164 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Positiv hervorzuheben sind hier die Work-Life-Balance und die neue Führungsebene, die im Umgang mit schwierigen Situationen im Gesamtkonzern transparent zu agieren scheint.
- Kantine.
- Die meisten von ihnen arbeiten von zu Hause aus und nehmen per Mobiltelefon an Besprechungen und Telefonaten teil. Oft verzögern sich Arbeitsergebnisse, weil sich die Mitarbeiter zu Hause um die Kinder kümmern, statt zu arbeiten – doch das Management stört das nicht. Manchmal sitzen Mitarbeiter im Auto oder befinden sich in der Kita, während ihr Status in Teams auf „Verfügbar“ steht; dadurch lässt sich nicht klar erkennen, ob sie im Homeoffice tatsächlich arbeiten.
- Es gibt Leute, die sich einfach so krankmelden und noch am selben Tag auf Instagram oder WhatsApp posten, wie sie ihre Zeit mit den Kindern oder im Urlaub genießen.
- Du hast ständig Angst, den Job wegen Problemen bei der Firma Cariad zu verlieren.
Die Präsenzpflicht im Büro sollte für mindestens einige Tage pro Woche eingeführt werden; andernfalls wird das Unternehmen bald von Wettbewerbern aus Indien, China oder Tunesien verdrängt, die pünktlich liefern können. Führungskräfte müssen ein genaues Auge auf Kollegen haben, die zwar in „Teams“ als verfügbar angezeigt werden, aber eigentlich etwas anderes tun. Hier muss eingegriffen werden, da sonst das Image des gesamten Unternehmens leidet – verursacht durch einige „schwarze Schafe“, die sich eher wie in einer Kinderbetreuung verhalten, anstatt zu arbeiten und ihr Geld zu verdienen.
Die meisten von ihnen arbeiten von zu Hause aus und nehmen per Mobiltelefon an Besprechungen und Telefonaten teil. Oft verzögern sich Arbeitsergebnisse, weil sich die Mitarbeiter zu Hause um die Kinder kümmern, statt zu arbeiten – doch das Management stört das nicht. Manchmal sitzen Mitarbeiter im Auto oder befinden sich in der Kita, während ihr Status in Teams auf „Verfügbar“ steht; dadurch lässt sich nicht klar erkennen, ob sie im Homeoffice tatsächlich arbeiten.
Sehr gut!
Mitarbeiter mit neuen Verträgen werden schlechter bezahlt als die „Altgedienten“ aus der Blackberry-Ära, da sie – anders als bei Cariad – nicht nach Tarifvertrag vergütet werden.
Offen und freundlich.
Sehr Transparenz!
Leider gab es nichts mehr.
Sehr schlecht. Nur wenn man Glück hat und eine neue Stelle frei ist, und man diese auch bekommt ist eine Steigerung sichtbar. Ansonsten bleibt man sitzen.
Sehr schlecht. Je nach dem, wann man eingestiegen ist, kann es sein dass man 10-20000 weniger verdient als Kollegen die vielleicht 3 Jahre länger da sind, aber gleich oder weniger liefern.
Immer abhängig vom Chef
Homeoffice ist ein großer Plus-Punkt.
Abhängig vom Projekt in dem man ist
Gut am Arbeitgeber finde ich die Work-Life-Balance, meinen Vorgesetzten und das Image des Unternehmens. Die Work-Life-Balance ist sehr gut: Bei der Mercedes-Benz AG hat man ausreichend Zeit für Familie, Sport und das Privatleben. Ich habe das Glück, einen sehr guten Vorgesetzten zu haben, der unterstützt und motiviert. Außerdem hat das Unternehmen ein positives Image, das die Arbeit und die Zugehörigkeit wertschätzt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die Weiterbildung und Karriereentwicklung. Zwar gibt es grundsätzlich Möglichkeiten, sich weiterzubilden, jedoch meist ohne offizielle Zertifikate. Auch die Karriereperspektiven sind begrenzt, da Aufstiegschancen oft nur eingeschränkt und stark von der Position oder vom Team abhängig sind. Dies macht es schwierig, langfristig eine klare Entwicklung innerhalb des Unternehmens zu planen.
Gegenüber Cariad sind wir derzeit noch schwach aufgestellt und verfügen über nur wenige Eigenprodukte. Es wäre wichtig, Eigenentwicklung zu stärke.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Allgemeinen gut, und man findet immer Kollegen, mit denen man gut zurechtkommt.
Das ist ein starker Punkt.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Bei der VWIF hat man ausreichend Zeit für Familie, Sport und das Privatleben.
Weiterbildung ist jederzeit möglich, jedoch ohne offizielle Zertifikate.
