56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Viel Potenzial, leider zunehmend enttäuschend
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Unternehmen bietet moderne Büroräume, verschiedene Benefits sowie regelmäßige Mitarbeiterevents. Auch die Aufgaben können je nach Bereich abwechslungsreich und interessant sein. Zudem habe ich dort viele Jahre gearbeitet und konnte fachlich einiges lernen. Umso bedauerlicher finde ich, dass die positiven Aspekte aus meiner Sicht durch die Entwicklung der Unternehmenskultur und des Führungsverhaltens zunehmend in den Hintergrund getreten sind.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kritisch sehe ich insbesondere das Führungsverhalten in einzelnen Bereichen, die teilweise mangelnde Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitern sowie den Umgang mit Mitarbeitern in schwierigen Situationen. Zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Arbeitsalltag habe ich persönlich einen deutlichen Unterschied wahrgenommen. Viele Probleme wären aus meiner Sicht durch mehr Transparenz, Fairness und eine offenere Feedbackkultur vermeidbar gewesen.
Verbesserungsvorschläge
Aus meiner Sicht sollte das Unternehmen stärker daran arbeiten, eine einheitliche und faire Führungskultur zu schaffen. Die Behandlung von Mitarbeitern sollte weniger von einzelnen Vorgesetzten und persönlichen Sympathien abhängen.
Zudem wäre mehr Transparenz bei Entscheidungen wünschenswert. Gerade bei Leistungsbewertungen, Abmahnungen und organisatorischen Veränderungen hatte ich häufig das Gefühl, dass Entscheidungen nicht ausreichend nachvollziehbar kommuniziert wurden.
Auch beim Thema Mitarbeiterbindung sehe ich Verbesserungspotenzial. Langjährige und engagierte Mitarbeiter sollten nicht erst dann Aufmerksamkeit erhalten, wenn Probleme entstehen. Wertschätzung sollte sich nicht nur in Worten, sondern auch in Entwicklungsmöglichkeiten, Gehaltsanpassungen und einem respektvollen Umgang widerspiegeln.
Darüber hinaus würde ich mir einen konstruktiveren Umgang mit gesundheitlich belasteten Mitarbeitern wünschen. Gerade in schwierigen Lebensphasen sollte das Ziel sein, gemeinsam Lösungen zu finden und Vertrauen aufzubauen, statt das Arbeitsverhältnis zusätzlich zu belasten.
Die vorhandenen Benefits und Mitarbeiterevents sind positiv, können jedoch aus meiner Sicht grundlegende Themen wie Führungsverhalten, Kommunikation und Mitarbeiterzufriedenheit nicht ersetzen.
Arbeitsatmosphäre
Je nachdem wie man "performt" wird man auch behandelt. Wenn man Grundsätzlich ein guter MA ist aber vielleicht mal eine oder mehrere schlechtere Wochen hatte (immer noch Performer-Werte) merkt man schon, dass man die schlechte Laune der (damaligen) Führungskraft zu spüren bekommt. Ob diese Führungskraft noch dort ist, kann ich allerdings nicht sagen.
Ich hatte den Eindruck, dass Abmahnungen teilweise sehr schnell ausgesprochen wurden. Das führte bei mir (und einigen anderen) zu dem Gefühl, dass eher nach Fehlern gesucht wurde als nach Lösungen.
Aus meiner Sicht wurde die Einführung eines Betriebsrats eher kritisch gesehen. Stattdessen wurde ein Belegschaftsausschuss etabliert, dessen Einfluss ich persönlich als sehr begrenzt erlebt habe.
Image
Schlecht - zumindest wenn man jemanden kennt der dort schon gearbeitet hat. Für ganz neue MA scheint es gut auszusehen
Work-Life-Balance
Ich hatte den Eindruck, dass eine hohe Präsenzkultur erwartet wurde. Aufgaben außerhalb der Telefonie ließen sich teilweise nur schwer innerhalb der regulären Arbeitszeit erledigen.
Karriere/Weiterbildung
Man wird gefördert mit entsprechenden Verträgen (an sich i.O.)
Gehalt/Benefits
Zum damaligen Zeitpunkt lange keine allgemeinen Gehaltsanpassungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Aus meiner Sicht wurde teilweise mehr Wert auf symbolische Benefits gelegt als auf eine wettbewerbsfähige Vergütung.
Kollegenzusammenhalt
Zwischen den Teams gab es keinen Zusammenhalt, innerhalb vom Team allerdings schon. Trotzdem schade, dass es so viel Negativität gibt
Umgang mit älteren Kollegen
Gut
Vorgesetztenverhalten
Je nach Vorgesetztem sehr stark unterschiedlich
Arbeitsbedingungen
Schönes Büro - nur die Klima + Heizung funktionieren nicht immer
Kommunikation
Je nach Abteilung, kann man Pauschal leider nicht sagen
Gleichberechtigung
Starke Unterscheidungen je nach Sympathie zum Vorgesetzten
Interessante Aufgaben
Kommt auf den Bereich drauf an.
Teilweise positiv, jedoch mit deutlichem Verbesserungspotenzial
Verbesserungsvorschläge
Transparenterer Informationsfluss: Wichtige Informationen sollten regelmäßig und einheitlich an alle Mitarbeitenden kommuniziert werden, um Nachfragen und Eigenrecherche zu reduzieren.
Arbeitsatmosphäre
Abhängig von der Abteilung variieren die Arbeitsbedingungen zwischen angenehmen Räumen und überfüllten, lärmintensiven Bereichen, was die konzentrierte Arbeit beeinträchtigt.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance empfinde ich als ausgewogen.
Karriere/Weiterbildung
Karrierechancen ergeben sich häufig eher durch frei Stellen und den richtigen Zeitpunkt als durch zusätzliche Qualifikationen oder Weiterbildungsmaßnahmen.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt ist nicht in allen Teams gleichermaßen vorhanden. Hängt sehr am direkten Vorgesetzten.
Umgang mit älteren Kollegen
Unabhängig vom Alter herrscht überwiegend ein respektvoller Umgang miteinander.
Vorgesetztenverhalten
In unserem Team sehr gut.
Arbeitsbedingungen
Der Leistungsdruck ist im Arbeitsalltag deutlich spürbar.
