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366 von 925 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 37%
Score-Details

366 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Eine Praxis die ich von keinen anderen Unternehmen kenne. Provision bei Säumige Zahler nach 4 Monaten wieder zurück

2,3
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei VORWERK DRIVETEC GmbH in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Punkt 1.:
Ich bin seit über 25 Jahren im Vertrieb tätig, aber was Vorwerk – Kobold macht habe ich noch in keinen anderen Unternehmen gesehen oder gehört.
Von Säumigen Zahlungskunden werden die Provision nach 3-4 Monaten, wenn die Kunden die Mahnungen ignorieren, die Provision wieder abgezogen. So kam es mehrmals bei mir zu einem Monat, wo ich eine normale Provision eigentlich erreicht hätte zum Leben, das ich wegen mehrere säumige Zahlungskunden die vor 4 Monaten die Ware bekommen haben mir die Provision wieder abgezogen haben und mir über 1.00 Euro abgezogen wurde und ich nur 400 Euro bekommen habe. Als ich dieses ansprach wurde gesagt das ich dann eben mehr verkaufen muss um dieses auszugleichen.
Ich kenne kein Unternehmen die so eine Praxis lebt. Klar es gibt Stornos, die kommen aber maximal im nächsten Monat zu Geltung, aber Verkäufe die ich im Februar getätigt hab mir Juni (in den Sommer Ferien) wieder abgezogen werden eine Frechheit, aber ist im Handelsvertreter Vertrag so festgeschrieben.
Jede normale Firma setzt entweder ein Gesetzliches Mahnverfahren oder ein Inkasso Büro ein, vielleicht tun es sie auch, aber der Vertriebler wird dennoch mit nachträglicher Forderung belastet. Kenne nicht eine Firma die so etwas macht. Als Vertriebler wird man für den Verkauf Provisioniert und nicht für die Zahlungsabwicklung. Habe mir deswegen angewöhnt alle Kunden nur noch über Kreditkarte zu bezahlen. Verliere dadurch zwar Kunden, aber es geht dann nicht mehr zu meinem Risiko, wenn sie nach 4 Monaten die Rechnung noch immer nicht bezahlt haben.
Von einem Kunden habe ich erfahren das er es nachträglich durch eine Inkassoforderung beglichen hatte, jedoch meine Provision haben ich nicht wieder bekommen.

Dann wegen schlechter Umsätze allgemein wurde eine neue Strategie geplant. Viel Mehr Dor2Dor Kunden gewinnen, mit einer sehr alten Mache. An einer Tür Klingeln, sich NICHT als Vorwerk/Kobold Vertriebler ausgeben und mit einem gedruckten Flyer nachfragen was sich wünschen. Auf dem Flyer steht „mehr Freizeit“, Mehr Zeit für die Familie“, Hobbys usw.
Diese ist eine alte Masche von Versicherungen (HMI) aus den 90’er Jahren. 1zu1 Kopiert. Erst dann den Kunden einwickeln, wenn sie mehr Zeit im Haushalt einsparen das sie dann mehr Zeit für ihre Wünsche hätten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Punkt 2.:
Man ist nicht nur Vertriebler für Staubsauger, sondern auch verantwortlich für nachwuchs, das ähnelt schon fast eines Schneeball System.
Jeder Vertriebler ist neben den Verkaufszahlen auch verantwortlich für neue „Job-Tickets“, bedeutet nach neue Mitarbeiter Gewinnung. Ja, es wird auch Provisioniert, aber als ich sagte ich bin Vertriebler und ich verkaufe Produkte wurde ich schon schief angekuckt. Nach 6 Monaten kam es dann zur Auseinandersetzung, meine Verkaufszahlen waren noch im Schnitt aber ich habe keine neuen Vertriebler generiert und wurde mir zu einer Frist gesetzt bis ende des Quartal 3 neue MA zu generieren.
Sehr fragwürdige Praxis.

3. Punkt.:
Einarbeitung, Schulung und Teamtreffen.
Am Anfang wird jeder einarbeitet, über Qualität lässt sich streiten. Aber es gibt in den ersten 3-6 Monaten Schulungen die man besuchen muss, jede Woche.
Dadurch das das Vertriebsbüro immer nur eins für einen größeren Kreis ist muss man dort hin. Ich selbst lebe an einer Regionsgrenze von Kobold. Das nächste Büro ist nur 10Km von mir entfernt, aber es gehört zu einer anderen Vertriebsgebiet und nicht zu meinem, also musste ich jede Woche 70Km Hin-Fahrt zu dem Verkaufsbüro fahren, weil ich dort von meiner Vertriebsleitung geschult werde, das sind 140Km (Hi-und-Zurück) und ein verlorener Tag die auf meine Kosten liegen und das bei den Spritpreisen. Auf nachfrage ob es nicht Online auch geht, kam die Antwort Nein.
Zu dem kommt 1 Treffen der Verkaufsregion mit dem Bezirksleiter, diese war dann nur 25Km entfernt sind aber Hin-und-zurück auch 50 Km. Das bedeutet ich fahre jede Woche 190km und muss diese Kosten selber tragen und verlier 1,5 Tage wo ich nicht verkaufen kann.

