127 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein guter Umgang in der Firma kein Kollegiales Verhalten
Keine Kommunikation
Das Unternehmen bietet moderne Büroräume, verschiedene Benefits sowie regelmäßige Mitarbeiterevents. Auch die Aufgaben können je nach Bereich abwechslungsreich und interessant sein. Zudem habe ich dort viele Jahre gearbeitet und konnte fachlich einiges lernen. Umso bedauerlicher finde ich, dass die positiven Aspekte aus meiner Sicht durch die Entwicklung der Unternehmenskultur und des Führungsverhaltens zunehmend in den Hintergrund getreten sind.
Kritisch sehe ich insbesondere das Führungsverhalten in einzelnen Bereichen, die teilweise mangelnde Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitern sowie den Umgang mit Mitarbeitern in schwierigen Situationen. Zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Arbeitsalltag habe ich persönlich einen deutlichen Unterschied wahrgenommen. Viele Probleme wären aus meiner Sicht durch mehr Transparenz, Fairness und eine offenere Feedbackkultur vermeidbar gewesen.
Aus meiner Sicht sollte das Unternehmen stärker daran arbeiten, eine einheitliche und faire Führungskultur zu schaffen. Die Behandlung von Mitarbeitern sollte weniger von einzelnen Vorgesetzten und persönlichen Sympathien abhängen.
Zudem wäre mehr Transparenz bei Entscheidungen wünschenswert. Gerade bei Leistungsbewertungen, Abmahnungen und organisatorischen Veränderungen hatte ich häufig das Gefühl, dass Entscheidungen nicht ausreichend nachvollziehbar kommuniziert wurden.
Auch beim Thema Mitarbeiterbindung sehe ich Verbesserungspotenzial. Langjährige und engagierte Mitarbeiter sollten nicht erst dann Aufmerksamkeit erhalten, wenn Probleme entstehen. Wertschätzung sollte sich nicht nur in Worten, sondern auch in Entwicklungsmöglichkeiten, Gehaltsanpassungen und einem respektvollen Umgang widerspiegeln.
Darüber hinaus würde ich mir einen konstruktiveren Umgang mit gesundheitlich belasteten Mitarbeitern wünschen. Gerade in schwierigen Lebensphasen sollte das Ziel sein, gemeinsam Lösungen zu finden und Vertrauen aufzubauen, statt das Arbeitsverhältnis zusätzlich zu belasten.
Die vorhandenen Benefits und Mitarbeiterevents sind positiv, können jedoch aus meiner Sicht grundlegende Themen wie Führungsverhalten, Kommunikation und Mitarbeiterzufriedenheit nicht ersetzen.
Je nachdem wie man "performt" wird man auch behandelt. Wenn man Grundsätzlich ein guter MA ist aber vielleicht mal eine oder mehrere schlechtere Wochen hatte (immer noch Performer-Werte) merkt man schon, dass man die schlechte Laune der (damaligen) Führungskraft zu spüren bekommt. Ob diese Führungskraft noch dort ist, kann ich allerdings nicht sagen.
Ich hatte den Eindruck, dass Abmahnungen teilweise sehr schnell ausgesprochen wurden. Das führte bei mir (und einigen anderen) zu dem Gefühl, dass eher nach Fehlern gesucht wurde als nach Lösungen.
Aus meiner Sicht wurde die Einführung eines Betriebsrats eher kritisch gesehen. Stattdessen wurde ein Belegschaftsausschuss etabliert, dessen Einfluss ich persönlich als sehr begrenzt erlebt habe.
Schlecht - zumindest wenn man jemanden kennt der dort schon gearbeitet hat. Für ganz neue MA scheint es gut auszusehen
Ich hatte den Eindruck, dass eine hohe Präsenzkultur erwartet wurde. Aufgaben außerhalb der Telefonie ließen sich teilweise nur schwer innerhalb der regulären Arbeitszeit erledigen.
Man wird gefördert mit entsprechenden Verträgen (an sich i.O.)
Zum damaligen Zeitpunkt lange keine allgemeinen Gehaltsanpassungen
Aus meiner Sicht wurde teilweise mehr Wert auf symbolische Benefits gelegt als auf eine wettbewerbsfähige Vergütung.