Kommunikation
Die Kommunikation empfinde ich als verbesserungswürdig. Viele Informationen müssen selbst recherchiert oder aktiv erfragt werden, da sie nur selten transparent sind.
Gleichberechtigung
Ich nehme ein diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld wahr
Interessante Aufgaben
Die Tätigkeiten sind größtenteils monoton und bieten nur begrenzte Möglichkeiten für neue Herausforderungen.
Image
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gemischte Erfahrung in der IT: Sinnvolle Arbeit, aber begrenzte Transparenz in Führung und Karriereentwicklung.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Organisation arbeitet in einem sozial sinnvollen Sektor, der mit der Unterstützung im Gesundheitswesen verbunden ist
Kollegen innerhalb des IT-Teams waren im Allgemeinen kooperativ und technisch fähig
Technische Aufgaben können interessant sein und Möglichkeiten bieten, echte operative Herausforderungen zu lösen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Begrenzte Transparenz bei Leistungsbeurteilungen und Karriereentwicklung
Feedback von Führungskräften fehlt es manchmal an Spezifität und umsetzbarer Anleitung
Die Planung und Priorisierung der Arbeitsbelastung kann inkonsistent sein
Work-Life-Balance und Führungsstruktur könnten deutlich verbessert werden
Verbesserungsvorschläge
Führen Sie transparente und objektive Leistungsbewertungsrahmenwerke mit konsequenter Umsetzung ein.
Geben Sie während Leistungsgesprächen klares, umsetzbares Feedback, das nicht auf persönlichen Vorlieben/Empfindungen beruhen, vage oder unprofessionell sein sollte, sondern sich an den Prozess hält und auf Fakten basiert.
Schaffen Sie strukturierte technische Karrierewege für IT-Mitarbeiter.
Verbessern Sie die Projektplanung und die Priorisierung der Arbeitsbelastung durch einen starken Puffer.
Kommunizieren Sie strategische und technische Roadmaps klarer und definieren Sie diese anschaulich.
Bei Bewertungs- und Managemententscheidungen darf es keine potenziellen persönlichen Vorurteile geben.
Arbeitsatmosphäre
Meiner Erfahrung nach konnte die Arbeitsatmosphäre innerhalb der IT-Abteilung aufgrund mangelnder Klarheit hinsichtlich der Erwartungen und der langfristigen Ausrichtung manchmal unsicher wirken. Wenn Mitarbeiter nicht genau verstehen, wie ihre Leistung bewertet wird oder welche Prioritäten am wichtigsten sind, kann dies zu Unsicherheit führen und das Vertrauen in die Entscheidungsfindung beeinträchtigen.
Das bedeutet nicht, dass die Kollegen unkooperativ sind; tatsächlich waren viele Teammitglieder hilfsbereit und technisch kompetent. Dennoch kann die Unsicherheit in Bezug auf Feedback und Anerkennung die allgemeine Atmosphäre beeinträchtigen.
Eine strukturiertere Feedback-Kultur und eine klarere Kommunikation seitens der Führungskräfte könnten dazu beitragen, ein stabileres und motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Image
Nach außen hin scheint das Unternehmen aufgrund seines Engagements im Gesundheitswesen eine positive Mission zu verfolgen. Intern könnten jedoch einige strukturelle Herausforderungen in Bezug auf Kommunikation und Transparenz die Wahrnehmung der Mitarbeiter beeinträchtigen.
Anmerkung: Eine Stärkung der internen Prozesse und der Mitarbeiterentwicklung würde auch das Arbeitgeberimage insgesamt verbessern.
Work-Life-Balance
Aus meiner persönlichen Erfahrung war die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben einer der schwierigsten Aspekte dieser Position. Die Erwartungen hinsichtlich der Arbeitsbelastung und die Prioritäten waren nicht immer klar definiert, und wechselnde Prioritäten oder unklare Planungen führten manchmal zu zusätzlichem Druck.
Phasen mit erhöhter Arbeitsbelastung oder reaktiven Aufgaben machten es gelegentlich schwierig, einen vorhersehbaren Zeitplan einzuhalten. Wenn sich Prioritäten häufig ohne ausreichende Planung oder Kommunikation ändern, müssen Mitarbeiter möglicherweise ihre Arbeit wiederholt anpassen, was zu längeren Arbeitszeiten und erhöhtem Stress führen kann.
Anmerkung: Eine verbesserte Planung, eine klarere Priorisierung der Aufgaben und ein strukturierteres Projektmanagement könnten die Work-Life-Balance erheblich verbessern.
Karriere/Weiterbildung
Karrierewege und Weiterbildungsmöglichkeiten waren nicht immer klar definiert. Ohne strukturierte Leitlinien oder Entwicklungsrahmen kann es für Mitarbeiter schwierig sein, ihre langfristige Entwicklung innerhalb des Unternehmens zu planen.
Anmerkung: Klare Karriererahmen, Schulungsprogramme und Entwicklungspläne würden diesen Bereich erheblich verbessern.
Gehalt/Benefits
Aus meiner persönlichen Sicht sind das Gehalt und die Sozialleistungen im Verhältnis zu den Aufgaben der Position im Allgemeinen wettbewerbsfähig und fair. Die Vergütung und die Standard-Sozialleistungen waren einer der positiveren Aspekte meiner Berufserfahrung.
Allerdings schien der Beförderungsprozess manchmal sehr individuell gestaltet und von Faktoren beeinflusst zu sein, die nicht immer klar kommuniziert wurden. Da die Beförderungskriterien und Karriererahmenbedingungen nicht vollständig transparent waren, war es manchmal schwierig zu verstehen, welche konkreten Leistungen oder Meilensteine zu einer Beförderung führen würden.
Anmerkung: Die Einführung transparenter Beförderungskriterien und klar definierter Rahmenbedingungen für den beruflichen Aufstieg würde diesen Bereich weiter stärken.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Unternehmen ist in einem gesellschaftlich relevanten Bereich tätig, der mit Gesundheitsdienstleistungen in Verbindung steht und somit natürlich zu einer positiven gesellschaftlichen Wirkung beiträgt. Allerdings waren interne Initiativen im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit oder sozialer Verantwortung aus meiner Sicht nicht besonders sichtbar.
