33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stets pünktliche Bezahlung des Gehalts. Außerdem, nach meiner Kündigung aus "dringenden betrieblichen Gründen", Freistellung meiner Arbeit für 3 Monate mit Gehaltfortzahlung und anschließende Abfindung. Immerhin eine einigermaßen faire Lösung für das große Herzblut, das ich bei diesem Unternehmen gelassen habe (Bemerkung : auf eine Sozialauswahl wurde verzichtet).
Den früheren Personalchef, der bis zum Schluss ein offenes Ohr für mich gehabt hat und sich wirklich Gedanken über mein tägliches Arbeitsumfeld gemacht hat.
Kann aus den vorangegangenen Abschnitten entnommen werden.
Zurück zu einem "echten" familiären Betrieb.
Von 2020 bis 2025 ausgesprochen freundlich und angenehm, ab 2025 leider zunehmend unpersönlicher und rauer...
Nach außen richtig gut durch knallharte Preispolitik. Logischerweise, da wo es viel Licht gibt, gibt es auch irgendwo Schatten. Dort wo kräftig gehobelt wird, fallen bekanntlich auch Späne...
In meinem Fall, absolut nichts zu bemängeln.
Für junge Leute, sehr unwahrscheinlich.. Die meisten blieben nicht lange.
Gehalt war in Ordnung in unserem FR-Team, zwei (allerdings nicht automatische) Gehaltserhöhungen in 6 Jahren.
Wahrscheinlich auch ein Grund der Entlassung der (teuersten) langjährigen Mitarbeiter des Teams, bzw. des Verzichts auf eine neue Besetzung von qualifizierten Mitarbeiter, die in Rente gehen. Stattdessen Neueinstellung von (wahrscheinlich billigeren und "pflegeleichteren") Mitarbeiter, deren Hauptaufgabe ist, die Tasten eines streamdecks schnell drücken zu können und sich von der KI leiten zu lassen... Weihnacht - und Urlaubsgeld werden wahrscheinlich nie ein Thema sein. Zu Weihnachten gabs lediglich einen Schoko-Nikolaus, zu Ostern einen Schoko-Hasen und zum Geburtstag einen 10,-€ Gutschein bei Amazon...
Immer größere Elektroschrott Erzeugung. Lieber Umtausch oder Geld zurück als Reparatur und sinnvolle (aber natürlich auch kostintensive )Kundenbetreuung, da ganz oft, einfach falsche Installation vom Kunde. Große ökologische Verschwendung aufgrund der äußerst schlechten Auswahl der Logistikpartner, insbesondere im Bereich Frankreich, wo hier besonders billig vor Qualität vorgeht.
Jederzeit einwandfrei und bereichernd. Unheimlich viel Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft, da alle buchstäblich in einem Boot sitzen (2020 wurde man noch sehr freundlich willkommen geheißen mit dem Satz "Willkommen am Bord", und als Symbol dieser Wertschätzung wurde sogar ein kleines Segelboot vor dem Firmengebäude installiert. Heute sieht dieses verwitterte Boot nur noch aus wie ein vergessenes Wrack, das vor sich hingammelt...). Dieser Zusammenhalt ist das wahre Fundament, das das Unternehmen wirklich zusammenhält, bewahrt an vielen Orten das gute Image nach außen des Unternehmens. Viele chronische Mängel in der Struktur und Organisation, die auf interne Ursachen zurückzuführen sind, werden Jahr für Jahr so durch das enorme Engagement der Mitarbeiter ausgeglichen. Es rumort schon hier und da an der "Basis", aber die Angst seinen Job zu verlieren ist stärker als etwas zu sagen.
Ich war ein Teil davon. Anfangs absolut nichts zu bemängeln, zum Schluss doch Bevorzugtes Verhalten der Vorgesetzten gegenüber jüngeren und damit auch kostengünstigeren Kollegen.