Zwischen den Teams gab es keinen Zusammenhalt, innerhalb vom Team allerdings schon. Trotzdem schade, dass es so viel Negativität gibt
Gut
Je nach Vorgesetztem sehr stark unterschiedlich
Schönes Büro - nur die Klima + Heizung funktionieren nicht immer
Je nach Abteilung, kann man Pauschal leider nicht sagen
Starke Unterscheidungen je nach Sympathie zum Vorgesetzten
Kommt auf den Bereich drauf an.
Transparenterer Informationsfluss: Wichtige Informationen sollten regelmäßig und einheitlich an alle Mitarbeitenden kommuniziert werden, um Nachfragen und Eigenrecherche zu reduzieren.
Abhängig von der Abteilung variieren die Arbeitsbedingungen zwischen angenehmen Räumen und überfüllten, lärmintensiven Bereichen, was die konzentrierte Arbeit beeinträchtigt.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als ausgewogen.
Karrierechancen ergeben sich häufig eher durch frei Stellen und den richtigen Zeitpunkt als durch zusätzliche Qualifikationen oder Weiterbildungsmaßnahmen.
Der Zusammenhalt ist nicht in allen Teams gleichermaßen vorhanden. Hängt sehr am direkten Vorgesetzten.
Unabhängig vom Alter herrscht überwiegend ein respektvoller Umgang miteinander.
In unserem Team sehr gut.
Der Leistungsdruck ist im Arbeitsalltag deutlich spürbar.
Die Kommunikation empfinde ich als verbesserungswürdig. Viele Informationen müssen selbst recherchiert oder aktiv erfragt werden, da sie nur selten transparent sind.
Ich nehme ein diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld wahr
Die Tätigkeiten sind größtenteils monoton und bieten nur begrenzte Möglichkeiten für neue Herausforderungen.
Die Organisation arbeitet in einem sozial sinnvollen Sektor, der mit der Unterstützung im Gesundheitswesen verbunden ist
Kollegen innerhalb des IT-Teams waren im Allgemeinen kooperativ und technisch fähig
Technische Aufgaben können interessant sein und Möglichkeiten bieten, echte operative Herausforderungen zu lösen
Begrenzte Transparenz bei Leistungsbeurteilungen und Karriereentwicklung
Feedback von Führungskräften fehlt es manchmal an Spezifität und umsetzbarer Anleitung
Die Planung und Priorisierung der Arbeitsbelastung kann inkonsistent sein
Work-Life-Balance und Führungsstruktur könnten deutlich verbessert werden
Führen Sie transparente und objektive Leistungsbewertungsrahmenwerke mit konsequenter Umsetzung ein.
Geben Sie während Leistungsgesprächen klares, umsetzbares Feedback, das nicht auf persönlichen Vorlieben/Empfindungen beruhen, vage oder unprofessionell sein sollte, sondern sich an den Prozess hält und auf Fakten basiert.
Schaffen Sie strukturierte technische Karrierewege für IT-Mitarbeiter.
Verbessern Sie die Projektplanung und die Priorisierung der Arbeitsbelastung durch einen starken Puffer.
Kommunizieren Sie strategische und technische Roadmaps klarer und definieren Sie diese anschaulich.
Bei Bewertungs- und Managemententscheidungen darf es keine potenziellen persönlichen Vorurteile geben.
Meiner Erfahrung nach konnte die Arbeitsatmosphäre innerhalb der IT-Abteilung aufgrund mangelnder Klarheit hinsichtlich der Erwartungen und der langfristigen Ausrichtung manchmal unsicher wirken. Wenn Mitarbeiter nicht genau verstehen, wie ihre Leistung bewertet wird oder welche Prioritäten am wichtigsten sind, kann dies zu Unsicherheit führen und das Vertrauen in die Entscheidungsfindung beeinträchtigen.
Das bedeutet nicht, dass die Kollegen unkooperativ sind; tatsächlich waren viele Teammitglieder hilfsbereit und technisch kompetent. Dennoch kann die Unsicherheit in Bezug auf Feedback und Anerkennung die allgemeine Atmosphäre beeinträchtigen.
Eine strukturiertere Feedback-Kultur und eine klarere Kommunikation seitens der Führungskräfte könnten dazu beitragen, ein stabileres und motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Nach außen hin scheint das Unternehmen aufgrund seines Engagements im Gesundheitswesen eine positive Mission zu verfolgen. Intern könnten jedoch einige strukturelle Herausforderungen in Bezug auf Kommunikation und Transparenz die Wahrnehmung der Mitarbeiter beeinträchtigen.
