165 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das neue HQ ist top, von den Baumängeln mal abgesehen, aber das muss ja der Vermieter/Bauherr richten.
Zu viel Mikromanagement und zu viele Meetings. Haben Firmen in dieser Größenordnung aber so an sich.
Gute Bezahlung, auch wenn einige auf hohem Niveau über den fehlenden Tarifvertrag gejammert haben.
Ungesundes Wachtum, gefolgt von Entlassungen
Ich persönlich hätte es mir gewünscht, dass man auf meine Probleme eingegangen wäre.
Nachdem bei der Cariad die die Unternehmensführung ausgetauscht wurde, war die Stimmung doch recht trübe. Angst um Arbeitsplätze.
Sub-Subunternehmen von VW, welches keiner kennt.
Es wurde stark darauf geachtet, die gesetzlichen Vorschriften zur Arbeitszeit einzuhalten. Homeoffice war grundsätzlich möglich. Technische Umsetzung hat (bei mir) dies nicht dauerhaft ermöglicht.
Es gab Bemühungen, auch einen Fachlichen Karriereaufstieg zu ermöglichen. Es gibt eine Online Lernplattform, die aber keine fachlichen Fortbildungen bietet. Einige Interne Kurse zu Scrum möglich.
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden.
Es gab mal einen Event, um 2h über Umweltschutz zu diskutieren, aber eher Greenwashing.
Innerhalb des Teams gab es einen guten Zusammenhalt. Zwischen den Teams schien es eine gewisse Rivalität zu geben, was die Atmosphäre eintrübte.
Es waren viele ältere Kollegen vorhanden.
Abteilungsleiter wirkte uninteressiert. Kritik an meiner Leistung, obwohl mir keine ordentliche Arbeitsumgebung zur Verfügung stand. Anstatt Hilfe anzubieten wurde nur kritisiert. Dies fand ich unverschämt und wenig zielführend.
Dev Lead war gegenüber einigen Kollegen unprofessionell.
Der damals neue Product Owner unseres Teams war einzelnen Teammitgliedern gegenüber unprofessionell.
Für mich stand anfangs keine ordentliche technische Umgebung für das Arbeiten im Homeoffice zur Verfügung.
Viele Videokonferenzen nachdem der die Unternehmensführung wechselte.
Es gab , nach meiner Meinung, keine erkennbare Ungleichbehandlung. Es sind viele Frauen und ausländische Mitarbeiter bei VWIF angestellt.
Refactoring an bestehendem Python-Programm mit erkennbarem Verbesserungspotential
Der Betriebsrat macht eine gute Arbeit und wird vom Arbeitgeber akzeptiert und geschätzt.
Man weiß was man an seinen Mitarbeitern hat und bringt ihnen Respekt und Anerkennung entgegen.
Alles in Allem, weiter so!
An den Möglichkeiten zu Weiterentwicklung muss noch gearbeitet werden (Stichwort „Entwicklungsplan“), das ist nicht transparent und deshalb sehr von der Gunst des Vorgesetzten abhängig.
Durch das starke Wachstum der letzten Jahre und hohem Home Office Anteil ist es teils schwierig mit neuen Kollegen warm zu werden.
Es kommt, wie immer, auf den Vorgesetzten an. Meiner Meinung nach gibt es aber vom Management zu wenig konkrete Vorgaben zu Personalentwicklung.
Der Konzern befindet sich im Umbruch, das bietet Potential für Neues aber auch für Frust und Planlosigkeit.
Das junge Auftreten und die vielen Feste :)
Trotz "kleinerem" Unternehmen wird man oft von den Prozessen der VW AG gebremst.
Bessere Kommunikation wie es mit der Zusammenarbeit bzw. der Integration zur CARIAD aussieht.
40h Woche sollte überdacht werden
Arbeiten aus dem Ausland umsetzen
Der Atmosphäre im Team und in der eigenen Abteilung so wir zu anderen Abteilung ist sehr gut. Die meisten Kollegen unterstützen sich sofort gegenseitig und sind freundlich.
Sehr gutes Image bei der Volkswagen AG und deren Abteilungen.
