.
Der Bank ist es wichtig, die Meinung und Stimmung des Einzelnen und der Belegschaft zu hören. Es gibt daher verschiedene Instrumente, in denen der Mitarbeiter seine Meinung (anonym) kundtun kann.
Es herrscht Vertrauensarbeitszeit, je nach Arbeitsaufkommen und -situation kann man sich flexibel verhalten. Bei persönlichen oder familiären Notfällen war man mir gegenüber immer sehr entgegenkommend und unkompliziert.
Generell ist Weiterbildung erwünscht und wird gefördert. Ich habe, wie viele andere Mitarbeiter, meinen Entwicklungsplan mit meiner Führungskraft vereinbart, der regelt, an welchen Weiterbildungen ich mittelfristig teilnehme.
Es gibt ein der Aufgabe angemessenes tarifliches Gehalt (mit 13. Monatsgehalt). Ein Stellenbewertungssystem, was sich nach den Anforderungen der Stelle richtet, ist eingerichtet und sorgt für Transparenz und Fairness. Zusätzlich gibt es auch noch die Möglichkeit eine leistungsorientierte Vergütung zu erhalten. Diese richtet sich nach der Erfüllung von persönlichen Zielen, die von den strategischen Zielen der Bank direkt abgeleitet sind.
Nicht zu vergessen die betriebliche Altersvorsorge, die Möglichkeit zur Teilnahme an Gruppenversicherungen und andere zahlreiche Mehrwerte, die die Bank hierüber hinaus bietet und die nicht direkt mit dem Gehalt in Verbindung stehen.
Eigene Photovoltaikanlagen, ein möglichst papierloses Büro, Recycling-Papier usw. Es gibt zahlreiche Ansätze, die das Umweltbewusstsein der Volksbank widerspiegeln.
Auch werden Vereine unterstützt, es gibt eine hauseigene Stiftung für soziale Projekte in der Region, und im Jubiläumsjahr sind sogar die Mitarbeiter persönlich im Geschäftsgebiet als Unterstützer von Festen und Veranstaltung tatkräftig in Erscheinung getreten.
In unserem Team unterstützen wir uns gegenseitig und stehen füreinander ein.
Da ich mich bereits zur Gruppe der älteren Kollegen zähle, bin ich der Meinung, dass ältere Kollegen genau wie jüngere wertgeschätzt und respektiert werden.
Das kommt natürlich in erster Linie auf den Vorgesetzten an. Generell wird bankweit eine motivierende und inspirierende Führungsarbeit angestrebt, dies wird auch in den stattfindenen Umfragen nachgehalten.
Ich für meinen Teil bin sehr zufrieden mit dem Führungsverhalten meines/r Vorgesetzten, auch hier herrscht ein vertrauensvolles Verhältnis und ein respektvoller und freundlicher Umgang untereinander. Informationen und Wissen werden mir zeitnah und sinnvoll vermittelt.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Modern ausgestattete Büros, Teeküche, gute Kaffeemaschinen und Wasserspender sind in den Hauptstellen Standard. Es wird auch auf gesundheitliche Probleme (z.B. Rücken) Rücksicht genommen und soweit möglich der Arbeitsplatz daran angepasst (z.B. höhenverstellbarer Schreibtisch). Derzeit zeigt sich durch die Corona-Krise ein Mehrbedarf an Hardware, die ein noch flexibleres Arbeiten ermöglicht (z.B. Headsets statt Telefonhörer für längere virtuelle Besprechungen). Hier gibt es derzeit noch etwas Nachholbedarf, der aber angegangen ist.
In unserem Bereich finden regelmäßige, meist wöchentliche, Kommunikations- und Informationsrunden statt, die je nach Situation auch virtuell durchgeführt werden. So ist man immer im Bilde, welche Themen momentan im Vordergrund stehen oder an denen gearbeitet wird. Themen kann jeder einreichen, die Kommunikation läuft nicht nur von „oben nach unten“.
Auch findet für die gesamte Belegschaft im 2-Wochen-Rhythmus eine virtuelle Live-Information über aktuelle Themen statt. Diese dauert zwar in der Regel nicht länger als 25 Minuten, ist aber für alle Mitarbeiter interessant und informativ.
Es gibt viele, sehr verschieden ausgeprägte Aufgaben in der Bank. Es wird grundsätzlich darauf Wert gelegt, "den richtigen Mann/Frau am richtigen Ort" zu haben. In der Vergangenheit war es daher auch häufig unproblematisch, den Aufgabenbereich zu wechseln, wenn es gepasst hat.
So verdient kununu Geld.