33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- 100% remote
- Offenheit der Geschäftsleitung
- frühere Angebote von frischem Obst und Massagen
- den CTO
- schwache EDV
- Kommunikationsbereitschaft einzelner Vorgesetzte
- teilweise Ton der Geschäftsführung
- Nicht einhalten von Versprechungen
Einhalten von Versprechen, Schulungen und Zertifikate anbieten, neu benötigte Stellen mit Internen besetzen, Geschäftsführung in GFK schulen.
Es wurde in der Saison immer großer Druck gemacht, weshalb die Office-Mitarbeiter mehrere Jahre auch für einige Monate im Lager aushelfen mussten.
Feedback gab es bis zum Einstieg des CTO fast gar nicht. Danach wöchentlich.
Viele Hier waren sehr unzufrieden mit dem Arbeitgeber und machen daraus auch keinen hehl.
Vielerorts wird von ehemaligen und aktuellen Mitarbeitern gewarnt, man solle dort nicht arbeiten. Bei den Kunden ist es durchwachsen. So gibt es rundum zufriedene Stammkunden, wie auch solche, die ihre Ware nie so erhalte, wie sie sie bestellt haben.
100% Home-Office und wenn man Urlaub brauchte wurde dieser jederzeit kurzfristig ermöglicht und abgenickt.
Arbeitszeiten werden allerdings sehr genau überwacht.
Ich habe keine Beförderung miterlebt. Schulungen gab es für interne Toolings und ein Kollege wurde mal zu SAGE geschickt.
Gehalt SEHR niedrig. Vermögenswirksame Leistungen wurden ausgezahlt ebenso wie eine Tankkarte.
Hier wird Papierlos kommuniziert und EDV nicht direkt verschrottet.
An ein paar wenigen Ecken gab es "Ellbogengesellschaften" aber alles in allem ziehen alle an einem Strang.
Es wurden sowohl ältere Kollegen eingestellt, als auch die Expertise dieser berücksichtigt.
Wie in Kommunikation bemängelt fehlte es in manchen Ebenen an Taktgefühl oder allgemein an Kommunikation.
Sehr zu loben ist allerdings der CTO der Firma, welcher die losen Enden so gut es ging versucht hat zusammenzubinden und den Proxy gespielt hat, wo es nötig war.
Es wurde auf Wunsch der Geschäftsleitung fast ausschließlich im Homeoffice gearbeitet. Nachdem dann auch angemessene Tools nachgereicht wurden, mit denen man sich connecten konnte, wurde die Stärke des Unternehmens - das Kollegium - wieder voll ausgespielt und die Atmosphäre wurde sehr angenehm.
Das Office am Hauptstandort ist ein "Puzzlehaus" es wurde immer wieder erweitert, das sieht man auch. Einige Räume wirken daher wie zur Dauerlösung mutierte Provisorien.
Die anderen Standorte haben Neue Räumlichkeiten, welche alle hell und auf dem neuesten Stand sind.
Die Laptops sind neu, allerdings Leistungsschwach im Vergleich zu dem, was man andernorts als Entwickler zur Verfügung gestellt bekommt. Dieses Bild zog sich fast durch die gesamte EDV. Es war aber immer möglich, neue Geräte zu bestellen.
Es werden viele Kommunikationswege mit der Geschäftsleitung geboten, außerdem wird man immer wieder auf den aktuellen Stand der Dinge gebracht.
In meiner Abteilung war die Leitung leider nicht so hinterher, dem Team Infos oder Aufgaben zu geben.
Außerdem gab es immer wieder Situationen, in der sich Seitens Geschäftsleitung im Ton vergriffen wurde. Hier wäre es sinnvoll, Seminare zur Gewaltfreien Kommunikation zu besuchen und zu beherzigen.
Allerdings wird auch nur von oben herab kommuniziert. So werden offene und fachliche Kritiken an einigen Tools ignoriert und eben jene weiter genutzt.