Vereinbarung zwischen Führungskraft und Mitarbeiter. Arbeitszeiten können flexibel erbracht werden (sofern sie sich mit den Projekten/Aufgaben vereinbaren lassen). Es wird einem sehr viel Equipment für das "Home-Office" gestellt.
Dieses Jahr wurden viele neue Test- und Team Lead stellen geschaffen wodurch mehrere Entwicklungen möglich waren. Hier wird der Fokus nun auch auf die unteren Gehaltsbänder gelegt. Meiner Meinung nach zahlt sich gute Leistung und Eigeninitiative immer mehr aus.
Man merkt einen Umschwung. Die Kritik der letzten Jahre zeigt langsam Wirkung. Gehaltserhöhungen werden nun mehr auf die unteren Bänder verteilt wodurch das Ungleichgewicht langsam korrigiert wird. Eine Flächendeckende Gehaltsanpassung in verschiedenen Stufen wird dieses und nächstes Jahr umgesetzt. Hier wurde sich an die Mutter CARIAD angepasst. Weiterhin wurden bisher alle steuerfreien Boni ( Coronabonus, Inflationsausgleich, etc. ) in voller höhe ausgezahlt.
Umweltschulungen sind Pflicht und man wird sensibilisiert. Das meiste läuft digitalisiert.
Typabhängig aber größtenteils sehr gut
Sehe hier keine Nachteile. Wissen der "älteren" wird gerne genutzt.
Größtenteils sehr gut und vorbildlich. Gute Arbeit wird angesprochen und entsprechend über individuelle Gehaltsanpassungen honoriert. (Ich kann jedoch nur für meine Abteilung und Team sprechen)
Schönes neues Gebäude mit einer kleinen Kantine
Vieles wird offen und auf verschiedenen Kanälen kommuniziert.
Wird gelebt
Projekt-und Prozessabhängig. Man ist stark am Puls der Zeit und arbeitet an neuen Projekten mit.
Work-Life-Balance, Kollegenzusammenhalt, Geschäftsfelder, Softwarekompetenz, Förderung junger Menschen (Ausbildungsqualität), Diversität
GAP zwischen „Sagen“ und „Tun“, Führungsverhalten einzelner Personen, unzureichende Weiterentwicklungsmöglichkeiten
VWIF sollte nutzen, dass man keinen Start-up Status hat und sich mit viel Expertise innerhalb des Konzerns etabliert. Dabei vor Allem ehrlich zu Bewerberinnen und Bewerbern sein. Psychologische Verträge, die gebrochen werden, sind unnötig und teuer. Nachhaltig wäre es auch das Führungsverhalten von Schlüsselpersonen mit mehr Anspruch zu betrachten und somit aktiv zu fördern, dass sich Dinge zum Positiven verändern.
Geht es um die Zusammenarbeit generell ist diese auch abteilungsübergreifend gut, wenn man Teamplayer ist. Umso trauriger ist es, dass dieser Erfolgsfaktor "Mensch" durch vermutlich historisch bedingt gewachsene Strukturen nicht vollumfänglich genutzt wird. Man sieht gerne weg, vermutlich weil es einfacher ist. Ich denke aber irgendwann wird irgendwer mit unternehmenspolitischem Impact mal genauer hinschauen. Dann wird die Atmosphäre sicher so, wie sie sein könnte. 100% Brille auf!
Wir haben in den letzten Monaten viel auf die Beine gestellt, um das Image im Konzern und auf dem Markt zu stärken. So richtig sichtbar wird dies künftig auf jeden Fall im Recruitingprozess. Durch richtig gute Inhouse Power wird das interne Image immer moderner. Nach außen ist es noch ein Weg, der, wenn man so weiter macht, aber gut voranschreitet. 100% schaffbar!
Flexibles Arbeitszeitmodell, Vertrauen, mobiles Arbeiten. Selten mal Tage, an denen ich aufgrund der Quantität meiner Aufgaben an eine Grenze gekommen bin. Vom Anspruch her ohnehin nicht. Ich glaube ich hatte in meinem Berufsleben noch nie eine ausgewogenere Work-Life-Balance. Wenn mir dies wichtiger wäre als mein Anspruch an Führungskultur und Aufgabenspektrum, wäre ich vermutlich noch da.