Fazit, ja ich habe dort einige gesehen die auch 80T im Monat verdienen, wie möchte ich nicht sagen. Ich bin viele Jahre im Vertrieb tätig und mache es ohne druck und war in meiner Region definitive nicht möglich. Dadurch das ich mal kurz vor einem Ende eines Monates auf das IPad meines Bezirksleiters sehen konnte, lag er bei 80T Umsatz in seinem gesamten Bezirk, mit dem Tem an Vertriebler die für ihn tätig sind, also lag es wohl nicht an mir, wenn das Gebiet mit 5 Vertriebler gesamt nur 80T. Ja es war ein schwacher Sommer Monat, aber es gibt immer so welche Monate. Bedeutet als Gehalt bei 12% Prov. wäre es ok, aber wenn man die Unkosten abrechnet, Sprit, Versicherungen usw. bekommt ein Kassierer bei Adi mehr Geld und kratzt am Existenzminimum. Da immer wieder auch Säumiger Zahler an die man nicht mehr denkt die vor 4 Monaten etwas gekauft haben aber die Rechnungen nicht bezahlen und dann nach 4 Monaten die Provision wieder abgezogen bekommt.
Da ich in einem Monat wegen säumiger Zahler sogar im Minus kam, habe ich dort gekündigt, weil wenn ich sowieso mit Bürgergeld aufstocken muss, ich es auch gleich ganz sein lassen kann, so habe mich mehr Freizeit nach dem ihren neuen Werbe Flyer.

Verbesserungsvorschläge

Den vorrangigen negativen Bewertungen kann ich mich anschließen und folgende 3 Punkte noch dazu geben.
Vorweg, das Produkt ist absolut Top, aber eben ihre Praxis nicht.

Arbeitsatmosphäre

kommt auf das Team an, aber jeder arbeitet für sich, daher kaum kontakt zu anderen

Image

Gutes Produkt. Warentest Sieger

Work-Life-Balance

ja, man kann sich Zeit nehmen, aber dennoch wird man behandelt wie ein Angestellter. Als ich mal 2 Tage keine Zeit hatte um andere Wichtige Termine zu machen, wurde mir gesagt Ja, du bist selbständig, aber du hast dich verpflichtet als Vollzeit und das bedeutet 40 Stundenwoche. War mir egal, weil meine Privaten Termine mir wichtiger waren.

Karriere/Weiterbildung

viele wollen Teamleiter werden und somit an deren Verkauf mit verdienen. Jeder hat die Chance

Gehalt/Benefits

kommt aufs Gebiet an und wie weit man auch ggf. drückt. Dann ist schon einiges möglich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

viele wöchentliche Fahrten für treffen die man auch Online machen könnte. Viel Sprit verballert, das ist nicht Öko

Kollegenzusammenhalt

gibt es so gesehen eigentlich nicht, man sieht sich nur auf Meeting

Umgang mit älteren Kollegen

gibt es keinen unterschied

Vorgesetztenverhalten

ist soweit ok, außer das ständige überprüfen (telefonisch) wo man ist, ob man arbeitet

Arbeitsbedingungen

Selbständig, aber dennoch ständige Kontrolle

Kommunikation

zu viele Wege, eine App auf dem IPad, aber alles nicht möglich, deswegen noch eine Plattform im Internet über Zugangs Daten, zusätzlich mehrere Kommunikationswege. Bei einem wurde ich gefragt warum ich zu einer Schulung nicht kam, sagte ich ich habe keine Email erhalten, doch diese Info war im Bereich in einer Schulungsplattform. Man muss also mehrmals täglich 5 verschiede Kommunikationswege überprüfen um nichts zu verpassen.

Gleichberechtigung

alle haben die gleiche Chancen

Interessante Aufgaben

da jeder Kunde etwas anderes ist, war es schon ein wenig Interessant, und es viele Produkte neben den Staubsauger gibt,

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ich bin glücklich ein Teil davon zu sein

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Vorwerk Deutschland Stiftung & Co. KG in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Spirit des Unternehmens, das positive WIR Gefühl. Die Mentalität der offenen Köpfe und Türen. Stets die Möglichkeit Dinge anzusprechen und das lösungsorientierte Handeln.

Und last but not least: Dieses ehrenvolle Gefühl für ein deutsches Traditions-Produkt zu arbeiten, bei dem der Mensch auf beiden Seiten des Tresens im Vordergrund steht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

schwierig... :-)
Vielleicht, dass manche kleinen Einzelpunkte ein wenig behäbig laufen / wirken. Aber in dem Gesamtfluss der Dinge nicht das größte Problem.

Verbesserungsvorschläge

In diesem Falle schwierig, weil wirklich schon eine Menge sehr gut ist. :-)
Vielleicht eher, dass manche Prozesse ein wenig behäbig sind. Manche grundsätzlichen Prozesse (bspw. beim On-Boarding, der Dienstkleidung, und mancher Ausstattung der Mitarbeiter in den Stores) könnte unproblematischer und standardisierter werden. Aber Grundsätzlich fühlt es sich bei Vorwerk sehr gut an

Arbeitsatmosphäre

Wirklich sehr gut! Ich habe erst vor kurzem Als Filialleiter in Hannover begonnen und bin sehr glücklich. Alle gehen positiv miteinander um. Trotz der Herausforderungen im Handel besteht eine motivierende "das Glas ist halb voll" Mentalität. Mitarbeiter kommenden gerne zur Arbeit. Dies wird von oben aus den Führungsetagen vorgelebt und gefällt!

