90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Volksbank Mittweida eG bietet dem Arbeitnehmer viele attraktive Leistungen an und man bekommt eine strukturierte und sehr gut organisierte Einarbeitung. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und der Umgang untereinander ist sehr respektvoll und angenehm.
- gute Übernahmechancen
- viele Benefits wie Team- Events während der Ausbildung
- lockeres Arbeitsumfeld, hohe Duz- Kultur
Ich fühle mich auf Arbeit sehr wohl und freue mich immer sehr ins Büro zu fahren.
Die Möglichkeit des mobilen Arbeitens und die flexiblen Arbeitszeiten sorgen für eine gute Work-Life-Balance.
Auf Augenhöhe und wertschätzend.
Viele Informationen auf unterschiedlichen Wegen. Aber dadurch sehr transparent, was ich wiederum sehr schätze.
Immer offen für neue Themen - dadurch spannende und abwechslungsreiche Aufgaben
Perfektes Onboarding, klare Strukturen und Aufgabenbereiche. Hier stelle ich meine Arbeitskraft gern zur Verfügung.
Hier habe ich nichts, was ich antworten könnte.
Aktuell habe ich hier keine Vorschläge.
Den Umgang mit dem Mitarbeiter.
Ausgerichtet auf Kunden und Zukunft
Derzeit keine Punkte
Weiter innovativ bleiben
Außergewöhnlich GUT
Nr. 1
Erfolg macht Freude
stets möglich
viele Mehrwerte
Nachhaltig
Stsrkes Team
Gute diversitität
Wertschätzend
Büro und daheim
offen
1/2 - 1/2 bei Führungskräften
Hier bewegt sich was !
Offene Kultur und Flexibilität und gute Arbeitsbedingungen
Es wird manchmal an den falschen Stellen gespart.
IT Technik könnte schneller laufen
Arbeitgeber ist sehr flexibel mit der eigenen Zeiteinteilung. Geringere Wochenarbeitszeit bei vollem Lohnausgleich wäre wünschenswert da es in der Branche mittlerweile üblich ist. Trotzdem 5 Sterne da auch Teilzeit jederzeit mit Abschlag in Anspruch genommen werden kann.
Aufstiegsmöglichkeiten werden im Jahresgespräch behandelt. Leider ist nicht transparent welche Möglichkeiten es gibt. Die Volksbank gibt keine Zuschüsse zu selbst gebuchten Weiterbildung/Studium(auch wenn diese zur Stelle passen).
Gehalt ist transparent. Die Höhe ist diskutabel da manche Abteilungen trotz hohen Aufgabenvolumen benachteiligt werden.
Die Volksbank bemüht sich ein hohes Umwelt und Sozialbewusstsein an den Tag zu legen. Auch die Mitarbeiter haben die Möglichkeit sich im Rahmen des sozialen Tages(ein Tag bei dem man vom AG freigestellt wird um gutes zu tun) zu engagieren.
Alle Kollegen sind nett und aufgeschlossen. Man fühlt sich wohl!
Die Älteren sind die mit der Erfahrung und Sie sind jederzeit bereit ihr Wissen mit der "Jugend" zu teilen. Die älteren Kollegen zeigen einem oft Tipps und Tricks wie man den Arbeitsalltag erleichtert. Ich bin dann traurig sobald diese in den wohlverdienten Ruhestand gehen.
Meine direkte Vorgesetzte ist fachlich und persönlich Top!
Arbeit wird häufig zu Schließzeiten vom Kunden gestört.
übermäßig viele Meetings mit oftmals geringen Verbesserungen. Je nach Abteilung funktioniert die Kommunikation unterschiedlich gut. Als Mitarbeiter wird man oft mit(für die eigene Stelle) unwichtigen Informationen versorgt
Gute Verteilung auch in hohen Positionen
Aufgaben und Themen kann man sich selbst (im Rahmen der Stelle) aussuchen. Die Kollegen sind auch offen mal Aufgaben zu tauschen bzw. Aufgaben zu übernehmen. Leider gibt es zu viele Input Kanäle für Aufgaben die zu erledigen sind. > 8
Weniger Tools zur Nutzung, es werden je nach Abteilung zwischen 15-25 Tools Aktiv in der Beratung genutzt.
Das Entwicklungsprogramm für Mitarbeiter ist nicht besonders transparent. Es wird hauptsächlich in den Bereichen aus- und weitergebildet, die für die Volksbank von höchster Priorität sind, während persönliche Wünsche und Interessen eher an letzter Stelle stehen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist positiv, jedoch neigen die Mitarbeiter dazu, hinter dem Rücken zu sprechen, anstatt direkt miteinander zu kommunizieren.