Anmerkung: Eine größere Sichtbarkeit von Nachhaltigkeits- oder Sozialinitiativen könnte die positive Wirkung der Organisation weiter stärken.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb des IT-Teams selbst habe ich im Allgemeinen ein kooperatives und unterstützendes Umfeld erlebt. Die Kollegen halfen sich oft gegenseitig bei technischen Herausforderungen und dem Wissensaustausch, insbesondere wenn es um komplexe Systeme oder betriebliche Probleme ging.
Gleichzeitig schien die Anerkennung von Beiträgen manchmal ungleich verteilt zu sein. Arbeiten, die sehr sichtbar sind – wie Präsentationen oder nach außen hin wahrnehmbare Funktionen – ziehen natürlich die Aufmerksamkeit auf sich, während technische Wartungsarbeiten, Infrastrukturverbesserungen oder Backend-Optimierungen trotz ihrer gleichen Bedeutung weniger Anerkennung finden.
Anmerkung: Ein systematischerer Ansatz zur Dokumentation und Anerkennung von Teamleistungen könnte dazu beitragen, die Arbeitsmoral zu stärken und sicherzustellen, dass alle Arten von Arbeit wertgeschätzt werden.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang mit Kollegen unterschiedlicher Erfahrungsstufen war im Allgemeinen von Respekt geprägt. Der Wissensaustausch zwischen erfahrenen Mitarbeitern und neuen Kollegen erfolgte informell.
Anmerkung: Strukturiertere Mentoring-Programme könnten die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern unterschiedlicher Erfahrungsstufen stärken.
Vorgesetztenverhalten
Meine Erfahrungen mit Führungsverhalten waren größtenteils herausfordernd. Das Feedback von Vorgesetzten war oft vage und es fehlten konkrete Beispiele oder praktische Anleitungen. Ohne spezifisches Feedback ist es für Mitarbeiter schwierig zu verstehen, wie sie ihre Leistung verbessern oder in ihrer Rolle Fortschritte erzielen können.
Manchmal schien die Leistungsbewertung eher von subjektiven Wahrnehmungen als von transparenten, messbaren Kriterien beeinflusst zu sein. Dies kann zu Unsicherheit darüber führen, wie Beiträge bewertet und Entscheidungen zur beruflichen Entwicklung getroffen werden.
Für Mitarbeiter in technischen Funktionen ist es besonders wichtig, strukturierte Bewertungsprozesse und eine klare Kommunikation seitens der Führungskräfte zu haben.
Anmerkung: Führungskräftetrainings mit Schwerpunkt auf objektiver Leistungsbewertung, konstruktivem Feedback und transparenter Kommunikation könnten das Vertrauen und die Klarheit erheblich verbessern.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen waren funktional, könnten jedoch von einer klareren Organisation der Zuständigkeiten und Prioritäten profitieren. Unklare Planungen und wechselnde Prioritäten führten manchmal zu Ineffizienzen oder zusätzlichem Druck.
Anmerkung: Eine verbesserte Projektplanung und klarere Rollenerwartungen würden zu stabileren Arbeitsbedingungen beitragen.
Kommunikation
Die Kommunikation seitens des Managements wirkte manchmal zu allgemein oder abstrakt, insbesondere bei Leistungsgesprächen oder bei der Erörterung langfristiger Ziele.
Beispielsweise konnten Rückmeldungen allgemeine Aussagen zur Verbesserung der Wirkung oder Sichtbarkeit enthalten, jedoch ohne konkrete Beispiele oder messbare Erwartungen, die dabei helfen würden, das Feedback in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Aus meiner Sicht ist umsetzbares Feedback besonders wichtig in technischen Funktionen, wo die Leistung oft anhand greifbarer Ergebnisse wie Systemzuverlässigkeit, Implementierungsqualität oder erfolgreicher Bereitstellung von Funktionen bewertet werden kann.
Darüber hinaus wurden strategische und technische Roadmaps nicht immer detailliert oder konsistent kommuniziert. Dies machte es manchmal schwierig zu verstehen, wie einzelne Aufgaben in die übergeordnete Unternehmensstrategie passen.
Anmerkung: Eine klarere Kommunikation über Ziele, Prioritäten und Erwartungen würde die Abstimmung zwischen Mitarbeitern und Management erheblich verbessern.
Gleichberechtigung
Meiner Beobachtung nach waren am Arbeitsplatz Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen vertreten. Allerdings waren während meiner Zeit dort keine Initiativen zur Förderung der Vielfalt oder strukturierte Programme zur Förderung der Inklusion erkennbar.
Anmerkung: Sichtbarere Initiativen zur Förderung der Vielfalt und ein offener Dialog über Inklusion könnten die Unternehmenskultur stärken.
Interessante Aufgaben
Die IT-Abteilung bietet technisch relevante Aufgaben im Zusammenhang mit der Systementwicklung, betrieblichen Verbesserungen und der Wartung der digitalen Infrastruktur. Diese Aufgaben können für Menschen, die sich für die Lösung technischer Probleme interessieren, sehr spannend sein.
Allerdings wird das langfristige Lernpotenzial manchmal als begrenzt empfunden, da es keine klar definierten Entwicklungswege oder eine strukturierte technische Karriereplanung gibt.
Anmerkung: Die Einführung klarer technischer Karrierewege und Entwicklungsrahmen würde den Mitarbeitern helfen, ihre Arbeit mit langfristigem beruflichen Wachstum zu verbinden.
Aufpassen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Geschäftsführer waren lieb und es war alles schön sauber.
Verbesserungsvorschläge
Man sollte ehrlich kommunizieren, um was es wirklich im Job geht. Der Jobtitel in der Stellenausschreibung war „Kundenservice“. Es war aber reine Vertriebsarbeit.
Arbeitsatmosphäre
Es war in Ordnung
Work-Life-Balance
Es heißt, deine Stunden werden angepasst, jedoch war es ein richtiger Akt meine Stunden zu ändern für die Klausurenphase.
Karriere/Weiterbildung
Kommt natürlich drauf an wo man hin möchte.