Anmerkung: Eine Stärkung der internen Prozesse und der Mitarbeiterentwicklung würde auch das Arbeitgeberimage insgesamt verbessern.
Aus meiner persönlichen Erfahrung war die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben einer der schwierigsten Aspekte dieser Position. Die Erwartungen hinsichtlich der Arbeitsbelastung und die Prioritäten waren nicht immer klar definiert, und wechselnde Prioritäten oder unklare Planungen führten manchmal zu zusätzlichem Druck.
Phasen mit erhöhter Arbeitsbelastung oder reaktiven Aufgaben machten es gelegentlich schwierig, einen vorhersehbaren Zeitplan einzuhalten. Wenn sich Prioritäten häufig ohne ausreichende Planung oder Kommunikation ändern, müssen Mitarbeiter möglicherweise ihre Arbeit wiederholt anpassen, was zu längeren Arbeitszeiten und erhöhtem Stress führen kann.
Anmerkung: Eine verbesserte Planung, eine klarere Priorisierung der Aufgaben und ein strukturierteres Projektmanagement könnten die Work-Life-Balance erheblich verbessern.
Karrierewege und Weiterbildungsmöglichkeiten waren nicht immer klar definiert. Ohne strukturierte Leitlinien oder Entwicklungsrahmen kann es für Mitarbeiter schwierig sein, ihre langfristige Entwicklung innerhalb des Unternehmens zu planen.
Anmerkung: Klare Karriererahmen, Schulungsprogramme und Entwicklungspläne würden diesen Bereich erheblich verbessern.
Aus meiner persönlichen Sicht sind das Gehalt und die Sozialleistungen im Verhältnis zu den Aufgaben der Position im Allgemeinen wettbewerbsfähig und fair. Die Vergütung und die Standard-Sozialleistungen waren einer der positiveren Aspekte meiner Berufserfahrung.
Allerdings schien der Beförderungsprozess manchmal sehr individuell gestaltet und von Faktoren beeinflusst zu sein, die nicht immer klar kommuniziert wurden. Da die Beförderungskriterien und Karriererahmenbedingungen nicht vollständig transparent waren, war es manchmal schwierig zu verstehen, welche konkreten Leistungen oder Meilensteine zu einer Beförderung führen würden.
Anmerkung: Die Einführung transparenter Beförderungskriterien und klar definierter Rahmenbedingungen für den beruflichen Aufstieg würde diesen Bereich weiter stärken.
Das Unternehmen ist in einem gesellschaftlich relevanten Bereich tätig, der mit Gesundheitsdienstleistungen in Verbindung steht und somit natürlich zu einer positiven gesellschaftlichen Wirkung beiträgt. Allerdings waren interne Initiativen im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit oder sozialer Verantwortung aus meiner Sicht nicht besonders sichtbar.
Anmerkung: Eine größere Sichtbarkeit von Nachhaltigkeits- oder Sozialinitiativen könnte die positive Wirkung der Organisation weiter stärken.
Innerhalb des IT-Teams selbst habe ich im Allgemeinen ein kooperatives und unterstützendes Umfeld erlebt. Die Kollegen halfen sich oft gegenseitig bei technischen Herausforderungen und dem Wissensaustausch, insbesondere wenn es um komplexe Systeme oder betriebliche Probleme ging.
Gleichzeitig schien die Anerkennung von Beiträgen manchmal ungleich verteilt zu sein. Arbeiten, die sehr sichtbar sind – wie Präsentationen oder nach außen hin wahrnehmbare Funktionen – ziehen natürlich die Aufmerksamkeit auf sich, während technische Wartungsarbeiten, Infrastrukturverbesserungen oder Backend-Optimierungen trotz ihrer gleichen Bedeutung weniger Anerkennung finden.
Anmerkung: Ein systematischerer Ansatz zur Dokumentation und Anerkennung von Teamleistungen könnte dazu beitragen, die Arbeitsmoral zu stärken und sicherzustellen, dass alle Arten von Arbeit wertgeschätzt werden.
Der Umgang mit Kollegen unterschiedlicher Erfahrungsstufen war im Allgemeinen von Respekt geprägt. Der Wissensaustausch zwischen erfahrenen Mitarbeitern und neuen Kollegen erfolgte informell.
Anmerkung: Strukturiertere Mentoring-Programme könnten die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern unterschiedlicher Erfahrungsstufen stärken.