In einem eher starren Konstrukt gibt es hier meiner Meinung nach Nachholbedarf. Führungskraft sollte man nicht werden, wenn man nach gewachsenen Vorgehensweisen funktioniert, sondern nachhaltig zur Teamentwicklung und zum Unternehmenserfolg beiträgt. Im Endeffekt ist es aber Aufgabe der Unternehmensführung, Führungskräfte auch zu befähigen. Hier ist VWIF noch nicht zeitgemäß aufgestellt. Mit etwas Mut und Invest in die Führungskultur wird aber auch das gelingen. Es gibt viele Kolleginnen und Kollegen, die einen wirklich guten Führungsjob machen und auch viele, die wissen, wie man eine zeitgemäße Führungskultur etabliert. 100% Aufbruch!
Ein Konzern zahlt wie ein Konzern und nicht wie ein Start-up. Die Gehälter sind hoch und die Sozialleistungen sowie Corporate Benefits ausgeprägt. Natürlich gibt es auch hier interne Rufe nach "mehr", gerade im Vergleich zu anderen Konzerngesellschaften. Ich finde aber das ist ein Luxusproblem. 100% nichts zu meckern!
Im Sinne der "Mobilität für die Generation von morgen" sind Umwelt- und Sozialbewusstsein definitiv Teil der Unternehmensvision. 100% irgendwie da!
Gemeinsam stark, im Team und übergreifend. Der Kollegenzusammenhalt ist immens ausgeprägt. Auch wenn ich zwischendurch oft bereut habe meine berufliche Laufbahn für die Etappe bei der VWIF unterbrochen zu haben, bereue ich es im Nachgang nicht. Ich habe Menschen getroffen, mit denen ich gemeinsam viel erreicht habe und die auch weiter Teil meiner Reise sein werden. Für jemanden, der eigentlich Berufliches und Privates immer stark getrennt hat, ein toller Lerneffekt und eine persönliche Weiterentwicklung. Und selbstbewusst wie ich bin kann ich im Nachgang sagen: Die Freude über echte Freunde überwiegt dem Ärger über Einzelpersonen.
Ich selber gehörte im Team irgendwie zu den "älteren Kolleginnen" und fühlte mich als "Mit-Vierzigerin" absolut nicht benachteiligt. Alter ist kein Thema bei VWIF. 100% egal!
Ich kenne kaum ein Unternehmen, in dem sogar die Führungskultur so divers ist. Ich habe mit Führungspersönlichkeiten außerhalb meiner Abteilung zusammengearbeitet, deren fachliche und soziale Skills so ausgeprägt sind, dass sie ihrer Führungsverantwortung gerecht werden. Das hätte ich mir für unsere Abteilung auch gewünscht. Wenn diese Dynamik irgendwann überschwappt und der Anspruch einer zeitgemäßen Führungskultur ein gesamtheitliches Ziel wird, dann wäre das Unternehmen in seiner kulturellen Reise wieder einen Schritt weiter. Für mich 100% Kündigungsgrund!
Gut 1,5 Jahre hatte ich im "Übergangsquartier" auf dem Weg hin zum neuen Standort mit einem oft wechselnden Raumklima in unserem historisch angehauchten Gebäude zu kämpfen, aus dem aber das Beste gemacht wurde. In meinen letzten Monaten vor Aufbruch konnte ich aber die neuen Arbeitsbedingungen am Standort Mark 51.7 erleben und damit hier auch beurteilen. Es ist alles modern und repräsentativ, darauf wird ausgesprochen viel Wert gelegt. Für mich ist es halt ein Bürogebäude. Die meisten Kolleginnen und Kollegen zieht es aber weiterhin ins mobile Arbeiten. 100% zeitgemäß!
Es wird viel kommuniziert, sowohl seitens der Unternehmenskommunikation als auch seitens Führungskreis und Geschäftsführung. Selten habe ich so eine transparente Kommunikation erlebt. Das ist für mich moderne Kommunikationspolitik. Wenn man wie die meisten Mitarbeitenden weit weg von strategischen Themen ist, glaubt man das. Wenn man im Laufe der Jahre außerhalb VWIF in der Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Stakeholdern aber gelernt hat seine Antennen immer auf Empfang zu haben, dann merkt man schnell, dass es einen GAP zwischen dem "Sagen" und dem "Tun" gibt.