Ganz gut, wenn man VWIF als Dienstleister betrachtet. Weniger gut jedoch, wenn man weiß, dass VWIF wie ein Tier-1-Zulieferer agiert und eine Tochterfirma der CARIAD ist.
hier ist auch gut und ich kann nichts sagen
Leider gibt es zwei Gruppen – einige Kollegen denken an andere, während andere hauptsächlich ihre eigenen Interessen verfolgen.
Ganz gut, es gibt immer ausnahmen aber generell ganz gut
Ich habe das Glück, einen sehr guten Vorgesetzten zu haben. Mir ist jedoch bewusst, dass dies nicht bei allen Kollegen der Fall ist.
Ganz gut, hier kann ich nichts sagen
Leider hat man das Gefühl, dass die Kommunikation nicht immer offen, sondern teilweise selektiv ist.
Teilweise fehlt es an Transparenz, da die Kommunikation oft sehr positiv formuliert ist und nicht immer das vollständige Bild vermittelt.
Leider nicht immer wir sind immer von unser Muttergesellschaft begrenzt
Equipment und Kollegen:innen
Keine Entwicklungsmöglichkeiten ohne Stellenwechsel.
Einmal eingestellt = Stagnation.
Keine / kaum nennenswerte Gehaltssteigerungen.
Schlechte Kununu Bewertungen werden von der Geschäftsführung als "nicht glaubwürdig" abgestempelt.
Kein Tarifvertrag.
Keine glaubwürdigen Anstrengungen die Unzufriedenheit der Belegschaft zu verbessern.
Als Berufseinsteiger nicht zu empfehlen, außer man will jahrelang auf der Stelle treten.
Entwicklung der Mitarbeiter:innen (Fachlich, Gehalt) sollte deutlich verbessert werden und transparenter kommuniziert werden. Man wird hier hingehalten aber es ändert sich nichts.
okayes Betriebsklima, lässt jedoch nach, weil Belegschaft unzufriedener wird.
Work-Life Balance bei mir sehr gut. Urlaub/Freizeitausgleich kann auch sehr spontan genommen werden. Überstunden werden absolut nicht erwartet. Sehr flexible Möglichkeiten zur Mobilen Arbeit.
Technische Karriere nicht möglich. Entwicklung auf der selben Stelle auch nur in sehr geringem Maße möglich. Es gibt bei VWIF drei Möglichkeiten:
1. Individuelle Gehaltserhöhung bei guter Leistung (Budget: nur 1.5%)
2. Entwicklungsplan (eingestellt, seit Jahren nicht mehr gelebt)
3. Bewerbung auf interne Stellen (keine Stellen verfügbar)
Demnach leider kompletter Stillstand. Management geht auf Kritik in dieser Richtung nicht ein. Diese Situation herrscht seit mindestens 4 Jahren. Keine Aussicht auf Besserung. Keine offenen Stellen = Stagnation. Es gibt de facto keine Entwicklungsperspektive.
Als Berufseinsteiger:in ok, allerdings als Masterabsolvent eher im unteren Bereich. Jedoch Zuschüsse für Fitness und Desk Sharing, Variables zusätzliches Entgelt entsprechend des Erfolgs der VW AG. Gap zu alten Blackberry/Nokia Mitarbeiter:innen aber extrem hoch. Auch im Vergleich zu Cariad Mitarbeiter:innen deutlich geringer, obwohl man auf Augenhöhe / im selben Team zusammenarbeitet (bei mir ca. 22% weniger als direkt bei CARIAD in vergleichbarer Position....). Gehaltsentwicklung findet kaum statt, man kann sich auf 2-3% alle paar Jahre einstellen. Das Budget für individuelle Gehaltserhöhungen liegt bei 1.5% im Durchschnitt. Kein Tarifvertrag.
bei uns im Team super, gute Zusammenarbeit, ehrlich, kompetent
sehr gutes Equipment (PC, iPhone, gutes Headset, Tastatur, Maus, 2 Monitore, Dockingstation, Laptoptasche etc.).
Das neue Büro in Bochum ist modern und hat eine angenehme Atmosphäre.
Trotz regelmäßiger All-Hands-Sessions und Betriebsversammlungen hat man das Gefühl hingehalten zu werden. Besonders bei Fragen bzgl. Gehalt und Entwicklung gibt es seit Jahren leere Versprechungen.
Die Bezahlung im Vergleich zu anderen Unternehmen innerhalb des VW-Konzerns weniger attraktiv, und wir arbeiten sogar 5 Stunden pro Woche mehr, da wir keinen Tarifvertrag haben.
Im Team Top, pragmatische und hoch professionelle Amtspaehre !