Image

Sehr positiv. Unsere Kunden bilden eine Art Community. Die hochwertigen Produkte bilden dazu die passende Grundlage einer langen
(Kunden&Verkäufer) Freundschaft

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten orientieren sich an den bekannten Handelszeiten. Dennoch kann man, gerade innerhalb des Teams, Wünsche äußern und alle sind prinzipiell daran interessiert, diese Wünsche füreinander / Miteinander zu lösen.

Karriere/Weiterbildung

Schwierig zu beurteilen. Die Ausbildung ist gut, die Karrieremöglichkeiten nur bedingt vorhanden.

Gehalt/Benefits

Vernünftiges Grundgehalt, kleiner Leistungslohn, gute Sozialversicherungs-Konzepte (Rentenvorsorge)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei Vorwerk vorhanden. Wir legen wert auch Nachhaltigkeit. Es wird repariert anstatt weggeschmissen. Dazu wird selbstverständlich eine passende Entsorgung angeboten.

Kollegenzusammenhalt

Alle verstehen sich als Team. Man ist füreinander dar. Gerade auch während der Einarbeitungsphase und anschließend: immer helfen einem die Kollegen und Vorgesetzten. Es ist ein Wir-Gefühl

Umgang mit älteren Kollegen

Komplett positiv.

Vorgesetztenverhalten

Maximal positiv. Selten ein so gutes miteinander erlebt. Man setzt sich gemeinsam Ziele, ich persönlich bekomme jede Unterstützung, die ich brauche. Man bespricht gemeinsam Herausforderungen und freut sich ebenfalls gemeinsam über Erfolge.
DAS IST NICHT SCHELBSTVERSTÄNDLICH!!!

Auch die Zusammenarbeit mit den darüber liegenden Hierarchiestufen ist sehr angenehm und positiv. Man hat das Gefühl, als gäbe es eine Art Vorwerk DNA, die sich positiv quer durch das Unternehmen zeiht.

Arbeitsbedingungen

Prinzipiell gut. Tatsächlich dürften hier manche Raumkonzepte vielleicht etwas verbessert werden. Sitzmöglichkeiten (für Mitarbeiter als auch Kunden gleichermaßen) sind nicht gut.

Kommunikation

Es gibt mehrere Ebenen der Kommunikation. Auch wenn es manchmal vielleicht etwas in einzelnen Punkten zu verbessern gäbe, so ist es im Kern wirklich auch sehr positiv.

Gleichberechtigung

Komplett vorhanden. Egal welchen Geschlechts, Anschauung, Orientierung etc.

Interessante Aufgaben

Auch wenn die Arbeit teils monoton ist, so macht sie dennoch viel Spaß. Man kann sich in die Aufgaben selbst einbringen und hat im Rahmen auch Mitgestaltungsmöglichkeiten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Romy WilhelmiDuale Studentin People & Culture

Hallo,

vielen lieben Dank für diese umfangreiche und transparente Bewertung. Es freut uns, dass du dich bei uns so wohl fühlst und du Vorwerk als Arbeitgeber weiterempfiehlst.

Falls es noch weitere Themen gibt, die du gerne persönlich besprechen möchtest, kannst du dich jederzeit bei mir (romy.wilhelmi@vorwerk.de) melden.

Wir freuen uns auf deinen Kontakt und den persönlichen Austausch mit dir.

Viele Grüße
Romy Wilhelmi
Dein Vorwerk-Karriere Team

Für Studenten nicht zu empfehlen

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2026 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Vorwerk Elektrowerke GmbH & Co. KG in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessantes Aufgabengebiet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird immer mehr an Forschung und Entwicklung abgebaut und an Wirtschaft noch mehr aufgebaut als es ohnehin schon da ist.

Verbesserungsvorschläge

Auf alle Ebenen zu achten und nicht nur da wo die Vorgesetzten sich bewegen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war nicht schlecht, aber durch fehlende Kommunikation, Arbeitsanweisungen und teilweise unsozialem Verhalten, hat diese darunter gelitten.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist an sich ganz gut. Die Einteilung der Arbeitszeit war fair.

Kollegenzusammenhalt

Hier haben die meisten leider nur auf sich geschaut. Die Festangestellten hielten zusammen. Auf die Werkstudenten wurde nicht wirklich acht gegeben

Vorgesetztenverhalten

Ich habe mir vom Vorgesetzten tatsächlich etwas mehr erhofft. Dieser hatte so gut wie nie Zeit. Sowohl bei der Werkstudententätigkeit als auch bei der darauffolgenden Abschlussarbeit hatte ich Probleme mit der Verfügbarkeit.

Kommunikation

Aufgabenverteilung war nicht wirklich gut. Wahrscheinlich durch Überlastung des Personals konnten so gut wie keine Rückfragen beantwortet worden und es herrschte ständig eine Spannung.

Interessante Aufgaben

Tatsächlich sind die Aufgabenfelder selbst sehr interessant und es gibt die Möglichkeit vieles zu lernen und Neues zu sehen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Bitte nicht...

2,2
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Vorwerk in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Außendienst fest Anstellen, mit Dienstwagen und Ausstattung.

Arbeitsatmosphäre

Vertrieb

Image

Saubermänner

Work-Life-Balance

Arbeit, Arbeit, Arbeit...