Meine Erfahrungen mit Führungsverhalten waren größtenteils herausfordernd. Das Feedback von Vorgesetzten war oft vage und es fehlten konkrete Beispiele oder praktische Anleitungen. Ohne spezifisches Feedback ist es für Mitarbeiter schwierig zu verstehen, wie sie ihre Leistung verbessern oder in ihrer Rolle Fortschritte erzielen können.
Manchmal schien die Leistungsbewertung eher von subjektiven Wahrnehmungen als von transparenten, messbaren Kriterien beeinflusst zu sein. Dies kann zu Unsicherheit darüber führen, wie Beiträge bewertet und Entscheidungen zur beruflichen Entwicklung getroffen werden.
Für Mitarbeiter in technischen Funktionen ist es besonders wichtig, strukturierte Bewertungsprozesse und eine klare Kommunikation seitens der Führungskräfte zu haben.
Anmerkung: Führungskräftetrainings mit Schwerpunkt auf objektiver Leistungsbewertung, konstruktivem Feedback und transparenter Kommunikation könnten das Vertrauen und die Klarheit erheblich verbessern.
Die Arbeitsbedingungen waren funktional, könnten jedoch von einer klareren Organisation der Zuständigkeiten und Prioritäten profitieren. Unklare Planungen und wechselnde Prioritäten führten manchmal zu Ineffizienzen oder zusätzlichem Druck.
Anmerkung: Eine verbesserte Projektplanung und klarere Rollenerwartungen würden zu stabileren Arbeitsbedingungen beitragen.
Die Kommunikation seitens des Managements wirkte manchmal zu allgemein oder abstrakt, insbesondere bei Leistungsgesprächen oder bei der Erörterung langfristiger Ziele.
Beispielsweise konnten Rückmeldungen allgemeine Aussagen zur Verbesserung der Wirkung oder Sichtbarkeit enthalten, jedoch ohne konkrete Beispiele oder messbare Erwartungen, die dabei helfen würden, das Feedback in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Aus meiner Sicht ist umsetzbares Feedback besonders wichtig in technischen Funktionen, wo die Leistung oft anhand greifbarer Ergebnisse wie Systemzuverlässigkeit, Implementierungsqualität oder erfolgreicher Bereitstellung von Funktionen bewertet werden kann.
Darüber hinaus wurden strategische und technische Roadmaps nicht immer detailliert oder konsistent kommuniziert. Dies machte es manchmal schwierig zu verstehen, wie einzelne Aufgaben in die übergeordnete Unternehmensstrategie passen.
Anmerkung: Eine klarere Kommunikation über Ziele, Prioritäten und Erwartungen würde die Abstimmung zwischen Mitarbeitern und Management erheblich verbessern.
Meiner Beobachtung nach waren am Arbeitsplatz Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen vertreten. Allerdings waren während meiner Zeit dort keine Initiativen zur Förderung der Vielfalt oder strukturierte Programme zur Förderung der Inklusion erkennbar.
Anmerkung: Sichtbarere Initiativen zur Förderung der Vielfalt und ein offener Dialog über Inklusion könnten die Unternehmenskultur stärken.
Die IT-Abteilung bietet technisch relevante Aufgaben im Zusammenhang mit der Systementwicklung, betrieblichen Verbesserungen und der Wartung der digitalen Infrastruktur. Diese Aufgaben können für Menschen, die sich für die Lösung technischer Probleme interessieren, sehr spannend sein.
Allerdings wird das langfristige Lernpotenzial manchmal als begrenzt empfunden, da es keine klar definierten Entwicklungswege oder eine strukturierte technische Karriereplanung gibt.
Anmerkung: Die Einführung klarer technischer Karrierewege und Entwicklungsrahmen würde den Mitarbeitern helfen, ihre Arbeit mit langfristigem beruflichen Wachstum zu verbinden.
Die Geschäftsführer waren lieb und es war alles schön sauber.
Man sollte ehrlich kommunizieren, um was es wirklich im Job geht. Der Jobtitel in der Stellenausschreibung war „Kundenservice“. Es war aber reine Vertriebsarbeit.
Es war in Ordnung
Es heißt, deine Stunden werden angepasst, jedoch war es ein richtiger Akt meine Stunden zu ändern für die Klausurenphase.
Kommt natürlich drauf an wo man hin möchte.
Mindestlohn
In Ordnung
Es ging nur um Zahlen Ergebnisse, wie viele Calls du machst. Es war egal, ob die ältere Dame etwas braucht oder nicht hauptsache verkaufen.