Gehalt/Benefits
Mindestlohn
Kollegenzusammenhalt
In Ordnung
Vorgesetztenverhalten
Es ging nur um Zahlen Ergebnisse, wie viele Calls du machst. Es war egal, ob die ältere Dame etwas braucht oder nicht hauptsache verkaufen.
Kommunikation
Es gibt eine Art Schulung, wie man vorzugehen hat bei den Calls, aber danach ist die Kommunikation einfach nur schlecht. Es geht nur noch um Zahlen.
Interessante Aufgaben
Man lernt definitiv viel. Vor allem die Kaltakquise!
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Außen Hochglanz, intern leider sehr enttäuschend
Gut am Arbeitgeber finde ich
Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen gelingt es dem Unternehmen immer wieder, fachlich kompetente und menschlich sehr angenehme Persönlichkeiten einzustellen. Der Zusammenhalt unter den Kollegen (sofern sie nicht in interne Machtspiele hineingezogen werden) ist bemerkenswert und der einzige Grund, warum der Betrieb funktionsfähig bleibt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die eklatante Diskrepanz zwischen dem modernen Außenimage und der internen Realität. Die Leitungsebene agiert hochemotional, impulsiv und oft unberechenbar. Ich habe ein Klima erlebt, in dem langjährige Mitarbeiter als beliebig austauschbar tituliert wurden. Zudem wird Druck als Management-Tool genutzt, was bis hin zum gezielten Rausdrängen unliebsamer Personen führt. Eigenständiges Denken wird durch extremes Mikromanagement unterbunden, da eine ungesunde Überzeugung von der eigenen Unfehlbarkeit einiger vieler Personen besteht. Zusagen bezüglich der Infrastruktur wurden über Monate nicht eingehalten.
Verbesserungsvorschläge
Professionelle Distanz: Die Leitungsebene sollte private Emotionen strikt vom Büroalltag trennen.
Führungskräfte-Coaching: Dringender Bedarf an Selbstreflexion und einem wertschätzenden Führungsstil seitens der Leitungsebene.
Verbindlichkeit: Gegebene Zusagen müssen eingehalten werden, um die Glaubwürdigkeit nicht zu verlieren.
Ego-Management: Die Leitungsebene sollte Mitarbeiter als Experten wahrnehmen und den Kontrollzwang abbauen.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist geprägt von extremer Kontrolle (Mikromanagement) und einem tiefen Misstrauen gegenüber der gesamten Belegschaft. Man hat das Gefühl, dass eigenständiges Denken nicht erwünscht ist, da die Leitungsebene überzeugt scheint, dass niemand im Team an ihre Standards heranreicht. Die Verantwortung für die hohe Fluktuation wird konsequent auf andere geschoben.
Besonders belastend empfand ich die interne Dynamik, die nach meinem Eindruck von oben herab befeuert wird. Es entsteht das Gefühl, dass Mitarbeiter bewusst gegeneinander ausgespielt werden, anstatt an einem Strang zu ziehen. Man weiß nie, welche Informationen im Hintergrund instrumentalisiert werden, um Unruhe im Team zu stiften oder Fronten zu verhärten. Diese Form der psychologischen Destabilisierung verhindert jegliches Vertrauensverhältnis und schafft eine giftige Atmosphäre der Unsicherheit.
Image
Es besteht eine eklatante Diskrepanz zwischen dem modernen Außenauftritt und der gelebten internen Realität. Während nach außen hin Werte wie Innovation und Teamgeist vermarktet werden, ist der Alltag intern von Misstrauen und einem Klima der Verunsicherung geprägt. Nach meinem Eindruck wird von der Leitungsebene aktiv eine Dynamik befeuert, in der Informationen instrumentalisiert werden.
Work-Life-Balance
Die Home-Office-Regelung wird seitens der Leitungsebene kulturell negativ sanktioniert. Es herrscht das offensichtliche Misstrauen, dass Abwesenheit vom Büro mit mangelnder Arbeitsbereitschaft gleichzusetzen sei. Wer nicht physisch präsent ist, wird oft spürbar diskreditiert.
Karriere/Weiterbildung
Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten scheinen seitens der Leitungsebene nicht erwünscht zu sein. Anfragen zu gesetzlich zustehendem Bildungsurlaub wurden während meiner Zeit negativ beschieden oder kritisch kommentiert. Externe Schulungen werden eher als Arbeitsausfall denn als Investition betrachtet, da die Leitungsebene das Narrativ pflegt, dass externe Expertise nicht erforderlich sei. Wer fachlich wachsen möchte, stößt hier schnell an eine gläserne Decke.
Gehalt/Benefits
Ist okay für die meisten
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nachhaltigkeit scheint keine Priorität zu haben. Ein hoher Ressourcenverbrauch sowie vermeidbare Papier- und Lebensmittelverschwendung wurden von mir regelmäßig beobachtet.
Kollegenzusammenhalt
Viele vereinzelte nette Menschen, sofern sie aufgrund des internen Drucks nicht ihre eigene Loyalität zugunsten des Eigenschutzes opfern müssen
Vorgesetztenverhalten
Die Führungskultur ist stark von der Impulsivität der Leitungsebene geprägt. Ich habe eine Umgebung erlebt, in der fachliche Kompetenz wenig zählt und selbst langjährige Leistungsträger als beliebig austauschbar tituliert werden. Kritik wird von der Leitungsebene nicht als Chance, sondern als persönlicher Angriff gewertet, was regelmäßig zu lautstarken und emotionalen Reaktionen führt. Eine professionelle Trennung zwischen privaten Befindlichkeiten und dem Büroalltag findet kaum statt.
Arbeitsbedingungen
Die Ausstattung ist solide, wird aber durch eine instabile Infrastruktur (Internet, Licht) ausgebremst. Die Konzentration leidet unter Baustellenlärm und einer starken Überbelegung der Büros. Infrastrukturelle Zusagen entpuppten sich als leere Versprechen, auf deren Einlösung man seit über einem halben Jahr vergeblich wartet.
