29 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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29 Werkstudent:innen bei VP Verbund Pflegehilfe haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten bewertet.
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29 Werkstudent:innen bei VP Verbund Pflegehilfe haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten bewertet.
Unter den Kollegen herrscht grundsätzlich ein solides Miteinander und man sitzt im selben Boot. Der Fokus liegt jedoch wie vorgesehen stark auf den täglichen Telefonaten und den zu erreichenden Zahlen, wodurch im Arbeitsalltag oft wenig Zeit für einen entspannten Austausch bleibt. Ein sachlicher Kritikpunkt ist die Raumplanung: Es kommt recht häufig vor, dass Räume überfüllt sind. Das notwendige Ausweichen in fremde Büros wird von vielen als unangenehm und nicht-willkommen empfunden, da die verschiedenen Teams im normalen Arbeitsalltag leider kaum Berührungspunkte haben.
Grundsätzlich lassen sich Job und Privatleben gut voneinander trennen und nach Feierabend kann man die Arbeit in der Regel im Büro lassen. Allerdings, durch den starken Fokus auf die Telefonie und die vorgegebenen Umsatzziele ist der Arbeitsalltag mental oft sehr fordernd. Man hat zwar pünktlich Feierabend, ist nach einem solchen Tag aber oft auch kopfmäßig ziemlich ausgelaugt.
Besonders für neue Mitarbeiter wird hier richtig viel getan. In den ersten 12 Wochen finden sehr intensive und nützliche Coachings statt. Man wird nicht einfach ins kalte Wasser geworfen, sondern fachlich extrem gut auf die täglichen Aufgaben am Telefon vorbereitet
Das Vergütungsmodell ist ein absoluter Pluspunkt. Das Grundgehalt sowie die angebotenen Benefits sind außerordentlich gut und absolut fair. Wer gute Leistungen erbringt, wird zudem mit einem sehr attraktiven Bonusmodell belohnt, was die Motivation hoch hält
Es wird viel Wert auf Bio-Produkte gelegt und auch im Büroalltag wird auf eine saubere und konsequente Mülltrennung geachtet.
Der Zusammenhalt innerhalb der eigenen kleinen Teams ist stark und positiv hervorzuheben. Abteilungsübergreifend wird das Miteinander jedoch systematisch erschwert. Das Unternehmen arbeitet mit täglich offen einsehbaren Umsatz-Rankings der einzelnen Teams. Auch wenn dies gerne als "Transparenz" deklariert wird, bewirkt es in der Praxis das genaue Gegenteil einer gesunden, gemeinsamen Unternehmenskultur. Statt Transparenz zu schaffen, die alle an einem Strang ziehen lässt, erzeugt diese offene Zurschaustellung der Zahlen einen toxischen Konkurrenzkampf. Man betrachtet andere Teams unbewusst eher als Gegner denn als Kollegen. Ich bin mir sicher, wenn dies (auch nur probeweise) geändert wird, herrscht eine stärkere positivere Atmosphäre auch zwischen den einzelnen Teams.
In der Beratungsabteilung gibt es nur junge Kollegen.
Teamleitung: Mein direkter Teamleiter war schlichtweg top. Er hat im Arbeitsalltag wirklich alles verkörpert, was man sich von einer kompetenten, ansprechbaren und unterstützenden Führungskraft nur wünschen kann. Hier gab es absolut nichts auszusetzen.
Geschäftsführung: Das Führungsteam besteht aus drei Geschäftsführern, die allesamt einen sehr sympathischen Eindruck hinterlassen. Besonders hervorheben ist einer von ihnen, der sich sehr authentisch darum bemüht, den direkten Kontakt zu den Beratern zu pflegen. Auch wenn sein Terminkalender eng getaktet sind, ist dieses aufrichtige Bemühen um Nähe eine absolute Stärke.
Die technische Ausstattung ist absolut in Ordnung. Im Sommer ist auch vorgesorgt, dass die Büroräume angenehm klimatisiert sind. Leider gibt es nur einen Abstrich: Die Büros sind oft überfüllt. Wenn man dann in andere Räumlichkeiten ausweichen muss, leidet die Arbeitsatmosphäre darunter.
Die interne Kommunikation innerhalb des eigenen Teams verläuft völlig normal und unkompliziert. Besonders positiv hervorzuheben ist der Austausch mit der direkten Teamleitung, welche stets absolut vertraulich und reibungslos funktioniert, hier fühlt man sich als Mitarbeiter sehr gut aufgehoben. Ein Bereich mit Verbesserungspotenzial ist jedoch der Austausch mit der HR-Abteilung. Auch wenn es nicht die strikte Regel ist, kam es gelegentlich vor, dass wichtige Anliegen nicht innerhalb der vorgesehenen 3-Tage Bearbeitungszeit bearbeitet wurden, hierbei beziehe ich mich auf eigener Erfahrung als auch von weiteren Kollegen. Zudem widersprechen sich die Aussagen zwischen den Abteilungen öfters, da gibt es aufjedenfall Handlungsbedarf.