Wie bereits erwähnt, anfangs sehr familiär und freundlich, vor allem die Inhaber Familie. 2020 gab es noch einen Personalchef, der diesen Namen wirklich verdient hat. Später, mit "Verlagerung" der Zuständigkeiten und "ungezügelte" Prozessautomatisierung zunehmend unpersönlich, desinteressiert, wenig wertschätzend, Kommunikation "zwischen Angel und Tür"... Nur die Kommunikation mit der Inhaberfamilie blieb bis zum Schluss einwandfrei. Aber sie hatte in Sache "Personalpflege" leider kaum noch etwas zu sagen, dieser wichtige Bereich wurde bereits komplett verlagert und in die Hände von Menschen mit wenig Einfühlungsvermögen gelegt. In der Tat, was soll man von einem Vorgesetzten halten, der nicht einmal in der Lage ist, eine langjährige Webshop-Managerin eines der besten Shops seines Unternehmens außerhalb der Firmenmauern zu erkennen? Und der offen bei einem Mitarbeitergespräch die Maske fallen lässt und verkündet, dass er keinerlei Lust hat, seine Zeit mit den Belangen seiner Mitarbeiter zu verschwenden...
Als Büroarbeiter, nichts zu bemängeln.
Jederzeit absolut top mit den Kollegen auf eine horizontale Ebene. Auf die vertikale Ebene, Anfangs gut bis sehr gut, mit der Zeit, leider immer schlechter geworden...
Alle sind gleich, manche etwas gleicher, wie überall und in jeder Gesellschaft...Nepotistische Tendenzen bei der Einstellung neuer Mitarbeiter erkenntlich...Die Begriffe "gute Freunde, persönliche Vorliebe und Familie" sind zum Schluss manchmal relevanter geworden als der Begriff "berufliche Fähigkeit und Qualifikation"...
Ja, die gab es wirklich im alten FR-Team, solange es möglich war autonom und selbständig zu arbeiten. Die wurden aber leider komplett über den Haufen geworfen als ab 2025 brutal umstrukturiert wurde. Keine Team-Autonomie mehr, nur noch gnadenlose Rationalisierung, KI-Automatisierung und zentralisierte Kontrolle. Langjährige, engagierte und loyale Mitarbeiter für die ein personalisierter Kundenservice noch eine Ehrensache war, wurden auf die Rolle eines Knopfdrückers auf einem streamdeck herabgestuft und somit auf dem Altar des "Big Business" geopfert... Wie vom VL bestätigt: "wir sind jetzt groß im Geschäft und können uns es leisten"...
Ich empfinde die allgemeine Arbeitsatmosphäre als positiv
Das Unternehmen ist deutschlandweit in der Branche sowie bei potenziellen Kunden gut bekannt und wird überwiegend positiv wahrgenommen. Die Außenwirkung ist in der Regel professionell und vertrauenswürdig. Einzelne kritische Stimmen kommen gelegentlich vor, sei es von (einzelnen) ehemaligen Mitarbeitenden oder von Mitbewerbern, bei denen mitunter auch eine gewisse Missgunst mitschwingt. Aus meiner Sicht sollte man sich nicht von solchen Äußerungen leiten lassen, sondern sich immer ein eigenes Bild machen
Ich sehe die Work-Life-Balance positiv, dank der vielen Arbeitszeitmodelle und flexiblen Möglichkeiten
Ich nehme wahr, dass Umwelt- und Sozialthemen im Unternehmen ernst genommen werden. Es wird nicht nur darüber gesprochen, sondern auch aktiv gehandelt
Ich bin der Überzeugung, dass sich persönlicher Einsatz im Unternehmen lohnt. Wer Engagement zeigt, Verantwortung übernimmt und Initiative ergreift, hat gute Chancen, sich weiterzuentwickeln. Natürlich gilt auch hier: Von nichts kommt nichts, wer Karriere machen möchte, muss bereit sein, etwas dafür zu tun
Ich finde, der Kollegenzusammenhalt ist wirklich gut. Klar, ein paar Ausnahmen gibt es immer, das ist wohl überall so
Wann jemand als älter gilt, ist wohl subjektiv, im Arbeitsalltag spielt das Alter hier keine spürbare Rolle. Der respektvolle Umgang untereinander steht im Vordergrund.
Die meisten Vorgesetzten handeln verantwortungsvoll, setzen sich für ihr Team ein und stehen hinter ihren Mitarbeitenden. Eine offene und ehrliche Kommunikation ist dabei aus meiner Sicht von allen Seiten entscheidend. Ich habe den Eindruck, dass alle Vorgesetzten ansprechbar sind und bei Bedarf Unterstützung leisten. Auch die Geschäftsführung zeigt sich in solchen Fällen lösungsorientiert und bemüht, auf die Anliegen der Mitarbeitenden einzugehen und gemeinsam gute Lösungen zu finden
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen bewerte ich durchweg positiv. Jeder trägt ein Stück weit selbst Verantwortung für seinen beruflichen Weg, schließlich entscheidet man sich freiwillig für einen Beruf und ein Unternehmen. Natürlich gibt es in allen Bereichen, ob im Lager oder in der Verwaltung, viel zu tun. Doch das sehe ich als etwas Gutes: Viel Arbeit steht auch für einen sicheren Arbeitsplatz.