Karriere/Weiterbildung

Keine

Gehalt/Benefits

Nur Verkäufe werden bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

I'm Außendienst?

Kollegenzusammenhalt

Keinen

Umgang mit älteren Kollegen

Auch OK

Vorgesetztenverhalten

Bei Schulungen sympathisch

Arbeitsbedingungen

Kein Fa. Wagen, Kein Handy, kein Laptop.

Kommunikation

Hmmm so lala

Gleichberechtigung

Ja

Interessante Aufgaben

Vertrieb

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Es war einmal

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Vorwerk & Co. KG in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bis zur Veränderung: Vorwerk und sein Vertrieb hat sich zu einem sehr guten Unternehmen entwickelt auf jeder Ebene hat man verstanden, es geht nur miteinander. Dies wurde gelebt und beinah zelebriert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach der Veränderung: Vorwerk und sein Vertrieb hat in kürzester Zeit vergessen was ein Miteinander ist, die letzten in der Kette, die Berater müssen nicht nur ihren Alltag bewältigen sondern nun auch mit stetigen und neuen Herausforderungen von oben kämpfen. Dies steht gegen vieles was das Unternehmen einmal so groß gemacht hat.

Verbesserungsvorschläge

Die interne Stimmung ist aktuell mehr als Kritisch zu betrachten. Der aktuelle Weg nach unten zu schauen an welcher Stelle man was einsparen kann ist keine effiziente Lösung. Wenn nach unten vieles nicht läuft, könnte man in Betracht ziehen einmal oben die Wechsel zu vollziehen. Jahrelang war man mit den gleichen Menschen auf einem Level in dem man arbeiten konnte, nun wird es Kritisch, ebenfalls mit den gleichen Menschen die alle Thematiken auch wieder voran bringen könnten. Nur sollte man dazu den Rotstift deutlich weiter oben ansetzen. Wie sagt man so schön; Der Fisch…

Arbeitsatmosphäre

Es steht, seit nun beinah 2 1/2 Jahren, nicht besonders gut um den Vertrieb der Staubsauger. Hier ist zwar der Versuch dies nicht in den Vertrieb zu tragen, nur ist es deutlich spürbar. Interessant ist, nach unten wird stets überprüft an welcher Stelle man sparen kann, wobei die Veränderung der Atmosphäre erst durch Veränderungen der Führungsebene stattgefunden hat.

Image

Nach außen einfach weil es ein Traditionelles Unternehmen ist immer noch gut. Nach innen, zumindest seit der Veränderung, immer Kritischer.

Work-Life-Balance

Jeder ist sein eigenes Glückes Schmied. Es ist nun mal Vertrieb, dieser ist meist von vielen Themen abhängig und egal wie, es beginnt immer mit Akquise. Wenn man bei Vorwerk startet muss man zwangsläufig etwas mehr Zeit investieren um sich als neuer Berater zu zeigen, dies ist zumeist unabhängig, muss man schließlich in anderen Vertrieben auch. Dazu kommen die Saison bedingten Themen.

Karriere/Weiterbildung

Im Vertrieb war es vor einigen Jahren beinah egal wo man angefangen hat, für neue oder Bestandsberater gab es einheitliche Standardisierte Prozesse wie die Kollegen ausgebildet oder weitergebildet wurden. Diese wurden seitens der Trainer auch stetig verbessert. Demnach war es egal in welchem Gebiet man angefangen hat, die Theoretische Ausbildung war gleich. Nur dann kam die Veränderung und es haben „Führungskräfte“ die Möglichkeit bekommen sich in diese Thematik mit einzumischen, Schulungen und Trainings wurden in manchen Bereichen massiv gesteigert ohne dabei auf Didaktisches Lernverhalten zu achten. Hier gilt: Zu viele Köche verderben den Brei!

Gehalt/Benefits

Vertrieb: Machst du viel bekommst du viel, machst du wenig bekommst du wenig. Jeder kann tatsächlich selbst bestimmen was er/sie erreichen /haben möchte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vor vielen Jahren wurde weniger auf die Umwelt geachtet, ein Gerät hatte einen Defekt, wir tauschen es aus. Dies hat sich gewandelt und man hat deutlich mehr versucht die Geräte instand zu setzen. Im allgemeinen klappt dies auch ganz gut, nur auch hier wie wahrscheinlich bei vielen Unternehmen, gibt es Einzelfälle die man sicher Kritisch betrachten kann zum Thema Umweltbewusstsein. Aus Sicht eines Betrachters wird gerade in der Produktion in Wuppertal viel Wert darauf gelegt.

Kollegenzusammenhalt

Durch die Änderung der Führungsebene ist der Ton in manchen Regionen deutlich schärfer geworden, was sich am Ende auch auf den Zusammenhalt auswirkt. Ansonsten ist es wie in jedem Unternehmen, man versteht sich mit Kollegen oder auch nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird im allgemeinen weniger das Alter betrachtet als mehr die Leistung. Dabei ist es egal wie alt eine Person ist. (Nur aus der Sicht des Vertriebs, andere Bereiche unbekannt)

Vorgesetztenverhalten

Folgendes gilt nicht überall oder Flächendeckend. Wie bereits oben erwähnt gab es interne Veränderungen, man hat Menschen auf Positionen gesetzt, bei denen man zwar geprüft hat wie die Leistung im Vertrieb ist, nur hätte man auch prüfen können wie die Führungsqualität ist. Bis vor der Veränderung war das Verhalten sehr wohl auf Augenhöhe und Wertschätzend, unterstützend und Vertrauensvoll. Nach der Veränderung von oben herab, Wertschätzung nur noch für die Lieblinge, von Unterstützung ist wenig zu spüren und zum Vertrauen: Vorne Lächeln und im Rücken das Messer.