Im direkten Umgang miteinander (im eigenen Team) herrscht Fairness und man begegnet sich auf Augenhöhe. Auf struktureller Ebene gibt es jedoch eine spürbare Ungleichbehandlung zwischen den Abteilungen. Es fällt stark auf, dass der Vertrieb im Hinblick auf die „Feel-Good“-Ausstattung deutlich besser aufgestellt ist als der Rest der Belegschaft. Dadurch entsteht unbewusst das Gefühl einer Zwei-Klassen-Gesellschaft. Eine faire und einheitliche Verteilung solcher Benefits über alle Teams hinweg wäre definitiv wünschenswert.
Die tägliche Arbeit ist durch die strenge Fokussierung auf die reine Telefonie leider sehr monoton. Wirklich interessant und wertvoll sind jedoch die individuellen Anliegen und Geschichten der einzelnen Klienten. Aus den Gesprächen kann man menschlich und beruflich auf jeden Fall sehr viel für sich mitnehmen.
Die Geschäftsführer waren lieb und es war alles schön sauber.
Man sollte ehrlich kommunizieren, um was es wirklich im Job geht. Der Jobtitel in der Stellenausschreibung war „Kundenservice“. Es war aber reine Vertriebsarbeit.
Es war in Ordnung
Es heißt, deine Stunden werden angepasst, jedoch war es ein richtiger Akt meine Stunden zu ändern für die Klausurenphase.
Kommt natürlich drauf an wo man hin möchte.
Mindestlohn
In Ordnung
Es ging nur um Zahlen Ergebnisse, wie viele Calls du machst. Es war egal, ob die ältere Dame etwas braucht oder nicht hauptsache verkaufen.
Es gibt eine Art Schulung, wie man vorzugehen hat bei den Calls, aber danach ist die Kommunikation einfach nur schlecht. Es geht nur noch um Zahlen.
Man lernt definitiv viel. Vor allem die Kaltakquise!
dass die sich wirklich Zeit nehmen und sich Gedanken um uns Mitarbeiter machen
Die Arbeitgeber kommen ab und zu gerne mal ins Büro rein, das finde ich auch wirklich sehr aufmerksam, nur manchmal höre ich die nicht und erschrecke mich sehr hahaha
Die Kommunikation funktioniert schnell, man hat extrem viele Möglichkeiten sich weiterzubilden
Bei Verbund Pflegehilfe herrscht ein besonders angenehmes Miteinander – sowohl im Team als auch im Verhältnis zur Teamleitung und Geschäftsführung. Der respektvolle und offene Umgang schafft eine Arbeitsatmosphäre, in der man sich wohl und unterstützt fühlt. Besonders hervorzuheben ist die gelebte Flexibilität, die Raum für individuelle Bedürfnisse lässt. Was hier zählt, ist das gemeinsame Ziel – es geht um ein echtes Miteinander statt Gegeneinander. Herausforderungen werden gemeinsam angegangen, Erfolge gemeinsam gefeiert. Die Führung begegnet den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und zeigt echtes Interesse am Wohl des Teams. Insgesamt ist Verbund Pflegehilfe ein Arbeitgeber, bei dem Zusammenarbeit und Wertschätzung nicht nur Worte, sondern gelebte Realität sind.
Der Jutebeutel hat Umweltbewusstsein
Wunderschöne Lage und schönes Büro. Hundefreundlich.
Es wird über Krankheiten direkt gesprochen, man wird "beschuldigt" nicht krank zu sein oder über Krankheitstage begutachtet, auch wenn man sonst einen sehr guten Job macht.
Weniger nach Zahlen gehen, die eigentlich tolle Idee auch perfekt umsetzten. Besserer Austausch. Weniger Druck und direkte Vergleiche zwischen Teamkollegen.
Die Teams sind eigenständig zu gestalten, die Räume schön und es gibt nette Arbeitskollegen.
Ist in Ordnung. Bonus aber nur nach guten Leistungen, auch wenn man mal in einer Woche nur Mailboxen erwischt.
Durch internen Druck und offensichtlichen Vergleich eher schwierig. Ist der gegenseitige Push nur Schauspiel? Auch wird leider viel geredet und hinter dem Rücken gesprochen.
Innerhalb des Teams wunderbar. Vor allem mit meiner Teamleitung damals. Leider zwischen den Abteilungen und Chefs schwierig.
Im Prinzip ja, lehrreich, allerdings sehr monoton.
