240 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
240 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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240 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr starre Hierarchien, welche nach meinem Empfinden die Unternehmenskultur verschlechtern.
Mehr Transparenz und besser Kommunikation im Unternehmen über Entscheidungen und Änderungen.
Home-Office ist einen Tag möglich (aber befristet bis 31.03.) Bisher gibt es noch keine Information, ob es überhaupt verlängert wird (Stand 27.03.) Ich finde, je nachdem, in welchem Bereich man arbeitet, sind die Arbeitszeiten relativ flexibel, aber nicht überall.
Ich finde, Weiterbildung wird mehr oder weniger gefördert. Für Qualifikationen, die im Job vorgeschrieben sind, wird viel getan, alles darüber hinaus wird manchmal vernachlässigt. Ich finde aber es wird sich viel Mühe gegeben hier nachzubessern.
Meiner Erfahrung nach gut.
Ich finde, dass Informationen über Entscheidungen sehr verspätet ankommen und sehr viel Fokus auf Zahlen und Ziele gelegt wird, was manchmal die Zusammenarbeit negativ beeinflusst.
Nicht in allen Gebäuden gibt es Klimaanlagen und nicht alle habe höhenverstellbare Schreibtische, sowie Laptops. Ich finde, hier kann noch nachgebessert werden.
Meiner Meinung nach verläuft die Kommunikation sehr intransparent. Informationen werden teilweise sehr verspätet (wenn überhaupt) weitergegeben.
Die BRAWO ist wirklich gut !
Ich komme jeden morgen gern zur Arbeit, das ist nicht selbstverständlich heutzutage. Die Atmosphäre zwischen Kollegen und zu Vorgesetzten ist positiv, die Kommunikation ist offen und transparent, man weiß an welchem Ziel man gemeinsam arbeitet und welche Weichen für die Zukunft gestellt werden, vor allem mit der BRAWO GROUP.
Urlaub kann in Abstimmung mit dem Team oder der direkten Vertretung abgestimmt werden. Die Führungskräfte legen Wert darauf, dass der Jahresurlaub größtenteils zu Beginn des Jahres bereits geplant wird. Es gibt Kern- und Rahmenarbeitszeiten, Zeitausgleich kann und soll zeitnah genommen werden, auch in ganzen Tagen. Auf Kolleginnen und Kollegen in besonderen Situationen wird Rücksicht genommen und gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Es gibt Weiterentwicklungsmöglichkeiten sowohl fachspezifisch als auch individuell. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können die Angebote der BRAWO Academy wahrnehmen, es gibt ein Talentprogramm für Potenzialträger u.v.m.
Es gibt einen Tarifvertrag, daher ist das Gehalt berechenbar, niemand muss selbst verhandeln. Es gibt viele zusätzliche Leistungen.
In Puncto Nachhaltigkeit und CSR ist die BRAWO ein Vorbild und geht schon seit vielen Jahren als gutes Beispiel voran. Allein das Kindernetzwerk ist einzigartig über die Region hinaus.
Ich empfinde den Zusammenhalt als sehr groß und kann mich auf die Kolleginnen und Kollegen verlassen. Natürlich sind nicht alle gleich, aber im Großen und Ganzen wird "Wir sind BRAWO" hier gelebt.
Allein die Anzahl der Jubiläen, die wir jedes Jahr feiern, zeigt, dass viele Kolleginnen und Kollegen langjährig bei der BRAWO sind und auch interne Aufstiegschancen bestehen. Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut.
Ich fühle mich als Mitarbeiter gesehen und wertgeschätzt und kommunikativ mitgenommen. Man kann auch Feedback nach oben geben und Verbesserungsvorschläge sind willkommen.
Sehr gute technische Ausstattung, modernisierte Büroräume, höhenverstellbare Schreibtische usw. (je nach Standort natürlich etwas unterschiedlich)
Die interne Kommunikation könnte noch verbessert werden. Hier wird bestimmt auch die Umstellung auf M365 helfen. Je größer ein Unternehmen wird, desto herausfordernder wird der Bereich der Kommunikation.