Es gibt eine Art Schulung, wie man vorzugehen hat bei den Calls, aber danach ist die Kommunikation einfach nur schlecht. Es geht nur noch um Zahlen.
Man lernt definitiv viel. Vor allem die Kaltakquise!
Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen gelingt es dem Unternehmen immer wieder, fachlich kompetente und menschlich sehr angenehme Persönlichkeiten einzustellen. Der Zusammenhalt unter den Kollegen (sofern sie nicht in interne Machtspiele hineingezogen werden) ist bemerkenswert und der einzige Grund, warum der Betrieb funktionsfähig bleibt.
Die eklatante Diskrepanz zwischen dem modernen Außenimage und der internen Realität. Die Leitungsebene agiert hochemotional, impulsiv und oft unberechenbar. Ich habe ein Klima erlebt, in dem langjährige Mitarbeiter als beliebig austauschbar tituliert wurden. Zudem wird Druck als Management-Tool genutzt, was bis hin zum gezielten Rausdrängen unliebsamer Personen führt. Eigenständiges Denken wird durch extremes Mikromanagement unterbunden, da eine ungesunde Überzeugung von der eigenen Unfehlbarkeit einiger vieler Personen besteht. Zusagen bezüglich der Infrastruktur wurden über Monate nicht eingehalten.
Professionelle Distanz: Die Leitungsebene sollte private Emotionen strikt vom Büroalltag trennen.
Führungskräfte-Coaching: Dringender Bedarf an Selbstreflexion und einem wertschätzenden Führungsstil seitens der Leitungsebene.
Verbindlichkeit: Gegebene Zusagen müssen eingehalten werden, um die Glaubwürdigkeit nicht zu verlieren.
Ego-Management: Die Leitungsebene sollte Mitarbeiter als Experten wahrnehmen und den Kontrollzwang abbauen.
Die Atmosphäre ist geprägt von extremer Kontrolle (Mikromanagement) und einem tiefen Misstrauen gegenüber der gesamten Belegschaft. Man hat das Gefühl, dass eigenständiges Denken nicht erwünscht ist, da die Leitungsebene überzeugt scheint, dass niemand im Team an ihre Standards heranreicht. Die Verantwortung für die hohe Fluktuation wird konsequent auf andere geschoben.
Besonders belastend empfand ich die interne Dynamik, die nach meinem Eindruck von oben herab befeuert wird. Es entsteht das Gefühl, dass Mitarbeiter bewusst gegeneinander ausgespielt werden, anstatt an einem Strang zu ziehen. Man weiß nie, welche Informationen im Hintergrund instrumentalisiert werden, um Unruhe im Team zu stiften oder Fronten zu verhärten. Diese Form der psychologischen Destabilisierung verhindert jegliches Vertrauensverhältnis und schafft eine giftige Atmosphäre der Unsicherheit.
Es besteht eine eklatante Diskrepanz zwischen dem modernen Außenauftritt und der gelebten internen Realität. Während nach außen hin Werte wie Innovation und Teamgeist vermarktet werden, ist der Alltag intern von Misstrauen und einem Klima der Verunsicherung geprägt. Nach meinem Eindruck wird von der Leitungsebene aktiv eine Dynamik befeuert, in der Informationen instrumentalisiert werden.
Die Home-Office-Regelung wird seitens der Leitungsebene kulturell negativ sanktioniert. Es herrscht das offensichtliche Misstrauen, dass Abwesenheit vom Büro mit mangelnder Arbeitsbereitschaft gleichzusetzen sei. Wer nicht physisch präsent ist, wird oft spürbar diskreditiert.
Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten scheinen seitens der Leitungsebene nicht erwünscht zu sein. Anfragen zu gesetzlich zustehendem Bildungsurlaub wurden während meiner Zeit negativ beschieden oder kritisch kommentiert. Externe Schulungen werden eher als Arbeitsausfall denn als Investition betrachtet, da die Leitungsebene das Narrativ pflegt, dass externe Expertise nicht erforderlich sei. Wer fachlich wachsen möchte, stößt hier schnell an eine gläserne Decke.
Ist okay für die meisten
Nachhaltigkeit scheint keine Priorität zu haben. Ein hoher Ressourcenverbrauch sowie vermeidbare Papier- und Lebensmittelverschwendung wurden von mir regelmäßig beobachtet.