Arbeitsbedingungen

Dazu gibt es verschiedene Sichtweisen, befrachtet man die Möglichkeit seinen Alltag eigenständig zu gestalten waren die Bedingungen in Ordnung. Nach der Personellen Veränderung wird einigen Beratern dann doch sehr vorgegeben wie sie ihre Woche zu gestalten haben. Auch wenn dies von Unternehmensseite nun jeder Abstreiten würde.

Kommunikation

Nach außen ist die Kommunikation für den Kunden weiter wie gehabt. Nach innen wird sie zum Teil immer schwieriger.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich haben sich viele Unternehmen dieses Thema auf die Fahne geschrieben, nur und so ist es bei Vorwerk auch, die Umsetzung ist noch nicht ausgereift. Bei Vorwerk selber war die Gleichberechtigung auf einem guten Entwicklungsstand. Leider ergaben sich die Personellen Veränderungen auf der Führungsebene, was quasi im Nachgang betrachtet ein Rückschritt war. Wieder nicht flächendeckend zu betrachten, es gab Zeiten wo auch die „Normalen“ Berater als Wertvolles Mitglied betrachtet wurden, aktuell sieht es eher danach aus lediglich die zu „pushen“ die am meisten für die Führungskraft bringen.

Interessante Aufgaben

Der Umgang mit dem Kunden ist, wenn man dies mag, auf jeden Fall sehr interessant. Man kommt täglich mit einigen Menschen in Kontakt, kann in seinem Bereich ein wertvolles Miteinander aufbauen und dazu beitragen die Lebensqualität durch absolut passende Produkte zu verbessern.

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Arbeitgeber-Kommentar

Romy WilhelmiDuale Studentin People & Culture

Hallo,

vielen lieben Dank für deine ausführliche Bewertung.

Danke für alle angesprochenen Punkte und deine offenen Worte, wir nehmen die Inhalte für uns mit.

Es ist sehr schade, dass sich im Laufe deiner Tätigkeit Themen ergeben haben, mit denen du nicht zufrieden bist.

Du kannst dich gerne bei mir (romy.wilhelmi@vorwerk.de) melden, damit wir uns nochmal persönlich austauschen können.

Uns ist wichtig zu verstehen, wie genau es zu deinem Eindruck gekommen ist.
Nur durch offenen Austausch können wir Dinge einordnen und verbessern.

Wir freuen uns auf deinen Kontakt.

Viele Grüße
Romy Wilhelmi
Vorwerk-Karriere Team

Die Königsklasse im Direktvertrieb

4,5
Empfohlen
Ex-FreelancerHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Vorwerk in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die absolute Freiheit und Eigenverantwortung: Man ist im Grunde sein eigener Chef, gestaltet seine Zeit und sein Einkommen selbst. Ich persönlich blicke auf viele sehr gute Jahre mit zahlreichen Auszeichnungen zurück und habe stets nach dem Motto gelebt und nach außen kommuniziert: 'Ich hätte gerne 10 Jahre früher angefangen.' Dazu kommen ein starker Kollegenzusammenhalt in den Teams, abwechslungsreiche Aufgaben und ein Geschäftsmodell, das bei entsprechendem Einsatz lukrative Türen öffnet – vorausgesetzt, man sorgt durch eine professionelle Struktur, eine lückenlose Dokumentation jeder Kundeninteraktion und den Arbeitsgeschäftsbericht nach dem SamVedo Standard von Anfang an für absolute Rechtssicherheit und Kontrolle über seinen Erfolg.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass Leistung oft hinter persönlichen Sympathien und Befindlichkeiten einzelner Führungspersonen zurücksteht. Wenn das Vorgesetztenverhalten zu stark von persönlichen Vorlieben statt von nackten Fakten und Erfolgen gesteuert wird, geht unnötiges Potenzial verloren.

Verbesserungsvorschläge

Die angestellte Führungsebene sollte den Fokus stärker auf objektive Leistung und messbare Ergebnisse legen, anstatt das Betriebsklima und die Zusammenarbeit so stark von persönlicher Sympathie abhängig zu machen. Zudem würde eine professionellere, transparente Wertschätzung der tatsächlichen Handelsvertreter-Arbeit (und der dafür notwendigen Strukturen) das Vertrauen nachhaltig stärken.

Arbeitsatmosphäre

Die Zusammenarbeit und das Betriebsklima im Direktvertrieb sind grundsätzlich fantastisch. Wenn die Chemie zwischen den Handelsvertretern und der angestellten Führungsebene auf Augenhöhe stimmt, ist die Energie im Team absolut super und man zieht gemeinsam an einem Strang.

Image

Top, absolute Königsklasse! Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, konsequent zu arbeiten und für sich einzustehen, dem stehen im Direktvertrieb alle Türen offen.