Hier ist die BRAWO auf einem guten Weg, aber es ist noch Luft nach oben. Es gibt zunehmend auch Frauen in Führungspositionen, allerdings noch weniger auf den oberen Entscheidungsebenen. Wiedereinstiege sind möglich, es hängt stark von der Kommunikation und vom Willen aller Beteiligten ab.
Durch die Kombination von Volksbank und BRAWO GROUP sind die Aufgaben vielfältig und es wird nie langweilig.
Er ist erfrischend anders, als andere Wettbewerbsbegleiter der Branche: Innovativ, im hohen Maße diversifiziert, erfolgreich
Mir fällt nichts ein.
Die Gruppe wächst kontinuierlich und damit auch die Wertschöpfungskette für unsere Kunden. Damit die Mitarbeiter ihre Funktion als wichtigste Multiplikatoren wahrnehmen können, bitte darauf achten, dass alle Mitarbeiter "mitwachsen" können, indem sie aktiv informiert werden.
Sich einzubringen ist gewünscht.
Hohe Flexibilität - würde eher sagen Life-Life-Balance, da die Arbeit Freude macht und man ein hohes Maß an selbstbestimmtes Arbeiten hat.
Das Thema wird bereits seit 2005 sehr ernst genommen.
Natürlich gibt es auch mal Aufgaben, die nicht so spannend sind, aber das gehört dazu.
viel Baustellenlärm in den letzten Jahren
Könnte mehr sein
den Umgang mit den Mitarbeiter
keine einfach spitze
Ich kann mich mit der Volksbank BRAWO identifizieren und bin stolz, ein Teil davon zu sein. Das Handeln, insbesondere im sozialen, aber zunehmend auch im ökologischen Bereich ist in meinem Sinn. Mein Arbeitsplatz ist modern, meine Aufgaben machen mir Spaß, meine Führungskraft tritt mir gegenüber wertschätzend und kollegial auf und meine Kolleginnen und Kollegen sind einfach super. Noch Fragen? ;-)
Schlecht oder zumindest nicht auf dem hohen Level der anderen Bereiche ist für mich nur die Work-Life-Balance unserer BRAWO. Es gäbe sicherlich Möglichkeiten, hausgemachte alte Rahmenbedingungen den Bedürfnissen jüngerer Generationen anzupassen, ohne dass dadurch der Volksbank BRAWO ein Nachteil entstehen würde.
Ein toller Schritt wäre eine dauerhafte (und vielleicht etwas großzügigere) Regelung zum mobilen Arbeiten - z. B. an zwei Tagen statt nur einem Tag pro Woche.
Es wird gelobt und sogar belohnt. Man darf Fehler machen.
Die Volksbank BRAWO verfügt meiner Meinung nach über ein hervorragendes Image. Dadurch ist die Messlatte sehr hoch, das dann intern auch erfüllen zu können. Mitunter wird Kritik an Themen oder Vorgehensweisen geäußert. Ich bin jedoch der Ansicht, dass hier auf einem sehr hohen Level kritisiert wird, so dass mir nicht jede Kritik mit Blick auf die Rahmenbedingungen gerechtfertigt erscheint.
Hier besteht noch etwas Luft nach oben. Es gibt zwar flexible Arbeitszeiten, dabei jedoch auch eine Kernzeit, in der ALLE Mitarbeitenden anwesend sein müssen - unabhängig davon, ob sie im internen Bereich oder in der Filiale arbeiten. Mobiles Arbeiten läuft für einen ausgewählten Kreis als Testphase, ist beschränkt auf einen Tag pro Woche und ist zzt. befristet. Und infolge des Fachkräftemangels sind Stellen unbesetzt, deren Aufgaben zzt. dann eben die vorhandenen Mitarbeitenden mit erledigen müssen.
Wer möchte, kann Karriere machen. Stellen werden zunächst intern ausgeschrieben, so dass man sich darauf bewerben kann. Die Anforderungen an die jeweilige Stelle können im Rahmen einer ein- oder mehrjährigen Einarbeitung erworben werden. Die Fortbildungen dazu werden ohne Aufforderung gewährt. Ich denke nur wenige Kreditinstitute können interne Besetzungen über alle Hierarchieebenen bis hinauf zum Vorstand vorweisen. Darüber hinaus gibt es arbeitsplatzunabhängige Angebote zur Persönlichkeitsentwicklung und ein Talente-Förderprogramm.