Man muss sich finden, das dauert etwas, aber wenn das Vertrauen da ist, auf beiden Seiten, läuft es
Ehrlich, offen auf Augenhöhe
Eigene Kantine mit sehr gutem Essen, eigenes Parkhaus mit Wallboxen, Musikraum, Duschen, HO, gute Ausstattung, Gesundheitsangebote
Führungskräfte ein verpflichtendes Training absolvieren lassen, bevor sie die Stelle antreten, damit man da nicht in Situationen läuft, wie sie teilweise jetzt vorliegen.
Die Führungskräfte sind maßgeblich an der Arbeitsatmosphäre beteiligt. Bei einigen klappt das gut, andere bringen sich selbst nicht ein, tragen sogar zu Spaltungen der eigenen Abteilung bei und wundern sich dann, dass es nicht gut läuft.
Derzeit schwierig, da die Interessen der Führungskräfte teils konträr zu den Interessen der Arbeitnehmer stehen.
Keine Karrierechancen.
Derzeit super viel Fingerpointing. Niemand will für irgendwas verantwortlich gemacht werden, daher schiebt man das lieber auf andere.
Unter aller Kanone. Ich hatte schon einige schlechte Führungskräfte, aber diese schlägt dem Fass den Boden aus.
War mal besser.
Es wird nur das Nötigste kommuniziert. Ich erfahre von anderen Führungskräften mehr als von meiner eigenen.
Keine Entwicklung, seit Jahren Stillstand.
Kaum sichtbar. Gender Pay gap, kaum Frauen in Führungspositionen.
Das war mal.
Es gibt keine SW-Entwickler Kultur bei Volkswagen. Das Maß an Verachtung gegenüber Softwareentwicklern sieht man schon am Gehalt. Das Durschnittsgehalt laut Kununu ist 62.500 Euro bei 40h. Ein Fließbandarbeiter bei VW verdient laut Kununu 56100 Euro bei 35h, das wären ca. 64000 Euro bei 40h.
Dazu gibt es seid Jahre nur minimale Gehaltserhöhungen weil wir keinen Tarif haben. Diese sind weit unter denen im Tarif.
Zudem wird die Realität in den nächsten 1-2 Jahren zeigen, dass Volkswagen beim autonomen Fahren den Anschluss an Tesla FSD ( gerade V14.1.4 released) gnadenlos verloren hat. Jedem der sich mit neuronalen Netzen und AI besser auskennt als unsere Krawatten-Manager weiß wie überlegen der Ansatz ist und Volkswagen nicht mal über die Grundlagen wie die Datenmenge verfügt um hier aufzuschließen. Statt dessen wird in Dead-End Tech wie Lidar mit pre-Mapped Areas in externes Know How investiert. Es dauert nicht mehr lange, und VW ist hier zu einer weiteren Kooperation gezwungen. Ich bin sicher, dass der fehlende Tarifvertrag hier Taktik ist, weil man weiß dass man zukünftig noch weniger Bedarf an eigenen Entwicklern hat und diese so einfach über ausbleibende Gehaltserhöhungen und damit Reallohnkürzung ohne Abfindung durch Frust aus dem Unternehmen drängen kann.
Wir sind die ersten die von Bord gestoßen werden, wenn es bei VW schlecht läuft. Viele Fließband Arbeiter in der VW AG haben eine bessere Perspektive als wir. Man versucht durch ausbleibende Gehaltserhöhungen die Mitarbeiterzahl zu reduzieren. Ist deutlich günstiger als Abfindungen zu zahlen...
Einstieg schon sehr dürftig, Kein Tarif, nur minimale Steigerung weit unter Inflation pro Jahr. Die meisten haben in den letzten 5 Jahren sogar relativ zur Bemessunsgrenze in der Rentenversicherung an Gehalt verloren, bekommen also heute weniger Rentenpunkte pro Jahr als vor 5 Jahren. Die Betriebsrente ist ein absoluter Witz. Wäre ich so bekloppt mein ganzes Leben hier zu bleiben würde mich vermutlich knapp über Altersarmut landen...
-Gehalt
-Flexibelität
-Freiheiten
-Verständnis
-Übernahmechancen
-zu Agil, Struktur fehlt etwas
-"Motivation/Feuer", welches VW einst hatte ist nicht mehr vorhanden
Ist schwierig. Die Vorgaben von der VWAG halten das Unternehmen stark zurück.
Guter Zusammenhalt, zum Teil etwas demotivierend. Fehlende Arbeit
Hatte mal ein besseres
Top, als Student hatte man alle Freihalten
Nachrichten lesen, es stimmt.
Das ist zum Teil leider schlecht gewesen
Immer offen kommuniziert, auch wenn nicht immer höchst effizient. Der Wille ist vorhanden!
Sehr faires und überdurschnittliches Gehalt
Theoretisch schon, vieles musste man sich aber auch selbst auflegen.
So verdient kununu Geld.