Diversität ist bei VWIF nicht nur ein Buzz-Wort, sondern wird mit viel Engagement vorangetrieben. Als Teil des „Diversity Projektes“ konnte ich Themen mit bewegen und glaube ganz fest daran, dass es hier immer weiter nach vorne geht. Es sind die richtigen Menschen, die hier mit authentischer Vision agieren. Vielfältigkeit macht VWIF stark und das ist in der Tat unabhängig von Position und Abteilung und wird auch seitens Geschäftsführung vorgelebt. 100% richtig gemacht VWIF!
Das Branchenumfeld der E-Mobilität an sich ist natürlich spannend und zukunftsweisend. Es könnte aber spannender sein, wenn bei VWIF Prozesse schlanker und Entscheidungen mutiger werden. Wenn man es gewohnt ist mit viel Vertrauen, Entscheidungsbefugnis und Hands-on Mentalität Ergebnisse sichtbar und erlebbar zu machen, dann muss man schon ordentlich auf die Bremse treten. 0% Geschwindigkeitsrausch!
Trotz Konzernzugehörigkeit fast so dynamisch wie ein (etwas größeres) Startup.
Neuer Standort seit Januar, alle an einem Ort in Bochum
Da ist noch etwas Luft nach oben, hat sich aber in den letzten Jahren wesentlich gebessert.
Flexible Arbeitszeiten, HO/Mobile Office
Für Ruhrgebiet im oberen Bereich
Ja. Auch außerhalb von Team Events ;)
Alter=Erfahrung
Fair
1a
Offen, auf Augenhöhe
Heute die Auto HW/SW von Morgen entwickeln
Micromanagement ist nicht selten im Team
Man hat hier alle Freiheiten. Jede Überstunde zählt und kann mit Freizeit ausgeglichen werden.
Tolles Team
Viel Meinung, leider oft auch wenig Ahnung. Die Bitte, auf die Fachexperten zu hören, wurde oft bejaht, in der Praxis aber gar nicht umgesetzt.
Geschäftsführung informiert regelmäßig
Arbeit nach Vorgabe. Ideen wurden oft abgelehnt.
Kein vorhandener Tarifvertrag
Innerhalb des Entwicklerteams gibt es kaum Beanstandungen. Allerdings ist die Arbeitsatmosphäre sehr vom Projekt abhängig. Manchmal ist die Zusammenarbeit mit den Projektleitern aufgrund der fehlenden IT bzw. Softwareentwicklung Kenntnisse nicht immer reibungslos
VWIF wird einerseits von Cariad sehr geschätzt, andererseits muss man gegen andere Unternehmen konkurrieren, da VWIF ein billiger interner Dienstleister ist. Man könnte den Eindruck haben, dass die Geschäftsführung VWIF über den Preis Projekte gewinnen möchte
Gleitzeit ohne richtige Kernarbeitszeit, sehr hoher Home-Office Anteil bis zu 100%, Zeitausgleich bei Überstunden ist problemlos möglich. Einfach nur Top!
Karriere ist nur mit dem Wechsel der Stelle möglich. Ansonsten schafft man nicht leicht die Entgeltbänder zu wechseln. Die fehlende Entwicklung in der Rolle/Position sorgt auch schon seit Jahren für Fluktuation in der Belegschaft. Wieso hat man diese Situation überhaupt noch, obwohl man schon seit längerem Zeitraum diese Problematik angehen möchte? Ein Problem liegt darin, dass die Rollen einerseits schwierig zu definieren sind. Andererseits hatte der Betriebsrat in diesem Jahr andere Prioritäten als diese Problematik anzugehen. Wirklich schade!
Die eigene Weiterbildung ist durch Kurse via Udemy möglich. Man hatte in der Vergangenheit auch Möglichkeiten gehabt, Kurse vom Konzern zu buchen. Aktuell gibt es diese Möglichkeit nicht mehr.