Besonders hervorzuheben ist das Engagement im Bereich Arbeitssicherheit und Arbeitsplatzgestaltung. Es fließt viel Energie in Überlegungen und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Bedingungen und ich bin überzeugt, dass hier bereits viel erreicht wurde und noch weitere Schritte folgen werden.
Vielleicht wird das nicht von allen Mitarbeitenden unmittelbar wahrgenommen, doch wer genauer hinsieht und den Vergleich zu anderen Unternehmen zieht, erkennt: Die Bedingungen hier sind bereits auf einem sehr guten Niveau. Vieles erscheint im Alltag schnell als selbstverständlich, doch das ist es nicht. Und wie man so schön sagt: Auch woanders wird nur mit Wasser gekocht.
In der Kommunikation sehe ich noch Potenzial zur Verbesserung, wobei das sicherlich ein Thema ist, das viele Unternehmen betrifft
Im Vergleich zur regionalen und branchenüblichen Vergütung empfinde ich Gehalt und Sozialleistungen als fair und angemessen. Das Unternehmen bietet hier eine verlässliche Basis
Ich nehme das Unternehmen als einen Ort wahr, an dem Gleichberechtigung gelebt wird. Leistungsbereitschaft und Engagement zählen mehr als persönliche Merkmale wie Geschlecht oder Herkunft
Jeder macht seins
Naja, man verkauft Zäune und Tierbedarf
Ok
Gesetzliche Richtlinien werden ernst genommen
Vereinzelt nette Kollegen
3 Sterne, weil werden mit durchgeschliffen
Wird auf familiär gemacht... Hintenrum sehr schlechte Geschäftsführung!
Ausstattung des Arbeitsplatzes ist gut
Ok
Keine Abwechslung
Keine leeren Versprechungen machen.
Vernünftig entlohnen und kommunizieren.
…wenn die ein oder anderen netten Kollegen nicht wären…
Der beste Punkt von allen.
Naja, ich sage mal so, wenn die Entlohnung miserabel ausfällt, dann zumindest will die Firma dem MA ggü. flexibel sein und zumindest mit der Work-Life-Blance entgegenkommen.
Nope. Keinesfalls. Auch hier fielen jahrelang leere Versprechungen an.
Der Manager der PA ist klasse darin.
Der Kollegenzusammenhalt war relativ ok bis gut. Eines der besten Aspekte der Firma. Natürlich sind auch MA darunter gewesen, die einem wenig gönnten.
Geht.
Versprechungen wurden all die Jahre kaum bis gar nicht eingehalten.
Am schlimmsten sind die leeren Phrasen des Human Resources Managers…
Unzureichend und widersprüchlich.
Was vom Vorgesetzten kommuniziert wurde, wurde vom Geschäftsführer nicht unisono kommuniziert, d.h. die hatten immer unterschiedliche Ausreden, um bloß nicht das Gehalt zu erhöhen, daher ziemlich unglaubwürdig. Man wurde nur hingehalten mit leeren Versprechungen, bzw. soweit wie möglich vertröstet.
Miserabel. Man wird nur hingehalten… Sehr schlecht. Kein Weihnachts-/Urlaubsgeld für normale Angestellte, es sei denn….
Kann man bekommen, wenn man die Forderungen und der Vorstellungen des ein oder anderen in der oberen Etage erfüllt oder ein Liebling eines Vorgesetzten ist.
Man wird / kann aber auch schnell degradiert werden….
Die Möglichkeit des Homeoffice und die Bereitstellung der dafür notwendigen technik
Fehlende Kommunikation. Wertschätzung der Mitarbeiter.
Mehr klare Kommunikation. Kritik und Ideen von Mitarbeitern ernst nehmen und umsetzen.
Die Kollegen sind fast familiär
Untereinander im Team wird das Unternehmen eher negativ dargestellt.
Man versucht der Work-Life Balance gerecht zu werden, jedoch klappt es am Ende dann doch nicht
Es gibt die Möglichkeit, Weiterbildungen zu machen.