Kommunikation
Nach außen modernes Bild. Intern herrscht jedoch ein rauer Ton. Besonders belastend empfand ich die interne Dynamik: Es entstand der Eindruck, dass Mitarbeiter von der Leitungsebene gezielt gegeneinander ausgespielt werden, um Unruhe zu stiften oder Fronten zu verhärten. Man weiß nie, wer gerade gegen wen instrumentalisiert wird. Anstatt konstruktivem Feedback wird psychologischer Druck aufgebaut, um unliebsame Personen zum Verlassen des Unternehmens zu bewegen.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung wird nach meinem Empfinden im Unternehmen nur zum Teil gelebt. Ich habe Entscheidungen der Leitungsebene bei Beförderungen oder personellen Veränderungen beobachtet, die auffällig oft mit privaten Lebensumständen zu korrelieren schienen. Zudem empfand ich den allgemeinen Umgangston und das Verhalten gegenüber weiblichen Angestellten als grenzwertig respektlos. Ein professioneller Umgang auf Augenhöhe, ohne herabwürdigende Verhaltensweisen, wurde von der Leitungsebene nicht konsequent vorgelebt.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben an sich haben Potenzial, sofern man sie in Ruhe und ohne ständige, emotionale Interventionen der Leitungsebene bearbeiten darf. Das ausgeprägte Mikromanagement erstickt jedoch oft jede Eigeninitiative im Keim.
Umgang mit älteren Kollegen
Diese Firma kann man nur schlecht Bewerten. Wenn die Zahlen nicht passen wird man entlassen
Arbeitsatmosphäre
Es wird eine rivalität zwischen den einzelnen Teams gewünscht
Image
Man tut so als wären die Klienten wichtig, aber es grht nur darum Geld zu nachen
Work-Life-Balance
Das passt
Karriere/Weiterbildung
Nichts interessantes
Gehalt/Benefits
Knapp über Mindestlohn, viel zu wenig für den Stress
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der Teams gehts einigermaßen
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt kaum welche
Vorgesetztenverhalten
Hier wäre ehrliche Kommunikation angebracht
Arbeitsbedingungen
Die Büros sind viel zu voll, obwoghl so viele Mitarbeiter laut Gesetz garnicht in einem Büro sein dürfen
Kommunikation
Es werden Dinge entschieden ohne die zu Fragen die damit arbeiten müssen
Gleichberechtigung
Divers ist nicht erwünscht und wird ausgeeckelt
Interessante Aufgaben
Es ist immer die gleiche Arbeit
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der Fisch stinkt vom Kopf
Verbesserungsvorschläge
Es braucht mehr Menschlichkeit und ein modernes Führungsverständnis. Die Geschäftsführung sollte – wie angekündigt – schrittweise zurücktreten und Platz für eine werteorientierte Nachfolge machen. Diese scheint bewusst ausgebremst zu werden, weil sie als „zu menschlich“ gilt.
Gleichzeitig sollten Abteilungen von Führungskräften mit echter Fachkenntnis geleitet werden. Entscheidungen aus der Distanz oder rein aus Loyalität führen zu Frust und Fehlsteuerung im Team. Fachliche Kompetenz und Führungsqualität müssen wieder im Vordergrund stehen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem deutlichen Widerspruch zwischen äußerlicher Freundlichkeit und interner Vertrauenskultur. Nach außen hin wird ein kollegiales Miteinander betont, doch im Hintergrund herrscht Misstrauen und ein Klima des Gegeneinanders. Mitarbeitende erleben, dass Aussagen und Zusagen keine Verbindlichkeit haben – was heute zählt, scheint morgen bereits nicht mehr zu gelten.
Ein besonderes Problem stellt der Umgang der Geschäftsführung mit Feedback und Führung dar: Öffentliches Lob wird ausgesprochen, während intern häufig das Gegenteil geäußert wird. Das erzeugt Unsicherheit und untergräbt die Glaubwürdigkeit der Führungsebene.
Zusätzlich wirkt sich das starke, teils einseitige Fokus auf KPIs und Mitarbeiterbewertungen negativ auf das Arbeitsklima aus. Statt auf individuelle Entwicklung oder Unterstützung zu setzen, wird regelmäßig durch quartalsweise Gremien zusätzlicher Druck aufgebaut. Diese Strukturen fördern Kontrolle und Angst, statt Vertrauen und Motivation.
Insgesamt fehlt es an echter Wertschätzung, menschlicher Führung und einer stabilen, konstruktiven Unternehmenskultur.
Image
Der Außenauftritt wirkt professionell, spiegelt aber nicht die Realität im Unternehmen wider. Auf LinkedIn wird Menschlichkeit betont, intern zählt vor allem der Umsatz. Viel Selbstdarstellung, wenig Substanz – mehr Schein als Sein.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance hängt stark vom jeweiligen Bereich ab. Grundsätzlich wird hohe Leistung häufig mit hoher Präsenz gleichgesetzt – wer lange arbeitet, gilt als engagiert. Besonders Abteilungsleitungen tragen eine enorme Last und geraten schnell an persönliche Grenzen.
Teamleitungen stehen unter widersprüchlichen Erwartungen: Offiziell sollen sie keine Überstunden machen, gleichzeitig wird erwartet, dass alles sofort erledigt ist. Das erzeugt erheblichen Druck und erschwert eine gesunde Trennung zwischen Arbeit und Privatleben.
Aus Mitarbeitersicht ist diese Entwicklung zunehmend besorgniserregend – Erschöpfung wird häufig ignoriert oder sogar als „Normalzustand“ hingenommen.
In der Beratung ist die Work-Life-Balance besser umsetzbar, auch wenn die Arbeit oft monoton ist. Im Vertrieb wiederum kompensieren einige die Belastung durch Krankmeldungen – die Boni bleiben davon unberührt, was Fragen nach Fairness und Verantwortlichkeit aufwirft.
Karriere/Weiterbildung
Karriere ist grundsätzlich möglich, aber oft nur zum hohen Preis von Überlastung und ständiger Verfügbarkeit. Wer aufsteigen will, muss viel geben – oft auf Kosten der Work-Life-Balance.
Weiterbildung wird zwar angeboten, ist jedoch meist an langfristige Unternehmensbindung gekoppelt. Flexibles, individuelles Lernen oder gezielte Entwicklung ohne Verpflichtung sind kaum vorgesehen.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist stark teamabhängig. In meinem ursprünglichen Team erlebe ich ein sehr gutes Miteinander: Wir unterstützen uns gegenseitig, arbeiten lösungsorientiert zusammen und pflegen einen respektvollen, offenen Umgang. Diese kollegiale Atmosphäre trägt wesentlich dazu bei, Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen.