Viele vereinzelte nette Menschen, sofern sie aufgrund des internen Drucks nicht ihre eigene Loyalität zugunsten des Eigenschutzes opfern müssen
Die Führungskultur ist stark von der Impulsivität der Leitungsebene geprägt. Ich habe eine Umgebung erlebt, in der fachliche Kompetenz wenig zählt und selbst langjährige Leistungsträger als beliebig austauschbar tituliert werden. Kritik wird von der Leitungsebene nicht als Chance, sondern als persönlicher Angriff gewertet, was regelmäßig zu lautstarken und emotionalen Reaktionen führt. Eine professionelle Trennung zwischen privaten Befindlichkeiten und dem Büroalltag findet kaum statt.
Die Ausstattung ist solide, wird aber durch eine instabile Infrastruktur (Internet, Licht) ausgebremst. Die Konzentration leidet unter Baustellenlärm und einer starken Überbelegung der Büros. Infrastrukturelle Zusagen entpuppten sich als leere Versprechen, auf deren Einlösung man seit über einem halben Jahr vergeblich wartet.
Nach außen modernes Bild. Intern herrscht jedoch ein rauer Ton. Besonders belastend empfand ich die interne Dynamik: Es entstand der Eindruck, dass Mitarbeiter von der Leitungsebene gezielt gegeneinander ausgespielt werden, um Unruhe zu stiften oder Fronten zu verhärten. Man weiß nie, wer gerade gegen wen instrumentalisiert wird. Anstatt konstruktivem Feedback wird psychologischer Druck aufgebaut, um unliebsame Personen zum Verlassen des Unternehmens zu bewegen.
Gleichberechtigung wird nach meinem Empfinden im Unternehmen nur zum Teil gelebt. Ich habe Entscheidungen der Leitungsebene bei Beförderungen oder personellen Veränderungen beobachtet, die auffällig oft mit privaten Lebensumständen zu korrelieren schienen. Zudem empfand ich den allgemeinen Umgangston und das Verhalten gegenüber weiblichen Angestellten als grenzwertig respektlos. Ein professioneller Umgang auf Augenhöhe, ohne herabwürdigende Verhaltensweisen, wurde von der Leitungsebene nicht konsequent vorgelebt.
Die Aufgaben an sich haben Potenzial, sofern man sie in Ruhe und ohne ständige, emotionale Interventionen der Leitungsebene bearbeiten darf. Das ausgeprägte Mikromanagement erstickt jedoch oft jede Eigeninitiative im Keim.
dass die sich wirklich Zeit nehmen und sich Gedanken um uns Mitarbeiter machen
Die Arbeitgeber kommen ab und zu gerne mal ins Büro rein, das finde ich auch wirklich sehr aufmerksam, nur manchmal höre ich die nicht und erschrecke mich sehr hahaha
Es wird eine rivalität zwischen den einzelnen Teams gewünscht
Man tut so als wären die Klienten wichtig, aber es grht nur darum Geld zu nachen
Das passt
Nichts interessantes
Knapp über Mindestlohn, viel zu wenig für den Stress
Innerhalb der Teams gehts einigermaßen
Es gibt kaum welche
Hier wäre ehrliche Kommunikation angebracht
Die Büros sind viel zu voll, obwoghl so viele Mitarbeiter laut Gesetz garnicht in einem Büro sein dürfen
Es werden Dinge entschieden ohne die zu Fragen die damit arbeiten müssen
Divers ist nicht erwünscht und wird ausgeeckelt
Es ist immer die gleiche Arbeit
Die Kommunikation funktioniert schnell, man hat extrem viele Möglichkeiten sich weiterzubilden
Es braucht mehr Menschlichkeit und ein modernes Führungsverständnis. Die Geschäftsführung sollte – wie angekündigt – schrittweise zurücktreten und Platz für eine werteorientierte Nachfolge machen. Diese scheint bewusst ausgebremst zu werden, weil sie als „zu menschlich“ gilt.
Gleichzeitig sollten Abteilungen von Führungskräften mit echter Fachkenntnis geleitet werden. Entscheidungen aus der Distanz oder rein aus Loyalität führen zu Frust und Fehlsteuerung im Team. Fachliche Kompetenz und Führungsqualität müssen wieder im Vordergrund stehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem deutlichen Widerspruch zwischen äußerlicher Freundlichkeit und interner Vertrauenskultur. Nach außen hin wird ein kollegiales Miteinander betont, doch im Hintergrund herrscht Misstrauen und ein Klima des Gegeneinanders. Mitarbeitende erleben, dass Aussagen und Zusagen keine Verbindlichkeit haben – was heute zählt, scheint morgen bereits nicht mehr zu gelten.