Ich habe keine Benachteiligung oder Diskriminierung von Frauen, Zugezogenen, Alten oder Behinderten erlebt.
Es wurde mir früh ermöglicht, große Aufgaben alleine zu lösen, allerdings musste ich dafür "rechts und links nachfragen", weil vom direkten Vorgesetzten nichts kam.
Homeoffice
Höhe Frustration durch widersprüchliche Informationen, ins Nichts verlaufen Anfragen und Rückstufung und Entzug von Aufgaben ohne Begründung.
Die Kommunikation und Struktur der Größe des Unternehmens anpassen. Es gibt 1 Ebene wo der Informationsfluss bewusst unterbunden wird.
Die direkte Information von GF durch Mails, Meeting empfinde ich als gut.
Grüppchen Bildung. Es wird sich gegenseitig im kleinen Unterstützt motiviert. Man findet immer jemanden zum Reden, wenn alles mal zu viel wird. Im Ganzen jedoch schlechte Stimmung und z. T. Frust
Die meisten stehen hinter der Firma. Da hier viele Quereinsteiger sind, mit eigenem Tier Estland ist auch eine Identifikation mit den Produkten möglich.
Durch viel Frust und Unzufriedenheit kann schlecht abgeschaltet werden. Viele Überstunden in der Saison verstärken das ggf. Es ist immer möglich die Notbremse zu ziehen. Die GF steht nicht im Weg, wenn man kurzfristig 1 Tag Pause braucht. Wird immer möglich gemacht. Hier setzt das Unternehmen auf Vorsorge. Schlimm ist nur das in den unteren Ebenen inspiziert wird, dass es Folgen hat. Da braucht man dann Lebenserfahrung darüber weg zu gehen.
Keine Möglichkeit
Keine Entwicklungen
Ausbaufähig.
Es wird sich unterstützt.
Ist in Ordnung. Sinnvoll wäre dessen Erfahrungen besser zu berücksichtigen
Wenige Ausnahmen. Geht auch nach Nase.
Sind in Ordnung. Man muss sich selbstständig um Funktionierende Technik kümmern. Ist aber in der Regel auch schnell möglich.
Zu Beginn der Pandemie hat die Firma sehr schnell und unkonventionel reagiert. Es wurden schnell individuelle Homeoffice Lösungen geschaffen.
Es gibt viele Kommunikation Wege, kein Einheitlichen. Wer damit umgehen kann, kann das gut ausnutzen. Andere gehen daran kaputt.
Ich habe das Gefühl, dass hier Geschlecht etc keine Rolle spielt.
Die wenigen Spannenden Aufgaben werden sehr bevorzugt vergeben an Leute, die der Teamleitung passen.
Fällt mir schwer was zu finden....
Habe ich schon erläutert
Anständiges Gehalt zahlen. Einen Betriebsrat zulassen.
Teilweise tolle Kolleginnen und Kollegen.
Es wird hohe Leistung gefordert bei unterdurchschnittlicher Bezahlung. Der GF ist es vollkommen egal wie man zurecht kommt....
Sehr gut!
Da gibt welche, die haben keine Ahnung von Führung. Ich hatte das Gefühl die waren handverlesen. Auf keinen Fall was von Arbeitnehmervertretung sagen. Da bekommt die GF glatt einen Herzinfarkt...
Wenn man sich gerne von der Geschäftsführung C.Voss anschreiben lässt.....
Es gibt Menschen die zählen gerne Ware...
Maskenpflicht am Arbeitsplatz, aber in der Pause stört es keinen wenn sich die Kollegen gegenüber sitzen und miteinander reden, oder essen
Ich möchte empfehlen, das man die wünsche der Mitarbeiter ernst nimmt, und nicht erwartet, daß man in der Woche Überstunden leisten soll, und dann noch am Samstag zu arbeiten. Eure Mitarbeiter haben Familie, Freunde und ein Leben.