Seit dem Wechsel in der direkten Führung hat sich diese positive Dynamik jedoch stark verändert. Die vorherige Stabilität ist verloren gegangen, und es herrscht zunehmend Unruhe. Entscheidungen sind weniger nachvollziehbar, das Vertrauen hat spürbar abgenommen, und der Arbeitsalltag macht deutlich weniger Freude als zuvor.
In anderen Bereichen, insbesondere in der Beratung, zeigt sich ein ähnliches Muster: Die Zusammenarbeit ist dort häufig von Gerüchten, persönlichen Spannungen und informellen Machtstrukturen geprägt. Fachliche Kooperation tritt in den Hintergrund, während Nähe zu bestimmten Führungskräften oder gruppendynamische Beziehungen über berufliches Verhalten entscheiden.
Echte Kollegialität und gegenseitige Unterstützung geraten dadurch zunehmend in den Hintergrund. Das Vertrauen untereinander leidet.
Umgang mit älteren Kollegen
Eine altersgemischte Zusammenarbeit scheint nicht gewünscht zu sein. Statt Erfahrung aktiv zu nutzen, liegt der Fokus klar auf jüngeren, anpassungsfähigen Mitarbeitenden – oft unabhängig von nachhaltiger Kompetenz.
Vorgesetztenverhalten
Die Führungskultur im Unternehmen ist stark von der Persönlichkeit der Geschäftsführung geprägt. Entscheidungen wirken häufig emotionsgeleitet, wenig reflektiert und basieren eher auf persönlichen Eindrücken oder Vergleichen als auf objektiven Kriterien. Kritische Stimmen oder hinterfragende Führungskräfte sind nicht erwünscht und verschwinden über kurz oder lang – Loyalität zählt mehr als Kompetenz.
Der Vertrieb gilt sichtbar als „Lieblingskind“ der Geschäftsführung und wird bevorzugt behandelt. Andere Abteilungen müssen sich Anerkennung und Ressourcen deutlich härter erkämpfen. Wer Führung einfach nur ausführt und sich loyal verhält, hat ein deutlich leichteres Standing. Wer hingegen eigenständig denkt oder Dinge in Frage stellt, steht schnell unter Druck.
Der Führungsstil gleicht einem Spiel aus Zuckerbrot und Peitsche – von echter, zeitgemäßer Führung auf Augenhöhe ist das weit entfernt.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung, besonders was Technik und Ausstattung betrifft.
Die Raumsituation ist jedoch weiterhin zu eng und beeinträchtigt das konzentrierte Arbeiten sowie das allgemeine Wohlbefinden im Büro. Eine Verbesserung wurde zwar angekündigt und ist in Planung, allerdings steht die konkrete Umsetzung noch aus. Die lange Wartezeit wirkt sich spürbar auf die tägliche Arbeit aus.
Kommunikation
Die interne Kommunikation im Unternehmen ist von Oberflächlichkeit geprägt. Ein ehrlicher, konstruktiver Austausch ist weder gewünscht noch gefördert. Kritische Stimmen oder offene Meinungen führen regelmäßig dazu, dass Mitarbeitende ins negative Licht geraten oder als problematisch wahrgenommen werden.
Statt Raum für Reflexion oder Verbesserung zu schaffen, wird in offiziellen Runden häufig an Wesentlichem vorbeigeredet – belanglose Themen wie z. B. Biersorten oder Nebensächlichkeiten stehen im Vordergrund, während echte Herausforderungen ausgespart bleiben. Diese Form der Kommunikation wirkt wie eine Fassade, die Vertrauen eher abbaut als aufbaut.
Wer Menschlichkeit zeigt, Schwäche eingesteht oder temporär nicht auf Hochleistung läuft, wird schnell abgestempelt – häufig als Low Performer. Damit geht ein zentraler Teil von echter Führung und Mitarbeiterentwicklung verloren. Kommunikation dient hier nicht als Mittel zur Weiterentwicklung, sondern als Werkzeug zur Kontrolle und Bewertung.
Gehalt/Benefits
Die Sozialleistungen und Benefits sind sehr gut. Besonders die Versorgung vor Ort ist hervorragend – hier gibt es nichts zu beanstanden. Das Unternehmen stellt attraktive Zusatzleistungen bereit, die den Arbeitsalltag deutlich erleichtern und aufwerten. Auch im Vergleich mit anderen Arbeitgebern ist das Angebot in diesem Bereich überdurchschnittlich.
Gleichberechtigung
Das Führungsteam ist klar männerdominiert. Frauen sind nicht nur unterrepräsentiert, sondern werden in ihrer Wirkung oft anders bewertet: Wenn sie sich klar äußern, gelten sie schnell als emotional oder schwierig. Männer hingegen, die laut werden oder konfrontativ auftreten, werden als durchsetzungsfähig oder charakterstark wahrgenommen.
Diese unausgewogene Wahrnehmung führt zu struktureller Ungleichbehandlung und erschwert es insbesondere Frauen, sich auf Führungsebene gleichberechtigt zu positionieren.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben im Unternehmen sind vielseitig und fachlich anspruchsvoll. Es gibt viel Handlungsspielraum, und wer Eigeninitiative zeigt, kann sich kontinuierlich weiterentwickeln. Lernmöglichkeiten sind reichlich vorhanden – sowohl durch operative Verantwortung als auch durch Einblicke in verschiedene Themenbereiche.
Besonders für Mitarbeitende, die sich aktiv einbringen, bietet das Unternehmen die Chance, schnell zu wachsen – fachlich wie persönlich. Das tägliche Arbeiten ist herausfordernd, aber inhaltlich oft bereichernd.