Außerdem ist das Altersdurchschnitt im Unternehmen recht gering, dass man kaum/wenig erfahrene Entwickler mit großen Berufserfahrungen hat, welcher man als Mentor haben bzw von den Erfahrungen solcher Leute lernen könnte. Man merkt schon, dass VWIF sehr viele Absolventen eingestellt hat und darunter leidet auch die Entwicklung komplexer Software
Leider ein großer Knackpunkt! VWIF bezahlt nicht nach Tarifvertrag. Man arbeitet leider 40h statt 35h Stunden. Das Grundgehalt ist niedriger als im Tarifvertrag. Außerdem hat man das Problem, dass man in der selben Position nicht mehr Geld kriegt, wenn man Erfahrung gesammelt hat. Im öffentlichen Dienst bzw in jedem anderen Tarifvertrag wird die Erfahrung grob nach 2/4/6 Jahren mit mehr Geld belohnt...
Was ich so mitbekommen habe und selber so einschätze, sind die Gehälter grob 10-15% zu niedrig. Wenn man Freunde im anderen Großkonzernen bspw in Essen hat, dann fühlt man sich als Entwickler doch irgendwie unterbezahlt trotz des "Volkswagen" Namens. Erst recht im Vergleich zu allen anderen VW/Cariad Töchtern!
Fairerweise muss man auch hier anmerken, dass die Gehälter in diesem Jahr doch angestiegen sind. Allerdings nicht bei allen, wenn man die kollektive Entgelterhöhung nicht betrachtet. Einmal im Jahr gibt es eine individuelle Gehaltserhöhung. Diese ist leider sehr intransparent und man kriegt auch nicht mit, wieso man in diesem Jahr eine bzw keine bekommen hat. Des Weiteren ist diese individuelle Gehaltserhöhung sehr von der eigenen Sichtbarkeit im Unternehmen abhängig.
Mit den Entwicklern im selben Team oder von anderen Teams hat man keine Probleme. Allerdings kann es Probleme geben, wenn man Hilfe von anderen Teams zu oft sucht und beansprucht. Manche Product Owners haben da ihre Probleme. Man kann hier "Politik" eventuell als Grund ansehen. Des Weiteren ist die Zusammenarbeit mit Cariad manchmal schwierig
Mit meinem Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden
Ich mag keine Großraumbüros. Leider wird das neue Gebäude auch eine riesige Großraumfläche haben...
Die interne Kommunikation in VWIF ist sehr gut, da die Geschäftsführung regelmäßig updates gibt. Allerdings gibt es noch unsere Muttergesellschaft. Man kriegt in den Medien Informationen bzgl Cariad eher mit als über die Kommunikation via Geschäftsführung. Manche Informationen sind sehr kritisch, bspw Stellenabbau bei Cariad. Als Mitarbeiter von VWIF will ich nicht von Freunden erfahren, dass die Hütte (Cariad) ordentlich am Brennen ist. Diese Situation sorgt für sehr starke Verunsicherung in der Belegschaft
Das hängt sehr vom Projekt ab. Manche Projekte sind sehr spannend, manche eher nicht so. Hängt eh ein bisschen ab, ob die Projekte eingestampft wegen der Sparmaßnahme von der Muttergesellschaft werden. Mir persönlich fehlt ein bisschen die Arbeit mit aktueller Tech Stack, innovativer Projekte im autonomen Bereichen, der Datenanalyse, ect...
Offene Informationensweitergabe auch an die Studenten
Da geht leider das ein oder andere an uns vorbei
Jeder ist hilfsbereit und nimmt sich Zeit um Themen zu erklären. Egal ob Kollege, oder hochrangige Führungskräfte
Abteilungswechsel sind möglich, überall kann man einen Einblick bekommen
Gehalt ist für Studenten super, strukturierte Gehaltserhöhung gibt es alle halbes Jahr
Unser Chef nimmt sich sehr viel Zeit für uns und hilt uns aktiv bei der Einabeitung in neue Themen
Große Freiheit in der Ausübung und Erfüllung der zugewiesenen Aufgaben.
Vorgesetzte könnte präsenter und nahbarer sein. Sind allerdings während der Arbeitszeiten immer erreichbar.
So verdient kununu Geld.