Work-Life-Balance

Die Zeiteinteilung und Work-Life-Balance hat im Direktvertrieb im Grunde jeder selbst in der Hand. Allerdings zeigt sich hier manchmal eine Fehleinschätzung seitens der angestellten Führungsebene: Es gibt Menschen, die schlichtweg nicht für den Vertrieb und die eigenverantwortliche Tätigkeit im Direktvertrieb geschaffen sind. Jene klagen dann meist über ein zu geringes Einkommen bei hohem zeitlichen Aufwand, obwohl es sicher nicht an der Struktur oder den Möglichkeiten des Geschäfts liegt.

Karriere/Weiterbildung

Mit dem nötigen Biss und der erforderlichen Sympathie bei der Führung sind nach oben hin absolut keine Grenzen gesetzt – wer Leistung bringt, dem stehen alle Wege offen.

Gehalt/Benefits

Es gibt kaum eine Tätigkeit, bei der man die Höhe des eigenen Einkommens so direkt und eigenverantwortlich in der Hand hat wie im erfolgreichen Direktvertrieb. Wer hier als selbstständiger Handelsvertreter seine kaufmännische Selbstständigkeit konsequent im Griff hat – insbesondere durch eine saubere Kalkulation sowie solide Rücklagen für Steuern und Sozialversicherung –, findet hier die absolut besten Verdienst- und Entwicklungsmöglichkeiten.

Voraussetzung dafür ist, dass man die volle Kontrolle über seinen unternehmerischen Erfolg behält. Dabei liegt das Augenmerk längst nicht nur auf den reinen Direktumsätzen, sondern auf jeder einzelnen Kundeninteraktion, die eine Mitursächlichkeit für das Geschäft bilden kann. Genau hier sorgt eine lückenlose Erfassung – wie sie der Arbeitsgeschäftsbericht nach dem SamVedo Standard abbildet – für absolute Transparenz und Fairness: Sie ermöglicht es, die Kausalität aller Geschäftsbeiträge lückenlos zu belegen, den unternehmenseigenen Buchauszug fundiert zu prüfen und einen gerechten Ausgleichsanspruch erfolgreich abzusichern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Geschäftsmodell im Direktvertrieb ist von Grund auf nachhaltig ausgelegt: Langlebige, hochwertige Produkte schonen die Ressourcen und vermeiden unnötige Wegwerf-Zyklen. Zudem bietet der Beruf durch die Flexibilität ein hohes Maß an sozialer Vereinbarkeit für die Vertriebspartner.

Kollegenzusammenhalt

Hier kann ich aus meiner Zeit als Teamleiter nur Bestes berichten: Der Zusammenhalt in meinem Team war stets von echtem Miteinander, starkem Gemeinschaftssinn und einer gemeinsamen strategischen Ausrichtung geprägt. Man hat sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam für den Erfolg gearbeitet.

Umgang mit älteren Kollegen

Hierzu gibt es aus meiner Sicht keinen weiterführenden Kommentar

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist leider sehr stark von persönlicher Sympathie und den Befindlichkeiten einzelner Führungspersonen abhängig. In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass selbst herausragende Leistung fehlende persönliche Sympathie bei der Führungsebene oft nicht kompensieren kann – umso wichtiger ist es, sich als Handelsvertreter durch eine lückenlose Eigenorganisation und Dokumentation (SamVedo Standard) von Anfang an vollkommen unabhängig aufzustellen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen und Rahmenbedingungen für die eigenverantwortliche Tätigkeit im Direktvertrieb sind exzellent – vorausgesetzt, man sorgt durch eine saubere, lückenlose Dokumentation seiner Arbeit (wie es beispielsweise der SamVedo-Standard für Handelsvertreter vorgibt) von Anfang an für absolute Rechtssicherheit und Transparenz.

Kommunikation

Auch beim Thema Kommunikation spielt die Chemie und Sympathie zur Führung eine große Rolle. Die tägliche Kommunikation innerhalb der Teams und unter den Handelsvertretern wird maßgeblich durch den jeweiligen Teamleiter gesteuert. In meiner Funktion als Teamleiter war die teamübergreifende Kommunikation stets hervorragend, direkt und zielgerichtet.

Gleichberechtigung

Auch in diesem Bereich zeigt sich im Verhältnis zwischen der angestellten Führungsebene und den Handelsvertretern, dass vieles stark von persönlicher Sympathie abhängig ist. Eine durchgängig objektive Gleichbehandlung aller Beteiligten ist aufgrund dieser individuellen Präferenzen leider nicht immer gegeben.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Direktvertrieb sind äußerst abwechslungsreich, dynamisch und bieten jeden Tag neue Herausforderungen sowie spannende Kontakte, bei denen man sich frei entfalten kann.

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Arbeitgeber-Kommentar

Romy WilhelmiDuale Studentin People & Culture

Hallo,

vielen lieben Dank für diese umfangreiche und transparente Bewertung. Es freut uns, dass du dich bei uns so wohl fühlst und du Vorwerk als Arbeitgeber weiterempfiehlst.

Danke für deine Ehrlichkeit und Offenheit, wir nehmen uns dein Feedback zu Herzen.

Falls es noch weitere Themen gibt, die du gerne persönlich besprechen möchtest, kannst du dich jederzeit bei mir (romy.wilhelmi@vorwerk.de) melden.

Wir freuen uns auf deinen Kontakt und den persönlichen Austausch mit dir.