Im Firmenkunden- und gewerblichen Immobilienbereich ist das Image gut bis sehr gut, während es im Privatkundenbereich eher abnimmt, da dort ebenfalls stark gespart wird.
Homeoffice wäre wünschenswert, ist jedoch für meine Position nicht vorgesehen.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind wenig transparent, und man muss sich die Informationen oft selbst erfragen.
Die Leistungen erscheinen mir unterdurchschnittlich, und ab 2026 habe ich den Eindruck, dass mein Einkommen nur geringfügig über dem Mindestlohn liegt.
Geht in die richtige Richtung
Es gibt zwar immer Ausnahmen, aber insgesamt passt es gut zusammen.
Ich schätze meine älteren Kollegen sehr und kann nur Positives über sie berichten. Allerdings fällt auf, dass viele von ihnen extrem konservativ und teilweise altmodisch in ihrem Denken sind.
Meine direkte Vorgesetzte ist hervorragend.
Es ist fasst nicht möglich mich an meinem Arbeitsplatz zu konzentrieren, da ich häufig durch Klopfen, Rufen, anstarren oder andere Ablenkungen unterbrochen werde. Das Telefon sei außen vor.
Es gibt eine Vielzahl von Meetings, die oft wenig relevante Informationen bieten, obwohl bereits mehrere Workshops zu diesem Thema durchgeführt wurden, deren Ergebnisse allerdings nicht umgesetzt werden.
...
Ich fühle mich sehr Wohl im Unternehmen und komme mit den Kollegen sehr gut zurecht. Neben mir gibt es in meinem Jahrgang fünf weitere Azubis.
Die Übernahmechance nach der Ausbildung sind, Stand jetzt, sehr groß bei frisch ausgelernten Azubis. Ich denke, wenn man lange im Unternehmen bleiben würde, hat man auch gute Aufstiegschancen.
Azubis haben in den Geschäftsstellen eine bestimmte Arbeitszeit, dabei sollten keine Überstunden anfallen (bei Minderjährigen würde die AZ angepasst werden), sollten Überstunden anfallen, werden diese festgehalten und können zu einem späteren Zeitpunkt ausgeglichen werden (eher gehen). Am Wochenende wir i. d. R. nicht gearbeitet, es kann jedoch durch Messeeinsätze passieren, dann würde man diese AZ als Überstunden angerechnet bekommen.
Wir erhalten einen überdurchschnittlich hohen Lohn als Azubis. Außerdem erhalten wir ein 13. Gehalt im Dezember. Die Löhne werden pünktlich gezahlt.
Alle Ausbilder bei denen ich bis jetzt war (pro Abteilung anders), haben sich immer sehr gut und fair um die Azubis gekümmert und bei Fragen geholfen. Sowohl fachlich als auch persönlich habe ich nicht gegen die Ausbilder auszusetzen.
Der Spaßfaktor ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Mir hat die Arbeit am Schalter, also direkt am Kunden, bis jetzt, am meisten Spaß gemacht.
Man wird anfangs immer am Schalter eingesetzt, um den Bankalltag zu verstehen. Alle internen Abteilungen werden dann nach und nach in die Ausbildung mit kurzen Einsätzen integriert (passend zu den Themen aus der Schule)
Anfangs bestehen die Aufgaben und Tätigkeiten hauptsächlich aus Zuarbeit. Außerdem gibt es täglich anfallende Aufgaben, z.B Überweisungen kontrollieren, die einem schnell überlassen werden. Nach den ersten paar Wochen wird man an die Arbeit am Schalter herangeführt und darf auch selber (mit Hilfe) die Kundenanliegen bearbeiten. In internen Abteilungen bekommt man viele theoretische Unterweisungen und arbeitet weniger an "echten" Kundenanliegen, dass liegt daran das ein Einsatz in einer internen Abteilung meist nur 2 - 3 Wochen beträgt und in dieser Zeit die Priorität dabei liegt, dass man das Theoretische Wissen, der Abteilung, den Azubi übermittelt.
Durch die vielen Einsätze in unterschiedlichen Abteilungen gibt es natürlich auch immer wieder neue Themen und Aufgaben die man bearbeitet. Auch die Arbeit am Schalter ist variiert natürlich, da Kunden unterschiedliche Anliegen haben.
Ich habe keine schlechten Erfahrungen mit Kollegen gemacht.
So verdient kununu Geld.