Der Verbund Pflegehilfe hat mir alle Tore für eine erfolgreiche Zukunft geöffnet und mich auf den richtigen Weg gebracht
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass man jungen Menschen die Chance gibt, zu reifen und es als Neustart für eine erfolgreiche Zukunft anzusehen. Ich habe mich nicht nur fachlich, sondern auch menschlich persönlich weiterentwickelt. Konnte ein robustes Mindset aufbauen und meine Skills erweitern. Durch den Verbund Pflegehilfe wurde mir noch einmal mehr bewusst, wie sehr Ehrgeiz, Fokus und Zuverlässigkeit zu einem erfolgreichen Arbeitsverhältnis beitragen. Nun fühle ich mich für meinen neuen Lebensabschnitt mehr als bereit und blicke zuversichtlich in die Zukunft.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gar nichts. Muss jeder selber seine Erfahrungen sammeln. Es liegt an jedem selber, inwiefern man sich das Leben auf der Arbeit selber schwer macht.
Verbesserungsvorschläge
Grundlegend ist es Meckern auf hohen Niveau, da ich nichts als lobende Worte oder Dankbarkeit an dieses Unternehmen ausschütten möchte.
1. Den Dialer noch effektiver anpassen, als er bereits ist. Ist aber im Prozess des Werdens
2. Das Thema LTNB (interner Arbeitsprozess) anpassen und so die Klientenzufriedenheit stärker fördern
3. Führungskräfte sollten kurzfristigen Erfolg von Mitarbeitern nutzen, um dies in langfristigen Erfolg umzuwandeln. Ich hatte das Gefühl, dass manche Mitarbeiter dadurch verheitzt werden/wurden und deshalb bequem wurden und nicht mehr alles für den bestmöglichen Erfolg investiert haben
4. Die besten Mitarbeiter jeder Abteilung in ein Team packen, um so noch weiteres Leistungspotenzial herauszukitzeln.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist natürlich von Team zu Team unterschiedlich. Aber in meinem Fall war eine gute Mischung aus Fokus und Lockerheit der Schlüssel zu einer erfolgreichen Arbeitsatmosphäre.
Image
Tatsächlich kann ich nur positives berichten. Ich konnte mich mit der Firmenmentalität, der Kultur bestens identifizieren und konnte so etwas wie eine Gewinnermentalität entwickeln. Das Image kann vermutlich durch ehemalige Mitarbeiter beschädigt werden, welche ihre Entlassungen nicht nachvollzeihen können oder nicht im Guten auseinandergehen. Zudem ist es möglich, dass gewisse Mitarbeiter vor Gremien sich ziemlich unter Druck setzen, das darf man an der Stelle nicht leugnen. Aber insgesamt kann ich aus eigener Erfahrung sagen, wenn man jeden Tag nutzt, um sich stetig zu verbessern, seine Kompetenzen auch außerhalb der Arbeit erweitert, dann wird automatisch eine Entwicklung zu sehen sein.
Work-Life-Balance
Klar jeder Mensch wünscht sich mehr Urlaubstage, als ihm eigentlich zustehen. Da muss eben ein wenig tricksen. Ansonsten bei einer 30h Woche konnte ich problemlos meinen Hobbys nachgehen und war immer gegen 15 Uhr Zuhause, da ich etwas außerhalb von Mainz wohne
Karriere/Weiterbildung
Gute Mitarbeiter haben definitiv die Möglichkeit, in eine andere Abteilung ihr Potenzial auszuschöpfen oder als Führungskraft aufzusteigen. Das Einzige Manko ist dabei, dass die Stelle intern ausgeschrieben wird und das mit einem Bewerbungsprozess inklusive Mitbewerbern verbunden ist.
Durch die TP- Urkunden kann man intern bei gewisser Anzahl befördert werden und so auch einen unbefristeten Vertrag erhalten.
Gehalt/Benefits
Das Fixgehalt ist grundlegend etwas niedriger angesiedelt. Nichtsdestotrotz kommt durch das Bonussystem und den Soziallleistungen am Ende des Monates was Gescheites bei herum. Allerdings sind diese Boni an Leistung geknüpft und man kriegt nichts geschenkt
Kollegenzusammenhalt
Ich habe selten einen so starken Zusammenhalt unter Kollegen erlebt, wie in meinem Team. Wir waren zusammen eine Institution für die Beratung und haben es geschafft, in einem Jahr zwei Beförderungen einzustreichen. Wirklich bemerkenswert, vielleicht auch ohne den Zusammenhalt in solch einer Dynamik nicht zu erreichen.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Unternehmen ist ein sehr junger, aufstrebender und dynamischer Player auf dem Markt. Es hat sich zwar etabliert, jedoch spiegelt der Altersdurchschnitt von 25 Jahren den fortlaufenden, aufstrebenden Kurs des Unternehmens wider. Stellenweise, aber auch eher in den Führungspositionen sind auch ältere Mitarbeiter vertreten, die aber auch schon länger dabei sind. Sie werden für ihren Einsatz zwar geschätzt, müssen aber natürlich auch eine ansprechende Leistung zeigen.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten war stets respektvoll und korrekt. Nie wirklich ein Disput gehabt und Kritik jederzeit ruhig mitgeteilt. Mit meinem Teamleiter hatte ich in den wöchentlichen Mitarbeitergesprächen nicht nur akribisch über Optimierungsprozesse intensiv gesprochen, sondern ihm war auch die private Komponente stets wichtig. Aber auch mit den anderen Vorgesetzten hatte ich nie ein Problem gehabt und stets ein gutes Verhältnis gepflegt.
Arbeitsbedingungen
Die technische Ausstattung ist einem gehobenen Standard geboten, also man ist im Zuge der Digitalisierung auf Kurs. Das Gebäude ist sowieso etwas futuristisch gestaltet, weshalb auch die Ausstattung einen modernen Standard angehört.
Kommunikation
Die Kommunikation in dem Unternehmen ist zwar sehr direkt, aber gerade das habe ich geschätzt. Die Dinge werden vorab auf einer sachlichen Ebene geklärt und notfalls Meinungsdifferenzen kompromissvoll gelöst.
Gleichberechtigung
Im Endeffekt hat jede Person egal ob Herkunft, Geschlecht oder Sitten die Möglichkeit mit starken Engagement nicht nur fachlich bzw. beruflich, sondern auch menschlich extrem zu wachsen. Sehe ich in diesem Umfang als eine Chance. Es ist nur grundlegend immer offen, was der Einzelne daraus macht, da die Voraussetzungen in Form der Coachings und Vorgesetzen geschaffen werden.