Die Vergütung ist im Vergleich zu anderen Arbeitgebern im untersten Bereich anzusiedeln.
Der Zusammenhalt untereinander ist gut
Mitarbeiter mit Erfahrungen werden gekonnt ignoriert
Vereinbarungen werden nicht eingehalten. Es fehlt an klarer und offener kommunikation
Fürs Homeoffice wird alles gestellt. Die Büros sind teilweise bedingt gut ausgestattet. Immer wieder fehlen wichtige Komponenten um im Büro arbeiten zu können
Kommunikation ist das A und O. Jedoch werden wichtige Informationen zu spät oder gar nicht weitergeleitet
Am Anfang klingen die Aufgaben interessant. Schnell kommt eine Routine auf und die Aufgaben bleiben Tag für Tag gleich
Einige Kollegen aus den anderen Teams waren wirklich nett und lustig, aber ich hatte leider selten mit ihnen zu tun.
Ich glaube ich habe alles bereit gesagt : Unangenehme Arbeitsatmosphäre, unklarer Aufgabenprozess, nicht eingehaltene Abmachungen.
Als ich schließlich nach drei Monaten Vorschläge machte, wie die Situation meiner Meinung nach verbessert werden könnte, wurde mir gekündigt.
Ich habe mehrere Wochen gebraucht, um mich von dieser schrecklichen Erfahrung zu erholen.
Jetzt bin ich in einem anderen Unternehmen, wieder im Kundenservice, in dem alles gut läuft. Die Qualität meiner Arbeit wird anerkannt und es herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima. Ein großer Kontrast!
so viele!
* die Prozesse vereinfachen und schriftlich dokumentieren.
* Besser schulen und dabei die Vorkenntnisse der Mitarbeiter berücksichtigen. Schulungen mit monatlichen Fortschrittsstufen organisieren.
* sich mehr für die Kundenzufriedenheit interessieren.
* das Home Office organisieren: Tägliche Meetings mit Zeit zum Austausch, so wie es in anderen Unternehmen üblich ist.
* offen für Verbesserungsvorschläge sein, nicht in dem Prinzip "so ist das hier nunmal" gefangen bleiben.
Drei Monate im Kundenservice Team Frankreich: 0 Komplimente zu meiner Arbeit, obwohl ich sorgfältig gearbeitet habe und objektiv gesehen eine gute Arbeit geleistet habe. Etwa 5-10 negative Bemerkungen pro Tag.
Ich konnte mir meinen Urlaub nicht aussuchen (Handelssaison, andere Kollegen hatten Vorrang).
Die Arbeitszeiten waren nicht flexibel, es wurde mir verboten einmalig ein paar Minuten früher anzufangen um etwas früher gehen zu können.
Die Arbeit im Home Office war, wie ich fand, sehr schlecht organisiert in diesem Team. Tagsüber gab es keine richtigen Besprechungen mit Zeit zum Austausch. Ich fühlte mich allein gelassen.
Nur eine Person in diesem kleinen Team hat mir in meinen Anfängen manchmal Hilfe geleistet. Im Büro war es auch nicht besser. Man hatte fast nie Zeit um meinen Fragen zu klären. Außerdem gab es keinen Raum, in dem man essen und sich mit den Kollegen unterhalten konnte. Jeder ass an seinem Schreibtisch in seiner Ecke.
Ich war, wie immer, sehr motiviert und bemüht mein Bestes zu geben, aber ich habe nie ein einziges positives Feedback oder eine Ermutigung erhalten. Vorgesetzte und ein Kollege sagten mir zudem gleich zu Beginn, dass sie mich nicht im Team haben wollten.
Der Teammanagende hat sich meiner Meinung zu wenig darum gekümmert Aufgaben zu organisieren und an Teammitglieder zu verteilen. Das führte meinem Eindruck nach häufig zu Chaos und vermeidbaren Unklarheiten. Kritik wurde häufig in sehr negativem Ton geäußert und war selten konstruktiv.
Vereinbarungen die zu Beginn mit der Personalabteilung besprochen wurden, wurden nicht eingehalten. Es war vereinbart, dass bis auf eine zweiwöchige Schulung vor Ort, meine Tätigkeit im Home Office statt finden würde. Vorgesetzte und Kollegen vorderten jedoch sehr oft meine Anwesenheit im Büro.