Viele Grüße
Romy Wilhelmi
Dein Vorwerk-Karriere Team

Tolles Unternehmen, schlechte Filialleitung

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Vorwerk in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung und Weiterbildungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Filialleiter besser prüfen und Schulen im Umgang mit Mitarbeitern

Arbeitsatmosphäre

Mit Kollegen sehr gut.

Image

Tolle Marke

Work-Life-Balance

Angenehm

Karriere/Weiterbildung

Keine wirklichen Aufstiegschancen

Gehalt/Benefits

Prima Bezahlung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durchschnittlich

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Waren alle ein Alter.

Vorgesetztenverhalten

Schrecklich

Arbeitsbedingungen

Prima

Kommunikation

Mit Kollegen, auch aus anderen Filialen, gut.

Gleichberechtigung

Prima

Interessante Aufgaben

Viel gelernt, interessante Tätigkeit.

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Arbeitgeber-Kommentar

Romy WilhelmiDuale Studentin People & Culture

Hallo,

es freut uns sehr zu hören, dass du positive Erfahrungen gemacht hast und du uns als Arbeitgeber weiterempfiehlst.

Wenn du nochmal persönlich über einige Anliegen sprechen möchtest, zögere bitte nicht, sie mit uns zu teilen. Du kannst dich gerne bei mir (romy.wilhelmi@vorwerk.de) melden.

Wir freuen uns auf deinen Kontakt.

Viele Grüße
Romy Wilhelmi
Dein Vorwerk-Karriere Team

Interessante Arbeit, aber mehr Transparenz bei Einstieg und bessere Ausbildung wär toll

1,9
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Vorwerk Deutschland Stiftung & Co. KG in Braunschweig gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass man einem am Anfang das ganze schön redet und die Risiken die eine Arbeit auf selbstständiger Basis entweder kleinredet oder gar komplett ignoriert.

Verbesserungsvorschläge

Wenn ihr schon Quereinsteiger das Geschäft im Direktvertrieb schmackhaft machen wollt, dann kümmert euch auch drum, sie besser auszubilden.

Ihr erwartet, dass Quereinsteiger nach 2 Tagen Schulung mit einen wirklich gut ausgebildeten Ausbilder, und 13 Wochen Begleitung durch einen anderen Kundenberater der nicht mal nen Ausbilderschein hat meistens, die selben Erfolge erziehlt wie jemand der aus dem Handel kommt und eine gute auf den Verkauf und Vertrieb ausgerichtete 3 Jährige Ausbildung hat. (das ist in sehr vielen Fällen zum Scheitern verurteilt, dadurch habt ihr auch eine extrem hohe Quote an Leuten die wieder hinschmeißen, obwohl sie mit einer besseren Ausbildung eurerseits vielleicht eine echte Chance hätten)

Wenn ihr an dem Quereinsteigern festhalten wollt, erklärt ihnen transparenter, welche Risiken auf sie zukommen, und bildet sie besser aus. Zahlt vielleich zu Mindestens in dem ersten Jahr oder so ein kleines Fixum.

Arbeitsatmosphäre

Sehr viel Druck von oben (obwohl man selbstständiger ist)

Image

Vorwerk wird sehr unterschiedlich wahrgenommen, Kunden schätzen die Qualität der Geräte, kritisieren aber oft den Hohen Preis im Vergleich zu Geräten anderer Hersteller, die für deutlich weniger Geld, mehr leisten.

Work-Life-Balance

Ist kaum vorhanden

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsangebote sind rein Umsatzgebunden. Machst du zu wenig Umsatz, bekommst du auch keine Weiterbildungen, die aber geraden Quereinsteigern helfen könnten ihren Umsatz zu steigern.

Gehalt/Benefits

Rein Provisionsbasis

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vieles ist unnötig in Plastik eingewickelt, könnte man mit modernen recyclebaren Materialien besser lösen. Die Akkus halten hingegen ewig und müssen sehr selten ausgetauscht werden.

Kollegenzusammenhalt

Eigentlich ist man sich untereinander auch Konkurrent

Umgang mit älteren Kollegen

Solange sie trotz des Alters noch guten Umsatz machen, werden sie wie Könige gefeiert, fällt der Umsatz lässt man sie auch oftmals fallen.

Vorgesetztenverhalten

Sehr schlechte Kommunikation, Erzeugen enormen Druck durch geforderte wöchentlichen Mindestumsatz (hat wenig mit Selbstständigkeit zu tun)

Arbeitsbedingungen

Ist eine Selbstständige Tätigkeit, mit sehr viel Druck von Oben

Kommunikation

Oftmals erfährt man relevante Informationen über Dritte (z.b. andere Kundenberater, statt direkt vom Teamleiter oder anderen übergeordneten Stellen)

Gleichberechtigung

Ich habe schon das Gefühl, dass Vorwerk sich ernsthaft bemüht alle Menschen gleich zu behandeln.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben (Service der Geräte beim Kunden sind schon spannend)

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Arbeitgeber-Kommentar

Romy WilhelmiDuale Studentin People & Culture

Hallo,

vielen lieben Dank für deine ausführliche und ehrliche Bewertung.

Danke für alle angesprochenen Punkte und deine offenen Worte, wir nehmen die Inhalte für uns mit.

Es ist sehr schade, dass du mit einigen Themen deiner Tätigkeit nicht zufrieden bist.