Interessante Aufgaben
Während meiner Zeit durfte ich bei der Implementierung des Power-Dialers aktiv mitarbeiten, welcher sich auch etabliert hat. Zudem hatte ich immer mal wieder die Möglichkeit, die einzelnen Abteilungen zu unterstützen, sei es durch Hospitationen oder ein ehrliches Feedback. Trotzdem darf natürlich nicht die tägliche Telefonie mit den Klienten fehlen, da dies zwar auf den ersten Blick monoton wirkt, jedoch zu abwechslungsreichen, lehrreichen und angenehmen Gesprächen geführt hat.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Chancengeber und mein Zuhause
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gleichberechtigung, gemeinsamer Erfolg, Arbeitsatmosphäre
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-
Verbesserungsvorschläge
Größere Räume (hier ist man aber schon dran). Grundgehalt im Laufe des Jahres prüfen (auch hier gibt es in den jährlichen Strategiemeetings guten Austausch)
Arbeitsatmosphäre
Ich habe hier persönlich mein Zuhause gefunden. Noch nie hatte ich zuvor ein Unternehmen gefunden, bei dem ich mit diesem guten Gefühl, Zuversicht und Motivation zur Arbeit gekommen bin. Der VP und die Atmosphäre hier sind einmalig. Der Altersdurchschnitt und die bunte Mischung an Menschen macht es so besonders. Hier wird gezeigt, wie die Welt aussehen könnte. Herkunft, Religion etc. spielen keine Rolle- zusammen wollen wir erfolgreich sein.
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Wir wollen Pflegebedürftigen und Angehörigen durch gute Beratung und Vermittlung zur Seite stehen.
Work-Life-Balance
Gerade in der Beratung schätzen viele die Flexibilität, welche gerade unseren studierenden und alleinerziehenden Mitarbeiterinnen helfen
Karriere/Weiterbildung
Es gibt wöchentliche Feedback-Gespräche und ein neu überarbeitetes Coachingprogramm. Neue Stellen (auch in Führungspositionen) werden intern ausgeschrieben. So hat jede(r) die Chance seine eigene Erfolgsgeschichte zu schreiben.
Gehalt/Benefits
Durch gute Leistung kann man sein Gehalt aufstocken. Des Weiteren gibt es wöchentliche Bonis, die sich auch positiv auf das Einkommen auswirken. Bei Zielerreichung des Unternehmens winkt noch ein Jahresbonus.
Kollegenzusammenhalt
Die Kolleginnen und Kollegen sind der Hauptgrund warum die Arbeit hier so viel Spaß macht. Jeder unterstützt jeden, hier wird keiner allein gelassen. Wie bereits erwähnt, werden hier menschlich keine Grenzen gesetzt oder Unterschiede gemacht.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Altersdurchschnitt liegt schätzungsweise bei 25 Jahren. Es gibt vereinzelt auch ältere Kolleginnen, welches aber positiv ist, da wir von ihrem Erfahrungsschatz profitieren können. Wie bei der Herkunft spielt Alter also auch keine Rolle.
Vorgesetztenverhalten
Ich habe mit meiner Leitung ein vertrautes, ehrliches und ein wertschätzendes Verhältnis. Die Ziele sind klar formuliert und ich freue mich sehr darüber dass wir in diesem Jahr auch ein gemeinsames Abteilungsziel verfolgen. Wir wollen gemeinsam den größtmöglichen Erfolg erreichen und feiern.
Arbeitsbedingungen
Für alles ist gesorgt. Unsere Kolleginnen im Feelgood sorgen für das notwenige Wohlbefinden. Egal ob Müsli, Getränkespender oder Raumgestaltung, es wird sich gekümmert. Das EDV Team ist bei technischen Fragen sofort zur Stelle und das HR kann ich sowieso nur in den höchsten Tönen loben! Bei jeder Herausforderung wird Hilfestellung gegeben!
Kommunikation
Die Kommunikation ist ehrlich, auf Augenhöhe und fördernd. Natürlich gibt es ehrgeizige Ziele, diese haben uns ehrlicherweise aber auch erst so weit wachsen lassen. Abteilungsübergreifend funktioniert die Kommunikation auch immer besser.
Gleichberechtigung
100%
Interessante Aufgaben
Mit Menschen zu arbeiten ist immer abwechslungsreich und bringt einen in der persönlichen Entwicklung weiter.
Als Quereinsteiger hatte ich keinerlei Erfahrung mit der Telefonie und deshalb war es für mich persönlich ein Glücksgriff mein verborgenes Talent zu erkennen und zu nutzen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Schwieriger Arbeitgeber mit negativen Entwicklungen
Verbesserungsvorschläge
Führungskräfte einstellen die Führung verstehen und die notwendige Fachkompetenz haben.
Professionelle Führung durch GF vorleben.
Arbeitsatmosphäre
Die Räume sind teilweise viel zu voll besetzt, es herrscht sehr viel Druck und bei manchen Führungskräften gibt es zwei Gesichter
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Es spricht sich rum wie dort mit Mitarbeitern umgegangen wird. Unter den Kollegen gibt es nur wenige, die wirklich glücklich sind.
Kollegenzusammenhalt
Hört man sich auf dem Flur um sind es vor allem die Kollegen, die die meisten Mitarbeiter dort noch halten.
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt nur sehr wenige und scheint auch so gewünscht.
Vorgesetztenverhalten
Leider gibt es teilweise sehr unprofessionelle Führungskräfte. Bei der GF angefangen, über Abteilungsleiter (Beratung & P&C) die für schlechte Stimmung sorgen bis hin zu Teamleitern (Beratung) die immer wieder Konflikte streuen.
Arbeitsbedingungen
Druck ist vor allem in der Beratung das Mittel der Wahl. Ob die Anfragen überhaupt das Umsatzpotenzial hergeben wird dabei nicht beachtet
Kommunikation
Es wird „viel“ für die Kommunikation getan allerdings sind in diesen Formaten ehrliche Aussagen nicht wirklich gewünscht. So vergleicht der GF zum Beispiel in der Retrospektive Mitarbeiter mit Autos und da es ja vor allem junge Mitarbeiter sind, sollten sie so wie neue Autos wenig Defekte haben.
- Professionalität ist leider anders
Work-Life-Balance
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.