Leider musste ich feststellen, dass viele Mitarbeiter mit denen ich geredet hatte, nicht glücklich mit der Arbeitsatmosphäre war.
Nach meiner Meinung, ist das Gehalt für die Leistung zu wenig. Viele Unternehmen vergessen, das alles teurer wird!
Der Zusammenhalt war sehr schlecht, bei Fragen kam immer die Antwort, " weiß ich nicht"! Obwohl der Mitarbeiter schon lange ein Teil vom Unternehmen ist!
Hier ist vieles auf dem neuesten Stand, leider aber nicht alle Geräte die man zum verpacken benötigt! Entweder der PC friert ein, oder andere Geräte machen kurzzeitig Probleme
Es mangelt an der Kommunikation.
Leider konnte ich das hier nicht feststellen, die Firma Voss setzt Hauptsächlich ihre Interessen durch.
Der Lohn ist immer pünktlich drauf. Viele nette Kollegen.
Würde den Rahmen sprengen.
Einfach alles komplett umkrempeln.
Sehr viel schlechte Stimmung unter den Mitarbeitern.
Berechtigter Weise sehr negativ.
Ist okay.
Es wird viel versprochen, meistens alles Versprecher..
1 Stern, da man ein Stern geben musste.
Ist okay.
In der Regel ganz gut.
Auch hier viel Luft noch nach oben.
Bis auf wenige Vorgesetzte eine ziemliche Katastrophe.
Eher dürftig.
Vorhanden, aber noch stark ausbaufähig.
Leistungsbewertung quasi nicht vorhanden.
Ziemlich einfache, nicht so anspruchsvolle Aufgaben
Klima unter den Mitarbeitern und Modernität, Gleitzeit
-schlechte Kommunikation von oben nach unten
-Entscheidungen ohne Rücksicht auf Einwände der Mitarbeiter
-schlechte Bezahlung
Kommunikation optimieren und Fehler etc. Ansprechen
Die Kollegen sind nett aber das Arbeitsklima wurde stark durch fehlende Kommunikation beeinflusst (negativ)
Papierloses und modernes arbeiten.
Kommunikation zu Mitarbeitern mangehalft. Weder Kritik noch Lob.
Termine wurden nicht eingehalten, Absprachen nicht eingehalten
Unterirdische Bezahlung, keine Hilfeleistungen (bei langem Fahrtweg etc.)
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Mal so Mal so.
Macht leider keinen Spaß.
Pausen schlecht geregelt um sie überhaupt zur Ruhe nutzen zu können.
Vielleicht bei einigen Kunden gut, aber viele aus der Umgebung schimpfen über das Unternehmen als Arbeitgeber.
Zu wenig Gehalt ohne Sonderzahlung etc. Mein AG 1 ist höher ausgefallen.
Ist Ok
Es werden Dinge versprochen und nicht gehalten.
Einfache Kommissionierung
Gestresst und angespannt, schlechte Laune von Kollegen.
Findet nicht statt
Meistens gut
Sind überfordert
Viel Luft nach oben
Kaum
- "offene Türen"
- gute Förderung
- Feedback-Gespräche
- spannende Projekte
- Weihnachtsfeier
- frisches Obst und Getränke
- moderner Arbeitsplatz
- zukunftsträchtiges Unternehmen
Der einzige Verbesserungsvorschlag wäre eine noch bessere Kommunikation. Es wird schon viel und regelmäßig über Neuigkeiten informiert, jedoch könnte dies möglicherweise noch etwas öfter sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt und fördert eine hohe Produktivität.
Das Unternehmen wächst extrem. Daher hat man hier gute Chancen. Bei genügend Engagement und Eigeninitiative während der Ausbildung hat man als Azubi gute Übernahmechancen.
Die Kernarbeitszeit geht von 8 bis 17 Uhr. Überstunden können nach Absprache abgefeiert werden und auch die Urlaube werden fast immer genehmigt.