Das Gehalt kann immer besser sein. Und man hat heute ja auch die Möglichkeit, Unternehmen zu wechseln, wenn man meint, dass man zu gering bezahlt würde. Die BRAWO ist auf den meisten Positionen nichts für private Gewinnmaximierer, glänzt aber mit guten bis sehr guten Sozialleistungen und einem sehr sicheren Arbeitsplatz. Die pünktliche Auszahlung der Gehälter ist selbstverständlich für eine Bank. Und besonderen Herausforderungen seiner Mitarbeitenden begegnet der Vorstand dann auch immer mal wieder mit freiwilligen Zahlungen. So haben wir eine übertarifliche Vergütung und darüber hinaus in den letzten Jahren trotz angespannter Wirtschaftslage auch Corona-Sonderzahlungen und Inflationsausgleichsprämien erhalten.
Die Volksbank BRAWO engagiert sich für eine Volksbank herausragend. Sowohl die Aufforstung des Harzes als auch die dauerhafte Förderung hilfsbedürftiger Kinder und Familien mit erheblichen finanziellen Mitteln sind zwei exemplarische Leuchtturmprojekte. Die Volksbank BRAWO ist für ihre Region da.
Mitarbeitende untereinander sehen sich als Team, nicht als Konkurrenten. Wenn Unterstützung erfragt wird, erfolgt diese auch nach besten Möglichkeiten. Die Volksbank BRAWO ist Familie.
Die Erfahrung und Fachkenntnis älterer Mitarbeitender werden sehr geschätzt. Das führt natürlich auch dazu, dass die Volksbank BRAWO nicht daran interessiert ist, einen früheren Ausstieg aus dem aktiven Berufsleben zu ermöglichen. Die Bank besetzt offene Plätze nach Fähigkeiten und Qualifikation - unabhängig vom Alter der Person.
Abgesehen von einigen wenigen Ausreißern verfügt die BRAWO über gute Vorgesetzte, die ein offenes Verhältnis gegenüber Ihren Mitarbeitenden pflegen, diese in Entscheidungen einbeziehen und zumeist großzügige Rahmen definieren, in denen sich die Mitarbeitenden selbstbestimmt bewegen können.
Moderne Büros in mordernen Gebäuden und - zumeist - auch Filialen. Vielerorts höhenverstellbare Schreibtische. Gut nutzbare EDV
Managementdialoge werden protokolliert und intern veröffentlicht. Es finden regelmäßig Bereichsdialoge statt, in denen über wichtige und interessante Themen informiert wird. Es wird über regelmäßige Beurteilungen (auch für die Führungskräfte durch ihre Mitarbeitenden) sichergestellt, dass eventuelle Fehlentwicklungen aufgedeckt und gemeinsam behoben werden. Es herrscht eine offene Kommunikationskultur.
Es gibt ein auf dem Tarifvertrag aufbauendes Solleingruppierungskonzept, das geschlechtsneutral und altersunabhängig angewendet wird. Sowohl die Impulse junger Kolleginnen und Kollegen, als auch die Erfahrung und das Fachwissen älterer Mitarbeitender werden gleichermaßen wertgeschätzt. Stellen werden geschlechtsunabhängig ausgeschrieben und besetzt.
Der Fachkräftemangel ist ein deutschlandweites Problem. Es wäre unfair, die Konsequenzen daraus (die eine Abteilung ist davon mehr betroffen, als die andere) der Volksbank BRAWO zur Last zu legen. Deswegen sind die Aufgaben als grundsätzlich fair verteilt zu bewerten. Die Bank hat ein Ideenmanagement, welches bei umgesetzten Vorschlägen mit Belohnungen lockt und Ziele werden - zumindest bei mir - gemeinsam mit der Führungskraft im Rahmen eines jährlichen Gesprächs definiert. Man hat also Einfluss auf seine Aufgaben, wenn man diese Möglichkeiten dann auch nutzt.