Da ich im Vorstellungsgespräch darauf hingewiesen hatte, dass ich keine Erfahrung mit Elektrozäunen habe und nichts über Elektrizität weiß, wurde mir gesagt, dass ich eine Produktschulung erhalten würde, bevor ich mit technischen Fragen der Kunden betraut würde. Ich habe nie eine Produktschulung erhalten. Man sagte mir, ich solle selbstständig Dokumentationen lesen, und ich hatte jeden Tag per Telefon technische Fragen von Kunden, die ich daher nicht beantworten konnte.
Ich fand mein Gehalt angemessen.
Ich finde, dass die Prozesse im Vergleich zu anderen Unternehmen unnötig schwerfällig und ineffizient sind, z. B. werden zwei Softwares verwendet, um die gleiche Aufgabe zu erledigen. Prozesse sind zudem nicht schriftlich festgehalten. Informationen kommen statt dessen mündlich und sind dann oft widersprüchlich.
Flache Hierarchien und Entspanntes miteinander
Des Öfteren Tätigkeiten die nicht zum Arbeits- oder Ausbildungsziel gehörten.
Mehr auf Wünsche und Probleme sowie Fähigkeiten und Interessen der Azubis eingehen.
Offene Kommunikation, beidseitig.
Alle nett und freundlich, jedoch oft vergleiche der Fähigkeiten der Verschiedenen Azubis
Ein paar Meinungsverschiedenheiten, andere Ansichten aber dennoch überwiegend Neutral geblieben.
Oft wünsche von Themen oder Technologien nicht beachtet.
Ein paar mal das Gefühl aufgaben zu bekommen die nur als Beschäftigung dienen aber nichts für Produktiven Einsatz
Viele Themen in den Projekten
Keine Direkte Negative Kritik oder Nachrichten bekommen, was aber für die eigene Entwicklung wünschenswert gewesen wäre.
Immer offen für neue Ideen
Home-Office wird angeboten. Arbeitszeiten sind weitestgehend flexibel. Mitarbeiterrabatte werden angeboten.
Gehälter. Kommunikation. Aufgabenverteilung. Aufgabenvielfalt.
Kommunikation zu den Angestellten sollte ausgebaut werden. (1-2 Stunden Sprechzeit in der Woche sind für die Anzahl Mitarbeiter nicht mehr ausreichend) Gehälter sollten im besten Fall auch angepasst werden.
Büros sind grundsätzlich gut ausgestattet, aber oft sehr unordentlich und klein.
Von Außen betrachtet wohl recht gut. Von Innen aber eher nicht.
Im Home-Office deutlich besser machbar, als im Office am Standort.
Am Gehalt kann definitiv noch gearbeitet werden. Neu Verhandlungen und Erhöhungen werden zwar immer wieder angekündigt, aber ohne selbst immer und immer wieder hinterher zu sein, passiert nicht viel.
Mit den direkten Kollegen recht gut. Wenig Kontakt zu Kollegen aus anderen Abteilungen, meist aber auch sehr nett.
Kommunikation ist schwierig. Es werden zwar Sprechzeiten angeboten, besprochenes wird aber selten weitergegeben oder weiter behandelt.
Chaotische und immer wieder wechselnde Arbeitsplätze am Standort. Technisch aber sehr gut ausgestattet.
Mit den direkten Kollegen die gleiche oder ähnliche Positionen inne haben gut. Mit den meisten höher gestellten Kollegen und Vorgesetzten ziemlich schlecht. Person A sagt anderes als Person B und Person C.
Sind durchaus vorhanden, werden aber nicht von Vorgesetzten abgegeben.
Teilweise tolle Kollegen.
Der Umgang mit den Kollegen. V. neigt dazu hier in den Kommentaren Geschichten von erneuten Bewerbungen zu erzählen die schlicht falsch sind.
Führungskompetenz entwickeln und die Mitarbeiter "führen"... Mit der jetzigen Führung eher nicht möglich.
Mit Kollegen/innen sehr gut. Mit den teils sehr überforderten Vorgesetzten schlecht ....
Ich wurde mehrfach auf das schlechte Arbeitsklima und den Umgang mit Mitarbeitern gewarnt.
Für die Geschäftsführung ein absolutes Fremdwort.
Einfach SUPER
Völlig überforderte Vorgesetzte die keine Ahnung von Führung haben. Werden nach Nasenfaktor eingesetzt.
Geschäftsführung schreit gerne!
So verdient kununu Geld.