Die Ausbildungsvergütung ist in meinem Bereich definitiv angemessen. Zudem gibt es die Möglichkeit bei einer längeren Anfahrt oder einem weiten Schulweg eine Unterstützung bei den Fahrtkosten zu erhalten.
Die Ausbilder in der Firma sind sehr hilfsbereit und haben fast immer ein offenes Ohr. Falls es mal nicht passen sollte, wird ein zeitnaher Termin ausgemacht. Man erhält zudem regelmäßig Feedback.
Man kann sich in der Firma sehr wohlfühlen und hat im Team viel Spaß. Daher fällt die Arbeit leicht.
Die meisten Tage sind abwechslungsreich und spannend. Natürlich wiederholen sich einige Aufgaben immer wieder und diese sind auch mal anstregend. Aber das gehört ja irgendwie dazu. Zudem kann man immer wieder auch nach neuen Aufgaben und Projekten fragen.
Man schaut während der Ausbildung in unterschiedliche Bereiche rein. Daher bekommt man einen guten Überblick über die verschiedenen Tätigkeiten in der Firma und ein gutes Verständnis für viele Prozesse. Wie bereits erwähnt, erhält man bei Bedarf zu den alltäglichen Aufgaben auch neue Projekte dazu.
Sowohl der Umgang zwischen den Kollegen als auch der von Führungskräften gegenüber den Mitarbeitern ist sehr respektvoll. Es ist ein entspanntes Verhältnis. Daher entsteht eine gute Arbeitsatmosphäre.
Alle sind offen und ehrlich. Man kann mit Vorgesetzten immer sprechen und eigene Ideen mit einbringen. Sie versuchen alles möglich zu machen, damit man Arbeits- und Privatleben gut miteinander vereinbaren kann. Wenn man "mehr" möchte wird dies erkannt und entsprechend gefördert.
Es wird jedes Jahr eine Weihnachtsfeier mit allen Kollegen gemacht, sowie gemeinsames Grillen im Sommer.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Probleme werden sofort angesprochen und damit aus der Welt geschafft.
Die Mitarbeiter reden sehr gut über das Unternehmen. Dieses Image wird auch immer weiter nach außen getragen.
Vereinbarung von Privat- und Familienleben ist auf jeden Fall möglich und wird von dem Unternehmen unterstützt. Arbeitszeiten können angepasst werden und der Wunschurlaub meist immer möglich gemacht.
Karrierechancen sind definitiv vorhanden. Sobald der Mitarbeiter den Willen zeigt sich weiterzubilden wird es sehr ernst genommen und alles nötige für eine Weiterbildung getan.
Die Firma zahlt tariflich und ortsüblich. Außerdem wird ein Bikeleasing angeboten. Für weitere Sozialleistungen oder auch Vorschüssen etc. kann man immer mit den Verantwortlichen sprechen.
Es wird ein Tierpark für bedrohte Haus- und Nutztiere unterstützt
Alle Kollegen gehen auf einer sachlichen Ebene miteinander um. Sollten Probleme entstehen werden diese angesprochen.
Auch ältere Kollegen werden gleich und vor allem wertschätzend behandelt.
Die Vorgesetzten sind immer offen für die Probleme und Anregungen der Mitarbeiter. Sie über- oder unterfordern die Mitarbeiter nicht.
Alle Büros und Arbeitsplätze sind super ausgestattet. Fehlt einem etwas wird dies sofort besorgt.
Es werden zum Beispiel regelmäßig Azubi-Meetings durchgeführt, damit die Ausbilder immer Rückmeldung der Azubis bekommen.
In dem Unternehmen wird jeder wertschätzend behandelt.
Wenn man den Willen zeigt werden einem verantwortungsvolle Aufgaben überlassen. Sollte einem die Belastung zu hoch werden ist dies kein Problem sobald man es anspricht.
So verdient kununu Geld.