Insbesondere die Ausbildungsabteilung, bzw. das Team LnD sorgt in den Ausbildungsjahrgängen mit innovativen Ideen und flachen Hierarchien für eine gute und produktive Atmosphäre.
Meiner Meinung nach besteht der größte Nachholbedarf im Bereich "mobiles Arbeiten". Das Angebot hinsichtlich Home-Office ist derzeit leider sehr dürftig. Meine Erfahrung ist, dass sich viele Mitarbeiter mehr Innovation in diesem Bereich wünschen würden.
Die persönliche Wertschätzung zu besonderen Anlässen und den Zusammenhalt/das Miteinander im eigenen Bereich. Das Team ist toll und es macht viel Spaß mit jedem Einzelnen zusammen zu arbeiten.
Nicht umsonst hat die BRAWO einen so guten Ruf in unserer Region.
Vor allem die Einarbeitungsphase aber auch die Zeit danach ist durch einen starken Kollegenzusammenhalt geprägt. Auch Team- und Bereichsübergreifend.
Offen, fair und in vielen Situationen auch sehr wertschätzend. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Führungskraft.
Aktuelle Neuigkeiten werden offen angesprochen und in der Belegschaft verkündet.
Die Aufgaben sind sehr interessant und vielfältig.
Sehr stark von Team und Führungskraft abhängig
Wenig Flexibilität durch die Arbeitszeit. Es gibt zwar Gleitzeit, die aber im Vertrieb kaum anwendbar ist. Man ist an die Öffnungszeiten gebunden. HomeOffice wird für den Vertrieb gar nicht angeboten
es gibt wenig Möglichkeiten und man ist sehr auf das Engagement und das Wohlwollen seiner Führungskraft angewiesen
unterdurchschnittlich in der Branche
Man versucht viel, steht sich aber oft selbst im Weg. Hier ist deutlich Luft nach oben
Es steht und fällt mit den Kollegen. Es gibt tolle Teams, aber auch solche, die sich gegenseitig ausspielen. Hier müssten die Vorgensetzen meiner Meinung nach stärker durchgreifen: unkollegiales Verhalten wird nur bedingt und erst sehr spät sanktioniert, man toleriert sehr viel.
Wenn die Älteren Veränderungen nicht mehr annehmen oder neue Vorgehensweisen nicht umsetzen wollen, wird das einfach akzeptiert und man zieht die Älteren eben mit durch. Meiner Meinung nach nicht richtig und Teil der Wischiwaschi-Kultur
Sehr volatil, je nach Führungskraft. Von einheitlicher Vorgehensweisen oder einheitlichem Führungsstil kann nicht die Rede sein. Jeder macht hier Seins und nicht jede Führungskraft steht wirklich hinter ihren Mitarbeitern und setzt sich für diese ein. Es wäre schöner, wenn der Führungsstil einheitlich verfolgt wird. Das ist allerdings nicht der Fall.
Die gestellte Technik ist furchtbar alt und leider maßlos generalüberholt. Was man sich hier teilweise von den Kunden geben lassen muss ist auch bodenlos. So wird es als normal akzeptiert und konsequenzlos hingenommen, wenn Kunden laut oder übergriffig werden.
Kommunikation erfolgt oft sehr intransparent und verspätet.
Ich habe aufgrund einer Einschränkung ein Hilfsmittel gebraucht. Die Kosten hierfür lagen bei um die 15,00€, also wirklich nicht viel. Der Prozess dahinter war langatmig und nervig. Eine Eigenanschaffung wurde mir nicht erlaubt. Das geht definitiv unkomplizierter und besser.
Vom Grundsatz habe ich das Gefühl, dass das Thema Gleichberechtigung hier eher konservativ angegangen wird. Für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird teilweise schon etwas getan, aber hier ist noch viel Luft nach oben. Auch Mann und Frau wird hier unterschiedlich behandelt.
Breite Beratungspalette, aber dennoch immer dasselbe
So verdient kununu Geld.