Ein besonderes Problem stellt der Umgang der Geschäftsführung mit Feedback und Führung dar: Öffentliches Lob wird ausgesprochen, während intern häufig das Gegenteil geäußert wird. Das erzeugt Unsicherheit und untergräbt die Glaubwürdigkeit der Führungsebene.
Zusätzlich wirkt sich das starke, teils einseitige Fokus auf KPIs und Mitarbeiterbewertungen negativ auf das Arbeitsklima aus. Statt auf individuelle Entwicklung oder Unterstützung zu setzen, wird regelmäßig durch quartalsweise Gremien zusätzlicher Druck aufgebaut. Diese Strukturen fördern Kontrolle und Angst, statt Vertrauen und Motivation.
Insgesamt fehlt es an echter Wertschätzung, menschlicher Führung und einer stabilen, konstruktiven Unternehmenskultur.
Der Außenauftritt wirkt professionell, spiegelt aber nicht die Realität im Unternehmen wider. Auf LinkedIn wird Menschlichkeit betont, intern zählt vor allem der Umsatz. Viel Selbstdarstellung, wenig Substanz – mehr Schein als Sein.
Die Work-Life-Balance hängt stark vom jeweiligen Bereich ab. Grundsätzlich wird hohe Leistung häufig mit hoher Präsenz gleichgesetzt – wer lange arbeitet, gilt als engagiert. Besonders Abteilungsleitungen tragen eine enorme Last und geraten schnell an persönliche Grenzen.
Teamleitungen stehen unter widersprüchlichen Erwartungen: Offiziell sollen sie keine Überstunden machen, gleichzeitig wird erwartet, dass alles sofort erledigt ist. Das erzeugt erheblichen Druck und erschwert eine gesunde Trennung zwischen Arbeit und Privatleben.
Aus Mitarbeitersicht ist diese Entwicklung zunehmend besorgniserregend – Erschöpfung wird häufig ignoriert oder sogar als „Normalzustand“ hingenommen.
In der Beratung ist die Work-Life-Balance besser umsetzbar, auch wenn die Arbeit oft monoton ist. Im Vertrieb wiederum kompensieren einige die Belastung durch Krankmeldungen – die Boni bleiben davon unberührt, was Fragen nach Fairness und Verantwortlichkeit aufwirft.
Karriere ist grundsätzlich möglich, aber oft nur zum hohen Preis von Überlastung und ständiger Verfügbarkeit. Wer aufsteigen will, muss viel geben – oft auf Kosten der Work-Life-Balance.
Weiterbildung wird zwar angeboten, ist jedoch meist an langfristige Unternehmensbindung gekoppelt. Flexibles, individuelles Lernen oder gezielte Entwicklung ohne Verpflichtung sind kaum vorgesehen.
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist stark teamabhängig. In meinem ursprünglichen Team erlebe ich ein sehr gutes Miteinander: Wir unterstützen uns gegenseitig, arbeiten lösungsorientiert zusammen und pflegen einen respektvollen, offenen Umgang. Diese kollegiale Atmosphäre trägt wesentlich dazu bei, Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen.
Seit dem Wechsel in der direkten Führung hat sich diese positive Dynamik jedoch stark verändert. Die vorherige Stabilität ist verloren gegangen, und es herrscht zunehmend Unruhe. Entscheidungen sind weniger nachvollziehbar, das Vertrauen hat spürbar abgenommen, und der Arbeitsalltag macht deutlich weniger Freude als zuvor.
In anderen Bereichen, insbesondere in der Beratung, zeigt sich ein ähnliches Muster: Die Zusammenarbeit ist dort häufig von Gerüchten, persönlichen Spannungen und informellen Machtstrukturen geprägt. Fachliche Kooperation tritt in den Hintergrund, während Nähe zu bestimmten Führungskräften oder gruppendynamische Beziehungen über berufliches Verhalten entscheiden.
Echte Kollegialität und gegenseitige Unterstützung geraten dadurch zunehmend in den Hintergrund. Das Vertrauen untereinander leidet.
Eine altersgemischte Zusammenarbeit scheint nicht gewünscht zu sein. Statt Erfahrung aktiv zu nutzen, liegt der Fokus klar auf jüngeren, anpassungsfähigen Mitarbeitenden – oft unabhängig von nachhaltiger Kompetenz.