Uns wäre wichtig bei einigen angesprochenen Punkten zu verstehen, wie genau es zu deinem Eindruck gekommen ist.

Wenn du magst, komm gern direkt auf mich zu (romy.wilhelmi@vorwerk.de).

Nur durch offenen Austausch können wir Dinge einordnen und verbessern.

Wir freuen uns auf deinen Kontakt.

Viele Grüße
Romy Wilhelmi
Vorwerk-Karriere Team

Mehrfachbewertung

Würde nen Bogen darum machen

1,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Vorwerk flooring in Hameln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

-

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Aufstiegsmöglichkeit, nur Mehrarbeit , keine worklife Balance,
Fühlen sich total toll … hohe Mitarbeiter Wechsel wegen schlechten Vorgesetzten

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung des Mitarbeiters.

Arbeitsatmosphäre

Könnte besser sein

Image

Denken sie sind die tollsten

Work-Life-Balance

Heldentat Erden Überstunden angedroht bis zu 10 Std wegen schlechter Planung

Karriere/Weiterbildung

Nicht möglich

Gehalt/Benefits

War mal Mittelschicht keine Gehaltserhöhung möglich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles Plastik

Kollegenzusammenhalt

Geht

Umgang mit älteren Kollegen

Könnte besser sein

Vorgesetztenverhalten

Weiß selbst nicht was er macht. Bekommt immer mehr Arbeit

Arbeitsbedingungen

Der Mensch zählt nicht nur immer mehr Arbeit

Kommunikation

Man wird nicht gehört

Gleichberechtigung

Ja gleiches Gehalt

Interessante Aufgaben

Keine Weiterentwicklung möglich

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Romy WilhelmiDuale Studentin People & Culture

Hallo,

vielen Dank für deine ehrliche Rückmeldung über deine Erfahrungen bei Vorwerk.

Wir schätzen es sehr, wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr Feedback mit uns teilen, da wir uns so kontinuierlich verbessern können.

Schade, dass es viele Themen gibt, bei denen du nicht zufrieden mit deiner Tätigkeit bei uns bist. Wir nehmen uns deine Anliegen zu Herzen.

Hast du weitere Gedanken, die du persönlich mit uns teilen möchtest? Dann komme gerne auf mich zu (romy.wilhelmi@vorwerk.de).

Wir freuen uns auf deinen Kontakt.

Viele Grüße
Romy Wilhelmi
Dein Vorwerk-Karriere Team

Ist ok, wenn Work-Life Balance kein Thema ist.

3,0
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Vorwerk Deutschland Stiftung & Co. KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Führung geht ins Gespräch mit dem Beratern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Work-Life Balance, Berater müssen viel aus eigener Tasche bezahlen.

Verbesserungsvorschläge

Teamleiter entlasten und nicht noch mehr aufgaben geben!
Spritgeld für die Berater.

Arbeitsatmosphäre

Gute Atmosphäre in der Chefetage, Kollegen so lala

Image

Der Ruf von Vorwerk ist gemischt. Die Früheren Vertreter waren sehr penetrant. Das ist heute nicht mehr gegeben. Kundenservice ist das A & O.

Work-Life-Balance

Gibt's faktisch nicht. Um etwas zu erreichen und vernünftig leben zu können sind 12 Stunden tage fast normal!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Faktisch nur mit dem PKW auf Achse. Viel Papier....

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben, vorausgesetzt man investiert noch mehr Zeit in den Job. Als Teamleiter gibt's Faktisch kein Wochenende oder "Feierabend" Mein Teamleiter war oft von 08:00-21:30 Uhr unterwegs.

Kollegenzusammenhalt

Kann man nicht meckern. Mein Teamleiter war sehr loyal und hatte immer ein offenes Ohr.

Umgang mit älteren Kollegen

Gut.

Vorgesetztenverhalten

Der Umsatz steht im Vordergrund.
Bringt man nicht den geforderten Umsatz, bekommt man eine auf den Deckel, obwohl ich als selbstständiger über mein Gehalt selbst entscheiden sollte und meinen Tag selbstständig planen muss.

Arbeitsbedingungen

Vorwerk achtet darauf, dass man anständig ausgestattet ist. Trotzdem hat man einige eigeninvestitionen.

Kommunikation

Nicht gut. Hotlines für Berater oft nicht erreichbar. 08:00-12:00 Uhr....
Service am Telefon hat wenig Ahnung von der eigenen Produktpalette.
E-Mails werden spät oder nicht bearbeitet.

Gehalt/Benefits

Provisionen sind im vergleich zu anderen Firmen relativ gering. Eigeninvestition zu Beginn hoch.

Gleichberechtigung

Jeder wird gleich behandelt. Gibt´s keine Unterschiede oder Ausnahmen.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Romy WilhelmiDuale Studentin People & Culture

Hallo,

vielen Dank für deine Zeit und deine offenen Worte. Es tut uns leid zu hören, dass einige Aspekte deiner Erfahrung nicht unseren gemeinsamen Erwartungen entsprochen haben. Wir nehmen uns deinem Feedback an.

Falls du weitere Gedanken persönlich teilen möchtest, zögere bitte nicht, diesbezüglich auf mich zuzukommen (romy.wilhelmi@vorwerk.de).

Viele Grüße
Romy Wilhelmi
Dein Vorwerk-Karriere Team

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