7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Standhafter Arbeitgeber, ordentliche Aufgaben, guter Umgang mit den Mitarbeitern, bemüht.
Vitamin G (rafeld) und A(nkum). Hier bildet sich eine schlechte Voraussetzung für die weitere Entwicklung der Bank.
Moderner, dynamischer und etwas leistungsorientierter werden, gerade im Bereich Backoffice, Marketing und allgemein im Ablauf der Prozesse. Einfach professioneller in den Produkten und Mitarbeitern werden.
Viel Platz für No-Brainer, wenig für High Performer und dynamische Entwicklung.
Vorgesetztenverhalten ist in Ordnung, natürlich abteilungsabhängig.
1 Tag Homeoffice wird angeboten. Work Life passt.
Aufgaben sind wiederholend.
Der Buschfunk läuft, Teams wird mit unnützen Themen gefüttert, das ist aber dem Mitarbeiterniveau geschuldet.
Keine große Gehaltsschere erkennbar.
Low Performer ohne Mehrwert für die Firma werden top bezahlt durch 13,5 Gehälter. Über Marktniveau. Hier
hier gilt es, die Qualität und den Output/Leistungsdruck arg seitens der Vorgesetzten zu steigern.
Die Mittelschicht, Leistungsträger im Kleinen sowie loyale MA werden ebenfalls ordentlich bezahlt. Hier gilt es, diese weiterhin ordentlich wertzuschätzen. Sie bilden das Fundament.
High-Performer, welche den finanziellen Karren ziehen, werden gewertschätzt, haben aber einen deutlich erhöhten Leistungsdruck und Aufgabenbereich im Vergleich zum Standard-MA, nicht unbedingt aufseiten der Geschäftsführung, sondern marktbezogen. Im Vergleich der Leistung ist die Schere zum LOW‑Performer-Gehalt und zur Mittelschicht gefühlt nicht vorhanden.
Postenhüter, Scheinmitarbeiter und Sitzungshelden, welche einmal im Jahr eine Rede schwingen, die Kommunikationskanäle mit viel Text und wenig Aussagekraft füllen sowie Aufgaben langfristig strecken, um ihre Daseinsberechtigung zu erklären, möchte ich hier nicht erwähnen, das würde zu weit führen.
Hier sollte ebenfalls der Output arg gesteigert werden. Da sollte der Vorstand agieren.
Die Technik wird besser und digitaler, aber es ist nicht der aktuelle Fortschritt. Die EDV ist oldschool, obwohl durchaus ein Austausch stattfindet. Hier ist viel Potenzial nach oben.
Gut sind viele Einzelbüros und wenige Gruppenbüros. Die Gebäude werden langsam auf Vordermann gebracht, hier ist man bedacht und träge unterwegs. Kommt Zeit, kommt Rat.
Das Geschlecht der MA spielt keine Rolle und das ist auch gut so. Es spielt eher die Rolle nach Fusion, aus welcher vorherigen VR‑Bank man stammt.
Flexibilität
Emotionale statt sachliche Entscheidungen. Wem Umgangsformen weniger wichtig sind als sicheres Einkommen, der ist richtig am Platz.
Gleichbehandlung und Denken im Sinne von Mitgliedern und wirtschaftlichen Interessen sollte mehr herausgestellt werden.
Gutes Miteinander im großen Teil der Belegschaft. Kommunikation und Umgang „der normalen“ mit Führungsebebe ist wie in vielen anderen Firmen ausbaufähig.
Hohe Fluktuation. Diese wird wohl aus o.g. Gründen herrühren. Es fehlt eine generelles Konzept und eine klare Strategie und wirtschaftliche Sichtweise.
Top! Sehr viele individuelle Freiheiten (die leider auch augenscheinlich ausgenutzt werden)
Ok. Leider etwas personenbezogen welche „Nase“ gerade passt.
Leere Versprechungen. Nachträgliche Änderungen. Es gibt kleine und gute Benefits aber wenn es um die Wurst geht fehlt im Vergleich zu anderen Banken doch einiges.
Man ist auf einem guten Weg.
Völlig in Ordnung.
Keine Besonderheiten
Hier ist zu differenzieren. Abteilungsleiter häufig korrekt. Allerdings ist die oberste Spitze eher Regisseur eines Puppentheaters. Fairer Umgang sieht anders aus. Viel zu viele Entscheidungen auf persönlicher Ebene wer woher kommt …
Zufriedenstellend
Viel zu viel über Flurfunk und hinter dem Rücken anderer. Der direkten unmittelbaren Kommunikation wird gerne aus dem Weg gegangen.
Ist gegeben
Ok. Ist ausbaufähig.
Kommunikation sollte vllt ausgebaut werden.
In meinem Bereich ist eine gute Atmosphäre - mir wird in meinem Feld vertraut und ich kann frei arbeiten.
Für mich top - ich kann meine Zeit flexibel einteilen, Home Office kann ich einbinden.
Könnte besser. Aber auch schlechter. Tarifgebunden, 13,5 Gehälter plus Tantieme.
Kommt natürlich auch die Filiale und Abteilung an. Im Grunde sind aber alle lieb.
Kommunikation als Abzug für mich - der Rest ist gut. Duz Kultur schafft Nahbarkeit.
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Viel läuft über den Flurfunk, was in der Vorstands- und 1. Führungsebene besprochen wird. Viele Funktionskreise bestehen immer wieder aus den gleichen Leuten, weswegen neue Ideen kaum kommuniziert werden können und es bleibt eher in den gleichen Kreisen - das Feedback der Runden ist wenig aussagekräftig, weil zu wenig mitgeteilt wird, was genau besprochen wird.
Es sind immer noch keine Frauen in höheren Positionen.
Ganz abhängig von der Abteilung.
Gewährung von maximaler Selbstbestimmung bei der Arbeitsgestaltung in Bezug auf Work-Life-Balance und Leistung
Keine klaren Ziele, die messbar kontrolliert oder umgesetzt werden.
Mehr Vertrauen und delegieren, Fachlichkeit von Führungsfähigkeit trennen
Variiert stark
Interne Kommunikation verbessert sich zusehends