Die Führungskultur im Unternehmen ist stark von der Persönlichkeit der Geschäftsführung geprägt. Entscheidungen wirken häufig emotionsgeleitet, wenig reflektiert und basieren eher auf persönlichen Eindrücken oder Vergleichen als auf objektiven Kriterien. Kritische Stimmen oder hinterfragende Führungskräfte sind nicht erwünscht und verschwinden über kurz oder lang – Loyalität zählt mehr als Kompetenz.
Der Vertrieb gilt sichtbar als „Lieblingskind“ der Geschäftsführung und wird bevorzugt behandelt. Andere Abteilungen müssen sich Anerkennung und Ressourcen deutlich härter erkämpfen. Wer Führung einfach nur ausführt und sich loyal verhält, hat ein deutlich leichteres Standing. Wer hingegen eigenständig denkt oder Dinge in Frage stellt, steht schnell unter Druck.
Der Führungsstil gleicht einem Spiel aus Zuckerbrot und Peitsche – von echter, zeitgemäßer Führung auf Augenhöhe ist das weit entfernt.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung, besonders was Technik und Ausstattung betrifft.
Die Raumsituation ist jedoch weiterhin zu eng und beeinträchtigt das konzentrierte Arbeiten sowie das allgemeine Wohlbefinden im Büro. Eine Verbesserung wurde zwar angekündigt und ist in Planung, allerdings steht die konkrete Umsetzung noch aus. Die lange Wartezeit wirkt sich spürbar auf die tägliche Arbeit aus.
Die interne Kommunikation im Unternehmen ist von Oberflächlichkeit geprägt. Ein ehrlicher, konstruktiver Austausch ist weder gewünscht noch gefördert. Kritische Stimmen oder offene Meinungen führen regelmäßig dazu, dass Mitarbeitende ins negative Licht geraten oder als problematisch wahrgenommen werden.
Statt Raum für Reflexion oder Verbesserung zu schaffen, wird in offiziellen Runden häufig an Wesentlichem vorbeigeredet – belanglose Themen wie z. B. Biersorten oder Nebensächlichkeiten stehen im Vordergrund, während echte Herausforderungen ausgespart bleiben. Diese Form der Kommunikation wirkt wie eine Fassade, die Vertrauen eher abbaut als aufbaut.
Wer Menschlichkeit zeigt, Schwäche eingesteht oder temporär nicht auf Hochleistung läuft, wird schnell abgestempelt – häufig als Low Performer. Damit geht ein zentraler Teil von echter Führung und Mitarbeiterentwicklung verloren. Kommunikation dient hier nicht als Mittel zur Weiterentwicklung, sondern als Werkzeug zur Kontrolle und Bewertung.
Die Sozialleistungen und Benefits sind sehr gut. Besonders die Versorgung vor Ort ist hervorragend – hier gibt es nichts zu beanstanden. Das Unternehmen stellt attraktive Zusatzleistungen bereit, die den Arbeitsalltag deutlich erleichtern und aufwerten. Auch im Vergleich mit anderen Arbeitgebern ist das Angebot in diesem Bereich überdurchschnittlich.
Das Führungsteam ist klar männerdominiert. Frauen sind nicht nur unterrepräsentiert, sondern werden in ihrer Wirkung oft anders bewertet: Wenn sie sich klar äußern, gelten sie schnell als emotional oder schwierig. Männer hingegen, die laut werden oder konfrontativ auftreten, werden als durchsetzungsfähig oder charakterstark wahrgenommen.
Diese unausgewogene Wahrnehmung führt zu struktureller Ungleichbehandlung und erschwert es insbesondere Frauen, sich auf Führungsebene gleichberechtigt zu positionieren.
Die Aufgaben im Unternehmen sind vielseitig und fachlich anspruchsvoll. Es gibt viel Handlungsspielraum, und wer Eigeninitiative zeigt, kann sich kontinuierlich weiterentwickeln. Lernmöglichkeiten sind reichlich vorhanden – sowohl durch operative Verantwortung als auch durch Einblicke in verschiedene Themenbereiche.
Besonders für Mitarbeitende, die sich aktiv einbringen, bietet das Unternehmen die Chance, schnell zu wachsen – fachlich wie persönlich. Das tägliche Arbeiten ist herausfordernd, aber inhaltlich oft bereichernd.
So verdient kununu Geld.