Ernsthaftigkeit
Unmoralisch
Chancen geben
Kindisch
Abzocke
Nicht offen
Keine Chancen
Die Mitarbeiter sowie mein Teamleitung. Das Feelgoodmanagement und die Bezahlung, finde ich als Werkstudent wirklich gut.
Das die moralische Einstellung einzelner Führungskräfte äußerst bedenklich ist.
Ehrlichkeit nicht nur darstellen sondern auch wirklich so leben.
Die Büros waren immer sauber, es gab Snacks sowie getränke, soweit alles top.
Als Studentenjob die Arbeitsqualität von der Anwesenheit abhängig zu machen finde ich äußerst problematisch. Ich habe mich immer unbezahlt freistellen lassen und trotzdem war die Abwesenheit ein Problem. Die Firma hat durch mich Gewinn erwirtschaftet konnte jedoch nicht einsehen dass das Studium mein Hauptjob ist sondern sah sich selber als den Hauptarbeitgeber.
Das Feedback für eine interne Stelle kam über das Recruiting und hatte keine nachvollziehbar Grundlage. Direktes Feedback von der Führungskraft die das Gespräch geführt hatte war nicht möglich.
Jeden Kollegen den ich um Hilfe gebeten habe hat mir diese auch gegeben.
Leider durch die Unehrliche Art der Geschäftsführung muss ich hier so schlecht bewerten, weil dies als Chef einer Firma nicht geht seinen Mitarbeiter nicht die Wahrheit zu sagen. Meine direkte Vorgesetzte war das genaue Gegenteil, immer hilfsbereit, ehrlich und wertschätzend.
Die Kommunikation zu meiner direkten Vorgesetzten war immer super, eine ehrliche und respektvolle Kommunikation leider hat die Geschäftsführung was Ehrlichkeit angeht noch Nachholbedarf. Mir wurden bei einem Feedback Gespräch leider nicht die Wahrheit erzählt was ich im Nachhinein erfahren durfte, auch nicht direkt von der Geschäftsführung.
Mehr oder weniger Interessant.
Es gibt für jeden Mitarbeiter die Möglichkeit, aufzusteigen und eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Man kann auch intern in eine andere Abteilung wechseln wenn es zu eintönig wird. Es gibt eine Küche in der man mit allem versorgt wird. Man darf seinen Hund mit zur Arbeit nehmen. Man hat flexible Arbeitszeiten.
Dieser extreme Fokus auf den Umsatz ohne zu sehen wo dieser herkommt (ehrlich oder unehrlich erwirtschaftet) und manchmal das ignorieren eines unehrlich erwirtschafteten Umsatzes. Zusätzlich Belohnung auch wenn der Umsatz nicht ehrlich erwirtschaftet wurde. Die Kommunikation ist bei einigen Teamleitern katastrophal.
Das man Anfragen irgendwann in 2h oder 3h Takt abtelefonieren musste und die Anfragensteller teilweise terrorisiert hat mit den Anrufen. Das strikte halten an Leitfäden obwohl man mit ein paar Abweichungen authentischer wirkt und trotzdem auf seinen Umsatz kommt. Das man später teilweise genötigt war den Anrufern alles anzudrehen.
Mir ist bewusst, dass das Unternehmen vom Umsatz der Mitarbeiter abhängig ist. Jedoch Menschen zu belohnen die Schlupflöcher finden um mehr Umsatz zu generieren oder einfach keine Teamplayer sind oder Fake Anfragen abschicken, ist anderen gegenüber unfair. Auch wenn diese Menschen was das Gehalt betrifft, eine Erhöhung erhalten oder eine Belohnung obwohl es nicht ehrlich erarbeitet ist. So sorgt man für ein schlechtes Klima. Auch bei der Kommunikation sollte einige Menschen den Fokus auf Ehrlichkeit legen und nicht um den heißen Brei reden sondern auf den Punkt kommen.
Unter bestimmten Kollegen und Kolleginnen herrscht ein super Klima, aber da es im Unternehmen nunmal nach Umsatz geht, empfand ich das Verhalten oft als unkollegial und egoistisch. Das sorgte für keine gute Stimmung und für Unmut bei den Mitarbeitern, die Ihren Umsatz ehrlich verdient haben.
Flexible Arbeitszeiten waren immer möglich.
Möglichkeit aufzusteigen.
Möglichkeit der Gehaltserhöhung bei gutem Umsatz.
Wenn es um den Umsatz geht war mein Eindruck, es gibt keinen Zusammenhalt.
Hatte nicht das Gefühl, dass ältere anders behandelt werden. Deswegen neutral.
Meiner Meinung nach sehr aufgesetztes Verhalten... Der Vorgesetzte legt sich die Dinge gerne zurecht.
Hier werden keine Unterschiede gemacht!
Sehr eintönig, allerdings immer die Chance eine neue Aufgabe zu übernehmen.
So verdient kununu Geld.